Rakshazar - Forum

Rakshazar => 2 - Hinter dem Schwert => Thema gestartet von: Jens_85 am Januar 09, 2008, 22:42:35



Titel: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Januar 09, 2008, 22:42:35
Slachkaren

Der ehemals größte Stamm der schönen Menschen des Nordens soll einst Drachen gefolgt sein und große Macht errungen haben – bis in einem ungeklärten Ereignis, wahrscheinlich ein Krieg, der Stamm vernichtet worden und zersplittert ist.

Lebensraum: die Nachfahren der Slachkaren leben in gesamten nordwestlichen Rakshazar in allen Gebieten.
Lebensweise: oft Leben die Slachkaren als Stamm, selten sind sie Einzelgänger. Ein Stamm ist oft hierarchisch geordnet und lebt sehr räuberisch. Das Leben als Mann beginnt mit dem ersten erlegten Tier oder einer anderen großen Tat, das Leben als Frau mit der Erschaffung und rituellen Übergabe eines bestimmten „Symbols“. Der Besitzer dieses Symbols ist auch Besitzer dieser Frau, die Geschlechter sind strikt getrennt von den Aufgabenbereichen her. Selten werden Kinder vor dem Erwachsenenalter dem Stamm entzogen und gezwungen, die Lebensweise eines Zauberers anzunehmen. Ein Slachkare lebt oft ein sehr chaotisches Leben von einem Tag in den anderen und nimmt sich was er kriegen kann. Da seine Umgebung meist voller Bodenschätze ist, geht er sehr verschwederisch mit solchen Dingen um. Oft sind sie dabei ziemlich hinterhältig. Das Leben endet oft unrühmlich als Opfer eines Kampfes (mit einem Troll) oder einer Naturgewalt (einem Riesen oder Drachen).
Weltsicht und Glaube: Viele Slachkaren leben in Angst vor den großen Drachen und haben daher eine Affinität zum Wasser entwickelt. Sie suchen aber nicht nur dort Schutz, sondern beten alles an, was ihnen mächtiger als sie erscheint,egal ob Gott, Dämon oder gewaltiges Monster,  oft flehen sie die Naturgewalten auch einfach um Verschonung an und versuchen sie mit Opfern zu besänftigen. Ihre Erlösung sehen sie im Tod in den tiefsten Tiefen des Ozeanes oder eines großen Sees. Dort kann ihrem Geist nichts schreckliches widerfahren.
Magie: Die Magier der Slachkaren teilen sich in zwei große Gruppen auf: Hexen deren Zauber schreckliche Todesarten mit sich bringen (ersticken, schlagartiges Austrocknen) und deren Macht tote Körper nach dem Leben befehligen kann und Giftzauberer die Macht über Chimären haben, teilweise selbst solche erschaffen können (das schrecklichste, was bisher gesehen worden ist, sind gar Daimonoide, auch wenn kein Slachkare diesen Begriff kennt) und deren normale Zauber den Wahnsinn bringen. Manchmal aber wenden sie ihre stärksten Zauber gegen sich selbst, um sich prophetische Kräfte zu verschaffen. Es heißt, sie könnten Fallen so präparieren, dass sie die Seele des Gefangenen kontrollieren können.
Ihr Rat ist wichtig, jedoch nirgends gerne gesehen, daher sind sie meist Einzelgänger, die ihr Wissen von einem Drachengeist, einem anderen Zauberer oder einem Dämon erhalten. Für diese Macht haben sie oft ihre Seele geopfert und auf ihrem Weg zu mehr Macht sind sie bereit, noch wesentlich mehr zu opfern...
Tracht und Bewaffnung: der typische Slachkare trägt entweder Felle, hüllt sich in verkrustete Schlammreste oder trägt gar nichts. Nackte Slachkaren bemalen ihre Körper oft mit bunten Farben, die oft einem bestimmten „magischen“ Muster folgen und manchmal auch profanen Mittelungscharakter (für Kundige) haben. Aber sie sind auch Meister der Tarnung und können ihre Körper geschickt vor zufälligen Beobachtern verbergen – grade auf ihrem eigenen Gebiet, sei dies nun der Wald, eine Steppe, Wüste oder ein Sumpf sind sie hart zu schlagende Gegner. Ihre Überfälle erfolgen fast immer aus einem guten Hinterhalt.
Erbeutete Waffen und Rüstungen sind selten, aber durchaus vorhanden und in diesem Fall stets Statussymbole der Mächtigen.
Sitten und Gebräuche: Slachkaren haben eine sehr chaotische Kultur, die einzelnen Stämme unterscheiden sich oft gravierend. Allen aber ist gemein, dass sie eine besondere Vorliebe für Insekten als Delikatesse haben und dass sie eher heimlich als offen vorgehen. Sie sind verschlagen und schön, biedern sich oft an um dann hinterrücks zu meucheln. Ihre Krieger sind stets nur „Henker“ und schrecken vor keinem Mittel zurück, ihnen den Sieg einfach zu machen. Oft greifen sie auf natürliche (Insekten-)Gifte zurück.
Darstellung: ein Slachkare ist schnell ein guter Freund – und schnell weg wenn es Ärger gibt, obwohl er durchaus ein guter Kämpfer sein kann. Es erfordert besondere Ereignisse, dass ein Slachkare eine Gruppe als wirklichen „Freund“ begreift, für den er alles tun würde. Besitz ist ihm nicht wichtig, er gibt gerne Edelsteine, Gold und Frauen von sich, auch für kurzfristige Annehmlichkeiten, denn die wenigsten Slachkaren denken daran, was am nächsten Morgen ist.
Namen: Männer: Dirrdrokk, Kronk, Zrank, Brerrkrorr, Urrbak – alle Männer haben zumindest ein R und ein K in ihrem Namen, gerne auch mehrfach. Hochentwickelte Slachkaren geben sich schönere Namen indem sie das K durch ein weiches CH ersetzen und den Namen allgemein weicher gestalten.
Frauen: Sirinu, Aibaru, Ionu, Parinu, Liellu, Qaniu – weibliche Namen enden stets auf u und lassen sich fließend, beinahe singend sprechen. Slachkarenfrauen sind sich durchaus ihrer Schönheit bewusst und spiegeln dies auch in ihren Namen.
Was denken die Slachkaren über...
Trolle: böse große Männer, hässlich wie die Nacht und kommen, uns zu rauben. Wenn sie doch nur Frauen rauben würden!
Riesen: Laufe, wenn du sie siehst, verberge dich so gut du kannst!
Orks: große Kämpfer, Alptraumwesen. Verhandle nur wenn du gut bist.
Weiße Orks: Henker der Drachen! Tötet sie schnell!
Nebelwaldjäger: feuchte Menschen aus dem Wasser! Lasst sie nicht an die Seelen unserer Toten!
Brokthar: sie lieben unsere Frauen und zerschlagen unsere Männer! Sind sie gut oder böse?

Kulturvariante: Zerschnittene
Die Zerschnittenen sind Gezeichnete – sie alle haben immer wieder Gedächtnislücken die teilweise ganze Wochen umfassen und nach ihrer ersten Gedächtnislücke sind sie von herausragend makelloser Haut und edler Statur. Auch vermögen sie alle nach dieser ersten Lücke (der „ersten Weihe“ wie sie sagen) schwache Zauber (auch mit mit ihrem Blut) zu wirken und müssen sich in Höhlen zurückziehen, denn sie vertragen das Licht der Sonne nur noch unter Schmerzen. Sie fühlen sich in ihrer Seele zerschnitten, zersplittert und kleiden sich entweder gar nicht mehr oder nur in sehr offene, zerschnittene Gewänder, die sie eindeutig kennzeichnen. Andere Slachkaren halten sich von diesen unheimlichen Wesen fern, denen allerlei schreckliche Taten zugesprochen werden.
In der Tat sind Zerschnittene hochintelligent und bevorzugen klare Strukturen, auch in ihrer Organisation. Viele Zerschnittene sind der Überzeugung, dass ein Drache ihnen das genommen hat und widmen sich in ihrer „wachen“ Zeit dem Bekämpfen derselben. In ihrer „träumenden Zeit“ aber haben sie keine Kontrolle über ihre Motivationen und vergessen anschließend stets was sie getan haben. Manchmal legt sich das, wenn man sich weit genug von anderen Zerschnittenen entfernen, was manche von ihnen zu Abenteurern macht.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am März 27, 2008, 12:35:00
Neuer Text bei Weltsicht und Glaube: Viele Slachkaren leben in Angst vor den großen Drachen und haben daher eine Affinität zum Wasser entwickelt. Sie suchen aber nicht nur dort Schutz, sondern beten alles an, was ihnen mächtiger als sie erscheint, egal ob Gott, Dämon oder gewaltiges Monster, oft flehen sie die Naturgewalten auch einfach um Verschonung an und versuchen sie mit Opfern zu besänftigen. Ihre Erlösung sehen sie im Tod in den tiefsten Tiefen des Ozeanes oder eines großen Sees. Dort kann ihrem Geist nichts schreckliches widerfahren.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am März 27, 2008, 14:20:25
Kann das mit dem "egal ob Gott, Dämon oder gewaltiges Monster, " da oben im Posting mal jemand anfügen? Aus der Uni kann ich da leider nix machen...


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am März 27, 2008, 17:25:08
Kann das mit dem "egal ob Gott, Dämon oder gewaltiges Monster, " da oben im Posting mal jemand anfügen? Aus der Uni kann ich da leider nix machen...
??? Wat willst du?


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am März 27, 2008, 17:29:14
Ich hab hier aus dem Uninetzwerk Probleme, längere texte zu editieren oder zu schreiben, liegt wohl an ihrendsoeiner Firewall... deswegen kann ich den Text "egal ob Gott, Dämon oder gewaltiges Monster, " nicht oben bei "Weltsicht und Glaube" direkt hinter "sondern beten alles an, was ihnen mächtiger als sie erscheint," einfügen...


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am März 27, 2008, 18:02:55
Hat denke ich schon jemand gemacht... ;)


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am März 27, 2008, 18:10:56
Also ich find den Teil ganz oben nicht... Hilfe ich will ein neues Uninetzwerk!


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am März 27, 2008, 18:13:40
 :doof: ach jetzt... da oben im Text ... ich habe immer auf den Nachgereichten Teil geguckt und gemeint "wovon zum Teufel redet der Kerle"  :d


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Yanken am Mai 03, 2008, 15:19:46
Ausgehend von der aktuellen Diskussion über die Textqualität der Slachkarenkultur ist mir noch etwas zu diesen eingefallen.

Ich finde das Drachenthema hochinteressant!
Das würde perfekt zu den Slachkaren passen um ihnen weitere Tiefe zu verleihen. Wir könnte sie zu einem Drachenkult machen, der darauf steht allen möglichen Schnickschnack mit Drachenflügeln, Hörnern, Schuppen und Drachenbildern (Tätowierungen) zu verzieren. So könnten sich die Stammeskrieger auch Drachenkrieger oder sowas nennen. Dann erklären wir die Nordebenen noch zum Ballungsgebiet der Drachen mit hohem Vorkommen. Und diese beten die Slachkaren an und bringen ihnen auch Tieropfer usw. manchmal auch Menschenopfer, wenn diese versuchen die "heiligen Regeln" der Drachen zu verletzen.

Es ist irgendwie eine geile Szene wenn eine Heldengruppe durch die Nordebenen zieht... denn ein Drache über ihre Köpfe hinwegfliegt und der Slachkare mit Flügelhelm (Drachenschwingen und Horn in der Mitte) sich verneigt und anfängt ein Gebet zu zelebrieren.

Gleichzeitig verachten die Slachkaren dann auch die Riesen... :)

Nur ein Vorschlag... :)


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Mai 03, 2008, 16:41:21
Klingt nicht schlecht, aber die Slachkaren sind ja eigentlich mehr als "generelle Stammeskultur da oben" konzipiert, daher würde ich das nicht zu genau machen... die Idee so ist allerdings wirklich gut. So ne Art "traditionelle Slachkaren" gibt das sicher wirklich gut ab! Drachenkultisten... wollen wir sie dann noch die Erlösung im Feuer suchen lassen?


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Yanken am Mai 03, 2008, 16:49:56
Es würde denen halt auch mehr tiefe verleihen, statt einfach nur irgendwelche Nordländer zu sein


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am Mai 03, 2008, 17:30:59
Zitat
Es würde denen halt auch mehr tiefe verleihen, statt einfach nur irgendwelche Nordländer zu sein
Tatsächlich sollten die Slachkaren eben die "Standard Nordmänner Kultur" sein ...   


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Mai 03, 2008, 17:52:43
Wobei etwas Tiefe für die "traditionellen Slachkaren" gar nicht mal so verkehrt ist. Wir können ja sagen
"Wir beschreiben hier die traditionellen Slachkaren, doch von ihnen gibt es nur wenige. Die Kulturen der über das ganze nördliche Riesland/Rakshazar verteilten Stämme, die von den Ur-Slachkaren abstammen haben ihre Traditionen meist der Umgebung entsprechend verändert."
oder so.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Mai 03, 2008, 18:27:01
Vielleich einfach noch ne Kulturariante draus machen.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Yanken am Mai 03, 2008, 18:35:26
Naja... Kulturvariante finde ich nicht gut... wir brauchen nicht noch mehr Kulturen oder Varianten... Hintergredanke war es die Slachkaren mit mehr Tiefe er erfüllen, denn reiner Standard ist langweilig...


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Mai 03, 2008, 19:55:07
Also die Spielwerte können ja gleich bleiben (mit Optionen), nur die Beschreibung mit etwas mehr Tiefe gefällt so nach dem Motto "Das sind noch ganz wenige spiel so einen oder einen anderen, die Werte sind aber gleich".


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Mai 03, 2008, 21:56:45
Noch mal ein ganz neuer Vorschlag, wir ändern garnichts an der Kultur sondern wir arbeiten einfach mal ein paar Beispielbarbarenstämme aus, nicht als Kultur sondern ehr als Setting bzw. so ähnlich wie die Gang-Beschreibungen bei Shadowrun. Und einer dieser Stämme könnte eben genau diese Drachenverehrung betreiben.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Mai 03, 2008, 22:15:25
Ich mag Shadowrun! :D


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Yanken am Mai 03, 2008, 23:50:06
Schade


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am Mai 04, 2008, 16:59:31
Wir müssen halt die Balance finden... wir können nicht auf der einen Seite die Möglichkeit auf freie Kulturen offenhalten und dann auf der anderen Seite sie alle beschreiben... von daher fände ich angelegte Freie Stämme bzw. Sklavenlager a lá SR Beispielgangs eigentlich passend. Dazu noch einen etwas ausgefeilteren Generator... 


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Yanken am Mai 04, 2008, 17:42:23
Ja okay... naja... im Moment finde ich eben nicht spielenswertes an den Slachkaren... also mich würden sie null interessieren


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: GrogT am Mai 04, 2008, 18:13:23
Nun, die Slachkaren sollten ja meiner Vorstellung nach in die Richtung "Mohas des Nordens" gehen. Man beschreibt also die Barbarens ohne wirklich auf einzelne Dinge wie spezielle Stammesriten  etc. einzugehen. Slachkarenstämme eben im unterschied zu den Freien Stämmen, Slachkaren als die grösste Volksgruppe und als Leitbild für Barbarenstämme des Nordens.   

Als Kultur ansich aber muss noch mehr Inhalt her, ein Konzept wie "Drachenfurcht" ist da etwas eng finde ich, auch wenn es als Facette vorkommen könnte. Alles in allem hängen die mir zu sehr in der Luft, ebenso wie die Freien Lager und Sklavenlager. Da müsste auf alle Fälle irgendwie Kontakt da sein, z.B. zu den Nebelseen, zu den Tharai vielleicht oder zu den Freien Lagern im Osten... vielleicht auch zu deren Vorstellungen. Irgendetwas mehr, das Kriegsherren bei ihnen hervorbringen kann, was ihre Seele aufwühlt wenn sie damit konfrontiert werden und was ihre Kultur davor bewahrte einfach auf Nedermannenniveau zu sinken... etwas, das Helden aus ihren Reihen erstehen lässt...


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Mai 04, 2008, 19:51:30
Jap, genau, die Slachkaren sind das Framework und dann gibts eben einzelne spieleswerte Stämme/Gangs ;)

Kontakt muss da auf jeden Fall rein, für noch mehr Ideen und Facetten bin ich jederzeit offen. Hab zur Zeit nur zu viel um die Ohren...


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Oktober 12, 2008, 13:07:44
Da die Slachkaren bei den Kulturen jetzt als nächstes dran sind mit den Werten, wollt ich mal fragen, wie da jetzt der Stand ist. Gibt es eine überarbeitete Kulturbeschreibung oder bleibt es bei der aus der aktuelle Beta?


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Oktober 15, 2008, 23:49:39
Der aktuelle bleibt wohl so wie oben gespostet. Es ist zwar schade, dass zum Beispiel der Rondribal nichts damit anfangen kann, aber so "Standard-Barbaren" werden ja noch wertetechnisch hinzubekommen sein, vielleicht mit etwas mehr Bonus auf Malen/Zeichnen und Schätzen.


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Dezember 15, 2008, 21:25:40
Stammeskrieger Slachkaren
Generierungskosten : 6 GP
Vorausetzungen: MU 12, GE 12, KO 13, KK12
Modifikationen: AuP+3
Start-SO: 3
Vorteile: keine
Nachteile: keine
Kampf: Dolche+3, Hiebwaffen oder Speere oder Zweihand-Hiebwaffen+5, ein weiteres+3, Raufen+3, Ringen+3, Bogen oderSchleuder oder Wurfspeer oder Wurfbeil+3
Körper: Athletik+2, Klettern+2, Körperbeherrschung+3, Schleichen+4, Selbstbeherrschung+2, Schwimmen+2, Sich Verstecken+4, Sinnesschärfe+3
Gesellschaft: -
Natur: Fährtensuchen+3, Fischen/Angeln+2, Orientierung+2, Wildnisleben+3
Wissen: Pflanzenkunde+1, Tierkunde+3
Handwerk: Bootefahren+2, Heilkunde Wunden+3, Holzbearbeitung+1, Lederarbeiten+3
Sonderfertigkeiten: Finte, Waffenloser Kampfstil: Bornländisch, Wuchtschlag
Verbilligte Sonderfertigkeiten: Sturmangriff, Niederwerfen oder Gezielter Stich, Aufmerksamkeit
Empfohlene Vor- und Nachteile: Ausdauernd, Eisern, Gefahreneinstinkt, Kampfrausch, Hohe Lebenskraft, Ortskenntnis, Richtungssinn, Schnelle Heilung, Zäher Hund/ Arroganz,  Blutrausch, Jähzorn, Prinziepientreue, Rachsucht, Verpflichtungen, Vorurteile
Ungeeignete Vor- und Nachteile: Fettleibig, Glasknochen, Kränklich, Schlechte Regeneration
Ausrüstung: Stammestypische Kleidung, Speer oder Streitaxt oder Schlachtaxt, Kurzbogen oder Schleuder oder Wurfbeil oder Wurfspeer, Messer; Wasserschlauch; Tuchbeutel mit Proviant
Besonderer Besitz:  ???


Titel: Re: Die Slachkaren
Beitrag von: Jens_85 am Dezember 15, 2008, 21:46:38
Es sind Sonderfertigkeiten, nicht -fähigkeiten, zudem sind es Kampfstile und keine (Besen)Stiele. ;)
Ansonsten gefällt mir, was ich da sehe!