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September 16, 2019, 01:15:18
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Riesen, Bestien, Aschekraut (Moderator: Moosäffchen)  |  Thema: Moosäffchens Menagerie 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Moosäffchens Menagerie  (Gelesen 57373 mal)
Moosäffchen
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« am: September 07, 2009, 01:13:24 »

Hier ist die komplette Liste aller Ideen dieses Threads.
Da teilweise schon fertige Texte und Regeln feststehen, habe ich diese aus dem Anfangsposting entfernt und teilweise bereits im Wiki-Bereich integriert.

GRÜN steht für fertige Texte.


FAUNA

Amhas-Bulle
Ammenspinne
Aschewüstenoger
Auenläufer

Basiliskennatter
Baumheuler
Baumsauger
Blutlurch
Blutnattern
Borstentier
Brokthar-Bremsen
Charyptuda
Donnerwürmer
Drehhornhörnchen
Federschleichen
Feen-Schmetterlinge
Filterechse
Firnwarg
Flinkklauen
Flugrammler
Flugrochen
Flugvipern
Geiferjäger
Grabwühler
Gravaech
Grillenanbeterin
Hammerkopf
Harrolox
Herzpicker
Höhlenogrun
Ikanaria-Wurm
Klingenschwanz
Klippspringer
Korokh
Moshkiam
Nebelschreiter
Nifelvind
Obsidian-Tarantel
Panzergrakk
Peitschenviper
Pici-Coatl
Pim Pim
Rahzek-Falter
Rankenmolch
Ruuuch
Schädelechse
Schattenlöwe
Schwarzer Hetzer
Die Seherinnen
Shredderer
Springratte
Stachelspinne
Steinmalmer
Stollenkriecher
Stollenschnecke
Suhlmolch
Themenak-Echse
Trollgar
Wühldrachen
Wüter


FLORA

Amazbeere
Amrastern

Antidot-Wurzel
Brackwasserranke
Brandkorn
Brozush-Pflanze
Casalax-Pilz
Fauchstrauch
Feuerkraut
Feuerwolken
Finsterling
Fluoreszenz-Baum
Gorakraut
Geisterborke
Graniteibe
Hirnflechte
Klingenfarn
Knochenkiefer
Knochenpöckling
Kraftknolle
Krägling
Madalilie
Murmelknolle
Pinselfarn
Purpurmond
Rammelsprossling
Rhamseb-Baum
Säbelzahn
Sanguin-Effe
Schwarze Mordalie
Seidenwürger
Shaya-Lilie
Sternenstaub
Wandermoos
Wollsteine
Yurrak-Fünfblatt
Zwillingsgras
« Letzte Änderung: März 24, 2013, 19:00:57 von Moosäffchen » Gespeichert
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Keep it simple!


« Antworten #1 am: September 07, 2009, 07:44:17 »

Also die Schattenbuddler erinnern mich ein wenig zu sehr an Trogglinge und den großen Laurer finde ich irgendwie etwas lahm. Ansonsten gefallen mir die Ideen sehr gut, vor allem die Hirnflechte hat meine Sympathie.  Teufel Die Fledermausmänner sollte man mMn etwas deutlicher von Fledermäusen trennen, sonst bekommt es so einen Myranor-Tiermenschen-Beigeschmack.

Aber eine Anmerkung zur generellen Vorgehensweise zur Tier- und Pflanzenwelt würde ganz gerne machen.

Ich glaube, es würde produktiver und etwas geordneter zugehen, wenn wir uns die verschiedenen Settings ansehen und überlegen, welche Tiere/ Pflanzen würden gut passen, fehlen noch Räuber oder Nutzvieh und was sollen die Besonderheiten der Region sein?
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Ich bin keine Signatur, ich putz´ hier nur.
Moosäffchen
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« Antworten #2 am: September 07, 2009, 09:23:17 »

Die Schattenbuddler entstanden noch am Freitag wo ich die Entwicklung der Trogglinge nur von der Beta 2.0 her kannte. Da erschienen sie mir ein wenig wie die kleinen Podlinge aus "Der dunkle Kristall" - also klein und seltsam, aber nicht böse und abgrundtief hässlich.

Die nächsten Wesen, die ich asschreibe enthaltne auch mehr "normale" Viecher.

Denke aber auch, dass so eine Trennung Sinn macht. Werde es einfügen wo es möglich ist.
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« Antworten #3 am: September 07, 2009, 14:00:56 »

Donnerwürmer
In den lebensfeindlichen Gebieten des Ödlands und der Aschenwüste ziehen seit der Zeit des Kataklysmus Wesen umher, die wagemutigen Wanderern und naiven Abenteurern schon oft das Lebe kosteten – Donnerwürmer. Ihr langer, schanker Leib ist von schwarz-glänzender Farbe und ihr mächtiges Maul wird von einer Unzahl sich ständig bewegender Zahnreihen geziert. In der Regel erreichen sie eine Körperlänge von knapp 20 Schritt, es wurden jedoch auch schon Exemplare von mehr als 30 Schritt Länge gesehen, deren unnatürliche (was ist unnatürlich an der Haut?...Nur der rötliche Schimmer alleine wirs wohl nicht sein, da es auch auf der Erde etliche Tiere gibt, deren Haut einen rötlichen Schimmer hat... Huh?) Haut rötlich zu schimmern schien. Unter den wilden Broktharstämmen sagt man, sie würden von Fußstapfen und Stimmen angezogen (Wessen Fußstapfen und wessen Stimmen? Finde ich allgemein unglücklich ausgedrückt/formuliert) werden und manch ein junger Brokthar soll schon in ihren Leibern langsam verendet sein. (Also verendet wird er wohl schon vorher sein, wenn man sich die Beschreibung der Zähne so durchließt...oder Schlucken sie ihr Opfer etwa im ganzen runter...wo es dann bei lebendigem Leib almählich verdaut wird? Das sollte dann aber da auch stehen, was es nicht tut...Zumal die Zähne dem wiedersprechen... Roll Eyes)
Meisterinformationen:   Donnerwürmer sind die rakshazarische Version der Raketenwürmer aus den B-Movies. (Solche irdischen Vergleiche würde ich eher rauslassen...auch in den Meisterinformationen...mir fehlt im Text die Beschreibung, dass sie unterirdisch leben und sich durch den Boden wühlen, was ja bei den Raketenwürmern erst das besondere ausmacht...zudem ihre orientierung an Schallwellen/Vibrationen (zwar angedeutet durch die Stimmen, aber nicht klar...zumal die Fußspuren da dann noch weniger Sinn machen)) Als der Komet das Lavameer in Rakshazar einschlug wurden die Donnerwürmer durch die enorme beim Einschlag entstandene Strahlung erschaffen. Sie ernähren sich hauptsächlich  von den heißen und magischen Energien des Lavameers, allerdings ergänzen sie ihren Speiseplan gelegentlich auch mit "Frischfleisch" , welches sie mit ihrem Tastsinn, der es ihnen ermöglicht selbst leichtetste Vibrationen des Bodens wahrzunehmen, aufspüren. Es soll unbestätigten Gerüchten zufolge sogar sanskitarischen Händlern gelungen sein einige wenige dieser Wesen einzufangen.  Diese sterben jedoch ohne die vitalisierende Wirkung der Lava innerhalb weniger Tage.

Find ich ganz nett...der Text ist aber noch arg überarbeitungswürdig...
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Moosäffchen
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« Antworten #4 am: September 07, 2009, 14:36:25 »

Tschuldige, die Zeit war doch sehr spät. Die Trittspuren, waren als Fußstapfern gemeint. Glaube, das sorggte für einige Verwirrung. Wink

Hier die überarbeitete Version:
Donnerwürmer
In den lebensfeindlichen Gebieten des Ödlands und der Aschenwüste ziehen seit der Zeit des Kataklysmus Wesen umher, die wagemutigen Wanderern und naiven Abenteurern schon oft das Lebe kosteten – Donnerwürmer. Ihr langer, schlanker Leib ist von schwarz-glänzender Farbe und ihr mächtiges Maul wird von einer Unzahl sich ständig bewegender Zahnreihen geziert. In der Regel erreichen sie eine Körperlänge von knapp 20 Schritt, es wurden jedoch auch schon Exemplare von mehr als 30 Schritt Länge gesehen. Unter den wilden Broktharstämmen sagt man, sie würden von Waffenklirren und lauten Stimmen angezogen werden und manch ein junger Brokthar soll schon zwischen ihren scharfen Zähnen verendet sein.
Meisterinformationen:   Donnerwürmer sind gewaltige Würmer, die in der Region zwischen Lavameer und Ödland leben. Als der Komet das Lavameer in Rakshazar einschlug wurden die Donnerwürmer durch die enorme beim Einschlag entstandene magische Strahlung erschaffen. Sie ernähren sich hauptsächlich  von den heißen und magischen Energien des Lavameers, allerdings ergänzen sie ihren Speiseplan gelegentlich auch mit "Frischfleisch" , welches sie mit ihrem Tastsinn, der es ihnen ermöglicht selbst leichtetste Vibrationen des Bodens wahrzunehmen, aufspüren. Donnerwürmer buddeln sich mit ihrem schlangen Leib in erstaunlicher Geschwindikeit durch den weitläufig lockeren Boden des Ödlands. Es soll unbestätigten Gerüchten zufolge sogar sanskitarischen Händlern gelungen sein einige wenige dieser Wesen einzufangen.  Diese sterben jedoch ohne die vitalisierende Wirkung der Lava innerhalb weniger Tage.

EDIT: Text verändert und oben erneuert.
« Letzte Änderung: September 07, 2009, 16:56:10 von Moosäffchen » Gespeichert
Mæglin
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« Antworten #5 am: September 07, 2009, 16:42:14 »

Besser....allerdings fehlt da immernoch die Erwähnung, dass die Viecher unterirdisch leben und sich durch den Boden graben...oder solllen sie das garnicht?

Zu den restlichen Texten kann ich jetzt leider noch nix sagen, da ich momentan viel um die Ohren habe...ich hoffe sie mir im Laufe der Woche noch vornehmen zu können... Wink
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Moosäffchen
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« Antworten #6 am: September 07, 2009, 17:03:35 »

Wunderbar! Wink

Die Donnerwürmer sind verbessert und weitere Texte wurden oben eingefügt.
Weiterhin viel Spaß mit meinen Kindern.  Cool

Kurzer Einwurf:
http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/tiere/8870166-Riesenratte-in-Vulkankrater-entdeckt.html
Riesenratten! Da sind sie schon!  Ehrenkomet!
« Letzte Änderung: September 07, 2009, 17:08:45 von Moosäffchen » Gespeichert
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« Antworten #7 am: September 07, 2009, 17:23:17 »

Zitat
Anmerkung: Ich finde die bisherige vorgeschlagene Einteilung zwischen großen und kleinen Schreckensklauen, sowie Amhas-Reitechsen etwas unglücklich und würde deswegen diese Zusammenfassung vorschlagen.
Äh Amhasreitechsen und Schreckensklauen haben überhaupt nichts mit einander zu tun, das ist ne Art Riesenwaran/-leguan (jedenfalls ein Echsending das auf 4 Beinenläuft) Arbeitstietel ist "Giagantoguan" das andere sind Raptoren.
« Letzte Änderung: September 07, 2009, 17:25:57 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Moosäffchen
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« Antworten #8 am: September 07, 2009, 17:59:05 »

Ahso, das wurde aus dem Wikieintrag und der Beta 2.0 bisher nicht ersichtlich. Hätte eher gedacht, dass es zweibeinige Echsen sind...wie Raptoren eben. Mea culpa...  Undecided

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« Antworten #9 am: September 08, 2009, 10:01:16 »

Donnerwürmer
In den lebensfeindlichen Gebieten des Ödlands und der Aschenwüste streifen seit der Zeit des Kataklysmus unterirdisch wühlende Wesen umher, die wagemutigen Wanderern und naiven Abenteurern schon oft das Leben kosteten – Donnerwürmer. Ihr langer, schlanker Leib ist von schwarz-glänzender Farbe und ihr mächtiges Maul wird von einer Unzahl sich ständig bewegender Zahnreihen geziert. In der Regel erreichen sie eine Körperlänge von knapp 20 Schritt, es wurden jedoch auch schon Exemplare von mehr als 30 Schritt Länge gesichtet. Unter den wilden Broktharstämmen erzählt man sich, sie würden von Waffengeklirr und lautem Geschrei angezogen und manch ein junger Brokthar soll schon zwischen ihren scharfen Zähnen sein Leben ausgehaucht haben.
Meisterinformationen:   Donnerwürmer sind gewaltige Würmer, die sich mit ihrem schlanken Leib in erstaunlicher Geschwindigkeit durch den weitläufig lockeren Boden der Region zwischen Lavameer und Ödland buddeln. Einzig massiver Fels scheint ihren immergierigen Beißwerkzeugen zu wiederstehen. Als der Einschlag des Kometen das rakshazarische Lavameer erzeugte wurden dabei auch die Donnerwürmer erschaffen, vermutlich durch die enorme magische Strahlung, die der Kataklysmus hervorrief. (Aus was wurden sie erschaffen/sind sie entsanden...aus dem Nichts? Aus anderen Tieren? Normalen Regenwürmern??  Huh?) Sie ernähren sich hauptsächlich  von den magischen Energien des Lavameers, allerdings ergänzen sie ihren Speiseplan gelegentlich auch mit "Frischfleisch" , welches sie mit ihrem phänomenal guten Tastsinn, der es ihnen ermöglicht selbst leichtetste Vibrationen des Bodens wahrzunehmen, aufspüren. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es sanskitarischen Händlern sogar schon einmal gelungen sein einige dieser Wesen einzufangen, diese starben jedoch ohne die vitalisierende Wirkung der Lava (es dürfte wohl eher der der Mangel an magischer Strahlung gewesen sein...also starben sie wohl erst als mann sie vom Lavameer wegbrachte...) innerhalb weniger Tage.
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #10 am: September 08, 2009, 10:05:47 »

Zitat
Aus was wurden sie erschaffen/sind sie entsanden...aus dem Nichts? Aus anderen Tieren? Normalen Regenwürmern??


Ich würde mal vermuten, daß sie tatsächlich aus anderen Tieren entstanden sind. Eine andere schöne Entstehungsmöglichkeit wäre: Der Komet hat sie mitgebracht. Die Donnerwürmer sind eigentlich eine außerweltliche Brut, die erst durch den Kataklysmus nach Dere gelangte. Stellt sich die bange Frage, wie eine Welt aussehen muss, aus der solche Wesen stammen - und was der Komet vielleicht noch mit nach Dere gebracht hat...... Grin
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« Antworten #11 am: September 08, 2009, 10:11:36 »

Schattenbuddler
Schattenbuddler nervös-aggressiv wirkende, kleine Wesen von fahlweißer Hautfarbe mit unzähligen, aufgequollenen Pocken auf (auf was???). Man sagt ihnen die Fähigkeit nach mit dem Element Erz verschmelzen zu können und ihr Kot soll giftiges Gesteinsdestillat enthalten, dass von den Faulzwergen für finstere Gift-Cocktails (Cocktail ist ein etwas zu neumodisches Wort... Roll Eyes) verwendet wird.
Meisterinformationen:   Schattenbuddler sind Wesen neueren Datums, die von Pardona bei einem ihrer vielen Experimente erschaffen wurden und die sich nach einen Ausbruch ihren Weg ins Riesland „gebuddelt“ haben. Es sind fortpflanzungsfähige Daimonide, die aus der Verschmelzung von Wühlschraten und Archorhobai entstanden. Von der ohnehin schon geringen Intelligenz der Schrate ist mittlerweile nicht mehr viel übrig geblieben.

Firnwarg
Der Firnwarg ist ein gewaltiges Tier. Knapp zwei Schritt Schulterhöhe erreichen diese Bestien, die die dichten Wälder der Cromor unsicher machen und nahezu alle anderen Wesen als Beute ansehen. Firnwarge besitzen ein zotteliges, grau-weißes Fell, dass sie in den langen und kühlen Monaten des nördlichen Rakshazars vor Wind, Regen und Schnee schützt. Ihr Unterkiefer wirkt im Vergleich zu anderen Hundeartigen stark verlängert, und verleiht ihnen dadurch ein imposantes Aussehen und die starken Kiefer tun ihr Übriges (tun ihr übriges wozu??  Huh?).
Meisterinformationen: Erfahrene Cromor-Jägerinnen gehen oft auf die Suche nach den Höhlen der Firnwarge. Im optimalen Fall finden sie das relativ unbewachte Quartier einer Wargenmutter (Warum lassen die Wargmütter ihre Quartiere unbewacht?) und können die Jungtiere entwenden, die sie als Wach- und Schutztiere ausbilden. Falls es jedoch zum Kampf kommen sollte – nun: Es sind Cromor!


So, genug fürs erste...vielleicht schaff ich heute Abend noch ein paar Texte... Wink
« Letzte Änderung: September 08, 2009, 10:13:21 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #12 am: September 08, 2009, 17:59:32 »

@Donnerwürmer
Wollte ihre Entstehung bewusst im Unklaren lassen. Könnte mir aber gut vorstellen, dass sie schon immer im Untergrund Rakshazars waren, nur eben durch den Kataklysmus so stark "mutiert" wurden, dass sie jetzt auch oberirdisch jagen.

@Firnwarg
Nunja, es kommt immer mal wieder vor, dass Raubtiere ihre Jungen alleine lassen, wenn sie auf die Jagd gehen. Besonders dann, wenn sie ihre Jungen alleine aufziehen. Irgendwoher muss das Fressen ja kommen. Werde noch inzufügen, dass Firnwarge keine Rudeltiere sind - dann wird's klarer, denke ich.

Schonmal dake für die Korrekturen! Wink
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« Antworten #13 am: September 09, 2009, 20:35:34 »

Überarbeitung der Schattenbuddler:

Harrolox - Die Knochenschaber

Überarbeiteter Text zwei Posts später!
« Letzte Änderung: September 10, 2009, 00:40:18 von Moosäffchen » Gespeichert
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« Antworten #14 am: September 09, 2009, 22:03:21 »

Harrolox - Die Knochenschaber

Knochenschaber sind fortpflanzungsfähige, daimonide Wesen, die von Pardona - der unsterblichen Dienerin Pyrdacors bei einem ihrer unzähligen chimärologischen Experimente erschaffen und in die Welt entlassen wurden. Niemand weiß genau wann dies geschah, doch es sind viele Berichte bekannt, in denen Abenteurer von, mit Pusteln und Stacheln bedeckten,  fahlblauen bis aschgrauen Wesen berichteten, die die Tiefen der Gebirge unsicher machen und auch vor Bewaffneten nicht zurückschrecken. Knochenschaber sind aus der unheiligen Vermischung gemeiner Wühlschrate mit  Achorhobai entstanden. Ihr Leib ist übersäht mit harten Knochauswüchsen und eitergefüllten Hautlappen.
Wie bei dieser Kombination zu erwarten ist ihre Affinität zum Element Erz extrem ausgeprägt. Es gibt nur wenig, dass sie davon abhalten kann in den weitläufigen Gebirgszügen Rakshazars herumzuwühlen auf der Suche nach Erzadern unablässig ihre Stollen zu graben. (Was kann sie davon abhalten? Auch normale Wühlschrate graben unablässig ihre Stollen, ich wüsste jetzt nicht wo da das besondere an diesen Viechern ist, außer das sie Daimonide und als solches weitaus hässlicher als normale Wühlschrate sind... Roll Eyes) Dabei gehen sie jedoch nicht berechnend vor wie z. B. die Agrim, sondern wirr und chaotisch und hinterlassen eine giftiges Destillat aus diversen Erzen und dämonischer Essenz in den Stollen hinter ihnen, welches von den düsteren Agrim für die Herstellung von allerlei Gifte und Alchemika genutzt wird.
Im Gegensatz zu Wühlschraten sind sie jedoch auch auf organische Nahrung angewiesen, was zu unregelmäßigen Überfällen von Harrolox, wie die Knochenschaber von den Agrim genannt werden, auf Behausungen der Faulzwerge führt, die sich dann nur äußerst schwer wieder vertreiben lassen.

Ich finde der Unterschied zu normalen Wühlschraten (Säureabsonderungen, organische Nahrung (als Ergänzung zu den Mineralien oder ausschließlich? etc.) müsste noch deutlicher herausgearbeitet werden...
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