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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Arsenalkapitel: "Monstren und Bestien" [Diskussionsthread] 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Arsenalkapitel: "Monstren und Bestien" [Diskussionsthread]  (Gelesen 22424 mal)
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #105 am: April 01, 2012, 09:00:56 »

So ich hab mal angefangen:

Kampfplattformen
Einem ähnlichen Zweck wie die Streitwagen dienen Kampfplattformen die auf die Rücken gewaltiger Kriegsbestien geschnallt werden und einer Vielzahl an Kämpfern oder gar einem Geschütz Platz bieten.
Die Vielfalt an möglichen Bauformen ist schon durch die Unzahl an verschiedenen Kriegsbeiten kaum zu überblicken, so dass an dieser Stelle nur ein kleiner Einblick über die gebräuchlichsten Plattformen gegeben werden kann.
Die Werte der Kampfplattformen bezieht sich auf die Regeln aus dem Kapitel Bestien im Reiterkampf  aus dieser Spielhilfe.

Der Gastraphetensattel

Der Gastraphetensattel ist eine Erfindung der Amhasim die mittlerweile auch von den Sanskitaren kopiert wurde. Es handelt sich dabei eigentlich nicht um eine wirkliche Plattform sondern um einen Sattel, bei dem sich vor dem Reiter einen Halterung befindet an der eine Gastraphete etwa in Brusthöhe des Reiters befestigt werden kann. Diese Konstruktion erlaubt es die sonst viel zu unhandliche Gastraphete auch im Reiterkampf abzufeuern und nachzuladen.
Wegen der Länge der Gastraphete  ist ein solcher Sattel nur schwer auf dem Rücken eines Pferdes unterzubringen, Sankitarische Gastraphetenschützen reiten daher normalerweise Kamele, aber auch Rammschädel wurden schon mit solchen Sätteln ausgestattet. Die Reiter der Amhasim hingen reiten die bei ihrem Volk üblichen Reitechsen, deren Langestreckte Rücken einer Gastraphete mehr als genug Platz gewähren.
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Besonderheiten: Der Gastraphetensattel erlaubt es eine Gastraphete vom Rücken eines Reittieren einzusetzen. Es gelten die für Reiter üblichen Fernkampfregeln.

Der Mehrfachsattel
Auch der Mehrfachsattel ist eigentlich keine wirkliche Kampfplattform, vielmehr handelt es sich dabei um einen lang gezogenen oder mehrere hinter einander auf den Rücken des Tieres geschnallte Sattel, die es mehren Reitern ermöglichen dort hinter einander Platz zunehmen. Eine besondere Variante des Mehrfachsattels ist der Doumfaarssattel der Nagah. Bei diesem ragt, gleich eines Stachels, eine etwa einen halben Schritt lange Stange aus jeder Sitzfläche. Um diese Stange winden die Nagah beim Reiten ihre Unterkörper wo durch es fast unmöglich ist einen Nagah aus dem Sattel zu heben. Dieser gute Halt  im Sattel ermöglicht den Nagah allerhand waghalsige Manöver, wie etwa seitlich aus dem Sattel zu schnellen um einen Gegner anzugreifen der sich außer Reichweite des Kämpfers wähnte, und die für ihre Gegner meist völlig unerwartet kommen.
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Besonderheiten: Für die Kämpfer, die auf einem Mahrfachsattel mit reiten, gelten die selben Regeln und Probenaufschläge wie für normale Reiter.
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« Antworten #106 am: April 01, 2012, 10:06:19 »

Und noch eine
Die Howda
Die Howda ist wohl die verbreitetste Art unter den Plattformen, sie wird vor allem bei den Nomadischen Völkern Rakshazars gebaut, denen sie in Kriegszeiten als Kampfplattform und in Freidenszeiten zum Transport von Waren dient. Die Howda besteht aus einem leichten Gerüst aus Holz- oder Bambusstangen. Je nach Größe des Tragetiers besitzt sie ein bis drei Ebenen die turmartig übereinander liegen. Ein wirklich beeindruckender Anblick wird die Howda jedoch erst durch die mit schauerlichen Wappen bemalten Bahnen die zum Schutz vor Geschossen um die Ebenen herum aufgespannt werden. Da sich ein Kämpfer auf einer Howda völlig außerhalb der Reichweite jeder Nahkampfwaffe befindet werden Howdas fast ausschließlich mit Schützen bemannt.
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« Antworten #107 am: April 01, 2012, 12:53:59 »

Zitat
Haben Angurianer überhaupt Reitspinnen?

Die Idee geisterte mal irgendwann herum....Aber was konkret Ausgearbeitetes gibts dazu meines Wissens noch nicht. Wenn wir das machen wollen, könnte ich mir angurianische Reitspinnen allenfalls als mächtig-seltenes Kuriosum vorstellen. Dann doch lieber ein vom Schamanen gelenkter Schwarm aus "mittelgroßen" Spinnen. Ist einfach stimmiger, und nicht sooo abgehoben.

Ein großer Drachenschlund ist und bleibt  mmn ein stationäres Geschütz, das von zwei Kämpfern bedient werden sollte. (In Korridoren, Höhleneingängen, Schluchten...)
Den kleinen Drachenschlund könnte ich mir dagegen schon als Geschütz auf einem Hamrak Bock vorstellen. Dann allerdings nur, wenn man umgekehrt, also zum Hintern des Bocks schauend reitet, und den Drachenschlund auch nur im Halbkreis dieser Richtung abfeuert. Ich denke, die Angst der Tiere vor Feuer sollte nicht unterschätzt werden, da reicht mmn kein noch so großer Aufschlag auf die Probe, das Viech dreht dann durch....Aber wenn es das Feuer nicht direkt sieht, sondern nur hinter sich riecht, rennt es einfach weiter, als sei der Namenlose hinter ihm her. Seiner Meinung nach nämlich weg vom Feuer.
Also haben wir hier eine schöne Taktik für den Kampf gegen Verfolger die ebenfalls Beritten sind.  Wink Das Ganze dann gerne auch mit Stativ...

« Letzte Änderung: April 01, 2012, 12:55:53 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
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« Antworten #108 am: April 03, 2012, 00:29:16 »

Kleine Ergänzung nach Konsultation einer Expertin für Tierverhalten:

Ein Feuerstoss kann auf diese Weise höchstens in einem 90° Winkel hinter den Bock abgegeben werden, will man nicht ein völlig wild gewordenes, unkontrolliert buckelndes Reittier riskieren.
Für die Verfolger einer solchen Formation (also mit Drachenschlund ausgestattete Hamrak- Reiterhorde auf dem Rückzug) ist ein solcher Feuerstoss natürlich verheerend. Kein Reittier läuft direkt in offenes Feuer! Die gesamte Formation wird ausbrechen, evtl. ihre Reiter abwerfen, wild um sich beißen etc....An eine geordnete Verfolgung ist jedenfalls nicht mehr zu denken...
« Letzte Änderung: April 03, 2012, 00:32:29 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
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« Antworten #109 am: April 03, 2012, 09:02:02 »

erstmal  Daumen hoch zu Texten und regeln
Und noch eine
Die Howda
...
Verbreitung: alle  Huh?
Besonderheiten: Für Schützen auf einer Howda gelten dieselben Einschränkungen und Probenaufschläge wie für einen Schützen auf einem Streitwagen.
Ja, würd ich machen. Schon der Epic zu liebe.

Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen link=topic=1793.msg69562#msg69562
[b
Der Mehrfachsattel[/b]

Verbreitung: alle  Huh?
Besonderheiten: Für die Kämpfer, die auf einem Mahrfachsattel mit reiten, gelten die selben Regeln und Probenaufschläge wie für normale Reiter.
Orks, Sanskriten (Reiternomaden) und Slachkaren. Die Amhasim würd ich rausnehmen, die haben eh schon gute streitwagen und zudem den Gastraphetensattel. Ich stell mir grad das ding auf einem Drachen vor... epic pur
Kleine Ergänzung nach Konsultation einer Expertin für Tierverhalten:

Ein Feuerstoss kann auf diese Weise höchstens in einem 90° Winkel hinter den Bock abgegeben werden, will man nicht ein völlig wild gewordenes, unkontrolliert buckelndes Reittier riskieren.
Für die Verfolger einer solchen Formation (also mit Drachenschlund ausgestattete Hamrak- Reiterhorde auf dem Rückzug) ist ein solcher Feuerstoss natürlich verheerend. Kein Reittier läuft direkt in offenes Feuer! Die gesamte Formation wird ausbrechen, evtl. ihre Reiter abwerfen, wild um sich beißen etc....An eine geordnete Verfolgung ist jedenfalls nicht mehr zu denken...
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« Antworten #110 am: April 03, 2012, 11:25:18 »

Der Tragekorb
Die seitlich an den Flanken des Tieres befestigen Tragekörbe sind die üblichen Transportbehälter der sanskitarischen Knochenwüterkarawanen. Doch auch sie können im Notfall mit Kämpfern anstelle von Waren beladen werden. Anders als bei einer auf den Rücken des Tieres befindlichen Plattform befinden sich diese jedoch nicht völlig außerhalb der Reichweite gegnerischer Stangenwaffen, doch durch den Schutz den ihnen die Wand des Korbs gegen solche Angriffe bietet, ist es für die Angreifer oft einfacher durch wuchtige Schläge die leichten Körbe zu zerstören, als die sich ihnen befindlichen Kämpfer zu treffen.
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Besonderheiten: Für Schützen in einem Tragekorb gelten dieselben Einschränkungen und Probenaufschläge wie für einen Schützen auf einem Streitwagen, für Nahkämpfer müssen keine zusätzlichen Erschwernisse für das Führen eines Schildes oder einer Zweihandwaffe im Reiterkampf hinnehmen.
Die Wand des Targekorbs erschwert alle Nahkampf-AT auf die Besatzung zusätzlich um 3 Punkte und verhindert Treffer an den Beinen und am Bauch. Bei Fernkampf- und Lanzenangriffen gelten alle Besatzungsmitglieder als jeweils eine Größenkategorie kleiner.

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« Antworten #111 am: April 03, 2012, 11:58:36 »

Kampfplattformen
Einem ähnlichen Zweck wie die Streitwagen dienen Kampfplattformen, die auf die Rücken gewaltiger Kriegsbestien geschnallt werden und einer Vielzahl an Kämpfern oder gar einem Geschütz Platz bieten.
Die Vielfalt an möglichen Bauformen ist schon durch die Unzahl an verschiedenen Kriegsbeiten (Kriegsbeiten?  Huh?) kaum zu überblicken, so dass an dieser Stelle nur ein kleiner Überblick über die gebräuchlichsten Plattformen gegeben werden kann.
Die Werte der Kampfplattformen bezieht sich auf die Regeln aus dem Kapitel Bestien im Reiterkampf  in dieser Spielhilfe.

Der Gastraphetensattel
Der Gastraphetensattel ist eine Erfindung der Amhasim, die mittlerweile auch von den Sanskitaren kopiert wurde. Es handelt sich dabei eigentlich nicht um eine wirkliche Plattform sondern um einen Sattel, bei dem sich vor dem Reiter eine Halterung befindet, an der eine Gastraphete etwa in Brusthöhe des Reiters befestigt werden kann. Diese Konstruktion erlaubt es die sonst viel zu unhandliche Gastraphete auch im Reiterkampf abzufeuern und nachzuladen.
Wegen der Länge der Gastraphete  ist ein solcher Sattel nur schwer auf dem Rücken eines Pferdes unterzubringen. Sankitarische Gastraphetenschützen reiten daher normalerweise Kamele, aber auch Rammschädel wurden schon mit solchen Sätteln ausgestattet. Die Reiter der Amhasim hingegen reiten die bei ihrem Volk üblichen Reitechsen, deren langgestreckte Rücken für eine Gastraphete mehr als genug Platz bieten.
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Besonderheiten: Der Gastraphetensattel erlaubt es eine Gastraphete vom Rücken eines Reittieres aus einzusetzen. Es gelten die für Reiter üblichen Fernkampfregeln.

Der Mehrfachsattel
Auch der Mehrfachsattel ist eigentlich keine wirkliche Kampfplattform. Vielmehr handelt es sich dabei um einen langgezogenen Sattel oder mehrere hintereinander auf den Rücken des Tieres geschnallte Sättel, der oder die es mehren Reitern ermöglichen dort hintereinander Platz zunehmen. (Anmerkung: Wenn es mehrere einzelne Sättel sind, dann brauchts auch keine seperaten Regeln...Ich hab ja auch keine Gesonderten Regeln für den "Mehrfachzweihänder: Zwei Zweihänder, die von zwei Kriegern wahlweise unabhängig voneinander oder gemeinsam im Formationskampf geführt werden können."... Roll Eyes) Eine besondere Variante des Mehrfachsattels ist der Doumfaarssattel der Nagah. Bei diesem ragt eine etwa einen halben Schritt lange Stange einem Stachel gleich aus jeder Sitzfläche. Um diese Stange winden die Nagah beim Reiten ihre Unterkörper wodurch es fast unmöglich ist einen Nagah aus dem Sattel zu heben. Dieser gute Halt im Sattel ermöglicht den Nagah allerhand waghalsige Manöver, wie etwa seitlich aus dem Sattel zu schnellen um einen Gegner anzugreifen der sich außer Reichweite des Kämpfers wähnte.
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« Antworten #112 am: April 03, 2012, 12:01:46 »

Die Howda
Die Howda ist wohl die verbreitetste Art unter den Plattformen. Sie wird vor allem von den verschiedenen Nomadenvölkern Rakshazars verwendet, denen sie im Krieg als Kampfplattform und in Friedenszeiten zum Transport von Waren dient. Die Howda besteht aus einem leichten Gerüst aus Holz- oder Bambusstangen. Je nach Größe des Tragetiers besitzt sie ein bis drei Ebenen die turmartig übereinander liegen. Ein wirklich beeindruckender Anblick wird die Howda jedoch erst durch die mit schauerlichen Wappen bemalten Zeltbahnen, die zum Schutz vor Geschossen um die Ebenen herum aufgespannt werden. Da sich ein Kämpfer auf einer Howda völlig außerhalb der Reichweite jeder Nahkampfwaffe befindet, werden Howdas fast ausschließlich mit Schützen bemannt.
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« Antworten #113 am: April 03, 2012, 12:06:18 »

Der Tragekorb
Seitlich an den Flanken der Tiere befestige Tragekörbe stellen die üblichen Transportbehälter der sanskitarischen Knochenwüterkarawanen dar. Doch auch sie können im Notfall mit Kämpfern anstelle von Waren "beladen" werden. Anders als bei einer auf den Rücken des Tieres befindlichen Plattform, befinden sich die Kämpfer hier jedoch nicht völlig außerhalb der Reichweite gegnerischer Stangenwaffen. Durch den Schutz, den ihnen die Wand des Korbs seinen Insassen gegen solche Angriffe bietet, ist es für die Angreifer jedoch oft einfacher die Körbe durch wuchtige Schläge zu zerstören, als zu versuchen die sich in ihnen befindlichen Kämpfer zu treffen.
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« Antworten #114 am: April 03, 2012, 15:05:39 »

Zitat
(Anmerkung: Wenn es mehrere einzelne Sättel sind, dann brauchts auch keine seperaten Regeln...Ich hab ja auch keine Gesonderten Regeln für den "Mehrfachzweihänder: Zwei Zweihänder, die von zwei Kriegern wahlweise unabhängig voneinander oder gemeinsam im Formationskampf geführt werden können."... Roll Eyes)
Aber du hast Regeln für Formaktionskampf, während Mehrere Reiter auf einem Reittier bisher nicht geregelt waren.
Aber ich streich die mehren Sättel mal wieder weil mir sonst der Satzbau zu verschachtelt wird.
« Letzte Änderung: April 03, 2012, 15:11:11 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #115 am: April 04, 2012, 08:28:35 »

Der Kriegsharnisch
Der Kriegsharnisch kann wohl mit Fug und Recht als der König unter den Kampfplattformen bezeichnet werden. Seine zahlreichen metallenen Panzerplatten bilden eine quasi undurchdringliche Rüstung um das Tier und seine Plattform gleicht einem massiven mit Schießscharten versehenen Turm des selbst leichten Geschützen mühelos stand hält.
Doch auch die Kosten eines solchen Harnisch sind immens und würden genügen um mehrere Banner von Fußsoldaten auszurüsten.
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« Antworten #116 am: April 04, 2012, 08:35:56 »

So jetzt fehlt nur noch ein Bespiel für eine Geschützplattform (jemand ne kreative Idee) und wir müssen uns auf Verbreitungen verständigen. Dann sollte das Kapitel abgeschlossen sein, es sei denn von euch hat noch wer irgendwelche Ideen.


Das "Hamrak Bock-Heckgeschütz" erinnernt mich irgendwie an das legendäre Bonnacon  Wink. Wenn ihr das Ding ernsthaft drin haben wollt schreibt ihr aber bitte den Text dazu.

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« Antworten #117 am: April 04, 2012, 11:40:11 »

Der Kriegsharnisch
Der Kriegsharnisch kann wohl mit Fug und Recht als König unter den Kampfplattformen bezeichnet werden. Seine zahlreichen, metallenen Panzerplatten bilden eine quasi undurchdringliche Rüstung um das Tier und die Plattform gleicht dadurch einem massiven, mit Schießscharten versehenen Turm, der selbst leichten Geschützen mühelos stand hält.
Doch die Kosten für einen solchen Harnisch sind immens. Mit dem Gold, das ein solcher Harnisch kostet könnte man gut und gerne mehrere Banner von Fußsoldaten ausrüsten.
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« Antworten #118 am: April 04, 2012, 13:02:14 »

Metallene Panzerplatten mit RS 3? Ist das nicht etwas wenig?
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« Antworten #119 am: April 04, 2012, 13:15:15 »

Metallene Panzerplatten mit RS 3? Ist das nicht etwas wenig?
Ich hab mich erstmal an den Pferderüstungen orientiert, die gehen wenn ich das richtig gesehen hab nur bis RS 3, was ich allerdings auch etwas wenig finde. Vielleicht RS5 BE 4 ? (Mehr würd ich nicht machen da da ja noch mal Natürlicher RS drauf kommt)
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