Archive der Kategorie ‘Autorengedanken’

Einstein und die Deadline

Donnerstag, 17. Februar 2011

Wenn  ich mich recht erinnere hat die Relativitästheorie etwas mit der Bewegung der jeweiligen Beobachter zu tun, und durch ein paar Gedankensprünge, die ich wohl nur mit einer doppel eins auf Gedankenakrobatik hier richtig nachvollziehen könnte, kommt man dann dazu das Gravitation eine Krümmung im Raum sein soll, durch Masse verursacht.

Jaja werdet ihr wohl denken … e=mc2, Zunge, whatever physik-nerd-bla; worauf willst du hinaus?

Nun, selbst absolut erscheinende zeitliche Begriffe wie “Deadline” sind eben relativ, vorallem wenn die relative Bewegung sich in einem variablen Bezugsystem, “Freizeit” genannt, stattfindet und eventuelle Raum-Zeit Verschiebungen, Schwarze Löcher etc. eben nicht nur durch interne Bewegung, sondern durch das schrumpfen und expandieren des Bezugssystems “Freizeit” entstehen können.

Streng genommen könnte man sogar behaupten, unsere gesetzte Deadline ist in ihrem Bezugsystem Freizeit absolut, es erscheint dem Beobachter ausserhalb nur so als ob sie relative wäre, da er nicht im selben Bezugssystem ist.

Hä? Wtf labert dieser Schlaubi-Ork GrogT schon wieder daher? Das ist ja schlimmer als der Themenfaden zu der Natur der Trollpfade oder der Donarinegamagie …

kurz und gut: Wir versuchen die gesetzte Deadline ( 20.02.2011) flexibler zu sehen, ohne aber dadurch den Ernst und die Unumstösslichkeit des Begriffs “Deadline”, und dessen motivierenden Effekte, zu untergraben. So, und jetzt zurück an den Desktop… es gilt eine Deadline einzuhalten

Ein “Dankeschön!” an das Moosäffchen und das Team!

Mittwoch, 16. Februar 2011

DANKESCHÖN!

Danke, dass du für all meine Texte eingesprungen bist, sie in das Review geführt und sie zu Edelsteinen geschliffen hast! Denn diese orkverfluchte Uni hat mich bis zuletzt (also jetzt) eingespannt und wie ich mit Erstaunen jetzt erst feststelle, ist Sonntag der letzte Tag für die Abgabe der vorläufigen Texte zur Orkenspalter-Review. Vielleicht werde ich mich aus dem Kurzurlaub den ich nun genieße, melden und etwas einbringen aber ich muss sagen, das lief wirklich sehr wunderbar! Solche Leute wie du halten das Projekt am Leben! Das geht auch an all die, die sich in den letzten Tagen nochmal ins Zeug gelegt haben, die Texte fertigzustellen und zum neunundsiebzigsten Mal auf Fehler zu prüfen (Hallo Mæglin :D )!

Danke, Jungs!

Deadline im Tsamond

Mittwoch, 02. Februar 2011

Frevlerisch – wie könnte es, wenn sich um den rauen Kontinent Rakshazar handelt, auch anders sein – haben wir uns eine Deadline für den 20 Tsamond gesetzt. Der Februar wird also heiß. Was soll fertig werden? Die Beta 3 Version, die als Grundlage für die Projektvorstellung bei Orkenspalter-TV ; und wahrscheinlich auch der RPC 2011 ; dienen sollen. Deshalb arbeiten wir gerade volldampf an den Kulturreviews und dem Layout der Beta 3 – und damit einer der Meilensteine des Rakshazar Projekts. Die kleineren Flauten des Projekts in 2009 und 2010 verzögerten die Beta 3 merklich, allerdings haben wir unsere Ansprüche auch merklich angehoben. Ja, Ideen hat man recht schnell auf einen Skizzenblock mit ein paar Wörtern festgehalten, stimmige Ausarbeitung und kritisches Hinterfragen kosten allerdings Zeit und Nerven.

Es spricht für das Projekt, das diese Feuerprobe ohne (großen) Krach nun (beinahe ;) ) bestanden hat. Die Fans können mehrere hundert Seiten Kulturen, Regeln und Artwork rund um den fantastischen Ostkontinent Aventuriens erwarten, und zudem beim Eintritt in die nächste Phase vielleicht auf den fahrenden Zug aufspringen: Magie und Geografie steht an, nebenbei soll das Bestiarium fertig werden und noch vieles mehr … entschlossen, nun auch kleinere Fortschritte Fanbasefreundlich zu veröffentlichen ist der Tsamond vielleicht doch passend, da das Projekt sich wohl erneuern wird :)

Überarbeitungsphase Prophetenlager

Mittwoch, 02. Februar 2011

Momentan liegt auf meinem virtuellen Schreibtisch neben der Administration des Projektes und vielen anderen Dingen auch noch die Überarbeitung des Prophetenlagers und ich wollte mir die neuen Texte zu den Slachkaren und Nedermannen auch einmal ansehen. Das klingt nicht nach viel Arbeit, aber aufmerksam so einen Text durchzusehen ist gar nicht mal so einfach. Man achtet ja nicht nur auf Rechtschreibfehler sondern muss auch immer bedenken “liest sich das einigermaßen gut und flüssig?” Und vor allem “Gibt es Verständnisprobleme?”. Was bleibt offen, was muss noch spezifiziert werden? Als Autor hat man da eine gewisse Brille, mit der man viele Dinge sieht, die nur im eigenen Kopf existieren. Diese Dinge aber muss man zu Papier bringen und kategorisieren, welche wichtiger sind und welche nicht. Wir haben keine direkte Zeichenbegrenzung, aber wenn man 10 Seiten zu einer Kultur schreibt, dann ist klar, dass nur wenige das wirklich aufmerksam durchlesen werden. Ist natürlich auch eine Möglichkeit, auf seine Lieblingskultur aufmerksam zu machen… ;)