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August 18, 2019, 19:16:04
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Allgemeines  |  Lektorenboard  |  Thema: Azkorra & Co: Lektorenthreat Kulturbeschreibungen. 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Azkorra & Co: Lektorenthreat Kulturbeschreibungen.  (Gelesen 20953 mal)
Azkorra
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Beiträge: 63



« Antworten #120 am: Mai 05, 2008, 13:40:49 »

Super, einige sehr gute Vorschläge dabei.

Riesige Wüsten im Norden, dampfende Dschungel im Süden und auch dazwischen nur wenige Zentren der Zivilisation – das ist Rakshazar. Ein wildes Land, reich an Monstern und Gefahren, und ein Ort, an dem das Volk der Menschen nur wenig zu sagen hat. Im hohen Norden beten die primitiven Nedermannen die Yetis an und fürchten die Gletscherwürmer. Etwas weiter südlich sind Menschen nur „Ratten“ unter den Füßen der Riesen oder, zusammen mit Orks, Faulzwergen und Tharai-Echsen, Sklaven in den Fängen skrupelloser Trolle. An Bedeutung kann ein Mensch nur gewinnen, wenn er der Vertraute eines Trolls oder gar Riesen ist – die Drachen jedoch, welche die kleineren Wesen lediglich als Marionetten in ihrem äonenalten Spiel sehen, haben nichts als Verachtung für diese Rasse (oder vielleicht auch "diese Rassen"?) übrig.

Ja, ich schlage sogar "alle anderen Rassen" vor.

Im Herzen Rakshazars befand sich einst die größte Stadt des Reiches Marhynia, die durch den Einschlag des Kometen vernichtet wurde und an deren Stelle nun ein gigantisches Lavameer liegt. In dessen Nähe leben die „Brokthar“, wilde Halbtrolle, die an den Schwur des Stahls glauben. Ihre Brüder, die „Amhasim“, sind ebenfalls Halbtrolle. Im Gegensatz zu den Erstgenannten halten diese jedoch nichts von der Freiheit anderer Völker und versklaven diese, wo immer sie können. (Mal ganz am Rande, sind die Amhasim nicht auch Brokthar?? Meintest du nicht eher die Ronthar? Und btw, wo sind die Cromor?) Direkt vor der Haustür der Amhasim erstrecken sich die unendlichen Steppen des Ostens, in denen Millionen von Orks in einer primitiven Stammeskultur leben. Die Steppe hat viel zu bieten, aber um es sich zu nehmen, muss man Stärke zeigen – etwas, das den Menschen in diesen Landen kaum gelingen will und was deshalb die Orks zu den wahren Herren der Steppe macht.

Ich haben den Text nicht geschrieben, sondern gerade erst korrigiert, aber du hast recht: Die Amhasim sind auch Brokhtar. Hmm, hier sollte dann Ronthar stehen, denn die Cromor leben doch weiter oben im Norden. Ich glaube, der Text ist einer der ältesten überhaupt, so dass hier wohlmöglich die verschiedenen Kulturen noch nicht korrekt mit eingebunden sind.
Deinen Vorschlag mit den "Erstgenannten" finde ich nicht so gut. Hört sich etwas nach Amtsdeutsch an, zumal das Substantiv ja nur eine Paraphrase ist, die nichts Neues vermittelt, sondern nur Altes umschreibt, was m.E. etwas unglücklich für einen lebendigen Text ist. Ich würde deshalb sogar meine Lösung mit dem Relativsatz bevorzugen (überhaupt mag ich Schachtelsätze - man muss den Leser auch mal fordern, wir schreiben hier ja schließlich keine Bedienungsanleitung  Wink)

Wendet man sich gen Süden, so erreicht man die wenigen Zentren, menschlicher Herrschaft. Zu Hunderttausenden flohen sie einst in die gewaltigen antiken Städte des marhynianischen Reiches, um in deren Schutz zu neuer Größe zu gelangen – dort wurden sie zwar reich, aber auch dekadent und verfaulten in ihrem Innersten. Heute treiben interne Zwistigkeiten die einzelnen Stadtstaaten selbst im Angesicht ihrer Feinde in den Krieg gegeneinander und somit womöglich in den Untergang. Die wilden Ipexco in den Dschungeln haben es sich nämlich auf die Fahnen geschrieben, alles Blut dieser Erde, geschöpft aus den Leibern ihrer Bewohner, an ihren Gott Sumacoatl zurückzugeben. Und heimlich, verborgen im Dickicht der Urwälder, regieren die schlangengestaltigen Nagah die südliche Halbinsel und ziehen (Kommt hier nicht noch nen Komma hin?  Huh?) ähnlich den Drachen des Nordens, ihre Fäden. Auf den jominischen Inseln sieht die Lage nicht besser aus: Hier beten die friedlichen Parnhai wilde Vulkanschrate an, tummeln sich Piraten und seltsame „Unabhängige“, und auch zahlreiche Sklavenjäger sind ständig vor Ort, denn die Parnhai sind eine begehrte Beute...

Ja, deine Vermutung mit dem Komma ist richtig. Da ich nach "Nordens" eins gesetzt habe, muss vor "ähnlich" auch eins stehen. Man kann sie aber auch ganz weglassen. Oben, nach "Zentren", muss das Komma aber weg...(steht da wahrscheinlich noch, weil ich da erst 'nen Nebensatz eingebaut hatte).
« Letzte Änderung: Mai 05, 2008, 13:42:43 von Azkorra » Gespeichert
Mæglin
vollautomatischer Schnelllektor
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Beiträge: 5.411



« Antworten #121 am: Mai 05, 2008, 13:57:03 »

Zitat
Ja, ich schlage sogar "alle anderen Rassen" vor.

Gekauft. Daumen hoch

Zitat
Im Gegensatz zu den Erstgenannten halten diese jedoch nichts von der Freiheit anderer Völker und versklaven diese, wo immer sie können.

Wie wärs dann mit: "Im Gegensatz zu ihren "wilden Brüdern" halten diese jedoch nichts von der Freiheit anderer Völker und versklaven diese, wo immer sie können."?

Zitat
Oben, nach "Zentren", muss das Komma aber weg...(steht da wahrscheinlich noch, weil ich da erst 'nen Nebensatz eingebaut hatte).

Jenau... Grin

PS.: Hab die oben angesprochenen Änderungen direkt mal in meinem Post editiert  Wink
« Letzte Änderung: Mai 05, 2008, 14:07:28 von Maeglin » Gespeichert
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