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Oktober 23, 2019, 17:11:47
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Berühmte und erwähneswerte Schmiede und Waffenmeister 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Berühmte und erwähneswerte Schmiede und Waffenmeister  (Gelesen 13538 mal)
Moosäffchen
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« Antworten #45 am: Juni 10, 2012, 20:27:57 »

@Nemenoth
Also mir gefällt's!   Cool
Einzig die Wort-Kombination "grüner Schrecken" finde ich grausam käsig. Aber das ist Geschmackssache.  Daumen hoch
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Mæglin
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« Antworten #46 am: Juni 11, 2012, 08:13:05 »

Tarrik grüner Alptraum von Amhas

Er ist eine Legende unter den Sklaven der Stadt der goldenen Kuppeln, die sich nur im Flüsterton über ihn zu unterhalten wagen. Den Amhasim ist er wie ein giftiger Dorn im Fuß. Um ihn ranken sich viele Geschichten, doch die geläufigste erzählt davon, dass Tarrik bis vor einigen Jahren noch Sklave im Dienst eines amhasischen Chutram-Meisters war und seine einzige Aufgabe darin bestand, dessen Garderobe zu pflegen, vor allem dessen samtenen, grünen Umhang. Der nur anderthalb Schritt große Tarrik war stets ein gehorsamer und stiller Sklave, wie so viele in Amhas. Jeden Tag sah er seinem Herren bei den Hakra-Chutram-Übungen zu und reichte ihm danach seinen Umhang. Doch eines Tages brach ein gewaltiger Brand in der Villa seines Herren aus. Nur mit großen Anstrengungen gelang es den Amhasim das Feuer zu löschen. Die Garderobe war zum Glück von den Flammen verschont geblieben, jedoch fehlten vom grünen Umhang und von Tarrik jede Spur. Niemand sah den Sklaven weglaufen und man fand auch keine Leiche, doch seit jenem Tag kommt es im Einflussgebiet der Amhas immer wieder zu Brandstiftungen.
Jede Wache, die sich nach den Bränden vor ihrem Herren rechtfertigen musste, sagte dasselbe aus: Eine hagere Person, kaum mehr als anderthalb Schritt groß, nackt bis auf einen grünen, zerschlissenen Mantel, schlug sie gewaltsam nieder und führte dabei Bewegungen und Handzeichen des Hakra-Chutram aus. (Wenn Tarrik nur 1,5 Meter groß ist, muss er mit dem Umhang eines mehr als zwei Meter großen Amhasim schon etwas lächerlich aussehen, so ein bischen wie ein kleines Kind, dass sich die Klamotten seines Papas angezogen hat....das Ding wird wohl wie eine Schleppe hinter ihm auf dem Boden schleifen... Roll Eyes) Bisher konnte kein Gardist und keine Wache ihn aufhalten. Einmal soll er sogar direkt in eine Wachstube eingedrungen sein und unbewaffnet gegen zehn Gegner gleichzeitig gekämpft haben. Tarriks Fäuste zerschlagen angeblich Waffen und verbeulen selbst Bronzerüstungen. (Was ihm gegen die Stahlrüstungen der Amhasim nicht wirklich nützt... Roll Eyes)
Niemand weiß so recht, was seine Motivation ist. Die einen behaupten, er wolle sich an den Amhas für die Jahre seiner Sklaverei rächen, wieder andere behaupten, er wolle den Sklaven zeigen, dass ihre Herren nicht unschlagbar sind. Die Meister der goldenen Kuppelstadt allerdings bestreiten seine Existenz und bestrafen jeden Sklaven aufs Härteste, der es wagt seinen Namen in den Mund zu nehmen.
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Mæglin
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« Antworten #47 am: Juni 11, 2012, 08:35:48 »

GROMTASH, DIE BESTIE DES ARTACH

Viele Khez der östlichen Steppen berichten voller Respekt von Gromtash, einem brutalen und gefürchteten Ork, der von vielen aus Furcht vor dem Aussprechen seines Namens nur „Die Bestie des Artach“ genannt wird. Wo viele Legenden Rakshazars zur Übertreibung neigen, entsprechen sie bei Gromtash durchaus der Wahrheit, denn trotz seines erst kurzen Lebens hat er schon unzählige Gegner erschlagen und einen erheblichen Ruhm, bis weit über den Bereich des Artachgebirges hinaus, erworben.
Gromtashs Körper zeugt unverkennbar von seiner Herkunft: Tiefschwarzes Fell bedeckt seinen hochgewachsenen, sehnigen Leib und scharfe, lange Krallen an den Händen und Reißzähne in beiden Kiefern lassen bei seinem Anblick mehr an eine rasende Bestie, denn an einen kriegserfahrenen Ork denken. Dennoch ist er keinesfalls ein blutdürstiger Berserker und erschlägt seine Gegner erst nach eingehender Beurteilung ihrer Kampffähigkeiten – dann jedoch ohne eine Spur eines Zögerns.
Bevor er seinen Herrschaftsanspruch auf einen bis dahin unbekannten Handwerkskhez erhob und im Duell mit dessen Anführer besiegelte, war Gromtash nur einer von vielen Orks. Von Geburt an eher schwachbrüstig, musste er seinen Platz öfter verteidigen, als viele seiner Artgenossen. Auch wenn er nie aktiv gegen Höhergestellte vorging, führten die konstanten Angriffe auf ihn dazu, dass er noch vor seiner Mannwerdung einer der kampferfahrensten Krieger des ganzen Khez wurde. Neidisch auf seine Fähigkeiten, planten mehrere Konkurrenten ein Attentat, welches Gromtash jedoch schwer verwundet überlebte. Er floh in die Weite der Steppe und wurde lange Zeit nicht mehr gesehen, bis er nach über einem Jahr wieder den Pfad seines ehemaligen Khez kreuzte und nach dem Erschlagen vieler Orks seinen Platz als ihr Anführer einnahm. Der „Blutaugen-Khez“, wie er sich seit diesem Tag nennt, hat sich erklärtermaßen mit den anderen Orks rund um den Artach verfeindet (Als Handwerkerkhez frage ich mich dann, wie die Orks sich Ernähren...ein Handwerkerkhez ist ja von Hirtenkhez abhängig... Undecided) und jeder, der sich dieser ständig anwachsenden Armee nicht freiwillig anschließt, wird bis auf den letzten Mann niedergemacht. Sein genaues Ziel ist unbekannt, aber immer wieder tritt Gromtash an der Seite seiner besten Kämpfer an verschiedenen Orten des östlichen Rieslands auf, erschlägt Würdenträger, entweiht Heiligtümer und erforscht verschüttete Anlagen aus uralter Zeit.
Stets versuchten Orks verschiedener Khez, aber auch Menschen und Mitglieder anderer Rassen, in den vergangen Jahren Gromtash von seinem Vorhaben abzuhalten, doch scheint es, dass eine unbekannte, mächtige Gottheit ihre Augen auf Gromtash geworfen, ihn zu ihrem persönlichen Champion erwählt hat und ihn mit ihrer Macht vor Übergriffen schützt.


BREMMKRORR, DER BERSERKER

Um manche Wesen ranken sich unzählige Mythen und Legenden. Sagenumwobene Waffen, heldenhafte Taten oder besonders verschrobene Charaktereigenschaften machen aus ihrer Person gefeierte oder gefürchtete Gestalten, deren Geschichten die Jahrhunderte überdauern.
Der Slachkare Bremmkrorr gehört ohne Zweifel zu dieser Art von Wesen. Statt in Kleidung aus Fell und Stoff gehüllt, wandert Bremmkrorr stets nackt durch Rakshazar. Jede freie Stelle seines Körpers ist mit getrocknetem Schlamm bedeckt und überall starren in den Leib gestoßene Knochen aus seiner Silhouette hervor. Auf seinem Rücken trägt er eine blutverkrustete, mannshohe Bronzeaxt, die der muskelstrotzende Barbar im Kampf sogar einhändig zu führen vermag und von der man sagt, dass er sie einst einem besiegten Troll entrissen habe. Kein Lebender kann davon berichten, jemals ein verständliches Wort aus Bremmkrorrs Mund vernommen zu haben, denn wenn er diesen öffnet, kommen nur brummende, grunzende, kreischende Laute ohne jede Artikulation daraus hervor. Überhaupt scheint sein Verhalten mehr dem eines Tieres zu gleichen, wenn er kämpft, jagt, frisst oder seine Feinde schreiend in die Flucht schlägt. Seine Mimik und Gestik wirken seltsam starr, emotionslos und abgehakt – fast wie die eines Insekts.
Bremmkrorr gilt als bisher unbesiegt und als wahrer Meister des Axtkampfes, der wie im Wahn jeden Herausforderer abschlachtet – gleich welcher Herkunft, Größe und egal welche Fähigkeiten er besitzt.
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« Antworten #48 am: Juni 11, 2012, 08:53:03 »

Also wenn ihr so wild auf lektorieren seid kann ich euch auch gerne die Heut abend die Word Dokumente irgendwo hochladen.

Das ist mMn einfacher und weniger Fehler anfällig,  als wenn ich dauernd die eure Änderungen aus den Foren Posts übertrage.
« Letzte Änderung: Juni 11, 2012, 08:55:41 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Mæglin
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« Antworten #49 am: Juni 11, 2012, 09:27:36 »

Gerne...machts auch einfacher... Wink
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Moosäffchen
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« Antworten #50 am: Juni 11, 2012, 11:39:19 »

Zitat
Als Handwerkerkhez frage ich mich dann, wie die Orks sich Ernähren...ein Handwerkerkhez ist ja von Hirtenkhez abhängig...
Der Handwerkskhez war nur der Ursprung. Mittlerweile sind auch andere Khez dabei.
In der Anfangszeit konnten sie sich durch Plündern über Wasser halten.
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« Antworten #51 am: Juni 11, 2012, 12:27:42 »

Zitat
Als Handwerkerkhez frage ich mich dann, wie die Orks sich Ernähren...ein Handwerkerkhez ist ja von Hirtenkhez abhängig...
Der Handwerkskhez war nur der Ursprung. Mittlerweile sind auch andere Khez dabei.
In der Anfangszeit konnten sie sich durch Plündern über Wasser halten.

Dann sollte das auch so da drinn stehen... Wink
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Moosäffchen
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« Antworten #52 am: Juni 11, 2012, 18:40:57 »

Jaja!  Grin

GROMTASH, DIE BESTIE DES ARTACH

Viele Khez der östlichen Steppen berichten voller Respekt von Gromtash, einem brutalen und gefürchteten Ork, der von vielen aus Furcht vor dem Aussprechen seines Namens nur „Die Bestie des Artach“ genannt wird. Wo viele Legenden Rakshazars zur Übertreibung neigen, entsprechen sie bei Gromtash durchaus der Wahrheit, denn trotz seines erst kurzen Lebens hat er schon unzählige Gegner erschlagen und einen erheblichen Ruhm, bis weit über den Bereich des Artachgebirges hinaus, erworben.
Gromtashs Körper zeugt unverkennbar von seiner Herkunft: Tiefschwarzes Fell bedeckt seinen hochgewachsenen, sehnigen Leib und scharfe, lange Krallen an den Händen und Reißzähne in beiden Kiefern lassen bei seinem Anblick mehr an eine rasende Bestie, denn an einen kriegserfahrenen Ork denken. Dennoch ist er keinesfalls ein blutdürstiger Berserker und erschlägt seine Gegner erst nach eingehender Beurteilung ihrer Kampffähigkeiten – dann jedoch ohne eine Spur eines Zögerns.
Bevor er seinen Herrschaftsanspruch auf einen bis dahin unbekannten Handwerkskhez erhob und im Duell mit dessen Anführer besiegelte, war Gromtash nur einer von vielen Orks. Von Geburt an eher schwachbrüstig, musste er seinen Platz öfter verteidigen, als viele seiner Artgenossen. Auch wenn er nie aktiv gegen Höhergestellte vorging, führten die konstanten Angriffe auf ihn dazu, dass er noch vor seiner Mannwerdung einer der kampferfahrensten Krieger des ganzen Khez wurde. Neidisch auf seine Fähigkeiten, planten mehrere Konkurrenten ein Attentat, welches Gromtash jedoch schwer verwundet überlebte. Er floh in die Weite der Steppe und wurde lange Zeit nicht mehr gesehen, bis er nach über einem Jahr wieder den Pfad seines ehemaligen Khez kreuzte und nach dem Erschlagen vieler Orks seinen Platz als ihr Anführer einnahm. Der „Blutaugen-Khez“, wie er sich seit diesem Tag nennt, hat sich erklärtermaßen mit den anderen Orks rund um den Artach verfeindet und jeder, der sich dieser ständig anwachsenden Armee nicht freiwillig anschließt, wird bis auf den letzten Mann niedergemacht, ihre Siedlungen geplündert, die Tiere geschlachtet oder geraubt und so das Fortbestehen der wachsenden Armee gesichert. Sein genaues Ziel ist unbekannt, aber immer wieder tritt Gromtash an der Seite seiner besten Kämpfer an verschiedenen Orten des östlichen Rieslands auf, erschlägt Würdenträger, entweiht Heiligtümer und erforscht verschüttete Anlagen aus uralter Zeit.
Stets versuchten Orks verschiedener Khez, aber auch Menschen und Mitglieder anderer Rassen, in den vergangen Jahren Gromtash von seinem Vorhaben abzuhalten, doch scheint es, dass eine unbekannte, mächtige Gottheit ihre Augen auf Gromtash geworfen, ihn zu ihrem persönlichen Champion erwählt hat und ihn mit ihrer Macht vor Übergriffen schützt.
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« Antworten #53 am: Juni 12, 2012, 08:08:40 »

GROMTASH, DIE BESTIE DES ARTACH

Viele Khez der östlichen Steppen berichten voller Respekt von Gromtash, einem brutalen und gefürchteten Ork, der von vielen aus Furcht vor dem Aussprechen seines Namens nur „Die Bestie des Artach“ genannt wird. Wo viele Legenden Rakshazars zur Übertreibung neigen, entsprechen sie bei Gromtash durchaus der Wahrheit, denn trotz seines erst kurzen Lebens hat er schon unzählige Gegner erschlagen und einen erheblichen Ruhm, bis weit über den Bereich des Artachgebirges hinaus, erworben.
Gromtashs Körper zeugt unverkennbar von seiner Herkunft: Tiefschwarzes Fell bedeckt seinen hochgewachsenen, sehnigen Leib und scharfe, lange Krallen an den Händen und Reißzähne in beiden Kiefern lassen bei seinem Anblick mehr an eine rasende Bestie, denn an einen kriegserfahrenen Ork denken. Dennoch ist er keinesfalls ein blutdürstiger Berserker und erschlägt seine Gegner erst nach eingehender Beurteilung ihrer Kampffähigkeiten – dann jedoch ohne eine Spur eines Zögerns.
Bevor er seinen Herrschaftsanspruch auf einen bis dahin unbekannten Handwerkskhez erhob und im Duell mit dessen Anführer besiegelte, war Gromtash nur einer von vielen Orks. Von Geburt an eher schwachbrüstig, musste er seinen Platz öfter verteidigen, als viele seiner Artgenossen. Auch wenn er nie aktiv gegen Höhergestellte vorging, führten die konstanten Angriffe auf ihn dazu, dass er noch vor seiner Mannwerdung einer der kampferfahrensten Krieger des ganzen Khez wurde. Neidisch auf seine Fähigkeiten, planten mehrere Konkurrenten ein Attentat, welches Gromtash jedoch schwer verwundet überlebte. Er floh in die Weite der Steppe und wurde lange Zeit nicht mehr gesehen, bis er nach über einem Jahr wieder den Pfad seines ehemaligen Khez kreuzte und nach dem Erschlagen vieler Orks seinen Platz als ihr Anführer einnahm. Der „Blutaugen-Khez“, wie er sich seit diesem Tag nennt, hat sich erklärtermaßen mit den anderen Orks rund um den Artach verfeindet. Jeder Kheshik, der sich dieser ständig wachsenden Armee nicht freiwillig anschließt, wird bis auf den letzten Mann niedergemacht, seine Siedlung geplündert, die Tiere geschlachtet oder geraubt und so das Fortbestehen der wachsenden Armee gesichert. Das genaue Ziel der Bestie ist unbekannt, aber immer wieder tritt Gromtash an der Seite seiner besten Kämpfer an verschiedenen Orten des östlichen Rieslands auf, erschlägt Würdenträger, entweiht Heiligtümer und erforscht verschüttete Anlagen aus uralter Zeit.
Stets versuchten Orks verschiedener Khez, aber auch Menschen und Mitglieder anderer Rassen, in den vergangen Jahren Gromtash von seinem Vorhaben abzuhalten, doch scheint es, dass eine unbekannte, mächtige Gottheit ihre Augen auf Gromtash geworfen, ihn zu ihrem persönlichen Champion erwählt hat und ihn mit ihrer Macht vor Übergriffen schützt.
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« Antworten #54 am: Juni 12, 2012, 08:15:39 »

Hy, jetzt bitte nur noch in den .doc-Files Lektorieren, sonst kommt es zum totalen Versions Chaos.
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« Antworten #55 am: Juni 12, 2012, 08:18:26 »

Zitat
@Nemenoth
Also mir gefällt's!   Cool
Einzig die Wort-Kombination "grüner Schrecken" finde ich grausam käsig. Aber das ist Geschmackssache.  Daumen hoch
Ach, das hat bestimmt was mit den Bundis zu tun, so wird Nemenoth sicher hinter vorgehaltener Hand selbst genannt.  Teufel

Hier sind echt schöne Sachen zusammengekommen.  Daumen hoch
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Ich bin keine Signatur, ich putz´ hier nur.
Nemenoth
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« Antworten #56 am: September 05, 2012, 16:13:34 »

Von wegen! Beim Bund nennen sie mich " SIR BRAMELOT " Is echt kein scherz  Grin
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Nein ich bin nicht zu mieten!
...
Noch nicht
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