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August 20, 2019, 15:29:15
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Allgemeines  |  Lektorenboard  |  Thema: Azkorra & Co: Lektorenthreat Kulturbeschreibungen. 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Azkorra & Co: Lektorenthreat Kulturbeschreibungen.  (Gelesen 20962 mal)
Azkorra
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« Antworten #105 am: April 11, 2008, 19:11:16 »

Leute, verdammt! Ich habe im "Ladet hoch!"-Thread eine falsche Version hochgestellt, die noch nicht komplett lektoriert war. Hier jetzt die richtige, die sich auf meinem USB-Stick befand... Embarrassed
Waldviech hat aber auf jeden Fall die korrekte Version per Mail erhalten - das habe ich gerade nochmal überprüft.

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Azkorra
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« Antworten #106 am: April 11, 2008, 19:44:09 »

So, hier jetzt der "richtige" Vaesten-Text, inkl. der beiden fehlenden Kapitel und der Hinweise Firanors. Falls du nochmal drüber liest, Firanor, wirst du sehen, dass ich auch syntaktisch einiges umgestellt habe, was m.E. nötig war. Sollte sich inhaltlich dadurch etwas verschoben haben, bitte melden.  Smiley
Ansonsten kann dieses Kapitel dann in die Beta-Version.

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Firanor
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« Antworten #107 am: April 11, 2008, 20:16:31 »

klingt und war wohl an einigen Stellen echt nötig, habe ich selbst aber nicht gesehen, danke^^
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Es ist eine traurige Wahrheit, aber die Summe des Intelligenzquotienten der Menschheit ist eine Konstante, nur w?chst die Weltbev?lkerung stetig (...aber zum Gl?ck gib es ja Ami's^^ )
Yanken
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« Antworten #108 am: April 13, 2008, 16:50:39 »

Hi Azkorra!



Vielleicht kannst du ja nochmal über die letzte Rasse "Donari" drüber schauen... da gab's noch eine Änderung...

Auch bei den anderen Rassen gab's noch kleine Anpassungen, allerdings waren diese nicht so dramatisch



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Azkorra
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« Antworten #109 am: April 13, 2008, 17:45:26 »

So, hier die komplett lektorierten Rassentexte (war ja nicht so viel  Wink). Zwei Anmerkungen: Bei den Yetis ist der letzte Satz nicht vollständig- den müsste noch jemand ergänzen. Und die Tharai waren im gesamten Text "Tharei" geschrieben. Ich nehme nicht an, dass das eine der Rassen- und das andere der Kulturname ist, oder? Im Kulturentext heißen sie auf jeden Fall Tharai, und dahingehend habe ich den Namen auch korrigiert.

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« Letzte Änderung: April 13, 2008, 18:20:43 von Azkorra » Gespeichert
Yanken
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« Antworten #110 am: April 13, 2008, 22:34:59 »

Vielen Dank
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Jens_85
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« Antworten #111 am: April 14, 2008, 10:25:00 »

Ups, ich hab manchmal so "zu Ende gedachte aber nicht geschriebene" Texte... vor allem bei den Yetis. Der letzte Satz sollte lauten: "Yetis werben intensiv um ihre zahlreichen Weibchen, und diese werden bis zu einmal in zwei Jahren schwanger"
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Rondribal
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« Antworten #112 am: April 16, 2008, 07:14:43 »

Hi Azkorra,

hättest Du vielleicht für meine Fluff noch irgendwo ein Quäntchen Zeit? Ich frag sonst z.B. Dominik oder so.

 Nima
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« Antworten #113 am: April 16, 2008, 10:34:13 »

Im Moment isses leider ein bisschen eng. Vielleicht am WE, aber das habe ich letzte Woche, glaube ich, auch schon gesagt. Vielleicht hat Lone Wolf Zeit? Ansonsten so voll mit Fehlern sind deine Texte ja nun auch nicht... Wink
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Azkorra
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« Antworten #114 am: April 30, 2008, 13:04:22 »

Leute, kann irgendjemand mal den gesamten Geographieblock als .doc-Datei hier reinstellen?  Ich würde mich dann mal sukzessive an das Lekorat dessen machen, da dieser ja offenbar überhaupt noch nie lektoriert wurde und laut Forenkommentaren noch einen Großteil an Fehlern enthält... Wink
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Yanken
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« Antworten #115 am: April 30, 2008, 13:10:28 »

Ja das mach ich... brauche ein paar Minuten
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« Antworten #116 am: April 30, 2008, 13:15:43 »

Hier findest du sie...

Schön wäre es, wenn du hier danach nen kurzen subjektiven Bericht abgeben könntest.

Sowohl zu den schwächeren als auch zu den etwas besseren Texten wären als Referenz wichtig, um ein besseres Gefühl dafür zu bekommen... nicht um jemandem auf die Füße zu treten. Smiley

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« Letzte Änderung: April 30, 2008, 13:18:56 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #117 am: April 30, 2008, 14:38:51 »

Jup, es wäre enorm hilfreich wenn klar wäre, welche Texte besonders ansprechend sind (zum Abgucken für die anderen Wink ).
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Azkorra
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« Antworten #118 am: Mai 05, 2008, 12:36:14 »

Habe mal die Einleitung des Geographieteils etwas überarbeitet. Maeglin (und natürlich auch alle anderen) - bitte mal drübergucken!
Was im Original auffällig war, war der inflationäre Gebrauch von Gedankenstrichen vorm jeweils letzten Teilsatz.
Hier mal die neue Version:

Riesige Wüsten im Norden, dampfende Dschungel im Süden und auch dazwischen nur wenige Zentren der Zivilisation – das ist Rakshazar, wild und reich an Monstern und Gefahren, und ein Ort, an dem das Volk der Menschen nur wenig zu sagen hat. Im hohen Norden beten die primitiven Nedermannen die Yetis an und fürchten die Gletscherwürmer, etwas weiter südlich sind Menschen nur „Ratten“ unter den Füßen der Riesen oder, zusammen mit Orks, Faulzwergen und Tharai-Echsen, Sklaven in den Fängen skrupelloser Trolle. An Bedeutung gewinnt ein Mensch hier nur, wenn er der Vertraute eines Trolls oder gar Riesen ist – die Drachen jedoch, welche die kleineren Wesen nur als Marionetten in ihrem äonenalten Spiel sehen, haben nichts als Verachtung für diese Rasse übrig.

Im Herzen Rakshazars befand sich einst die größte Stadt des Reiches Marhynia, die durch den Kometen vernichtet wurde und an deren Stelle nun ein gigantisches Lavameer liegt, in dessen Nähe die „Brokthar“ leben, wilde Halbtrolle, die an den Schwur des Stahls glauben. Ihre Brüder, die „Amhasim“, sind ebenfalls Halbtrolle, die jedoch nichts von der Freiheit anderer Völker halten und diese versklaven, wo sie nur können. Direkt ab deren Haustür erstrecken sich die unendlichen Steppen des Ostens, in denen Millionen von Orks in einer primitiven Stammeskultur leben. Die Steppe hat viel zu bieten, aber um es sich zu nehmen, muss man Stärke zeigen – etwas, das die Menschen hier kaum können und was deshalb die Orks zu den wahren Herren der Steppe macht.

Wendet man sich gen Süden, so erreicht man die wenigen Zentren, in denen die Menschen ihre Herrschaft errichtet haben. Zu Hunderttausenden flohen sie einst in die gewaltigen antiken Städte des marhynianischen Reiches, um in deren Schutz zu neuer Größe zu gelangen – doch wurden sie zwar reich, aber auch dekadent und verfaulten im Inneren. Heute treiben interne Zwistigkeiten die einzelnen Stadtstaaten in den Krieg gegeneinander und womöglich in den Untergang im Angesicht ihrer Feinde. Die wilden Ipexco in den Dschungeln haben es sich nämlich auf die Fahnen geschrieben, alles Blut dieser Erde, geschöpft aus den Leibern der Bewohner dieser Welt, an ihren Gott Sumacoatl zurückzugeben. Und heimlich, verborgen im Dickicht der Urwälder, regieren die schlangengestaltigen Nagah die südliche Halbinsel und ziehen ähnlich den Drachen des Nordens, ihre Fäden. Auf den jominischen Inseln sieht die Lage nicht besser aus: Hier beten die friedlichen Parnhai wilde Vulkanschrate an, tummeln sich Piraten und seltsame „Unabhängige“, und auch zahlreiche Sklavenjäger sind ständig vor Ort, denn die Parnhai sind eine begehrte Beute...


Edit- und hier die alte Version zum Vergleich (mache ich ab jetzt immer so):

Riesige Wüsten im Norden und dampfende Dschungel im Süden – doch dazwischen keine wirklichen Großreiche prägen Rakshazar. Wild und reich an Monstern und Gefahren ist dieses Land. Und die Menschen dominieren wenig davon: Im Norden beten die primitiven Nedermannen die Yetis an und fürchten die Gletscherwürmer, südlich davon sind Menschen nur „Ratten“ unter den Füßen der Riesen oder Sklaven, zusammen mit Orks, Faulzwergen und Tharai-Echsen in den Fängen skrupelloser Trolle. Nur selten gewinnt ein Mensch an Bedeutung, wenn er der Vertraute eines Trolls oder gar Riesen ist – niemals jedoch der Drachen, welche die kleineren Wesen nur als Marionetten in ihrem äonenalten Spiel sehen. Im Herzen Rakshazars lag einst die größte Stadt des Reiches Marhynia, vernichtet durch den Kometen und nun ersetzt durch ein gigantisches Lavameer in dessen Nähe die „Brokthar“ leben, wilde Halbtrolle mit ihrem Glauben an den Schwur des Stahls. Ihre Brüder die „Amhasim“ sind ebenfalls Halbtrolle, aber sie halten nichts von der Freiheit anderer Völker und versklaven sie,wo sie nur können. Direkt vor ihrer Haustür liegen die unendlichen Steppen des Ostens, in denen Millionen Orks in einer primitiven Stammeskultur leben. Die Steppe hat viel zu bieten, aber um es sich zu nehmen muss man Stärke zeigen – etwas, das die Menschen hier kaum können und was oftmals die Orks zu den Herren der Steppe macht.
Wendet man sich gen Süden so erreicht man die wenigen Zentren in denen die Menschen ihre Herrschaft errichtet haben: zu Hunderttausenden sind sie in die gewaltigen antiken Städte des marhynianischen Reiches geflohen, um in ihrem Schutz zu neuer Größe zu gelangen – sie wurden reich, aber auch dekadent und verfaulten im Inneren. Interne Zwistigkeiten treiben die einzelnen Stadtstaaten in den Krieg gegeneinander – und womöglich in den Untergang im Angesicht ihrer Feinde. Die wilden Ipexco in den Dschungeln haben es sich auf die Fahnen geschrieben, alles Blut dieser Erde an ihren Gott Sumacoatl zurückzugeben – aus den Leibern der Bewohner dieser Welt. Und heimlich, verborgen, regieren die schlangengestaltigen Nagah die südliche Halbinsel und ziehen überall ihre Fäden – wie die Drachen im Norden. Auf den jominischen Inseln sieht es nicht besser aus, das Volk der Parnhai teilt sich diese mit den Vulkanschraten, wobei diese von den friedlichen Parnhai angebetet werden. Auf diesen Inseln wimmelt es nur so von Piraten und seltsamen „Unabhängigen“ und die Inseln dienen oftmals als Weidegrund für die zahlreichen Sklavenjäger, denn die Parnhai sind eine begehrte Beute...
« Letzte Änderung: Mai 05, 2008, 12:46:47 von Azkorra » Gespeichert
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« Antworten #119 am: Mai 05, 2008, 12:59:49 »

Riesige Wüsten im Norden, dampfende Dschungel im Süden und auch dazwischen nur wenige Zentren der Zivilisation – das ist Rakshazar. Ein wildes Land, reich an Monstern und Gefahren, und ein Ort, an dem das Volk der Menschen nur wenig zu sagen hat. Im hohen Norden beten die primitiven Nedermannen die Yetis an und fürchten die Gletscherwürmer. Etwas weiter südlich sind Menschen nur „Ratten“ unter den Füßen der Riesen oder, zusammen mit Orks, Faulzwergen und Tharai-Echsen, Sklaven in den Fängen skrupelloser Trolle. An Bedeutung kann ein Mensch nur gewinnen, wenn er der Vertraute eines Trolls oder gar Riesen ist – die Drachen jedoch, welche die kleineren Wesen lediglich als Marionetten in ihrem äonenalten Spiel sehen, haben nichts als Verachtung für alle anderen Rasse übrig.

Im Herzen Rakshazars befand sich einst die größte Stadt des Reiches Marhynia, die durch den Einschlag des Kometen vernichtet wurde und an deren Stelle nun ein gigantisches Lavameer liegt. In dessen Nähe leben die „Ronthar“, wilde Halbtrolle, die an den Schwur des Stahls glauben. Ihre Brüder, die „Amhasim“, sind ebenfalls Halbtrolle. Im Gegensatz zu ihren "wilden Verwandten" halten diese jedoch nichts von der Freiheit anderer Völker und versklaven diese, wo immer sie können. (Btw, wo sind die Cromor?) Direkt vor der Haustür der Amhasim erstrecken sich die unendlichen Steppen des Ostens, in denen Millionen von Orks in einer primitiven Stammeskultur leben. Die Steppe hat viel zu bieten, aber um es sich zu nehmen, muss man Stärke zeigen – etwas, das den Menschen in diesen Landen kaum gelingen will und was deshalb die Orks zu den wahren Herren der Steppe macht.

Wendet man sich gen Süden, so erreicht man die wenigen Zentren menschlicher Herrschaft. Zu Hunderttausenden flohen sie einst in die gewaltigen antiken Städte des marhynianischen Reiches, um in deren Schutz zu neuer Größe zu gelangen – dort wurden sie zwar reich, aber auch dekadent und verfaulten in ihrem Innersten. Heute treiben interne Zwistigkeiten die einzelnen Stadtstaaten selbst im Angesicht ihrer Feinde in den Krieg gegeneinander und somit womöglich in den Untergang. Die wilden Ipexco in den Dschungeln haben es sich nämlich auf die Fahnen geschrieben, alles Blut dieser Erde, geschöpft aus den Leibern ihrer Bewohner, an ihren Gott Sumacoatl zurückzugeben. Und heimlich, verborgen im Dickicht der Urwälder, regieren die schlangengestaltigen Nagah die südliche Halbinsel und ziehen, ähnlich den Drachen des Nordens, ihre Fäden. Auf den jominischen Inseln sieht die Lage nicht besser aus: Hier beten die friedlichen Parnhai wilde Vulkanschrate an, tummeln sich Piraten und seltsame „Unabhängige“, und auch zahlreiche Sklavenjäger sind ständig vor Ort, denn die Parnhai sind eine begehrte Beute...
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