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Autor Thema: Parnhai Initiative  (Gelesen 5695 mal)
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« Antworten #15 am: November 13, 2007, 22:52:44 »

Waldviech hat folgenden vorschlag im Parnhai Waffen-Thread geäußert:
Zitat
Das gefällt mir - darüber ließe sich hintergrundtechnisch auch was schönes basteln. Diese Doppelkeulen sind ansich nicht zum Töten gedacht, sondern für rituelle Wettkämpfe. Diese Wettkämpfe sind eine der wenigen kriegerischen Traditionen der Parnhai. Beide Kämpfer haben so eine Doppelkeule und stehen auf einem dünnen Balken, der in zwei Metern Höhe über Schlamm oder Wasser aufgebockt ist. Ziel ist es, den anderen vom Balken zu kloppen. (Ja - das ist von American Gladiators kopiert......der einzige Teil, den ich an dem Murx witzig fand)
Wollt ihr den noch aufgreifen?
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« Antworten #16 am: November 13, 2007, 23:22:42 »

Den Teil find ich gut Smiley
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« Antworten #17 am: November 14, 2007, 00:51:12 »

Ich auch.

Was die Teilung der Kultur angeht bin ich mir ehrlich gesagt nicht sooo sicher. Lieber eine Kultur mit einem reichhaltigen Spektrum als als drei, die noch "aufgeblasen" werden müssen. Die bisherigen Parnhai könnten zu einer Sanskitarischen Facette werden, traditionell leben die Parnhai ja alle am Meer bzw in Küstengegend ( in Teruldan z.B. leben die Parnhai ja nicht).
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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« Antworten #18 am: November 14, 2007, 07:27:37 »

Also du willst nur zwei Kulturen:
  1.Sklaven
  2.Traditionelle Festlandparnhai+Inselparnhai
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« Antworten #19 am: November 14, 2007, 08:42:27 »

Ich will ja auch nicht zwei oder drei Kulturen... sondern zwei/drei Varianten der Kultur.
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« Antworten #20 am: November 14, 2007, 17:43:00 »

Ok, dann mal Tacheles wie wir die Parnhai aufpeppen:

1) Drei Kultur Varianten
- Parnhei Subkultur bei den Sanskitaren/Dreistromland (ist MEHR als nur ein Sklavenlager)
- Traditionelle Festlandparnhai
- Inselparnhai

Die Frage ist, sollen wir die Sklavenkultur in den Mittelpunkt stellen? Oder die traditionellen Festlanparnhai?

2.) Tracht/Bekleidung:

Diese Punkte:
-   Ausgeprägte Körperschmuck-Kultur: Brandzeichenn, Tätowierungen, "Urwald-Piercings" (Gegenstände durch die Nase, Kiefer, Lippe, Ohrläppchen), besonderer Kopfschmuck (grünes Haar), hohe Eitelkeit
- Hüter des alten Wissens
- Sagen und Legenden sind etwas sehr wichtiges für sie. Was hab sie sowas ähnliches wie den Legendensänger bekommen könnten.

Würde ich gerne Zusammenfassen unter folgenden Konzept: Die Parnhai "Weisen" wissen recht viel über das alte Imperium und seine Artefakte/Reliquien. Das ganze ist jedoch nur mündlich als Märchen/Legende über "Legendensänger" überliefert. Das sind zudem auch Körperschmuck und Tatookünstler, und "zeichnen" alte Symbole rituell als Tattos auf die Haut von Kriegern/ Frauen usw.
Diese Symbole könnten unter Umständen mit Unterseeischen oder alten Magischen Maryhanerdungens durchaus noch wirkung zeigen (so ähnlich wie die Kette mit Davidstern in "The Mummy", in der die Mumie das Zeichen sieht und sagt: "das Zeichen der Sklaven...vielleicht bis du nützlich...)

3.) "Zombie" Sklaven
Wir orientieren uns an den Geschichten über die Zombies in Haiti; Menschen die mittels Drogenkoktail und Magie ihren willen und ihre Inteligenz verlieren und praktisch permanent Schlafwandeln. Ich dachte es wäre eine nette Idee, hier z.B. die unabhängigen Parnhai solche Zombies als Dienstleistung und Tribut für die Sanskitaren herstellen (z.B. aufmüpfige Sklaven so permanent unter die Knute zwingen, kriminelle Stammesmitglieder zombiefizieren und an die Sanskitaren abgeben, als rituelle "Opferung" alljährlich als Tribut ect.)

4.) Meeresaspekt
Wir greifen den gemeinsamen  Rassehintergrund der Parnhai und Ipexco auf und stellen eine Verbindung zum Meer her. Wie und was genau diese Meeresviecher sind bleibt noch offen, vielleicht ein alter Unterseeischer Verbündeter der Marhyaner, die Konstrukteure der schwimmenden Festungen  usw. (vielleicht bringen wir hier noch Jensens Untote Necker unter Wink ) jedenfalls lungern da noch Überbleibsel diese Volkes rum, vielleicht so wie die Morloks aus dem Film "Die Zeitmaschine" auf Meerwesenbasis, und die Parnhai kennen noch die alten Verhandlungsetiquette (als Rituale)
Riesenmuscheln, Wassertempelruinen, Osterinselköpfe usw. natürlich inclusive.

5.) Altes wissen:
Vielleicht wissen die Parnhai besser als die Sanskitaren, wie man die Städte in stand hält. Steinmetze und andere "qualifizierte"
Sklaven könnten ihr wissen von Generation zu Generation weitergeben haben.

Weitere Ideen oder andere Konzepte aus dem bisherigen Braistorming?










« Letzte Änderung: November 14, 2007, 17:51:19 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #21 am: November 14, 2007, 19:56:28 »

Gute Zusammenfassung Smiley

Vielleicht sollten wir nochmals genauer auf die Religion eingehen...

Parhini, Götzen, Geister, Vergötterung von Lebenden (Helden, Mutanten usw.), Meereswesen, Opfergaben
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« Antworten #22 am: November 14, 2007, 20:05:48 »

Hm, da fand ich z.B. Denkers Idee im Uthuriathraet voll cool:

Zitat
Und drittens: Götzen. Ich würde es witzig finden wenn die Hochlandbewohner eben nicht diese Vorstellung von universellen Göttern haben, wie zB in Aventurien, sondern dass sie sich die Götter vorstellen als in Götzen sitzend. So etwa wie die Geschichte von Huitzlipochtli, dem Gott den die Atzteken auf irhen Wanderungen fanden (!) und zu ihren Gott machten. Ich dachte dass so dass jeder Stadtstaat von jedem Gott mindestens eine Götze hat, die sich jeweils einen anderen Aspekt bzw Fokus der Gottheit bezieht. Diese Götzen würden dann nicht nur Bildnisse sein, sondern wirklich Artefakte karmalen Wirkens, und wenn ein Stadtstaat einen anderen plündert oder eobrert bringt er diese Götzen zu sich nach Hause, hat die Götter (bzw die Gottaspekte) also "erobert". Ähnlich wie IRL Mittelamerike oder antiker Naher Osten.

Lässt sich auch prima mit den Osterinselstatuen verbinden. Was meinst du?
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« Antworten #23 am: Dezember 06, 2007, 15:22:36 »

Gut, hier mal ein neuer Vorentwurf. Er ist nicht komplett und kann durchaus noch verändert werden:


Die Parnhai
Obwohl sie in den Sanskitarenlanden ein tagtäglicher Anblick sind, umgibt die Parnhai stehts ein Hauch von Andersartigkeit. Dies liegt nicht nur an ihren ungewöhnlichen Äusseren und den unheimlichen Kräften ihrer [Schattenpriester], sondern vorallem an dem mysteriösen Erbe dieses Volkes, das angeblich schon die Felder der Mahryhaner bestellte. 

Lebensraum: Das Dreistromland, der fruchtbare Halbmond, Yal Mordai sowie die Ribukanische Halbinsel; die Jomischen Inseln   

Lebensweise: Die Parnhai sind vorallem Reisbauern und Fischer, und so ist es auch kaum verwunderlich das die Parnhai die Nähe zum Wasser schätzen. Im Einflussbereich der Sanskitarenstädte leben sie meist in einer Mischung aus Tributpflicht, wobei sich die Sanskitaren meist aus Aberglauben vor übermässiger Ausbeutung scheuen. In den Städten leben die Parnhai in abgeschotteten Stadtteilen. Hier haben sich auch Handwerkerfamilien niedergelassen, deren Steinmetze schon seit Urzeiten die alten Maryhanerbauten in Stand halten.       

Weltsicht und Glaube: Der Ursprung des Lebens ist das Land unter den Wassern, die Heimstadt der Olaodun, die Götter des Wassers und des Lebens. Viele Parnhai sehen in Prahini, der Göttin der Reispflanze und des Süsswassers, die Schöferin der Parnhai. Den Olaodun gegenüber stehen die Götter der Erde und des Jenseits, die Orishum, allen voran Shesal. Der Herr der Schattenwelt, des Todes und der Magie liebt üblen Schabernak und Schnaps, und da er lieber feiert als den Sterblichen zu helfen gab er diesen die Alchemie und die Macht über Geister.
Hüter der Legenden und des Wissens aus alter Zeit sind die sogenannten Zeichensetzer , Legendensänger und Hautbildkünstler, die die geheime Geschichte der verschiedenen Clans hüten und erwählte Mitglieder mit den Zeichen der Passage versehen.   

Magie: Hexendoktor ist als Name ja nicht angekommen. Nennen wir sie WoW-like  Schattenpriester? Sollen die Zeichensetzer auch magisch sein? Sollen noch Wassermagier mitreinspielen?

Tracht und Bewaffnung: Die Parnhai sind selten hochmütig, nichts desto trotz aber sehr Eitel. Ihre Körper verzieren sie gerne mit in die Haut gestochenen Schmuck oder pastellfarbigen Hautbilder, die durch den Kontrast zu ihrer kupfernen Hautfarbe stark zur Geltung kommen. Es geht das Gerücht das der Parnhaischmuck manchmal mehr ist als nur Zier, doch bisher konnte noch kein Sanskitarischer Zeloth magisches Wirken endecken. Selbst unter der harschen Knute Shahanischer Herren ist ihnen meist das Tragen von stumpfen Hiebwaffen und Stäben sowie [Schlagringe] erlaubt, um wenigstens eine kleine Chance gegen Raubbestien zu haben.     

Sitten und GebräucheAuch hier könnte die Zombifizierung rein z.B. als Strafe;  möglicherweise auch die "Vergötzung" von Statuen ect.

Darstellung: Ideen?

Was denken die Parnhai über... Kommt noch

Kulturvariante Jomische Parnhai:
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« Antworten #24 am: Dezember 07, 2007, 09:23:17 »

Eine Anmerkung dazu:
Nach der aktuellen Zeitleiste haben wir zwei widersprüchliche Angaben zur Ankunft der Uthulus im Riesland.

Einmal haben wir von ~ 400 v.JdK gesprochen, dass andere mal von
97 n.JdK

Also... arbeiten die Parnhai tatsächlich unter dem alten Marhynia oder erst unter den Nachfolgern, die es widerauferstehen lassen wollten?
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« Antworten #25 am: Dezember 07, 2007, 14:29:30 »

Gute Frage... lassen wir es bei "angeblich unter Marhyahaner" und gehen wir davon aus, jedenfalls einige "Nachfahren" noch mehr über die Marhyaner wussten als die damals noch nomadischen Ursanskitaren.

Mir sind übrigens nette Ideen in dieser Beziehung gekommen. So Könnte es z.B. in Teruldan kaum Parnhai geben, nur einen Clan der exklusiven Zugang zu einem alten marhyhanischen  Kavernensystem hat, zu  riesige Systernen und unterirdischen Seen, und so z.B. einem Handelshaus dessen Kerngeschäft Wasserverkauf ist dienlich ist... auch Parnhaifamilien, die die schwimmenden Festungen in Stand halten wären vorstellbar. "Extraktionsabenteuer" könnten in Riesland dann einen höheren Prozentsatz bekommen.   
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« Antworten #26 am: Dezember 07, 2007, 14:40:21 »

Ich fände es besser, wenn die Uthuri erst nach dem Kataklysmus ins Riesland gelangten und wie die Sanskitaren eine "jüngere" Erscheinung auf dem Kontinent wären.
Außerdem müsst ihr bedenken, dass die Ipexco gleichzeitig mit den Parnhai die Bühne betreten haben. Die Urgeschichten der beiden Völker sind also miteinander verknüpft.
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To do:
1. Finalisierung Arsenaltexte
2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
4. Vorbereitung RatCon 2012
5. Versand Belegexemplare
6. Ipexco-Schamanenrituale durchsehen
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