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Autor Thema: Das Tharunische Arsenal  (Gelesen 27683 mal)
Sphärenwanderer
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« Antworten #150 am: September 04, 2009, 08:05:22 »

Wie wäre es so:

TP: 3W+6
Reichweite: (0/5/10/15/20)
TP+: (+4/+2/+-0/-2/-4)

Sonderregel (Trefferzonen): Bis zu einer Distanz von 5 Schritt wird 1 Körperzone getroffen, bei weiteren Entfernungen werden 1W3 Körperzonen getroffen, auf die der Schaden aufgeteilt wird.
Sonderregel (Basis): Bis 5 Schritt Entfernung zählt der RS einfach, über 5 Schritt *1W3
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« Antworten #151 am: September 05, 2009, 14:22:27 »

Mir ist gerade Aufgefallen das das Zweihanddonnerkolben bessere Nahmkampfwerte hat als ein aventurischer Kriegshammer. *AUTSCH*

Vielleicht sind die Garnicht als Schuswaffen die man auch im Nahkampfwaffe einsetzen kann gedacht sondern als Nahkampfwaffe mit der man vor dem Angriff noch einmal auf den Gegner schießen kann.
« Letzte Änderung: September 05, 2009, 14:52:35 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #152 am: September 05, 2009, 14:41:22 »

Zitat
Vielleicht sind die Garnicht als Schuswaffen die man auch im Nahkampfwaffe einsetzen kann gedacht sondern als Nahkampfwaffe mit der man vor dem Angriff noch einmal auf den Gegner schießen kann.
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Es gibt vieleicht keinen Sinn im Leben ... dann w?re es sinnlos nach ihm zu suchen ... das w?re dann aber auch egal...
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« Antworten #153 am: September 05, 2009, 22:05:34 »

Zitat
TP: 3W+6
Reichweite: (0/5/10/15/20)
TP+: (+4/+2/+-0/-2/-4)

Sonderregel (Trefferzonen): Bis zu einer Distanz von 5 Schritt wird 1 Körperzone getroffen, bei weiteren Entfernungen werden 1W3 Körperzonen getroffen, auf die der Schaden aufgeteilt wird.
Sonderregel (Basis): Bis 5 Schritt Entfernung zählt der RS einfach, über 5 Schritt *1W3
Da müsste eigendlich noch sowas rein, das das Ziel als eine Größe größer zählt, außerdem Würd ich die Erste Reichweite nicht auf 0 setzen etwas was vor dir steht mit dem Ding zutreffen sollte nicht besonders schwer sein und etwas mehr als 20 Meter könnte es schon sein (vieleicht so 30-40 Meter).
Von der Vervielfachung des Rüstungschutzes würd ich nach etwas Überlegung doch ehr Abstand nehmen, das mach die Waffe zu unnütz, da würd ich ehr die TP+ bei hocher Reichweit runterfahren.
Bei Wunden würd ich wie beim Orginal die Zonen einzeln bestimmen lassen.

Die Orginal-Werte könnte man dann für Massivgeschosse nehmen, wenn es auch möglich sein soll die zu verschießen.
« Letzte Änderung: September 05, 2009, 22:10:58 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #154 am: September 05, 2009, 22:26:21 »

Mehr als 25 Schritt als gezielte Reichweite würde ich keiner Schrotflinte zugestehen. Die doppelte wäre nach den Regeln ja noch immer als Schuss ins Blaue drin, oder?
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« Antworten #155 am: September 06, 2009, 11:05:41 »

Naja man könnte auch einfach die Orginalreichweiten nehem und Fiesere TP Modis Draufheuen sowas wie (+4/0/-4/-8/-16), die verkürzten Reichweiten find ich nicht so dolle, der Vorteil von Svchrot ist ja unteranderem das man besser trifft, bei deinen Verkürzten Reichweiten hääte man beim nem Abstand von 15 Metern die selbe Erschwernis wie vorher auf 50 Meter bzw. wenn man die Myranischen Dinger als Vergleich nimmt auf 30 bzw. 40 Meter.

Was benutzen die Tharuner eigendlich als Schießpulver?  Bisher gibts da bei DSA die drei Offziellen Varianten:
- Feuerpulver (SRD) ein ziemlich aufwendiges Alchemistisches Erzeugnis
- Donnerpulver (MyrArs) stink normales Schwarzpulver
- Vulkansand (MyrArs) anscheinend irgendein explosives Mineral, benötigt allserdings Donnerpulver zum Zünden da zu grob fürs Einfüllen ins Zündloch.
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« Antworten #156 am: September 06, 2009, 18:00:17 »

Was benutzen die Tharuner eigendlich als Schießpulver?  Bisher gibts da bei DSA die drei Offziellen Varianten:
- Feuerpulver (SRD) ein ziemlich aufwendiges Alchemistisches Erzeugnis
- Donnerpulver (MyrArs) stink normales Schwarzpulver
- Vulkansand (MyrArs) anscheinend irgendein explosives Mineral, benötigt allserdings Donnerpulver zum Zünden da zu grob fürs Einfüllen ins Zündloch.

Ich würde auf eine Hohlwelt-Version des klassischen Schwarzpulver tippen. Allerdings ist die Verbreitung des Wissens um die Zusammensetzung eher sehr gering und nur wenigen Mächtigen zugänglich.
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« Antworten #157 am: September 06, 2009, 18:32:53 »

Nur die Mächtigen ? Falls ihr Donnerrohr-bezüglich noch Vorschläge annehmt:

Nix mit "Geheimnis der Mächtigen" ! Die Mächtigen wissen gerade NICHT, wie das Donnerrohr richtig funktioniert. Es handelt sich um eine Art illegaler Geheimwaffe der Wiederstandskämpfer gegen die Schwertmeister des Tharun. Da kaum ein weggelaufener Bauer die Fähigkeiten hat, es im offenen Kampf mit den Monstern der Wildnis und den Richtern aufzunehmen, haben findige Partisanen diese "Bumm-und-Tot-Waffe" erfunden, mit der man Schwertmeister prima aus dem Hinterhalt niederknallen kann. Das Schiesspulver besteht zu großen Teilen aus den gesammelten Sporen einer tharunischen Riesenpilzart und ist von der Zusammensetzung her ansich weithin bekannt. Die Tharuner verwenden es als Bestandteil für Feuerwerkskörper, Berkwerkssprengungen oder als Sprengfalle für wirklich große Monster. Als Treibsatz für Geschosse eignet sich dieser sehr instabile Explosivstoff jedoch kaum. Um für das Donnerrohr verwendbar zu werden, muss das Pulver gekörnt werden - das ist das eigentliche Geheimnis, hinter das die Schergen des Tharun bislang noch nicht gekommen sind ! (Die denken momentan eher in Richtung "Schwarze Magie" oder alchemische Zusätze - nicht an sowas Simples wie schlichtes Körnen)
Donnerrohre haben in Tharun einen denkbar miesen Ruf, da sie praktisch nur heimtückisch benutzt werden und geradezu grauenerregende Wunden verursachen. Es gibt viele Horrorgeschichten über arme Krieger des Tharun, die von den Geschossen des Donnerrohrs aus dem Hinterhalt getroffen und daran langsam und qualvoll krepiert sind. Daher gelten sie vielen Tharunern als Inbegriff grausamer und barbarischer Kriegsführung. Schwerter in die Brust stechen, Kopf abschlagen, erhängen......alles gute und saubere Tötungsarten. Aber Abknallen? Das ist dreckigster Mord. Dementsprechend selten und gut verborgen sind die wenigen Donnerrohre Tharuns denn auch - wer mit sowas erwischt wird, gilt schon pauschal als dreckiger, feiger Mordbube. Auch wenn er die Waffe nie benutzt hat.
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« Antworten #158 am: September 06, 2009, 19:28:17 »

Die Frage ist eher - wer hat's erfunden? Großwildjäger? Selbst die Widerstandskämpfer kämpfen nach dem tharunischen Kodex; daher ist dieses Donnerohr (Schwarzpulver?) eine künstliche Waffe, die von Nichtmenschen gebaut wird ... nur von wem und wo?
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« Antworten #159 am: September 06, 2009, 19:58:27 »

Den Großwildjägervorschlag finde ich gar nicht so übel. In Tharun gibt es ja etliche große Monstrositäten und ich traue den Tharunern durchaus einigen Erfindungsreichtum zu, mit denen fertig zu werden. Deswegen ja auch schon die angesprochenen Sprengfallen in meinem Vorschlagspost. Vielleicht könnte man den "Militäraspekt" der Waffe auch rausnehmen und sie im Tharunischen Kampfkodex als reine Jagdwaffe zum Monsterkillen verankern. Auf Menschen schießen ist für Tharuner ziemlich abwegig - aber dem fetten großen Panzer-Blödosaurus, der durch die Reisfelder des Dorfes zu trampeln droht, kann man ruhig eine Ladung Blei durch die Schuppen donnern.

Im Rahmen dessen würde ich gerne auch Monsterjägerprofession vorschlagen: Ein auf den Einsatz von verschiedensten Donnerrohren, Spezialfallen und anderen fetten Jagdwaffen spezialisierter, wandernder Berufsstand, der Richtern und Dorfoberen unter die Arme greift, wenn Not mit zu großem Viehzeug herrscht.
Das Donnerrohr ist dabei natürlich nur eine von vielen anderen Jagdwaffen und wird vor Allem dann benutzt, wenn Klingenwaffen nutzlos wären und man mit Speerwerfen und Pfeil und Bogen nicht genug Energie und Wucht in das Geschoss legen kann. Es werden natürlich je nach "Monstertyp" auch verschiedene Munitionsvarianten verwendet: Feste Metallkugeln, gehacktes Metall, harpunenähnliche Donnerlanzen, etc.pp.

Mir geht es vor allem darum, daß Donnerrohr als eine der tharunischen Besonderheiten richtig einzubinden und so zu konzipieren, daß es für Charaktere auch verwendbar ist.

Der Ansatz: "Nur wenige Mächtige haben sowas, die Zusammensetzung des Schießpulvers kennt eh keiner und Helden sehen sowas ohnehin niemals" wäre die typische "DSA-Abschiebe-Manier": Einerseits soll es in der Welt drin bleiben, aber andereseits möglichst nie und nimmer in Erscheinung treten. Da könnte man Interessanteres draus machen....
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« Antworten #160 am: September 06, 2009, 22:14:32 »

Zitat
Es handelt sich um eine Art illegaler Geheimwaffe der Wiederstandskämpfer gegen die Schwertmeister des Tharun.
Fänd ich nicht besonders logisch, es gibt ja in tharun nicht eine Große wiederstands organisation, sondern vielmehr nur einzelne Brigantai gruppen, die unter einander wohl kaum in Kontakt stehen dürften da die Entfernungen zwischen den Inseln einfach zu groß sind.

Dass das Ding nichts im Kampf zwischen Schwertmeistern nicht zusuchen hat sondern ehr gegen Monster oder gegen irgendwelches ehrloses Gesocks eingesetzt wird geht auch in die Richtung wie ich mir das vorstellen würde.

Zitat
Das Schiesspulver besteht zu großen Teilen aus den gesammelten Sporen einer tharunischen Riesenpilzart
Was in der Richtung fänd ich auch besser als normales Schwarzpulver (zumal wenn man sich mal die grottigen Werte der Myranischen Schwarzpulverwaffen anguckt Daumen runter)
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« Antworten #161 am: September 06, 2009, 22:28:06 »

Daher ja auch mein revidierter Vorschlag mit den "Großwildjägern" - ich denke mal, so eine Gruppe von "Monsterslayern" hätte EINIGES an Abenteuerpotential, wäre etwas, das man in Aventurien in der Form sicherlich nicht findet und gibt Tharun noch eine gut brauchbare, faszinierende Facette mehr als nur "Böser Tharun und Gute Rebellen". Mal ganz abgesehen davon, daß das Donnerrohr auf diese Weise recht logisch und stimmig eingebunden werden könnte (So, daß man es als Spieler auch mal benutzen darf. Das Prinzip, den SC coole Aspekte der Spielwelt vor die Nase zu halten um ihnen dann zu sagen: "Hier, darfst es mal angucken. Aber anfassen ist nicht ! Und nun mal huschhusch zurück in die Hotzenplotzkiste !" wird bei DSA schon viel zu viel praktiziert.)
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« Antworten #162 am: September 07, 2009, 10:19:28 »

Da sind ja einige schöne Ideen zusammengekommen, Kompliment!

Tatsächlich habe ich mir das Donnerrohr bisher eher wie eine vorsintflutliche Kanone denn als eine handliche Flinte vorgestellt. Aber daran sollen neue Ideen nicht scheitern. Ich neige vielmehr dazu, alle gefallenen Vorschläge aufzugreifen:
1. Die Geheimwaffe der Brigantai: Dass die einzelnen Brigantaibanden tharunweit nicht in Konktak sind und auch regional wenn überhaupt, dann nur sehr lose vernetzt sind, spricht nicht dagegen, Donnerrohre in einer Region zu einer Art Geheimwaffe der Unterdrückten zu machen, die von den Briganai einiger Inseln eingesetzt wird.
2. Die Waffen der Großwildjäger: In einem anderen Reich, vielleicht das dschungelartige Thuara oder das kristallene Conossos, könnte es in der Tat eine Art Großwildjägerstand geben, die mit wuchtigen Donnerwaffen operieren.
3. Die Geheimwaffe der Mächtigen: Im zerstrittenen Archipel Tarasan hingegen könnte ein Kontrahent einige der Donnerrohre sowie das Wissen und ihren Einsatz in seinen Besitz gebracht haben, die er für den Krieg einzusetzen beginnt. Die Gegenseite sucht nun fieberhaft nach dem Geheimnis der donnernden Waffen.
Was ich damit sagen will: Tharun ist groß und zerstreut genug, um die Vvelfältigen Optionen des Donnerrohrs auszubauen.
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« Antworten #163 am: September 08, 2009, 23:49:36 »

Und jede Region hat ihren eigene Zündstoff (Pflanzlich, Mineral, Teirsich?); in El Mercinaro wurde das Problem mit Feuerwaffen (nämlich die Munition) wunderbar beschrieben; nach einigen (wenn überhaupt) Schüssen war das Rohr Schrott. Smiley
Die IDee, daß es eher wie die ersten Mörerkanonen aufgebaut ist, gefällt mir besser, als leicht zu transportierende "Gewehre"; damit wären Donnerorhe gut zur Verteidigung von Grenzfesten geeignet.
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« Antworten #164 am: November 25, 2010, 00:34:41 »

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