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Oktober 17, 2019, 05:10:53
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Autor Thema: Offizielle Quellen  (Gelesen 20102 mal)
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #30 am: Dezember 19, 2007, 22:37:58 »

Wer ist eigendlich der Autor von Glut?
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Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
frolueb
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Lang lebe Tharun!


« Antworten #31 am: Dezember 20, 2007, 01:53:57 »

Antwort vom Macher von tharun.de:

Zitat
Hallo,

ich werde mal schauen ob auf einer meiner Backup-Discs noch die alten Materialien liegen. Ich hatte eigentlich schon vor langem vor, die Seite mal wiede rzu relaunchen, aber wie das immer so ist, die Zeit dafür fehlt einfach. Ich werde mich nochmal mit dem Ergebnis meiner Suche melden.

Grüße,
Philipp

Damit können wir wohl auch deren Material verwenden :-)
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Ich esse nur noch Fleisch aus Massentierhaltung. Ich finde es nämlich fies, glückliche Tiere zu schlachten!
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #32 am: Dezember 20, 2007, 22:28:59 »

@frolueb
Super!!!
Eigendlich soll es zear hier hier ja um die offiziellen und nicht um die Inoffoziellen Quellen gehen...
Wenn wir dürfen und wenn gewünscht könnte ich die Bilden von der Seite (im wesentlichen Karten und Waffen) in der Galerie hochladen.
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zakkarus
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« Antworten #33 am: Dezember 20, 2007, 22:31:36 »

Stefan Küppers ist für GLUT verantwortlich (im Roman Xeledorn)
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #34 am: Dezember 22, 2007, 08:21:33 »

Was mir gestern als ich beim Rollenspielhändler einen ins WdZ geworfenhab auffiek auf der Globulenkarte sind bei Tharun nur 5 Elemente verzeichnet, ich glaube das Eis fehlt.  Allerdings steht bei der Wasserrune dabei das sie auch Eisszauber ermöglicht.

Im Efferdfs Wogen gibts, glaub ich, auch noch bei einem Monster (Rigrit?) ne anspielung auf Tharun.
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zakkarus
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« Antworten #35 am: Dezember 22, 2007, 22:51:57 »

Numinorus Kinder - Die Rirgit (Seite 38).

Erfüllt von wirren Zorn durchstreifen sie seit der Zeit des Krieges um den Thron der Götter die Weiten des Inneren und Äußeren Ozeans, monströse Leiber...
Seeungeheuer, vermutlich aus Chimären aus dem Neunten Zeitalter - oder Schöpfungen des Meeresgottes Numinoru.

Ein Magiermogul behaputete, daß er mit einem bezwungenen Rirgit in einer Welt mit einer vielfarbigen Sonne hinabgetaucht sei, und Runensteine mitbrachte.
Die Heimat und Laichgründe der Rirgit werden häufig die Tangfelder des Feuermeeres und der Boronsgrund genannt.
Es sind alptraumhafte Ungetüme, molchartig (larve), über 30 Schritt länge, stark gepanzerter Kopf usw. (Hm, könnten natürlich auch in Tharun vorkommen!)
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Anjunor
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« Antworten #36 am: Januar 02, 2008, 00:53:00 »

Stefan Küppers ist für GLUT verantwortlich (im Roman Xeledorn)
Es ist ja sowieso auffällig, dass alle (? oder habe ich was übersehen) neueren Anspielungen auf Tharun die küpperssche Handschrift tragen. Der Mann hat ja nun auch durchaus eine drachische Weitsicht, wer weiß den schon, was da noch nachkommt.

Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen
Zu Brazirraku soll hier noch was stehen: Raschtuls Atem, Seite 175. Ein Dokument aus dem Jahr 1700 v. BF.
In dem Text steht - unter Aufzählung aller beteiligten Gottheiten (bis auf das Namenlose) - das sich die Neugötter in der Sonnenfeste trafen und einen Vertrag schlossen, dass nur sie herrschen sollten.
Die Quelle belegt mehr den Inhalt eines 'typischen'  Pergamentes der Silem-Horas Bibliothek in Selem, als dass sie inhaltlich neues bringt. Braziraku wird allerdings als stierzornig beschrieben.

Zitat von: zakkarus
Eferds Wogen, Seite 48:
"Die ersten Menschen und das Meer ... etwa um 9000 v.BF ...
Einiger Sumurrer begaben sich allerdings einer Legende zufolge auf der Suche nach der "Welt in der Welt" und fanden auf einer Insel im Meer der Sieben Winde den Eingang in die Welt Tharun, womit sie ebenfalls dem Zorn Pyrdracors entkamen und vermutlich einer Version oder Mission Chalwens gefolgt waren."

So, daß würde vielleicht einiges erklären - irgendwo leben Nachfahren der Sumerrer auf Tharun. Grrr. Netten Gruß an Herrn Küppers - erst Tharun abbestellen und dann so nebenbei noch an der Mythologie herumbasteln. Typisch, die REDAX-Götter.

Ich hatte die Textstelle anders verstanden - die Tharuner sind die Nachfahren der Sumurrer.
Bisher ist ja noch nicht klar, wie die verschiedenen Zeitalter im Inneren abgelaufen sind, ob es da auch jeweils unterschiedliche Herrschervölker gegeben hat.
Chalwens Rolle ist ja auch noch nicht klar (was trieb sie an, stand sie auf einer 'Seite' oder ist sie unabhängig). Gut möglich, dass die Sumurrer eine Art Zwölfgöttlicher Großangriff waren, während die in den Schwertmeisterboxen beschriebene Aktion dann doch Plan B - eine unauffällige Kommandoaktion - ist. Oder man betrachtet beides zusammen als zweistufigen Plan.

Und den Netten Gruß an Herrn Küppers halte ich auch nicht für gerechtfertigt: die Einstellung von Schwertmeister lag etwa fünf Jahre, bevor der in der DSA-Redaktion was zu sagen hatte.

P.S. Hallo an alle, bin neu hier.
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« Antworten #37 am: Januar 02, 2008, 10:05:43 »

Hallo Willkommen an Board Teufel

Zitat
Bisher ist ja noch nicht klar, wie die verschiedenen Zeitalter im Inneren abgelaufen sind, ob es da auch jeweils unterschiedliche Herrschervölker gegeben hat.

Das ist aufjeden Fall eine Interessante Frage. Was mich allerdings noch mehr interessieren würde ist wan die Neugötter Tharun übernommen haben, wenn ich mir die Quellen so angucke müsste es irgendwann nach den Gigantenkriegen (2. Zeitalter) und vor der Fesselung des Namenlosen am Ende des 5 Zeitalters gewesen sein.
Momentan befinden wir uns kurz vor Beginn des 12 Zeitalters, das Heist die Neugötter würden seit mindestens 6 Zeitaltern über Tharun herrschen.
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« Antworten #38 am: Januar 03, 2008, 20:10:38 »

Angeregt durch die Diskussion mit Midir habe ich die THARUN.datei auf Version 1.5 erweitert und um zwei Streitpunkte ergänzt.

Ich bin inzwischen auch zu der Ansicht gekommen, daß die Sumurrer die ersten Menschen waren, die Tharun betreten haben.

Welches Ziel sich Stepfan Küppers für Tharun gesetzt hat - und welche Entwicklungen wir da noch zu erwarten haben, wäre ein Artikel im Aventurischen Boten wert.
Tharun war mal Tod, von der alten Redax im Stich gelassen worden, für die Spieler frei gegeben und von begeisterten Meistern fortgeführt worden.
Doch mit den "neusten" derischen Verknüpfungen verändert sich Tharun mehr und mehr zu einem festen Bestandteil des derischen Universums. Wer heute auf Tharun spielen möchte, muß Rücksicht nehmen auf Myranor und Efferds Wogen (und vermutlich auch auf WdG). Persönlich finde ich das nicht schlimm, doch sollte man dann die Meister, die sich darauf verlassen haben, daß keine tiefergehenden Veränderungen (*) in Zukunft (2003) mehr vorkommen, man sich in der Redax auch daran hält oder wenigstens die Meister klar darüber informiert.
Und wann - liebe Redax - kommt das "offene" Riesland dran Smiley
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« Antworten #39 am: Januar 04, 2008, 11:18:12 »

Der Ingametext über Glost aus dem Aventurischen Boten steht so auch in Firuns Atem im Abschnitt Unter Fels und Eis (Seite 42 und 43).
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« Antworten #40 am: Januar 04, 2008, 19:44:17 »

Asche auf mein Haupt; welch Bahn (!!!) hat mich geblendet?
Solche Schreibfehler finde ich ärgerlich; und da ich jetzt endlich auch das WDZ besitze, kann ich Tharun auf V1.7 hochsetzen Smiley

Und konnte es noch (dank eines netten Dämons) ergänzen.
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Anjunor
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« Antworten #41 am: Januar 04, 2008, 23:20:28 »

Zu den Monaden gibt es noch zwei Quellen:
Zyklopenfeuer (Abenteuer A97, von Stefan Küppers), S. 41 f, über eine Inschrift in der vergessenen Sprache der Zyklopen in einer Zyklopenhöle:
Sollte jemand den Zauber XENOGRAPHUS beherrschen, so erfährt er hier die Legende von dem Zyklopen Mo'Nad und seinen Brüdern, "die Ing'Rasch schuf und fortführte, auf dass sie andernorts Lehrmeister sein mögen." Lange nachdem sie fort waren und man nichts mehr von ihnen gehört hatte, schmiedeten einige Zyklopen "ein Schiff aus Stahl und Gold", um ihre Brüder zu suchen.

Handelsfürsten und Wüstenkrieger (Myranor), S. 74f
Auf der südmyranischen Insel Yil'araphaar leben heutzutage Trolle (eingewandert aus Aventurien), die in Urzeiten die dortigen Monaden vertrieben haben, weil diese sich den Alten unterwarfen (bzw. möglicherweise unterworfen wurden):
Doch als diese (die Monaden) sich den Alten anschlossen, die Bal'Ingras Kindern ihr drittes Auge versprachen, zürnte der Feuergott den Abtrünnigen. Und so führte er das Riesengeschlecht der Trolle aus einem Land weit im Osten zum Myronoschmassiv (auf besagter Insel), damit diese die Einaugen besiegen. Es entbrannte ein Kampf, der zehn Menschenalter währte, dann hatten die Zweiaugen unter den Riesen die Einaugen unter den Riesen besiegt. Seit dieser Zeit herrschen die Trolle (auf der Insel). Die besiegten Monaden aber zogen sich wieder zu ihren verborgenen Glutschmieden zurück, wo sie bis heute ihr frevlerisches Tun dauern ... (aus einem heiligen Buch eines myranischen Bal'Ingra-Kultes)

Auf S. 75 findet sich eine andere Quelle, kommend von der Gesandten einer Spinnenkönigin (ich spar mir mal die 'Spinnensprache'):
Dreiaugen unterwarfen einst Einaugen. Doch Zweiaugen besiegten Einaugen. (Einaugen - Monaden, Zweiaugen - Trolle, Dreiaugen - Alte)
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zakkarus
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« Antworten #42 am: Januar 04, 2008, 23:24:59 »

Na wunderbar!

Anjunor, willkommen bei den Chronisten Smiley

PS: Jetzt kann ich bald V2.0 anfangen - seufz
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zakkarus
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« Antworten #43 am: Januar 05, 2008, 21:23:08 »

Juhu, THARUN v2.0 ist raus ... und diesmal ohne die göttlichen Fragen Smiley
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« Antworten #44 am: Januar 07, 2008, 07:46:20 »

Midir hat in seinem Thread noch die folgenden Quellen zu den Rissos gepostet, die ich jetzt beim überfliegen bei dir nicht gefunden hab:

Zitat
Von Lahmaria (Mahren und Risso) aus wurden wahrscheinlich  "die legendären dreiunddreißig Städte der 'Inneren See' gegründet" (Zitat EW S.45, vergl. DSAP II RB S.56-57) und im Myranor-HC (S.155) ist deutlich von den bodenlosen Löchern die Rede in denen Runensteine gefunden werden.

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