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August 18, 2019, 18:31:48
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Götzen und Kulte  |  Thema: Riesländisches Götter- und Weltbild 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Riesländisches Götter- und Weltbild  (Gelesen 18502 mal)
Yanken
rakshazarische Exekutive
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« am: September 11, 2008, 11:38:36 »

Ich möchte hier mal einen Gedanken festhalten, der mir neulich kam...

Was für ein Götter- und Welt-Bild oder Weltbilder könnten im Riesland gelehrt, gelebt oder philosophiert werden?

Eine mögliche Idee...

Unbestreitbar: Der größte, mächtigste und bekannteste Gott der Riesländer wir der "Verdammte" genannt, Der-Ohne-Namen, der Güldene oder auch der Namenlose. Ähnlich wie in Aventurien. Für die einen gilt er als Retter, für die anderen als Ursprung allen Übels. Anders als in Aventurien vermischen sie auch Aspekte des Dämonensultans in ihr Namenlosenbild.

Der Namenlose als Beschützer und gestürzter König der Götter
Für seine Sympathisanten gilt er als Wächter/Beschützer vor den vernichtenden Dämonenhorden und verdammten Göttern. Allen voran gilt Ingror, der Vernichter, als das personifizierte Böse... sowie die verdammten Götter des Propheten. Er wird als rechtschaffend beschrieben...

Um als das All-Eine sich wand sieben Male, da wurde es Wirklichkeit. Da gebar es aus sich selbst seine Kinder um diese Wirklichkeit mit Leben zu erfüllen, ihr Erstgeborener ward (- unbekannt -) genannt. Voller Freimut und Hingabe tat sich der All-Eine daran Leben zu schaffen und Fruchtbarkeit zu sähen. Sein Ebenbild sollten die Zweibeiner seinen, die Riesen und Trolle und Menschen. Doch wollten es ihm seine Brüder und Schwestern nicht gleich tun. Sie stritten und kriegten lieber um ihren Eigennutz und zerstörten dabei vieles was ER geschaffen hatte. Dann geschah, was niemand für möglich gehalten: Die Streiteten verschworen sich gegen ihren erstgeborenen Bruder und verbannten ihn aus der Götterstätte. Er nahm es hin, schwieg und übte Güte. Seine Treuen, seine Kinder und Anhänger aber ehrten ihn weiter und schenkten ihm ihre Seelen. Das erweckte den Neid seiner Brüder und Schwestern erneut und so taten sie alles, ihm seine Macht zu nehmen und ihm seine Anhänger zu entreißen. Sie leugneten ihn als Schöpfer vielen Lebens und schwärzten ihn als Verräter. Da ward es zu Ende mit seiner Geduld und ER entzündete das Feuer der Rache und des Hasses. Doch dann zogen die Streitmächte der Neidvollen aus um ihn zu stellen, zu fesseln, und all seine Treuen, ja - ganz Dere zu knechten. Unter dem Opfer seines Körpers, windend vor Schmerz, wacht jedoch mühsam weiter über seine Getreuen und schütz sie vor all den Verrätern und Leidbringern Deres.
- Aus den alten Schrifttafeln vom Fall des großen Schöpfers, Aufenthaltsort unbekannt


Der Namenlose, der Blender, Bringer allen Übels
Für die Gläubigen der anderen Götter gilt der Namenlose als der König der Dämonenbrut, der Geister und Ungeheuer. Im allgemeinen wird er ähnlich verachtet wie in Aventurien. Die eigenen Götter werden gebeten sie vor ihm zu schützen. Für manche gilt auch Ingror als eifersüchtiger, blutberauschter Sohn des Namenlosen, der ähnlich zu verachten ist wie der Vater. Andere hingegen (vor allem die Ronthar) streiten diesem Umstand zwar nicht unbedingt ab (es gibt verschiedene Stimmen), halten Ingror aber für den mächtigsten Gott der dem Namenlosen Paroli bieten kann, wissen aber auch über seine Launen und fürchten seinen Zorn... nicht selten wird er auch der "Vernichter der Welten" genannt... diese Furcht ist ständig präsent.
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Jens_85
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« Antworten #1 am: September 15, 2008, 08:58:30 »

Was für ein Götter- und Welt-Bild oder Weltbilder könnten im Riesland gelehrt, gelebt oder philosophiert werden?
Alle, hinter denen ein charismatischer Sektenführer oder gar eine ganze Organisation steht und ich stelle mir die Riesländer (und vor allem die Sanskitaren extrem) wankelmütig in Bezug auf den Glauben vor (GrogT weiß wen ich meine Wink).b Daher wären feste Strukturen nur bedingt brauchbr, ich will damit nicht den Thread zerreden, aber man sollte sich für den Glauben auch gleich eine passende Zielgruppe aussuchen und groß wird die sehr selten sein...
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Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #2 am: September 15, 2008, 09:38:10 »

Ich will damit auch nicht den Sekten-Vielglauben kaputt machen, aber es gibt dennoch Grundströmungen....

Diese Grundströmung soll vor allem dem Spieler und Spielleiter klar machen, dass es hier ein anderes Weltbild und Einstellungen gibt.

Selbst wir gehen zu oft mit dem Zwölfgöttergedanke an unser Werk:

- Auch wenn wir die Zwölfgötter-Idee weitgehend raushalten, sprechen wir dennoch vom Pantheon der zwölf Erzdämonen.

- Sprechen dem Namenlosen die gleichen Aspekte zu wie in Aventurien. Sehen ihn als den rein Bösen.

- Sprechen auch von diesem Drei-Parteien-Krieg: Zwölfe-Namenloser-Dämonen.



Sinn des ganzen:

- Der Namenlose teilt nur einige Aspekte mit der aventurischen Variante.

- Er wird auch als Gottkönig verehrt und Gott des Güldenen Zeitalters.

- Es gibt keinen festen 12-Erzdämonen-Bund (dem widerspricht die Zelotenmagie) der als dritte Partei auftritt.

- In Beziehung mit den Dämonen sehen ihn die einen als Beschützer vor diesen Wesen, andere als "Paktierer" oder auch als Anführer der Dämonenhorden die er gütigerweise zurückhält.

Auch wenn jede Sekte etwas anderes anbetet, der Namenlose spielt eigentlich immer eine Rolle in deren Religion
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zakkarus
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« Antworten #3 am: September 15, 2008, 20:43:19 »

Wie wäre es, wenn der Namenlose einmal als "der Göttervater" angesehen wird Smiley
Dieses ewige Güldene, Namenlose etc. nervt ... außerdem war er anscheind mal der Gott der Herrschaft, warum dieses Andeknen in Riesland nicht bewahren ... dann wäre die ZWÖLF und der ganze Rest nur seine ungezogenen Kinder (Ähnlichkeiten mit der griechischen Götterwelt reinzufällig) ...
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Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #4 am: September 16, 2008, 08:27:50 »

Ja... viele sollten dies wirklich glauben... wie ich im Eingangspost geschrieben habe.
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #5 am: September 16, 2008, 11:10:58 »

Garnicht mal so übel, die Überlegung. Darüber hinaus müssen wir das 12-Erzdämonen-Schema sogar aufbrechen, was die raksharischen Ingame-Ansichten angeht. Das angestrebte "Niemand weiß ob ein Gott, Dämon oder sonstwas angebetet wird" würde sich ja sonst voll zerschlagen. Ich würde mal sagen, die einzigen die vom "klassischen" Zwölfgötterpantheon ausgehen, sind Myrokars Getreuen...
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Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #6 am: September 16, 2008, 11:29:38 »

Ja...

prinzipiell kann man schon zwischen den eher guten und den eher bösen Göttern unterscheiden.

Ich denke Dämonen können sie von Göttern unterscheiden... Dämonen sind beschwörbar... Götter nicht... zumindest ist das Wissen darüber verloren gegangen. Es heißt: "Man kann nicht nur Dämonen, sondern auch Alveraniare beschwören und mit Göttern einen Pakt zu schließen. Die Priesterkaiser waren nicht Praiospriester sondern Praiospaktierer. Theurgie existiert."


Ich denke wir sollten die riesländischen Erzdämonen-Sammlung erweitern und verändern.

Ich würde drei/vier Erzdämonen als unbekannt entfernen und durch ein paar andere finstere Götter ersetzen. Vielleicht ein paar aus Tharun oder Myranor. Oder der Namenlose höchstpersönlich.

Zumindest sollten wir die 12er-Lehre aufbrechen
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #7 am: September 16, 2008, 11:55:17 »

Zitat
Ich denke Dämonen können sie von Göttern unterscheiden...

Wenige Eingeweihte vielleicht. Die große Masse nicht - die glaubt mit Sicherheit auch, daß man Götter beschwören kann Wink
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« Antworten #8 am: September 16, 2008, 12:52:57 »

Ähm, daß habt ihr irgendwie mißverstanden Smiley

Ein guter Beschwörer kann selbstverstänlich niedere Götter/Halbgötter (eigentlich Dämonen) herbeirufen. Nur die höchsten Götter lassen sich nicht beschwören, wo kämen wir da hin Smiley
Man könnte eine Pyramide bauen - oben sitzt der Göttervater, gefolgt von den göttlichen Geschwistern (die wie bei den Sumurrern miteinander vermählt sind), gefolgt von deren Kindern etc.
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« Antworten #9 am: September 16, 2008, 13:11:39 »

Kann man  eigendlich bei DSA4 noch Erzdämonen beschwören?
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Yanken
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« Antworten #10 am: September 16, 2008, 13:19:38 »

Prinzipiell würde ich sagen das der Namenlose als Göttervater, Götterkönig oder Ältester Gott in fast allen Religionen bekannt ist. Manche bezweifeln aber das er diese Stellung heute noch hat... andere bekräftigen dies. Doch ob sie ihn verehren, verachten oder verdammen hängt mit der Sekte zusammen.
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« Antworten #11 am: September 16, 2008, 13:28:02 »

Hustel ... es war nie möglich, einen Erzdämonen zu beschwören.
Aber in den alten Regelwerken gab's - meine ich - bei einen Patzer
die einmalige Gelegenheit, kurz einen Erzdämonen gegenüber zu stehen ...
und je nach Laune des SLs konnte der Held davon berichten Smiley

Ein Pakt ist natürlich etwas anderes...

Auf Myranor kennt man die Geschichte des Namenlosen nicht so, wie es auf Aventurien erzählt wird. Anscheinend gibt es verschiedene Versionen dieser Legende, einzig die Trolle könnten mehr wissen (haben ja auch Madas Frevel miterlebt).
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« Antworten #12 am: September 16, 2008, 14:17:51 »

Aber in den alten Regelwerken gab's - meine ich - bei einen Patzer
die einmalige Gelegenheit, kurz einen Erzdämonen gegenüber zu stehen ...

Stimmt, das war in Magie des Schwarzen Auges. Heptagon und Krötenei war damals mein Lieblingszauber. Ich glaube ich habe ihn aber nie im Spiel eingesetzt. Ach, damals waren wir noch jung und naiv...  Engelchen
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Yanken
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« Antworten #13 am: September 16, 2008, 14:22:58 »

Lasst und mal den riesländischen Götterhimmel konstruieren... ein Vorschlag... ich bitte um weitere Ideen

LOS/SUMU:
Über diese Urgötter ist im Riesland fast nichts bekannt.
Es gibt auch keine Druiden oder andere SUMU- oder LOS-Priester.
Sie gelten demnach auch nicht als Ursprung Deres.

Schöpfungsgeschichte:
Jede Religion/Sekte hat eine eigen Schöpfungsgeschichte, jede einen eigenen Ursprung. Auch die Herkunft der Götter wird unterschiedlich erklärt. Nicht selten ist man jedoch der Auffassung das die unsterblichen Götter hochentwickelte sterbliche Wesen sind.
In vielen (fast allen) spielt der Namenlose eine wichtige Rolle. Ob als Schöpfer, Feind der Schöpfung oder als erstes Kind des/der Schöpfers/Schöpfer.

Die Götter-Elite:
Neben dem eigenen Götter-Phateon kennen fast alle Religionen eine Rolle für den Namenlosen und Ingror, deren Existenz nicht geleugnet wird. Für die einen sind sie der Feind, für die anderen gefallene Götter, für die anderen nur Nebenfiguren der Weltgeschichte.

Der Namenlose und Ingror:
Ingror werden die unterschiedlichsten Beziehungen zum Namenlosen angedichtet (Namenloser ist Vater von Ingror, Ingror ist Vater des Namenlosen, Ingror ist der jüngere Bruder). Auf jeden Fall hassen sie sich. Neid, Machtgier und Konkurrenzkampf sind die Gründe.
Einig sie sich fast alle Religionen darin, dass der Namenlose die Macht über die anderen Götter erstrebt, nachdem ihn diese verraten/entmachtet/bestraft (je nach Religion) haben. Sie wissen, dass er seinen Namen verlor und dadurch seine Macht deutlich geschwächt wurde. Auch heißt es er werde gefangen gehalten.
Ingror werden unterschiedliche Aspekte zugesprochen, zentral ist jedoch die des "Vernichters" (von Marhynia). Bekannt ist er durch verschiedensten Namen und Formen. Manche sehen ihn als Drache, andere als Dämon oder rasender Urriese.

Die Giganten:
Auch die Riesländer kennen die Legenden der Giganten. Die meisten halten sie jedoch den Göttern unterlegen, als Kinder der Götter und Väter/Mütter der Riesen... nicht wenige glauben auch das Dämonen und Giganten die gleichen Wesen sind.

Die Dämonen:
Diese hält man für die mächtigen Feinde, Gefangenen, Diener, Sklaven des obersten Gottes oder der Götter. Am beliebtesten ist der Namenlose in der Rolle des Herrschers über die Dämonenbrut. Durch die Schwächung des Namenlosen konnten sich auch viele der Gefangenen befreien und verführen oder vernichten nun die Zweibeiner. Als Ursprung der Dämonen gelten entweder die Giganten oder die gefallenen Götter die der Namenlose besiegen konnte. Welche Entität nun für einen Gott oder einen Dämon gehalten wird, hängt wiederum von der jeweiligen Religion ab.
« Letzte Änderung: September 16, 2008, 14:56:52 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #14 am: September 16, 2008, 14:49:03 »

Das weiß zu gefallen. Wichtig wäre allerdings noch, zu erwähnen das es ziemlich variabel ist, welche Entität von den jeweiligen Sekten nun als Gott oder als Dämon verbucht wird. Für die Sanskitaren ist z.b. Amazeroth ganz eindeutig kein Dämon. Ich möchte den Unsicherheitsfaktor, der einen stets fragen lässt: "Was ist das was die da anbeten eigentlich wirklich ?" unbedingt mit drin behalten. Bauen wir jetzt wieder "verbindliche" Parteienzuschreibungen ein,  zerhauen wir uns das wieder. Genau wegen dieses Aspektes gefällt mir im Übrigen auch der Gedanke, den Namenlosen mal als gütigen Göttervater oder gerechten Wächter auftreten zu lassen - eben weil man da nicht sofort drauf kommen würde und das cthulueske WHUAAAAAAAA-Feeling gegeben ist, wenn es die (möglicherweise aventurischen) SCs herausfinden.
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