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August 20, 2019, 19:11:43
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Epik Erweiterung (Moderator: Sphärenwanderer)  |  Thema: Schwarze Vulkanschrate 0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Schwarze Vulkanschrate  (Gelesen 14622 mal)
GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #60 am: Januar 06, 2008, 01:15:38 »

Man, könnte echt sein  Shocked

 Mir ist noch etwas durch den Kopf gegangen: Schwertmeister und Vulkanschrate...hört sich eher nach Tharun an (Vulkanzugang, Schwertmeister...)
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Jens_85
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« Antworten #61 am: Januar 06, 2008, 14:47:19 »

Vielleicht ein kleiner Ort des Austausches? Grin
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zakkarus
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« Antworten #62 am: Januar 06, 2008, 23:07:20 »

Da scheinbar einige Monaden irgendwo unter der Erde von Myranor noch leben (sich verstecken), könnten die Lavamenschen natürlich auch irgendwo anders einen Vulkan bewachen. Dere wächst langsam zusammen!
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Nomen est omen!
GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #63 am: Juni 27, 2008, 20:40:45 »

Also, Monaden oder die Eigenentwicklung?

Nochmal zu Erinnerung der Eigenentwicklung :
Zitat
Die Vulkanschrate

Die Balskin sind die dem Feuer zugeordneten Schrate. Mit ihrer schwarzen Haut und ihren aschfahlen Hörnern scheinen sie den Niederhöllen selbst ensprungen zu sein, und doch sind sie aus Fleisch und Bein. 

Herkunft und Verbreitung: Die Vulkanschrate kamen ursprünglich mit einer riesigen Invasionswelle aus dem Osten Rieslands, ihren eigenen Legenden nach aus der “Feuerwüste”. Und wirklich scheinen die Balskin eine Affinität zu Feuer zu haben, lassen sie sich doch vorallem in der Nähe zu ihm nieder: die [Nebelseen], Ödland und nahe des Feuersees. Gerüchten nach auch gibt es auch Stämme in Vulkanfeldern des Hohen Nordens und auf den Jomischen Inseln.

Körperbau und Aussehen: Wie andere Schrate sind sie übermannshoch, haben zudem eine feste, von Hornknoten übersähte schwarze Haut. Ihr Haupt wird von zwei, selten einmal auch vier Hörnern geziert und ihr voluminöser, kräftiger Oberkörper ist dicht mit aschgrauen, langen Borsten behaart. Ihre Beine sind verhältnismässig klein, ihr Steiss weist einen kräftigen Schwanz auf.
Trotz ihres grobschlächtigen Äusseren sind Balskin überaschend agil, wie ihre Kletterkünste und exzellente Körperbeherrschung beweisen. Weibliche Balskin sind etwas zierlicher, und weisen nur einen mittigen Bortkamm über den Rücken auf.

Vermehrung und Alterung: Vulkanschratfrauen neigen zur Zwillinggeburt, sind jedoch nur etwa alle vier Jahre empfängnisbereit. Balskinjunge wachsen recht schnell heran und sind mit etwa fünfzehn Jahre voll ausgewachsen. Mit etwa dreissig verfallen viele Balskin einen urtümlichen Wandertrieb, es steigert sich dann auch ihre Aggresivität, Hunger und Wolllust. Balskin werden zwischen 200 und 250 Jahre alt.

Sowie: das Anbeten einer "Tiefenglut"

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Yanken
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #64 am: Juni 30, 2008, 09:00:26 »

Mir haben sie als rote Warcraft-Trolle am besten gefallen Smiley

Zyklopen wären ne gute Erklärung, aber ich dachte die seihen im Riesland nicht präsent.
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Für Kuros und Kurotan!
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Jens_85
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« Antworten #65 am: Juni 30, 2008, 22:03:14 »

Zyklopen wären ne gute Erklärung, aber ich dachte die seihen im Riesland nicht präsent.
Da hat der gute Ingerimm ja auch extra das eherne Schwert in den Boden gehauen, damit die Trolle vor denen endlich mal Ruhe haben.

Glaube ich. Da es allerdings auch Trolle auf der anderen Seite gibt...
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #66 am: Juni 30, 2008, 22:18:47 »

Zitat
Da hat der gute Ingerimm ja auch extra das eherne Schwert in den Boden gehauen, damit die Trolle vor denen endlich mal Ruhe haben.
Wo steht das denn?
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Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #67 am: Juni 30, 2008, 22:33:49 »

Also laut Wiki Drachen und Riesen... nur das ich diese Zyklopengeschichte auch schon gehöhrt habe...

Zitat
Mir haben sie als rote Warcraft-Trolle am besten gefallen
Also schwarz sollten sie zumindest schon sein, die schwarzen Vulkanschrate   Wink
« Letzte Änderung: Juni 30, 2008, 22:59:54 von GrogT » Gespeichert

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Ashariel
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« Antworten #68 am: Juli 03, 2008, 16:02:44 »

Bin für unsere Eigenentwicklung ist einfach stylischer
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FRAZ
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Morgaii by Sph?renwanderer


« Antworten #69 am: Mai 24, 2012, 22:09:27 »

Ich habe mir Gedanken über die Vulkanschrate gemacht. Irgendwie erinnert mich die Variante mit Schwanz, kurzen Beinen und Kletterklauen zu sehr an einen Affen bzw. eine Meerkatze. Sorry!
Ich stelle mir das ganze eher so vor (in schwarz): http://images3.cinema.de/imedia/8291/2328291,WmKs6G3tgpNR2ZLgtksJkhN5zwhkmoICUhWYPF+VWLDRfXEvlZLprOD9Mx5Ha3GHNTcYybJh04GQPbBKSvfyoQ==.jpg

Darum habe ich auf die schnelle einen eigenen Entwurf verfasst, der wage an die tharunischen Monaden (http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Monade) angelehnt ist, um näher am Kanon zu bleiben.

Ich will Euch meine Idee mal ungefiltert vorstellen:
Zitat
Schwarzer Vulkanschrat

Genotypisches: Ein Vulkanschrat ist ein vier Schritt großer Hüne, im Gegensatz zu andern Schraten aber von sehniger, hagerer Statur, mit nachtschwarzer, ölig schimmernder Haut. Er ist völlig haarlos und aus seinen Schläfen winden sich mal zwei, mal vier mächtige Hörner. Damit wirkt der Riese wie ein gigantischer, fleischgewordener Schatten, mit einem einzigen, rotglühenden Auge.
Es heißt, ihr Gott habe das Herz der Vulkanschrate entflammt und ihr Blut kocht, wie das eines Drachen. Die Einäugigen sind sehr jähzornig und wenn ihre Wut entbrennt, kann man das tiefrote Blut in ihren Adern unter der Haut pulsieren sehen, wie bei einem Stück glühender Kohle.

Herkunft & Verbreitung: Man sagt, ein gewaltiges Heer der Vukanschrate zog im Zeitalter der Asche von den Schwefel-verseuchten Vulkanen der Götterberge herab in die Aschewüste, um dem Kometen, der Inkarnation ihres Gottes, zu huldigen. Wo genau sie heute leben ist umstritten. Einige sagen, die Vulkanschrate siedeln am Rand des Lavasees, wo der erkaltete Stein eine zerklüftete Felslandschaft mit unzähligen Höhlen geschaffen hat. Andere behaupten, die Vulkanschrate pilgern stetig durch die Aschewüste, auf der Suche nach Kometensplittern, aus denen sie mächtige Runenschwerter schmieden. (?) Wieder andere glauben zu wissen, die Vulkanschrate haben das Feuer gebändigt und gewaltige Kavernen in den Stein der Marhamal-Berge gebrannt. Fest steht, dass sie Vulkanschrate offenbar immun gegen große Hitze sind und eine starke Affinität zum Feuer haben.

Habitus: Vulkanschrate sind Einzelgänger. In ihrer Jugend (etwa ab den 50. Lebensjahr) ziehen sie in die Welt, brennend vor Ehrgeiz, um Erfahrungen zu sammeln und sich mit anderen Spezies zu messen. Während dieser Zeit kann man einen Vulkanschrat fast überall auf dem Kontinen begegnen, bevor sie nach einigen Jahrzehnten, deutlich abgekühlt und entspannter, zu ihrer Geburtsstädte zurückziehen, um eigene Nachkommen zu zeugen.
Oft beginnen sie ihre Wanderschaft mit einer Durchquerung der Aschewüste, um nach Kometensplittern zu suchen. Mutationen durch die Kometenasche gelten bei den Vulkanschraten als Prüfung ihres Gottes Mjölnir (Arbeitstitel; kennt jemand den Namen von Ingerimms Hammer?), dem sengenden Vater der Flammen. Nach dem Glaube der Schrate hat sich Mjölnir als Komet selbst vom Himmel gestürzt, um das Imperium der Marhynia zu zerschlagen und damit seinem erwähltes Volk, den Vulkanschraten, das Land zu bereiten.
Die meisten Vulkanschrate können das Feuer bändigen. In unmittelbarer Nähe zum Kometenkrater ist aber fraglich, ob die Fertigkeiten mit Astralkraft gespeist werden oder eher durch karmale Energie ihre Wirkung entfalten.

Bei der „Feuermagie“ könnte man sich an folgenden Anwendungen orientieren:
Grad I: Feuergeist (eine etwas größere Variante des MANIOFESTO)
Grad II: Tanz des Feuers (eine Peitsche aus Feuer, die ähnlich funktioniert wie ein Flammenschwert)
Grad III: Kuss der Flamme (entspricht ZORN DER ELEMENTE)
Grad IV:  Mjölnirs lodernder Blick (eine Variante des IGNISPHERO)
Grad V: Eins mit der Flamme (Feuerleib gemäß dem LEIB DES FEUERS)

Spontan fällt mir noch eine mächtige, karmale Variante der „Zähne des Feuers“ ein.

Ich könnte mir die Schrate als "Erfinder" der Runenschwerter vorstellen. Dazu möchte ich aber abwarten, was bei der Diskussion um die Kometensplitter herauskommen (http://rakshazar.de/forum/index.php?topic=3297.0)
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« Antworten #70 am: Mai 25, 2012, 16:10:41 »

Finde ich persönlich jetzt nicht schlecht  Daumen hoch

Name von Ingrimms Hammer: http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Malmar ... allerdings ist das Rogolan ... was Trollisches/ Zyklopisches wäre da denke ich passender.

Zum "Mythos": Wenn sie schon an den Monaden angelehnt sind, würde ich sie zumindest angeblich aus dem Erdinneren kommen lassen / einem Vulkan entstiegen sein  Wink 
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Mæglin
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« Antworten #71 am: Mai 25, 2012, 22:07:12 »

Die derischen (also nicht die tharunischen) Monaden, die es wohl auch gibt, kommen soweit ich weiß aus Uthuria...zumindest wird das in myranische (und ich glaube auch aventurischen) Quellen erwähnt...die sollen da aber eher kleingeraten/zwergenhaft sein...
Ich erinner mich da an alte Quellen/Sagen zu Uthuria, die von schwarzhäutigen, einäugigen Zwergen sprachen, die im Herzen Uthurias mit Glasschiffen durch eine glutheiße Wüste segeln...
Und in irgendeiner myranischen Quelle stand glaube ich was von schwarzen, einäugigen Wesen, die mit Booten aus Uthuria ins südliche Myranor kamen...
Wenn wir da jetzt eine Querverbindung zu unseren Vulkanschraten basteln wollen, sollten wir das dann vielleicht lieber vorher mit den Leuten von Prometheus absprechen...
« Letzte Änderung: Mai 25, 2012, 22:11:12 von Mæglin » Gespeichert
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Morgaii by Sph?renwanderer


« Antworten #72 am: Mai 25, 2012, 22:53:34 »

Zitat
Name von Ingrimms Hammer: http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Malmar ... allerdings ist das Rogolan ... was Trollisches/ Zyklopisches wäre da denke ich passender.
Wie wäre es mit Malmârgrasch.

Zitat
Zum "Mythos": Wenn sie schon an den Monaden angelehnt sind, würde ich sie zumindest angeblich aus dem Erdinneren kommen lassen / einem Vulkan entstiegen sein
Ich wollte den Schöpfungsmythos eigentlich offen lassen. Die Herkunft ist vulkanisch geprägt. Findest Du ich sollte tiefer graben?

Wenn wir da jetzt eine Querverbindung zu unseren Vulkanschraten basteln wollen, sollten wir das dann vielleicht lieber vorher mit den Leuten von Prometheus absprechen...

@ Mæglin: Hast Du da ne Connection? Kannst Du das übernehmen?
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« Antworten #73 am: Mai 26, 2012, 07:38:38 »

@ Mæglin: Hast Du da ne Connection? Kannst Du das übernehmen?

Ich selber hab nur die Email vom zuständigen Redakteur für die Araxal....
Aber Talkim müsste da die passenden Connections haben.
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« Antworten #74 am: Mai 31, 2012, 18:43:18 »

Was das mit den Monaden angeht, laut einer Aussage von nem DZ-Box-Autor sind die nicht mit den Monaden Identisch.

Und es gab mal wohl irgendeine Quelle das das Eherne Schwert dazu diente die Trolle von den Zyklopen zu Trennen, so das es im Riesland wohl keine Zyklopen geben wird.
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