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Dezember 16, 2019, 03:44:18
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Neue Donari-Waffen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Neue Donari-Waffen  (Gelesen 25321 mal)
Sphärenwanderer
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« Antworten #15 am: Juni 13, 2011, 11:13:48 »

Wieso muss denn unbedingt jedes Volk X Waffentypen bekommen, deren Entwicklung keinerlei Sinn hat, wenn es nunmal schon andere Waffen gibt, die die Nischen sehr gut besetzen? Oder die sich gut durch bereits vorhandene Waffen abbilden lassen? Aber gut, kriegen die Donari halt noch Säbel und Speere, die einen Zacken mehr haben und dafür +1 WM erhalten. Ist auch immerhin sehr DSAig, jedem redundanten Kram nochmal zusätzliche Werte und Regeln zu verpassen, die sich minimal von bereits vorhandenen unterscheiden.

Stelle man sich doch vielleicht erstmal die Frage: Ist es sinnvoll, dass die Donari besondere Waffentypen entwickelt haben? Warum? Und wo liegen die Vorteile dieser Waffen in genau dem Anwendungssinn? Bitte auch wertetechnisch.

Im Kampf gegen Dämonenhorden sehe ich wirklich als Waffentypen:

- Wurfnetze (Dämonen bewegungsunfähig machen)
- Fernwaffen (Bogen = schnell und effektiv, Wurfspeer mit mehr Wumms, behindert zudem auch den Gegner)
- Distanzwaffen (Speere, Gegner vom Leib halten)
- großer Schild (In Kombination mit Speer, zum Monster fernhalten)
- Vielseitige, kompakte Nahkampfwaffe für den Notfall (Kurzschwert: Klein, behindert nicht viel, mehrere Distanzklassen und Talente)
- "Reserveschild", soetwas wie einen Panzerarm.
« Letzte Änderung: Juni 13, 2011, 11:24:00 von Sphärenwanderer » Gespeichert

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« Antworten #16 am: Juni 13, 2011, 12:11:31 »

Zitat
Wieso muss denn unbedingt jedes Volk X Waffentypen bekommen, deren Entwicklung keinerlei Sinn hat, wenn es nunmal schon andere Waffen gibt, die die Nischen sehr gut besetzen? Oder die sich gut durch bereits vorhandene Waffen abbilden lassen? Aber gut, kriegen die Donari halt noch Säbel und Speere, die einen Zacken mehr haben und dafür +1 WM erhalten. Ist auch immerhin sehr DSAig, jedem redundanten Kram nochmal zusätzliche Werte und Regeln zu verpassen, die sich minimal von bereits vorhandenen unterscheiden.
Einfache Gegenfrage: Warum ist das auf der Erde immer wieder vorgekommen? Warum gibt es ein Khopesh, wenn es schon Säbel und Schwerter gibt? Warum gibt es Sax oder Kukri? Warum verschiedene Plattenrüstungen?
Sicher unterscheiden sich solche Sachen nur minimal - denn wenn sich sich sehr groß unterscheiden würden, dann wären es wohl schon ganz andere Waffenkategorien.
Es ist ein Prozess der Optimierung und Fortentwicklung. Ohne die Fortentwicklung und konstante Änderung eines Speer hätte es niemals eine Lanze gegeben. Und halt auch der Anpassung eines Volkes an seine kriegerischen Nöte bzw. Jagdbedingungen.

Wenn es hier um den Unterschied zwischen Sanskitaren und Reiternomaden geht, dann stimme ich dir zu: Die untersceiden sich kaum und brauchen auch nicht massenweise neue Waffen.
Aber jede Rasse wird sich an ihre spezielle Lebensweise und ihre Physiognomie angepasste Waffen aussuchen.
Artachkao-Orks werden andere Waffen tragen und auch brauchen als Dschungel-Parnhai.

Man könnte generische Waffen wie "das mittellange Schwert" erstellen, die dann alles repräsentieren was grob in diese Kategorie passt. Oder "der schwere Reiterhammer". Frage ist: Wollen wir das?

Zitat
Stelle man sich doch vielleicht erstmal die Frage: Ist es sinnvoll, dass die Donari besondere Waffentypen entwickelt haben? Warum? Und wo liegen die Vorteile dieser Waffen in genau dem Anwendungssinn? Bitte auch wertetechnisch.
Speziell zu den Donari:
1) Die Donari sind Elfen. Sie sind damit schwächer, aber auch gewandter als viele andere Völker. Das wird sich in ihrer Ausrüstung auch zeigen. Sie werden nicht mit Lendenschurz und Barbarenstreitaxt in den Kampf stürmen wie ein Brokthar-Stammeskrieger.
Das wird sich mE in den Werten ihrer Ausrüstung widerspiegeln. Ein Brokthar kämpft häufig mit Waffen, die hohe Voraussetzungen haben (Brokthar-Speer zB). Das würde ein Troll in seiner Größenkategorie auch tun. Warum sollten sie auch "normale" Waffen nehmen, wenn sie problemlos ihre Kategorie verwenden können?
So werden die Elfen es wohl auch halten. Warum Waffen schmieden und entwickeln, die für die groben Händen des 0815-Riesländers geeignet sind?
Deswegen kam ja mein Vorschlag, dass es Vorraussetzungen geben sollte ähnlich wie beim Nachtwind - mit höherer Gewandtheit.

2) Sie kämpfen nicht nur gegen Dämonen! Sie werden wie jedes andere Volk auch in Kämpfe mit anderen Wesen verstrickt sein. Ob das jetzt Orks, Menschen, Trogglinge oder MataMata oder was auch immer sind...
Ihre Bewaffnung deswegen nur an Dämonen anzupassen ist in meinen Augen unpassend und unnötig. Das ist eine Sache für Spezialisten. Außerdem haben sie für so etwas ihr Invertiertes Fey.

3) Ist nur Geschmackssache, aber wenn ich ein Arsenal aufmache und mir die Waffen und Ausrüstungen eines Volkes ansehe, dann entwickel ich automatisch einen Eindruck von der Lebensweise dieses Volkes.
Man sieht sich die Orkwaffen an und merkt sofort, dass es eine krude, martialische Kultur ist, die keinen Wert auf Ästetik setzt.
Man sieht sich die Waffen der Brokthar an und weiß sofort, dass sie groß und verdammt stark sind.
Man sieht sich die Eflenwaffen aus Aventurien an und merkt, dass alles sehr fein bearbeitet ist.

So, und wenn man unser Donari-Kapitel aufschlägt, dann sieht man da außer dieser Wurfwaffe nur eine Liste an Waffen, die alle andere Völker auch haben können. Macht das die Donari konkreter und interessanter?
« Letzte Änderung: Juni 13, 2011, 12:15:06 von Moosäffchen » Gespeichert
Sphärenwanderer
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« Antworten #17 am: Juni 13, 2011, 12:23:30 »

Zitat
Einfache Gegenfrage: Warum ist das auf der Erde immer wieder vorgekommen? Warum gibt es ein Khopesh, wenn es schon Säbel und Schwerter gibt?
Und es ist ein Prozess der Optimierung und Fortentwicklung. Ohne die Fortentwicklung und konstante Änderung eines Speer hätte es niemals eine Lanze gegeben.
Du vergleichst gerade Waffentypen, die tausende von Jahren trennen. Das Khopesh hat es aus gutem Grund nicht geschafft zu überdauern.

Zitat
1) Die Donari sind Elfen. Sie sind damit schwächer, aber auch gewandter als viele andere Völker. Das wird sich in ihrer Ausrüstung auch zeigen. Sie werden nicht mit Lendenschurz und Barbarenstreitaxt in den Kampf stürmen wie ein Brokthar-Stammeskrieger.
Das wird sich mE in den Werten ihrer Ausrüstung widerspiegeln. Ein Brokthar kämpft häufig mit Waffen, die hohe Voraussetzungen haben (Brokthar-Speer zB). Das würde ein Troll in seiner Größenkategorie auch tun. Warum sollten sie auch "normale" Waffen nehmen, wenn sie problemlos ihre Kategorie verwenden können?
So werden die Elfen es wohl auch halten. Warum Waffen schmieden und entwickeln, die für die groben Händen des 0815-Riesländers geeignet sind?
Deswegen kam ja mein Vorschlag, dass es Vorraussetzungen geben sollte ähnlich wie beim Nachtwind - mit höherer Gewandtheit.
Es muss aber wertetechnisch Sinn ergeben. Ein Nachtwind z.B. ist echt kacke - und dazu hat er noch eine GE-Voraussetzung. Die Person, die diese Waffe entwickelt hat, muss es echt nicht drauf gehabt haben. Und solche Eigenschaftsvoraussetzungen sind ohnehin schon ziemlich umstritten.

Zitat
2) Sie kämpfen nicht nur gegen Dämonen! Sie werden wie jedes andere Volk auch in Kämpfe mit anderen Wesen verstrickt sein. Ob das jetzt Orks, Menschen, Trogglinge oder MataMata oder was auch immer sind...
Ihre Bewaffnung deswegen nur an Dämonen anzupassen ist in meinen Augen unpassend und unnötig. Das ist eine Sache für Spezialisten. Außerdem haben sie für so etwas ihr Invertiertes Fey.
Sie bewohnen Limbusfesten... keine anderen Feinde außer Dämonen. Wenn es in die Realwelt ging, haben sie sicher einfach Waffen anderer Völker übernommen.

Zitat
3) Ist nur Geschmackssache, aber wenn ich ein Arsenal aufmache und mir die Waffen und Ausrüstungen eines Volkes ansehe, dann entwickel ich automatisch einen Eindruck von der Lebensweise dieses Volkes.
Und genau deswegen brauchen die Donari keine Sonderwaffen. Sie sind eine praktisch veranlagte Kriegerkultur, die mit schnörkellosen, effektiven Waffen kämpft. Die Waffen, die in der aventurischen Waffenliste auftauchen, vermitteln das doch gut. Wenn sie jetzt Zweihandschwertstichwaffen oder Säbel mit enormer GE-Anforderung bekommen, verwässert das in meinen Augen nur eben dieses Donaribild und macht sie statt zu einer militärischen Kriegerkultur zu einzelgängerischen Waffenmeistern mit Fantasywaffen um der Fantasy willen.

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« Antworten #18 am: Juni 13, 2011, 12:35:22 »

Gut, ich sehe hier treffen wieder zwei verschiedene Ansichten aufeinander.
Bei ein paar Kritikpunkten würde ich jetzt wieder gegensteuern. Das führt aber zu nichts...deswegen lasse ich es. Wink

Find's jedenfalls schade, dass es dich so stört.  Undecided

Naja, sollen die Anderen entscheiden.
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« Antworten #19 am: Juni 13, 2011, 13:39:50 »

Zitat
Wieso muss denn unbedingt jedes Volk X Waffentypen bekommen, deren Entwicklung keinerlei Sinn hat, wenn es nunmal schon andere Waffen gibt, die die Nischen sehr gut besetzen? Oder die sich gut durch bereits vorhandene Waffen abbilden lassen?
Es geht dabei nicht nur um die Werte sondern auch ein bisschen um Stiel und Optik der Kultur. Und kulturtypische Waffen und Rüstungen sind nunmal irgendwie cooler als generische selbst wenn sie quasi die selben Werte haben.

Und wie gesagt ein Arsenalkapitel das nur aus einer Tabelle für Generische Waffen und einem Quasi Artefakt besteht find ich etwas dünn. So ein zwei Einträge mehr könnte es vertragen. Und selbst wenn das nur 0815-Waffen und Rüstungen in ElfenDonarioptik sind.
« Letzte Änderung: Juni 13, 2011, 13:43:35 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #20 am: Juni 13, 2011, 14:10:12 »

Also gehn wir mal anders an die Sache heran: ich schreib nochmal ganz kurz was ich mir bei den Donari Kriegs& Kampftechnisch dachte:

-Effizient. Oberstes Ziel ist die Wiedererlangung ihrer verlorenen Heimat. Arbeit oder Rohstoffe, die woanders hin investiert werden, sind schwer sozial zu rechtfertigen.

- Kaum Fernwaffen. Gerade in den Pfaden sprechen Sicht- und Witterungsverhältnisse  oftmals gegen den einsatz eben jener. Ausnahme bilden die Dagaa Suaar, da diese Sphärenwesen verletzen können/ Psychologische Kriegsführung sind (je nach dem was der Richtspruch unserer plausibilitäts-Jury ist)

- Schild oftmals von kulturell Bedeutung, da auf diesem Statussymbole angebracht werden.

- gemeinschaftliche Einzelkämpfer. Die Donarie kämpfen praktisch als " Eliteplänkler"  in losen Haufen. Dies könnte z.B. für ein anbringen von Klingen/ geschärften Rändern ect. an Schildern führen, die wirbelangriffe etc. unterstützen.

- geradlinig. Der Sinn für Harmonie der Donari ist eher schlicht, Zen-Buddistisch geprägt. Dh, man kann gerne optisch ein paar Wellen und Kreise setzen, aber bitte nicht zuviel Schnörkelkram. Also konkret z.B. ein fein geschungenes Kopesh, mit einer dezenten Kugel am oberen Ende um mehr Schwungkraft zu entfalten wäre ästetisch i.O., ein Schwert das wie eine Doirnenranke aussieht hingegen nicht. 

- Durch Legenden geprägt. Ein paar fancy Fantasy Waffen könnte man evtl. als Kompromiss im Hinblick auf die Ahnherren erklären. Also das equivalent zu den traditionellen Waffen der Zwölfgöttergeweithen, die ja auch eher Symbolcharakter haben als Effizenz.
     
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« Antworten #21 am: Juni 13, 2011, 16:16:05 »

Mal ne ganz andere Sache...
Donari sollen doch vor allem Formationskampf machen oder?
So Spartanermäßig mit Schild und Speer?

Wenn ja gibts glaub ich nur ein Problem...meines Wissens nach gibt es bei den normalen aventurischen Waffen nicht einen einzigen Speer der einhändig geführt werden kann... Undecided
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« Antworten #22 am: Juni 13, 2011, 16:59:30 »

Zitat
Wenn ja gibts glaub ich nur ein Problem...meines Wissens nach gibt es bei den normalen aventurischen Waffen nicht einen einzigen Speer der einhändig geführt werden kann...
Eigedlich können die meisten ab einber Gewissen Körperkraft einhändig geführt werden, manche auch ohne KK-Vorausetzung (bei einige wie z.B. die Dschadra sind rein theoretisch sogar nur einhändige Werte gegeben, allerdings ist das vermutlich einfach ein Fehler).
Aber für die Problematik haben wir eh den Kurzspeer eingeführt.

Man könnte natürlich noch einen Besseren Elfen-Einhandspeer basteln ... wobei ich es gerade bei Speere solche Spezialfähigkeiten schwer zu rechtfertigen finde.
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« Antworten #23 am: Juni 13, 2011, 17:01:19 »

Wie Dämon schon meint, können manche ab bestimmter KK 15 einhändig geführt werden. Jagdspieß und Speer auf jeden Fall - laut Arsenal-Errata.


Zitat
Donari sollen doch vor allem Formationskampf machen oder?
So Spartanermäßig mit Schild und Speer?
Genau das sollen sie ja scheinbar NICHT tun.
Zitat
- gemeinschaftliche Einzelkämpfer. Die Donarie kämpfen praktisch als " Eliteplänkler"  in losen Haufen. Dies könnte z.B. für ein anbringen von Klingen/ geschärften Rändern ect. an Schildern führen, die wirbelangriffe etc. unterstützen.
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« Antworten #24 am: Juni 13, 2011, 19:29:20 »

Zitat von: wiki Rakshazar
Bei den in Rakshazar unausweichlichen, kriegerischen Auseinandersetzungen offenbaren die Pfadwandler, wie sehr bei ihnen das Handeln des Einzelnen und das der Gruppe aufeinander abgestimmt sind. Aufgrund des Fehlens einer eigenen Reiterei verzichten die Donari in der Schlacht auf die im Übrigen Riesland weit verbreitete Schlachtordnung der eng gestaffelten Phalanx und setzen lieber auf den Einsatz von losen Plänklerhaufen, die dem unbedarften Betrachter zunächst als ohne innere Führung erscheinen mögen. Der Schein trügt jedoch, denn treffen solche Donariverbände erst einmal auf ihre Feinde, so bietet sich ein grausiges Schauspiel: In einem Totentanz, der dem Angriff eines Vogelschwarms gleicht, fallen die Krieger der Pfadwandler über ihre Gegner her und zeigen dabei keinerlei Gnade.

In den Pfaden und auf Kriegszügen legen Donarikrieger die traditionelle Wehr ihrer jeweiligen Festen an, die im Allgemeinen eher schlicht ist und deren meist klare, schnörkellose Linienführung durch die typische Symbolik des jeweiligen Ahnherren ergänzt wird. Sie besteht in der Regel aus wenig mehr als einem Lendenschurz, Brustpanzer, Arm und Beinschienen, sowie bisweilen einem Helm. Nur wenige Donarikämpfer verzichten auf den Rundschild, der bei den Wraatal mit Symbolen für bezwungene Gegner und Namenssigillen gefallener Mitstreiter verziert wird.

Zitat von: Wiki Rakshazar
In den Festungen ist das Tragen von Waffen für Nichtwraatal verboten, was wiederum dazu geführt hat, dass den Wraatal das offen tragen ihrer Waffen als eine Art Statussymbol gilt. Die Bewaffnung der Nahkämpfer besteht meist aus einem Speer, einem kurzen, zweischneidigen Schwert und natürlich dem traditionellen Rundschild, bisweilen sieht man aber auch Zweihand-Schwertkämpfer in ihren Reihen. Für den Fernkampf nutzen die Donari gelegentlich Kurzbögen, verlassen sich aber meist eher auf die handlichere Schleuder, zumal man in den Pfaden sowieso nicht sonderlich weit sehen kann. Auch stählerne Schleudern aus alter Zeit sind bisweilen noch im Umlauf, genauso wie die Dagaa Suaar Geschosse, die - einmal geschleudert - ein ohrenbetäubendes Heulen von sich geben und angeblich sogar Sphärenwesen verletzten können.

Das wäre der bisherige Stand. Kann gerne verändert/erweitert werden - aber bitte nicht total auf den Kopf gestellt, da es ja zu den Gesamtkonzept der Donari passen soll. Ich weis nicht ob ich die Zeit finde ein paar Konzept-Art Sachen vorzustellen um den " simplen/ eleganten" Stil optisch rüberzubringen... aber vielleicht hilft ja der Stilinput in meinem vorigen Post etwas weiter...
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« Antworten #25 am: Juni 13, 2011, 20:10:22 »

Also in Herr der Ringe haben Elben einen schön simplen Stil, für die erwähnten Zweihand-Kämpfer evtl.

http://d30u0kofcv45jk.cloudfront.net/E51104/E51104_1.jpg

http://d30u0kofcv45jk.cloudfront.net/E51012/E51012_1.jpg
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« Antworten #26 am: Juni 13, 2011, 20:55:14 »

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« Antworten #27 am: Juni 13, 2011, 22:13:07 »

Ja, der erste warscheinlich. Geht mir auch eher um Stil als um die konkrete Waffe.
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« Antworten #28 am: Juni 13, 2011, 23:13:08 »

Aber mal zurück zu den Speeren. Wenn die Donari wirklich die Speere einhändig führen sollen. (Was ich absolut befürworte Teufel) Dann wäre ich dafür das wir die Regel das Speere nur mit KK15 einhändig führbar sind abändern.
Ganz ehrlich ich muss nicht sonderlich stark sein um mit einem Speer ruckartig nach vorne stechen zu können und was anderes ist mit einem einhändig geführten Speer auch nicht möglich
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« Antworten #29 am: Juni 15, 2011, 21:04:05 »

Den Elfischen Jagdspeer können Elfen ja schon ab KK14 einhändig führen  Teufel

Aber wie gesagt ne Donari-Version des Kurzspeers (der wie der Holzspeer ohne KK-Vorausetzung einhändig geführt werden kann) wäre auch kein Problem, ne spezielle Sonderegel für Donaris brauch es dafür nicht.

Diese HdR-Waffen find ich aus 2 Gründen nicht so prickelnd, 1. sieht jeder Depp wo wir die geklaut haben, 2. kommt da schon wieder das Bastardstabproblem auf.

Zitat
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Schild mit geschärften Rand fänd ich OK, wenn jemand nen Text macht (und keine protestiert) mach ich gern die Werte.
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