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August 22, 2019, 17:26:46
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Götzen und Kulte  |  Thema: Namenloser Kriegerorden [aka Nägel mit Köpfen] 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Namenloser Kriegerorden [aka Nägel mit Köpfen]  (Gelesen 11842 mal)
Jens_85
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« am: Januar 11, 2008, 20:10:53 »

Jau, geläuterte Schwertmagier im Gefolge Myrokars... da kann sich ein regelrechter Krieg anbieten, immerhin laufen auch Gefolgsleute Myrokars manchmal über (siehe Sirek, ach herrje, meine alten Konzepte Grin ). Eine Art "ewiger Kampf" weil die natürlich nicht wollen, dass...

Straffe Orga würde ich in Cirkeln sagen. Die sind aber allein und weit verstreut, Riesland erlaubt keine gigantischen Kommunikationswege es sei denn man hat Donari aber die sind drauf geeicht, DENEN nicht zu vertrauen, glaube ich, wenn da noch was steht). Das heißt ich würde straff organisierte Schwertmagiercirkel basteln, die nur selten man mit anderen Cirkeln in Kontakt treten und so gut wie keine "Oberhoheit"/lenkende Macht haben.

Achja und es braucht Fußvolk, je nach Cirkel mehr oder weniger aber so kriegen wir eine überzeugte Armee des Namenlosen doch auch hin Wink
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Domician
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« Antworten #1 am: Januar 11, 2008, 20:49:29 »

Ich könnte mir als verbindenes Element für den Kämpferorden des Namenlosen eines der Augen des Namenlosen vorstellen. In der Form, die sie während der meisten Zeit des Jahres haben sollten sie recht zügig durchs Land ziehen können und in ihrer Form während der Namenlosen Tage können sie den Mitgliedern eines Zirkels zeigen, was es bedeutet für den Gott zu kämpfen, der es nicht mal nötig hat seinen Namen zu nennen, weil seine Taten für ihn sprechen. Die Augen leben auch lange genug, um solche weitreichenden Dinge, wie die "organisation" der Zirkel durchzuführen. Und in den einzelnen Zirkeln kann es immer eine wichtige Zeit sein, wenn dieser Bote des Gottes auftaucht, auf die sie evtl. über Generationen warten.
Gruß Domician.
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« Antworten #2 am: Januar 11, 2008, 22:27:43 »

Das "Geweihtentelefon" ist entschörft worden oder? Sonst wär das auch ne Möglichkeit. Ansonsten würd ich für die Komunikation Botendämonen vorschlagen.
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GrogT
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« Antworten #3 am: Januar 13, 2008, 22:02:20 »

Ok, also hier mal meine ersten Gedanken zu den Namenlosen Kriegerkult. Bisher nicht mehr als ein bisschen Fluff.

@Dominik : Jo, Augen des Namenlosen könnten passen. Ich habe deine Beitrag mal kopiert und versuche ihn mit einzuarbeiten

@Dämon: ist entschärft worden, aber die Rondrakirche geht noch über Wunderbare Verständigung in den Kriegszustand.

Generelle Konzeption: Ein Boshafter, aber nicht oberflächlich perverser Orden, der den Namenlosen praktisch als Emanation des unpersönlich wahrgenommenen Los (Urgrund) sieht. Sie sehen sich als erwählte Werkzeuge der Zerstörung, um letztendlich im urgrund aufzugehen.   

Erlauchter Orden der Schlachtenmeister der ewigen Legion Urgrundes (Al’Shaitani Methaim)

Auch wenn die Kulte des Namenlosen seit dem Fall der Maryhaner und den anhaltenden Chaos nach dem Kathaklysmus  viel von ihrer einstigen Omnipräsents eingebüsst haben, ist Riesland noch immer eine Hochburg der Namenlosenverehrung auf Dere. Ausdruck der Stärke sind neben öffentlichen Kultstätten des Namenlosen auch der erlauchte Orden der Schlachtenmeister der ewigen Legion  Urgrundes (Al’Shaitani Methai), einem geweithen Kriegerorden des Namenlosen.

Mythologie:
Die Schlachtenmeister führen die Gründung ihres Orden auf den Befehl des Gottgleichen Heermeisters des Urgrundes -Maruk Methai- zurück. Er formte die ersten dreizehn Schlachtenmeister aus den Leibern und Seelen der ersten Legion, weshalb sie von Riesenhafter Gestalt waren, und er gab ihnen von seinem Äonenalten Blut zu trinken, um an seiner Unsterblichkeit Teil zu haben. Sieben Schlachtenmeister führte er mitsamt der Hauptstreitmacht der  ewigen Legion nach Westen, um den Nabel der Schöpfung selbst zu Zerstören. Sechs Schlachtenmeister blieben zurück, um weitere Heere auszuheben.           
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Jens_85
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« Antworten #4 am: Januar 13, 2008, 22:18:01 »

Es sind: die Marhynianer. Ansinsten passt es.
"Geweihtentelefon" geht nurmehr an den ehem. Tempelvorsteher. Nur als Patriarch einer Kirche lernt man, wie man alle anderen Priester erreicht (Ayla mit ihrem Kriegszustand. Leatmon Phraisop mit seiner "Ich übernehme das Szepter"-Botschaft)
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« Antworten #5 am: Januar 14, 2008, 08:29:16 »

Mich würden an dem Orden erstmal die folgendem Faktem interessieren:
-In welcher (welchen) Reigion(en) ist er präsent.
-Woher rekutiert er seine Mitglieder
-Gegen wen kämpft er (ist ja ein Kriegerorden).
-welches Techlevel
-warum hat er noch nicht die ganze Welt erobert Teufel
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Domician
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« Antworten #6 am: Januar 14, 2008, 10:42:03 »

-Woher rekutiert er seine Mitglieder
-Gegen wen kämpft er (ist ja ein Kriegerorden).
-warum hat er noch nicht die ganze Welt erobert Teufel
Seine Mitglieder wird er wohl als Kinder entführen. Aber in Rakshazar gibt es bestimmt auch offene Gemeinden des Namenlosen, deren Mitglieder dann von selbst versuchen könnten sich zu "bewerben".
Kämpfen werden sie zum einen wohl gegen die Anhänger des Propheten der 12e. Aber auch andere Glaubensgemeinschaften werden ihr Ziel sein. Und ansonsten ist der Namenlose ja eher der Typ "Diabolis", will also die Welt vernichten, um sie nach seinen Vorstellungen neu zu errichten. Damit haben sie genug zu bekämpfen Wink
Noch nicht erobert werden sie die Welt haben, weil sie keine Organisiert sind, bei der alle Zirkel zusammen arbeiten. AUch werden sie sich (typisch Namenlos) untereinander kloppen, weil jeder selbst was zu sagen haben will.

@ GrogT
Mein Nick ist zwar Domician Wink aber so ein Auge fände ich wirklich gut. Da sind bisher ja erst ein paar (3 oder 4) beschrieben, also noch genug frei. Stellt sich nur die Frage, ob entsprechend hohe Geweihte im Orden ihr Auge an ihren Gott opfern. Könnte im Kampf ja doch hinderlich sein, allerdings zum "Anführer" passen.
Gruß Domician.
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« Antworten #7 am: Januar 15, 2008, 23:31:11 »

@Dominician (sorry für den Flüchtigkeitsfehler) Also ich habe ein Auge des Namenlosen jetzt mal eingebaut, aber eher als Ränkeschmied und Verhüllter Meister den als "Chef"

@ Dämons Fragen:
Mich würden an dem Orden erstmal die folgendem Faktem interessieren:
-In welcher (welchen) Reigion(en) ist er präsent. Also, ich habe die Namengebung mal Sanskitarisch angehaucht. Sanskitarenlande und Zentralkontinent würde ich sagen.
-Woher rekutiert er seine Mitglieder
Aus allen Klassen und Rassen Rakshazars. Ich stelle mir bei den Fusstruppen (und nicht nur da)auch Ronthar-Berserker, halbintelligente Kampfgorillas und sonstige Brecher vor.
-Gegen wen kämpft er (ist ja ein Kriegerorden).
Bisher habe ich noch keine Idee für nen Fixen Gegner. Tatsächlich dachte ich vorallem an Blakaraz-Kultisten und sonstige möchtegern Weltbeherrscher aus der Dämonenecke. Zwölfgöttergläubige gibts ja kaum Wink . Ansonsten könnten sie auch Banner als Söldner vermieten.
-welches Techlevel
Tja ... Eisenzeit? Daran habe ich ehrlich gesagt noch garnicht gedacht. Als Steinzeitorden verliert er allerdings etwas an Schockeffekt in Kriegen...
-warum hat er noch nicht die ganze Welt erobert Weil es letztendlich ein Namenloser Kult ist. Die sind dazu verdammt, sich selbst zu vernichten Wink

Hier mal was ich mir bisher ausgedacht habe. Ist nicht in Stein gemeisselt, neue Ideen und Kritik sind durchaus willkommen:

Al’Shaitani Methaïm,
Der Erlauchte Orden der Schlachtenmeister Methais[

 
             Auch wenn die Kulte des Namenlosen seit dem Fall           
             der Maryhaner und den anhaltenden Chaos nach
             dem Kathaklysmus  viel von ihrer einstigen Omnipräsents eingebüsst haben, ist Riesland noch immer eine Hochburg der Namenlosenverehrung auf Dere. Ausdruck der Stärke sind neben öffentlichen Kultstätten des Namenlosen auch der erlauchte Orden der Schlachtenmeister der ewigen Legion des  Urgrundes (Al’Shaitani Methaïm), einem dem Namenlosen geweithen Kriegerorden, der im folgendem beschrieben werden soll.
.

 
der Kult
 
         
              Der Gründungsmythos der Al’Shaitani führt               
              den Orden auf das Wirken des Gottgleichen
              Heermeisters des Urgrundes -Maruk Methai- zurück. Er formte die ersten dreizehn Schlachtenmeister (Shaitane) aus den Leibern und Seelen der ersten Legion, weshalb sie von Riesenhafter Gestalt waren, gab ihnen dann von seinem Äonenalten Blut zu trinken auf das sie an seiner Unsterblichkeit Teil haben sollten. Sieben Schlachtenmeister führte er mitsamt der Hauptstreitmacht der  ewigen Legion nach Westen, um den Nabel der Schöpfung selbst zu Zerstören. Sechs Schlachtenmeister lies er in Rakshazar zurück, um weitere Heere auszuheben, denn der Krieg im Westen würde sich über Äonen hinziehen. Die sechs Shaitane Rakshazars bildeten dieser Legende zufolge die erste Gemeinschaft der Al’Shaitani, den Schlachtenmeistern des Urgrundes in Rakshazar. Noch heute berufen sich die Shaitane des Ordens auf den Befehl des Heermeisters, den sie wärend seiner Abwesenheit zu vertreten haben.
Der Orden hat im Laufe der Zeit einen eigenen Mystizismius entwickelt, der sich teilweise stark von anderen Kulten um den Namenlosen abgrenzt. So verehren die Al’Shaitani Methaïm ihren Gott indirekt – und dies mehr oder weniger wissentlich. Der Namenlose ist in der Lehre  der Al’Shaitani mit dem Mythos um Los verschmolzen. Sie sehen im Namenlosen den “Urgrund”, der ewig, unnennbar, unbegreiflich und unnahbar ist. Alles Sein ist nicht mehr als kläglicher Selbstbetrug, und das Leben der widerliche Schimmel der diesem Selbstbetrug erwächst.  Der  Orden fühlt sich dazu berufen, die Rolle eines Werkzeuges in der  allumfassenden Vernichtung zu sein, denn es ist an der Zeit, die Sphären wieder im Urgrund aufgehen zu lassen. 
Sie sehen im Namenlosen also keinen personifizierten Gott, sondern als den Willen in der ungeschaffene Leere.
Der Kultus der Al’Shaitani vermeidet es, den Urgrund selbst anzubeten, vielmehr verehrt man Idole der inkarnierten Aspekte des Urgrundes. Ihnen zu Ehren errichtet der Orden Schreine und Kultstätten, ganz so wie man es etwa für Halbgötter in Aventurien tut. Der vergöttlichte Schirmherr des Ordens – der Heermeister Maruk-Methai - spielt dabei eine zentrale Rolle. Weniger als Idol denn als heimtückischen Schicksalsgeist ist Oshach Mum, Herold der Verdammnis, für den Orden von Bedeutung. Er soll angeblich den Shaitanen bei ihrer Ernennung ihr Schicksal orakeln und ist Anlass zu stetigen Zweifel, denn er heisst er habe sich vor Generationen bei  Priestern der Unteren Ränge manifestiert und ihnen die Wege des Namenlosen Kriegers offenbart
.

Struktur und Herarchie


 
               Der Orden sieht sich selbst als Heer und hat eine 
               entsprechend hierarchisch Befehlskette. Neben 
               profanen organisatorischen Überlegungen spielt
               aber vorallem auch die mystifizierte Tradition eine Rolle im Aufbau des Ordens.

Al Shaitani, die Schlachtenmeister:Oberste Befehlshaber des Ordens sind die Shaitani. Ihr Zahl ist auf sechs beschränkt, und man sieht sie als spirituelle Inkarnationen der legendären sechs, von Maruk Methai selbst zu Shaitani ernannt wurden. So träg jeder Shaitan den selben Namen wie sein Vorgänger, was den Shaitani mancherorts den Ruf der Unsterblichkeit eingebracht hat. Sie sind nur dem (seit seinem Auszug verschollenen) Heermeister Rechenschaft schuldig. Gewöhnlich handelt es sich bei ihnen um vierfach geweithe Jünger des Namenlosen, die sich ihren Weg durch Namenlose Ränke und übermenschlicher Kampfkraft bis an die Spitze gebahnt haben. Obwohl auch dieser Orden an den für namenlose Kulte typischen selbstzerstörerischen Tendenzen krankt, verbindet die sechs Shaitani doch mehr als nur der gemeinsame Wunsch des Machterhaltes. Ihnen allen wurde ein Besuch des Herold der Verdammnis (s.o.) zuteil, und es heisst, sie erhalten über ihn auch Visionen und Orakel.
Yanitschar, die Leiber: Traditionell ordnen sich einem Shaitan ein Zirkel von dreizehn namenlos geweithen Krieger unter. Mit Anspielung auf den Schöpfungsmythos nennt man sie Yanitschar oder “Leiber”. Die Yanitschar sind ausnahmslos Eunuchen (bzw. beschnittene Frauen), die den ersten, zweiten und manchmal auch dritten Weihegrad unter Führung ihres Shaitans erlangt haben. Sie bilden als Kriegerelite das Rückgrad des Ordens, und das wissen sie auch. Sie sehen sich gewissermassen als körperliche und geistige Erweiterung ihrer Shaitane, und mit diesen auch als die einzig von Maruk Methai erwählten Mitglieder des Ordens. Dabei dienen sie ihrem Shaitan je nach Dynamik des Zirkels als Leibgarde, Generalstab oder auch oberkomandierende Kriegsherren in der Ferne.
Nicht alle Yanitschar sind aber herrausragende Kämpfer: Das zusammenziehen von Ressourcen und die Infiltration von Heeren potentieller Feinde verlangt nach charismatischen Strategen, während führungstarke Unterhändler für den Kontakt mit gleichgesinnten Kulten zu verantworten sind. Man sollte sich auch bei den anscheinend “noblen” Yanitschar nicht darüber hinwegtäuschen lassen, potentielle Massenmörder und ruchlosen Schlächter vor sich zu haben, denen die Verdammnis stilles ergötzen bereitet.   
Akadim und Iblishim, die Zirkelvorsteher:Das Gros der Zirkelvorsteher sind Akadim, die Bannerführer der ewigen Legion. Sie haben vorallem die Aufgabe, ihr Banner zu einem effektiven Instrument der Vernichtung zu machen und über ihre Loyalität zur Legion keinen Zweifel aufkommen zu lassen. Spirituelle Hingabe oder Karmale Weihe ist eher zweitrangig, wobei der Götzenkult des “Namenlosen Kriegers”allgemein Verbreitet ist. Die zweite, kleinere Gruppe wird von tatsächlich geweithen Priestern und magisch begabten Urgrund Mystikern gebildet: den Iblishim, oder “Netzwebern”. Während die Priester auch nach neuen Rekruten ausschau halten und es bisweilen schaffen ganze Banner in die Hände geeigneter Akadim zu spielen, konzentrieren sich die Urgrund Mystiker vorallem auf spirituelle Forschung und das Ansammeln von magischer Macht. Die Iblishim bilden selbst weniger kämpferisch ausgelegte Zirkel und sind meist recht unabhängig, und einige sind nicht zu unterschätzende Machgestalten, die mit so manchen (technisch höhergestellten) Yanitschar auf gleicher Augenhöhe verhandeln. Manche Iblishim arbeiten auch enger mit den “Jüngern der letzten Tage” zusammen, einer informellen Bewegung unter Akadim die behaupten, ihren Zirkeln wurde einstmals die Leibhaftige Präsents des Herold des Urgrundes zuteil (eine Ehre, die den Yanitschar bisher versagt war)
Krieger der ewigen Legion: Die Akoluthen bilden den (mehr oder weniger) verlässlichen Kern der “regulären” Ordenstruppen. Meist handelt es sich um gezielt rekrutierte Wahnsinnige, Mörder und tumbe Schlagetots aus allen Rassen Rakshazars. Der Orden lässt dieser Menagerie der Vernichtung die nötige Ausbildung und Aussrüstung zukommen, um ihren natürlichen Talent fürs Töten und Zerstören die nötige Effizients zu verleihen. Besonders Schlagkräftige Verbände werden meist einem Yanitschar direkt unterstellt.
« Letzte Änderung: Januar 16, 2008, 00:05:00 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #8 am: Januar 15, 2008, 23:38:10 »

@Gortg: Es ist Do-mi-ci-an Wink Kein "ni" Cheesy
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GrogT
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« Antworten #9 am: Januar 16, 2008, 00:03:34 »

Mein Gott wie peinlich  Embarrassed   Clown  Wird editiert...
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« Antworten #10 am: Januar 16, 2008, 00:18:48 »

Dieser Herold der Verdammnis (gefällt mir) kann ja auch behaupten, von Maruk gesandt worden zu sein. Wenn der in seiner festen Form mit schwarzem Einhorn und allem kommt, sollten die Shaitani schon etwas Respekt bekommen Wink Und dann versucht er seinen Einfluss im Orden zu mehren. Das würde ein zusätzliches Konfliktpotential bieten, wodurch die nicht erfolgte Machtergreifung erklärt werden kann.
Den Söldneraspekt finde ich auch interessant und Gut. So können sie die Zerstörung der Welt gut voran treiben. In Rakshazar gibt es ja bestimmt genug Kriege.
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« Antworten #11 am: Januar 16, 2008, 00:30:39 »

Zitat
Dieser Herold der Verdammnis (gefällt mir) kann ja auch behaupten, von Maruk gesandt worden zu sein. Wenn der in seiner festen Form mit schwarzem Einhorn und allem kommt, sollten die Shaitani schon etwas Respekt bekommen

Ich dachte eher an ein "Teile und herrsche". Bedenke, das Shaitani nicht zwangsläufig Menschen sind (Erzvampir/Riese/usw.) und möglicherweise tatsächlich erwählt sind (bzw. ihren Reiz und ihr Mysterium nicht verlieren sollen). Da ist doch ein Machtbeweis beim "Mittelstand" weitaus passender. Zudem kann er als "Berater" Shaitan gegen Shaitan ausspielen...und letztendlich...spielt er ja schließlich im selben Team.
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« Antworten #12 am: Januar 16, 2008, 07:49:07 »

Zitat
Also, ich habe die Namengebung mal Sanskitarisch angehaucht. Sanskitarenlande und Zentralkontinent würde ich sagen.
Ich hatte überlegt ob nicht vielleicht ein Sanskitarischer Staat dem Orden eine "Kirchenmark" überlassen hat, und den Orden so als Bollwerk gegen seine Feinde benutzt.
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« Antworten #13 am: Januar 16, 2008, 17:00:21 »

Zitat
Ich hatte überlegt ob nicht vielleicht ein Sanskitarischer Staat dem Orden eine "Kirchenmark" überlassen hat, und den Orden so als Bollwerk gegen seine Feinde benutzt.
Hm, könnte man machen. Wobei ich mir die Kerle als wenig effiziente "Landherren" vorstelle - ich dachte eher das die  Landstriche erst bis zum letzten Blutstropfen auspressen und danach alles abschlachten und die Böden salzen... aber das muss sich ja nicht ausschliessen.   
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #14 am: Januar 16, 2008, 17:10:41 »

Ich würde die besagte "Kirchenmark" entweder in Ribukan oder Yal-Mordai unterbringen.
Im Falle Ribukans säßen die Schwertmagier irgendwo in den östlichen Dschungeln und einer oder mehrere Prinzen sind durchaus bereit, einen "Pakt mit dem Teufel" einzugehen um den Thron der Stadt zu erobern (klar, dass selbiges im Endeffekt in die Grütze gehen würde)
In Yal-Mordai wären sie der ehemalige militärische Arm von Al-Hrastor. Der Orden verfolgte allerdings zahlreiche eigene Süppchen am Kochen - zu viele ! Der Hexersultan beschnitt die vielen Privilegien des Ordens, kann den Orden aber nicht völlig loswerden.
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M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
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