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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Revision Waffen der [Kultur]-Kapitel 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Revision Waffen der [Kultur]-Kapitel  (Gelesen 18214 mal)
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« Antworten #90 am: August 17, 2011, 20:03:56 »

Zitat
Bei dem Kapitel muss vermutlich die Einteilung in  Olaoduori-Parnhai  und Erishuori-Parnhai eingeareitet werden.

Eine Aufteilung ist, glaube ich, nicht wirklich nötig. Bis auf den Dreizack werden eigentlich alle Waffen von beiden Völkern verwendet. Man müsste nur die Texte ein wenig anpassen. Ich kann das gerne machen, weiß nur nicht, ob ich das zeitnah fertig kriege.
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« Antworten #91 am: August 23, 2011, 19:13:10 »

Eine Aufteilung ist, glaube ich, nicht wirklich nötig. Bis auf den Dreizack werden eigentlich alle Waffen von beiden Völkern verwendet. Man müsste nur die Texte ein wenig anpassen. Ich kann das gerne machen, weiß nur nicht, ob ich das zeitnah fertig kriege.
Wäre toll wenn du das machen könntest, ich würd sagen wir gehen solange schon mal zum nächsten Kapitel über.

Das wären die Sanskaitaren, da frag ich moch eigedlich nur ob wir beim Sichelschwetert noch auf die DZ-Variante eigen sollen und ob wir bei unserem Sichelschwert jetzt auch noch Hiebwaffen als Talent erlauben sollen.


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« Antworten #92 am: August 26, 2011, 07:14:39 »

So ich hab den Sichelschwert Text um Dnalors Vorschlag von hier erweitert, aber die Frage bleibt Hiebwaffe oder nicht.

pro: das DZ und das Myrnor Sichelschwert sind als Säbel und Hiebwaffe führbar

contra: nach meinem Empfinden ist das Sichelschwert optisch klar eine Klingenwaffe sprich ein Säbel und weit weg von einer Axt oder Keule
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Mæglin
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« Antworten #93 am: August 26, 2011, 08:20:25 »

Vor Urzeiten, als die Kunkomer von ihrem Heimatland aus regen Handel mit Yal-Mordai, Ribukan und ihren anderen Siedlungen im Riesland trieben, übernahmen sie die Sichelschwerter der Remshen und entwickelten sie weiter. Die Unterschiede lagen in Form und Material: Dort wo die Schwerter Rakshazars klobig und kopflastig waren, waren die kunkomer Waffen stärker gebogen und sichelförmiger. Statt Bronze bestanden diese Klingen aus edlem Stahl. Etliche dieser jenseits des westlichen Meeres geschmiedeten Waffen fanden den Weg zurück nach Rakshazar, doch dürften die meisten mittlerweile verrostet und zerfallen sein. Mit etwas Glück kann man aber auch heute noch die ein oder andere unversehrte Waffe kunkomer Fertigung in den Grüften der Mächtigen dieser Zeit finden. Allein, dazu müsste man sich den mörderischen Fallen in jenen Grabanlagen stellen…

Man sollte bedenken, dass diese Schwerter wohl ursprünglich remschisch waren und von den Urtulamiden übernommen wurden....ich weiß gerade nicht, ob das im Orginaltext schon berücksichtigt wurde... Undecided
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Mæglin
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« Antworten #94 am: August 26, 2011, 15:00:16 »

So mal komplett überarbeitet...

Das Sichelschwert
Eine noch aus der Zeit der Remshen stammende Waffenform ist das Sichelschwert, das durch seine eigentümliche
Klingenform auffällt. Die einseitig geschliffene Klinge ist zunächst bis zu ihrer Mitte gerade, um im letzten Teil
sichelförmig auszulaufen. Als Handschutz dient eine kleine, bei manchen Exemplaren gebogene Parierstange. Durch
seine besondere Form ist es deutlich kopflastiger als andere Klingenwaffen, was bewirkt, dass es zwar schwerer zu
handhaben ist, in der Hand eines kräftigen Kämpfers dafür aber auch umso mehr Schaden anrichtet. Die meisten
Sichelschwerter sind aus gewöhnlicher Bronze, Exemplare aus Edelbronze sind selten und teuer.
Vor Urzeiten, als die Kunkomer von ihrem Heimatland aus regen Handel mit Yal-Mordai, Ribukan und ihren anderen Siedlungen im Riesland trieben, übernahmen auch sie die Sichelschwerter der Remshen und entwickelten sie weiter. Die Unterschiede lagen in Form und Material: Dort wo die Schwerter Rakshazars klobig und kopflastig waren, waren die kunkomer Waffen stärker gebogen und sichelförmiger. Statt Bronze bestanden diese Klingen aus edlem Stahl. Etliche dieser jenseits des westlichen Meeres geschmiedeten Waffen fanden den Weg zurück nach Rakshazar, doch dürften die meisten mittlerweile verrostet und zerfallen sein. Mit etwas Glück kann man aber auch heute noch die ein oder andere unversehrte Waffe kunkomer Fertigung in den Grüften der Mächtigen dieser Zeit finden. Allein, dazu müsste man sich den mörderischen Fallen in jenen Grabanlagen stellen...
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« Antworten #95 am: August 31, 2011, 18:23:36 »

OK nächste Kultur sind die Ssir Dacc, die Bisher nur eine einzige Waffe haben allerdings fällt mir für die auch nicht mehr ein.

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« Antworten #96 am: September 01, 2011, 07:31:55 »

mir auch nicht. Passt so, next one
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« Antworten #97 am: September 01, 2011, 07:54:28 »

Geht mir genauso. Die Sirdak sind ja auch nicht für ihre ausgeprägte Kriegskunst bekannt.  Grin
Passt! Smiley
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« Antworten #98 am: September 02, 2011, 15:04:29 »

Ok dann sind jetzt die Steppenorks dran.

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« Antworten #99 am: September 02, 2011, 15:10:36 »

Zitat von: Gorkrusch
In der Hand normaler orkischer Kämpfer taucht der Gorkrusch nur vereinzelt auf, da meist nur Morgaii oder Kriegsfaune über die zu seiner Führung nötige Kraft verfügen.
Gibts die Kriegsfaune noch?

Achja was ist mit dem Arbach in der "Weitere Waffen"-Tabelle, den gabs ja nur bei den aus der Beta gestrichenen Artachkão-Orks.
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« Antworten #100 am: September 04, 2011, 22:31:26 »

Zitat von: Gorkrusch
In der Hand normaler orkischer Kämpfer taucht der Gorkrusch nur vereinzelt auf, da meist nur Morgaii oder Kriegsfaune über die zu seiner Führung nötige Kraft verfügen.
Gibts die Kriegsfaune noch?

Achja was ist mit dem Arbach in der "Weitere Waffen"-Tabelle, den gabs ja nur bei den aus der Beta gestrichenen Artachkão-Orks.
Die Kriegsfaune kann man streichen, der Arbach könnte theoretisch bei den handwerklich etwas weiteren Brachtão praktisch als paralellentwicklung auftauchen lassen, überlasse ich aber mal deinem Geschmack Smiley
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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« Antworten #101 am: September 08, 2011, 20:27:29 »

Hier die Parnhai-Texte.

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Die urtümlichen Stämme der Olaoduori- und Erishuori-Parnhai befinden sich auf dem technischen Stand der Steinzeit. Da Feuerstein und Obsidian im Lebensraum der Parnhai selten sind, stellen sie ihre Waffen vor allem aus Harthölzern, Horn oder den Zähnen von Raubtieren wie Haien oder den Echsen des Dschungels her.

Das Mouribacq

Dem Bacq sehr ähnlich, aber viel besser zum Kampf geeignet ist das Mouribacq. Es besteht ebenfalls aus Holz, doch seine Schneide ist zusätzlich mit scharfen Raubtierzähnen oder Hornsplittern besetzt, so dass es im Kampf gegen ungerüstete Gegner scheußliche Wunden zu reißen vermag.

Die Ourisha

Die Ourisha ist ein hölzerner Dreizack, den die Olaoduori-Parnhai zur Jagd auf größere Fische in seichten Küstengewässern verwenden. Für einen Kampf ist es allerdings meistens zu zerbrechlich.

Das Tschubacq

Die typische Keule der Parnhai wird von ihnen selbst Tschubacq genannt. Sie besteht aus dem harten Holz der großen Urwaldriesen und ist meist mit kunstvollen Schnitzereien verziert. Die Vorderseite ist wie beim Mouribacq mit scharfen Zähnen oder Steinsplittern versehen, während sich die stumpfe Hinterseite hervorragend dazu eignet,  einen Gegner zu betäuben.

Das Tschu-Tschubacq

Das Tschu-Tschubacq oder Doppeltschubacq ist eine besondere Variante des normalen Tschubacq. Es ist ein Kampfstab aus Hartholz mit keulenähnlichen Verdickungen an beiden Enden, die genau wie das Tschubacq mit scharfen Zähnen oder Dornen besetzt sind. Es gibt auch einen gepolsterte Variante des Tschu-Tschubacq, die vor allem bei rituellen Zweikämpfen verwendet wird. Hierbei stehen stehen zwei Kontrahenten auf einem schmalen Balken über einem Fluss oder einem speziell hierfür angefertigten Floß und versuchen sich gegenseitig ins Wasser zu befördern.
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Maeglin, bitte zum Lektorat Wink.
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« Antworten #102 am: September 09, 2011, 08:08:41 »

Ay ay Sir!  Grin

Die urtümlichen Stämme der Olaoduori- und Erishuori-Parnhai befinden sich auf dem technischen Niveau der Steinzeit. Da Feuerstein und Obsidian im Lebensraum der Parnhai eher selten sind, stellen sie ihre Waffen vor allem aus Harthölzern, Horn oder den Zähnen von Raubtieren wie Haien und Echsen her.

Das Mouribacq

Dem Bacq sehr ähnlich, aber viel besser zum Kampf geeignet ist das Mouribacq. Es besteht ebenfalls aus Holz, doch seine Schneide ist zusätzlich mit scharfen Raubtierzähnen oder Hornsplittern besetzt, so dass es im Kampf gegen ungerüstete Gegner scheußliche Wunden zu reißen vermag.

Die Ourisha

Die Ourisha ist ein hölzerner Dreizack, den die Olaoduori-Parnhai zur Jagd auf größere Fische in seichten Küstengewässern verwenden. Für einen Kampf ist es meistens zu zerbrechlich.

Das Tschubacq

Die typische Keule der Parnhai wird von ihnen selbst Tschubacq genannt. Sie besteht aus dem harten Holz der großen Urwaldriesen und ist meist mit kunstvollen Schnitzereien verziert. Die Vorderseite ist wie beim Mouribacq mit scharfen Zähnen oder Steinsplittern versehen, während sich die stumpfe Hinterseite hervorragend dazu eignet, den Gegner zu betäuben.

Das Tschu-Tschubacq

Das Tschu-Tschubacq oder Doppeltschubacq ist eine besondere Variante des normalen Tschubacq. Es ist ein Kampfstab aus Hartholz mit keulenähnlichen Verdickungen an beiden Enden, die genau wie beim Tschubacq mit scharfen Zähnen oder Dornen besetzt sind. Es gibt auch einen gepolsterte Variante des Tschu-Tschubacq, die vor allem bei rituellen Zweikämpfen verwendet wird. Hierbei stehen sich zwei Kontrahenten auf einem schmalen Balken über einem Fluss oder einem speziell hierfür angefertigten Floß gegenüber und versuchen sich gegenseitig ins Wasser zu befördern.
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« Antworten #103 am: September 10, 2011, 18:15:39 »

Ok dann sind jetzt die Thhh'Raij dran.

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« Antworten #104 am: September 12, 2011, 14:43:22 »

Passt, nur würde ich durchgehend Tharai als Volksbezeichnung verwenden.
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