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Rakshazar => Buch der Helden => Thema gestartet von: Yanken am April 21, 2008, 14:34:28



Titel: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am April 21, 2008, 14:34:28
Ich hab mir mal Gedanken zu unseren Mischrassen gemacht. Folgenden Abschnitt können wir in das Rassenkapitel übernehmen.


Hybride und Bastarde

Sowohl innerhalb der Menschenrassen als auch in Verbindung mit Orken oder Donari kennt die derische Natur auch Mischlinge. Nicht selten trifft man in Rakshazar auf die Kinder dieser Mischvölker, deren Kerngebiet in den Sanskitarenstädten, den Sklavenlagern sowie in Rymthym und den Jikatkao-Stämmen zu finden ist. Verwunderlicher Weise erfahren diese Mischlinge in ihren Kerngebieten (fast) keinerlei Geringschätzung, denn der Rassismus findet kaum Anhänger und Vertreter, da der sich der ungeliebte Feind viel eher durch Religion und Ideologie definiert.

Helden die als Mischlinge geboren wurden, repräsentieren sich durch zwei Rassen, statt durch eine, welche regeltechnisch auch gewählt werden müssen. Mischlinge können dabei aus allen menschlichen Rassen - ausgenommen der Nedermannen -, aus allen orkischen Rassen und der  Donarirasse gebildet werden. Auch ein Mischling aus Donari und Ork ist nicht möglich.  Als Werte verwenden erhalten diese Modifikationen und Talente beider Rassen, die unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.

Einige regeltechnische Besonderheiten sind dabei zu beachten:
1. Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert/Durchschnitt aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet man das Gewicht.
2. Bei der Haar- und Augenfarbe kann der Spieler selbst entscheiden, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
3. Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile entspricht denen der Elternrassen, wobei diese Liste um automatischen Vorteile/Nachteile der Eltern zu erweitern ist.
4. Als Kulturen stehen den Mischlingen jene Kulturen zur Verfügung, die beiden Elternteile gemeinsam haben. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, die Sklavenlager, die freien Lager, Angurier und Jiktachkao.



Ich bitte um Anregungen und Ergänzungen ;)

Wenn ein Schreiberling Lust hast, kann der diesen Text dann auch nochmal nachbessern und überarbeiten, so dass er gut verständlich ist.
Auch über nen kurzen Flufftext über z.B. nen Halbork, nen "klugen Volksspruch" über Mischlinge oder einen religiöses Zitat zum Thema würde ich mich freuen. ;)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Firanor am April 21, 2008, 17:38:49
Zitat
4. Als Kulturen stehen den Mischlingen jene Kulturen zur Verfügung, die beiden Elternteile gemeinsam haben.
würde das nicht so gezwungen sehen, ich find ein Mischling sollte aus der Summe der kulturen wählen dürfen, nicht nur aus der Schnittmenge.

Ist also der Mensch da Bindeglied aller Rassen?
oder gibt es auch noch andere Mischformen ohne einen menschlichen Anteil?
Und warum sollte Donari+Ork nicht gehen? Nur weil es äußerst unwahrscheinlich ist,d as er auf Akzeptanz stößt?
wie sieht es mit Halbzwergen aus udn Halbtrollen anderen Ursprungs als Mensch+Troll/Ork+Troll ?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am April 21, 2008, 18:46:06
Zitat
Mischlinge können dabei aus allen menschlichen Rassen - wozu auch die Nedermannen gezählt werden -, aus allen orkischen Rassen und der  Donarirasse gebildet werden.
Dann pass das bitte in der Nedermannen Rassenbschreibung noch an.

Zitat
Und warum sollte Donari+Ork nicht gehen?
Weil bei DSA Ork und Elfen auf normalen Wege keine Nachkommen bekommen können.
Zitat
wie sieht es mit Halbzwergen aus
Laut Rassenbeschreibung können Zwerge bei DSA mit keiner anderen Rasse Nachkommen bekommen. (Obwohl es irgendwo einen Ingrimmgeweihten gibt der halb Zwerg halb Elf ist, aber ich nehm mal an das ist ein Sonderfall wo irgendwas übernatürliches im Spiel ist, genaues weiß ich nicht)

Zitat
Halbtrollen anderen Ursprungs als Mensch+Troll/Ork+Troll
Sind Halbtrolle bei DSA überhaupt möglich?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am April 21, 2008, 19:19:50
@Firanor:

EDaA nennt alle Argumente die wir bereits in einer schon älteren Diskussion angesprochen haben.

Offen blieb damals nur noch, ob sich die Echsenrassen untereinander auch mischen können.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Jens_85 am April 21, 2008, 21:01:49
Ja die Sache mit Orks und Elfen... und niemand will Holberker spielen. Hoffe ich. Sonst: RAUS! ;)

Die Frage ob Halbtrolle bei DSA möglich sind müsste man anhand der Trollzacker/Rochshazi eigentlich bejahen, außerdem haben wir ja sogar Broktar und ich kann mir vorstellen, dass ein Troll-Mensch-Mischling nicht so gut ist wie ein Broktar.

BTW "nicht so gut" irgendwie kommt es so rüber als erhielte der Mischling keinerlei Vorteile und Nachteile, ist das so richtig?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am April 21, 2008, 21:53:07
Zitat
Die Frage ob Halbtrolle bei DSA möglich sind müsste man anhand der Trollzacker/Rochshazi eigentlich bejahen
Wenn ich nicht ganz falsch liege, haben die aber auch keine Trolle als dierekte Vorfahren, und es heist nur das sie Trollblut in ihren Adern hätten. Und selbst wenn die wirklich Trollvorfahren haben könnte das auch anders als auf dem normalen Weg passiert sein. (Siehe Holberker)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am April 21, 2008, 23:51:34
Ich würde die Stammvater und Stammmütter der Brokthar auf eine außergewöhnliche (magische/göttliche) Verbindung zurückführen und nicht auf eine allgegenwärtige Troll-Mensch-Verbindung...


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Jarn am April 22, 2008, 11:36:46
Zitat
4. Als Kulturen stehen den Mischlingen jene Kulturen zur Verfügung, die beiden Elternteile gemeinsam haben. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, die Sklavenlager, die freien Lager sowie in einigen Fällen die Angurier und Jiktachkao.

Gerade bei den Angurianern treten Mischlinge sogar sehr häufig auf, da in ihren Stammesverbänden die unterschiedlichsten Rassen aus ganz Rakshazar zusammenleben. ;)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Mai 02, 2008, 15:44:48
Hab die Nedermannen aus der Hybriden-Thematik herausgenommen


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Mai 29, 2008, 11:53:20
Hier sollten wir die im anderen Thread begonnene Diskussion über Sinn und Unsinn unseres System fertig diskutieren.

Sollen wir die Originalregeln von DSA 4.1 verwenden oder unsere Grundwerte-Idee umsetzen?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Jens_85 am Juni 02, 2008, 18:35:17
Kompatibilität ist höchstes Gebot... aber im Grunde mehr darauf ausgelegt, dass man Aventurier in Rak und Raksharzaren in Aventurien spielen kann...


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Oktober 30, 2009, 15:51:01
Beim durchschauen des Wikis ist mir aufgefallen, dass der Text zu den Rassen-Mischlingen noch gar nicht fertig ist. Dies will ich hier noch nachholen.

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Rassenmischlingen, also Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder in Verbindung mit Orken oder Donari, ist in Rakshazar ein weit verbreitete und durchaus akzeptierte Gegebenheit. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich ein weitgehend akzeptierter Umgang mit Hybriden aller Art, welcher bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie den Jikatkao-Stämmen verbreitet ist. Geringschätzung, durch expliziten Rassismus findet kaum Anhänger und Vertreter, da sich der ungeliebte Feind viel eher durch Religion und Ideologie definiert. Kritischer geben sich die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.

Spielerhelden die als Mischlinge geboren wurden, repräsentieren sich durch zwei Rassen, statt nur eine. Diese müssen auch regeltechnisch bei der Generierung gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur innerhalb der Menschenrassen - ausgenommen der Nedermannen - als auch in Verbindung mit den drei Orkrassen oder den Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bekannt. Auch direkte Nachkommen aus Donari und Ork ohne menschliche Komponente sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beiden Elternteile zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurier und Jiktachkão.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Sphärenwanderer am Oktober 30, 2009, 16:43:25
Es gibt doch bereits offizielle Regeln für Mischlinge, oder? Weshalb verwenden wir die nicht?  ???


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Oktober 30, 2009, 17:04:44
Die Diskussion hatten wir schon mal... aber es gab keine endgültige Entscheidung.
Die Mischlingswerte haben wir nie entfernt.

Wir brauchen nur eine Entscheidung die dann bestand hat.

Soweit ich mich erinnern kann, war das PRO das dieses System "besser" sei als das Original, und das CONTRA das es eine Abweichung von den offiziellen Generierungsregeln ist.

Erdacht wurde das ganze, als "Wege der Helden" gerade erst neu erschienen ist und diese Regel kaum bekannt war.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am Oktober 30, 2009, 23:20:10
Also ich bin definitiv dafür sich an die offiziellen Regeln zu halten.
Besser finde ich unsere Variante nicht wirklich...durch das addieren der Boni eher (vorsicht..böses p-wort) powergaming-gefährdet...
Den reinen beschreibungstext werd ich mir die Tage mal zum Lektorat vorknöpfen...gerade keine Lust... :ORKP:


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Oktober 31, 2009, 00:11:08
Zitat
Besser finde ich unsere Variante nicht wirklich...durch das addieren der Boni eher (vorsicht..böses p-wort) powergaming-gefährdet...
Eigendlich ist unsee ehr weniger pG gefährdet da ja genau aufgelistet ist welche Boni der Elternrasse su krigst und welche nicht, und du ja auch die korrekten GP-Kosten für diese Bonis angerechnet kriegst.

Es ist mir aber im prinziep egal welches Systhem wir verwenden. (Ich bin eh kein Freund von solchen Mischlingsdingern)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Oktober 31, 2009, 08:39:51
Muss euch Beiden zustimmen.

Ja, es ist starkes PG möglich. Klar sind die Kosten eingerechnet. Aber man bekommt in der Rassen-Generierung auch einen Rabatt. Und dadurch lohnt es sich immer 1) eine Rasse mit möglichst vielen Boni und Vorteilen und 2) alle 100 Attributs-Punkte auszunutzen.

Aber finde nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Man muss es ja nicht tun. Und Helden sind eben herausragend.

Und gerade im Riesland dürfte "PG der alten Schule" deutlich das Leben des Charakters verlängern.  *einen vorsichtigen Blick ins Bestiarum riskiert* >;D


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Oktober 31, 2009, 08:55:59
Zitat
Aber man bekommt in der Rassen-Generierung auch einen Rabatt.
Aber da gibts keinén Unterechied zwischen Normalerrasse und Mischling. Und so wie die Werte Momentan aussehen hast du bei den Mischlingsrassen ehr weniger Bonis.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Oktober 31, 2009, 09:08:44
Gut, mag sein. Aber man kann sich die Rassen innerhalb des Rahmens mischen wie man möchte. Und das regt schon bei ungemischten Rassen zu GP ein. Wenn ich überlege, wie oft ich schon Waldmenschen (CH und GE +1) oder Halbelfen gesehen habe bei gewandten Kämpfern, dann wird mir schlecht. :P

Aber so wie ich die Halbrassen bisher gesehen habe, sind sie stimmig. Ich bin also für's Beibehalten der Halbrassen. War um ehrlich zu sein, auch einer meiner positiven Aspekte des Projektes, der mir im Wiki sofort ins Auge gefallen ist. Einfach, weil es ein nachvollziehbarer Ansatz ist, als das aktuelle WdH-System.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Oktober 31, 2009, 10:07:50
Um das Problem etwas zu entschärfen, kriegt bei uns ja jede Rasse zumindestens einen Attributspunkt.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Oktober 31, 2009, 10:14:20
Weiß garnicht warum wir hier diskuttieren. Wir sind doch Beide dafür das System zu behalten, oder?  ;D


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Sphärenwanderer am Oktober 31, 2009, 12:52:45
Von mir aus können wir es auch lassen. Und sei es nur als optionale Alternative.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Oktober 31, 2009, 15:27:22
Okay... dann verpacken wir das ganze als "Optionale Regelung" und behalten es bei. Okay?

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Rassenmischlingen, also Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder in Verbindung mit Orken oder Donari, ist in Rakshazar ein weit verbreitete und durchaus akzeptierte Gegebenheit. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich ein weitgehend akzeptierter Umgang mit Hybriden aller Art, welcher bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie den Jikatkao-Stämmen verbreitet ist. Geringschätzung, durch expliziten Rassismus findet kaum Anhänger und Vertreter, da sich der ungeliebte Feind viel eher durch Religion und Ideologie definiert. Kritischer geben sich die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.

Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um Hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur innerhalb der Menschenrassen - ausgenommen der Nedermannen - als auch in Verbindung mit den drei Orkrassen oder den Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bekannt. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork ohne menschliche Komponente sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beiden Elternteile zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurier und Jiktachkão.

Je nachdem wie bunt der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern es Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), müsse der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Oktober 31, 2009, 17:17:08
Du solltest bei den Regel noch was zu den Kosten GP-Kosten Schreiben.

Statt des letzten Absatzes würde ich ehr einen Eigenen Punkt zue Erstellung eigener Mischlingswerte machen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am November 01, 2009, 10:47:10
Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen, also Kindern aus Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder Verbindung von Menschen mit Orks oder Donari, ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden durchaus akzeptiert. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, welche bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jikatkao-Stämmen gang und gäbe ist. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.

Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen von Menschen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bekannt. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beiden Elternteile zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.

Je nachdem wie bunt der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Jarn am November 01, 2009, 13:30:39
 Die Angurianer sollten noch als Beispiel-Kultur genannt werden. Für sie ist diese Rassenvermischung schließlich besonders typisch.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am November 01, 2009, 13:41:00
Stehen doch drinn... ???


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am April 19, 2010, 09:46:20
Im Zuge der BETA3 habe ich jetzt die finale Arbeit an den Hybrid-Regeln übernommen.

Von meiner Seite aus gibt es noch keine großen Änderungswünsche. Werde mir jetzt noch intensiv darüber Gedanken machen und hier posten. Ansonsten bitte ich noch jegliche Kritik hierher zu schreiben, damit ich sie dann integrieren/bearbeiten kann.

Die entgültige Version kommt dann im Laufe der nächsten Zeit in einen eigenen Wiki-Artikel.


PS:
@Dämon
Werde auch versuchen deinen gewünschten Regelabschnitt zu entwerfen und dann zu integrieren.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am April 20, 2010, 17:15:19
Hier der bisher überarbeitete Text:

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen, also Kindern aus Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder Verbindung von Menschen mit Orks oder Donari, ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden durchaus akzeptiert. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, welche bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen gang und gäbe ist. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.


Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen von Menschen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bestätigt und können eher in den Bereich von Legenden gesetzt werden. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteile zur Verfügung stellen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings einzubeziehen.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am April 20, 2010, 18:40:54
Der für mich einzige offene Punkt ist für mich die Frage ob wir Analog zur sprachlichen Verschleierung des "Kometeneinschlags" als Weltenbrand oder Himmelsbrand auch den Begriff "Marhynia" durch Alternativen verschleiern sollten.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Circuit am April 20, 2010, 19:28:08
Hm, prinzipiell bin ich dafür, allerdings habe ich gerade keine gute Idee, was man stattdessen schreiben würde.

Andere Namen für die Marhynier (je nach Volk)?
Von den 'Herrschen der Vorzeit' sprechen?
Die Güldenen, Frevler...


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: GrogT am April 21, 2010, 03:23:15
Deren namen kann man schon lassen. Fraglich ist für mich eher wer denn wissen soll ob die Marhyaner Mischlinge aktzeptierten, und warum. 


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am April 21, 2010, 08:19:47
Deren namen kann man schon lassen. Fraglich ist für mich eher wer denn wissen soll ob die Marhyaner Mischlinge aktzeptierten, und warum. 

Dies soll die Begründung sein, warum die meißten Völker Rakshazars heute nicht rassistisch sind. Denn schon das Imperium, in das fast alle Völker integriert und vereint waren, interessierte sich nicht für die Rasse.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am April 21, 2010, 08:32:08
Der für mich einzige offene Punkt ist für mich die Frage ob wir Analog zur sprachlichen Verschleierung des "Kometeneinschlags" als Weltenbrand oder Himmelsbrand auch den Begriff "Marhynia" durch Alternativen verschleiern sollten.

Hm, prinzipiell bin ich dafür, allerdings habe ich gerade keine gute Idee, was man stattdessen schreiben würde.

Andere Namen für die Marhynier (je nach Volk)?
Von den 'Herrschen der Vorzeit' sprechen?
Die Güldenen, Frevler...


Bin ich stark dafür...Da es kaum wirkliche Überlieferungen gibt, und die einzigen gut erhaltenen (und für alle sichtbaren) Hinweise die Ruinen der Vergangenheit sind sollten diese Bezeichnungen wenig konkret sein und können auch gerne häufig sehr positiv belegt sein (Es müssen schon mächtige und weise Herrscher gewesen sein, wenn sie SO etwas bauen konnten...)...der"Die Herrscher des Güldenen Zeitalters", "Die weisen Könige der Vorzeit", "die mächtige Herren der Vergangenheit"...oder aber eben einfach nur Verfluchungen sein (Man weiß nicht was Sie getan haben, aber aufgrund der härte der Strafe der Götter muss es wirklich schlimm gewesen sein...) "die Götterfrevler von Einst", "die Verdammten Völker der Vorzeit" etc...


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am April 21, 2010, 08:58:48
Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand  entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln können statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind. (Ich bin der Meinung, dass es entweder die Mittelwerte sein sollten, oder die jeweils besten Boni (das Beste aus zwei welten) aber addieren??   :o etwas übertrieben... ::) Dann müsste sich das bei Mischlingen, die sich wiederum mit Mischlingen paaren immer weiter aufschaukeln...und nachher habe ich dann KK+10 und GE+8 und solche Scherze... :-\)
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen. (Solche Sonderregelungen, Ausnahmebestimmungen und Verweise auf den Meister (Wenn die Regeln nicht für alle eventualitäten greifen...der Meister wirds schon regeln) wären nicht nötig, wenn die Grundregeln bereits vernünftig (und allgemeingültig ausgearbeitet wären... ::))


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am April 21, 2010, 09:11:15
Zitat
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind. (Ich bin der Meinung, dass es entweder die Mittelwerte sein sollten, oder die jeweils besten Boni (das Beste aus zwei welten) aber addieren??   Shocked etwas übertrieben... Roll Eyes Dann müsste sich das bei Mischlingen, die sich wiederum mit Mischlingen paaren immer weiter aufschaukeln...und nachher habe ich dann KK+10 und GE+8 und solche Scherze... Undecided)
Nene, gemeint sind ja die Werte, die explizit unter dem Punkt "Mischling" bei der Generierung stehen.

Bei Xhul/Sanskitarenmischlingen wären das z.B. das:
Zitat
Grundwerte für Mischlinge

Generierungskosten: 2 GP
Mods: LE +5, AU +7, MR -2
Automatische Vor- und Nachteile: Richtungssinn
Talente: Athletik +1, Selbstbeherrschung +1

Grundwerte für Mischlinge

Generierungskosten: 0 GP
Mods: LE +5, AU +5, MR -2

Würde bedeuten, dass der automatische Attributs-Bonus der beiden Rassen entfällt.

Aber würde dann um die "allgemeine Rollenspieler-Frechheit" (auch PG genannt :P) zu verhindern folgenden Verweise hinzufügen:
"- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren."

Zitat
Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen. (Solche Sonderregelungen, Ausnahmebestimmungen und Verweise auf den Meister (Wenn die Regeln nicht für alle eventualitäten greifen...der Meister wirds schon regeln) wären nicht nötig, wenn die Grundregeln bereits vernünftig (und allgemeingültig ausgearbeitet wären... Roll Eyes)
Wäre mittlerweile sogar dafür den Bereich komplett zu streichen und dann einfach auf die Eigengenerierung laut WdH zu verweisen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Sphärenwanderer am April 21, 2010, 10:42:36
Ich schau nochmal drüber, wenn die Uneinigkeit verflogen ist.  ;)

@Moosäffchen
Du solltest vielleicht "Grundwerte für Mischlinge" schreiben, die sich aufaddieren, das wäre korrekt. Bei Regeltexten muss man sehr genau sein.  :)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am April 25, 2010, 20:44:15
So, nochmal zusammenfassend der aktuelle Stand, wenn der letzte Punkt gestrichen wird.


Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln können statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte sollten sich Spieler ung Meister zusammensetzen und gemeinsam eine neue Rasse anhand der Generierungs-Regeln im WdH auf Seite 303 kreieren.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am April 26, 2010, 10:07:04
Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten (Ich würde es ganz streichen oder warten bis wir it den Legiten durch sind und klar ist, ob dieser Begriff überhaupt weiter verwendet wird... ;)) und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln zum Generieren von Mischlingen können statt der DSA-Standardregel verwendet werden. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Fruchtbare Verbindungen sind nur zwischen verschiedenen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und zwischen Menschen auf der einen und Orks oder Donari auf der anderen Seite möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind beider Rassen kumulativ.
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren.
(Es fehlen Angaben zu den GP-Kosten eines Mischlings...oder she ich das falsch?  ???)

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) muss im Zweifelsfall der Meister zunächst die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte sollten sich Spieler und Meister zusammensetzen und gemeinsam eine neue Rasse anhand der Generierungs-Regeln im WdH auf Seite 303 kreieren. (Moment..es geht doch nicht um die erschaffung einer neuen Rasse...die Werte der Mischlingsrasse selber lassen sich doch nach den obenstehenden Regeln errechnen...es geht doch vielmehr darum, dass der Meister die "Grundwerte für Mischlinge" eines Mischlings festlegt..)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Mai 02, 2010, 12:15:01
Zitat
(Es fehlen Angaben zu den GP-Kosten eines Mischlings...oder she ich das falsch?  Huh?)
Ja, hast recht. Füge ich im ersten Absatz hinzu.

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln zum Generieren von Mischlingen können statt der DSA-Standardregel verwendet werden. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Fruchtbare Verbindungen sind nur zwischen verschiedenen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und zwischen Menschen auf der einen und Orks oder Donari auf der anderen Seite möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:

- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind beider Rassen kumulativ.
- Die Kosten eines Mischlings ergeben sich aus der Addition der GP-Kosten beider Mischlinge, welche im jeweiligen Abschnitt angegeben sind
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte zweier Mischlinge zu addieren.

Habe den letzten Abschnitt jetzt komplett gestrichen. Denke jedem DSA-Spieler ist bewusst, dass man sich auch selber Rassen entwerfen kann. ;)
Hoffe jetzt sind alle glücklich.  ;D


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am Mai 02, 2010, 12:38:30
Du hast was übersehen... ;)

Legiten (Ich würde es ganz streichen oder warten bis wir it den Legiten durch sind und klar ist, ob dieser Begriff überhaupt weiter verwendet wird... Wink)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Mai 02, 2010, 22:10:06
Dachte die Diskussion wäre jetzt beendet mit der Version, dass es jetzt eine generische Legiten-Kultur mit mehreren wählbaren Unterkulturen (z.B Städten) gibt?

Oder sollen wir den Satz erstmal streichen?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am Mai 03, 2010, 08:54:29
Es ging mir auch eher darum, dass wir ja noch nicht sicher sind ob Legiten auch als Bezeichnung weiter bestehen bleibt....das es als Regelkonzept bestehen bleibt steht wohl außer Frage... ;)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Yanken am Mai 07, 2010, 08:14:24
Also fehlt für den Abschluss der Aufgabe nur noch der eine Satz....

hmmm... Moosäffchen, du kannst ja mal den aktuellen Stand ins Wiki packen.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Mai 07, 2010, 15:39:00
Ich werde die Legiten als Begriff jetzt einfach erstmal streichen. Kann man zur Not später immer noch einfügen.

Pack den Text gleich ins Wiki. ;)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am Mai 28, 2010, 11:46:23
Beim finalen Lektorat sind mir noch zwei Punkte aufgefallen...

1.) Den Abschnitt...
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
...würde ich gerne durch den folgenden ersetzten...
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen. Automatische Vorteile/Nachteile der Eltern werden nur dann übernommen, wenn sie bei beiden Ursprungsrassen vorkommen, ansonsten werden sie zu empfohlenen Vorteile/Nachteile.
2.) Der Abschnitt...
Zitat
Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche der ursprünglichen Rassen dominant ist. Es ist also nicht möglich die Werte zweier Mischlinge zu addieren.
...ist für mich absolut unverständlich...was zur Hölle ist damit gemeint?  ???


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Mai 28, 2010, 12:04:32
Es ist damit gemeint, dass man nicht einen Halbork mit einem Halbdonari mischen kann, indem man beide Wertepakete (die man vorher berechnet hat) addiert.
Man muss sich vielmehr entscheiden, welche Rasse (hier also Ork und Donari) dominant ist und dann von den Mischlingswerteblöcke der beiden Rassen ausgehen.

Muss aber sagen, dass es im Nachhinein irgendwie keinen Sinn macht desen Abschnitt zu integrieren, weil ein Mischen der Mischlinge eh nicht geht nach Regeln, sondenr nur die der Elterngeneration.

Würde also sagen: Streichen wir den Abschnitt.  ;)

Alles sehr wirr. ^^


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Mæglin am Mai 28, 2010, 12:31:57
Ok...habs gestrichen... ;)


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Januar 07, 2011, 19:43:27
Mir ist gerade aufgefallen das unserer System iregndwie nicht funktiniert wenn man sowas wie halb Schwarzpelz halb Braunpelzork Generieren will.

So einem Ork würden
Hätte keine Natürliche Rüstung 1, Natürliche Waffe (Biss 1W6+1), Dämmerungssicht und Raubtiergeruch, dafür aber Kälteresistenz, Jähzorn 6 und Zäher Hund doppelt (was ein Plus von 6GP bedeutet).

Ne Gute Kombi ist übrigens anschenend Ork+Nedermanne (falls wir das zulassen) das gibt +10GP wegen Doppelten Zähen Hund, Donarie+Nedermanne würde hingen 5GP zusätzlich kosten wegen der Doppelten Randgruppe.



Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Januar 07, 2011, 21:09:40
Hmmmmm...das ist echt blöde.

Also mein Vorschlag war, dass wir einfach hinzufügen, dass doppelte Vorteile/Nachteile keine GP als Ersatz geben und sich auch nicht aufaddieren. Punkt. Die Regeln für Hybrude sind eh komplett neu, also müssen wir uns da auch nicht zwingend an das bisherige System halten.
Zusätzlich die Aussage, dass sich bei Orks immer ein Part komplett durchsetzt.

Eine andere elegantere Lösung fällt mir da leider nicht ein.

EDIT:
Also im Layout für die Hybridregeln ist noch ein wenig Platz...das sollte also kein Problem sein.  ;D


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Januar 07, 2011, 22:55:51
Zitat
Also mein Vorschlag war, dass wir einfach hinzufügen, dass doppelte Vorteile/Nachteile keine GP als Ersatz geben und sich auch nicht aufaddieren.
Wäre auch doof, Zeil war es ja Mischrassen zu Regeltechnisch Korrekten Kosten zu erschaffen (Im Gegensatz zu der offziellen Pi*Daumen Lösung)

Vielleicht sollten wir einfach Hinschreiben das die Hybridwerte-Werte leider nur sinvoll sind wenn mindestens ein Teil Mensch ist.

Ne Lösung des Problems ist in meinen Augen wohl nur über irgendwelche Ausnahme Regelungen möglich.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Januar 08, 2011, 01:12:44
Wenn wir die Mischung nur mit Mensch-Anteil zulassen, dann gibt das aber auch nicht 100%ig Sinn.
Bei der Hybridregelung ist es zZt doch so, dass man Vorteile und Nachteile nur dann bekommen, wenn sie in beiden Hybrudanteilen vorkommen.

Wann wird man denn dann bitte Zäher Hund bekommen? Oder Jähzorn als Nachteil? Das hat doch keine Menschenrasse...

Wie sind denn die Hybridkosten berechnet? Hast du die Vorteile/Nachteile mit halben GP-Kosten berechnet?


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Januar 08, 2011, 09:10:48
Zitat
Wenn wir die Mischung nur mit Mensch-Anteil zulassen, dann gibt das aber auch nicht 100%ig Sinn.
Bei der Hybridregelung ist es zZt doch so, dass man Vorteile und Nachteile nur dann bekommen, wenn sie in beiden Hybrudanteilen vorkommen.

Wann wird man denn dann bitte Zäher Hund bekommen? Oder Jähzorn als Nachteil? Das hat doch keine Menschenrasse...

Wie sind denn die Hybridkosten berechnet? Hast du die Vorteile/Nachteile mit halben GP-Kosten berechnet?
Nein, bei unseren Regeln nimmst du einfach das was unter "Grundwerte für Mischlinge" bei den Elternrassen steht, und addierst es.Sprich wenn bei einem der Mischlingspakete Zäher Hund drin steht, kriegst du das.

Und alles was im Paket drin steht ist mit vollen GP-Kosten berechnet.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Januar 08, 2011, 12:11:03
Ah, hab den "Fehler" in meinen Gedanken gefunden.

Maeglin hat Ende Mai folgendes geschrieben:
Zitat
1.) Den Abschnitt...
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
...würde ich gerne durch den folgenden ersetzten...
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen. Automatische Vorteile/Nachteile der Eltern werden nur dann übernommen, wenn sie bei beiden Ursprungsrassen vorkommen, ansonsten werden sie zu empfohlenen Vorteile/Nachteile.
Das habe ich dann einfach so ersetzt.
Werde ich jetzt erstmal durch folgendes ersetzen:
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht der Kombination beider Elternteile.

Ausnahmeregelungen halte ich allerdings für schwer bzw. nicht passabel anwendbar. Nur Mensch-Hybride zulassen geht nicht, denn da ist der Nedermanne mit drin und dann gibt es die Nedermannen/Donari // Nedermannen/Ork Kombinationen.


Mein Vorschlag ist weiterhin:
- Mischlinge aus verschiedenen Orkrassen werden nicht nach den hier beschriebenen Regeln generiert. Es setzt sich immer ein Elternteil komplett durch.
- Durch die Kombination der Mischlingsanteile doppelt vergebene Vor- und Nachteile werden ignoriert und nur einfach vergeben.

Niemand ist gezwungen die Hybrud-Regeln zu verwenden - sie sind komplett optional. Wenn jemand einen Nedermannen/Donari-Hybriden haben will und mit den Regeln nicht klarkommt, dann soll er es bitte so machen, wie jeder andere DSA-Spieler es macht: Einfach die Regeln eines Elternteil nehmen und mit Attributen (Haarfarbe, Größe etc.) des anderen anpassen.
Aber wenn wir jetzt an den Regeln unendlich lang rumdoktorn, dann machen wir sie nur fragwürdig.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Ein Dämon auf Abwegen am Januar 08, 2011, 15:49:26
Zitat
Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen. Automatische Vorteile/Nachteile der Eltern werden nur dann übernommen, wenn sie bei beiden Ursprungsrassen vorkommen, ansonsten werden sie zu empfohlenen Vorteile/Nachteile.
Sorry aber das ist völliger Bullshit, dass wiederspricht grundlegend der Idee hinter unseren Mischlingssysthem (nämlich das sie mit den Richtigen GP-Kostenerstellt werden), dann könnte man auch gleich beim Handwedelsysthem aus dem offziellen Regelwerk bleiben.
Das Ergebnis wäre übrigens auch nicht das wahr weil Halborks dann garkein Ork Vor- und Nachteile mehr hätten.

Zitat
- Mischlinge aus verschiedenen Orkrassen werden nicht nach den hier beschriebenen Regeln generiert. Es setzt sich immer ein Elternteil komplett durch.
- Durch die Kombination der Mischlingsanteile doppelt vergebene Vor- und Nachteile werden ignoriert und nur einfach vergeben.
Mit dem Ersten Vorschlag kann ich leben, der Zweite gefällt mir weniger weil hier dann wieder die GP Kosten nicht stimmen (im Fall von Zäher Hund würde man dann 3 GP zuviel zahlen), ich würd hier lieber nach den üblichen Regeln verfahren.

Außer bei der Ork+Ork Kombie gibts auch bei dne aktuellen werten Kaum Dopplungen.
Es gibt nur doppelte Kälte Resitenz bei Nedermanne+Ork (hatte mich verguckt der Ndermannen Hybrid kriegt bei den Werte die Momentan in der Tabelle stehen gar keinen Zähen Hund), dopplten Richtungssinn bei Xhul+Schwarzpelz und doppelte Randgruppe bei Donari+Nedermanne, das liegt alles im Bereich von 3-5 GP, da ist die PG Gefahr doch ehr gering.


Titel: Re: Hybride und Bastarde
Beitrag von: Moosäffchen am Januar 08, 2011, 17:10:41
Dann stellen wir doch mal ein genau Liste von Ausnahmen auf, die erwähnt werden müssen.


Titel: Re:Hybride und Bastarde
Beitrag von: GrogT am Oktober 09, 2012, 02:17:35
Ist ja nun schon länger her, aber hier im Ulisses Forum (http://www.ulisses-spiele.de/forum/viewtopic.php?f=56&t=550) hat sich jemand von unseren Regeln inspirieren lassen. Vielleicht mag ja noch jemand seinen Senf dazugeben