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August 25, 2019, 19:41:32
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Helden  |  Thema: Hybride und Bastarde 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Hybride und Bastarde  (Gelesen 13319 mal)
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #15 am: Oktober 31, 2009, 00:11:08 »

Zitat
Besser finde ich unsere Variante nicht wirklich...durch das addieren der Boni eher (vorsicht..böses p-wort) powergaming-gefährdet...
Eigendlich ist unsee ehr weniger pG gefährdet da ja genau aufgelistet ist welche Boni der Elternrasse su krigst und welche nicht, und du ja auch die korrekten GP-Kosten für diese Bonis angerechnet kriegst.

Es ist mir aber im prinziep egal welches Systhem wir verwenden. (Ich bin eh kein Freund von solchen Mischlingsdingern)
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Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #16 am: Oktober 31, 2009, 08:39:51 »

Muss euch Beiden zustimmen.

Ja, es ist starkes PG möglich. Klar sind die Kosten eingerechnet. Aber man bekommt in der Rassen-Generierung auch einen Rabatt. Und dadurch lohnt es sich immer 1) eine Rasse mit möglichst vielen Boni und Vorteilen und 2) alle 100 Attributs-Punkte auszunutzen.

Aber finde nicht, dass das etwas Schlechtes ist. Man muss es ja nicht tun. Und Helden sind eben herausragend.

Und gerade im Riesland dürfte "PG der alten Schule" deutlich das Leben des Charakters verlängern.  *einen vorsichtigen Blick ins Bestiarum riskiert* Teufel
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #17 am: Oktober 31, 2009, 08:55:59 »

Zitat
Aber man bekommt in der Rassen-Generierung auch einen Rabatt.
Aber da gibts keinén Unterechied zwischen Normalerrasse und Mischling. Und so wie die Werte Momentan aussehen hast du bei den Mischlingsrassen ehr weniger Bonis.
« Letzte Änderung: Oktober 31, 2009, 09:00:46 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #18 am: Oktober 31, 2009, 09:08:44 »

Gut, mag sein. Aber man kann sich die Rassen innerhalb des Rahmens mischen wie man möchte. Und das regt schon bei ungemischten Rassen zu GP ein. Wenn ich überlege, wie oft ich schon Waldmenschen (CH und GE +1) oder Halbelfen gesehen habe bei gewandten Kämpfern, dann wird mir schlecht. Tongue

Aber so wie ich die Halbrassen bisher gesehen habe, sind sie stimmig. Ich bin also für's Beibehalten der Halbrassen. War um ehrlich zu sein, auch einer meiner positiven Aspekte des Projektes, der mir im Wiki sofort ins Auge gefallen ist. Einfach, weil es ein nachvollziehbarer Ansatz ist, als das aktuelle WdH-System.
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #19 am: Oktober 31, 2009, 10:07:50 »

Um das Problem etwas zu entschärfen, kriegt bei uns ja jede Rasse zumindestens einen Attributspunkt.
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Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #20 am: Oktober 31, 2009, 10:14:20 »

Weiß garnicht warum wir hier diskuttieren. Wir sind doch Beide dafür das System zu behalten, oder?  Grin
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« Antworten #21 am: Oktober 31, 2009, 12:52:45 »

Von mir aus können wir es auch lassen. Und sei es nur als optionale Alternative.
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Ich bin keine Signatur, ich putz´ hier nur.
Yanken
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« Antworten #22 am: Oktober 31, 2009, 15:27:22 »

Okay... dann verpacken wir das ganze als "Optionale Regelung" und behalten es bei. Okay?

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Rassenmischlingen, also Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder in Verbindung mit Orken oder Donari, ist in Rakshazar ein weit verbreitete und durchaus akzeptierte Gegebenheit. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich ein weitgehend akzeptierter Umgang mit Hybriden aller Art, welcher bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie den Jikatkao-Stämmen verbreitet ist. Geringschätzung, durch expliziten Rassismus findet kaum Anhänger und Vertreter, da sich der ungeliebte Feind viel eher durch Religion und Ideologie definiert. Kritischer geben sich die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.

Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um Hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur innerhalb der Menschenrassen - ausgenommen der Nedermannen - als auch in Verbindung mit den drei Orkrassen oder den Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bekannt. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork ohne menschliche Komponente sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beiden Elternteile zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurier und Jiktachkão.

Je nachdem wie bunt der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern es Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), müsse der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #23 am: Oktober 31, 2009, 17:17:08 »

Du solltest bei den Regel noch was zu den Kosten GP-Kosten Schreiben.

Statt des letzten Absatzes würde ich ehr einen Eigenen Punkt zue Erstellung eigener Mischlingswerte machen.
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Mæglin
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« Antworten #24 am: November 01, 2009, 10:47:10 »

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen, also Kindern aus Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder Verbindung von Menschen mit Orks oder Donari, ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden durchaus akzeptiert. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, welche bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jikatkao-Stämmen gang und gäbe ist. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.

Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen von Menschen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bekannt. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beiden Elternteile zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.

Je nachdem wie bunt der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.
« Letzte Änderung: November 01, 2009, 13:40:44 von Mæglin » Gespeichert
Jarn
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« Antworten #25 am: November 01, 2009, 13:30:39 »

 Die Angurianer sollten noch als Beispiel-Kultur genannt werden. Für sie ist diese Rassenvermischung schließlich besonders typisch.
« Letzte Änderung: November 01, 2009, 13:32:16 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
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« Antworten #26 am: November 01, 2009, 13:41:00 »

Stehen doch drinn... Huh?
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #27 am: April 19, 2010, 09:46:20 »

Im Zuge der BETA3 habe ich jetzt die finale Arbeit an den Hybrid-Regeln übernommen.

Von meiner Seite aus gibt es noch keine großen Änderungswünsche. Werde mir jetzt noch intensiv darüber Gedanken machen und hier posten. Ansonsten bitte ich noch jegliche Kritik hierher zu schreiben, damit ich sie dann integrieren/bearbeiten kann.

Die entgültige Version kommt dann im Laufe der nächsten Zeit in einen eigenen Wiki-Artikel.


PS:
@Dämon
Werde auch versuchen deinen gewünschten Regelabschnitt zu entwerfen und dann zu integrieren.
« Letzte Änderung: April 20, 2010, 17:15:38 von Moosäffchen » Gespeichert
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« Antworten #28 am: April 20, 2010, 17:15:19 »

Hier der bisher überarbeitete Text:

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen, also Kindern aus Verbindungen von Menschen verschiedener Rassen; oder Verbindung von Menschen mit Orks oder Donari, ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden durchaus akzeptiert. Gerade zu Zeiten des marhynianischen Imperiums entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, welche bis heute, vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen gang und gäbe ist. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen mit diesem Thema.


Optionale Regelung
Die nachfolgende Regelung kann statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Mischlinge aus Kombinationen von Menschen mit Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen sind nicht bestätigt und können eher in den Bereich von Legenden gesetzt werden. Auch direkte Nachkommen aus der Kombination Donari und Ork sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden lässt sich durch den Mittelwert aus beiden Teilrassen bestimmen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle der Elternrassen er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen der Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteile zur Verfügung stellen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings einzubeziehen.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll, z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt, kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen.
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« Antworten #29 am: April 20, 2010, 18:40:54 »

Der für mich einzige offene Punkt ist für mich die Frage ob wir Analog zur sprachlichen Verschleierung des "Kometeneinschlags" als Weltenbrand oder Himmelsbrand auch den Begriff "Marhynia" durch Alternativen verschleiern sollten.
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