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Oktober 21, 2019, 20:49:23
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Götzen und Kulte  |  Thema: Göttermittmachzentrale 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Göttermittmachzentrale  (Gelesen 26221 mal)
Yanken
rakshazarische Exekutive
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Der Organisations-Barbar vom Dienst!


« Antworten #180 am: November 10, 2014, 12:48:06 »

Sieht extrem cool aus  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch
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Für Kuros und Kurotan!
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« Antworten #181 am: November 11, 2014, 19:14:46 »

Super! Let's Rock!

Ich füge bei den sanskitarischen Gottheiten noch Darstellungen hinzu.
Hier schon mal vorweg:

Allgemein: Es gibt bei den Sanskitaren in jeder Generation einen neuen Stil, in dem die Götter abgebildet werden. Momentan sind die neuen Abbildungen sehr realistisch und menschenähnlich, aber in idealisierter Schönheit. Menschen und Götter sind zusammen abgebildet und nicht immer ist für einen Außenstehenden klar, wer Sterblicher und wer Unsterblicher sein soll. Auch Kitsch, Sentimentalität und grelle Buntheit ist häufig. Die Bilder sind angereichert mit Details der Umgebung des Gottes, wie etwa exotische Fabelwesen, üppige Blumenpracht und sogar phantasievollen Jenseitsfestungen, in denen die Götter residieren. Die Perspektive wird naturgetreu abgebildet.  Alles zeugt von einer Freude an der Kunst aber auch von einer großen Naivität und Kindlichkeit des Glauben. Die früheren Bilder (älter als 40 Jahre) sind hingegen oft streng und schematisch. Die Gottheiten werden auf unpersönliche Skizzen reduziert, die nur an ihren Attributen zu unterscheiden sind. EIne Besonderheit der Sanskitaren sind die nackten Götter. Dass sind nackte Statuen, die keine einzelne Gottheit darstellen. Sie befinden sich in Privatbesitz und werden in speziellen Räumen von ihren Eigentümern stundenweise vermietet. Der Besitzer einer solchen Statue erlaubt dem Mieter Zugriff auf die Statue. Dieser kleidet sie mit Gewändern und Gegenständen nach seinen Wünschen ein und kann so zu einem Gott seiner Wahl beten. Pragmatiker mischen im Zweifelsfall Attribute mehrerer Götter, auch beiderlei Geschlechts.

Shallinaja wird als wohlgenährtes Mädchen von etwa acht Jahren dargestellt, die in ihrer rechten Hand ein Werkzeug (meist ein Hämmerchen) und in ihrer linken eine tellergroße Goldmünze hält. Sie trägt edle Kleider, üppigen Schmuck und ein Diadem. Im privaten Rahmen sieht man Abbildungen auf kleinen Medallions mit Prägungen, in Tempeln stehen farbenfroh bemalte und geschmückte Marmorstatuen.

Amazth wird in der Konfession von Sach Ard'm als bleicher, hagerer Mann in einem grauen Gewand dargestellt. Sein Kopf trägt keine Haare und keine Gesichtszüge, sondern nur das Zhayad-Zeichen für Amazeroth. In der rechten Hand trägt er einen Kalligraphie-Pinsel oder eine Schriftrolle, in der linken einen Abakus. Er wird oft zu Beginn von Schriftstücken abgebildet, wo er auf einem gemalten Schriftstück den ersten Buchstaben des Textes in der Hand hält. Auch menschengroße Gemälde auf Textilien sind bekannt, aber keine Statuen. Die Amazäer stellen Amazth hingegen überhaupt nicht dar.

Uzzat wird als friedlich schlummernder Greis vorgestellt, dessen leere Hände gen Himmel gerichtet sind. Es ist aber nicht üblich ihn als Ganzes abzubilden. Im privaten Rahmen tragen seine Anhänger eine Kette mit einer geöffneten Hand. An

Payishna hat keine einheitliche Art der Darstellung, auch weil der Kult von den jeweiligen Herrschern ihren Bedürfnissen angepasst wird. Er trägt oft schlicht die Gesichtszüge des Herrschers, der den Künstler bezahlt. Der Körper wird dabei als von Strahlen umgeben gemalt. Unpolitische Gläubige stellen ihn als jungen Mann auf einer Wolke sitzend dar, aus dessen Mund und Augen Sonnenstrahlen heraustreten. Er hält in einer Hand ein geöffnetes Buch mit leeren Seiten empor. So stellt ihn auch der Schauspieler bei den volkstümlichen Payishna-Spielen dar.
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maren-b
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« Antworten #182 am: November 12, 2014, 17:27:41 »

Ja, so gefällt mir das ^_^
Da können sich die anderen gerne ein Beispiel dran nehmen.
Habe nochmal eine Frage zum Zeichnen an sich.
Was darf dargestellt werden und was nicht?
Nackter Oberkörper war ja in der Vergangenheit in Ordnung,
aber es gibt auch Gottheiten, die eindeutig für Sexualität stehen und die
als nackt beschrieben werden.
Wollt ihr "natürliche" Zensur (zB Haare / Hand davor) oder soll es unverblümt sein?
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Dnalor the Troll
Piratenkönig
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« Antworten #183 am: November 12, 2014, 17:37:23 »

IMHO: Lass sie nackt sein. Und bei den Herren der Schöpfung die Hoden hübsch hüpfen Teufel Ich erinne mich noch gern an die Diskussion über dieses Cover http://rakshazar.de/index.php?picid=479, nur weil man da die Eier von dem nacken Barbaren gesehen hat... die Busen der Nagah waren egal aber die Hoden... Denkt doch jemand an die Kinder !!!111elf

jetzt mal im ernst... über zensur sollten wir uns keine Gedanken machen.
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Agenda bis 31.12.2013:
-Papa sein
. Abenteuer fertigstellen
maren-b
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« Antworten #184 am: November 12, 2014, 20:17:23 »

Die sind mir NIE aufgefallen o_o XD
Das soll der Zwitter-Gott werden (Sex-Gewalt-Blut ect)

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« Antworten #185 am: November 12, 2014, 22:10:49 »

Ah, Omshivan, sehr geschmackvoll. Teufel
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Jarn
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« Antworten #186 am: November 13, 2014, 02:29:18 »

Ranyakaglara

Die Dunkle Göttin wird  in Gestalt einer überirdisch schönen, unbekleideten jungen Frau dargestellt, üblicherweise umgeben von einer wogenden, schwarzen oder dunkelvioletten Haarpracht. Ihre Augen sind rubinrot oder scleradeckend schwarz. Sie trägt in ihrer rechten Hand eine peitschenartige  Yikh-Ranke und in ihrer Linken einen von Blutwein oder Wasser überfließenden Kelch. Obligatorisch ist auch etwas Blut, welches ihren Mundwinkel hinunterrinnt. Eine oder mehrere kleine Spinnen, sowie der Geisterbaum (Neshanok) auf ihrem Körper, fehlen ebenfalls nur selten. Ihr Gesichtsausdruck zeugt stets von höchster Ekstase. Bisweilen reitet sie auch einem phallusartigen Objekt auf. Weitere Attribute können Hörner, Fangzähne, Krallen oder Fell sein, dies sind jedoch keine essentiellen Kriterien. Eine weitere Darstellungsform, ist die einer schwarzen Spinne. Statuen sind eher selten, häufiger sind Wandmalereien oder die direkte rituelle Inkarnation durch eine Schamanin.

Aspekte/Beinamen : Allmutter, das Grauen aus der Tiefe, Quell der Freuden, Blutsäuferin, Göttin der Höhlen, Beschützerin, Zauberin, Bringerin von Lust und  Ekstase, Kriegerin, Vernichterin, Mutter der Kreaturen, wilde Jägerin, Herrin der Quellen.
Schönheit, Gefühle, Intuition, Sexualität, Leben spenden/nehmen, Jagd, Heilung, Gift, Blutrausch, , Lust, Schmerz , Nacht, Tod/Geburt, Vampirismus, Wachstum/Zerfall, Rauschmittel, Wein.
Verbreitungsgebiet: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas
Elemente: Wasser, Humus, Erz, Dunkelheit ( NAWA, USIA, UKESH, UMBAR)
Farben: Schwarz, Violett, Rot
Heilige Steine: Hetrah- Kristall, Obsidian, Granat,
Heiliges Tier: Spinne
Heilige Pflanzen: Yikh-Ranke, schwarze Lilie
weltliche Aufgaben: sich seinen Ängsten stellen und sie beherrschen, die Gemeinschaft mit Nahrung versorgen und beschützen, Lust spenden und genießen, Kampf gegen mächtige Gegner, Trophäen sammeln,  Blut vergießen, Blutwein genießen, rituelle Zweikämpfe, Lehren der Kriegskünste, Heilen, Tanz, Musik, Feste feiern, Jagen und Vernichten der Feinde des angurianischen Volkes, Gefangene martern.
Opfergaben: Lust und Schmerz, bezwungene Feinde, Gebeine, Blut, Blutwein
Heilige Orte: Höhle des Rausches unter dem Berg An Gur, jede Höhle.
Artefakte: Peitsche der Göttin (versetzt den gepeitschten in heiligen Kampf- oder Liebesrausch) Der Blutkelch (gewährt entweder Heilung von jedweder Wunde körperlichem Gebrechen/ oder aber einen sofortigen Tod, je nach Laune der Göttin.
Symbole/ Sinnbilder: Dunkelheit ("Schutz der Dunkelheit"), Mond ("Juwel der Göttin"),  Vegetation ("Haar der Göttin") schönes Mädchen und Spinne ("schön wie Ranya und grausam wie Kaglara"), "Die Erde ist der Leib, das Wasser das Blut der Göttin". Wasserquellen.Runde Formen.
Feiertage: Nacht der Befreiung (Jahrestag der Nacht als sich die Sklaven wider die Amhasim erhoben), jede Nacht die in vollen Zügen genossen wird.
Lehre/Stärkste Argumente: Erkenne und beherrsche deine Ängste und nichts wird für dich unmöglich sein. Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter. Nur die Starken überleben. Genuss und Ekstase sind der Lohn des Siegers.
Welt- und Jenseitsbild: Die Welt ist grauenvoll und schön zugleich. Gut so! Fürchte weder Tod noch Leid, die Göttin schenkt dir einen neuen Körper und die Transformation des Schmerzes zu reiner Lust. Wer die Göttin erkennt, lebt in ewiger Ekstase.
Feindbilder: Feigheit, Gefühlskälte, Schwäche
politischer Einfluss: unter den Gläubigen (allen Angurianern) immens.  


Ahuravovina

Der Himmelsdrache wird in Gestalt eines Drachen aus Licht und Feuer gedacht.
Konkrete bildliche Darstellungen sind selten. Es herrscht unter fast allen Gläubigen nahezu Einstimmigkeit darüber, daß kein einzelnes Bildnis, die Gesamtheit dieser Urkraft auch nur annähernd darzustellen vermag.
Aspekte: Weisheit, Wissen, Wille, Macht, Freiheit, Grenzenlosigkeit, Inspiration, Licht, Kunst, Kreativität, Kommunikation, Schrift, Rhetorik, Manipulation, List und Täuschung, Zeugung, Wiedergeburt, das Neue, Wandel, Sonne und Sterne, der Himmel, Jenseits, Blitz und Donner, Eis und Hagel.
Beinamen: Erleuchter, allweiser Geist, ewige Flamme, goldgleißender Drache, Vater der Listen und Wunder, Sturmbringer.
Verbreitung: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas.
Elemente: Feuer, Luft, Eis, Licht (BA, SIAL, IHASH, ANUR)
Farben/ Metalle: Weiß, Blau, Gold, Silber
Heilige Steine: Anukah- Kristall (Gwen Petryl), Diamant, Bergkristall, Opal, Lapislazuli,
Heiliges Tier: Drache
Heilige Pflanzen: Sonnenpilz (psychotroper Hutpilz)
Aufgaben/ Opfergaben: das Erlangen und Erhalten von Weisheit und Macht zum Nutzen des angurianischen Volkes, Erleuchtung, Neues Wissen, Lehren, philosophische Dispute, Exorzismus, Täuschen und Betrügen der Feinde des heiligen Volkes.
Heilige Orte: der freie Himmel, der Berg An Gur
Artefakte:  Sphäre der Formen (menschengroßer Anukah-Kristall. In seinem Innern befindet sich ein kleiner, stabiler Sphärenriss, der permanent Bilder, Stimmen und Geräusche erzeugt. Für die Anurkai eine Quelle der Inspiration und Interpretation)
Symbole/Sinnbilder:  Die Sonne (Das Auge des Drachen), Die Sterne  (das gleißende Schuppenkleid), Der ewig blaue Himmel, alle Phänomene atmosphärischer Optik und elektrischer Entladungen, wie: Blitze, Elmsfeuer, Regenbogen, Halophänomene, Fata Morgana etc. Außerdem Eiskristall, Fackel, Räuchergefäß, Schriftzeichen, Auge, eckige Formen....
Feiertage: Tag des ewigen Neuanfangs (Jahrestag des Sieges der geflohenen Sklaven über das Verfolgerheer der Amhasim)
Welt und Jenseitsbild: Der Mensch entscheidet selbst über seinen Weg. Die richtige List, ersetzt ganze Heerscharen von Riesen. Nichts ist dem Wissenden und Erleuchteten unmöglich oder verboten. Die Vernunft ist das  Geschenk des Drachen und der Anfang aller Weisheit. Ewige Wiedergeburt, ewiges geistiges Wachstum.
Stärkstes Argument:  Wissen ist Macht. Unwissenheit führt zu Versklavung.
Weltbild: Wir inkarnieren in dieser Welt, um zu lernen und zu verstehen. Die Möglichkeiten, die aus der Erkenntnis erwachsen, sind unbegrenzt. Gegen einen übermächtigen Feind, helfen nur List und und Erfindungsreichtum. Der körperlich Schwache, muss einen um so stärkeren Geist besitzen. Fürchte nichts, der Körper ist nur eine Hülle, die Erleuchtung aber ewig.
Feindbilder: Dummheit, Ignoranz, Materialismus
politischer Einfluss: Unter Angurianern immens, ansonsten im Geheimen tätig. (Ja, auch in Amhas)
« Letzte Änderung: November 13, 2014, 03:08:59 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
Thorus84
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« Antworten #187 am: November 14, 2014, 16:09:17 »

Halte dir immer Namenlose Nacht vor Augen, Maren. Mittlerweile ist bei DSA alles erlaubt.  Daumen hoch
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maren-b
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« Antworten #188 am: November 14, 2014, 17:35:02 »

Gut zu wissen Wink

Edit: die Verisonen des Omshivan http://rakshazar.de/forum/index.php?topic=3292.105
« Letzte Änderung: November 15, 2014, 00:29:19 von maren-b » Gespeichert
maren-b
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« Antworten #189 am: November 14, 2014, 18:20:36 »

Bin gerade über den Haka Tanz der Maori gestolpert und ich liebe ihn !
Vielleicht passt sowas gut als Beschreibung eines ritellen Tanzes für einen Stammeskult
Video:               https://www.youtube.com/watch?v=BI851yJUQQw
Beschreibung:    http://de.wikipedia.org/wiki/Haka
« Letzte Änderung: November 15, 2014, 15:50:02 von maren-b » Gespeichert
Jarn
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« Antworten #190 am: November 15, 2014, 15:14:32 »

Hier stelle ich meine überarbeitete, vorläufige Endversion der Göttin zur Diskussion.
Gänzlich neue Elemente sind blau hervorgehoben. Konstruktive Kritik und Vorschläge sind ausdrücklich erwünscht.



Ranyakaglara


Die Dunkle Göttin wird  in Gestalt einer bleichen, überirdisch schönen, jungen Frau dargestellt, umgeben von einer wogenden, schwarzen Haarpracht, inmitten von  Zwielicht und Nebel. Ihre wie Hetrahkristall leuchtenden Augen, scheinen sowohl Güte, als auch zerstörerische Leidenschaft zu verströmen. Ihr Gesichtsausdruck zeugt stets von verzückter Ekstase. In ihrer rechten Hand trägt sie eine peitschenförmige Yikh-Ranke, in ihrer Linken, einen von köstlichem Blutwein und Wasser überfließenden Kelch. Kleine Spinnen, ein Hautbild oder Schmuckstck in Form des Neshanok* auf ihrem Körper, sowie Waffen, Hörner, Fangzähne, Krallen oder Fellteile, vervollständigen das Bild. Eine weniger gebräuchliche Darstellungsform ist die einer monströsen, schwarzen Spinne. Statuen sind eher selten, häufiger sind Wandmalereien oder die direkte rituelle Inkarnation durch einen Schamanen.

Dahinter verbirgt sich: Ein Energiefeld, das von allen lebendigen Wesen, sowie den Elementen Humus, Erz und Wasser erzeugt wird. Eine eigenständige Entität, ohne festgelegte Persönlichkeit oder Willen.
Aspekte/Beinamen : Allmutter, das Grauen aus der Tiefe, Quell der Freuden, Blutsäuferin, Göttin der Höhlen, Beschützerin, Zauberin, Bringerin von Lust und  Ekstase, Kriegerin, Vernichterin, Mutter der Kreaturen, wilde Jägerin, Maid der Quellen, Herrin der Qualen
Schönheit, Gefühle, Intuition, Sexualität, Leben spenden/nehmen, Jagd, Heilung, Gift, Blutrausch, , Lust, Schmerz , Nacht, Tod/Geburt, Vampirismus, Wachstum/Zerfall, Rauschmittel, Wein.
Verbreitungsgebiet: Yal Hamat, Grüne Sichel, Kurotan, Dreistromland, Amhas (im Geheimen, da der Kult offiziell verboten ist)
Elemente: Wasser, Humus, Erz, Dunkelheit ( NAWA, USIA, UKESH, UMBAR)
Farben: Schwarz, Violett, Rot, Grün
Heilige Steine/Metalle: Hetrah- Kristall, Obsidian, Granat, Amethyst, Kupfer
Heilige Tiere: Spinne, Säbelzahntiger, Riesenfledermaus, Kalkar
Heilige Pflanzen: Yikh-Ranke, schwarze Lilie, Amam-Rebe
Gefolgschaft: diverse Natur und Elementargeister. Xanagla ( riesige, uralte Spinne) Einige Götter/Dämonen/Geister fremder Völker werden ebenfalls dem Gefolge der Göttin zugerechnet
Heilige: Jede freie, stolze Kreatur
Paradies: die Welt, Paradies bedeutet dabei, die Wiedergeburt in einer erwünschten Gestalt und unter faszinierenden Umständen.
Ursprung: angurianisch
weltliche Aufgaben: sich seinen Ängsten stellen und sie beherrschen, den Körper stählen, die Gemeinschaft mit Nahrung versorgen und beschützen, Heilen, Lust spenden und genießen, Kampf gegen mächtige Gegner, Trophäen sammeln, Blut vergießen, Blutwein herstellen und genießen, rituelle Zweikämpfe, Lehren der Kriegskünste, Tanz, Musik, Feste ausrichten und feiern, Jagen und Vernichten der Feinde des heiligen Volkes, Gefangene martern, Heilmittel, Gifte und Brandöl herstellen.
Opfergaben: Lust und Schmerz, bezwungene Feinde, Gebeine, Blut, Blutwein
Heilige Orte: Höhle des Rausches unter dem Berg An Gur. Der Tiefenborn.
Artefakte: Peitsche der Göttin (versetzt den gepeitschten in heiligen Kampf- oder Liebesrausch) Der Blutkelch (gewährt entweder Heilung von jedweder Wunde bzw. körperlichem Gebrechen oder aber einen sofortigen, schrecklichen Tod.
Symbole/ Sinnbilder: Dunkelheit ("Schutz der Dunkelheit"), Mond ("Juwel der Göttin"), Wasser, Vegetation ("Haar der Göttin") schönes Mädchen und Spinne ("schön wie Ranya und grausam wie Kaglara"), "Die Erde ist der Leib, das Wasser das Blut der Göttin". Wasserquellen. Runde Formen.
Feiertage: Nacht der Befreiung (Jahrestag der Nacht als sich die Sklaven wider die Amhasim erhoben), jede Nacht die in vollen Zügen genossen wird.
Lehre/Stärkste Argumente: Erkenne und beherrsche deine Ängste und nichts wird für dich unmöglich sein. Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter. Nur die Starken überleben. Genuss und Ekstase sind der Lohn des Siegers.
Welt- und Jenseitsbild: Die Welt ist grauenvoll und schön zugleich. Gut so! Fürchte weder Tod noch Leid, die Göttin schenkt dir einen neuen Körper und die Transformation des Schmerzes zu reiner Lust. Wer die Göttin erkennt, lebt in ewiger Ekstase.
Feindbilder: Feigheit, Gefühlskälte, Schwäche
politischer Einfluss: unter den Gläubigen (allen Angurianern) immens.


@ maren-b Ja, der Haka Tanz ist faszinierend!  Daumen hoch Wir hatten in der Larp-Gruppe schon mal über die Idee gesprochen, den für die Angurianer-Darstellung zu lernen, wurde nur bis jetzt noch nichts draus...Aber auf jedenfall geil! Der Text ist auch sehr schön und passt perfekt.  Daumen hoch
« Letzte Änderung: November 15, 2014, 21:22:43 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
maren-b
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« Antworten #191 am: November 15, 2014, 15:52:06 »

Bin froh um die neuen Elemente in der Darstellung.
Krallen, Hörner, Fangzähne ect lassen sie einfacher unmenschlich zeichnen.
Ist bei Göttern immer eine Herausforderung Wink
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maren-b
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« Antworten #192 am: November 16, 2014, 22:08:49 »

Da ich eine PN erhalten habe, dass meine Version des Omshivan nicht zu der Vorstellung
der Vorstellung passt, ist die Zeichnung für anderen Gebrauch offen.
http://rakshazar.de/index.php?picid=564
Das nächste mal bitte gleich Bescheid sagen, sobald ich die erste Zeichnung poste, damit ich nicht umsonst stundenlang am PC arbeiten muss.
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« Antworten #193 am: November 18, 2014, 19:45:50 »

Ich bin der Kritiker des Omshivan-Bildes -> Siehe meinen Post im Bilder-Thread.
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Jens_85
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« Antworten #194 am: November 21, 2014, 07:27:56 »

So und damit marens Stamm jetzt keinen viel zu langen Krieg mit dem Stamm der Gentlemens beginnt, feiern wir alle zusammen ein großes Fest nach dem Gentlemens Stamm marens dann einen Sklaven ihrer Wahl unerreicht und alle sind glücklich.

Ich merke schon jetzt, dass ich zu viel Zeit in Afrika verbringe (hier werden heute zwischen den Stämmen noch Kühe gehandelt, wenn sich welche verheiraten wollen - incl. zweifacher großer Feier)
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