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Oktober 16, 2019, 18:44:15
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Autor Thema: 1.2 Völker und Kulturen  (Gelesen 11993 mal)
Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« am: Dezember 15, 2009, 14:52:34 »

Hier noch die aktuelle Kulturbeschreibung Kurotans...

Das legendäre Kurotan - auch Land der tausend Herrscher genannt - liegt im geographischen, militärischen und kulturellen Zentrum des Kontinents, zwischen Amhas, Aschewüste, Sanskitarenlande, Orksteppe und der Wüste Lath. Das Land das in seiner langen Geschichte viele Herrscher gesehen hat und Ort zahlreicher geschichtsträchtiger Ereignisse war, beherbergt auch heute noch unzählige Volksgruppen und Stämme aller Kulturen und Rassen - und mindestens ebensoviele Könige, Anführer und Kriegsherren. Schon immer lebten hier Freund und Feind Seite an Seite. Ob als Nomadenstämme in den abgeschotteten Dörfern der kargen Steppen, oder als ständig umherziehende, plündernde und brandschatzende Reiterhorden und Banditen. Sie alle sind der ewige Garant dafür, dass die Ländereien von Kurotan bleiben was sie sind: Ein unüberschaubares, zerrissenes, barbarisches Land, in dessen Mitte sich die gleichnamige Stadt Kurotan befindet - eine Pilgerstätte für Helden, Abenteuer und Raffgierige aller Art.
Kurotan gilt dem zivilisierten Volk der Amhas als Musterbeispiel der negativ zu sehenden, barbarischen Lebensweise. So wundert es die zahllosen Bewohner der Ruinen Kurotans nicht einmal, wenn auf dem örtlichen Marktplatz urplötzlich ein Gemetzel losbricht, oder ein neuer Herrscher nicht einmal die erste Woche seiner Regentschaft überlebt. Schließlich ist dies Alltag und die abgebrühten Bewohner Kurotans kann kaum noch etwas schockieren. Hier währe niemand so dumm ohne geschärfte Waffe sein Haus zu verlassen, denn alle wissen, dass jeder Tag ihr letzter sein kann. Gewalt ist allgegenwärtig; der Pöbel launenhaft und die Herrscher und Kriegsherren der Stadt von einer Machtgier ohne gleichen.
Doch anders als man vermuten könnte, sind die Kurotaner keine sozialen oder emotionalen Krüppel. Obwohl kaum zu glauben, gibt es hier sogar so etwas wie ein tief verwurzeltes Gemeinschaftsgefühl. Dessen Ursprung liegt im Kult um den Halbgott Kuros, dem legendären Gründer dieses Ortes. Der Glaube an Kuros stellt zwar lediglich den kleinsten gemeinsamen Nenner auf den sich die Bewohner Kurotans einigen können dar, aber er sichert dennoch der Stadt und all ihren Einwohnern das Überleben. Fünf Priester predigen tagtäglich von Kuros Tugenden, sorgen sich um den Zusammenhalt der Stadt, veranstalten wilde Feste und Feiern, tragen Wettbewerbe aus und pflegen einen aufwändigen Heldenkult. Denn ein jeder große Held der seinen Mut bewiesen und heroische Taten vollbracht hat, wird hier euphorisch wie ein Gott gefeiert und mit einer imposanten Statue auf der Allee der Helden verewigt. So gelten Heldenmut, Bereitschaft zum stetigen Wettkampf und Zähigkeit den Kurotanern als höchste Tugenden. Fast jeder möchte sich selber dereinst als Held verewigt sehen. Da mag es kaum verwundern, dass andere Religionen und Weltvorstellungen hier nur ihn Minderzahl vertreten sind.
Neben Kuros Tugenden und Werten haben eigentlich nur noch das Meisterhandwerk und (obwohl kaum zu glauben) die Schönen Künste einen hohen Stellenwert. So finden sich in Kurotan neben einigen der besten Handwerker, Waffen- und Rüstungsschmiede des Kontinents auch einige seiner größten Künstler. Im Zentrum der Stadt, auf dem schwarzen Platz, einem Ort der Inspiration und Muse, wurden etliche der berühmtesten Dichtungen und Legenden von Krieg, Kampf, Ruhm, Heldentum und unerschütterlichem Mut geschrieben, gedichtet und gesungen - bisweilen auch leibhaftig "aufgeführt" und mit dem Blut des jeweiligen Gegners in den Straßenstaub gemalt. Erwähnenswert bleiben noch die Steinmetze, die auf Grund der hohen Nachfrage nach Heldenstatuen und Gedenkstelen, zu den besten Rakshazars zählen und dies durch viele Meisterwerke (manche von geradezu grotesker und erschreckender Schönheit) zur Schau stellen. Diese widersprüchliche Mischung aus Gewalt, Kunst und Kultur ist es die den gemeinen, oftmals nur auf den ersten Blick so barbarisch erscheinenden, Kurotaner ausmachen.


Soll das Leben in Kurotan noch etwas ausführlicher erklärt werden?
« Letzte Änderung: Februar 10, 2010, 12:15:04 von Yanken » Gespeichert

Für Kuros und Kurotan!
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« Antworten #1 am: Januar 03, 2010, 16:06:02 »

ToDo liste

- Kurotan-Legiten-Kultur
- Sanskitaren offen
- Amhas (fertig)
- Angurianer (fertig)
- Brachtao (fertig)
- Xhul offen
- Ronthar offen
Ist das Aktuell?

Die Angurianer Kurotans

Obwohl das Zentrum der angurianischen Kultur tief in den Höhlen des westlich gelegenen Yal Hamat Gebirge liegt, sind sie sehr häufig in Kurotan anzutreffen. Sie kommen um Karawanen und Dörfer zu überfallen, Waren und Beutegut zu tauschen oder auch einfach nur, um in die großen Gasthäuser der Stadt einzufallen, dort eines ihrer orgiastischen Feste zu feiern und die gerade Anwesenden willig oder nicht, in einen Orkan aus wilder Lebenslust zu reißen.
Als bunt zusammengewürfeltes Volk mit Mitgliedern unterschiedlichster Rassen, hervorgegangen aus ehemaligen Sklaven der Amhasim, die durch ein mächtiges magisches Ritual die Freiheit erlangten, beugen sie sich vor niemandem und frönen ihrer absoluten Freiheit von jedwedem Gesetz. Als tief spirituelle Kultur die den Himmel und die Erde als lebende, göttliche Wesen verehren, fehlt ihnen die in Rakshazar bei den meisten Völkern übliche Furcht vor Magie. Ihr Glaube lässt sie Schmerz und Gefahr ebenso wie Freude und Rausch als Segen ihrer Gottheiten wahrnehmen. So stürzen sie sich voller Enthusiasmus in jede Emotion als ob es kein Morgen gäbe. Sie glauben ferner, dass ein Wesen nie völlig stirbt sondern unmittelbar in einem neuen Körper wiedergeboren wird, der seiner inneren Stärke entspricht. Innerhalb der angurianischen Gemeinschaft halten sich alle Mitglieder weitgehend, an den aus ihrer Philosophie geborenen Konsens der Brüderlichkeit und der absoluten Achtung vor der Freiheit des jeweils anderen. Auf Nicht-Angurianer wird dieser hehre Ethos jedoch normalerweise kaum ausgedehnt. Ihre trickreichen Überfälle auf Handelskarawanen und Dörfer bei denen sie scheinbar aus dem Nichts erscheinen, sind ebenso gefürchtet wie ihr grausiger Brauch, würdige Gegner diverser Körperteile zu berauben um die darin schlummernde magische Lebenskraft „Garam“ für die eigenen Zwecke nutzen zu können. In Kurotan leben sie meist in mobilen Zeltdörfern ohne dabei lange an einem Ort zu verweilen, denn ihr heißes Blut drängt sie, immer neue Herausforderungen zu suchen. Einen Angurianer erkennt man an seiner körperbetonten, aus zahlreichen Jagdtrophäen, Lederstücken und erbeuteten Metallteilen zusammengesetzten Kleidung, seiner bizarren Frisur und dem durch die Haut gestochenem Hornschmuck.

Amhasim
Kurotaner die aus der Kultur der Amhasim stammen, haben es hier alles andere als einfach, gilt dieses benachbarte Volk doch aus machtpolitischen Gründen als größter Feind Kurotans. Trotzdem finden sich auch in Kurotan einige Amhasim, die entweder die Häme und Anfeindungen der anderen gelassen ertragen, sich zu verteidigen wissen oder aber ihre Herkunft mehr oder weniger geschickt zu vertuschen wissen. Um Verwirrungen vorzubeugen: Amhasim sind keine Menschen, sondern halbschratige Brokthoiden (oder auch Broktharen genannt) deren Rasse auch in Form der wilden Brokthar-Barbaren, kriegerischen Ronthar oder der Cromor des Nordwestens den Kontinent bevölkern.
Das Zentrum der amhasischen Kultur findet sich in der Metropole und dem gleichnamigen Staat Amhas, westlich von Kurotan am Südufer des Totenwassers gelegen, und repräsentiert mit seiner überwältigenden Größe die technische, zivilisatorische und kulturelle Überlegenheit dieses Volkes gegenüber den "niederen Rassen". Laut ihrer Philosophie der kosmischen Ordnung - die ihre Staatsgeschäfte und ihre Gesellschaft maßgeblich bestimmen - sind sie das höchststehende Volk in der kosmischen Hierarchie der Lebensformen und als dieses naturgegebene Herren aller anderen Lebensformen. Daraus resultiert auch, dass es ihrer Meinung nach ihr gutes Recht ist, über die anderen Völker Rakshazars zu herrschen und diese als Sklaven zu halten. Doch darf man diese Haltung nicht mit Rassismus verwechseln. Sie hassen die anderen Rassen nicht – sie wissen lediglich genau (und in der Regel besser als diese selbst), wo deren Platz im Leben ist.
Diese Denkweise bestimmt ihren gesamten Lebensstil. In ihrer Heimat Amhas, gibt es derart viele Sklaven und einen derart großen Wohlstand, dass es für die Amhas dort schlichtweg unnötig ist einen Beruf zu erlernen oder auszuüben. Es heißt sie philosophieren lieber und stählen ihren Körper mit Leibesertüchtigungen und athlethischen Wettkämpfen. Begründet auf dem aus diesen Umständen resultirenden Übermaß an Freizeit und Langeweile und dem daraus folgenden "Sittenverfall", vertreiben sie ihre Zeit mit tabulosen Orgien, Glücksspielen, politischen Intrigen, dem Ausüben des Kriegshandwerks oder der Sklavenjagd.
Obwohl die Amhasim es niemals zugeben würden, ihr Verhalten ist ähnlich impulsiv wie das der anderen Brokthoiden. Im Gegensatz zu ihren Verwandten sind sie jedoch wahre Meister darin, diese Tatsache hinter einer Fassade von ausgesuchter Höflichkeit zu verbergen. Amhasim sind die meiste Zeit über geradezu erschreckend „kultiviert“, selbst wenn sie soeben dabei sind perverse, unaussprechliche Dinge mit einem wehrlosen Sklaven tun oder jemanden zu Tode zu foltern. Nur von Zeit zu Zeit gönnen sie sich offensichtlichere Gefühlsausbrüche, die dann aber umso heftiger ausfallen. Maßgeblich für die Darstellung eines Amhasim ist ihre maßlose Arroganz gegenüber anderen Rassen. Ganz gleich, ob ein Amhasim seine Sklaven gut oder schlecht behandelt, das Gefühl der Überlegenheit ihnen gegenüber wird er niemals gänzlich abschütteln können. In der Rolle des in Kurotan lebenden Amhasim versuchen sie natürlich ihrer Tarnung entsprechend auch "unkultiviertere" Züge auszuspielen und ihre wirklich Ansichten möglichst zurückzuhalten, was jedoch je nach schauspielerischem Talent, auch schon einmal peinlich bis komisch wirken kann.
« Letzte Änderung: Januar 03, 2010, 16:26:23 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #2 am: Januar 03, 2010, 16:10:13 »

Brachtão

Das am häufigsten in Kurotan anzutreffende Orkenvolk ist jenes der Brachtão, die schon seit ewigen Zeiten in der direkten Nachbarschaft der Stadt leben. Ihre Stammesgebiete liegen in den östlichen Steppen- und Savannenregionen, genauer gesagt zwischen dem Artach-Gebirge und der Wüste Lath. Schon ihre Vorfahren siedelten in dieser Region; nicht etwa weil das Land besonders fruchtbar ist, sondern weil hier die luktrativen Handelsstraßen zwischen Zentralrakshazar und den legendenumwobenen Regionen des Ostens verlaufen. Schon früh erkannten die Urahnen der Brachtão, dass es lohnender ist die Handelswege zu kontrollieren und Zölle zu erheben oder sogar selbst Handel zu betreiben, als die fremdländischen Händler einfach nur auszurauben und anschließend totuschlagen. Diese Erkenntnis und der intensive Kontakt mit den anderen Völkern Rakshazars führten im Lauf der Generationen zu einem neuen Selbstverständnis des Orkenvolkes und so zu einem veränderten Lebenswandel: So besitzen in den Augen der Brachtão die "Kunst des Handelns" und das Handwerk einen änlich hohen, wenn nicht sogar höheren Stellenwert als das Handwerk des Kriegers; ihr Kastensystem ist durchlässiger und weniger stark hirarchisch gegliedert; Orkweiber besitzen abseits ihrer Rolle als "Gebärmaschinen" durchaus noch weiteren Nutzen; der Lagerfeuerfrieden und die stark ritualisierte Verhandlungskunst der Brachtão - ob mit diesseitigen Wesen oder überderischen Geistern - sind ihre Entwicklung. Sie haben sogar einige religiösen Elemente und Verhaltensweisen aus den menschlichen Kulturen übernommen und in ihr Brauchtum integriert. Das die Brachtão deshalb von den traditionellen Orkvölkern oftmals belächelt und als „Weiberstamm” beschimpft, wenn nicht sogar zutiefst verachtet und gehasst werden werden, hat schon zu so einigen blutigen Auseinandersetzungen geführt.
Das Gemüt der Brachtão ist, wie für Orks typisch, launenhaft und ungezähmt, besitzt jedoch auch gewitzte, neugierige und listenreiche Nuancen. Als "zivilisationserfahrene Barbaren" kennen sie die Wege der Menschlinge und wissen, dass sie trotz aller Unterschiede dieselbe Sprache wie die Brachtão sprechen: die Sprache des persönlichen Profits. Trotzdem vermeiden sie es, sich als bloße Gierprotze und raffgierige Händler zu geben: Tugenden wie Treue, Zusammenhalt und Mut bilden die Basis ihrer Kultur, und sie wissen, das man diese Werte nicht kaufen kann. Doch eines ist klar: Auch wenn es ihnen meist gelingt sich zu kontrollieren, dass heiße Orkenblut durchströmt auch ihre Adern und sehnt sich danach sie ihren Trieb zur Gewalt ausleben zu lassen.
« Letzte Änderung: Januar 03, 2010, 16:17:06 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #3 am: Januar 03, 2010, 17:25:09 »

Noch ein bisschen kurz - allerdings schon die wichtigsten Infos drin. Zusammen mit einem Bild braucht man evtl. kaum weitere Infos:

Sanskitaren

Abgesehen von den Ipexco in den südlichen Regenwäldern sind die Sanskitaren die einzige menschliche Hochkultur. Dabei zeichnen sich die Sanskitaren vorallem dadurch aus, das sich der Begriff “Hochkultur” eher auf die Quantität der Götterkulte als auf das tatsächliche Niveau der Sanskitarischen Zivilisation bezieht. Sankitaren sind meist Städter durch und durch. Sie bevölkern die von den Marhyanern zurückgelassenen Städte, hüten sich jedoch meist abergläubisch davor deren Geheimnisse zu lüften – schliesslich hat ja eines dieser Geheimnisse deren Untergang heraufbeschworen.  Sanskitaren in Kurotan sind meist Teil einer Handesdelegation oder eines Handelshauses, oder möchten als Teil eines solchen erscheinen, meist aus dem reichen Teruldan im Osten. Mit flinker Zunge und flinken Messern kann man es auch in Kurotan zu etwas bringen, vorallem da die felltragenden Barbaren oft leichter zu hintergehn sind als ein blindes Reispflanzermädchen, Ali Baba!     
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« Antworten #4 am: Januar 03, 2010, 19:31:20 »

Hier mal die Völkerbeschreibung in drei Sätzen & minimalistisches Kurotanaddon für die Xhul:

Die Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul, ob als sesshafte Bauern und wandernde Hirten, die  stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind oder als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportiert werden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn wie auch Karawanen her um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden. Die Xhul sind so vielfältig in Tracht und Kultur, von kriegerischen Barbaren und in Seide und Gold gekleideten Händlern bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes.
In Kurotan unterstreichen die exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin kannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
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« Antworten #5 am: Januar 22, 2010, 13:57:17 »

Sanskitaren
Abgesehen von den Ipexco in den südlichen Regenwäldern sind die Sanskitaren die einzige menschliche Hochkultur des Kontinents. Dabei zeichnen sie sich vor allem dadurch aus, dass sich der Begriff “Hochkultur” eher auf die Quantität ihrer religiösen Kulte als auf das tatsächliche Niveau ihrer Zivilisation bezieht. Sankitaren sind Städter durch und durch. Sie bevölkern die von den Marhynianern zurückgelassenen Siedlungen, hüten sich jedoch meist abergläubisch davor deren Geheimnisse zu lüften – schliesslich hat ja eines dieser Geheimnisse letztendlich auch deren Untergang heraufbeschworen.  Sanskitaren in Kurotan sind meist Teil einer Handesdelegation, Mitglied eines Handelshauses, oder möchten zumindest als Teil eines solchen erscheinen, meist aus dem reichen Teruldan im Osten. Mit flinker Zunge und flinken Messern kann man es auch in Kurotan zu etwas bringen, vor allem da die felltragenden Barbaren oft leichter zu hintergehn sind als ein blindes Reispflanzermädchen, Ali Baba! (Hä? Ali Baba??  Huh?)   

Die Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul, ob als sesshafte Bauern und wandernde Hirten, die  stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind oder als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportiert werden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden. Die Kultur der Xhul ist vielfältig in Tracht und Erscheinungsbild, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes.
In Kurotan unterstreichet die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
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« Antworten #6 am: Januar 22, 2010, 21:04:33 »

Ali baba ist ein indischer Ausdruck, der in etwa soviel wie "Meine Güte!" bedeutet. Kann man auch weglassen.
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« Antworten #7 am: Januar 22, 2010, 23:11:26 »

Ok ok...nur ich kenn ali baba nur aus ali baba und die 40 räuber...und ich denke das wird 99% der leser auch so gehen... Undecided
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« Antworten #8 am: Januar 23, 2010, 15:53:56 »

kann raus kein Problem  Daumen hoch
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« Antworten #9 am: Februar 03, 2010, 10:28:31 »

Sooo... schauen wir mal ob wir den Text hier abschließen können.

Ich hab noch ein paar Ergänzungen gemacht. Meiner Meinung nach fehlt noch die Kultur der Stammesbrokthar... oder was meint ihr?


Angurianer
Obwohl das Zentrum der angurianischen Kultur tief in den Höhlen des westlich gelegenen Yal Hamat Gebirge liegt, sind sie doch häufig in Kurotan anzutreffen. Sie kommen um Karawanen und Dörfer zu plündern, Waren und Beutegut zu tauschen oder auch einfach nur, um in die großen Gasthäuser der Stadt einzufallen, dort eines ihrer orgiastischen Feste zu feiern und die gerade Anwesenden willig oder nicht, in einen Orkan aus wilder Lebenslust mit zu reißen.
Als bunt zusammengewürfeltes Volk mit Mitgliedern unterschiedlichster Rassen, hervorgegangen aus ehemaligen Sklaven der Amhasim, die durch ein mächtiges magisches Ritual die Freiheit erlangten, beugen sie sich vor niemandem und frönen ihrer Kultur der absoluten Freiheit von jedweder Autorität. Als tief spirituelle Kultur die den Himmel und die Erde als lebende, göttliche Wesen verehren, fehlt ihnen die in Rakshazar bei den meisten Völkern sonst übliche Furcht vor Magie. Ihr Glaube lässt sie Schmerz und Gefahr ebenso wie Freude und Rausch als Segen ihrer Gottheiten wahrnehmen. So stürzen sie sich voller Enthusiasmus in jede Emotion als ob es kein Morgen gäbe. Ferner glauben sie, dass ein Wesen nie völlig stirbt sondern vielmehr unmittelbar in einem neuen Körper, der seiner inneren Stärke entspricht, wiedergeboren wird. Innerhalb der angurianischen Gemeinschaft halten sich alle Mitglieder weitgehend, an den aus ihrer Philosophie geborenen Konsens der Brüderlichkeit und der absoluten Achtung vor der Freiheit des jeweils anderen. Auf Nicht-Angurianer wird dieser hehre Ethos jedoch normalerweise kaum ausgedehnt. Ihre trickreichen Überfälle auf Handelskarawanen und Dörfer bei denen sie scheinbar aus dem Nichts erscheinen, sind ebenso gefürchtet wie ihr grausiger Brauch, würdige Gegner diverser Körperteile zu berauben um die darin schlummernde magische Lebenskraft „Garam“ für die eigenen Zwecke nutzen zu können. In Kurotan leben sie meist in mobilen Zeltdörfern ohne dabei allzu lange an einem Ort zu verweilen, denn ihr heißes Blut drängt sie, immer neue Herausforderungen zu suchen. Einen Angurianer erkennt man an seiner körperbetonten, aus zahlreichen Jagdtrophäen, Lederstücken und erbeuteten Metallteilen zusammengesetzten Kleidung, seiner bizarren Frisur und dem durch die Haut gestochenem Hornschmuck.

Amhasim
Kurotaner die aus der Kultur der Amhasim stammen, haben es hier alles andere als einfach, gilt dieses benachbarte Volk doch aus machtpolitischen Gründen als größter Feind Kurotans. Trotzdem finden sich auch in Kurotan einige Amhasim, die entweder die Häme und Anfeindungen der Anderen gelassen ertragen, sich zu verteidigen wissen oder aber ihre Herkunft mehr oder weniger geschickt zu vertuschen wissen. Um Verwirrungen vorzubeugen: Amhasim sind keine Menschen, sondern halbschratige Brokthoiden (oder auch Broktharen genannt) deren Rasse auch in Form der wilden Brokthar-Barbaren, kriegerischen Ronthar oder der Cromor des Nordwestens den Kontinent bevölkert.
Das Zentrum der amhasischen Kultur findet sich im Stadtstaat Amhas, westlich von Kurotan am Südufer des Totenwassers gelegen, und repräsentiert mit seiner überwältigenden Größe die technische, zivilisatorische und kulturelle Überlegenheit dieses Volkes gegenüber den "niederen Rassen". Laut ihrer Philosophie der kosmischen Ordnung - die ihre Staatsgeschäfte und ihre Gesellschaft maßgeblich bestimmt - sind sie das in der kosmischen Hierarchie der Lebensformen höchststehende Volk und als dieses naturgegebene Herren aller anderen Lebensformen. Daraus resultiert auch, dass es ihrer Meinung nach ihr gutes Recht ist, über die anderen Völker Rakshazars zu herrschen und deren Mitglieder als Sklaven zu halten. Doch darf man diese Haltung nicht etwa mit Rassismus verwechseln. Sie hassen die anderen Rassen nicht – sie wissen lediglich genau (und in der Regel besser als diese selbst), wo deren Platz im Leben ist.
Diese Denkweise bestimmt ihren gesamten Lebensstil. In ihrer Heimat Amhas, gibt es derart viele Sklaven und einen derart großen Wohlstand, dass es für die Amhas dort schlichtweg unnötig ist einen Beruf zu erlernen oder auszuüben. So philosophieren sie lieber tagelang und stählen ihre Körper mit Leibesertüchtigungen und athlethischen Wettkämpfen. Aus diesem Übermaßes an Freizeit und Langeweile resultiert allerdings auch ein nicht minder schwerer "Sittenverfall", weswegen sich die Amhas ihre Zeit auch gerne einmal mit tabulosen Orgien, Glücksspielen, politischen Intrigen, dem Ausüben des Kriegshandwerks oder der Sklavenjagd vertreiben.
Obwohl sie es niemals zugeben würden, ihr Verhalten ist ähnlich impulsiv wie das der anderen Brokthoiden. Im Gegensatz zu ihren Verwandten sind sie jedoch wahre Meister darin, diese Tatsache hinter einer Fassade von ausgesuchter Höflichkeit zu verbergen. Amhasim sind die meiste Zeit über geradezu erschreckend „kultiviert“, selbst wenn sie soeben dabei sind perverse, unaussprechliche Dinge mit einem wehrlosen Sklaven tun oder jemanden zu Tode zu foltern. Nur von Zeit zu Zeit gönnen sie sich offensichtlichere Gefühlsausbrüche, die dann aber umso heftiger ausfallen. Maßgeblich für die Darstellung eines Amhasim ist ihre maßlose Arroganz gegenüber anderen Rassen. Ganz gleich, ob ein Amhasim seine Sklaven gut oder schlecht behandelt, das Gefühl der Überlegenheit ihnen gegenüber wird er niemals gänzlich abschütteln können. In der Rolle des getarnt in Kurotan lebenden Amhasim versuchen sie natürlich ihrer Tarnung entsprechend auch "unkultiviertere" Züge auszuspielen und ihre wirklichen Ansichten möglichst zurückzuhalten, was jedoch, je nach schauspielerischem Talent, auch schon einmal peinlich bis komisch wirken kann.

Brachtão
Das am häufigsten in Kurotan anzutreffende Orkenvolk ist jenes der Brachtão, die schon seit ewigen Zeiten in der direkten Nachbarschaft der Stadt leben. Ihre Stammesgebiete liegen in den östlichen Steppen- und Savannenregionen, genauer gesagt zwischen dem Artach-Gebirge und der Wüste Lath. Schon ihre Vorfahren siedelten in dieser Region; nicht etwa weil das Land besonders fruchtbar ist, sondern weil hier die lukrativen Handelsstraßen zwischen Zentralrakshazar und den legendenumwobenen Regionen des Ostens verlaufen. Schon früh erkannten die Urahnen der Brachtão, dass es lohnender ist die Handelswege zu kontrollieren und Zölle zu erheben oder sogar selbst Handel zu betreiben, als die fremdländischen Händler einfach nur auszurauben und anschließend totzuschlagen. Diese Erkenntnis und der intensive Kontakt mit den anderen Völkern Rakshazars führten im Lauf von Generationen zu einem neuen Selbstverständnis des Orkenvolkes und so zu einem veränderten Lebenswandel: So besitzen in den Augen der Brachtão die "Kunst des Handelns" und das Handwerk einen ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Stellenwert als das Handwerk des Kriegers; ihr Kastensystem ist durchlässiger und weniger stark hierarchisch gegliedert; Orkweiber besitzen abseits ihrer Rolle als "Gebärmaschinen" durchaus noch weiteren Nutzen; der Lagerfeuerfrieden und die stark ritualisierte Verhandlungskunst der Brachtão - ob mit diesseitigen Wesen oder überderischen Geistern - sind ihre Entwicklung. Sie haben sogar einige religiösen Elemente und Verhaltensweisen aus den menschlichen Kulturen übernommen und in ihr Brauchtum integriert. Das die Brachtão deshalb von den traditionellen Orkvölkern oftmals belächelt und als „Weiberstamm” beschimpft, wenn nicht sogar zutiefst verachtet und gehasst werden, hat schon zu so einigen blutigen Auseinandersetzungen geführt.
Das Gemüt der Brachtão ist, wie für Orks typisch, launenhaft und ungezähmt, besitzt jedoch auch gewitzte, neugierige und listenreiche Nuancen. Als "zivilisationserfahrene Barbaren" kennen sie die Wege der Menschlinge und wissen, dass sie trotz aller Unterschiede dieselbe Sprache wie die Brachtão sprechen: nämlich die des persönlichen Profits. Trotzdem vermeiden sie es, sich als bloße Gierprotze und raffgierige Händler zu geben: Tugenden wie Treue, Zusammenhalt und Mut bilden die Basis ihrer Kultur, und sie wissen, dass man diese Werte nicht kaufen kann. Doch eines ist klar: Auch wenn es ihnen meist gelingt sich zu kontrollieren, dass heiße Orkenblut durchströmt auch ihre Adern und sehnt sich danach sie ihren Trieb zur Gewalt ausleben zu lassen.

Sanskitaren
Das Volk dessen Name Sanskitaren lautet, gilt als das Größte Rakshazars. Dahinter verstecken allerdings zwei Völker: Zum einen die urtümlich lebenden Reiternomaden der Steppen und Savannen nahe der Wüste Lath und Kurotan bis hinunter zum Kap Parhami, zum anderen die städtischen Sanskitaren die im Dreistromland, an der Küste der Blutigen See und den südöstlichen Küstengebieten Ribukans siedeln. Hier rotten sie sich in den gigantischen und völlig überfüllten Metropolen mit ihren klaustrophobischen Gassen zusammen. Abgesehen von den Ipexco in den südlichen Regenwäldern sind die städtischen Sanskitaren die einzige menschliche Hochkultur des Kontinents. Dabei zeichnen sie sich vor allem dadurch aus, dass sich der Begriff “Hochkultur” eher auf die Quantität ihrer religiösen Kulte als auf das tatsächliche Niveau ihrer Zivilisation bezieht. Sankitaren sind Städter durch und durch. Sie bevölkern die von den Marhynianern zurückgelassenen Siedlungen, hüten sich jedoch meist abergläubisch davor deren Geheimnisse zu lüften – schliesslich hat ja eines dieser Geheimnisse letztendlich auch deren Untergang heraufbeschworen. Sanskitaren in Kurotan sind meist Teil einer Handesdelegation, Mitglied eines Handelshauses, oder möchten zumindest als Teil eines solchen erscheinen, meist aus dem reichen Teruldan im Osten. Mit flinker Zunge und flinken Messern kann man es auch in Kurotan zu etwas bringen, vor allem da die felltragenden Barbaren oft leichter zu hintergehn sind als ein blindes Reispflanzermädchen. Noch besser ergeht es aber den sanskitarischen Vertretern der urtümlichen Reiternomaden-Kultur, stehen diese den anderen barbarischen Kulturen in ihrer rauen Art in nichts nach, ohne jedoch zugleich auf ihre spitze sanskitarische Zunge verzichten zu müssen. Auch wenn einige von ihnen in Kurotan-Stadt leben, so sind diese wilden Vertreter des sanskitarischen Volkes doch deutlich häufer im ausgiebigen Umland Kurotans finden, wo sie nicht selten als berittene Banditen, Söldner oder Stammeskrieger für ihre Dominanz sorgen.

Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul deren Heimat die sandigen Dünen, Savannen und Steppen in oder nahe der Wüste Lath liegen. Sowohl als sesshafte Bauern und wandernde Hirten, die stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind, aber auch als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportieren werden, machen sie von sich reden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden. Die Kultur der Xhul ist vielfältig in Tracht und Erscheinungsbild, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes.
In Kurotan unterstreichet die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
(Hier wäre noch ein Satz zur Darstellung angebracht... wie weit ist der Kulturtext der Xhul?)
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #10 am: Februar 03, 2010, 12:18:15 »

Ja, die Stammesbrokthar fehlen noch.
Der Text ist zwar schon fertig (siehe entsprechender Thread) ich muss noch 3 Beispielstämme zusammentragen. Geht aber recht zackig, weil ich die Ideen schon niedergeschrieben habe.
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« Antworten #11 am: Februar 03, 2010, 12:28:35 »

Sanskitaren
Das Volk der Sanskitaren, gilt als das größte Rakshazars. Hinter diesem Namen verbergen sich allerdings wenn man es genau nimmt gleich zwei Völker: Zum einen die urtümlich lebenden Reiternomaden der Steppen und Savannen nahe der Wüste Lath und Kurotan bis hinunter zum Kap Parhami, zum anderen die städtischen Sanskitaren die im Dreistromland, an der Küste der Blutigen See und den südöstlichen Küstengebieten Ribukans siedeln. Hier rotten sie sich in gigantischen und völlig überfüllten Metropolen mit klaustrophobischen Gassen zusammen. Abgesehen von den Ipexco in den südlichen Regenwäldern sind die städtischen Sanskitaren die einzige menschliche Hochkultur des Kontinents, wobei sich der Begriff “Hochkultur” bei den Sanskitaren eher auf die Quantität ihrer religiösen Kulte als auf das tatsächliche Niveau ihrer Zivilisation bezieht. Sankitaren sind Städter durch und durch. Sie bevölkern die von den Marhynianern zurückgelassenen Siedlungen, hüten sich jedoch meist abergläubisch davor deren Geheimnisse zu lüften – schliesslich hat ja eines dieser Geheimnisse letztendlich auch deren Untergang heraufbeschworen. Sanskitaren in Kurotan sind meist Mitglied einer Handesdelegation oder eines Handelshauses (oder möchten zumindest als Teil eines solchen erscheinen), zumeist aus dem reichen Teruldan im Osten. Mit flinker Zunge und flinken Messern kann man es auch in Kurotan zu etwas bringen, vor allem da die felltragenden Barbaren oft leichter zu hintergehn sind als ein blindes Reispflanzermädchen. Noch besser ergeht es den sanskitarischen Vertretern der urtümlichen Reiternomaden-Kultur, stehen diese den anderen Barbaren in ihrer rauen Art doch in nichts nach, ohne jedoch zugleich auf ihre spitze, sanskitarische Zunge zu verzichten. Auch wenn einige von ihnen in Kurotan-Stadt leben, so sind diese wilden Vertreter des sanskitarischen Volkes doch deutlich häufiger im Umland Kurotans anzutreffen, wo sie als berittene Banditen, Söldner oder Stammeskrieger umherziehen.

Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul deren Heimat die sandigen Dünen der Wüste Lath, sowie die Savannen und Steppen an ihrem Rand sind. Sowohl als sesshafte Bauern, als auch als wandernde Hirten, die stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind, sowie als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportieren werden, machen sie von sich reden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden. Die Kultur der Xhul ist vielfältig in Tracht und Erscheinungsbild, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes.
In Kurotan unterstreichet die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
(Hier wäre noch ein Satz zur Darstellung angebracht... wie weit ist der Kulturtext der Xhul?)
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Yanken
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« Antworten #12 am: Februar 11, 2010, 11:20:22 »

Ein Anfang zum hier fehlenden letzten Teil. Das ganze im Stil der direkten Ansprache. In diesem Punkt sollten wir uns noch einigen. Nutzen wir die direkte Ansprache wie aus der Einleitung auch für die anderen Texte? Oder sollen diese eher neutral nüchtern bleiben.



Einleitung Völker- und Kulturen-Teil

Das Volk der Kurotaner - wenn man die unterschiedlichen Gruppierungen denn überhaupt so nennen kann - ist keineswegs einfach zu verstehen. Gerade deshlab ist es für jeden Recken wie dich, der im Land der tausend Helden sein Glück versucht, umso wichtiger die Kulturen, das Wesen ihrer Sippen und Klans, sowie deren Eigenheiten zu kennen, um nicht Opfer deiner eigenen Unwissenheit zu werden und selbst in offensichtliche Fallen zu treten. Deshalb stellen wir dir nachfolgend die in Kurotan häufig anzutreffenden Kulturen einzeln vor, um dich auf dieses dort lebende Geschmeiß vorzubereiten.

Vorneweg sei dir noch erklärt, dass in Rakshazar - und speziell in Kurotan - die Menschen nicht selbstverständlich die dominierende aller Arten sind, wie du es vielleicht von Erzährungen des benachbarten aventurischen Kontinents kennst. Zwei anderen große und vielzählige Wesensarten begegnet man in Kurotan fast ebenso häufig wie den Menschen. Zum einen sind dies die Orks. Vor allem die Braun- und Schwarzpelzorks. Die felltragenden, untersetzten, mit Hauern bestückten Zweibeiner entsprechen vom Bild her, mit ihrem breitem Gesicht und der flachen Stirn, den ebenfalls aus Aventurien bekannten Orks. Sie werden hier in Kurotan vor allem durch das Volk der Brachtão vertreten. Die dritte dominante Art des Kontinents sind die nur in Rakshazar beheimateten, halbschratigen Brokthar. Bei diesen äußerlich menschenähnlich wirkenden Wesen, unterscheiden sich Männer und Frauen erheblich in ihrem Aussehen. Während die Männer muskelbepackte Hünen von weit über zwei Schritt Höhe, mit dem Kreuz eines Ochsen und den Pranken eines Bären sind, könnte man die Frauen mit ihrem schlanken, agilen Körper fast als zierlich bezeichnen, wenn sie nicht auch eine Körperhöhe von um die zwei Schritt erreichen würden. Gemeinsam ist Männern und Frauen dieser Art jedoch, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter mehr und mehr verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten, bildet, so dass die Haut von alten Brokthar oder Veteranen mehr an die Rinde einer Eiche erinnern als an die eines menschenähnlichen Wesens. Und auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – äußerst schwache Körperbehaarung ist ein Merkmal, dass beiden Geschlechtern gemein ist. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Menschen ist das überaus markante Gebiss der Brokthar, dass von ausgeprägten Eckzähnen dominiert wird, und sie als Fleischfresser zu erkennen gibt. Zwei in Kurotan häufig anzutreffenden Kulturen dieser Brokthar sind die Vertreter der wilden Broktharstämme, als auch Mitglieder der hochentwickelten Amhasim-Kultur. Neben diesen drei weitverbreitetsten Arten, finden sich in Rakshazar auch noch andere kulturschaffnde Wesen. Da diese allerdings in Kurotan eher selten anzutreffen sind und du dich sicherlich nicht mit jedem Abschaum abgeben willst, verzichten wir an dieser Stelle auf deren Vorstellung.

Legiten
Für jeden Fremden am undurchschaubarsten ist die Gruppierung der Legiten. Es ist dem Vielvölkerland Kurotan und der hier seit Jahrtausenden lebenden Bewohner geschuldet, dass sich durch kulturelle wie auch genetische Vermischung und Vereinigung ein überaus komplexes Geflecht gebildet hat, dass fern jeder Eingrenzung, je nach Sippe oder gar Person als individuell zusammengestellte Mischkultur bezeichnet werden muss. Doch kann man ob dieser fehlenden Eingrenzungsmöglichkeiten auch wiederum nicht unbedingt von einer Kultur im engeren Sinne sprechen. In genau diesem Konflikt liegt für dich die Tücke. Sind diese Leute, obwohl man sie alle als Legiten bezeichnet, so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Verinnerliche dir deshalb drei Dinge um das Wesen der Legiten besser zu verstehen. Erstens: Nahezu alle Legiten besitzen eine übergroße Freiheitsliebe. Haben doch viele ihre Vorfahren gemein, dass diese ihre ursprüngliche Lebensgemeinschaft verlassen haben, verstoßen wurden oder ein Leben als Unfreie oder gar Sklaven ertrugen. Zweitens: Keiner der einzelgängerischen, meißt in Städten lebenden Legiten gleicht dem anderen. Es ist also äußerste Vorsicht geboten. Schustern sich diese Individualisten ihre Kultur, ihre Riten und Gebräuche selbt aus dem Fundus anderer Kulturen zusammen oder entwickeln diese selbt. Ein Halbork mit broktharischen Sitten, sanskitarer Zunge und xhulschen Gebräuchen ist also kein Ding der Unmöglichkeit. Drittens: Auch die meist ländlich lebenden Legitensippen unterscheiden sich untereinander teilweise verblüffend stark. Doch anders als die eher einzelgängerischen Individualisten der Städte, besitzen sie eine gemeinsam, speziell nur in ihrer Sippe gelebte Subkultur. Diese Leute verbindet, selbst wenn ihre Wurzeln in die unterschiedlichsten, und entfernten Ecken des Kontinents reicht, ein ähnlich starkes Band wie bei blutsverwandten Sippen anderer Völker.
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« Antworten #13 am: Februar 11, 2010, 12:44:10 »

Einleitung Völker- und Kulturen-Teil

Das Volk der Kurotaner - wenn man die unterschiedlichen Gruppierungen denn überhaupt als einheitliches Volk bezeichnen kann - ist keineswegs einfach zu verstehen. Gerade deshalb ist es für einen Recken wie dich, der im Land der tausend Helden sein Glück versucht, umso wichtiger die vielfältigen Kulturen der verschiedenen Bewohner dieses Landstrichs zu kennen, um nicht Opfer deiner eigenen Unwissenheit zu werden. Deshalb stellen wir dir nachfolgend die in Kurotan am häufigsten anzutreffenden Kulturen einzeln vor, damit du dich gründlich auf die Begegnung mit dem dort lebende Geschmeiß vorbereiten kannst.

Vorweg sei noch gesagt, dass - im Gegensatz zu Aventurien - in Rakshazar - und gerade speziell in Kurotan - die Menschen nicht die dominierende Spezies darstellen. Zwei anderen Rassen begegnet man in Kurotan fast ebenso häufig wie den Menschen. Zum einen sind dies die Orks vom Volk der Brachtão. Die bepelzten, hauertragenden Wilden entsprechen von ihrem Erscheinungsbild weitestgehend ihren aventurischen Vettern. Die zweite (Menschen sind ja nicht dominierend...(die eigentlich dominierenden Trolle und Riesen hast du noch nichtmal erwähnt... Wink)) dominante Art sind die nur in Rakshazar beheimateten, halbschratigen Brokthar. Bei diesen äußerlich menschenähnlich wirkenden Wesen, unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrem Körperbau erheblich voneinander. Während die Männer muskelbepackte Hünen von weit über zwei Schritt Körpergröße, mit dem Kreuz eines Ochsen und den Pranken eines Bären sind, könnte man die Frauen mit ihrem schlanken, agilen Körper fast als zierlich bezeichnen, wenn sie nicht ebefalls eine Größe von um die zwei Schritt erreichen würden. Gemeinsam ist Männern und Frauen, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter mehr und mehr verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten, bildet, so dass sie bei alten Brokthar oder Veteranen an die Rinde einer Eiche erinnert. Auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – eher schwach ausgeprägte Körperbehaarung ist ein Merkmal, dass beiden Geschlechtern gemein ist. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Menschen ist das markante Gebiss der Brokthar zu nennen, das von ausgeprägten Eckzähnen dominiert wird, und sie als Fleischfresser zu erkennen gibt. Zwei in Kurotan häufig anzutreffende Broktharkulturen sind die wilden Broktharstämme und die hochentwickelten Amhasim. Neben Orks, Brokthar und Menschen, finden sich in Rakshazar auch noch unzählige andere kulturschaffnde Völker. Da diese allerdings in Kurotan eher selten anzutreffen sind und du dich sicherlich nicht mit jedem Abschaum abgeben willst, verzichten wir an dieser Stelle auf deren Vorstellung.

Legiten
Für Fremde am undurchschaubarsten ist die Gruppierung der Legiten. Es ist dem Vielvölkerstaat Kurotan und seinen Bewohnern geschuldet, dass im Laufe der Jahrtausende durch kulturelle wie auch genetische Vermischung eine komplexe "Mischkultur" entstanden ist. Doch kann man ob dieser fehlenden Eingrenzungsmöglichkeiten auch wiederum nicht unbedingt von einer Kultur im engeren Sinne sprechen. In genau diesem Konflikt liegt für dich die Tücke. (Also irgendwie ist das Schwachsinn....wenn man nicht von einer Kultur sprechen kann, weil sie alle unterschiedlich sind, dann brauchen wir auch keine Kultur der Legiten....dann kann ein Ork seine Orkkultur behalten, ein Brokthar seine Broktharkultur usw.....Kulturen definieren sich über ihre Gemeinsamkeiten, nicht ihre Unterschiede....Ein Beispiel: alle Deutschen haben die deutsch Kultur...damit haben sie viele Gemeinsamkeiten...trotzdem sind auch die deutschen nichtalle gleich, sondern so unterschiedlich wie die Nacht....merkst du was? Das trifft für jede Kultur zu...trotzdem werde ich wenn ich eine Kultur beschreibe nur die Dinge nenne, die diese Kultur "typischerweise" ausmachen...sonst brauche ich auch garkeine Kultur... Wink) Drei Dinge prägen das Wesen der Legiten. Erstens: Nahezu alle Legiten besitzen eine übergroße Freiheitsliebe. Haben doch viele ihre Vorfahren ihre ursprüngliche Lebensgemeinschaft verlassen, wurden verstoßen oder führten ein Leben als Sklaven. Zweitens: Legiten sind ausgesprochene Individualisten, die sich ihre Kultur, ihre Riten und Gebräuche aus dem Fundus anderer Kulturen zusammensuchen oder diese kurzerhand selbst entwickeln. Ein Halbork mit broktharischen Sitten, sanskitarischer Zunge und xhulschen Gewändern (Gebraäuche und Sitten sind das gleiche... Wink) ist also kein Ding der Unmöglichkeit. Drittens: Anders als die eher einzelgängerischen Individualisten der Städte, besitzen die Legiten der ländlichen Regionen eine gemeinsame, speziell nur in ihrer Sippe gelebte Subkultur. Diese Leute verbindet, selbst wenn ihre Wurzeln in die unterschiedlichsten, und entferntesten Ecken des Kontinents reichen, ein ähnlich starkes Band wie bei blutsverwandten Sippen anderer Völker.

Mir ist gerade mal was allgemeines zu den Legiten aufgefallen...Sry aber die ganze Kultur ist in ihrer derzeitigen Variante großer Murks...
Seit Jahrtausenden entsteht hier eine Vermischung unterschiedlichster Kulturen. Sieh dir mal auf der Erde an wie so etwas ausgeht (Karibik: Einflüsse von Afrikanern, Briten, Franzosen, Holländern...oder Kreolen im allgemeinen http://de.wikipedia.org/wiki/Kreolen ...da entsteht eine mehr oder weniger einheitliche Mischkultur, die Elemente der urspungskulturen miteinander vermischt, aber nix willkürliches...nicht nach so langer Zeit. Selbst die Angurianer, die aus weitaus mehr verschiedenen Völkern/Kulturen zusammengewürfelt sind und die erst seit wenigen hundert Jahren so zusammenleben haben eine mehr oder minder einheitliche Kultur entwickelt...da ist es absolut unlogisch wenn die Legitenkultur nach Jahrtausenden wie ein bunter Flickenteppich mit nur minimalen Gemeinsdamkeiten aussieht... Roll Eyes
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« Antworten #14 am: Februar 11, 2010, 13:17:07 »

Zitat
Mir ist gerade mal was allgemeines zu den Legiten aufgefallen...Sry aber die ganze Kultur ist in ihrer derzeitigen Variante großer Murks...
Hm Legiten würden mMn eher Sinn machen wenn es tatsächlich nur die aus ständigen Flüchtlingsströmen und politischen Umwälzungen entstehenden Zweckgemeinschaften beschreibt. Also Städte und Regionen, die je nachdem wo mal wieder Krieg ist eine Einwanderungswelle haben bzw. als Durchgangslager dienen (al lá Babylon 5/ DS 9 )  In Kurotan könnte, ob seiner Zentralen Lage, das durchaus so sein. Allerdings würden die Legiten dann eher als Variante der "Freien Lager" erscheinen. Also Lager, die durchschnittlich 1 - 2 Generationen bestand haben...     
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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