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Dezember 11, 2019, 14:44:07
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Autor Thema: 1.1 Die Weiten Kurotans  (Gelesen 5011 mal)
Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #15 am: Februar 10, 2010, 10:56:59 »

Nahe dem Zentrum des rakshazarischen Kontinents, östlich von Amhas und Aschewüste gelegen, erstreckt sich zwischen den Bergen des Artach im Norden und den Hängen des Yal-Hamat im Süden, entlang der Wüste Lath das Reich Kurotan. Durch die Taten der hier lebenden Barbaren negativ Land der tausend Herrscher oder positiv Land der tausend Helden genannt. Unzählige Mythen und Erzählungen ranken sich um die Vergangenheit dieser geheimnisvollen Region. Alles begann den Legenden nach mit dem Erscheinen Kuros des Unerschrockenen, eines Barbaren und sterblichen Bastards des Gottes Ingor. Dieser Held vergangener Tage erwarb sich in blutigen Schlachten und durch eine Reihe übermenschlicher Heldentaten großen Ruhm. Viele der wilden Völker der fernen Vorzeit verehrten ihn und eiferten seinen Tugenden, Wagemut, Streitlust, Willensstärke und Zähigkeit nach. Der unter den Sterblichen wandelnde Barbarenhalbgott einte viele Stämme und Sippen und lehrte sie die Vorteile des gemeinsamen Kampfes gegen die unzähligen Gefahren Rakshazars. Schließlich erhoben die wilden Völker der Steppe Kuros zum Gottkönig des von ihm neu geschaffenen Reiches, das sie - zu seinen Ehren - Kurotan nannten.

Noch immer sprechen einige vom "Königreich Kurotan", auch wenn es weder einen echten Souverän noch ein klar definiertes Volk gibt. Am ehesten kann man noch jene als "echte Kurotaner" bezeichnen, deren heutiges Erscheinungsbild und heutige Lebensweise Ergebnis eines seit Jahrtausenden bestehenden, rassen- und kulturvereinenden Schmelztiegels sind. Sie stellen das typische Mischvolk des Vielvölkerreichs Kurotan dar und bezeichnen sich selbst als Legiten. Neben ihnen, gibt es allerdings auch noch unzählige andere Volksgruppen, die im Gegensatz zu diesen ihrer ursprünglichen Kultur oder zumindest ihrer Stammlinie treu blieben und ihrerseits von sich behaupten, die wahren Herren Kurotans zu sein. All diese Gruppierungen gehen zurück auf Sippen und Stämme unterschiedlichster Völker, die einst vor Jahrtausenden in diese Region einwanderten oder schon immer hier lebten: Angefangen von den sanskitarischen Reiternomaden, über die Stämme der barbarischen Nordländer, die Orken und wilden Broktharen, bis hin zu den schwarzhäutigen Xhul aus den Savannen des Ostens, und den - eher selten anzutreffenden - Minderheiten der Nedermannen und echsischen Tharai.

Kurotan ist ein karges Land. Vier Fünftel seiner Fläche ist nichts weiter als trockenes Grasland, steinige oder salzige Wüste, dürre Savanne oder von Schluchten zerklüftete Felslandschaft. Trostlos ziehen sich weite, grasbewachsene Ebenen und kahle Hügelketten dahin. Steinerne Ausdehnungen treffen auf schroffe Felsinseln, umringen weite Tiefebenen oder wechseln sich ab mit staubigem Hochland. Nur wenige knorrige Bäume - vereinzelt oder in kleinen Gruppen - wachsen in dieser Einöde. Um so glücklicher sind die Kurotaner über das letzte Fünftel ihres Landes. Relativ zentral gelegenen erstreckt sich eine Region fruchtbaren Graslandes, dass den hier lebenden Siedlern auch eine landwirtschaftliche Nutzung erlaubt. Auch das Holz der Wälder im äußersten Süden des Landes, sowie die wilden Gärten der obskuren Quamur-Bäume stellen für die Siedler eine wahre Goldgrube dar. Die Klimaverhältnisse in der Steppen sind äußerst wechselhaft. So schwankt die Temperatur zwischen subtropisch warm (aufgrund der Winde aus der nahen Aschewüste oder der Wüste Lath) und beißend kalt (wenn der Wind aus den eisigen Ebenen des Nordens bläst). Während im Sommer selbst Nachts die unerträgliche Hitze kaum nachlässt, stürzen die Temperaturen in Frühjahr oder Herbst tückischerweise je nach Windrichtung, bis auf den Gefriepunkt oder auch mal deutlich darunter. Nur wenn gelegentlich einmal Luftmassen aus den mediteranen Regionen Amhas hierher in den Norden getrieben werden sind die Temperatur angenehm zu nennen. Ergebnis dieser unbeständigen Wetterverhältnisse sind unzählige extreme Wetterphänomäne, wie unerbittliche Stürme, extrem starke Gewitter, spontane Wolkenbrüche oder lange Dürreperioden. Am gefürchtetsten sind allerdings die Aschenstürme die von der Aschenwüste her kommend als schwarze Staubwände über das Land rollen und ihre giftige, halluzinogene und körperlich entkräftende Last über das Land verteilen.

Trotzdem besitzt Kurotan eine vielfältige und vor allem räuberische Fauna. Nahrungsgrundlage aller Pflanzenfresser sind die unendlich scheinenen Grassteppen, sowie die vielen großen Wassertümpel zwischen denen die Tiere, wie z.B. die sich mit bebendem Boden und donnernden Hufen ankündigenden, riesigen Prärie-Yak Herden, hin- und herziehen. Im Schutz der Gräser leben viele absonderliche Kleintiere. Die hasenartigen Grablöffler etwa buddeln regelrechte Fallgruben für den Beutefang, so dass man stehts darauf achten sollte, wo man seinen Fuß hinsetzt. Aufmerksamkeit verlangen aber auch die Gifttiere, wie etwa der Sultanskorpion oder die Peitschenviper, die zwar auch in der Steppe leben, besonders oft aber in der östlichen Savanne zu finden sind. Als besonderes Kuriosum sei die kurotanische Flugviper genannt, die sich mit ihren ledrigen Schwingen überraschend aus den Wipfeln von Bäumen auf ihre Opfer herabschwingt. Auch das Drehhornhörnchen (eine Eichhörnchenart mit Hörnern), sowie die Blutelster, die sich zunächst friedlich und zutraulich gibt, bevor sie einen urplötzlich aufs aggressivste attackiert, können als weitere Seltsamkeiten der örtlichen Tierwelt verbucht werden. Als typisches Jagdwild kommen in Kurotan die großen Rinderartigen - Prärie-Yak und Amhasbulle -, sowie Schwarzbock und Donnerantilopen in Frage. Natürlich finden sich auch in dieser Region riesenhafte Vertreter der rakshazarischen Fauna, die von aggressiven Pflanzenfressern, bis zur reißenden Räuben und übergroßen Bestien reicht. Tiere dieser Kategorie sind der drei Schritt große, menschenjagende Ascheoger, das einem Riesenleguan ähnelnde Gigantoguan, der vier Schritt große, braunfellige, in Herden auftretende Mogosh (orkisch auch "M’Ogosch"), der gefürchtete Boworwolf, der mit Knochenplatten, Stacheln und eine knöcherne Schwanzkeule bewaffnete Knochenwüter, sowie die zweibeinig gehende Riesenechse Rammschädel, deren Körpermerkmal namensgebend ist.

Auch die Flora Kurotans hat einige interessante Merkwürdigkeiten zu präsentieren. Passend zum zentral gelegenen, fruchtbaren Grasland findet man dort die Titangräser. Eine schnellwachsende, beständige und nahezu anspruchslose Grassorte, deren Halme sich gegenseitig halt suchend bis zu sieben Schritt hohen "Grastürmen" drehen und in die Höhe ragen. Eine ähnliche Variante des Titangrases ist das etwas kleinere, aber dennoch bis zu fünf Schritt hohe, dichte "Wälder" bildende Hühnenhalmgras. Verständlich das sich hierhin weite Teile der kurotanischen Tierwelt angezogen fühlen. Beeindruckend für jeden Reisenden der die Weiten Kurotans durchquert, dürften die einzeln oder gar in ganzen Gärten vorzufindenden Quamur-Bäume sein. Diese gewaltigen Gewächse schlängeln sich zu Beginn ihres Lebens als einzelne, viele Schritt lange, aus dem Erdreich ragende Wurzel über den Boden, um sich dann dutzende Meter weiter erneut einzugraben und zu verwurzeln. Aus diesem Spross erwachen in späteren Jahren die gewaltigen, torbogenartigen, nur wenige, spärliche Äste tragenden Bäume, die an ihrer höchten Stelle bis zu zehn / zwölf Schritt weit in die Höhe ragen. Ein wahrhaft beeindruckender Anblick.



Wichtige Frage: Hier taucht ein Oger auf. Das ist für Rakshazar bis jetzt ungewöhnlich. Ich glaube es gab mal eine Diskussion in der gesagt wurde, dass wir in Rakshazar auf Oger, Goblins und Zyklopen verzichten... ist zwar schon alt... aber gilt das noch?
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« Antworten #16 am: Februar 10, 2010, 11:10:45 »

Nahe dem Zentrum des rakshazarischen Kontinents, östlich von Amhas und Aschewüste gelegen, erstreckt sich zwischen den Bergen des Artach im Norden und den Hängen des Yal-Hamat im Süden, entlang der Wüste Lath das Reich Kurotan. Die hier lebenden Barbaren nennen ihre Heimat wahlweise auch das Land der tausend Herrscher oder aber das Land der tausend Helden. Unzählige Mythen und Erzählungen ranken sich um die Vergangenheit dieser geheimnisvollen Region. Alles begann den Legenden nach mit dem Erscheinen Kuros des Unerschrockenen, eines Barbaren und sterblichen Bastards des Gottes Ingor. Dieser Held vergangener Tage erwarb sich in blutigen Schlachten und durch eine Reihe übermenschlicher Heldentaten großen Ruhm. Viele der wilden Völker der fernen Vorzeit verehrten ihn und eiferten seinen Tugenden, Wagemut, Streitlust, Willensstärke und Zähigkeit nach. Der unter den Sterblichen wandelnde Barbarenhalbgott einte viele Stämme und Sippen und lehrte sie die Vorteile des gemeinsamen Kampfes gegen die unzähligen Gefahren Rakshazars. Schließlich erhoben die wilden Völker der Steppe Kuros zum Gottkönig des von ihm neu geschaffenen Reiches, das sie - zu seinen Ehren - Kurotan nannten.

Noch immer sprechen einige vom "Königreich Kurotan", auch wenn es weder einen echten Souverän noch ein klar definiertes Volk gibt. Am ehesten kann man noch jene als "echte Kurotaner" bezeichnen, deren heutiges Erscheinungsbild und heutige Lebensweise Ergebnis eines seit Jahrtausenden bestehenden, rassen- und kulturvereinenden Schmelztiegels sind. Sie stellen das typische Mischvolk des Vielvölkerreichs Kurotan dar und bezeichnen sich selbst als Legiten. Neben ihnen, gibt es allerdings auch noch unzählige andere Volksgruppen, die im Gegensatz zu diesen ihrer ursprünglichen Kultur oder zumindest ihrer Stammlinie treu blieben und ihrerseits von sich behaupten, die wahren Herren Kurotans zu sein. All diese Gruppierungen gehen zurück auf Sippen und Stämme unterschiedlichster Völker, die einst vor Jahrtausenden in diese Region einwanderten oder schon immer hier lebten: Angefangen von den sanskitarischen Reiternomaden, über die Stämme der barbarischen Nordländer, die Orken und wilden Broktharen, bis hin zu den schwarzhäutigen Xhul aus den Savannen des Ostens, und den - eher selten anzutreffenden - Minderheiten der Nedermannen und echsischen Tharai.

Kurotan ist ein karges Land. Vier Fünftel seiner Fläche ist nichts weiter als trockenes Grasland, steinige oder salzige Wüste, dürre Savanne oder von Schluchten zerklüftete Felslandschaft. Trostlos ziehen sich weite, grasbewachsene Ebenen und kahle Hügelketten dahin. Steinerne Ausdehnungen treffen auf schroffe Felsinseln, umringen weite Tiefebenen oder wechseln sich ab mit staubigem Hochland. Nur wenige knorrige Bäume - vereinzelt oder in kleinen Gruppen - wachsen in dieser Einöde. Um so glücklicher sind die Kurotaner über das letzte Fünftel ihres Landes. Relativ zentral gelegenen erstreckt sich eine Region fruchtbaren Graslandes, dass den hier lebenden Siedlern auch eine landwirtschaftliche Nutzung erlaubt. Auch das Holz der Wälder im äußersten Süden des Landes, sowie die wilden Gärten der obskuren Quamur-Bäume stellen für die Siedler eine wahre Goldgrube dar. Die Klimaverhältnisse in der Steppen sind äußerst wechselhaft. So schwankt die Temperatur zwischen subtropisch warm (aufgrund der Winde aus der nahen Aschewüste oder der Wüste Lath) und beißend kalt (wenn der Wind aus den eisigen Ebenen des Nordens bläst). Während im Sommer selbst Nachts die unerträgliche Hitze kaum nachlässt, stürzen die Temperaturen in Frühjahr oder Herbst tückischerweise je nach Windrichtung, bis auf den Gefriepunkt oder auch mal deutlich darunter. Nur wenn gelegentlich einmal Luftmassen aus den mediteranen Regionen Amhas hierher in den Norden getrieben werden sind die Temperatur angenehm zu nennen. Ergebnis dieser unbeständigen Wetterverhältnisse sind unzählige extreme Wetterphänomäne, wie unerbittliche Stürme, extrem starke Gewitter, spontane Wolkenbrüche oder lange Dürreperioden. Am gefürchtetsten sind allerdings die Aschenstürme die von der Aschenwüste her kommend als schwarze Staubwände über das Land rollen und ihre giftige, halluzinogene und körperlich entkräftende Last über das Land verteilen.

Trotzdem besitzt Kurotan eine vielfältige und vor allem räuberische Fauna. Nahrungsgrundlage aller Pflanzenfresser sind die unendlich scheinenen Grassteppen, sowie die vielen großen Wassertümpel zwischen denen die Tiere, wie z.B. die sich mit bebendem Boden und donnernden Hufen ankündigenden, riesigen Prärie-Yak Herden, hin- und herziehen. Im Schutz der Gräser leben viele absonderliche Kleintiere. Die hasenartigen Grablöffler etwa buddeln regelrechte Fallgruben für den Beutefang, so dass man stehts darauf achten sollte, wo man seinen Fuß hinsetzt. Aufmerksamkeit verlangen aber auch die Gifttiere, wie etwa der Sultanskorpion oder die Peitschenviper, die zwar auch in der Steppe leben, besonders oft aber in der östlichen Savanne zu finden sind. Als besonderes Kuriosum sei die kurotanische Flugviper genannt, die sich mit ihren ledrigen Schwingen überraschend aus den Wipfeln von Bäumen auf ihre Opfer herabschwingt. Auch das Drehhornhörnchen (eine Eichhörnchenart mit Hörnern), sowie die Blutelster, die sich zunächst friedlich und zutraulich gibt, bevor sie einen urplötzlich aufs aggressivste attackiert, können als weitere Seltsamkeiten der örtlichen Tierwelt verbucht werden. Als typisches Jagdwild kommen in Kurotan die großen Rinderartigen - Prärie-Yak und Amhasbulle -, sowie Schwarzbock und Donnerantilopen in Frage. Natürlich finden sich auch in dieser Region riesenhafte Vertreter der rakshazarischen Fauna, die von aggressiven Pflanzenfressern, bis zur reißenden Räuben und übergroßen Bestien reicht. Tiere dieser Kategorie sind der drei Schritt große, menschenjagende Ascheoger, das einem Riesenleguan ähnelnde Gigantoguan, der vier Schritt große, braunfellige (Ein Mogosh hat Fell? Ich dachte das Ding gleicht hinsichtlich seiner Haut eher einem Elefanten?  Huh?), und in Herden auftretende Mogosh (orkisch auch "M’Ogosch"), der gefürchtete Boworwolf, der mit Knochenplatten, Stacheln und eine knöcherne Schwanzkeule bewaffnete Knochenwüter, sowie die auf zwei Beinen aufrecht gehenden Rammschädel, eine Riesenschsenart deren herausragendstes Körpermerkmal namensgebend ist.

Auch die Flora Kurotans beinhaltet einige interessante Merkwürdigkeiten. So findet man im zentral gelegenen, fruchtbaren Grasland die Titangräser, eine schnellwüchsige, sehr beständige und anspruchslose Grassorte, deren Halme - gegenseitig aneinander halt suchend - bis zu sieben Schritt hohen "Grastürmen" formen. Eine Variante des Titangrases ist das etwas kleinere, bis zu fünf Schritt hohe, dichte "Wälder" bildende Hühnenhalmgras, von dessen Beständen sich weite Teile der kurotanischen Tierwelt angezogen fühlen. Beeindruckend für jeden Reisenden der die Weiten Kurotans durchquert, dürften die einzeln anzutreffenden Quamur-Bäume sein. Diese gewaltigen Gewächse schlängeln sich zu Beginn ihres Lebens als viele Schritt lange, aus dem Erdreich ragende Wurzel über den Boden, um sich dann dutzende Meter entfernt erneut einzugraben. Aus diesem Spross erwachen in späteren Jahren dann die gewaltigen, torbogenartigen, nur wenige, spärliche Äste tragenden Bäume, die an ihrer höchten Stelle bis zu zwölf Schritt weit in die Höhe ragen. Ein wahrhaft beeindruckender Anblick.

Wichtige Frage: Hier taucht ein Oger auf. Das ist für Rakshazar bis jetzt ungewöhnlich. Ich glaube es gab mal eine Diskussion in der gesagt wurde, dass wir in Rakshazar auf Oger, Goblins und Zyklopen verzichten... ist zwar schon alt... aber gilt das noch?
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« Antworten #17 am: Februar 16, 2010, 14:59:12 »

*Aufmerksamkeit such*

Wichtige Frage: Hier taucht ein Oger auf. Das ist für Rakshazar bis jetzt ungewöhnlich. Ich glaube es gab mal eine Diskussion in der gesagt wurde, dass wir in Rakshazar auf Oger, Goblins und Zyklopen verzichten... ist zwar schon alt... aber gilt das noch?
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« Antworten #18 am: Februar 16, 2010, 15:25:44 »

Tja...ich würd ja gerne was dazu sagen, aber die Diskussion ist wohl so alt...muss vor meiner Zeit gewesen sein... Undecided
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« Antworten #19 am: Februar 16, 2010, 15:27:03 »

Ich versuchs mal im Fauna-Forenbereich.
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