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September 20, 2019, 17:47:19
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Arsenalkapitel: "Monstren und Bestien" [Diskussionsthread] 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Arsenalkapitel: "Monstren und Bestien" [Diskussionsthread]  (Gelesen 21396 mal)
Talkim
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« am: Oktober 02, 2008, 16:33:55 »

Hier sammeln und diskutieren wir Monstren zur Kriegsführung in Rakshazar!

Im Gegensatz zu Aventurien nutzen viele Kulturen Monster und/oder gewaltige (gewalttätige) Tiere für die Kriegsführung, hier soll geklärt werden welche Kultur über welche Monstren verfügt, was diese können sollen, bzw. mit was für Waffen sie ausgerüstet werden und welchen Zweck sie in der Kriegsführung dienen.

Bedingungen sind:

1. keine einfachen Reittiere (ein Pferd wird ja auch nicht im AA beschrieben)
2. das Monster selbst ist die Waffe! Also in etwa wie ein antiker Kriegselefant, der hatte zwar auch gelegentlich Bogenschützen auf dem Rücken aber seine Bedeutung auf dem Schlachtfeld  bekam er durch seine große Zerstörungskraft...

Dazu muss geklärt werden ob diese Monstren von ihren Besitzern speziell ausgerüstet werden und womit.
Dazu hat Yanken eine kleine Liste erstellt, an der wir uns orientieren können:

- Aufschnallbare Zusatzbewaffnung (Balliste auf dem Rücken, Lanzen an der Flanke, aufgespannte Stolper-/Fangnetze,  Schädelbewaffnung (bei Tieren die Rammen))
- Rüstungen für diese Bestien
- Reiteranzahl oder Bestienführeranzahl
- Manöver

Folgende Monstren haben wir bereits:

1. Mogosch (Orks)

Ich bitte die Autoren ihre Monster entsprechend auszurüsten und hier zur Diskussion zu stellen.

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To do:
1. Finalisierung Arsenaltexte
2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
4. Vorbereitung RatCon 2012
5. Versand Belegexemplare
6. Ipexco-Schamanenrituale durchsehen
Talkim
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« Antworten #1 am: Oktober 02, 2008, 16:38:14 »

Ich hab auch gleich einen Vorschlag:

Kriegsmammut

Hat den Vorteil, dass Mammuts im Norden weit verbreitet sind und dass diese bereits von den aventurischen Fijarnningern benutzt werden. Wir bräuchten somit keine neuen Regeln...

Frage: Wie verfahren wir mit Kriegsogern etc.? Ich wollte eigentlich keine Kulturschaffenden in die Liste aufnehmen aber ein Kriegsoger, der von seinem Herrn ausgerüstet  und von einem Schamanen beherrscht wird ist eigentlich auch nicht viel mehr als eine biologische Kriegsmaschine...
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GrogT
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« Antworten #2 am: Oktober 02, 2008, 16:46:07 »

In Rakshazer wirds wohl eher Kriegstrolle geben... Oger sind bisweilen ein untergeordneter Faktor (leider)

Aber regel zu Grossen Kämpfern würde ich nicht rein tun... regel zu Schwármen & Viehherden-Stampeden ins Bestiarium...

Es war mal die Idee da das Mata Mata zu bemannen... hehe, da fällt mir ein: gibts eigentlich Regeln zu Lawinen, Fluten etc. ? Ich meine Steinlawinen auslösen & Felsen auf Gegner plumsen lassen dürfte gerade auch bei Nedermannen sehr beliebt sein  Evil
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #3 am: November 29, 2008, 21:53:38 »

Sind die DSA4 Regeln eigendlich ausreichend das man damit auch berittenen Kampf mit Monsterkriegsbestienhorrorvie chern deichseln kann oder müssen wir da auch nochnachbessern?
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Ashariel
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« Antworten #4 am: November 30, 2008, 15:48:14 »

Hm die Nagah haben ja bekanntlich ein beachtliche Anzahl an Mostern/Bestien in ihren Reihen. Am wichtigsten sind wohl:

-die noch namenlosen 5-7 Schritt langen Tausendfüßlern, die den Nagah aufgrund ihres langen und breiten Rückens als Reittiere dienen. Sie selbst sind natürlich aufgrund ihrer zangenartigen Kiefer auch recht gefährlich, doch dienen sie eher als Transport-, denn als Kampfbestien.

-die stiergroßen Bomberkäfer die in kleinen Herden auf den Feind zugetrieben werden und dann in Panik versetzt werden, sodass sie ihre tödliche Ladung über den Feinden gießen.
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Schmerz ist Schw?che die den K?rper verl?sst!
Jens_85
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« Antworten #5 am: Dezember 01, 2008, 18:57:48 »

Sind die DSA4 Regeln eigendlich ausreichend das man damit auch berittenen Kampf mit Monsterkriegsbestienhorrorvie chern deichseln kann oder müssen wir da auch nochnachbessern?
Die DSA-Regeln sind keineswegs ausreichend, es sei denn es gibt echte Regeln für Kriegselefanten die wir dann analog übernehmen.
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #6 am: Dezember 01, 2008, 22:03:48 »

Zitat
Die DSA-Regeln sind keineswegs ausreichend, es sei denn es gibt echte Regeln für Kriegselefanten die wir dann analog übernehmen.
Jepp das wär schön.

Wenn es solche Regeln nicht gibt (was ich befürchte) was bräuchten wir?
Mir fällt folgendes ein:
1.) Regeln für Reittiere die deutlich größer sind als Pferde.
2.) Regeln dafür wie man die diversen Tierattaken im Kampf einsetzen kann.
3.) Müsste man noch klären welche Vorrausetzungen erfüllt sein müssen damit man ein Tier überhaupt Reiten kann. (Die alte Aligator-Story  Teufel )

Beim 3. Punkt könnte ich mir allerdings vorstellen, dass das schon durch die Ausbildungsregeln im ZBA geklärt wird.

Gibts es eigendlich Regeln für Angiffe eines Pferdes (Auskeilen ect.) im Reiterkampf? Wenn ja könnte Prankenhiebe und Bisse vielleicht analog regeln.
Niederrennen und Überrennen könnte man mit Niedereiten zusammenschmeißen.
Wär die Frage was es sonst so für Tierattaken gibt.
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GrogT
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« Antworten #7 am: Dezember 01, 2008, 23:38:14 »

Hm, vielleicht kann man auch ein paar Regelrümpfe von den Riesengolems etc. nehmen, falls es die gibt.
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« Antworten #8 am: Dezember 02, 2008, 12:12:32 »

Zitat von: Jens zu Kriegsreoterei
man kann bestimmte Manöver wie Trampeln, Niederreiten, Hufschlag benutzen.
OK die Manoever scheit es zu geben, waer jetzt die Frage welche Tierangriffe wir noch brauchen.
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« Antworten #9 am: Dezember 03, 2008, 09:12:56 »

Also nach etwas Überlegung:
- Niederennen und Überrennen sollte man anolog sollte man mit Niedereiten und Trampeln abhandeln können
- Sämtliche Nahkampfangriffe (Egal ob Biss, Prankenhieb oder Schwanzschlag) solltewn anaolg zum Hufschlag geregelt werden können, Sonderangriffe (Niederwerfen oder Festhalten wie die tharunischen Reitinsekten das können ) sollten da auch mit drin sein, müssten aber unterumstaenden dann nich mal beim entsprechenden tiergenauer behandelt werden

Was es sonst nochan Angriffen gäbe und gesondert geregelt werden müsste
- Sprungangriffe
- Fernkampfangriffe des Tieres (z.B. Bomabdierkaefer)
- bei DSA3 gabs glaubich noch irgendwas mit Ringkampf mit Tieren (muss ich noch mal Nachschlagen)


- bei DSA3 musste  man im berittenen Kampf gegen Tiere auch noch Reiterproben ablegen um das Pferd zu beruhigen, gibts so eine Regel noch?
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« Antworten #10 am: Dezember 24, 2008, 14:53:17 »

Ich hab mir gestern mal die ZBA von einem Freund geliehen und mir ist beim Stöbern folgende Idee gekommen wie wir die Tierangriffe möglichst simpel umsetzen können.
Das gabze Basiert auf dem Abschnitt "Der Kampf zu Pferd" Seite 37-39.

Wir handeln den ganzen Kampf mit den da vor gestelleten  Reit-AT und Reit-PA werten ab, wobei es dann allerdings nicht wie beim Pferd nur einen Reit-AT Wert gibt sondern für jede Angriffsart die das Tier hat (als Biss, Pranken, Überrennen ...) einen eigenen AT wert. Die auswurkungen jedes angriffs wären dann wie bei jedem Tier beschrieben.
Je nachdem wie heftig sich das tier bei dem Angriff bewegt ist das ganze zusätzlich um bis zu  5 Punkte  Huh? erschwert.

Sowas wie Biss und Pranke wären dann allgemeine Kampfmanöver.

Trampeln, Überennen und Anspringen wären spezielle Kampfmanöver.

Bei den allgemeinen wär Reiterkampf Vorrausetzung, bei den speziellen Kriegsreiterei.
Bei einem allgemeinen Manöver gäbe Kriegsreiterei einen Bonus von 2 Punkten  Huh?.

Bei einem Doppelangriff könnte man mehrere Reit-AT machen aber jeweils um 4 Punkte erschwert.

Wenn ein Tier dann noch irgendwelche Zusatzmanöver (a la Capriola) kriegen soll, müsste man das dann beim jeweiligen Viech im Bestarium anmerken.

Ausbeildung der Vicher würd ich über die allgemeinen Abrichtenregeln (Seite 17-21) abhandeln (evtl. mit ein paar zusätzlichen Ausbildungstufen), nicht nach den komplizierteren für Pferde.

Der sonstige Kampf (Sturmangriff, Lanzenreiten, Berittener Fernkampf...) läuft über die normalen Reiterkampf Regeln wobei noch die Frage wäre ob man die Tiere als erprobt oder Streitross einsortiert.

Über ne Patzerreglung müsste man gegebenenfalls auch noch mal nach denken.

Was haltet ihr davon?
« Letzte Änderung: Dezember 24, 2008, 15:10:05 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #11 am: Dezember 25, 2008, 11:23:04 »

Gegen über der ZBA würd ich die Berchnung aber noch etwas erweitern:

Original ist: Reit-AT (bzw.PA)= (TaW Reiten + LO+ 2+AT (bzw. PA))/4
Ich würd vorschlagen: Reit-AT (bzw.PA)= (TaW Reiten + LO+ 2+AT (bzw. PA)+3 wenn Tierfreund +1/2 * TaW Tierempathie)/4
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« Antworten #12 am: Dezember 26, 2008, 15:58:46 »

Nach einiger Überlegung komme ich doch zu dem Schluss das es sinnvoller ist wenn alle natürlichen Angriffe der Tiere allgemeine Manöver sind.

Spezille Manöver sollten wirklich irgendwelche Sachen sein die das Tier erst während der Ausbildung lernt.

Zitat von: Talkim
Kriegsmammut

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Schön wärs, die haben sich in der Zoo-Bot dezent darum gedrückt Ausbildungsregeln für Mammut auf zustellen. Das stehen nur grobe richte werte da und der Hinweiss man solle den Rest doch selber improvisieren. Grummel

Und nicht mal KK-Werte haben sie bei den Mamuts angegeben  Angry Nee, oder? *grrr*
« Letzte Änderung: Dezember 26, 2008, 16:12:07 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #13 am: Dezember 26, 2008, 16:16:24 »

Zitat
Nach einiger Überlegung komme ich doch zu dem Schluss das es sinnvoller ist wenn alle natürlichen Angriffe der Tiere allgemeine Manöver sind.
Sehe ich auch so!

Gerade für Riesige Viecher braucht man im Riesland wenigstens ein paar Richtlinien... da ja Mammuts nicht die Grössten Trampler/ Stosszahnwuchter etc. sein werden...

Wie sieht es mit Elefanten aus? Dazu nähere Werte?
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« Antworten #14 am: Dezember 26, 2008, 16:40:07 »

Zitat
Wie sieht es mit Elefanten aus? Dazu nähere Werte?
Ist genau das selbe.

Das ärgerlichste in meinen Augen ist das gerade die Angaben für KK und die Tragkraft fehlen.

Bei den kleineren Viechern (Nashörnern) kann man ja noch improvisieren weils eine Pferdeart gibt (Tralopper Riese) die etwa genau so schwer ist.


Kann mal jemand nachsehen ob es im Myranor regelwerk vielleicht entsprechende Regeln für den Jharranoth gibt? (Und ob der überhaupt die passende Größe hat?)
« Letzte Änderung: Dezember 26, 2008, 16:54:34 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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