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September 16, 2019, 07:57:10
Rakshazar - Forum  |  Projektboards  |  Weitere Projekte  |  Tharun-Projektbereich  |  Froluebs Tharun  |  Thema: Grundidee Teil 1: Hintergrund-Setting 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Grundidee Teil 1: Hintergrund-Setting  (Gelesen 9317 mal)
zakkarus
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« Antworten #30 am: Dezember 18, 2007, 20:32:13 »

Ich lese mich gerade durch chinesische Märchen ... Stimmungssammlung ... und stelle fest, daß in den chinesischen Legenden sehr oft (fast immer) Geister und Dämonen vorkommen. Berge werden generell von einem Dämon (Erdgeist) bewohnt. Elemente können kurzfristig lebendig (Schneefrau) werden. Mindergeister würden sich hier prächtig zu Hause fühlen Smiley

Ich gehe daher auch davon aus, daß die Geschöpfe der Neugötter keine Dämonen wie die derischen sind, sondern nur häßliche brutale Götterdiener (statt die typisch langweiligen Engel). Ich behaupte mal, daß echte Dämonen nicht nach Tharun gelangen können, da es sich irgendwo innerhalb Deres befindet.

Tharuner glauben an die Wiedergeburt! Das ist besonders wichtig, da ein Mensch auch als Monster oder Tier wiedergeboren werden kann.
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zakkarus
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« Antworten #31 am: Dezember 18, 2007, 20:37:55 »

Hoppla, die Elemente sollten wir nicht vergessen. Ich besitze da eine Datei, die ich mal anbiete Smiley
Ach, wo ich gerade dabei bin - nur dem Gefühl nach -biete ich einen Einblick in eine angefangene Geschichte, nicht ganz passend, aber vielleicht ...
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« Antworten #32 am: Dezember 18, 2007, 22:40:50 »

Zitat
Ich gehe daher auch davon aus, daß die Geschöpfe der Neugötter keine Dämonen wie die derischen sind, sondern nur häßliche brutale Götterdiener (statt die typisch langweiligen Engel).

Ich finde die wahre Natur dieser Diener ist etwas das wir offen lassen sollten. Sie haben schon einige dämonische Züge, so können sie z.B. mittels Runenmagie beschworen werden. Andererseits können sie auch von Geweihten mit KE beschworen werden.

Hässlich sind eigendlich auch nur die Arkanai, Nanjas sind eigenlich ganz schnucklig.
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #33 am: Dezember 19, 2007, 00:40:31 »

Zitat
Ich behaupte mal, daß echte Dämonen nicht nach Tharun gelangen können, da es sich irgendwo innerhalb Deres befindet.
Mit der Behauptung wirst Du einen schweren Stand haben. Tharun ist in neuerer Zeit zur globule erklärt worden...in der sechsten Sphäre wenn ich mich nicht täusche...
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
zakkarus
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« Antworten #34 am: Dezember 19, 2007, 01:04:25 »

Globule? Hm, dann solltest du mal meine Tharun.doc lesen. Es mag sich zwar um eine Globule handeln, aber im Inneren von Dere (Sumu).
Schaut euch mal (irgendwo) einen typischen chinesischen Tempel an; mit seine hübschen Schnitzreien und den überaus monströsen Statuen (Tempelwächtern). Bei den Asiaten müssen Geister und Dämonen nicht gleich chaotisch sein. Und ich glaube nicht, daß tharunische Götter mit Dämonen gemeinsame Sache machen - es sind Götter!
Götter die gerne mal die Peitsche schwingen, das Volk erschrecken - und da passen nun mal keine Engelgestalten Smiley
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« Antworten #35 am: Dezember 19, 2007, 01:57:14 »

Alle Globulen liegen im Limbus. Tharun soll sich im Limbus zwischen der 2. und 3. Sphäre befinden (Ebene der Erdkraft). Also "Innen".
Da aber (wohl seit Madas Frevel) beinahe alle Limbusebenen untereinander verbunden sind ist "innen" recht relativ, da der Limbus ja in keinem festes Bezugssytem zum Dereraum steht (siehe Codex Salamandris...eine Frage bezüglich Ortung im Limbus...frag mich nicht welche Seite, das ist aus dem Kopf) .
« Letzte Änderung: Dezember 19, 2007, 01:58:56 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #36 am: Dezember 19, 2007, 02:12:00 »

Mag sein, denoch kann Tharun nur durch die Elemente (Feuer und Erz) Ingerimms erreicht werden, was diese Holhwelt-Globule schon mla zu etwas besonderen macht.
Außerdem ist das Aussehen eines Götterbotens doch ansichtssache; nehmen wir da mal die Götter der Achaz, der Orks oder Goblins (sehen alle sehr "tierisch" aus).
Dann hätten wir da noch Levthan und Kor Smiley Nein, nein, lassen wir die normalen Dämonen hübsch mal draußen - wenn schon die Zwölf Schwierigkeiten haben, sich nach Tharun zu begeben, dürfte das für Dämonen noch schweiriger sein.
Ansonsten müssen wir davon ausgehen, daß einige der Neugötter verkleidete Erzdämonen sind - und das wollen wir doch nciht, oder?
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« Antworten #37 am: Dezember 19, 2007, 02:25:50 »

Warum sollte man sich denn beschränken? Man kann doch düstere Geister/ Elementare  und Dämonen haben... und dieser Schluss: 
Zitat
Ansonsten müssen wir davon ausgehen, daß einige der Neugötter verkleidete Erzdämonen sind - und das wollen wir doch nciht, oder?
ist ja nicht zwingend, auch wenn wir es wollten  Wink
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« Antworten #38 am: Dezember 19, 2007, 22:21:36 »

Das ist es ja, inder asaiatischen Mystik tauchen schreckliche Geister, brüllende Dämonen und mürrische Elementare auf - doch es gibt Regeln, man kann mit ihnen verhandeln, evtl. helfen sie einem in der Not, treiben ihre Scherze (Fuchsgeister) - und sind von natur aus eigentlich keine richtigen Monster wie in Aventurien, naja, vom Raksahasa mal abgesehen.

Hm, ihr kennt doch bestimmt "Big Trouble in Little China"; solche Typen wie die "Drei Stürme" könnte ich mir gut als Erzgegner vorstellen Smiley

NHemen wir mal ein klasssiches Beispiel, der Drache. Innerhalb Europa war der Drache ein Monster das Jungfrauen zum Frühstück verspeiste, Feuer spie und sich völlig daneben benahm. Eine wahre Höllenkreatur. Im asiatischen Raum sind Drachen elementare Wesen des Wasser (evtl. der Luft), Symbole der Herrschaft und des Glücks.
Aventurien wäre somit die europäische Sicht, Tharun die andere. Es wurde in den Regeln von DSAP einige schöne Beispiele gebracht, wie ein aventurischen Held in Tharun mit Kommentaren oder "Unwissen" auffällt; da dort irgendwie alles "verkehrt" ist. Es gibt ja auch kein Mond (Mada); die Nacht ist absolut finster etc.
Dieses andersartige der Welt Tharun möchte ich verstärkt beibehalten. Hm, muß mir mal wieder alle drei Filme "A Chinese Ghost Story" ansehen. Ok, Geister sind auch in China fast immer böse - sehr böse...
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« Antworten #39 am: Dezember 23, 2007, 21:05:07 »

Tharun = Masters of the Universum - großes Gruseln...

Beim THARUN dachte ich eher an Ming aus "Flash Gordon (FILM)".
Der THARUN beherrscht (im Namen der Neugötter) die Welt Tharun, er wird einzelne Inselgruppen (Planeten) unterjohen, befrieden oder Bündnisse abschließen.
Die Armme des THARUN muß sehr mächtig sein (zu lande zu wasser und zur luft?)
Einzelne Inselgruppen (die dem THARUN gefährlich werden könnten) werden regelrecht in Fehden verwickelt, daß sich niemals eine Art Volksaufstand bilden wird.
Ach was rede ich, seht euch den FIlm noch einmal an; gewisse Ähnlichkeiten (Hohlwelt = ein sehr verkleinertes Ming Universum) sind vorhanden.
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« Antworten #40 am: Dezember 25, 2007, 19:23:44 »

So, habe wieder begonnen "Morrowind" zu spielen, daß ich vom Stil und Atmospähre als schönes Vorbild für Tharun sehe. Diese Pizlstädte könnte ich mir auch in Tharun vorstellen (erinnert auch etwas an Reise zum Mittelpunkt der Erde).
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« Antworten #41 am: Dezember 26, 2007, 15:34:29 »

THARUN – Paar Gedanken

Der THARUN gilt als unsterblich, oberster Diener der Neugötter; beschützt von Dämonen und umgeben von Morguai. Allein das wäre für einen Aventurier ein totaler Widerspruch zu seinem (und unserem) Weltbild. Dank Myranor wissen (?) wir, daß die Neugötter tatsächlich derische Götterwesen sind, und keine Erzdämonen. Wie ist es dann zu erklären, daß Dämonen in ihrem Gefolge sind? Dazu eine einfache Erklärung: Daimonion („Das Göttliche“) waren im alten Griechenland Schutzgeister oder Schicksalsmächte, die den Menschen die bösen und guten Geschicke zuteilen. Heute kennt man nur noch die bösen Dämonen. Also müssen die tharunischen Dämonen in Wirklichkeit göttliche (monströse) Wesen sein (Erklärt mal einem Walfänger in Aventurien, daß Wale göttliche Diener Swafnirs sind).
Die Morguai sind (D&D) Liche oder einfach Vampirmagier (und ich muß irgendwie an DarkSun denken); daß ein gottgewollter Herrscher sich mit solchen Kreaturen abgibt, wäre damit zu vergleichen, daß Galotta inzwischen auf den neugaretischen Thron säße.
Die aventurischen Zwölf handeln nun mal anders.
In Tharun glaubt man auch an die Wiedergeburt, evtl. sogar in eine niederen Form.
Dem THARUN unterstehen 8 Herren der Reiche (vielleicht Söhne?), diese über die etwa 60 Archipelare usw. Das ganze gesellschaftliche System spiegelt sich überall in einer ähnlichen Hierarchie wieder. Kennt jemand „Shogun“ (Film oder Buch)? Ein ähnliches Kastensystem gab es in Indien.
Waren die Alten in Tharun? Ist womöglich der THARUN selbst ein Ältester? Ich hoffe nicht. Wer das wenige über die Alten gehört oder erlebt hat („Tor der Welten“ und „Bund der Schwarzen Schlange“), weiß, wozu diese hochmodernen Superzauberer fähig waren.
Obwohl so eine fliegende Stadt wie aus dem japanischen Film „Laputa“ wäre reizvoll.

Tharun ist eigentlich eine arme Welt. Das einfache Volk fürchtet die Götter und die Herrschenden. Die Mächtigen setzten Intrigen (oder Attentäter?) gegen ihre Konkurrenz ein, um in der Hierarchie-Pyramide aufzusteigen (hm, „Drizzt De’Urden“ würden sich wie zu Hause fühlen).

Myranor und Aventurien sind fern. Die wenigen gefahrvollen Wege nach Tharun sind unbekannt (Meisterwissen ausgenommen!); bekannt sind die Wege Ingerimms und Numineros. Was eigentlich bedeutet, daß man nur mit göttlichen Beistand zwischen
den Welten wechseln kann. Und nicht wie in Aventurien einfach (Huh?) über das Eherne Schwert wandern (oder klettern) und im Riesland rauskommen. Man könnte natürlich auch fliegen Smiley


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« Antworten #42 am: Januar 06, 2008, 15:55:17 »

Hallo zusammen,

habt ihr euch eigentlich schon geeinigt wan das Setting spielen soll?
Es würden sich ja drei höchst unterschiedliche Perioden anbieten.

1) Tharun vor dem Krieg der Götter
Das wäre das klassische Tharun mit einem strikten Gesellschaftssystem.

2) Tharun wärend des Krieges der Götter
Also es müßte nicht unbedingt der Krieg der Götter sein aber Tharun mit aventurischen Zuwanderern. In dieser Zeit wäre Tharun im Umbruch. Neue Kampftechniken, neue Götter und komplett andere Vorstellungen einer gesellschaft gegen die traditionellen Werte Tharuns.

3) Nach der Auseinandersetzung
Das Neue hat sich in Tharun festgesetzt. Die Traditionalisten haben das auch akzeptiert aber der Kampf geht mit heimlichen und politischen Mitteln weiter.

Gruß Jochen
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« Antworten #43 am: Januar 06, 2008, 16:05:46 »

Ich wär für
Zitat
1) Tharun vor dem Krieg der Götter
da man das als Basis für die weitere Beschreibung ohne hin braucht. Und einige vielleicht die Kampagne noch Spielen wollen.

Die Änderungen die sich durch oder Während der Kampagne ergeben könnte man als zusätzliche Spielhilfe machen.

Eine ausschließlich nach der Kampgne beschreibung find ich ähnlich ungünstig, wie das es für einige Teile Aventuriens (Maraskan, Tobrien) nur Nach-Borbarad ausführlich beschrieben sind.
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« Antworten #44 am: Januar 06, 2008, 23:04:16 »

Äh, ihr meint das Tharun vor dem Krieg der Götter als das Tharun von DSAP; denn der Krieg der Götter zerstörte Glost - und das wäre eine wahnsinnige Zeitreise Smiley

Ich persönlich möchte da weiter machen, wo damals die Geschichte ... tja ... leider unbeendet blieb.
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