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Oktober 16, 2019, 15:42:32
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  2 - Hinter dem Schwert  |  Drachengebirge/Götterwall  |  Thema: Sumutul - die Stadt der Riesen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Sumutul - die Stadt der Riesen  (Gelesen 6780 mal)
Mæglin
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« Antworten #15 am: August 12, 2008, 09:19:57 »

Zitat
Ist es da viel billiger als in Aventurien?

Hab zwar meine Myranorsachen gerade nicht zur Hand, aber ich glaube mich zu entsinnen, dass ein Stein Endurium da ungefähr 5000 Dukaten kostet...also immer noch teuer, aber deutlich billiger als in Aventurien.
Zumindest reichere Bürger, Händler, Offiziere, Optimaten dürften sich also Waffen aus Endurium leisten können.
Hochrangige Optimaten, Heerführer u.ä. wahrscheinlich sogar Rüstungen.
Der Thearch soll ja glaube ich auch entsprechende Sachen (Waffen und Rüstungen) aus Titanium besitzen.

Zitat
Zitat
Wer wüsste schon wie man die Sachen einschmilzt?
Wer besitzt schon das Wissen daraus neue Sachen zu schmieden?
Ein Erzdschinn sollte das hinkriegen. Ich weiß jetzt nicht wie es bei DSA4 ist aber bei DSA3 war eigendlich jeder Schamane in der Lage Dschinne zu beschwören.

Tja, in dem Fall haben wir aber ein allgemeines Problem mit dem "Bronzezeit und Stahl ist heißbegehrt" Flair.
Was für Enduriumverarbeitung durch Dschinne gilt, ist nämlich genauso (oder sogar in noch größerem Maß) auch für Stahlverarbeitung, Herstellung von Edelbronze etc. zutreffend...
Wenn also jeder Popels-Schamane mal eben nen Erzdschinn beschwört der aus dem Gestein das pure Erz ziehen und es optimal verarbeuiten kann gibt es keinen Grund warum nicht auch jeder Popels-Schamane mal eben perfekte Stahlwaffen, Waffen aus Edelbronze etc. aus dem Hut zaubern kann. Das ist also mehr ein allgemeines Problem der Unvereinbarkeit von bronzezeitlicher Darstellung auf der einen und fantastischen Flair auf der anderen Seite.

Wir wollten Rakshazar ja sowieso extra auf einem niedrigen Magieniveau halten.
Genauso wie die Handwerklichen-Fähigkeiten der Bronzezeit/frühen Eisenzeit entsprechen sollte es also auch mit dem magischen Handwerk sein....
Also keine so mal eben nen Erz-Dschinn beschwören Aktionen. Sonst laufen wir Gefahr, dass jeder zweite Spieler-Schamane das Spielkonzept kipt und die so heiß begehrten Stahlwaffen mal eben aus dem Handgelenk schüttelt...
 
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #16 am: August 12, 2008, 10:41:33 »

Zitat
Hab zwar meine Myranorsachen gerade nicht zur Hand, aber ich glaube mich zu entsinnen, dass ein Stein Endurium da ungefähr 5000 Dukaten kostet...also immer noch teuer, aber deutlich billiger als in Aventurien.
In Aventurein sinds glaub ich 12000 pro Stein also etwa 2,5 mal teurer. Find ich jetzt nicht so viel teurer.

Zitat
Wenn also jeder Popels-Schamane mal eben nen Erzdschinn beschwört der aus dem Gestein das pure Erz ziehen und es optimal verarbeuiten kann gibt es keinen Grund warum nicht auch jeder Popels-Schamane mal eben perfekte Stahlwaffen, Waffen aus Edelbronze etc. aus dem Hut zaubern kann.
Klappt das mit dem Gestein ausdem Erz ziehen? Ist ja schon was anderes als schon vorhandenes Metall zu verformen.

Das mit dem Dschinn wollt ich eigendlich nur aufzeigen das es für findige Spieler eigendlich immer noch eine Möglichkeit gibt das Endurium zu nutzen, aber  man müsste vielleicht wirklich mal regeltechnisch gegenchecken, was da so möglich ist und wie schwer diese Wünsche sind. Sollte man mal aber vielleicht gesondert disskutieren.
« Letzte Änderung: August 12, 2008, 10:53:58 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Mæglin
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« Antworten #17 am: August 12, 2008, 11:03:49 »

Habs grade nochmal nachgechekt...
In Aventurien kostet der Stein Endurium 15.000 Dukaten
In Myranor gerade mal läppische 500 Dukaten  Shocked

Hmmm, das ist nicht viel mehr als in aventurien ein edles Pferd kostet.
Das würde implizieren, das sich in Myranor wahrscheinlich jeder etwas reichere Bürger ne Enduriumwaffe leisten könnte... Grin
« Letzte Änderung: August 12, 2008, 11:06:40 von Maeglin » Gespeichert
Domician
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« Antworten #18 am: August 12, 2008, 15:31:36 »

Klappt das mit dem Gestein ausdem Erz ziehen? Ist ja schon was anderes als schon vorhandenes Metall zu verformen.
Rein theoretisch klappt das schon, aber es ist ein etwas umfangreicherer Wunsch, als vorhandenes Metall nur zu verformen und damit mehr AsP für den Dschinn. Und man sollte auch nie vergessen, dass Dschinne einen eigenen Willen haben...also kann man wohl festlegen, dass die Dschinne Rakshazars auch nicht so leicht zu so etwas zu überreden sind...gute Schamanen können es vllt. schaffen, aber halt nicht einfach so...
Und noch ne Möglichkeit (Ergänzung)...die Dschinne sind in Rakshazar zu allem schwerer zu überzeugen, weil sie durch die "harte" magische Umgebung schlechtere Laune haben als in Aventurien.
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Klar doch wof?r hab ich meinen Kopf,
wenn nicht zum Denken?
Um die Tr?ume, die ich habe
auch noch wach zu lenken.
- The Wohlstandskinder (Lied eines Tr?umers)
Mæglin
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« Antworten #19 am: August 13, 2008, 21:46:26 »

Also, wie ist jetzt die allgemeine Stimmung bezüglich dem Techlevel der Riesen?
Müsste ich nämlich wissen, wenn ich da nen Text für zusammenfrickeln soll... Roll Eyes
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Busy Lizzie
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« Antworten #20 am: August 15, 2008, 22:33:48 »

Also ich finde den Satz hier absolut unterstützenswert:
Zitat
Hmmm, das stimmt natürlich. Also sagen wir sie haben theoretisch das Wissen solche Waffen zu fertigen, aber es gibt einfach nicht (mehr) genug Endurium/Titanium was-auch-immer und entsprechende Ausrüstung zu fertigen....
Was nicht bedeutet, dass es in Sumutul nicht in irgendwelchen finsteren Verließen noch einige uralte Waffen und Rüstungen aus solchem Material liegen, die die Äonen überstanden haben...
Das ist ne gute Setzung, die nicht das "Stahl ist heiß begehrt"-Flair nicht kaputt macht. Dann haben wir auch nicht das Problem mit den Dschinnen. Aber ohnehin könnte man dem noch entgegensetzen, dass jeder X-beliebige Schamane überhaupt nicht über eine Vorstellung des Materials Endurium/Titanium/bla-blubb und dem Prinzip/Bau einer solchen Waffe verfügt. Und gerade Erzdschinne sind ja für ihre Sturheit bekannt.. "Menschlein.. du hat nicht einmal Worte um mir das zu erklären was du gesehen hast. Wieso sollte ich mich bemühen..."
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Jens_85
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« Antworten #21 am: August 18, 2008, 21:28:26 »

Ich glaube Endurium kommt wech und wird durch Stahl ersetzt. Und zwar nicht aus dem Grund weil Endurium zu cool ist, sondern weil Endurium leider reiner Schrott ist. Es ist zwar magisch und schwarz aber das wars auch. Es ist scheiße schwer zu schmieden, eignet sich nicht für Artefakte, die Waffenverbesserungen stehen dem Aufwand nicht gegenüber - ein verbessertes Schwert ist da besser als ne Enduriumwaffe. Und wenn wir dann noch Artefaktmagie irgendwoherzaubern, hat Endurium komplett verloren.

Egal. Nicht wichtig, wichtig ist grad mal der Lebenszyklus der Riesen. Ich muss mir Gedanken machen... aber da formt sich was...
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Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #22 am: Oktober 14, 2008, 10:03:15 »

Hab den Text erst jetzt richtig gelesen...

Mein Kommentar:

Zitat
Die Außenanlagen sind von großen grünenden Gärten geprägt und man hat einen wunderbaren Ausblick über das Umland, in dessen fruchtbaren Auen riesige Herden von Rindern und anderen für Riesen leicht essbaren Tieren gehalten werden.

Da wir uns im Ödland und den Ausläufern der Berge befinden ist das mit den fruchtbaren Auen nicht nachzuvollziehen.

Zitat
In den gewaltigen Türmen lagern einige Vorräte und Tribute an die Drachen, die dann und wann auf den kahleren Terrassen landen und oft Verhandlungen mit den Riesen hier führen.

ich persönlich fände einen angespannte Drachen-Riesen-Feindschaft interessanter, als Dimplomatie.

Zitat
Aber nicht nur solche Leute gibt es hier, es gibt auch jene Winzlinge, die direkt mit den Riesen verhandeln und für astronomisch wertvolle Waren die Kampfkraft eines oder gar mehrerer Riesen für ihre Armee einkaufen können!

Naja die Ratten in der Stadt werden kaum nen Riesen anheuern. Eher die kriegsgeilen Menschen von außerhalb der Stadt. Die haben allerdings das Problem erstmal das Ödland durchqueren zu müssen.

Zitat
Die Riesen leben hier jedoch nicht um sich als Söldner zur Verfügung zu stellen - diese Stadt ist für sie ein Mahnmal für den vorletzten großen Drachenkrieg, denn sie wurde als letzter Rückzugsort entworfen, an dem sich schließlich die Drachen die Zähne ausbissen und im folgenden Krieg gegen die Drachen entschied sie in nur einer einzigen Schlacht das Schicksal der Drachen, die sich jedoch intelligenterweise auf einen Waffenstillstand einigten. Dieser Ort bedeutet für viele Riesen gelebte Geschichte und sie sind noch immer sehr auf der Hut vor den Drachen.

Ich würde das Gründungsdatum vor dem vorletzten Drachenkrieg legen, dass sich im Drachenkrieg bewährte ist ja okay, aber das sie während eines Krieges erbaut wird halte ich für unwahrscheinlich.

Zitat
In den Jahren des Friedens hat sich Sumutul schließlich in ein Zentrum der Philosophie und Magie mit großen Sälen, Arenen und anderen Orten entwickelt, an denen jeder Riese diskutieren und seine Magie entwickeln kann.

Das ist mir zu High-Tech. Riesen sind technisch höchstens auf Ronthar-Niveau (also Barbaren die Schmieden können). Philosophie-Oasen halte ich für unriesenhaft. Magie sollte keine weite Kultur sein, sondern persönliche Sache der wenigen Zauberkundigen.

Zitat
Beide stellen allerdings wesentlich mehr alltägliche Gebrauchsgegenstände aus den wertvollsten Materialien her als dass sie wirklich die gefürchteten Waffen und Rüstungen der Riesen herstellen, die dann oft aus Endurium oder edleren Rohstoffen sind.

Bitte kein inflationärer Gebrauch von magischen Metallen. Wenn ich die Größe bedenke, ist schon eine Riesen-Axt aus Eisen sehr wertvoll.

Zitat
Die neueste Entwicklung in Sumutul der letzten 300 Jahre sind die alchimistischen Werkstätten in denen die Zauberer den weniger begabten Riesen beibringen, wie man Tränke und Pasten aller Art mischt, wozu sie einen gewaltigen Aufwand an Rohstoffen brauchen, die allerdings, verfeinert durch Magie, die wertvollsten alchimistischen Erzeugnisse des Kontinentes darstellen.

Damät wären die keulenschwingenden, tumben Riesen auf diesem Gebiet das wohl fortschrittlichste Volk...
Alchemie und Riesen? Passt mMn irgendwie nicht...
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GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #23 am: Oktober 14, 2008, 14:19:04 »

Meine Sichtweise über Riesen & Kultur:

Also ich würde auch einen etwas individualistischen Ansatz bei den Riesen begrüssen. Gemeinsame Kulturleistungen sollten eher so auf dem Stand der "Ents" in Herr der Ringe sein. Man trifft sich zwar in der Stadt, aber was hat man schon miteinander zu tun... man arbeitet an gemeinsamen "Projekten", die vor urzeiten vereinbart wurden.

Alles, was gemeinsam geschaffen wird, sollte eine Bestimmung haben. Riesen machen keine Tränke, weil sie sie vielleicht irgendwann mal brauchen könnten. Riesen schmieden nicht, um gegen etwaige Feide geschütz zu sein. Das machen Menschlein, Elfchen und die kleinen Trolle, die ja nur ein paar Hundert jahre leben...

Riesen schmieden, weil sie einen Kriegszug gegen Drachen planen - spezielle Waffen & spezielles Rüstzeug. Riesen veredeln Humus ("Alchemie"), weil sie einen Titanen erheben wollen. Riesen machen Werkzeuge, weil sie das eherne schwert Niederreissen wollen...

Riesen betreiben keine Kulturleistungen um ihretwillen, deshalb "vererben" sie auch kein Wissen. Wenn ein Riese etwas will, dann hat er genug Zeit für "Learning by Doing". Das soll jetzt nicht heissen, das es kein Teamwork oder nur tumbe, Baumstammschwingende Neandertalerriesen gibt. Nur gibt es ohne konkreten Grund keine Kulturleistung.
« Letzte Änderung: Oktober 14, 2008, 14:21:23 von GrogT » Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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« Antworten #24 am: Oktober 14, 2008, 15:13:50 »

Auch ich finde, dass wir Riesen nicht einfach zu 8 Meter großen Menschen machen sollten...

Ein Riese ist mehr eine Naturgewalt, als eine Person und unter einer Riesenstadt sellt ich mir nicht enfach nur eine große Meschenstadt vor, sondern etwas wesentlich kruderes. Ein "Forum" ist einfach ein Tal mit großen Findlingen oder einem gewaltigen Steinkreis, der zu Versammlungszwecken genutzt wird, ein "Garten" ist eher ein Wald mit einem Weiler, eine "Schmiede" befindet sich im inneren eines Vulkans und wofür braucht ein Wesen, dem die Witterung genauso wenig etwas anhaben kann wie vorbeistreichende Jahrhunderte ein Wohnhaus? Vielleicht hat er eine Schlafstätte, auf der er sich am leibsten zu ruhe legt, aber er wird keinen Drang haben sich ein Haus zu bauen, wenn er kein Verständnis für eine Zuflucht vor Naturgewalten, dem Winter oder der dunklen Nacht hat.
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1. Finalisierung Arsenaltexte
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« Antworten #25 am: Oktober 14, 2008, 16:23:08 »

Schöne Ideen  Daumen hoch
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Jens_85
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« Antworten #26 am: Oktober 16, 2008, 00:11:42 »

@Ödtland: jo, das passt auch wieder mit dem "neuen" Konzept (ist ja eigentlich schon seit der RatCon so aber ich komm einfach nicht zum schreiben... Sad ), da brauchen wir kein wirkliches Essen. Da kann da schöne Ödnis sein!
@Drachendiplomatie: so sollte das eigentlich nicht rüberkommen: man zahlt den Drachen ein gewisses Schutzgeld, damit sie sowas wie Frieden halten. Natürlich soll die ganze Zeit da noch ein Konflikt mit hinein spielen... sozusagen ein Kalter Krieg

@Kultur und Technologie: also einige von ihnen sollten schon "zaubern" können, wobei sie ihren einzigen regulären Treffpunkt eben hier in der Stadt haben. Das Stadtbild muss ich aber wirklich noch etwas archaischer gestalten... dennoch sollten Menschen dazwischen leben können - und Monster, von denen sie sich ernähren (und andersrum...)

@Zuflucht: aber genau das soll Sumutul auch sein, bewährt durch die Drachenkriege. Sozusagen ihr letzter Rückzugsort, den aber nur wenige benutzen (ich muss betonen, dass es nur wenige Riesen in der Stadt gibt)...
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Talkim
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« Antworten #27 am: Oktober 16, 2008, 13:48:05 »

@Drachendiplomatie: so sollte das eigentlich nicht rüberkommen: man zahlt den Drachen ein gewisses Schutzgeld, damit sie sowas wie Frieden halten. Natürlich soll die ganze Zeit da noch ein Konflikt mit hinein spielen... sozusagen ein Kalter Krieg

@Kultur und Technologie: also einige von ihnen sollten schon "zaubern" können, wobei sie ihren einzigen regulären Treffpunkt eben hier in der Stadt haben.

Wie wärs, wenn man diese beiden Punkte verbinden würde? Vielleicht wird Sumutul durch gewaltige Bannstelen geschützt, welche die Drachen vernhalten. Die zaubernden Riesen (vielleicht Runenmagier) haben vor allem die Aufgabe diese Stelen in Stand zu halten, damit Sumutul auch eine Zufluchtsstädte bleibt...
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« Antworten #28 am: Oktober 16, 2008, 13:52:13 »

Super Idee  Daumen hoch

Die Zuflucht bekommt einen tieferen Sinn!
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« Antworten #29 am: Oktober 16, 2008, 14:29:52 »

Hmja, dann muss man auch nicht in den Berg reinbauen, gefällt mir...
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