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August 20, 2019, 19:43:05
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Einsteigerspielhilfe  |  Thema: 1.2 Völker und Kulturen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: 1.2 Völker und Kulturen  (Gelesen 11571 mal)
Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #45 am: Februar 17, 2010, 16:50:12 »

Okay... jetzt fehlt hier nur noch etwas zu den Stammesbrokthar und eine Ergänzung bei den Xhul...


Einleitung Völker- und Kulturen-Teil

Das Vielvölkergemisch Kurotans ist keineswegs einfach zu durchschauen. Gerade deshalb ist es für einen Recken wie dich, der im Land der tausend Helden sein Glück versuchen möchte, umso wichtiger sich eingehend mit den unterschiedlichen Bewohnern dieses Landstrichs auseinander zu setzen, um nicht Opfer deiner eigenen Unwissenheit zu werden. Deshalb stellen wir dir nachfolgend die in Kurotan am häufigsten anzutreffenden Kulturen einzeln vor, damit du dich gründlich auf die Begegnung mit dem dort lebende Geschmeiß vorbereiten kannst.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass - im Gegensatz zu Aventurien - in Rakshazar - und gerade speziell in Kurotan - die Menschen nicht die dominierende Spezies darstellen. Nach den mächtigen Völkern der Riesen, Trollen und zum Teil auch Drachen sind es zwei anderen Rassen, denen man ebenso häufig begegnet wie den Menschen. Zum einen die Orks; in Kurotan und Umgebung vor allem durch den Stamm der Brachtão vertreten. Die bepelzten, hauertragenden Wilden entsprechen in ihrem Erscheinungsbild weitestgehend ihren aventurischen Vettern. Die zweite dominante Rasse sind die nur in Rakshazar beheimateten, halbschratigen Brokthar. Bei diesen äußerlich menschenähnlich wirkenden Wesen, unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrem Körperbau erheblich voneinander. Während die Männer muskelbepackte Hünen von weit über zwei Schritt Körpergröße, mit dem Kreuz eines Ochsen und den Pranken eines Bären sind, könnte man die Frauen mit ihrem schlanken, agilen Körper fast als zierlich bezeichnen, wenn sie nicht ebefalls eine Größe von um die zwei Schritt erreichen würden. Gemeinsam ist Männern und Frauen, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter mehr und mehr verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten, bildet, so dass sie bei alten Brokthar oder Veteranen an die Rinde einer Eiche erinnert. Auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – eher schwach ausgeprägte Körperbehaarung ist ein Merkmal, dass beiden Geschlechtern gemein ist. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Menschen ist das markante Gebiss der Brokthar zu nennen, das von ausgeprägten Eckzähnen dominiert wird, und sie als Fleischfresser zu erkennen gibt. Zwei in Kurotan häufig anzutreffende Broktharkulturen sind die wilden Broktharstämme und die hochentwickelten Amhasim. Neben Orks, Brokthar und Menschen, finden sich in Rakshazar auch noch unzählige andere kulturschaffnde Völker. Da diese allerdings in Kurotan eher selten anzutreffen sind und du dich sicherlich nicht mit jedem Abschaum abgeben willst, verzichten wir an dieser Stelle auf deren Vorstellung.

Legiten Kurotans
Für Fremde am undurchschaubarsten ist die Gruppierung der kurotanischen Legiten. Es ist der Tatsache, dass Kurotan schon seit Jahrtausenden ein Vielvölkerstaat war und ist geschuldet, dass hier im Laufe der Zeit durch kulturelle wie auch genetische Vermischung eine komplexe Mischkultur entstanden ist; die kurotanischen Legiten oder auch "echten Kurotaner, wie sie sich selbst bezeichnen. Fünf Dinge prägen - vor allem anderen - das Wesen der Legiten. Erstens: Nahezu alle besitzen eine übergroße Freiheitsliebe. Haben doch viele ihrer Vorfahren ihre ursprüngliche Lebensgemeinschaft verlassen, wurden verstoßen oder führten ein Leben als Sklaven. Zweitens: Legiten sind ausgesprochene Individualisten. So individualistisch, dass übelwollende Zeitgenossen sie wahrscheinlich (oftmals zu recht) als egoistisch und machtgierig bezeichnen würden, stellen sie doch häufig ihre eigene Selbstverwirklichung über alles andere. Drittens: Trotz dieses ausgeprägten Individualismus besitzen die "echten Kurotaner" ein tief verwurzeltes Gemeinschaftsgefühl, welches dem gemeinsamen Glauben an den Stadtgott Kuros entspringt. Viertens: Auf dem Glauben an den Göttersohn und einstigen Stadtgründer basiert auch die allen Legiten eigene Vorliebe für heroische Tugenden und Taten, die in einer fast schon religiösen Heldenverehrung gipfelt. Fünstens: Und nicht zuletzt, besitzen nahezu alle Legiten eine tief verwurzelte Liebe für die schönen Künste und das (kunstvolle) Handwerk.

Angurianer
Obwohl das Zentrum der angurianischen Kultur tief in den Höhlen des westlich gelegenen Yal Hamat Gebirge liegt, sind sie doch häufig in Kurotan anzutreffen. Sie kommen um Karawanen und Dörfer zu plündern, Waren und Beutegut zu tauschen oder auch einfach nur, um in die großen Gasthäuser der Stadt einzufallen, dort eines ihrer orgiastischen Feste zu feiern und die gerade Anwesenden willig oder nicht, in einen Orkan aus wilder Lebenslust mit zu reißen.
Als bunt zusammengewürfeltes Volk mit Mitgliedern unterschiedlichster Rassen, hervorgegangen aus ehemaligen Sklaven der Amhasim, die durch ein mächtiges magisches Ritual die Freiheit erlangten, beugen sie sich vor niemandem und frönen ihrer Kultur der absoluten Freiheit von jedweder Autorität. Als tief spirituelle Kultur die den Himmel und die Erde als lebende, göttliche Wesen verehren, fehlt ihnen die in Rakshazar bei den meisten Völkern sonst übliche Furcht vor Magie. Ihr Glaube lässt sie Schmerz und Gefahr ebenso wie Freude und Rausch als Segen ihrer Gottheiten wahrnehmen. So stürzen sie sich voller Enthusiasmus in jede Emotion als ob es kein Morgen gäbe. Ferner glauben sie, dass ein Wesen nie völlig stirbt sondern vielmehr unmittelbar in einem neuen Körper, der seiner inneren Stärke entspricht, wiedergeboren wird. Innerhalb der angurianischen Gemeinschaft halten sich alle Mitglieder weitgehend, an den aus ihrer Philosophie geborenen Konsens der Brüderlichkeit und der absoluten Achtung vor der Freiheit des jeweils anderen. Auf Nicht-Angurianer wird dieser hehre Ethos jedoch normalerweise kaum ausgedehnt. Ihre trickreichen Überfälle auf Handelskarawanen und Dörfer bei denen sie scheinbar aus dem Nichts erscheinen, sind ebenso gefürchtet wie ihr grausiger Brauch, würdige Gegner diverser Körperteile zu berauben um die darin schlummernde magische Lebenskraft „Garam“ für die eigenen Zwecke nutzen zu können. In Kurotan leben sie meist in mobilen Zeltdörfern ohne dabei allzu lange an einem Ort zu verweilen, denn ihr heißes Blut drängt sie, immer neue Herausforderungen zu suchen. Einen Angurianer erkennt man an seiner körperbetonten, aus zahlreichen Jagdtrophäen, Lederstücken und erbeuteten Metallteilen zusammengesetzten Kleidung, seiner bizarren Frisur und dem durch die Haut gestochenem Hornschmuck.

Amhasim
Kurotaner die aus der Kultur der Amhasim stammen, haben es hier alles andere als einfach, gilt dieses benachbarte Volk doch aus machtpolitischen Gründen als größter Feind Kurotans. Trotzdem finden sich auch in Kurotan einige Amhasim, die entweder die Häme und Anfeindungen der Anderen gelassen ertragen, sich zu verteidigen wissen oder aber ihre Herkunft mehr oder weniger geschickt zu vertuschen wissen. Um Verwirrungen vorzubeugen: Amhasim sind keine Menschen, sondern halbschratige Brokthoiden (oder auch Broktharen genannt) deren Rasse auch in Form der wilden Brokthar-Barbaren, kriegerischen Ronthar oder der Cromor des Nordwestens den Kontinent bevölkert.
Das Zentrum der amhasischen Kultur findet sich im Stadtstaat Amhas, westlich von Kurotan am Südufer des Totenwassers gelegen, und repräsentiert mit seiner überwältigenden Größe die technische, zivilisatorische und kulturelle Überlegenheit dieses Volkes gegenüber den "niederen Rassen". Laut ihrer Philosophie der kosmischen Ordnung - die ihre Staatsgeschäfte und ihre Gesellschaft maßgeblich bestimmt - sind sie das in der kosmischen Hierarchie der Lebensformen höchststehende Volk und als dieses naturgegebene Herren aller anderen Lebensformen. Daraus resultiert auch, dass es ihrer Meinung nach ihr gutes Recht ist, über die anderen Völker Rakshazars zu herrschen und deren Mitglieder als Sklaven zu halten. Doch darf man diese Haltung nicht etwa mit Rassismus verwechseln. Sie hassen die anderen Rassen nicht – sie wissen lediglich genau (und in der Regel besser als diese selbst), wo deren Platz im Leben ist.
Diese Denkweise bestimmt ihren gesamten Lebensstil. In ihrer Heimat Amhas, gibt es derart viele Sklaven und einen derart großen Wohlstand, dass es für die Amhas dort schlichtweg unnötig ist einen Beruf zu erlernen oder auszuüben. So philosophieren sie lieber tagelang und stählen ihre Körper mit Leibesertüchtigungen und athlethischen Wettkämpfen. Aus diesem Übermaßes an Freizeit und Langeweile resultiert allerdings auch ein nicht minder schwerer "Sittenverfall", weswegen sich die Amhas ihre Zeit auch gerne einmal mit tabulosen Orgien, Glücksspielen, politischen Intrigen, dem Ausüben des Kriegshandwerks oder der Sklavenjagd vertreiben.
Obwohl sie es niemals zugeben würden, ihr Verhalten ist ähnlich impulsiv wie das der anderen Brokthoiden. Im Gegensatz zu ihren Verwandten sind sie jedoch wahre Meister darin, diese Tatsache hinter einer Fassade von ausgesuchter Höflichkeit zu verbergen. Amhasim sind die meiste Zeit über geradezu erschreckend „kultiviert“, selbst wenn sie soeben dabei sind perverse, unaussprechliche Dinge mit einem wehrlosen Sklaven tun oder jemanden zu Tode zu foltern. Nur von Zeit zu Zeit gönnen sie sich offensichtlichere Gefühlsausbrüche, die dann aber umso heftiger ausfallen. Maßgeblich für die Darstellung eines Amhasim ist ihre maßlose Arroganz gegenüber anderen Rassen. Ganz gleich, ob ein Amhasim seine Sklaven gut oder schlecht behandelt, das Gefühl der Überlegenheit ihnen gegenüber wird er niemals gänzlich abschütteln können. In der Rolle des getarnt in Kurotan lebenden Amhasim versuchen sie natürlich ihrer Tarnung entsprechend auch "unkultiviertere" Züge auszuspielen und ihre wirklichen Ansichten möglichst zurückzuhalten, was jedoch, je nach schauspielerischem Talent, auch schon einmal peinlich bis komisch wirken kann.

Brachtão
Das am häufigsten in Kurotan anzutreffende Orkenvolk ist jenes der Brachtão, die schon seit ewigen Zeiten in der direkten Nachbarschaft der Stadt leben. Ihre Stammesgebiete liegen in den östlichen Steppen- und Savannenregionen, genauer gesagt zwischen dem Artach-Gebirge und der Wüste Lath. Schon ihre Vorfahren siedelten in dieser Region; nicht etwa weil das Land besonders fruchtbar ist, sondern weil hier die lukrativen Handelsstraßen zwischen Zentralrakshazar und den legendenumwobenen Regionen des Ostens verlaufen. Schon früh erkannten die Urahnen der Brachtão, dass es lohnender ist die Handelswege zu kontrollieren und Zölle zu erheben oder sogar selbst Handel zu betreiben, als die fremdländischen Händler einfach nur auszurauben und anschließend totzuschlagen. Diese Erkenntnis und der intensive Kontakt mit den anderen Völkern Rakshazars führten im Lauf von Generationen zu einem neuen Selbstverständnis des Orkenvolkes und so zu einem veränderten Lebenswandel: So besitzen in den Augen der Brachtão die "Kunst des Handelns" und das Handwerk einen ähnlich hohen, wenn nicht sogar höheren Stellenwert als das Handwerk des Kriegers; ihr Kastensystem ist durchlässiger und weniger stark hierarchisch gegliedert; Orkweiber besitzen abseits ihrer Rolle als "Gebärmaschinen" durchaus noch weiteren Nutzen; der Lagerfeuerfrieden und die stark ritualisierte Verhandlungskunst der Brachtão - ob mit diesseitigen Wesen oder überderischen Geistern - sind ihre Entwicklung. Sie haben sogar einige religiösen Elemente und Verhaltensweisen aus den menschlichen Kulturen übernommen und in ihr Brauchtum integriert. Das die Brachtão deshalb von den traditionellen Orkvölkern oftmals belächelt und als „Weiberstamm” beschimpft, wenn nicht sogar zutiefst verachtet und gehasst werden, hat schon zu so einigen blutigen Auseinandersetzungen geführt.
Das Gemüt der Brachtão ist, wie für Orks typisch, launenhaft und ungezähmt, besitzt jedoch auch gewitzte, neugierige und listenreiche Nuancen. Als "zivilisationserfahrene Barbaren" kennen sie die Wege der Menschlinge und wissen, dass sie trotz aller Unterschiede dieselbe Sprache wie die Brachtão sprechen: nämlich die des persönlichen Profits. Trotzdem vermeiden sie es, sich als bloße Gierprotze und raffgierige Händler zu geben: Tugenden wie Treue, Zusammenhalt und Mut bilden die Basis ihrer Kultur, und sie wissen, dass man diese Werte nicht kaufen kann. Doch eines ist klar: Auch wenn es ihnen meist gelingt sich zu kontrollieren, dass heiße Orkenblut durchströmt auch ihre Adern und sehnt sich danach sie ihren Trieb zur Gewalt ausleben zu lassen.

Sanskitaren
Das Volk der Sanskitaren, gilt als das größte Rakshazars. Hinter diesem Namen verbergen sich allerdings wenn man es genau nimmt gleich zwei Völker: Zum einen die urtümlich lebenden Reiternomaden der Steppen und Savannen nahe der Wüste Lath und Kurotan bis hinunter zum Kap Parhami, zum anderen die städtischen Sanskitaren die im Dreistromland, an der Küste der Blutigen See und den südöstlichen Küstengebieten Ribukans siedeln. Hier rotten sie sich in gigantischen und völlig überfüllten Metropolen mit klaustrophobischen Gassen zusammen. Abgesehen von den Ipexco in den südlichen Regenwäldern sind die städtischen Sanskitaren die einzige menschliche Hochkultur des Kontinents, wobei sich der Begriff “Hochkultur” bei den Sanskitaren eher auf die Quantität ihrer religiösen Kulte als auf das tatsächliche Niveau ihrer Zivilisation bezieht. Sankitaren sind Städter durch und durch. Sie bevölkern die von den Marhynianern zurückgelassenen Siedlungen, hüten sich jedoch meist abergläubisch davor deren Geheimnisse zu lüften – schliesslich hat ja eines dieser Geheimnisse letztendlich auch deren Untergang heraufbeschworen. Sanskitaren in Kurotan sind meist Mitglied einer Handesdelegation oder eines Handelshauses (oder möchten zumindest als Teil eines solchen erscheinen), zumeist aus dem reichen Teruldan im Osten. Mit flinker Zunge und flinken Messern kann man es auch in Kurotan zu etwas bringen, vor allem da die felltragenden Barbaren oft leichter zu hintergehn sind als ein blindes Reispflanzermädchen. Noch besser ergeht es den sanskitarischen Vertretern der urtümlichen Reiternomaden-Kultur, stehen diese den anderen Barbaren in ihrer rauen Art doch in nichts nach, ohne jedoch zugleich auf ihre spitze, sanskitarische Zunge zu verzichten. Auch wenn einige von ihnen in Kurotan-Stadt leben, so sind diese wilden Vertreter des sanskitarischen Volkes doch deutlich häufiger im Umland Kurotans anzutreffen, wo sie als berittene Banditen, Söldner oder Stammeskrieger umherziehen.

Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul deren Heimat die sandigen Dünen der Wüste Lath, sowie die Savannen und Steppen an ihrem Rand sind. Sowohl als sesshafte Bauern, als auch als wandernde Hirten, die stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind, sowie als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportieren werden, machen sie von sich reden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden. Die Kultur der Xhul ist vielfältig in Tracht und Erscheinungsbild, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes.
In Kurotan unterstreichet die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
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Yanken
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« Antworten #46 am: Februar 17, 2010, 17:34:28 »

Den alten Inhalt habe ich aus dem Wiki-Artikel... kann auch noch fehlerhaft sein.

Broktharstämme
Das Volk der vielzähligen, wilden Brokthar-Barbaren, vom legendären Lavameer komment, pflegen noch heute die ursprünglichte aller broktharischen Lebensweisen. Auch bis in die Weiten von Kurotan reicht der Lebensraum dieser urtümlichen Halbschrate, weshalb auch sie zu großen Teilen ihren kulturellen Einfluss in Kurotan einbringen konnten. Zugute kommt dem Ruf ihres Volkes und ihrer Kultur, dass der Halbgott Kuros sowie große Teile des ersten "Kurotaner-Urvolkes" in vielen Legenden als von den wilden Broktharen abstammend beschrieben wurde.
Auch wenn viele Broktharenstämme eine gemeinsame Vergangenheit besitzen, pflegen die Stämme doch eine teils sehr unterschiedliche Lebensweise. Es finden sich im Umland Kurotans sowohl nomadisch lebende Stämme, als auch sesshafte Stämme in kleinen Dörfern oder Siedlungen. Größere Stämme bilden gar kleinere (meist kurzlebige) Barbarenkönigreiche oder Stellen sich in das Gefolge eines mächtigen kurotanischen Kriegsherren. Eine weitere Lebensweise ist jene in den Steinhäuser von Kurotan-Stadt.
Bei den Brokthar bilden Weltanschauung, Moral und Religiosität ein überaus stimmiges Bild, mit einer diesen Broktharen sehr typischen konsequenten Einstellung. So glauben sie, dass die Götter die Welt nicht erschaffen, sondern erobert haben. Und auch sie selbst müssen sich ihren Platz in der Welt erkämpfen: Land und Reichtümer gehören dem, der sie erobert, und wer sein Eigentum nicht schützen kann, dem gehört es auch nicht. Diese Denkweise begründet auch ihre auf dem Recht des Stärkeren beruhende Hierarchie innerhalb des Stammes, die sich natürlich nach den Qualitäten des Individuums als Krieger richtet. An oberster Stelle ihrer Götterverehrung drängen sich (je nach Stamm) die jugendliche Rontja oder göttliche Feldherr Ingror. Die brutalsten Barbarenhorden sehen auch in den Brüdern Teithros und Korthros ihre großen Götter. Die kurotaner Broktharen verehren natürlich aber auch (wie es in diesem Land üblich ist) ihren Heldengott Kuros.
Die Äußerlichkeiten der wilden Brokthar sind geprägt von männlicher Muskelmasse, weiblichen Rundungen und viel nackter Haut ob ihre Resistenz gegen Hitze und Kälte. Bevorzugt werden dennoch Fell und Leder. Stoffkleidung wird allenfalls bei einigen „zivilisierteren“ Brokthar getragen. Köperschmuck, von Tätowierungen über kunstvolle Brandnarben bis hin zu durch die Haut gestochenen Ringen und Tierzähnen, sowie repräsentative und beeindruckende Waffen erfreut sich bei den meisten Brokthar großer Beliebtheit. Auch das Innenleben des typische, wilden Broktharen passt zu seinen Äußerlichkeiten. Sind diese doch Barbarenkrieger reinsten Wassers. Sie kennen keine Hemmungen, das zu nehmen, was sie begehren, wobei es rücksichtslos und brutal, aber auch stets offen und geradlinig vorgeht. Anders steht es mit Listigkeiten, Lug und Trug. Diese Untugenden sind unter den wilden Broktharen derart verhasst, dass es nur wenige Dinge die dies überbieten. Wichtig für Fremde im Umgang mit wilden Broktharen: Wenn man mit ihnen kämpferisch nicht mithalten kann, sollte man sichergehen, dass man den Brokthar im glauben lässt er stehe auf der hierarchisch höheren Stufe. Sonst kann es schnell zu Ärger kommen; oder man wird einfach nicht mehr ernst genommen.
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Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #47 am: Februar 17, 2010, 19:35:15 »

Kein Plan, ob der Wiki-Text schon geändert wurde, aber hier ist der erweiterte Text.
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Mæglin
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« Antworten #48 am: Februar 18, 2010, 09:27:09 »

Hmmm....Ich denke für die Einsteigerspielhilfe werde ich lieber den kurzen Text von hier nehmen und lektorieren...
Die lange Ausarbeitung ist besser in der nächsten Beta aufgehoben... Wink
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Mæglin
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« Antworten #49 am: Februar 18, 2010, 10:44:55 »

Broktharstämme
Das Volk der wilden Brokthar-Barbaren vom legendären Lavameer pflegt noch heute die ursprünglichte aller broktharischen Lebensweisen. Der Lebensraum dieser urtümlichen Halbschrate reicht bis in die Weiten von Kurotan. Hierzulande kommt ihrem Volk und seinem Ruf zugute, dass in vielen Legenden der Staatsgründer Kuros, sowie große Teile des "Kurotaner-Urvolkes" als von den wilden Brokthar abstammend beschrieben wird.
Auch wenn viele Stämme der wilden Brokthar eine gemeinsame Vergangenheit besitzen, pflegen sie doch eine teils sehr unterschiedliche Lebensweise (Also oben heißt es sie pflegen die ursprünglichste Lebensweise, hier plötzlich sie pflegen alle eine andere...bitte für eine der beiden Varianten entscheiden... Wink). Es finden sich im Umland Kurotans sowohl nomadisch lebende Stämme, als auch solche, die sesshaft sind und in kleinen Dörfern oder Siedlungen wohnen. Größere Stämme begründen gar kleinere (meist kurzlebige) Barbarenkönigreiche oder schließen sich dem Gefolge eines mächtigen kurotanischen Kriegsherren an. Eine kleiner Teil der Brokthar lebt sogar in den Steinhäuser von Kurotan-Stadt.
Für die Brokthar bilden ihre Weltanschauung, Moral und ihr Glaube eine untrennbare Einheit, aus der auch ihre typische, konsequente Einstellung (konsequente Einstellung zu was?  Und in wie weit ist die Einstellung konsequent? Konsequent kriegerisch? Konsequent freundlich? Konsequent misstrauisch? Konsequent freiheitsliebend? Huh?) resultiert. So glauben sie, dass die Götter die Welt nicht erschaffen, sondern erobert haben. Und auch sie selbst müssen sich ihren Platz in der Welt täglich neu erkämpfen: Land und Reichtümer gehören dem, der sie erobert, und wer sein Eigentum nicht schützen kann, der hat auch kein Anspruch darauf. Auf diese Denkweise gründet auch ihre auf dem Recht des Stärkeren beruhende Stammeshierarchie. An der obersten Stelle ihres Pantheons steht (je nach Stamm) entweder die jugendliche Rontja oder der göttliche Feldherr Ingror. Die brutalsten Barbarenhorden verehren hingegen zuallererst die Brüder Teithros und Korthros. Die kurotanischen Brokthar verehren natürlich auch (wie es in diesem Land allgemein üblich ist) Kuros, den großen Helden und Göttersohn Ingrors.
Das Erscheinungsbild der wilden Brokthar wird bei den Männern geprägt von schierer Muskelmasse, bei den Frauen von wohlgeformten, weiblichen Rundungen. Nackter Haut zeigen beide Geschlechter ob ihre Resistenz gegen Hitze und Kälte gleichermaßen gern und viel. Die wenige Kleidung die dennoch getragen wird ist bevorzugt aus Fell und Leder. Stoffkleidung sieht man allenfalls bei einigen „zivilisierteren“ Brokthar. Köperschmuck, von Tätowierungen über kunstvolle Brandnarben bis hin zu durch die Haut gestochenen Ringen und Tierzähnen erfreut sich bei den meisten Brokthar großer Beliebtheit. Die martialischen Waffen der Brokthar werden in der Regel offen getragen, und repräsentieren die Wehrhaftigkeit und den Kriegerstolz ihres Besitzers. Der Charakter des typischen, wilden Brokthar entspricht seiner Äußeren Erscheinung als wilder Barbarenkrieger. Sie besitzen keinerlei Hemmungen sich das zu nehmen, was sie begehren, wobei sie offen, geradlinig und mit absoluter Rücksichtslosigkeit und Brutalität vorgehen. Listigkeit, Lug und Trug sind den wilden Brokthar zutiefst verhasst. Wichtig für Fremde im Umgang mit wilden Broktharen: Wenn man mit ihnen kämpferisch nicht mithalten kann, sollte man sichergehen, dass man sie in dem Glauben lässt sie stünden auf der hierarchisch höheren Stufe. Sonst kann es schnell zu Ärger kommen; oder man wird einfach nicht mehr ernst genommen.
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« Antworten #50 am: Februar 18, 2010, 20:21:50 »

Broktharstämme
Das Volk der wilden Brokthar-Barbaren vom legendären Lavameer pflegt noch heute die ursprünglichte aller broktharischen Lebensweisen. Der Lebensraum dieser urtümlichen Halbschrate reicht weit bis ins Riesland, wie auch bis in die Weiten von Kurotan. Hierzulande kommt ihrem Volk und seinem Ruf zugute, dass in vielen Legenden der Staatsgründer Kuros, sowie große Teile des "Kurotaner-Urvolkes" als von den wilden Brokthar abstammend beschrieben wird.
Auch wenn viele Stämme der wilden Brokthar eine gemeinsame Vergangenheit besitzen, haben sie im Laufe der Jahrhunderte teils sehr unterschiedliche Lebensweisen entwickelt. Es finden sich im Umland Kurotans sowohl nomadisch lebende Stämme, als auch solche, die sesshaft sind und in kleinen Dörfern oder Siedlungen wohnen. Größere Stämme begründen gar kleinere (meist kurzlebige) Barbarenkönigreiche oder schließen sich dem Gefolge eines mächtigen kurotanischen Kriegsherren an. Eine kleiner Teil der Brokthar lebt sogar in den Steinhäuser von Kurotan-Stadt.
Für die Brokthar bilden ihre Weltanschauung, Moral und ihr Glaube eine untrennbare Einheit, aus der auch ihre typische konsequent-kompromisslose Einstellung resultiert. So glauben sie, dass die Götter die Welt nicht erschaffen, sondern erobert haben. Und auch sie selbst müssen sich ihren Platz in der Welt täglich neu erkämpfen: Land und Reichtümer gehören dem, der sie erobert, und wer sein Eigentum nicht schützen kann, der hat auch kein Anspruch darauf. Auf diese Denkweise gründet auch ihre auf dem Recht des Stärkeren beruhende Stammeshierarchie. An der obersten Stelle ihres Pantheons steht (je nach Stamm) entweder die jugendliche Rontja oder der göttliche Feldherr Ingror. Die brutalsten Barbarenhorden verehren hingegen zuallererst die Brüder Teithros und Korthros. Die kurotanischen Brokthar verehren natürlich auch (wie es in diesem Land allgemein üblich ist) Kuros, den großen Helden und Göttersohn Ingrors.
Das Erscheinungsbild der wilden Brokthar wird bei den Männern geprägt von schierer Muskelmasse, bei den Frauen von wohlgeformten, weiblichen Rundungen. Nackter Haut zeigen beide Geschlechter ob ihre Resistenz gegen Hitze und Kälte gleichermaßen gern und viel. Die wenige Kleidung die dennoch getragen wird ist bevorzugt aus Fell und Leder. Stoffkleidung sieht man allenfalls bei einigen „zivilisierteren“ Brokthar. Köperschmuck, von Tätowierungen über kunstvolle Brandnarben bis hin zu durch die Haut gestochenen Ringen und Tierzähnen erfreut sich bei den meisten Brokthar großer Beliebtheit. Die martialischen Waffen der Brokthar werden in der Regel offen getragen, und repräsentieren die Wehrhaftigkeit und den Kriegerstolz ihres Besitzers. Der Charakter des typischen, wilden Brokthar entspricht seiner Äußeren Erscheinung als wilder Barbarenkrieger. Sie besitzen keinerlei Hemmungen sich das zu nehmen, was sie begehren, wobei sie offen, geradlinig und mit absoluter Rücksichtslosigkeit und Brutalität vorgehen. Listigkeit, Lug und Trug sind den wilden Brokthar zutiefst verhasst. Wichtig für Fremde im Umgang mit wilden Broktharen: Wenn man mit ihnen kämpferisch nicht mithalten kann, sollte man sichergehen, dass man sie in dem Glauben lässt sie stünden auf der hierarchisch höheren Stufe. Sonst kann es schnell zu Ärger kommen; oder man wird einfach nicht mehr ernst genommen.
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« Antworten #51 am: Februar 18, 2010, 20:30:07 »

Broktharstämme
Das Volk der wilden Brokthar-Barbaren vom legendären Lavameer pflegt noch heute die ursprünglichte aller broktharischen Lebensweisen. Der Lebensraum dieser urtümlichen Halbschrate reicht bis in die Weiten von Kurotans. Hierzulande kommt ihrem Volk und seinem Ruf zugute, dass in vielen Legenden der Staatsgründer Kuros, sowie große Teile des "Kurotaner-Urvolkes" als von den wilden Brokthar abstammend beschrieben wird.
Auch wenn viele Stämme der wilden Brokthar eine gemeinsame Vergangenheit besitzen, haben sie im Laufe der Jahrhunderte teils sehr unterschiedliche Lebensweisen entwickelt. (Das löst das von mir beschriebene Problem leider nicht. Oben heißt es  "das Volk der wilden Brokthar...pflegt noch heute die ursprünglichste Lebensweise..." und zwei Sätze weiter plötzlich "...viele Stämme der wilden Brokthar...haben...teils sehr unterschiedliche Lebensweisen entwickelt...". Versteht ihr was ich meine? Erst heißt es alle Brokthar haben ein und dieselbe (ursprüngliche) Lebensweise und dann sie haben alle unterschiedliche (neue) Lebensweisen entwickelt... Roll Eyes Ja was denn nun?  Huh?)Es finden sich im Umland Kurotans sowohl nomadisch lebende Stämme, als auch solche, die sesshaft sind und in kleinen Dörfern oder Siedlungen wohnen. Größere Stämme begründen gar kleinere (meist kurzlebige) Barbarenkönigreiche oder schließen sich dem Gefolge eines mächtigen kurotanischen Kriegsherren an. Eine kleiner Teil der Brokthar lebt sogar in den Steinhäuser von Kurotan-Stadt.
Für die Brokthar bilden ihre Weltanschauung, Moral und ihr Glaube eine untrennbare Einheit, aus der auch ihre typische konsequent-kompromisslose Einstellung (Und immer noch die Frage...konsequent kompromislose Einstellung  zu was?) resultiert. So glauben sie, dass die Götter die Welt nicht erschaffen, sondern erobert haben. Und auch sie selbst müssen sich ihren Platz in der Welt täglich neu erkämpfen: Land und Reichtümer gehören dem, der sie erobert, und wer sein Eigentum nicht schützen kann, der hat auch kein Anspruch darauf. Auf diese Denkweise gründet auch ihre auf dem Recht des Stärkeren beruhende Stammeshierarchie. An der obersten Stelle ihres Pantheons steht (je nach Stamm) entweder die jugendliche Rontja oder der göttliche Feldherr Ingror. Die brutalsten Barbarenhorden verehren hingegen zuallererst die Brüder Teithros und Korthros. Die kurotanischen Brokthar verehren natürlich auch (wie es in diesem Land allgemein üblich ist) Kuros, den großen Helden und Göttersohn Ingrors.
Das Erscheinungsbild der wilden Brokthar wird bei den Männern geprägt von schierer Muskelmasse, bei den Frauen von wohlgeformten, weiblichen Rundungen. Nackter Haut zeigen beide Geschlechter ob ihre Resistenz gegen Hitze und Kälte gleichermaßen gern und viel. Die wenige Kleidung die dennoch getragen wird ist bevorzugt aus Fell und Leder. Stoffkleidung sieht man allenfalls bei einigen „zivilisierteren“ Brokthar. Köperschmuck, von Tätowierungen über kunstvolle Brandnarben bis hin zu durch die Haut gestochenen Ringen und Tierzähnen erfreut sich bei den meisten Brokthar großer Beliebtheit. Die martialischen Waffen der Brokthar werden in der Regel offen getragen, und repräsentieren die Wehrhaftigkeit und den Kriegerstolz ihres Besitzers. Der Charakter des typischen, wilden Brokthar entspricht seiner Äußeren Erscheinung als wilder Barbarenkrieger. Sie besitzen keinerlei Hemmungen sich das zu nehmen, was sie begehren, wobei sie offen, geradlinig und mit absoluter Rücksichtslosigkeit und Brutalität vorgehen. Listigkeit, Lug und Trug sind den wilden Brokthar zutiefst verhasst. Wichtig für Fremde im Umgang mit wilden Broktharen: Wenn man mit ihnen kämpferisch nicht mithalten kann, sollte man sichergehen, dass man sie in dem Glauben lässt sie stünden auf der hierarchisch höheren Stufe. Sonst kann es schnell zu Ärger kommen; oder man wird einfach nicht mehr ernst genommen.
« Letzte Änderung: Februar 18, 2010, 22:30:07 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #52 am: Februar 18, 2010, 20:45:07 »

Sorry, sehe das Problem nicht. Anfangs wird ja gesagt, dass sie unter den Bokthar die ursprünglichste Lebensweise haben. Heisst für mich aber nicht, dass sie alle gleich leben müssen.
Pygmäen haben ja wohl auch die primitivste Lebensweise in ganz Afrika, aber jeder Stamm unterscheidet sich trotzdem von Anderen.

Und das mit dem konsequent-kompromislos...naja, zu allem halt.  Grin
Wenn er dir absolut nicht gefällt, dann streich den Part. Denke das passt schon. Wink
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« Antworten #53 am: Februar 18, 2010, 23:29:45 »

 Daumen hoch Ich glaube wir müssen allerdings das Wort "Brokthar" noch ein paar mal durch Synonyme ersetzen... und eventuell sollten wir einige der vielen kurzen Sätze im zweiten Teil (Beschreibung von Äußerlichkeiten) zusammenlegen, sonst wirkt's wie ne Aufzählung Wink
« Letzte Änderung: Februar 18, 2010, 23:32:03 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #54 am: Februar 19, 2010, 09:22:19 »

Vorschlag zur Güte...

Broktharstämme
Die wilden Brokthar-Barbaren vom legendären Lavameer sind ein Volk von urtümlichen Halbschraten, deren Lebensraum sich über weite Teile des Rieslandes, und dabei unter anderem auch bis in die Weiten von Kurotan erstreckt. Hierzulande kommt ihrem Volk und seinem Ruf zugute, dass in vielen Legenden der Staatsgründer Kuros, sowie große Teile des "Kurotaner-Urvolkes" als von den wilden Brokthar abstammend beschrieben wird.
Auch wenn viele Stämme der Halbtrolle eine gemeinsame Vergangenheit besitzen, haben sie im Laufe der Jahrhunderte teils sehr unterschiedliche Lebensweisen entwickelt. Es finden sich im Umland Kurotans sowohl nomadisch lebende Stämme, als auch solche, die sesshaft sind und in kleinen Dörfern oder Siedlungen wohnen. Größere Stämme begründen gar kleinere (meist kurzlebige) Barbarenkönigreiche oder schließen sich dem Gefolge eines der mächtigen kurotanischen Kriegsherren an. Eine kleiner Teil der Brokthar lebt sogar in den Steinhäuser von Kurotan-Stadt.
Für die Barbaren bilden ihre Weltanschauung, ihre Moral und ihr Glaube eine untrennbare Einheit, aus der ihre typische konsequent-kompromisslose und kämpferische Einstellung - dem Leben im Allgemeinen und der Welt im Speziellen gegenüber - resultiert; denn ihrem Glauben nach haben die Götter die Welt nicht erschaffen, sondern erobert! Aus diesem Grund sind sie auch der Überzeugung, dass ein jedes Wesen sich seinen Platz in der Welt täglich neu erkämpfen muss: Land und Reichtümer gehören dem, der sie erobert, und wer sein Eigentum nicht schützen kann, der hat auch keinen Anspruch darauf. Aus dieser Denkweise resultiert auch ihre - auf dem Recht des Stärkeren beruhende - Stammeshierarchie. An der obersten Stelle ihres Pantheons steht (je nach Stamm) entweder die jugendliche Rontja oder der göttliche Feldherr Ingror. Die brutalsten Barbarenhorden verehren hingegen zuallererst die gnadenlosen Kriegerbrüder Teithros und Korthros. Die kurotanischen Brokthar verehren natürlich auch (wie es in diesem Land allgemein üblich ist) Kuros, den großen Helden und Göttersohn Ingrors.
Das Erscheinungsbild der Halbtrolle wird bei den Männern geprägt von schierer Muskelmasse, bei den Frauen dagegen vor allem von wohlgeformten, weiblichen Rundungen. Nackte Haut zeigen beide Geschlechter - ob ihre Resistenz gegen Hitze und Kälte - gleichermaßen gern und viel. Die wenige Kleidung die dennoch getragen wird ist bevorzugt aus Fell oder Leder gefertigt. Stoffkleidung sieht man allenfalls bei einigen „zivilisierteren“ Brokthar. Köperschmuck, von Tätowierungen über kunstvolle Brandnarben bis hin zu durch die Haut gestochenen Ringen und Tierzähnen erfreut sich bei den meisten Barbaren großer Beliebtheit. Die martialischen Waffen der Brokthar werden in der Regel offen getragen, und repräsentieren die Wehrhaftigkeit und den Kriegerstolz ihres Besitzers. Der Charakter des typischen, Halbschrates entspricht seiner Äußeren Erscheinung als wilder Barbarenkrieger: Sie besitzen keinerlei Hemmungen sich das zu nehmen, was sie begehren, wobei sie offen, geradlinig und mit absoluter Rücksichtslosigkeit und Brutalität vorgehen. Listigkeit, Lug und Trug sind ihnen zutiefst verhasst. Wichtig für Fremde im Umgang mit wilden Broktharen: Wenn man mit ihnen kämpferisch nicht mithalten kann, sollte man sichergehen, dass man sie in dem Glauben lässt sie stünden auf der hierarchisch höheren Stufe. Sonst kann es schnell zu Ärger kommen; oder man wird einfach nicht mehr ernst genommen.
« Letzte Änderung: Februar 19, 2010, 12:17:08 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #55 am: Februar 19, 2010, 10:31:08 »

Perfekt  Daumen hoch
Jetzt fehlen nur noch die Ergänzungen bei den Xhul

Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul deren Heimat die sandigen Dünen der Wüste Lath, sowie die umgebenen Savannen und Steppen sind. Sowohl als sesshafte Bauern, als auch als wandernde Hirten, die stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind, sowie als stolze Handelsfürsten durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportieren werden, machen sie von sich reden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden.
Die Glaubenswelt der Xhul ist im Gegensatz zur kargen Wüste äußerst reichhaltig. Die Xhul verfügen nämlich über einen wahren Schatz an Legenden und Sagen, der selbst einen sanskitarischen Geschichtenerzähler vor Neid erblassen lassen würde. Jedem Tier, jeder Felsformation, jeder Pflanze ist eine Geschichte in der Traumzeit gewidmet, einer Mischung aus Schöpfungsmythos und Reiseführer. Neben ihren Göttern Janga-Rhumat, der Löwenhäuptling und Laath, die Mutter der Wüste nehmen die Tierhäuptlinge eine besondere Stellung, von denen man glaubt, dass sie über die Wege in der Traumzeit wachen - der heiligste nur dem Geist offenstehender Ort ihrer Mythologie und Glaubenswelt.

Das Wesen und Gemüt der unterschiedlichen Xhulstämme und -sippen kennt die volle Bandbreite an menschlichen Verhaltensweisen, auch wenn es innerhalb der Stämme relativ homigene Mentalitäten gibt. Üblicherweise hört man vor allem die Extreme, wenn man die Vorurteil-behafteten Erzählungen über das Volk erfährt. Es heißt sie seinen entweder brutale, gnadenlose Bestien oder aber verträumte, naive Spinner. Die dritte Variante des launischen Xhul der zwischen beiden Extremen hin und her schwingt ist ebenfalls verbreitet. Richtig ist, dass die Xhul das Spektrum dieser Extreme tatsächlich bis zum äußersten ausreizt, dies jedoch mit einer außerordentlich tiefgründigen und vielschichten Persönlichkeit kombinieren. Hinzu kommen die Einflüsse ihrer religiösen Erfahrungen. Die Traumzeit und ihre Legenden sind Ihnen Ihre tatsächliche Geschichte, weshalb Sie vielleicht manchmal schlecht zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden können.

Die Kultur der Xhul ist vielfältig in Tracht und Erscheinungsbild, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes. Beeindruckend an ihrer Erscheinung ist vor allem ihr athletischer und kräftiger Körper, der zusammen mit ihrer meist markellos schwarzen Haut und ihrer durchschnittlichen Körperhöhe von zwei Schritt ein überaus ästetisch-erhabenes Bild abgeben.
In Kurotan unterstreichet die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt verliehen.
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« Antworten #56 am: Februar 19, 2010, 12:55:01 »

Perfekt  Daumen hoch

Wir werden uns doch immer irgendwie einig... Wink



Xhul
Zahlreich sind die Stämme der Xhul, deren Heimat die sandigen Dünen der Wüste Lath, sowie die sie umgebenen Savannen und Steppen sind. Sowohl als sesshafte Bauern, wie auch als wandernde Hirten, die stets auf der Suche nach Weideland und Wasser sind, sowie nicht zuletzt als stolze Handelsfürsten, durch deren Gebiete Schätze aus Ost und West transportieren werden, machen sie von sich reden. In schlechten Zeiten jedoch fallen die eben noch so friedlichen Stämme wie die sprichwörtlichen Heuschrecken über ihre Nachbarn und Karawanen gleichermaßen her, nur um ebenso schnell wie sie gekommen sind wieder in den endlosen Weiten von Savanne und Wüste zu verschwinden.
Die Glaubenswelt der Xhul ist im Gegensatz zur kargen Wüste äußerst reichhaltig. Sie verfügen über eine solch riesige Anzahl von Legenden und Sagen, dass selbst ein sanskitarischer Geschichtenerzähler darüber vor Neid erblassen würde. Jedem Tier, jeder Felsformation, jeder Pflanze ist eine Geschichte in der Traumzeit - der heiligste, nur dem Geist offenstehender Ort ihrer Mythologie und Glaubenswelt - gewidmet. Neben ihren Göttern Janga-Rhumat, dem Löwenhäuptling und Laath, der Mutter der Wüste nehmen die verschiedenen Tierhäuptlinge eine besondere Stellung ein. Von ihnen glauben die Xhul, dass sie über die Wege in der Traumzeit wachen.

Das Wesen der Xhul kann von Stamm zu Stamm und Sippe zu Sippe ganz unterschiedlich ausfallen. Üblicherweise hört man natürlich vor allem von den Extremen. So heißt es entweder sie seien brutale, gnadenlose Bestien oder aber verträumt, naive Spinner. Auch von der Variante des launischen Xhul, der zwischen beiden Extremen hin- und herwechselt wird oft berichtet. Richtig ist zwar, dass die Mitglieder der verschiedenen Stämme mitunter tatsächlich zu solch extremen Verhalten neigen, dies kombinieren sie jedoch immer mit einer außerordentlich tiefgründigen und vielschichten Persönlichkeit. Hinzu kommen die Einflüsse ihrer religiösen Erfahrungen. Die Traumzeit und ihre Legenden sind für sie tatsächliche, lebendige Geschichte, weshalb Sie vielleicht manchmal nur schlecht zwischen Dichtung und Wahrheit unterscheiden können.
Die Tracht und das Erscheinungsbild der unterschiedlichen Stämme ist äußerst vielfältig, von kriegerischen Barbaren, über in Seide und Gold gekleidete Händler, bis hin zu mystischen Herren der wilden Bestien ihres Landes. Beeindruckend ist vor allem ihr athletischer und kräftiger Körper, der zusammen mit ihrer meist markellos schwarzen Haut und ihrer durchschnittlichen Körperhöhe von zwei Schritt ein überaus ästetisch-erhabenes Bild abgibt.
In Kurotan unterstreicht die Anwesenheit der exotischen Xhul den Schmelztiegelcharakter der Region. Gerade die Bestienmeister sind weithin bekannt und tragen zu dem Gerücht bei, den Xhul wurde durch ihren Löwengott die Herrschaft über die Tierwelt Rakshazars verliehen.
« Letzte Änderung: Februar 19, 2010, 12:58:35 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #57 am: Februar 19, 2010, 14:14:23 »

Okay... ich hab das ganze nach GoogleDocs kopiert... wo ich dann gleich auch noch gewütet habe.
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