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Autor Thema: Sanskitaren nochmal aufgewärmt...  (Gelesen 3507 mal)
Mæglin
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« am: Juli 27, 2010, 14:54:51 »

Auch wenn ichs nur ungern nochmal aufwärme...beim nochmal drüberschauen über alle Rassen ist mir bei den Sanskitaren noch etwas sauer aufgestoßen...

Das Volk der Sanskitaren ist das zahlenmäßig größten aller rakshazarischen Menschenvölker und dominiert seit Jahrhunderten weite Teile des südlichen Kontinents.

== Herkunft und Verbreitung ==
Die Sanskitaren gehen auf das sagenumwobene Reitervolk der [[Remshen]] zurück, das vor tausenden von Jahren vor den Orken des Nordens aus ihrer angestammten Heimat, den nördlichen Steppengebieten, gen Süden floh. Hier ließen sich die ehemaligen Nomaden in den Ruinen gigantischer Städte - Überbleibsel aus grauer Vorzeit – nieder. Ihre damals zahlenmäßig stark dezimierte Nachkommenschaft vereinte sich in der folgenden Zeit unter ihrem ersten König Sanskitar dem I., mit den Abkömmlingen des fremdländischen Seefahrervolks der [[Kunkomer]], welches erst kurze Zeit zuvor an den rakshazarischen Gestaden angelandet war. Auch heute noch lebt der Großteil der Sanskitaren in den riesenhaften Metropolen des rakshazarischen Südens. Aber auch abseits dieser Städte gibt es im gesamten Südosten des Kontinents viele kleine sanskitarische Siedlungen und versprengt lebende Sippen. Andere Nachfahren der Remshen hingegen blieben den Tugenden und Traditionen ihrer Vorväter treu und leben noch heute als [[Sanskitarische Reiternomaden|Reitervölker]] in den Steppengebieten zwischen Blutiger See, Kap Parhami und der Wüste Lath. Vom einstigen Siedlungsgebiet des Urvolkes in den nördlicheren Regionen hingegen, zeugen heute noch die menschlichen Angehörigen der [[Jiktachkão]]-Kultur, die ob ihrer Herkunft und ihrem Aussehen ebenfalls eindeutig zur Rasse der Sankitaren zu zählen sind.

== Körperbau und Aussehen ==
Die Sanskitaren sind im Allgemeinen von etwas geringerer Körpergröße als die meisten anderen rakshazarischen Völker. Alle besitzen sie kohlschwarze Haare, leicht bräunliche Haut und hart geschnittene Gesichtszüge. Viele Sanskitaren haben außerdem eine ausgeprägte Hakennase.

== Vermehrung und Alterung ==
In den titanischen Metropolen des Südens hängt die Lebenserwartung des Einzelnen stark von der jeweiligen sozialen Stellung ab. Während die Armen schnell altern und schon mit 40 bis 50 Jahren aufgrund von Drogen und Krankheiten dahinsiechen, werden die Reichen bis zu 90 Jahre und älter. Was die Armen jedoch an Lebensjahren einbüßen, stecken sie in ihre Nachkommen. Nicht selten schenkt eine Frau 10 bis 15 Kindern das Leben, von denen aber meistens nicht einmal die Hälfte das Erwachsenenalter erreicht. Die Lebenserwartung und Vermehrung der Reitersanskitaren entspricht, aufgrund der rauen Wildnis, in etwa der der verarmten Stadtbevölkerung.


Davon mal abgesehen, dass der Abschnitt zu Körperbau und Aussehen ziemlich kurz kommt (ich wüsste auber auch nicht was da noch mehr rein sollte)...der letzet Abschnitt enthält zu 100% Informationen, die eigentlich nicht in die Rassenbeschreibung, sondern in die jeweilige Kulturbeschreibung (Städtische Sanskitaren, Reiternomaden) gehört... Roll Eyes
Hier sollte eher was zur allgemeinen Fruchtbarkeit und Lebenserwartung der Rasse (losgelöst von Kulturellen Einflüssen) stehen...oder auch so Sachen wie: "in welchem Alter werden sie fruchtbar etc."
Und wenn man schon hier Sachen reinpackt, die eigentlich ganz woanders hingehören, warum werden dann die Jikten außen vor gelassen?  Huh? Tongue
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Yanken
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« Antworten #1 am: Juli 28, 2010, 09:58:35 »

Der Text ist zwar nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin ne Grundlage, an der du herumdoktern kannst.

== Körperbau und Aussehen ==
Die Sanskitaren sind im Allgemeinen von etwas geringerer Körpergröße als die meisten anderen rakshazarischen Völker. Alle besitzen sie kohlschwarze Körper und Haupthaare, leicht bräunliche Haut und hart geschnittene Gesichtszüge. Viele Sanskitaren haben außerdem eine ausgeprägte Hakennase. Auch auf die nördlich lebenden Sanskitaren der Jiktachkão trifft dieses Erscheinungsbild zu, auch wenn es hier in Fragen der Haar- und Hautfarbe - wohl auf Grund von einflüssen der Nordländer-Rasse - auch etwas hellere Variationen gibt.

(Das würde nich eine Anpassung der Ferbentabelle erfordern)

== Vermehrung und Alterung ==
Die Sanskitaren gelten als ein äußerst fruchtbarer Volksstamm, in dem große Familiensippen und viele Nachkommen die Regel sind. Die Kombination aus äußerst fruchtbaren sanskitarischen Frauen, die bereits mit 12 Jahren die Geschlechtsreife erreichen, und der Lebensweise der sanskitarischen Kulturen mögen wohl die Hauptursache für ihre weite Verbreitung und ihre zahlenmäßige Größe sein. So schenkt beispielsweise eine Frau der ärmlicheren städtischen Kulturschicht oder auch der nomadischen Oberschicht 10 bis 15 Kindern das Leben, von denen aber meistens nicht einmal die Hälfte das Erwachsenenalter erreicht. Die Lebenserwartung dieser Menschen hängt sehr stark von ihrer Kultur, ihrer Lebensumgebung und ihrer sozialen Stellung ab. Während die Bettler, einfachen Arbeiter und Sklaven in den sanskitarischen Metropolen oder in den menschenverachtenden Arbeitslagern kaum älter als 40 Jahre werden, können die Wohlhabendsten bis zu 90 Jahre und älter werden. Lässt man die unnatürlichen Todesursachen bei Seite kann man aber (sowohl bei den Städtern als auch bei den Wilden) von einer Lebenserwartung von um die 55 bis 65 Jahre ausgehen.
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« Antworten #2 am: Juli 28, 2010, 10:16:50 »

Ich bin mir erlichgesagt garnicht sicher ob Vermehrung und Alterung bei Menschlichen Rassen überhaupt nötig ist, der Punkt ist ja vor allem für die nichtmenschlichen Rassen gedacht. (wie wird das denn im Myranor-HC gehand habt?)
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« Antworten #3 am: Juli 28, 2010, 10:30:23 »

@Myranor
Recht unterschiedlich.

Die "Normalos" werden mit Herkunft, Körperbau, Lebensweise, Vermehrung/Alterung, Mentalität und Besonderheiten beschrieben.
Andere Menschen aber auch mit weniger Details.

Bei den Nichtmenschen wird meistens auch das obere Paket beschrieben.
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Mæglin
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« Antworten #4 am: Juli 28, 2010, 11:39:32 »

== Körperbau und Aussehen ==
Die Sanskitaren sind im Allgemeinen von etwas geringerer Körpergröße als die meisten anderen rakshazarischen Völker. Alle besitzen sie kohlrabenschwarzes Körper- und Haupthaar, leicht bräunliche Haut und hart geschnittene Gesichtszüge. Viele Sanskitaren haben außerdem eine ausgeprägte Hakennase. Auch auf die bei den Stämmen der Jiktachkão lebenden Sanskitaren trifft diese Beschreibung zu, auch wenn es hier in Punkto Haar- und Hautfarbe - wohl auf Grund der Einflüsse der Nordländer-Rasse - auch etwas hellere Variationen gibt.

== Vermehrung und Alterung ==
Bei den Sanskitaren gelten große Familiensippen mit vielen Nachkommen als die Regel.  Sanskitarenfrauen erreichen bereits mit 12 Jahren die Geschlechtsreife und gelten als äußerst fruchtbar. So ist es nicht ungewöhnlich, dass eine Frau im Durchschnitt 10 bis 15 Kindern das Leben schenkt, von denen aber meistens nicht einmal die Hälfte das Erwachsenenalter erreicht. Die Lebenserwartung hängt sehr stark von ihrer Kultur, ihrer Lebensumgebung und ihrer sozialen Stellung ab. (Das ist bei allen Rassen so, nicht nur bei den Sanskitaren... Roll Eyes) Sanskitaren können bei guten Lebensumständen theoretisch bis zu 90 Jahre und älter werden.

Hmmm, ja...Lebensweise muss glaube ich nicht in die Rasse rein, das wird wohl eher von der Kultur bestimmt...
Aber Mentalität ist ein Punkt der doch recht rassenspezifisch ist, und den wir bisher bei unseren Rassenbeschreibungen noch überhaupt nicht angedacht haben... Undecided
« Letzte Änderung: Juli 28, 2010, 11:41:15 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #5 am: Juli 28, 2010, 12:41:23 »

Dann kopierst du das bitte ins Wiki?

== Körperbau und Aussehen ==
Die Sanskitaren sind im Allgemeinen von etwas geringerer Körpergröße als die meisten anderen rakshazarischen Völker. Alle besitzen sie kohlrabenschwarzes Körper- und Haupthaar, leicht bräunliche Haut und hart geschnittene Gesichtszüge. Viele Sanskitaren haben außerdem eine ausgeprägte Hakennase. Auch auf die bei den Stämmen der Jiktachkão lebenden Sanskitaren trifft diese Beschreibung zu, auch wenn es hier in Punkto Haar- und Hautfarbe - wohl auf Grund der Einflüsse der Nordländer-Rasse - auch etwas hellere Variationen gibt.

== Vermehrung und Alterung ==
Bei den Sanskitaren gelten große Familiensippen mit vielen Nachkommen als die Regel.  Sanskitarenfrauen erreichen bereits mit 12 Jahren die Geschlechtsreife und gelten als äußerst fruchtbar. So ist es nicht ungewöhnlich, dass eine Frau im Durchschnitt 10 bis 15 Kindern das Leben schenkt, von denen aber meistens nicht einmal die Hälfte das Erwachsenenalter erreicht. Die Lebenserwartung hängt sehr stark von ihrer Kultur, ihrer Lebensumgebung und ihrer sozialen Stellung ab. Sanskitaren können bei guten Lebensumständen theoretisch bis zu 90 Jahre und älter werden.
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« Antworten #6 am: Juli 28, 2010, 13:35:31 »

Jup ist drinn... Wink
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« Antworten #7 am: Juli 28, 2010, 17:44:00 »

@Mentalität
Ich muss auch sagen, dass ich einen kurzen Abschnitt zur Mentalität zu allen Rassen garnicht übel fände.
Grade bei so neuen Rassen wie den Vaesten kann es schwer sein, sich hineinzuversetzen als Riesland-Neuling.

Noch ein Vorteil: Damit könnten wir die Lücken gut auffüllen, die sich im Design bisher ergeben haben.  Grin
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« Antworten #8 am: Juli 28, 2010, 17:44:54 »

Zitat
Ich muss auch sagen, dass ich einen kurzen Abschnitt zur Mentalität zu allen Rassen garnicht übel fände.
Grade bei so neuen Rassen wie den Vaesten kann es schwer sein, sich hineinzuversetzen als Riesland-Neuling.
Ist Mentalität nicht ehr was Kulturelles?
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« Antworten #9 am: Juli 28, 2010, 19:09:41 »

Das kommt ganz darauf an, wie wir es definieren.

Man sagt ja manchen Volksgruppen bei uns auch andere Charaktereigenschaften nach, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund.


Ausserdem spielen da ja auch Sachen mit rein, die sich auch in Werten darstellen. Orks sind nunmal immer aufbrausend (Jähzorn).

EDIT:
Was aber theoretisch noch mit reinkönnte entweder bei Rasse oder Kulturen, wäre die Darstellung. Dann könnte man auch die Mentalität in dem Abschnitt mit verwursten. Smiley
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« Antworten #10 am: Juli 28, 2010, 21:01:04 »

Zitat
EDIT:
Was aber theoretisch noch mit reinkönnte entweder bei Rasse oder Kulturen, wäre die Darstellung. Dann könnte man auch die Mentalität in dem Abschnitt mit verwursten.

Ist bei den Kulturen schon drin.
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« Antworten #11 am: Juli 28, 2010, 21:11:38 »

 Lips Sealed Ich glaube ich bin jetzt lieber still...
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« Antworten #12 am: Juli 29, 2010, 14:57:07 »

Zitat
Bei den Sanskitaren gelten große Familiensippen mit vielen Nachkommen als die Regel
Der Teil sollte auch raus. Ob man in Sippen zusammenlebt hat eher mit den Lebensumständen und der Kultur zu tun als mit der Rasse.
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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