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Dezember 11, 2019, 15:00:48
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Berühmte und erwähneswerte Schmiede und Waffenmeister 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Berühmte und erwähneswerte Schmiede und Waffenmeister  (Gelesen 14001 mal)
Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« am: Mai 14, 2011, 17:11:50 »

Wie versprochen bin ich an der Ausarbeitung der Arsenal-NSCs dran.

Und wie versprochen: Ohne Regeln!  Grin

Hier schonmal die ersten drei "Schmiede"

JARN FLAMMENFAUST – DER ERFINDER DES DRACHENKAMMS

Der Mann, der später als der ehrwürdige Jarn Flammenfaust in die Sagen aller Stämme des An Gur Gebirges einging, wurde vor mehr als zehn Generationen als Sohn zweier Angurianer geboren. Früh wurde seine Begabung vom örtlichen Drachenpriester erkannt und gefördert. Und so wurde aus Jarn schnell ein aufstrebender, junger Drachenpriester.
Doch wie jeder junge Angurianer, musste auch Jarn eine Visionssuche bestehen, um vor den anderen seines Stamms als vollwertiger Mann und Angurianer anerkannt zu werden. So zog er aus, um den eisigen Höhen des Gebirges seine Zukunft zu erkennen. Drei Wochen durchwanderte er die schneebedeckten Gebirgstäler und klirrenden Schneehänge, doch fand er nirgends einen Ort, der ihm geeignet schien. Fast einen Monat nach seiner Abreise gelangte er an eine Höhle, in der er sich zur Ruhe betten wollte, darüber sinnierend, ob er vielleicht den falschen Weg eingeschlagen hätte. Dort, tief inmitten der Höhle fand er die Überreste mehrerer Personen, womöglich Amhasim - ihrer Rüstungen und Kleidung mittlerweile beraubt lagen ihre übergroßen Brokthar-Knochen auf einer behelfsmäßigen Schlafstätte. Zu kraftlos um sich eine andere Bleibe zu suchen, suchte Jarn den lange ersehnten und erholsamen Schlaf. Doch bereits nach kurzer Zeit wurde er von einem Brüllen erweckt, dass die ganze Höhle erfüllte – eine riesige drachenartige Bestie hatte ihn aufgespürt und forderte ihn zum Kampf. Dieser schien schnell entschieden, als sein Speer ihm nach kurzem Herantasten aus den Händen geschlagen wurde und zersplittert auf seiner Schlafstätte zum Liegen kam. Verzweifelt wich Jarn dem nächsten Angriff der Bestie aus und sprang seiner Waffe nach. Durch Zufall griff er dabei unter das dort verteilte Stroh. Voller Erstaunen zog er von dort die angerostete Stahlklinge eines amhasischen Schlachtschwert empor. Geistesgegenwärtig presste er Klinge und Rest seines Speers aneinander und festigte alles mit einer Lederschnur seiner Schuhe. Es gibt viele Geschichten, über Jarn und jede interpretiert den folgenden Kampf anders. Es steht jedoch fest, dass es ihm gelang von dort oben wieder in seinen Stamm zurückzukehren – in seinem Besitz: Der erste Drachenkamm! Denn Jarn sah sein Überleben als Zeichen des Himmelsdrachen an und opferte sein Leben auf der Suche nach einer perfekten Waffe, die die Welt endgültig von den Amhasim befreien sollte.


DABRASCHOK – DER AGRIM-ALCHEMIST

Tief unten in den dunkelsten Gemäuern der verdorbenen Stadt Mornfest lebt seit mehr als einem Jahrhundert Dabraschok, der Meisteralchemist. Bereits bei seiner Geburt prophezeiten ihm die Ältesten keine große Zukunft – womöglich weil sie eifersüchtig bereits zu diesem Zeitpunkt ahnten, was aus ihm einst werden würde - , denn sein Leib war sehr schwach und bereits durch die Fäule so stark entstellt, dass sich selbst die Urväter vor seiner widerwärtigen Gestalt geekelt hätten. Doch seine Eltern entschieden sich für sein Leben und opferten Jahre in seine Erziehung und Gesundung. Doch Dabraschok blieb schwach und zierlich. Als die Zeit gekommen war, ein Handwerk zu lernen, wurde Dabraschok einem der Alchemisten Mornfests unterstellt und mauserte sich dort schnell zu einem Musterschüler, so fein waren
trotz seiner Optik, seine Finger und sein Verstand. Doch Dabraschok war schon immer von den dunklen Künsten fasziniert und seine unstillbare Neugier trieb ihn immer wieder in die tiefen Katakomben und Kavernen tief unter Mornfest. Dort warteten Kreaturen und magische Wesen, die durch den großen Weltenbrand dort eingeschlossen wurden, seit Urzeiten auf ihre Befreiung. Niemand weiß was eines Tages dort unten geschah, doch eines Morgens tauchte Dabraschok – äußerlich stark verändert und mutiert - auf der Schwelle seine Meisters auf und verkündete, er würde seine Werkstatt übernehmen und ihn verschonen, falls er sie sofort verließe. Noch heute ziert der blanke Schädel seines Lehrmeisters den Eingang der Werkstatt und ermahnt jene, die Dabraschok unterschätzen sollten. Seit dem Tag seiner Übernahme forscht er an potenten Mitteln um Substanzen jedes Ursprungs zu zersetzen und man sagt, dass es nichts in Mornfest gäbe, dass nicht unter seinen Fingern vergehen würde.
Niemand weiß, warum er sich dieser recht banalen Forschung hingibt, doch manche Munkeln, er sei auf der Suche nach einer Möglichkeit Magie durch das Einbrennen von Runen in Stoffe und Körper zu bannen oder gar: dort zu erzeugen!


ROKROK – DER STEPPENREITER

Die Steppe bebte unter dem Ansturm der Bestie. Kugoggs Knie zitterten. Noch nie hatte er etwas vergleichbares gesehen. Sicher, ein Scharfzahn war auch auch riesig und ein Mammuton war noch wesentlich gewaltiger. Doch dieses Etwas war anders. Bereits als die Kreatur  in mehr als drei Speerwürfen Entfernung Anlauf nahm, konnte er das seltsame Scheppern vernehmen, dass dieses Ding von sich gab.
Unaufhaltsam kam die Bestie näher. Kugogg wollte wegrennen, doch der letzte ihm verbliebene Mut zwang ihn stehenzubleiben und seine Keule langsam anzuheben. Er hatte nicht vor zu kämpfen, doch einfach wegrennen – nein, das wagte er auch nicht. Vielleicht war dies auch nur ein Test eines anderen Stammes. Oder gar vom Großen Himmels-Mammuton selbst!
Die Kreatur war mittlerweile auf einen Speerwurf herangekommen und nun konnte er sie  inmitten des aufgewirbelten Staubs genauer betrachten. Knapp drei Schritt hoch war sie, mit zwei Hörner, die hintereinander steil aus ihrem Schädel emporstießen. Doch am wichtigsten waren die Panzerplatten, die ihren ganzen Körper zu bedecken schienen. Ja selbst die Augen der Kreatur konnte er unter den vielen Platten nicht erkennen! Die Ahnen sollten ihn beschützen!
Ein dumpfes Grollen kam aus dem Bauch der Bestie und wuchs mit jedem Stampfer schnell zu einem donnernden Brüllen an. Jetzt wurde es Kagogg zu viel. Egal was seine Ahnen auch dachten, er würde sich nicht zu Brei trampeln lassen! Im letzten Moment drehte Kagogg sich auf der Ferse um und rannte um sein Leben. Doch es war bereits zu spät. Über seine Schulter blickend sah er eine imposante Gestalt immer näher kommen. Schritt für Schritt. Donner um Donner! Als er bereits den stinkenden Atem der Kreatur in seinem Nacken spürte warf er sich auf den Boden, kauerte sich zusammen und hoffte schnell im Geisterreich zu erwachen. Ob es dort wohl auch schmackhafte Steppenbuddler gab – und wie die wohl dort unten schmeckten?
Augenblicke, die ihm wie eine Ewigkeit vorkamen, später öffnete Kagogg die Augen. Durch seine buschigen Augenbrauen hindurch konnte er dank des Staubs nicht viel sehen, doch eines war ihm sicher: er lebte noch. Langsam erhob er sich und blicke sich um. Dann hörte er das Scheppern wieder und sah, dass die Kreatur gewendet hatte und gemächlich auf ihn zuschritt. Jetzt erst erkannte, dass die Panzerplatten nicht gewachsen waren, sondern mit Schnüren, Holz, Lederriemen und anderen Materialen am Leib des Wesen befestigt waren und sie von weitem wie einen unaufhaltsamen Moloch wirken ließen. Schnaubend kam die Bestie vor ihm zu stehen. Selten hatte er sich so klein und unbedeutender gefüllt – abgesehen von dem einen Mal, als der Riese ihn vor ein paar Jahren in seinen Hose gesteckt und erst viele Meilen entfernt freigelassen hatte. Doch das war eine andere Geschichte...
Vorsichtig schaute Kagogg empor, sorgsam darum bemüht der Kreatur nicht in die Augen zu blicken. Dann plötzlich sah er eine Person sich auf dem Rücken der Kreatur aufrichten – ein Ork. Jeder Teil, der nicht von seinem staubigen, verkrusteten Fell bedeckt war, war mit Narben und eröffneten Brandblasen überzogen. Der Ork spie aus und schaute ihm tief in die Augen, bevor er anfing zu reden: „Ey du! Das war nur 'ne Warnung...das nächste Mal kann ich meinen Freund bestimmt nich' mehr zurückhalten! Also...hast du Metall bei dir? Nich'? Hmm, weißt bestimmt nicht, was das is', hmm?“ Er klopfte gegen eine der glänzenden Platten an der Flanke der Bestie. „Ja genau! Sowas such' ich! Also du sagst mir besser, wo ich sowas oder was ähnliches finde, oder wir drei bekommen Ärger! Verstanden, du Steinkopf?!“


Es folgen im Lauf der nächsten Zeit:
POEMA
Untote Parnhai, von Zelothim als Waffenschmied versklavt

JANIS
Amhasischer Schmiede-Sklave und Liebesdiener

ACAKAAX und ZOTEMOC
Die Zwillingsobsidianmeister und Dschungeljäger

DER SCHLITZER VON SUMUTUL
Riesenschmied aus Sumutul und Paktierer


BERÜHMTE WAFFENMEISTER

GRIMMASCHA
Agrim Fallwartin
Sklavenjägerin

ZHACH H'SHINXAR
Nagah Strategonin

KROMM „SCHLAG AUF DIE BRUST“
Nedermannen-Feldherr im Stile von Conan Wink

TYAKAAR, FRÜHER BEKANNT ALS KEGAR VON DEN JIKTACHKAO
Prophetenlager-Kriegskultist des Tairach

U-MWABU IPAU-XHALAl
Der blinde Xhul Meister der Wurfwaffen

DRAMMACEACH, DER NEBELDRACHE
Uralter Vaestenheroe und Jäger Fenthuns (er jagd ihn! Wink)

RAGGOG, DER SCHÄDELSAMMLER
Ipexco-Schwertmagier und Meister des beidhändigen Kampfs

MAIRWEN, TOCHTER DER FRYNGA
Cromor-Bestienjägerin

KUROS
Mehrfacher Waffenmeister

GROMTASH, DIE BESTIE DES ARTACH
Artachkao-Champion

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Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #1 am: Mai 14, 2011, 18:18:55 »

Ich denke, Folgendes fasst meine Meinung hierüber zusammen: Find ich gut !!!!   Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
Auch die Kurzvorstellungen machen Bock auf mehr. Irgendwie hat er hier:

Zitat
U-MWABU IPAU-XHALAl
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es mir besonders angetan.  Smiley
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M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
Tigerelf
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« Antworten #2 am: Mai 14, 2011, 21:35:24 »

Liest sich super.  Daumen hoch
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Jens_85
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« Antworten #3 am: Mai 23, 2011, 17:17:14 »

Liest sich gut, auch wenn die Stile sehr unterschiedlich sind (ersteres ist mehr eine Legende, zweiteres ein Sachtext, das dritte hingegen mehr eine Erzählung...)

Was in meinen Kopf nicht reinwill: was habt ihr mit "meinem" Prophetenlager gemacht, dass dort plötzlich Tairachpriester ausgebildet werden?! Und wie zur Hölle kommen die mit der Kultur der Jiktachkao zusammen, die haben doch einige Tausend Meilen zwischen sich... Schreibfehler?
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Moosäffchen
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« Antworten #4 am: Mai 23, 2011, 20:29:34 »

Zitat
Was in meinen Kopf nicht reinwill: was habt ihr mit "meinem" Prophetenlager gemacht, dass dort plötzlich Tairachpriester ausgebildet werden?! Und wie zur Hölle kommen die mit der Kultur der Jiktachkao zusammen, die haben doch einige Tausend Meilen zwischen sich... Schreibfehler?
Kannst natürlich Veto einlegen.  Grin
Aber weiß Myrokar denn, dass Tairach keiner der Götter ist, die er sucht?

Hatte es in dem Moment für lustig und interessaant gehalten.
Aber das mit den Jiktachkao stimmt vollkommen! Wird gestrichen.
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Jens_85
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« Antworten #5 am: Mai 23, 2011, 22:21:39 »

Ich sollte wohl nochmal das BdH lesen um zu schauen, was von meinen Kulturen und Ideen überhaupt noch übrig ist... Myrokar war der Prophet der Zwölf Götter Alverans, hat drei davon schon "gefunden" und kann Priester dieser drei ausbilden (Praios, Rondra, Ingerimm). Die wollen mit ihm und den gesegneten Priestern da wieder den Glauben an die alveranischen Zwölfe verbreiten... und Tairach ist da nicht auf der Gästeliste.

Also von meiner Seite aus: Veto. Interessant und lustig ist so ein Tairachpriester sicherlich - aber er kommt garantiert nicht aus dem Prophetenlager. Jedenfalls meinem... *BdH wälz*
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Jens_85
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« Antworten #6 am: Mai 23, 2011, 22:36:55 »

Nachtrag: erfreulicherweise blieb ne Menge übrig, die Namen der Götter gefallen mir sehr sehr gut! Daumen hoch Und damit ist auch eigentlich klar, dass es nur drei Typen von Geweihten geben kann. Also... Es mag ein Kriegskultist der Jiktachkao sein, der Tairach dient und zum Prophetenlager gegangen ist - aber entweder er ist zu den 12en bekehrt worden und akzeptiert Ranahur als Herrn des Kampfes oder er hat das Lager wieder verlassen...

EDIT: ein paar Typos habe ich auch noch gefunden (werde ich mal in der Wiki korrigieren, denke ich) und 9 GP find ich für die paar Boni echt mal viel... Danke, DSA.

Back to Topic dann mal! Wink
« Letzte Änderung: Mai 23, 2011, 22:40:12 von Jens_85 » Gespeichert

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« Antworten #7 am: Mai 23, 2011, 22:39:18 »

Nur so am Rande: Wäre Brazoragh für einen Kriegskultisten nicht deutlich passender als Tairach?
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Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #8 am: Mai 24, 2011, 07:31:55 »

Passender ja, aber in meinen Augen nicht interessanter.

Aber jetzt wird es eh ein Kriegskultist der Ranahur. Wink
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Mæglin
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« Antworten #9 am: Mai 24, 2011, 08:49:09 »

JARN FLAMMENFAUST – DER ERFINDER DES DRACHENKAMMS

Der Mann, der später als der ehrwürdige Jarn Flammenfaust in die Sagen aller Stämme des An Gur Gebirges einging, wurde vor mehr als zehn Generationen als Sohn zweier Angurianer geboren. Früh wurde seine Begabung vom örtlichen Drachenpriester erkannt und gefördert. Und so wurde aus Jarn schnell ein aufstrebender, junger Diener des Himmelsdrachen.
Wie jeder junge Angurianer, musste auch Jarn eine Visionssuche bestehen, um vor den anderen Stammesmitgliedern als vollwertiger Mann und Angurianer anerkannt zu werden. So zog er aus, um in den eisigen Höhen des Gebirges seine Zukunft zu erkennen. Drei Wochen durchwanderte er die schneebedeckten Gebirgstäler und klirrend kalten Hänge, doch fand er nirgends einen Ort, der ihm geeignet erschien (Wofür?  Huh?). Fast einen Monat nach seiner Abreise gelangte er schließlich an eine Höhle, in der er sich zur Ruhe betten wollte, um darüber zu sinnieren, ob er nicht vielleicht den falschen Weg eingeschlagen hätte. Dort, in den Tiefen der Höhle fand er die sterblichen Überreste mehrerer Personen - womöglich Amhasim. Ihrer Rüstungen und Kleidung mittlerweile beraubt, lagen ihre übergroßen Brokthar-Knochen auf einer behelfsmäßigen Schlafstätte. Zu kraftlos um sich eine andere Bleibe zu suchen, legte Jarn sich zum lange ersehnten, erholsamen Schlaf nieder. Doch bereits nach kurzer Zeit wurde er von einem Brüllen erweckt, dass die ganze Höhle erfüllte – eine riesige drachenartige Bestie hatte ihn aufgespürt und forderte ihn zum Kampf. Dieser schien schnell zu seinem Ungunsten entschieden, als sein Speer ihm aus den Händen geschlagen wurde und zersplittert auf seiner Schlafstätte zu Liegen kam. Verzweifelt wich Jarn dem nächsten Angriff der Bestie aus und sprang seiner Waffe hinterher. Durch Zufall griff er dabei unter das dort verteilt liegende Stroh, und fand voller Erstaunen die angerostete Stahlklinge eines amhasischen Schlachtschwert, welche dort verborgen gelegen hatte. Geistesgegenwärtig presste er die Klinge und den Rest seines Speers aneinander und befestigte beides mit der Lederschnur eines seinenr Schuhe aneinander. Es gibt viele Varianten der Geschichte über Jarn, und eine jede interpretiert den folgenden Kampf anders. Es steht jedoch fest, dass es ihm gelang zu Entkomen und zu seinen Stamm zurückzukehren – in seinem Besitz: Der erste Drachenkamm!


DABRASCHOK – DER AGRIM-ALCHEMIST

Tief unten, in den dunkelsten Gemäuern der verdorbenen Stadt Mornfest lebt seit mehr als einem Jahrhundert Dabraschok, der Meisteralchemist. Schon bei seiner Geburt prophezeiten ihm die Ältesten keine große Zukunft – womöglich weil sie bereits zu diesem Zeitpunkt ahnten, was aus ihm einst werden würde. Sein Leib war sehr schwach und durch die Fäule bereits in jungen Jahren so stark entstellt, dass sich selbst die Urväter vor seiner widerwärtigen Erscheinung geekelt hätten. Doch seine Eltern entschieden sich dafür, ihn am Leben zu lassen und opferten Jahre in seine Erziehung und Gesundung. Doch Dabraschok blieb schwach und zierlich. Als die Zeit für ihn gekommen war, ein Handwerk zu erlernen, wurde Dabraschok einem der Alchemisten Mornfests unterstellt und mauserte sich schnell zu einem wahren Meisterschüler, so fein waren seine Finger und sein Verstand. Dabraschok war von den dunklen Künsten fasziniert und seine unstillbare Neugier trieb ihn immer wieder in die tiefsten Katakomben und Kavernen unter Mornfest. Dort warteten Kreaturen und magische Wesen, die durch den großen Weltenbrand dort eingeschlossen wurden, seit Urzeiten auf ihre Befreiung. Niemand weiß was genau dort unten geschah, doch eines Morgens tauchte Dabraschok – äußerlich stark verändert und mutiert - auf der Schwelle seine Meisters auf und verkündete, er würde seine Werkstatt übernehmen und ihn verschonen, falls er sie sofort verließe. Noch heute ziert der blanke Schädel seines Lehrmeisters den Eingang der Werkstatt und ermahnt jene, die Dabraschok unterschätzen wollen. Seit dem Tag seiner Übernahme forscht er an potenten Mitteln um Substanzen zur Zersetzung von allerlei Materialien, und man sagt, dass es nichts in Mornfest gäbe, dass nicht unter seinen Fingern vergehen würde.
Niemand weiß, warum er sich dieser recht banalen Forschung hingibt, doch manche Munkeln, er sei auf der Suche nach einer Möglichkeit Magie durch das Einbrennen von Runen in Stoffe und Körper zu bannen oder gar: dort zu erzeugen!


ROKROK – DER STEPPENREITER

Die Steppe bebte unter dem Ansturm der Bestie. Kugoggs Knie zitterten. Noch nie hatte er etwas vergleichbares gesehen. Sicher, auch ein Scharfzahn war riesig und ein Mammuton war noch wesentlich gewaltiger. Doch dieses Etwas war anders. Bereits als die Kreatur  in mehr als drei Speerwürfen Entfernung Anlauf nahm, konnte er das seltsame Scheppern vernehmen, dass dieses Ding von sich gab.
Unaufhaltsam kam die Bestie näher. Kugogg wollte wegrennen, doch der letzte ihm verbliebene Mut zwang ihn stehenzubleiben und seine Keule langsam zu heben. Er hatte nicht vor zu kämpfen, doch einfach wegrennen – nein, das wagte er auch nicht. Vielleicht war dies auch nur ein Test eines anderen Stammes, oder gar des Großen Himmels-Mammutons selbst!
Die Kreatur war mittlerweile auf einen Speerwurf herangekommen und nun konnte er sie  inmitten des aufgewirbelten Staubs genauer betrachten. Knapp drei Schritt hoch war sie, mit zwei Hörner, die hintereinander steil aus ihrem Schädel emporragten. Doch am auffälligsten waren die Panzerplatten, welche ihren ganzen Körper zu bedecken schienen, und unter denenn er noch nicht einmal die Augen der Kreatur zu erkennen vermochte! Er hoffte inständig, dass die Ahnen ihn beschützen würden.
Ein dumpfes Grollen kam aus dem Bauch der Bestie und wuchs mit jedem stampfenden Schritt des Untiers mehr und mehr zu einem donnernden Brüllen an. Jetzt wurde es Kagogg zu viel. Egal was seine Ahnen auch dachten, er würde sich nicht zu Brei zertrampeln lassen! Im letzten Moment drehte er sich auf der Ferse um und rannte um sein Leben. Doch es war bereits zu spät. Über seine Schulter blickend sah er die imposante Gestalt des Ungeheuers immer näher kommen. Schritt für Schritt. Donner um Donner! Als er bereits den stinkenden Atem der Kreatur in seinem Nacken spürte, warf er sich auf den Boden, kauerte sich zusammen und hoffte nur noch möglichst schnell im Geisterreich zu erwachen. Ob es dort wohl auch schmackhafte Steppenbuddler gab?
Augenblicke, die ihm wie eine Ewigkeit vorkamen, später öffnete Kagogg die Augen. Durch seine buschigen Augenbrauen hindurch konnte er dank des Staubs nicht viel sehen, doch eines war sicher: Er lebte noch. Langsam erhob er sich und blicke sich um. Dann hörte er das Scheppern wieder und sah, dass die Kreatur gewendet hatte und gemächlich auf ihn zutrabte. Jetzt erst erkannte er, dass die Panzerplatten, welche die Bestie von weitem wie einen unaufhaltsamen Moloch wirken ließen, nicht gewachsen, sondern mit Schnüren, Holz, Lederriemen und anderen Materialen am Leib des Wesen befestigt waren. Schnaubend kam das Ungetüm vor ihm zu stehen. Selten hatte er sich so klein und unbedeutender gefüllt – abgesehen von dem einen Mal, als der Riese ihn vor ein paar Jahren in seine Hose gesteckt und erst viele Meilen entfernt wieder freigelassen hatte. Doch das war eine andere Geschichte...
Vorsichtig schaute Kagogg empor, sorgsam darum bemüht der Kreatur nicht in die Augen zu blicken. Dann plötzlich sah er eine Person sich auf dem Rücken des Monstrums aufrichten – ein Ork. Jeder Teil des Leibes des Fremden, der nicht von staubigem, verkrusteten Fell bedeckt war, war mit Narben und Brandblasen überzogen. Der Ork spie aus und schaute ihm tief in die Augen, bevor er anfing zu reden: „Ey du! Das war nur 'ne Warnung...das nächste Mal kann ich meinen Freund bestimmt nich' mehr zurückhalten! Also...hast du Metall bei dir? Nich'? Hmm, weißt bestimmt nicht, was das is', wa?“ Er klopfte gegen eine der glänzenden Platten an der Flanke der Bestie. „Ja genau! Sowas such' ich! Also du sagst mir besser, wo ich sowas oder was ähnliches finde, oder wir drei bekommen Ärger! Verstanden, du Steinkopf?!“
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« Antworten #10 am: Mai 24, 2011, 09:08:21 »

@Wofür
Für die Visionssuche, die jeder Angurianer mitmachen muss. Wink
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« Antworten #11 am: Mai 24, 2011, 09:29:23 »

Dann schreib das auch so in den Satz rein... Wink
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« Antworten #12 am: Mai 24, 2011, 10:26:29 »

Wie jeder junge Angurianer, musste auch Jarn eine Visionssuche bestehen, um vor den anderen Stammesmitgliedern als vollwertiger Mann und Angurianer anerkannt zu werden. So zog er aus, um in den eisigen Höhen des Gebirges seine Zukunft zu erkennen. Drei Wochen durchwanderte er die schneebedeckten Gebirgstäler und klirrend kalten Hänge, doch fand er nirgends einen Ort, der ihm geeignet für seine Meditation erschien.
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« Antworten #13 am: Mai 24, 2011, 11:33:17 »

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« Antworten #14 am: Mai 24, 2011, 13:57:16 »

Maeglin war schneller - aber ich hab noch was gefunden  Teufel


JARN FLAMMENFAUST – DER ERFINDER DES DRACHENKAMMS

Der Mann, der später als der ehrwürdige Jarn Flammenfaust in die Sagen aller Stämme des An Gur Gebirges einging, wurde vor mehr als zehn Generationen als Sohn zweier Angurianer geboren. Früh wurde seine Begabung vom örtlichen Drachenpriester erkannt und gefördert, und so wurde aus Jarn schnell ein aufstrebender, junger Diener des Himmelsdrachen.
Wie jeder junge Angurianer musste auch Jarn eine Visionssuche bestehen, um vor den anderen Stammesmitgliedern als vollwertiger Mann und Angurianer anerkannt zu werden. So zog er aus, um in den eisigen Höhen des Gebirges seine Zukunft zu erkennen. Drei Wochen durchwanderte er die schneebedeckten Gebirgstäler und klirrend kalten Hänge, doch fand er nirgends einen Ort, der ihm geeignet erschien (Wofür?  Huh?). Fast einen Monat nach seiner Abreise gelangte er schließlich an eine Höhle, in der er sich zur Ruhe betten wollte, um darüber zu sinnieren, ob er nicht vielleicht den falschen Weg eingeschlagen hätte. Dort, in den Tiefen der Höhle, fand er die sterblichen Überreste mehrerer Personen - womöglich Amhasim. Ihrer Rüstungen und Kleidung mittlerweile beraubt, lagen ihre übergroßen Brokthar-Knochen auf einer behelfsmäßigen Schlafstätte. Zu kraftlos, um sich eine andere Bleibe zu suchen, legte Jarn sich zum lange ersehnten, erholsamen Schlaf nieder. Doch bereits nach kurzer Zeit wurde er von einem Brüllen erweckt, das die ganze Höhle erfüllte – eine riesige, drachenartige Bestie hatte ihn aufgespürt und forderte ihn zum Kampf. Dieser schien jedoch schnell zu seinen Ungunsten entschieden, als sein Speer ihm aus den Händen geschlagen wurde und zersplittert auf seiner Schlafstätte zu liegen kam. Verzweifelt wich Jarn dem nächsten Angriff der Bestie aus und sprang seiner Waffe hinterher. Durch Zufall griff er dabei unter das dort verteilt liegende Stroh und fand voller Erstaunen die angerostete Stahlklinge eines amhasischen Schlachtschwertes, welches dort über all die Jahre verborgen gelegen hatte. Geistesgegenwärtig presste er die Klinge und den Rest seines Speers aneinander und befestigte beides mit der Lederschnur eines seiner Schuhe aneinander. Es gibt viele Varianten der Geschichte über Jarn, und eine jede interpretiert den folgenden Kampf anders. Es steht jedoch fest, dass es ihm gelang, zu entkommen und zu seinen Stamm zurückzukehren – in seinem Besitz: Der erste Drachenkamm!


DABRASCHOK – DER AGRIM-ALCHEMIST

Tief unten, in den dunkelsten Gemäuern der verdorbenen Stadt Mornfest, lebt seit mehr als einem Jahrhundert Dabraschok, der Meisteralchemist. Schon bei seiner Geburt prophezeiten ihm die Ältesten keine große Zukunft – womöglich weil sie bereits zu diesem Zeitpunkt ahnten, was aus ihm einst werden würde. Sein Leib war sehr schwach und durch die Fäule bereits in jungen Jahren so stark entstellt, dass sich selbst die Urväter vor seiner widerwärtigen Erscheinung geekelt hätten. Doch seine Eltern entschieden sich dafür, ihn am Leben zu lassen und opferten viele Jahre an seine Erziehung und Gesundung. Doch Dabraschok blieb schwach und zierlich. Als die Zeit für ihn gekommen war, ein Handwerk zu erlernen, wurde Dabraschok einem der Alchemisten Mornfests unterstellt und mauserte sich schnell zu einem wahren Meisterschüler, so fein waren seine Finger und so wach und lernfähig sein Verstand. Dabraschok war von den dunklen Künsten fasziniert, und seine unstillbare Neugier trieb ihn immer wieder in die tiefsten Katakomben und Kavernen unter Mornfest. Dort warteten Kreaturen und magische Wesen, die durch den großen Weltenbrand dort eingeschlossen wurden, seit Urzeiten auf ihre Befreiung. Niemand weiß, was genau dort unten geschah, doch eines Morgens tauchte Dabraschok – äußerlich stark verändert und mutiert - auf der Schwelle seines Meisters auf und verkündete, er würde seine Werkstatt übernehmen und ihn verschonen, falls er sie sofort verließe. Noch heute ziert der blanke Schädel seines Lehrmeisters den Eingang der Werkstatt und ermahnt jene, die Dabraschok unterschätzen wollen. Seit dem Tag seiner Übernahme forscht er an potenten Mitteln sowie an Substanzen zur Zersetzung von allerlei Materialien, und man sagt, dass es nichts in Mornfest gäbe, das nicht unter seinen Fingern vergehen würde.
Niemand weiß, warum er sich dieser recht banalen Forschung hingibt, doch manche munkeln, er sei auf der Suche nach einer Möglichkeit, Magie durch das Einbrennen von Runen in Stoffe und Körper zu bannen oder gar: dort zu erzeugen!


ROKROK – DER STEPPENREITER

Die Steppe bebte unter dem Ansturm der Bestie. Kugoggs Knie zitterten. Noch nie hatte er etwas Vergleichbares gesehen. Sicher, auch ein Scharfzahn war riesig und ein Mammuton war noch wesentlich gewaltiger. Doch dieses Etwas war anders. Bereits als die Kreatur in mehr als drei Speerwürfen Entfernung Anlauf nahm, konnte er das seltsame Scheppern vernehmen, das dieses Ding von sich gab.
Unaufhaltsam kam die Bestie näher. Kugogg wollte wegrennen, doch der letzte ihm verbliebene Mut zwang ihn, stehen zu bleiben und seine Keule langsam zu heben. Er hatte nicht vor zu kämpfen, doch einfach wegrennen – nein, das wagte er auch nicht. Vielleicht war dies auch nur ein Test eines anderen Stammes, oder gar des Großen Himmels-Mammutons selbst!
Die Kreatur war mittlerweile auf einen Speerwurf herangekommen, und nun konnte er sie  inmitten des aufgewirbelten Staubs genauer betrachten. Knapp drei Schritt hoch war sie, mit zwei Hörnern, die hintereinander steil aus ihrem Schädel emporragten. Doch am auffälligsten waren die Panzerplatten, welche ihren ganzen Körper zu bedecken schienen, und unter denen er noch nicht einmal die Augen der Kreatur zu erkennen vermochte! Er hoffte inständig, dass die Ahnen ihn beschützen würden.
Ein dumpfes Grollen kam aus dem Bauch der Bestie und wuchs mit jedem stampfenden Schritt des Untiers mehr und mehr zu einem donnernden Brüllen an. Jetzt wurde es Kagogg zu viel. Egal was seine Ahnen auch dachten, er würde sich nicht zu Brei zertrampeln lassen! Im letzten Moment drehte er sich auf der Ferse um und rannte um sein Leben. Doch es war bereits zu spät. Über seine Schulter blickend sah er die imposante Gestalt des Ungeheuers immer näher kommen. Schritt für Schritt. Donner um Donner! Als er bereits den stinkenden Atem der Kreatur in seinem Nacken spürte, warf er sich auf den Boden, kauerte sich zusammen und hoffte, nur noch möglichst schnell im Geisterreich zu erwachen. Ob es dort wohl auch schmackhafte Steppenbuddler gab?
Augenblicke später, die ihm wie eine Ewigkeit vorkamen, öffnete Kagogg die Augen. Durch seine buschigen Augenbrauen hindurch konnte er dank des Staubs nicht viel sehen, doch eines war sicher: Er lebte noch. Langsam erhob er sich und blicke sich um. Dann hörte er das Scheppern wieder und sah, dass die Kreatur gewendet hatte und gemächlich auf ihn zutrabte. Jetzt erst erkannte er, dass die Panzerplatten, welche die Bestie von weitem wie einen unaufhaltsamen Moloch wirken ließen, nicht gewachsen, sondern mit Schnüren, Holz, Lederriemen und anderen Materialen am Leib des Wesen befestigt waren. Schnaubend kam das Ungetüm vor ihm zu stehen. Selten hatte er sich so klein und unbedeutender gefühlt – abgesehen von dem einen Mal, als der Riese ihn vor ein paar Jahren in seine Hose gesteckt und erst viele Meilen entfernt wieder freigelassen hatte. Doch das war eine andere Geschichte...
Vorsichtig schaute Kagogg empor, sorgsam darum bemüht, der Kreatur nicht in die Augen zu blicken. Dann plötzlich sah er, dass sich eine Person auf dem Rücken des Monstrums aufrichtete – ein Ork. Jeder Teil des Leibes des Fremden, der nicht von staubigem, verkrusteten Fell bedeckt war, war mit Narben und Brandblasen überzogen. Der Ork spie aus und schaute ihm tief in die Augen, bevor er anfing zu reden: „Ey du! Das war nur 'ne Warnung...das nächste Mal kann ich meinen Freund bestimmt nich' mehr zurückhalten! Also...hast du Metall bei dir? Nich'? Hmm, weißt bestimmt nicht, was das is', wa?“ Er klopfte gegen eine der glänzenden Platten an der Flanke der Bestie. „Ja genau! Sowas such' ich! Also du sagst mir besser, wo ich sowas oder was Ähnliches finde, oder wir drei bekommen Ärger! Verstanden, du Steinkopf?!“
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Eine L?ge kann einmal um die ganze Welt laufen, bevor die Wahrheit ihre Stiefel angezogen hat.
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