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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Helden  |  Thema: Hybride und Bastarde 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Hybride und Bastarde  (Gelesen 13302 mal)
Circuit
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« Antworten #30 am: April 20, 2010, 19:28:08 »

Hm, prinzipiell bin ich dafür, allerdings habe ich gerade keine gute Idee, was man stattdessen schreiben würde.

Andere Namen für die Marhynier (je nach Volk)?
Von den 'Herrschen der Vorzeit' sprechen?
Die Güldenen, Frevler...
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« Antworten #31 am: April 21, 2010, 03:23:15 »

Deren namen kann man schon lassen. Fraglich ist für mich eher wer denn wissen soll ob die Marhyaner Mischlinge aktzeptierten, und warum. 
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Yanken
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« Antworten #32 am: April 21, 2010, 08:19:47 »

Deren namen kann man schon lassen. Fraglich ist für mich eher wer denn wissen soll ob die Marhyaner Mischlinge aktzeptierten, und warum. 

Dies soll die Begründung sein, warum die meißten Völker Rakshazars heute nicht rassistisch sind. Denn schon das Imperium, in das fast alle Völker integriert und vereint waren, interessierte sich nicht für die Rasse.
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Mæglin
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« Antworten #33 am: April 21, 2010, 08:32:08 »

Der für mich einzige offene Punkt ist für mich die Frage ob wir Analog zur sprachlichen Verschleierung des "Kometeneinschlags" als Weltenbrand oder Himmelsbrand auch den Begriff "Marhynia" durch Alternativen verschleiern sollten.

Hm, prinzipiell bin ich dafür, allerdings habe ich gerade keine gute Idee, was man stattdessen schreiben würde.

Andere Namen für die Marhynier (je nach Volk)?
Von den 'Herrschen der Vorzeit' sprechen?
Die Güldenen, Frevler...


Bin ich stark dafür...Da es kaum wirkliche Überlieferungen gibt, und die einzigen gut erhaltenen (und für alle sichtbaren) Hinweise die Ruinen der Vergangenheit sind sollten diese Bezeichnungen wenig konkret sein und können auch gerne häufig sehr positiv belegt sein (Es müssen schon mächtige und weise Herrscher gewesen sein, wenn sie SO etwas bauen konnten...)...der"Die Herrscher des Güldenen Zeitalters", "Die weisen Könige der Vorzeit", "die mächtige Herren der Vergangenheit"...oder aber eben einfach nur Verfluchungen sein (Man weiß nicht was Sie getan haben, aber aufgrund der härte der Strafe der Götter muss es wirklich schlimm gewesen sein...) "die Götterfrevler von Einst", "die Verdammten Völker der Vorzeit" etc...
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Mæglin
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« Antworten #34 am: April 21, 2010, 08:58:48 »

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln können statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind. (Ich bin der Meinung, dass es entweder die Mittelwerte sein sollten, oder die jeweils besten Boni (das Beste aus zwei welten) aber addieren??   Shocked etwas übertrieben... Roll Eyes Dann müsste sich das bei Mischlingen, die sich wiederum mit Mischlingen paaren immer weiter aufschaukeln...und nachher habe ich dann KK+10 und GE+8 und solche Scherze... Undecided)
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen. (Solche Sonderregelungen, Ausnahmebestimmungen und Verweise auf den Meister (Wenn die Regeln nicht für alle eventualitäten greifen...der Meister wirds schon regeln) wären nicht nötig, wenn die Grundregeln bereits vernünftig (und allgemeingültig ausgearbeitet wären... Roll Eyes)
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Moosäffchen
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« Antworten #35 am: April 21, 2010, 09:11:15 »

Zitat
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind. (Ich bin der Meinung, dass es entweder die Mittelwerte sein sollten, oder die jeweils besten Boni (das Beste aus zwei welten) aber addieren??   Shocked etwas übertrieben... Roll Eyes Dann müsste sich das bei Mischlingen, die sich wiederum mit Mischlingen paaren immer weiter aufschaukeln...und nachher habe ich dann KK+10 und GE+8 und solche Scherze... Undecided)
Nene, gemeint sind ja die Werte, die explizit unter dem Punkt "Mischling" bei der Generierung stehen.

Bei Xhul/Sanskitarenmischlingen wären das z.B. das:
Zitat
Grundwerte für Mischlinge

Generierungskosten: 2 GP
Mods: LE +5, AU +7, MR -2
Automatische Vor- und Nachteile: Richtungssinn
Talente: Athletik +1, Selbstbeherrschung +1

Grundwerte für Mischlinge

Generierungskosten: 0 GP
Mods: LE +5, AU +5, MR -2

Würde bedeuten, dass der automatische Attributs-Bonus der beiden Rassen entfällt.

Aber würde dann um die "allgemeine Rollenspieler-Frechheit" (auch PG genannt Tongue) zu verhindern folgenden Verweise hinzufügen:
"- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren."

Zitat
Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils empfehlen wir den Kauf von Modifikationen (dazu gehören auch LE/AU/MR), Vorteile/Nachteile, Sonderfertigkeiten und Talente (am besten aus dem Gesamtpool der involvierten Rassen) in Höhe von maximal 7,2 GP nach den Generierungsregeln aus Wege der Helden (Seite 303). Da die Gesamtzusammenstellung für Mischlingsrassen um 4,2 GP verbilligt ist (die Hälfte dessen was reine Rassen verbilligt bekommen: 8,5 GP), muss der Spieler beim oben empfohlenen Maximalwert (7,2 GP) nur 3 GP für die Mischlings-Rassenwerte eines Elternteils bezahlen. (Solche Sonderregelungen, Ausnahmebestimmungen und Verweise auf den Meister (Wenn die Regeln nicht für alle eventualitäten greifen...der Meister wirds schon regeln) wären nicht nötig, wenn die Grundregeln bereits vernünftig (und allgemeingültig ausgearbeitet wären... Roll Eyes)
Wäre mittlerweile sogar dafür den Bereich komplett zu streichen und dann einfach auf die Eigengenerierung laut WdH zu verweisen.
« Letzte Änderung: April 21, 2010, 09:14:18 von Moosäffchen » Gespeichert
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« Antworten #36 am: April 21, 2010, 10:42:36 »

Ich schau nochmal drüber, wenn die Uneinigkeit verflogen ist.  Wink

@Moosäffchen
Du solltest vielleicht "Grundwerte für Mischlinge" schreiben, die sich aufaddieren, das wäre korrekt. Bei Regeltexten muss man sehr genau sein.  Smiley
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Moosäffchen
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« Antworten #37 am: April 25, 2010, 20:44:15 »

So, nochmal zusammenfassend der aktuelle Stand, wenn der letzte Punkt gestrichen wird.


Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln können statt der DSA-Standardregel für Mischlinge verwendet werden, um hybride Helden zu generieren. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Hybride Verbindungen sind nur zwischen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und in Verbindung mit Orks oder Donari möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente beider Rassen kumulativ, welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind.
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren.

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) kann im Zweifelsfall auch der Meister die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen und anpassen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte sollten sich Spieler ung Meister zusammensetzen und gemeinsam eine neue Rasse anhand der Generierungs-Regeln im WdH auf Seite 303 kreieren.
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« Antworten #38 am: April 26, 2010, 10:07:04 »

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten (Ich würde es ganz streichen oder warten bis wir it den Legiten durch sind und klar ist, ob dieser Begriff überhaupt weiter verwendet wird... Wink) und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln zum Generieren von Mischlingen können statt der DSA-Standardregel verwendet werden. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Fruchtbare Verbindungen sind nur zwischen verschiedenen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und zwischen Menschen auf der einen und Orks oder Donari auf der anderen Seite möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:
- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind beider Rassen kumulativ.
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte der Michlinge zu addieren.
(Es fehlen Angaben zu den GP-Kosten eines Mischlings...oder she ich das falsch?  Huh?)

Je nachdem wie ausgefallen der Stammbaum eines Helden werden soll (z.B. wenn es sich bei den Eltern des Spielerhelden ebenfalls um Mischlinge handelt) muss im Zweifelsfall der Meister zunächst die Mischlings-Rassenwerte des betroffenen Elternteils bestimmen. Als Orientierung für die Zusammenstellung der Mischlings-Rassenwerte sollten sich Spieler und Meister zusammensetzen und gemeinsam eine neue Rasse anhand der Generierungs-Regeln im WdH auf Seite 303 kreieren. (Moment..es geht doch nicht um die erschaffung einer neuen Rasse...die Werte der Mischlingsrasse selber lassen sich doch nach den obenstehenden Regeln errechnen...es geht doch vielmehr darum, dass der Meister die "Grundwerte für Mischlinge" eines Mischlings festlegt..)
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Moosäffchen
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« Antworten #39 am: Mai 02, 2010, 12:15:01 »

Zitat
(Es fehlen Angaben zu den GP-Kosten eines Mischlings...oder she ich das falsch?  Huh?)
Ja, hast recht. Füge ich im ersten Absatz hinzu.

Mischlinge, Hybride und Bastarde

Das Vorkommen von sogenannten Mischlingen - also Kindern aus der Verbindung von Menschen verschiedener Rassen, oder gar von Menschen mit Orks oder Donari - ist in Rakshazar weit verbreitet und solche Mischlinge werden allgemein durchaus akzeptiert. Schon in den Zeiten der alten Herrscher vor dem großen Himmelsbrand entwickelte sich eine weitgehende Akzeptanz für Hybriden aller Art, und so ist es bis heute geblieben; vor allem in den großen Städten der Legiten und Sanskitaren, sowie bei den Jiktachkão-Stämmen. Geringschätzung und expliziten Rassismus haben Mischlinge deshalb in diesen Kulturen kaum zu fürchten, da sich der ungeliebte Feind hier viel eher durch Religion und Ideologie definiert, als durch Äußerlichkeiten. Kritischer geben sich da schon die anderen barbarischen Stammeskulturen.

Optionale Regelung
Die nachfolgenden Regeln zum Generieren von Mischlingen können statt der DSA-Standardregel verwendet werden. Für Spielerhelden die als Mischlinge geboren sein sollen, müssen zwei kombinierbare Rassen gewählt werden. Fruchtbare Verbindungen sind nur zwischen verschiedenen Menschenrassen - ausgenommen Nedermannen - und zwischen Menschen auf der einen und Orks oder Donari auf der anderen Seite möglich. Das Vorkommen von Mischlinge aus Menschen und Faulzwergen, Broktharen oder Echsenrassen ist nicht bekannt und gehört wohl eher in den Bereich der Legende. Auch Nachkommen aus der Verpaarung von Donari und Orks sind nicht möglich.

Für Hybriden ergeben sich einige regeltechnische Besonderheiten:

- Als Rassenspielwerte nutzen die Hybriden die Modifikationen und Talente welche unter dem Punkt "Grundwerte für Mischlinge" in der Rassenbeschreibung zu finden sind beider Rassen kumulativ.
- Die Kosten eines Mischlings ergeben sich aus der Addition der GP-Kosten beider Mischlinge, welche im jeweiligen Abschnitt angegeben sind
- Die Größe eines Hybriden entspricht dem Mittelwert beider Teilrassen. Ebenso berechnet sich das Gewicht.
- Bei der Haar- und Augenfarbe entscheidet der Spieler des Helden selbst, welche Würfeltabelle er verwenden möchte.
- Die Liste der empfohlenen und unpassenden Vorteile/Nachteile für Mischlinge entspricht denen beider Elternrassen, wobei die automatische Vorteile/Nachteile der Eltern wie empfohlene Vorteile/Nachteile zu werten sind.
- Als übliche Kulturen werden den Mischlingen diejenigen Kulturen empfohlen, welche beide Elternteilen zur Verfügung stehen. In der Praxis sind dies vor allem die Sanskitarischen Stadtstaaten, Legiten, Angurianer und Jiktachkão.
- Einige Rassen sind in der Weitergabe ihrer Eigenschaften als dominant anzusehen. Zu diesen gehören die Orks und Donari. Bei Mischlingen mit diesen beiden Rassen sind die zugehörigen Körpermerkmale (Haare, Ohren, Zähne, allgemeiner Körperbau) fast immer deutlicher ausgeprägt als die des jeweils anderen Elternteils. Auch wenn dies keinen regeltechnischen Belang hat, so empfehlen wir dir dies bei der Ausgestaltung deines Mischlings mit einzubeziehen.
- Bei der Generierung eines Mischlings, der aus einer Verbindungen anderer (Teil-)Mischlinge entstehen soll, muss man sich entscheiden welche ursprüngliche Rassen dominant sind. Es ist also nicht möglich die Werte zweier Mischlinge zu addieren.

Habe den letzten Abschnitt jetzt komplett gestrichen. Denke jedem DSA-Spieler ist bewusst, dass man sich auch selber Rassen entwerfen kann. Wink
Hoffe jetzt sind alle glücklich.  Grin
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« Antworten #40 am: Mai 02, 2010, 12:38:30 »

Du hast was übersehen... Wink

Legiten (Ich würde es ganz streichen oder warten bis wir it den Legiten durch sind und klar ist, ob dieser Begriff überhaupt weiter verwendet wird... Wink)
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Moosäffchen
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« Antworten #41 am: Mai 02, 2010, 22:10:06 »

Dachte die Diskussion wäre jetzt beendet mit der Version, dass es jetzt eine generische Legiten-Kultur mit mehreren wählbaren Unterkulturen (z.B Städten) gibt?

Oder sollen wir den Satz erstmal streichen?
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« Antworten #42 am: Mai 03, 2010, 08:54:29 »

Es ging mir auch eher darum, dass wir ja noch nicht sicher sind ob Legiten auch als Bezeichnung weiter bestehen bleibt....das es als Regelkonzept bestehen bleibt steht wohl außer Frage... Wink
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« Antworten #43 am: Mai 07, 2010, 08:14:24 »

Also fehlt für den Abschluss der Aufgabe nur noch der eine Satz....

hmmm... Moosäffchen, du kannst ja mal den aktuellen Stand ins Wiki packen.
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« Antworten #44 am: Mai 07, 2010, 15:39:00 »

Ich werde die Legiten als Begriff jetzt einfach erstmal streichen. Kann man zur Not später immer noch einfügen.

Pack den Text gleich ins Wiki. Wink
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