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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Einsteigerspielhilfe  |  Thema: 1.2 Völker und Kulturen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: 1.2 Völker und Kulturen  (Gelesen 12034 mal)
Mæglin
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« Antworten #30 am: Februar 12, 2010, 15:57:13 »

Also: in den oben verlinkten Texten heisst es, das die Legiten eben keine klar eigene Stammeskultur haben. Sie zeichnen sich eben genau dadurch aus, das sie nicht einfach irgend ein Kleinstamm ist der warum auch immer lange Zeit überlebt hat (das wären ja dann schlicht Barbaren). Legiten zeichenen sich dadurch aus, das sie zusammenleben aber verschiedene Wurzeln haben. Und das kann man maximal drei bis vier Generationen durchziehen, danach bildet man etwas neues, eigenständiges - man hat gemeinsame Wurzeln, oder ordnet sich in Kasten/ Klassen etc. um die eigenen Wurzeln zu bewahren. Das sollen dann auch Legiten sein?

Nein, würde ich nicht auch Legiten nennen...das würde nur zu Verwirrung beim Leser führen... Undecided
Zumal sie ja eben - wie du bereits schön erklärt hast - nach drei bis vier Generationen keine Legiten mehr sind, sondern sich eine neue, gemeinsame Kultur gebildet hat. In Kurotan leben sie seit x-hundert Generationen zusammen...deshalb können sie nach der Definition der alten Legitentexte von Yanken eben keine Legiten (mehr) sein. Es ist im laufe der Zeit halt eben die neue Kultur der Kurotaner entstanden...
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 16:00:24 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #31 am: Februar 12, 2010, 16:24:48 »

Sehe ich auch so. Ein paar Kernpunkte sollten der Gemeinsame Nenner sein. Diese Definition hier:
Zitat
Legiten = Sammelbegriff (und gleichzeitig regeltechnische "Kultur") für alle raksharischen absolut unabhängig voreinander existierenden Mischkulturen
ist eben durch den Begriff "Mischkultur"zu wage. Mischkulturen sind auch Parnhai, Jiktachkão, Angurianer etc.
Der Grad der Kulturverschmelzung ist mMn massgebend hier, um mal eine Trennlinie zu ziehen. Legiten kennen oder kanntenevtl. noch jemanden, der in der Wurzelkultur lebte oder dort aufwuchs, zumindest vom hörensagen. Und sie haben einen Grund, warum sie sich mit Fremden zusammentaten und ihre Weisen annahmen. Hier passt mMn Gewalteinwirkung von aussen (Sklaverei, Krieg, Naturkatastrophen etc.) die Brokthar und Ipexco, Sanskitaren und Orks zusammenschweisste und zu Legiten machte.

Will man für Kurotan nun "alteingessesene"Legiten hat man folgende Wahl:
A: man macht eine eigene Kultur, die dann nur Geschichtlich aus Legiten hervorging.

B: man erklärt, warum die Kurotan Legiten keine eigene Kultur bilden. Hier kann man z.B. evtl. immer wieder neue Flüchtlinge aus verwandten Stammeskulturen anführen, oder einen austausch von verschiedenen Kulturen beschreiben - die in Kurotan nochmal ein/ zwei Generationen luft holen um dann wieder "Herrscher ihrer Lande"zu werden (Legiten teilen sich und ziehen als Stämme wieder in den Krieg).

C: es gibt keine wirklich permanenten Legiten hier, es sind immer wieder andere. Jedoch sind sie nicht die Minderheit hier, sondern die Mehrheit. "Es ist normal hier, anders zu sein"

Wenn sie allerdings zu unterschiedlich sind, um gemeinsame Nenner zu haben und sie zu beschreiben, dann sollte man das auch nicht versuchen. Dann schreibt man einfach eine definition wie im Wörterbuch: "Legiten: kleine Mischkulur Sippe", gibt ein paar Beispiele und den Regelmechanismus.

        
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 16:34:55 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #32 am: Februar 12, 2010, 16:42:24 »

Also ich hab eigentlich nicht zwischen Kurotaner Legiten oder sonstigen Legiten unterscheiden. Die Legiten in Kurotan besitzen das gleiche Spektrum wie die Legiten in Rimtheym, einem Sklavenlager, in Sumutul oder irgendwo in einer gemischten Siedlung mitten in der Wildnis.

In Kurotan gibt es sowohl die beschrieben Zweckgemeinschaften, als auch viele Individuen die in den Straßen Kurotans aufgewachsen sind und kein einheitlich kulturelles Umfeld besitzen und sich z.B. an den Bräuchen des orkischen Vaters orientiert, das sanskitarische Gemüt seiner Mutter besitzt und den typisch stammesbroktharischen Umgang seiner Freunde pflegt. Ein anderer der in Kurotan geboren, lebt vielleicht zugleich anteilig nach den Traditionen seiner xhulschen und slachkarischen Vorfahren. Der nächste ist vielleicht ein junger Ipexco, dessen sanskitarischer Meister ihn nach Kurotan mitbracht um ihm im Umfeld eines stammesbroktharischen Stadtviertels die Schwertmagie zu lehren. Der Nächste wächst als Spross eines fahrenden Fernhändlerehepaares auf (Sanskitare und Slachkare) der zwischen den Orklagern, den Xhulsiedlungen, in den Sanskitarenstädten und Kurotan aufwächst.

Dann haben wir in Kurotan noch jede Menge geborenes Sklavenvolk, dass im Rahmen ihrer Möglichkeiten teilweise die Kultur ihrer exotischen Mitsklaven (Parnhai, Nagah, Agrim, Thari, Sirdak) übernimmt und zugleich die Bräuche und Denkweise ihres amhasischen Herren nachahmen. Andererorts findet man vielleicht noch die ein oder andere, seit jahrhunderten existierende Banditensippe, isoliert lebende Sektengemeinschaft oder Seperatistengruppe.

Die Möglichkeiten sind vielzählig...
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 16:44:05 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #33 am: Februar 12, 2010, 16:55:28 »

Achso, aber muss denn das dann eine Regeltechnische Kultur sein? Legiten sind danach ja einfach Leute, die von der den Kulturbeschränkungen Rasse befreit sind und evtl. bestimmte Vorteile erwerben können sowie Sprache etc. frei wählen. Das kann man als Vorteil abwickeln und dann schlicht dort beschreiben. Aber eine Kultur - auch im Regeltechnischen Sinne - ist das mMn nicht...hier geht es ja vorallem um Einzelschicksale, das hat man doch in  Aventurien auch schon so wenn der Meister mitspielt. Nur hier ist es eben "offiziel"
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 17:02:16 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #34 am: Februar 12, 2010, 17:10:45 »

Welche Kultur müsste denn dann ein typischer Mischling-Legiten-Kurotaner oder ein in Gefangenschaft geborener Trolllager-Sklave wählen? Was wäre denn die Alternative? Jeder Held muss eine Kultur wählen, wenn wir das Regelsystem nicht aus den Angeln heben wollen. Und ich tendiere hier zu einer hochgenerischen Legiten-Kultur mit einigen vorgefertigten Varianten.

Zumal die Legiten nicht nur regeltechnisch relevant sind, es gibt eben in Kurotan eine Vielzahl von individuellen,  durchmischten und unabhängigen Subkulturen, die sich keiner echten Kultur zuweisen lassen.
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« Antworten #35 am: Februar 12, 2010, 19:20:48 »

Zitat
Welche Kultur müsste denn dann ein typischer Mischling-Legiten-Kurotaner ... wählen?
Es gibt doch gar keinen typischen Mischlings Legiten, das war doch dein Punkt, oder hab ich das falsch verstanden? Deswegen braucht man auch keine typischen Werte oder generig-Kultur. Man wählt, was man am passensden empfindet verteilt seine Werte um die anderen Einflüsse darzustellen und der Rest wird ausgespielt - fertig.

Eine Kultur wählen, die keine ist, damit man nicht irgendwo falsch einordnet ist mMn ziemlich abwegig, und auch nicht wirklich realistisch oder hat Mehrwert.
 
Also entweder macht die Leute irgend etwas gemeinsames aus oder es ist ziemlich egal was sie als Kultur wählen, da sie ja nichts ausmacht. Man entscheidet sich halt dann z.B. für die Sanskitarische Kultur, nimmt sich als Charri Wissensfertigkeiten und Sozialfertigkeiten aus der orkischen und spielt den Charri mit paar brokthar Zügen - wo genau ist da jetzt ein Problem?
« Letzte Änderung: Februar 12, 2010, 19:41:54 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #36 am: Februar 14, 2010, 00:33:31 »

Also ich wäre nicht zufrieden, wenn ich z.B. die Kultur Broktharstämme wählen solle, um einen Legiten zu spielen. Aber auch abseits der regeltechnischen Dinge, sind die Legiten für eine wohl existierende Bevölkerungsgruppe die in Kurotan gut die Hälfte und Rimtheym noch mehr als diese der Bewohner ausmacht. Auch die Bewohner der Sklavenlager, Sumutuls usw. gehören für mich dazu. Und sie haben sogar eine Gemeinsamkeit: Die Freiheitsliebe, die Unangepasstheit, das Individuelle und auch die Multikulti-Sprache "Gmer". Und ja nach Untergruppierung (Kurotaner, Rimtheymer, Sumutuler, Lagersklaven) gibt es ganz sogar eine beschreibbare Mentalität.

Hmmm... auch wenn es ganz vielleicht Sinn macht... leider habe ich kein besonderes Interesse mehr, mich an einer Überarbeitung der Mischkulturen/Legiten zu beteiligen und gebe es deshalb auch gerne ab. Nach fast 2 Jahren Bearbeitungszeit (seit Mai 2008) kann ich nichts neues mehr zum Thema "Mischkulturen" bzw. Legiten beitragen und es wird mir doch sehr überdrüssig.
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« Antworten #37 am: Februar 14, 2010, 09:49:37 »

Also entweder sind Legiten ein (erst seit kurzer Zeit) zusammengewürfelter Haufen ohne wirkliche eigen Kultur, dann empfinde ich Grogs Idee...
Man entscheidet sich halt dann z.B. für die Sanskitarische Kultur, nimmt sich als Charri Wissensfertigkeiten und Sozialfertigkeiten aus der orkischen und spielt den Charri mit paar brokthar Zügen - wo genau ist da jetzt ein Problem?
...eigentlich als ideale Lösung. Oder Legiten ist ein Oberbegriff für viele verschiedene Mischkulturen (Kurotaner, Rimtheym, Sklavenlager). Diese sind aber wie der Name schon sagt richtige (Misch-)Kulturen und haben auch ne eigene Kulturbeschreibung plus entsprechende Werte verdient. Du schreibst ja selber...
Aber auch abseits der regeltechnischen Dinge, sind die Legiten für eine wohl existierende Bevölkerungsgruppe die in Kurotan gut die Hälfte und Rimtheym noch mehr als diese der Bewohner ausmacht. Auch die Bewohner der Sklavenlager, Sumutuls usw. gehören für mich dazu. Und sie haben sogar eine Gemeinsamkeit: Die Freiheitsliebe, die Unangepasstheit, das Individuelle und auch die Multikulti-Sprache "Gmer". Und ja nach Untergruppierung (Kurotaner, Rimtheymer, Sumutuler, Lagersklaven) gibt es ganz sogar eine beschreibbare Mentalität.
Wenn sie also Gemeinsamkeiten haben, dann sind sie für mich eigenständige Kulturen...und keine Sammelbecken...
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« Antworten #38 am: Februar 14, 2010, 20:03:43 »

Naja ich habe irgendwie den Eindruck das eine Lösung für ein Problem gefunden werden soll, das irgendwie doch gar keins ist. Möchte man sie durch Gemeinsamkeiten eingrenzen, sind diese zu spezifisch. Lässt man Gemeinsamkeiten beiseite, fehlen sie auf einmal  Huh?

In den Beispielen die du nanntest sehe ich eigentlich eher Einzelschicksale. Das wäre dann ohne Kultur problemlos machbar. Aber wenn ich die Kulturbeschreibung sehe, handelt es sich da um etwas ganz anderes - gemeinsame Sprache - warum sollte ein Sanskitarischer Junge der bei den Orks aufwächst und eine Brokthar Ziehmutter hat auf einmal Gmer sprechen... und selbst wenn man das will, dann nimmt man es sich halt, dafür hat man ja ein Baukastensystem.
« Letzte Änderung: Februar 14, 2010, 20:15:34 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #39 am: Februar 16, 2010, 15:26:13 »

Bis die Legiten-Kulturen überarbeitet sind (und das kann länger dauern als wir für die Spielhilfe Zeit haben), schlage ich folgenden Text als vorläufige Lösung vor:


Einleitung Völker- und Kulturen-Teil

Das Volk der Kurotaner - wenn man die unterschiedlichen Gruppierungen denn überhaupt als einheitliches Volk bezeichnen kann - ist keineswegs einfach zu verstehen. Gerade deshalb ist es für einen Recken wie dich, der im Land der tausend Helden sein Glück versucht, umso wichtiger die vielfältigen Kulturen der verschiedenen Bewohner dieses Landstrichs zu kennen, um nicht Opfer deiner eigenen Unwissenheit zu werden. Deshalb stellen wir dir nachfolgend die in Kurotan am häufigsten anzutreffenden Kulturen einzeln vor, damit du dich gründlich auf die Begegnung mit dem dort lebende Geschmeiß vorbereiten kannst.

Vorweg sei noch gesagt, dass - im Gegensatz zu Aventurien - in Rakshazar - und gerade speziell in Kurotan - die Menschen nicht die dominierende Spezies darstellen. Nach den mächtigen Völkern der Riesen, Trollen und zum Teil auch Drachen sind es zwei anderen Rassen, denen man ebenso häufig begegnet wie den Menschen.[/color] Zum einen sind dies die Orks vom Volk der Brachtão. Die bepelzten, hauertragenden Wilden entsprechen von ihrem Erscheinungsbild weitestgehend ihren aventurischen Vettern. Die zweite dominante Art sind die nur in Rakshazar beheimateten, halbschratigen Brokthar. Bei diesen äußerlich menschenähnlich wirkenden Wesen, unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrem Körperbau erheblich voneinander. Während die Männer muskelbepackte Hünen von weit über zwei Schritt Körpergröße, mit dem Kreuz eines Ochsen und den Pranken eines Bären sind, könnte man die Frauen mit ihrem schlanken, agilen Körper fast als zierlich bezeichnen, wenn sie nicht ebefalls eine Größe von um die zwei Schritt erreichen würden. Gemeinsam ist Männern und Frauen, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter mehr und mehr verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten, bildet, so dass sie bei alten Brokthar oder Veteranen an die Rinde einer Eiche erinnert. Auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – eher schwach ausgeprägte Körperbehaarung ist ein Merkmal, dass beiden Geschlechtern gemein ist. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Menschen ist das markante Gebiss der Brokthar zu nennen, das von ausgeprägten Eckzähnen dominiert wird, und sie als Fleischfresser zu erkennen gibt. Zwei in Kurotan häufig anzutreffende Broktharkulturen sind die wilden Broktharstämme und die hochentwickelten Amhasim. Neben Orks, Brokthar und Menschen, finden sich in Rakshazar auch noch unzählige andere kulturschaffnde Völker. Da diese allerdings in Kurotan eher selten anzutreffen sind und du dich sicherlich nicht mit jedem Abschaum abgeben willst, verzichten wir an dieser Stelle auf deren Vorstellung.

Legiten-Kulturen (Warnung: Dieser Sammelbegriff für Multikulturen befindet sich noch in einer Diskussion, weshalb er sich noch ändern kann)
Für Fremde am undurchschaubarsten ist die Gruppierung der Legiten. Es ist dem Vielvölkerstaat Kurotan und seinen Bewohnern geschuldet, dass im Laufe der Jahrtausende durch kulturelle wie auch genetische Vermischung unzählige, komplexe und individualistische Mischkulturen entstanden sind. Als Sammelbegriff für diese Mischkulturen hat sich der Begriff "Legiten" etabliert. Drei Dinge prägen das Wesen der Legiten. Erstens: Nahezu alle Legiten besitzen eine übergroße Freiheitsliebe. Haben doch viele ihre Vorfahren ihre ursprüngliche Lebensgemeinschaft verlassen, wurden verstoßen oder führten ein Leben als Sklaven. Zweitens: Legiten sind ausgesprochene Individualisten, die sich ihre Kultur, ihre Riten und Gebräuche aus dem Fundus anderer Kulturen zusammensuchen oder diese kurzerhand selbst entwickeln. Ein Halbork mit broktharischen Sitten, sanskitarischer Zunge und xhulschen Gewändern ist also kein Ding der Unmöglichkeit. Drittens: Anders als die eher einzelgängerischen Individualisten der Städte, besitzen die Legiten der ländlichen Regionen eine gemeinsame, speziell nur in ihrer Sippe gelebte Subkultur. Diese Leute verbindet, selbst wenn ihre Wurzeln in die unterschiedlichsten, und entferntesten Ecken des Kontinents reichen, ein ähnlich starkes Band wie bei blutsverwandten Sippen anderer Völker.

Kurotaner Legiten
Um dich mit diesen doch sehr allgemein gehaltenen Ratschlägen aber nicht zu verunsichern, wollen wir dir die bei den kurotanischen Legiten-Kulturen verbreitetsten Eigenarten näher bringen und somit den möglichen Durchschnitts-Kurotaner beschreiben.
(ab hier hab ich den Kurotaner-Text kopiert... vielleicht kann man noch bereits doppelt erzähltes kürzen)
Das Land das in seiner langen Geschichte viele Herrscher gesehen hat und Ort zahlreicher geschichtsträchtiger Ereignisse war beherbergt auch heute noch unzählige Volksgruppen und Stämme aller Kulturen und Rassen - und mindestens ebensoviele Könige, Anführer und Kriegsherren. Schon immer lebten hier Freund und Feind Seite an Seite. Ob als Nomadenstämme in den abgeschotteten Dörfern der kargen Steppen, oder als ständig umherziehende, plündernde und brandschatzende Reiterhorden und Banditen. Sie alle sind der ewige Garant dafür, dass die Ländereien von Kurotan bleiben was sie sind: Ein unüberschaubares, zerrissenes, barbarisches Land, in dessen Mitte sich die gleichnamige Stadt Kurotan befindet: Eine Pilgerstätte für Helden, Abenteuer und Raffgierige.
Kurotan gilt den Amhas als Musterbeispiel der negativ zu sehenden, barbarischen Lebensweise. So wundert es die zahllosen Bewohner der Ruinen Kurotans nicht einmal, wenn auf dem örtlichen Marktplatz urplötzlich ein Gemetzel losbricht, oder ein neuer Herrscher nicht einmal die erste Woche seiner Regentschaft überlebt. Schließlich ist dies Alltag und die abgebrühten Bewohner Kurotans kann kaum noch etwas schockieren. Hier währe niemand so dumm ohne geschärfte Waffe sein Haus zu verlassen, denn alle wissen, dass jeder Tag ihr letzter sein kann. Gewalt ist allgegenwärtig; der Pöbel launenhaft und die Herrscher und Kriegsherren der Stadt von einer Machtgier ohne gleichen.
Doch anders als man vermuten könnte, sind die Kurotaner keine sozialen oder emotionalen Krüppel. Obwohl kaum zu glauben, gibt es hier sogar so etwas wie ein tief verwurzeltes Gemeinschaftsgefühl. Dessen Ursprung liegt im Kult um den Halbgott Kuros, dem legendären Gründer dieses Ortes. Der Glaube an Kuros stellt zwar lediglich den kleinsten gemeinsamen Nenner auf den sich die Bewohner Kurotans einigen können dar, aber er sichert dennoch der Stadt und all ihren Einwohnern das Überleben. Fünf Priester predigen tagtäglich von Kuros Tugenden, sorgen sich um den Zusammenhalt der Stadt, veranstalten wilde Feste und Feiern, tragen Wettbewerbe aus und pflegen einen aufwändigen Heldenkult. Denn ein jeder große Held der seinen Mut bewiesen und heroische Taten vollbracht hat, wird hier euphorisch wie ein Gott gefeiert und mit einer imposanten Statue auf der Allee der Helden verewigt. So gelten Heldenmut, Bereitschaft zum stetigen Wettkampf und Zähigkeit den Kurotanern als höchste Tugenden. Fast jeder möchte sich selber dereinst als Held verewigt sehen. Da mag es kaum verwundern, dass andere Religionen und Weltvorstellungen hier nur ihn Minderzahl vertreten sind.
Neben Kuros Tugenden und Werten haben eigentlich nur noch das Meisterhandwerk und (obwohl kaum zu glauben) die Schönen Künste einen hohen Stellenwert. So finden sich in Kurotan neben einigen der besten Handwerker, Waffen- und Rüstungsschmiede des Kontinents auch einige seiner größten Künstler. Im Zentrum der Stadt, auf dem schwarzen Platz, einem Ort der Inspiration und Muse, wurden etliche der berühmtesten Dichtungen und Legenden von Krieg, Kampf, Ruhm, Heldentum und unerschütterlichem Mut geschrieben, gedichtet und gesungen - bisweilen auch leibhaftig "aufgeführt" und mit dem Blut des jeweiligen Gegners in den Straßenstaub gemalt. Erwähnenswert bleiben noch die Steinmetze, die auf Grund der hohen Nachfrage nach Heldenstatuen und Gedenkstelen, zu den besten Rakshazars zählen und dies durch viele Meisterwerke (manche von geradezu grotesker und erschreckender Schönheit) zur Schau stellen. Diese widersprüchliche Mischung aus Gewalt, Kunst und Kultur ist es die den gemeinen, oftmals nur auf den ersten Blick so barbarisch erscheinenden, Kurotaner ausmachen.
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« Antworten #40 am: Februar 17, 2010, 10:43:42 »

Bevor ich mich ans Lektorieren mache, mal ein Vorschlag zur (Neu-)Regelung des ganzen...
Ich sehe das folgendermaßen:
Eigentlich haben wir zwei...nein...wenn mans genau nimmt drei Sachen.
1.) Wir haben die von dir Yanken bereits erwähnten vielen Klein- und Kleinstkulturen. Unzählige unabhängige Sippen und Barbarenstämme, zu klein, zu zahlreich um sie alle einzeln zu beschreiben und jedem ne eigene Kultur zu geben, und gleichzeitig zu unterschiedlich um sie in einer generalisierenden Kultur zu verpacken. Für diese den Begriff Legiten zu nehmen und sie unter diesem Oberbegriff zu verkaufen ist meiner Meinung nach Unsinn. Legiten beschreibt schon von der Wortherkunft (legieren) eine aus der Vermischung verschiedener Völker/Traditionen entstandene Mischkultur. Die Kleinstkulturen sind aber keine Vermischungen sondern allesamt, wenn ich diesen biologischen Begriff dazu mal zweckentfremden darf, "reinerbig". Es würde sich anbieten eine Art "Kulturbaukasten" (Barbarengenerator für die vielen Kleinstämme gabs doch mal... oder) mit vielen Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten zu machen und das ganze unter dem Kulturnamen "Generischer Barbarenstamm" zu verkaufen. Die entsprechende Kulturbeschreibung kann gerne sehr kurz und knapp sein...was soll man groß die Kultur beschreiben, wenn es eh nichts Einheitliches zu beschreiben gibt?
2.) Wir haben das von dir Grog beschrieben Phänomen, dass Individuen unterschiedlicher Herkunft durch äußere Umstände, die brutale rakshazarische Realität, zusammengebracht und (kurzfristig) zu einer (Zweck-)Gemeinschaft zusammengeschweißt werden.
Diese haben keinerlei gemeinsame Kultur...den eine Kultur brauch lange Zeit des gemeinsamen zusammenlebens um sich zu entwickeln. Gemeinsam haben sie allenfalls die Freiheitsliebe und den Überlebensdrang. Diese beiden Punkte lassen sich aber nicht bzw. nur unzureichend in Spielwerten ausdrücken, können also keine (spieltechnische) Kultur ausmachen. Außerdem trifft diese Beschreibung auch auf nahezu alle Heldengruppen zu...dennoch gibt es keine Kultur "Heldengruppe".  Hier bringt jeder seine eigene Kultur, in der er aufgewachsen ist mit. Allenfalls übernehmen einzelne Individuen der Gemeinschaft kurzfristig Angewohnheiten und Eigenheiten der anderen Mitglieder, weil sie ihnen gefallen oder zweckmäßig erscheinen. Um soch eine Gemeinschaft zu beschreiben reicht das von Grog angedeutete Konzept voll aus. Als "Kulturname" schlage ich "Zweckgemeinschaften" vor. Auch hier kann die "Kulturbeschreibung" sehr kurz bleiben, bzw. nahezu wegbleiben. Stattdessen lieber dem Spieler das grundlegende Konzept (freie Wahlmöglichkeit...ein Supermarkt in dem er sich nach belieben an Kulturen, Sitten, Sprachen, Kleidungs- und Ausrüstungsstilen bedienen kann, solange es halbwegs plausibel/erklärbar bleibt) in einem kurzen Text nahelegen.      
3.) "Echte" Legiten sind für mich Mischkulturen, die aus dem (längerfristigen) zusammenleben (wie Grog sagt: mindestens 4-5 Generationen...wobei die Deutschtürken mit ihrer Quasisubkultur und Kanaksprak z.B. meiner Meinung nach schon zeigen, dass es anscheinend auch weitaus schneller geht...) einer  (Zweck-)Gemeinschaft von Mitgliedern unterschiedlicher Kulturen entstehen.
Sie fiden für mich ihre Entsprechung in den irdischen Kreolen (http://de.wikipedia.org/wiki/Kreolen. Ein Oberbegriff für diverse Mischkulturen mit teilweise recht unterschiedlichen Eigenheiten. Diese sollten am besten als eine Haupt-Kultur mit vielen Varianten (Rimtheym, Sklavenlager, Kurotaner etc.) ausgearbeitet werden (was ja eigentlich so auch geschehen ist). Das einzige was wir hier noch brauchen (nicht zwingend für die Einsteigerspielhilfe, aber zumindest bis zur Beta) ist die bisher fehlende Kulturvariante Kurotaner in Werten und Kurzbeschreibungen...zumindet s letztere sollte schon für die Einsteigerspielhilfe stehen...

So, und nun...auf zum Lektorat!




Einleitung Völker- und Kulturen-Teil


Das Vielvölkergemisch Kurotans ist keineswegs einfach zu durchschauen. Gerade deshalb ist es für einen Recken wie dich, der im Land der tausend Helden sein Glück versuchen möchte, umso wichtiger sich eingehend mit den unterschiedlichen Bewohnern dieses Landstrichs auseinander zu setzen, um nicht Opfer deiner eigenen Unwissenheit zu werden. Deshalb stellen wir dir nachfolgend die in Kurotan am häufigsten anzutreffenden Kulturen einzeln vor, damit du dich gründlich auf die Begegnung mit dem dort lebende Geschmeiß vorbereiten kannst.

Zunächst einmal ist es wichtig zu verstehen, dass - im Gegensatz zu Aventurien - in Rakshazar - und gerade speziell in Kurotan - die Menschen nicht die dominierende Spezies darstellen. Nach den mächtigen Völkern der Riesen, Trollen und zum Teil auch Drachen sind es zwei anderen Rassen, denen man ebenso häufig begegnet wie den Menschen. Zum einen die Orks; in Kurotan und Umgebung vor allem durch den Stamm der Brachtão vertreten. Die bepelzten, hauertragenden Wilden entsprechen in ihrem Erscheinungsbild weitestgehend ihren aventurischen Vettern. Die zweite dominante Rasse sind die nur in Rakshazar beheimateten, halbschratigen Brokthar. Bei diesen äußerlich menschenähnlich wirkenden Wesen, unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrem Körperbau erheblich voneinander. Während die Männer muskelbepackte Hünen von weit über zwei Schritt Körpergröße, mit dem Kreuz eines Ochsen und den Pranken eines Bären sind, könnte man die Frauen mit ihrem schlanken, agilen Körper fast als zierlich bezeichnen, wenn sie nicht ebefalls eine Größe von um die zwei Schritt erreichen würden. Gemeinsam ist Männern und Frauen, dass ihre Haut mit zunehmenden Alter mehr und mehr verhornt und Narben, ja sogar wulstige Hornplatten, bildet, so dass sie bei alten Brokthar oder Veteranen an die Rinde einer Eiche erinnert. Auch die – abgesehen vom wallenden Haupthaar – eher schwach ausgeprägte Körperbehaarung ist ein Merkmal, dass beiden Geschlechtern gemein ist. Als weiteres Unterscheidungsmerkmal zu Menschen ist das markante Gebiss der Brokthar zu nennen, das von ausgeprägten Eckzähnen dominiert wird, und sie als Fleischfresser zu erkennen gibt. Zwei in Kurotan häufig anzutreffende Broktharkulturen sind die wilden Broktharstämme und die hochentwickelten Amhasim. Neben Orks, Brokthar und Menschen, finden sich in Rakshazar auch noch unzählige andere kulturschaffnde Völker. Da diese allerdings in Kurotan eher selten anzutreffen sind und du dich sicherlich nicht mit jedem Abschaum abgeben willst, verzichten wir an dieser Stelle auf deren Vorstellung.
Für Fremde am undurchschaubarsten ist die Gruppierung der kurotanischen Legiten. Es ist der Tatsache, dass Kurotan schon seit Jahrtausenden ein Vielvölkerstaat war und ist geschuldet, dass hier im Laufe der Zeit durch kulturelle wie auch genetische Vermischung eine komplexe Mischkultur entstanden ist; die kurotanischen Legiten oder auch "echten Kurotaner, wie sie sich selbst bezeichnen. Fünf Dinge prägen - vor allem anderen - das Wesen der Legiten. Erstens: Nahezu alle besitzen eine übergroße Freiheitsliebe. Haben doch viele ihrer Vorfahren ihre ursprüngliche Lebensgemeinschaft verlassen, wurden verstoßen oder führten ein Leben als Sklaven. Zweitens: Legiten sind ausgesprochene Individualisten. So individualistisch, dass übelwollende Zeitgenossen sie wahrscheinlich (oftmals zu recht) als egoistisch und machtgierig bezeichnen würden, stellen sie doch häufig ihre eigene Selbstverwirklichung über alles andere. Drittens: Anders als die eher einzelgängerischen Individualisten der Städte, besitzen die Legiten der ländlichen Regionen eine gemeinsame, speziell nur in ihrer Sippe gelebte Subkultur. Diese Leute verbindet, selbst wenn ihre Wurzeln in die unterschiedlichsten, und entferntesten Ecken des Kontinents reichen, ein ähnlich starkes Band wie bei blutsverwandten Sippen anderer Völker. (Man kann nicht sagen alle Legiten haben drei Sachen gemeinsam und dann sagen der dritte Punkt trifft aber nur auf einen Teil der Legiten (nämlich die ländlichen) zu... Roll Eyes) Drittens: Trotz dieses ausgeprägten Individualismus besitzen die "echten Kurotaner" ein tief verwurzeltes Gemeinschaftsgefühl, welches dem gemeinsamen Glauben an den Stadtgott Kuros entspringt. Viertens: Auf dem Glauben an den Göttersohn und einstigen Stadtgründer basiert auch die allen Legiten eigene Vorliebe für heroische Tugenden und Taten, die in einer fast schon religiösen Heldenverehrung gipfelt. Fünstens: Und nicht zuletzt, besitzen nahezu alle Legiten eine tief verwurzelte Liebe für die schönen Künste und das (kunstvolle) Handwerk.

So find ich den Text nahezu... Daumen hoch

PS: Da fällt mir noch ewas auf...Die Kurotaner sind freiheitsliebend, individualisten und haben ein starkes Gemeinschaftsgefühl, was man dann wohl auch Nationalstolz nennen könnte...verdammt.....die Kurotaner sind Amis!  Shocked Grin

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« Antworten #41 am: Februar 17, 2010, 11:37:24 »

Danke...

Das damalige Problem wurde folgendermaßen definiert:
Zitat
Unser Problem tritt dann auf, wenn Individuen unterschiedlicher Kulturen auf einen Haufen leben und keine der Kulturen vorherrschend und dominierend ist. Dies gilt vor allem für Rimtheym, Kurotan, Sklavenlagern, freien Lagern, den Stadtstaaten und eventuell bei den Angurier (oder im Prophetenlager).

Dann gab es vier Vorschläge zur Lösung des Problems:
Zitat
1. Wir stellen für jede Kultur diese besonderen Varianten zur Verfügung. Was schnell zu unzähligen Varianten führt... und dennoch kaum eine Möglichkeit bietet, diese zentral in einem Absatz zu beschreiben.

Zitat
2. Oder wir bauen in den (Multi-)Kulturen Zusatzvarianten für den jeweiligen kulturellen Ursprung ein.

Zitat
3. Wie es bei den Grundwerten der Rassen für die Mischlinge gibt, könnten wir auch bei den Kulturen Grundwerte zusammenstellen... diese sind dann kombinierbar mit unseren drei Multikulturen Stadtstaaten, Rimtheym, Sklavenlagern und eventuell den Angurier. Wir müssen für diese auch keinen übergroßen Text schreiben... entweder wir verweisen auf die "Vollkulturen" oder wir schreiben einen Kurzen Text zur Lebensweise z.B. für Rimtheym.

4. Wir schaffen für alle Mischkulturen einen Überbegriff und fassen diese zusammen, jedoch nur auf der Ebene einer gemeinsamen regeltechnischen, generischen Kultur und in einer gemeinsamen Beschreibung. Das spart jede Menge Aufwand und ermöglicht es jedem Meister und Spieler selbst eine Kultur zu erfinden oder diese aus den vorhandenen Bausteinen zusammenzubauen. Alles wäre damit abgedeckt. Es wurde auch darüber spekuliert, dass man den Ansatz von Punkt 3 zumindest für die regeltechnische Ausgestaltung verwendet.


Und zu dieser vierten Variante gab es durchaus Zustimmung:
Also ich finde den Ansatz recht gut. Vielleicht kann man damit auch noch die eine oder andere Kultur wegrationalisieren.  Daumen hoch

Vielleicht kann man ja noch einen optionale Größe "Basiskultur"dazugeben, die dann Leitlinie für Sprache & ungefähren Stil ist (nicht mehr als ein Name also). Nur so als komplementäre Idee.

Und genau diesen Vorschlag habe ich dann umgesetzt........
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« Antworten #42 am: Februar 17, 2010, 12:17:47 »

4. Wir schaffen für alle Mischkulturen einen Überbegriff und fassen diese zusammen, jedoch nur auf der Ebene einer gemeinsamen regeltechnischen, generischen Kultur und in einer gemeinsamen Beschreibung. Das spart jede Menge Aufwand und ermöglicht es jedem Meister und Spieler selbst eine Kultur zu erfinden oder diese aus den vorhandenen Bausteinen zusammenzubauen. Alles wäre damit abgedeckt. Es wurde auch darüber spekuliert, dass man den Ansatz von Punkt 3 zumindest für die regeltechnische Ausgestaltung verwendet.


Und zu dieser vierten Variante gab es durchaus Zustimmung:
Also ich finde den Ansatz recht gut. Vielleicht kann man damit auch noch die eine oder andere Kultur wegrationalisieren.  Daumen hoch

Vielleicht kann man ja noch einen optionale Größe "Basiskultur"dazugeben, die dann Leitlinie für Sprache & ungefähren Stil ist (nicht mehr als ein Name also). Nur so als komplementäre Idee.

Und genau diesen Vorschlag habe ich dann umgesetzt........

Und genau diese Vorgehensweise habe ich ja auch unter meinem Punkt 3.) aufgeführt...
Zitat
Ein Oberbegriff für diverse Mischkulturen mit teilweise recht unterschiedlichen Eigenheiten. Diese sollten am besten als eine Haupt-Kultur mit vielen Varianten (Rimtheym, Sklavenlager, Kurotaner etc.) ausgearbeitet werden (was ja eigentlich so auch geschehen ist).
Und ich habe ja auch schon mehrmals gesagt, dass die bisherige Ausarbeitung der Legiten gut und richtig ist...lediglich am aktuellen Kurotaner Text für die Einsteigerspielhilfe und seiner Darstellung der Kurotaner hatte ich in diesem Zusammenhang etwas auszusetzen.
Daran und an den im Zusammenhang mit seiner Verfassung aufgetretenen Durcheinanderwürfeln von Mischvölkern/Legiten mit kurzfristigen Zweckgemeinschaften auf der einen und unabhängigen Kleinstkulturen auf der anderen Seite...(Punkt 1.) und 2.) meiner Aufzählung)
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« Antworten #43 am: Februar 17, 2010, 15:26:31 »

Und ich habe ja auch schon mehrmals gesagt, dass die bisherige Ausarbeitung der Legiten gut und richtig ist...lediglich am aktuellen Kurotaner Text für die Einsteigerspielhilfe und seiner Darstellung der Kurotaner hatte ich in diesem Zusammenhang etwas auszusetzen.
Daran und an den im Zusammenhang mit seiner Verfassung aufgetretenen Durcheinanderwürfeln von Mischvölkern/Legiten mit kurzfristigen Zweckgemeinschaften auf der einen und unabhängigen Kleinstkulturen auf der anderen Seite...(Punkt 1.) und 2.) meiner Aufzählung)

Dann hab ich's jetzt verstanden...

Was muss noch verändert werden um deine letzten Kritikpunkte zu verbessern? Oder ist dies bereits geschehen?
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« Antworten #44 am: Februar 17, 2010, 16:23:27 »

Den Text für die Einsteigerspielhilfe finde ich so eigentlich voll ok... Daumen hoch

Wie ich im anderen Threat schonmal geschrieben habe...bei den ganzen anderen Legiten Kulturtexten werde ich dann für die Beta vielleicht bei gelegenheit nochmal die ein oder andere Kleinigkeit nachkorrigieren...

Was Punkte 1.) und 2.) angeht...falls ihr denkt, dass diese Kulturen noch nötig sind...nur ran! Hat aber dann auch noch bsi zur Beta Zeit... Wink
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