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Oktober 21, 2019, 21:47:37
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Neue Donari-Waffen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Neue Donari-Waffen  (Gelesen 24649 mal)
Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #105 am: Dezember 08, 2011, 10:35:41 »

Was ist eigentlich diese Woche mit deinen Umlauten los?
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Moosäffchen
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« Antworten #106 am: Dezember 08, 2011, 11:43:56 »

Hmm, komisch.
Ich schreibe ab und zu vom Handy aus meine Antworten. Scheinbar kann er seit dem letzten Update die Umlaute nicht mehr korrekt einbauen.  Undecided
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Ein Dämon auf Abwegen
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« Antworten #107 am: Dezember 18, 2011, 15:20:05 »

Reichen die Donariwaffen oder sollen wir noch einen Donari-Speer (wie den auf dem Bild unten) einbauen?



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Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #108 am: Dezember 18, 2011, 19:14:26 »

Ich persönlich finde es jetzt ausreichend.  Daumen hoch
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Nemenoth
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« Antworten #109 am: Dezember 28, 2011, 04:23:25 »

Ok Ich habe mal Zusammengefasst was wir bisher haben:

Tharaavir
TP   1W+4
TP/KK   12/4
Gewicht   75
Länge   90
BF   3
INI   +1
WM +1/-1
Bem.   -
DK   N                 
Talent: Säbel oder Schwerter
Material: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Waffe gerade gebogen wird. Ein stählerner Tharaavir verbiegt nicht und hat einen BF von 1.
Besonderheiten:  Vom Rücken eines Reittieres aus gegen Fußkämpfer eingesetzt, richtet der Tharaavir 2 zusätzliche TP an. Er kann auch als Säbel zum Niederwerfen eingesetzt und als Schwert in Halbschwert-Stellung geführt werden.




Das Uraama
Das Uraama ist ein üblicherweise von in Speerkämpfern benutzter, bronzebeschlagener Rundschild mit einer halbkreisförmigen Aussparung am Rand. Die Ausparung dient im Kampf zum Einlegen des Speers, was dessen einhändige Handhabung spürbar erleichtert. Zusätzlich wird das Uraama auch gerne mit einer Schildfessel, einer um den Hals gelegten Trageschlaufe, versehen, was den Schildarm zu entlastet und Kraft spart.
Typ S
Gewicht 155
Größe Groß
WM -2/+3
BF 0
INI -1
Preis 60
Material: Holz mit Bronze beschlagen
Verbreitung: DON
Besonderheiten: Durch das Einlegen in die Aussparung sinkt Mindest-KK um Speere einhändig in Kombination mit dem Uraama zu führen um 2 Punkte.




Der Jaszai (Speer des Zorns)
Der Jaszai ist zweiteilige Waffe bestehend aus dem Jas (dem Hauptteil) und dem Zai, dem zusätzlichen Speerkopf.
Der Haupteil ist eine spezielle Form des Kurzspeeres. Auffällig ist vor allem durch die extrem schmale, dreikantig geschliffene Form der Klinge  (wie ein schmales Dreieckschwert) und die kleinen Parierscheiben hinter der Klinge und ca 2/5 vor dem Ende des Speeres.  Weniger Auffällig ist das Gewichtsstück am Ende des Speeres,  das als Gegengewicht dient und es erst ermöglicht, den Jas vernünftig einhändig zu führen.
Der zweite Teil ist eine 2te Speerspitze, die über die eigentliche Speerspitze gestülpt wird und mit dünnen Schnüren an dem Schaft hinter der scharfgeschliffenen Parierscheibe festgemacht wird. Diese Spitze ist mit Widerhaken versehen und wird gerne auch mit kleinen Blasen gefüllt mit Atzgift prapariert.
Im Kampf wird der Jaszai in den Körper des Feindes gerammt und anschließen versucht, mit einem ruckartigen Zurückziehen die Schnüre abzureißen zu lassen, so das der Zai im Feind stecken bleibt und ihm weiter zu schaffen macht, während man mit dem Jas weiterkämpfen kann.
Der Jaszai ist eine kopflastige Waffe, was seine Führung schwierig macht. Der Jas alleine ist nahezu perfekt aufbalanciert und für den einhändigen Kampf in Kombination mit einem Schild gemacht.
Die Donari verwenden den Jaszai nur im Kampf gegen besonders Große oder gehasste Feinde (also Standardmässig in den Pfaden), ansonsten bevorzugen sie es den Jas alleine zu führen.





Der Zeraazal
Der Zeraazal oder Klingenstab ist eine der wenigen Waffen die die Donari nach dem Untergang ihrer Heimat neu erfunden haben. Sie ähnelt einem Kampfstab, besteht jedoch aus einem etwa drei Spann langem Griff an dessen beiden Enden jeweils eine eben solange Schwertklinge  ragt. Ein Verschlussmechanismus in der Mitte des Griffes erlaub es den Zeraazal in zwei Teile zu zerlegen die einzeln als Schwert geführt werden können. Das erlaubt es nicht nur mit dem Zeraazal auch unter beengten Bedingungen zu kämpfen, sondern erleichtert auch seinen Transport, da die beiden Hälften wie Schwerter am Gürtel oder in einer Rückenscheide getragen werden können.
TP   1W+4
TP/KK   12/4
Gewicht   150
Länge   180
BF   5
INI   +1
Bem.   z
DK   NS                   
Talent: Stäbe
Besonderheiten: Träger, die nicht der Donari-Rasse angehören, erhalten bei der Führung eines XXX immer einen Abzug von 1 auf Attacke und Parade.
Der XXX enthält einen Einrast-Mechanismus, der beide Hälften der Waffen miteinander verbindet. Um diesen zu öffnen bzw. zu schließen sind 4 Aktionen nötig. Jeder GE-Punkt über 15 reduziert diesen Wert um 1 - bis zu einem Minimum von 1 Aktion.
Beide Waffenhälften gelten dann als seperate Waffen mit folgenden Werten:
TP   1W+3
TP/KK   12/4
Gewicht   75
Länge   90
BF   5
INI   +1
Bem.   -
DK   N                   
Talent: Schwerter, Säbel







Der Araheel
Der Araheel ist der Anderhalbhänder der Donari, dessen lange schlanke Klinge jedoch ehr der eines Wolfmessers als der eines Schwertes gleicht und sich so wie kaum eine andere Zweihandwaffe für einen schnellen eleganten Fechtstiel eignet. Zudem ist dank seines geringen Gewichts ist kaum Kraft aber umso mehr Geschick von Nöten um mit ihm auch einhändig fechten zu können.
Die Kunstfertigkeit die nötig ist solch leichte und zugleich stabile Klinge herzustellen zeigt die herausragen den Fähigkeiten der hochelfischen Vorfahren der Donari auf dem Gebiet der Schmiedekunst, die Kombination von handwerklichem Geschick mit magischen Kräften erreicht wurde. Kaum ein Schmiede der heutigen Donari besitzt ein vergleichbares können, so dass heutzutage die meisten Araheel Erbstücke sind die seit Generationen unter den Donari weitergegeben werden und deren Verlust kaum zu ersetzen ist.
TP   1W+5
TP/KK   12/4
Gewicht   80
Länge   120
BF   2
INI   +2
Bem.   z
DK   NS
WM +1/0                   
Talent: Anderthalbhänder 
Besonderheiten: Der Araheel kann ab einem kombinierten KK- und GE-Wert von 28 einhändig unter dem Talent Schwerter, Säbel oder Fechtwaffen geführt werden. Einhändig geführt entfallen möglich KK-Zuschläge und die Distanzklasse wird auf N reduziert.
Träger, die nicht der Donari-Rasse angehören, erhalten bei der Führung eines Araheel immer einen Abzug von 1 auf Attacke und Parade.




Es fehlt also noch:
Alle Waffenmeisterschaften (Ich finde die Gehören da mit rein, immerhin haben es auch alle anderen Waffen des Arsenals)
 
Der Jaszai: Soweit Abgelehnt
 
Der Zeraazal: die W/M Für Stab und Schwerter fehlen, BF5 Für die einzelnen Schwerter könnte man mEn auf 4 oder 3 Selnken da der Einrastmechanismus da ja weniger gefährdet ist als wie beim Stab und eher die Klinge selbst im Vordergrund steht

                       
 
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« Antworten #110 am: Dezember 28, 2011, 10:28:45 »

Zitat
Alle Waffenmeisterschaften (Ich finde die Gehören da mit rein, immerhin haben es auch alle anderen Waffen des Arsenals)
Nope, in der nächsten Version des Arsenals wird es kein vorgefertigten Waffenmeisterschaften mehr geben.
Da ich eh davon ausgehe, dass die Meisten Leute sich ihre Waffenmeisterschaften eh nach den Regeln aus WDS selber basteln, erscheint mir das überflüssig, zumal wir dafür alle Waffenmeisterschaften gemäß den neuen Regeln überarbeiten müssten.


Da fällt mir ein das ich schon seit geraumer Zeit mal was zur Arsenalüberarbeitung in den Blog schreiben wollte. Mal sehen vielleicht komm ich in den nächsten Tagen noch dazu.
« Letzte Änderung: Dezember 28, 2011, 10:37:49 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #111 am: Januar 25, 2012, 20:24:41 »

Sind diese Donariwaffen eigentlich vom Kulturverantwortlichen abgesegnet worden? Die Texte im BdH enthalten sie noch nicht. (und um ehrlich zu sein, ist mir dieses Schraubding auch viel zu neumodisch - sogar für aventurische Verhältnisse.)

Wenn sie abgesegnet sind: Soll ich dann einfach die Waffen im Kulturtext ersetzen oder sie zusätzlich aufführen?
« Letzte Änderung: Januar 25, 2012, 22:12:25 von Sphärenwanderer » Gespeichert

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« Antworten #112 am: Januar 25, 2012, 22:56:12 »

Den Verschluss stell ich mir als eine Art Bajonettverschluss vor, der sollte technisch für die Donari realisierbar sein.
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« Antworten #113 am: Januar 25, 2012, 23:54:18 »

Wer ist eigentlich der Kulturverantwortliche?  Grin
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« Antworten #114 am: Januar 26, 2012, 08:19:07 »

GrogT glaub ich.
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« Antworten #115 am: Juni 13, 2012, 18:03:06 »

Hallo!
Ist es erlaubt, sich einzumischen? Wählt weise, denn ich habe viel zu sagen!  Grin
« Letzte Änderung: Juni 13, 2012, 18:05:03 von Konfusius » Gespeichert

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« Antworten #116 am: Juni 13, 2012, 18:17:52 »

Klar!  Cool

Das ist ja der Sinn hinter einem offenen Forum.  Daumen hoch
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« Antworten #117 am: Juni 13, 2012, 19:12:33 »

Gerade jetzt ist eine gute Zeit, da sich das Buch der Klingen langsam seiner Finalisierung nähert.  Smiley
« Letzte Änderung: Juni 13, 2012, 19:14:38 von Sphärenwanderer » Gespeichert

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« Antworten #118 am: Juni 13, 2012, 20:12:59 »

Na dann lege ich mal los:
Mir sind zu einigen Dingen, die ich hier gelesen habe, diverse Sachen eingefallen. Also: weder chronologisch, noch thematisch, sondern so, wie es mir durch die Stirn zieht.
 
Ich denke, jede Kultur hat ihre eigenen Waffen. Diese können aber durchaus bereits bekannte Werte haben. Ein Donari-Name und die Bemerkung: Gilt regeltechnisch als XXX, finde ich völlig in Ordnung.
Z.B. das Bild von dem Donari mit dem Speer mit der gebogenen Klinge: es ist einfach ein Speer, der nach dem Geschmack der Epoche, aus der er stammt, halt eine gebogene Klinge hat. Waffen haben sich durch die Jahrhunderte durchaus stilistisch verändert, obwohl es im Grunde dieselbe Waffe blieb. Wo ich gerade bei diesem Bild bin: Hatte von euch schon mal jemand ein Stück gehärtetes Leder in der Hand? Ist wesentlich stabiler, als ich gedacht hätte. Ein Vollhelm aus Leder sollte also echt kein Problem sein.

Die Donari scheinen für mich eher pragmatische Kämpfer zu sein. Will sagen: ob der Rohstoffknappheit wird es wohl eher vielseitige Waffen (wie bei den Menschen die Helebarde) geben, sozusagen das Schweizer Offiziersmesser unter den Waffen, als sehr spezialisierte Waffen. Allerdings nun wieder nicht so vielseitig, dass sie zwar alles kann, aber für nichts so richtig taugt. Ein Kompromiss. Vielleicht recyceln (sieht geschrieben irgendwie komisch aus...) Donari ja auch zerbrochene Waffen (eigene und fremde) vom Schlachtfeld, indem sie die Materialien trennen und wieder als Rohstoff verwenden. Halt, nicht abschweifen!
Vielseitig. Kompromiss. Genau danach klingt euer asymetrischer Klingenstab. Kennt jemand den Film "Steel Dawn" mit P. Swayze? Aus den Achzigern, glaube ich. So ein Endzeit-Szenario. Dort benutzt er eine ähnliche Waffe. Ich verlinke mal:
http://www.knifenetwork.com/forum/showthread.php?t=10102
http://www.prenzlberglive.de/Videothek/Actor/Swayze/SwayzeSteelDawn.jpg
http://www.cinema.de/bilder/steel-dawn-die-faehrte-des-siegers,1317242.html
http://sofahelden.com/index/artikel/Steel-Dawn/66
http://sofahelden.com/index/artikel/Steel-Dawn/66
http://img713.imageshack.us/img713/3573/xsqh4idu.png
http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=1063
http://blog.rhemalda.com/2010/08/5-ridiculous-fantasy-films-80s/
Wobei man nicht gut sehen kann, das am anderen Ende der Waffe eine Dolchklinge ist (ausfahrbar, glaube ich) und die Waffe zerlegbar ist. Ich könnte mir sogar vorstellen, das ein Klingenstab auch einhändig mit dem Talent Speere benutzbar wäre, weil gut ausbalanciert auf 1/3 - 2/3. Wo ich dieses (gezeichnete) Ding gerade vor mir sehe: man könnte das Teil auch schrumpfen und hätte dann ein Einhandschwert mit einer Dolchklinge am Schwertknauf. Aktion Position, um von Schwerter auf Dolche und damit von Distanz N auf H zu wechseln. Zurück genauso. Besser als Schwert fallen lassen und Dolch ziehen, und dann ein, zwei Runden später wieder bei Distanz N dumm da zu stehen.

Mit eurem Anderthalbhänder-Rapier habe ich so meine Schwierigkeiten, wenn es eine Alltagswaffe aus Bronze sein soll. Eigentlich nicht zu fertigen. Andererseits als Ahnenwaffe aus bestem Stahl: perfekt! So etwas ähnliches hat es schon gegeben, allerdings als Reiterwaffe. Hier guckst Du:
http://de.wikipedia.org/wiki/Husaren
"Am Sattel mitgeführt wurde außerdem ein Panzerstecher (hegyestőr, „Pikenschwert“). Für den wahrscheinlichen Fall, dass die Lanze beim ersten Ansturm brach, wurde dieses etwa 150 Zentimeter lange (Klingenlänge!), drei- oder vierkantige Schwert auf den Oberschenkel gesetzt und als Stoßwaffe benutzt."
Wenn man nun eine Parierscheibe (und am Knauf auch eine) hätte, könnte man bei einem Treffer mit seinem Körpergewicht noch etwas nachhelfen. Fuchsig! DSA-Panzerstecher in gross. Geht halt bloss nicht aus Bronze.

Den Sichelschild finde ich auch exzellent. Aber nicht als sanskitarischer Sichelschild. Die Donari stehen schliesslich auf Rundschilde. Bei mir sähe das ungefähr so aus wie eine Ying-Yang-Hälfte, nur mit etwas dickerem Kopf. Die Werte können dieselben wie beim sanskitarischen Schild sein.
Und irgendein Donari wird im Laufe der Jahrhunderte zufällig darauf gekommen sein, dass man in der, aus optischen Gründen vorhandenen, Ausbuchtung zwischen Schild und Schildsichel prima einen Speer auflegen kann, und diesen so mit der Schildhand, die sich auf der Innenseite ja unmittelbar vor der Ausbuchtung befindet, zusätzlich führen kann, also quasi Speer und Schild gleichzeitig. (Ich liebe Bindfadensätze!) Geringe Abzüge auf AT und PA, aber trotzdem toll. Und das geht nur, wegen der spezifischen Form, mit einem Donarischild. So einen Schildriemen, wie erwähnt, haben eigentlich alle (auch von Reitern genutzten) Schilde. Muss also nicht reglementiert werden.

Ausserdem könnte ich mir, wegen der gemeinsamen Vorfahren, auch diese Hochelfen-Anderthalbhänder (~ Tuzakmesser) aus der Phileason-Trilogie vorstellen (aber nur aus Stahl, also Ahnenwaffe).

Tja, vielseitige Waffen. Aber gerade weil die Donari im Limbus gegen Dämonen kämpfen, brauchen sie auch sicher dafür geeignete (magische) Waffen. Wie kämpfen die eigentlich gegen Dämonen? Ist das schon irgendwie geklärt? Ich könnte mir vorstellen, das es Reliktwaffen mit Arkanoglyphen/Zeichen der Zauberschmiede geben könnte. Alte, von den Hochelfen modifizierte Variante, die sich im Limbus selbstständig wieder aufläd. Eim Magier regeneriert im Limbus ja auch wie blöd AE. Niemand unter den Donari kann diese Zeichen noch anfertigen oder auch nur lesen. Es musste auf die harte Tour herausgefunden werden, welche Waffe gegen welche Dämonen (Namenssigille) einsetzbar ist. Vielleicht gibt es manche Waffen gegen spezielle Dämonen nur in einigen Limbusfestungen, so dass eventuell im Falle eines Falles jemand in eine andere Festung geschickt werden muss, um sich diese auszuborgen. Zähe Verhandlungen, da sich diese Festung sicher nicht für eine gewisse Zeit entwaffnen lassen möchte.

Ich könnte mir da auch eine spezielle Dämonenjäger-Proffession vorstellen. Jemand, der aktiv auf die Jagd geht, und nicht nur Abwehrkampf betreibt. So jemand wird vermutlich von den anderen Donari gemieden (... der ist ja schliesslich vollkommen wahnsinnig, oder?) und gleichzeitig enorm respektiert werden.
Vielleicht gibt es ja auch eine Art Champion-Proffession. Ein Elitekämpfer, der im Aspekt eines bestimmten Ahnen kämpft. Arroganz und spezieller Ehrenkodex inbegriffen (... ich besudele die Waffe meiner Ahnen doch nicht mit dem Blut jedes dahergelaufenen Wegelagerers!) Mit Ahnenwaffen, die vom Lehrer an den Schüler weitergegeben werden. Der Lehrer ist Waffenmeister, der Schüler arbeitet noch daran. Irgendwie Schwertgesellenmäßig.

Ich denke übrigens, dass die Donari in dreitausend Jahren locker in die Bronzezeit gekommen sein sollten. Die Steinzeit haben sie sicher übersprungen, es gab ja genügend Relikte, Vorlagen und vorhandenes Material.
Und gerade weil sie ja keine Magie einsetzen können wie ihre Vorfahren, sollte sich eine gute Handwerkskultur entwickelt haben. Die Ahnen brauchten ja keine guten Handwerker zu sein, sie hatten ja andere Möglichkeiten. Die Donari sind völlig aufs Handwerk angewiesen.
Ausserdem sollten sie durch ihren Limbustunnel-Service durch Naturalien-Bezahlung eigentlich ein buntes Sammelsurium von Waffen und anderen Gegenständen so ziemlich aller Völker und Epochen als Vorlage und Ideenmaterial haben.

So, Finger wund und Kopf leer. Und ich hoffe, die DSA-Redaktion kommt euch nicht irgendwie in die Quere.
« Letzte Änderung: Juni 13, 2012, 20:27:30 von Konfusius » Gespeichert

Wer fragt, ist ein Narr f?r eine Minute. Wer nicht fragt, ist es den Rest seines Lebens.
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« Antworten #119 am: Juni 13, 2012, 22:27:21 »

Zitat
Ich denke, jede Kultur hat ihre eigenen Waffen. Diese können aber durchaus bereits bekannte Werte haben.
Für so allgemein verbreitete Waffen haben wir ja am Ende jedes Kapitels immer die Tabelle "Weitere Waffen und Rüstungen bei den ...", wobei sich bei nem Speer mit gebogener Klinge halt die Frage stellt ist das noch ein Speer oder doch ne Infanteriewaffe.

Zitat
Mit eurem Anderthalbhänder-Rapier habe ich so meine Schwierigkeiten, wenn es eine Alltagswaffe aus Bronze sein soll. Eigentlich nicht zu fertigen. Andererseits als Ahnenwaffe aus bestem Stahl: perfekt!
Die Dinger sind auch nur als Stahlwaffen und damit als Uralte Erbstücke vorgesehen. Aus Bronze gibt es die nicht.

Zitat
Den Sichelschild finde ich auch exzellent. Aber nicht als sanskitarischer Sichelschild. Die Donari stehen schliesslich auf Rundschilde. Bei mir sähe das ungefähr so aus wie eine Ying-Yang-Hälfte, nur mit etwas dickerem Kopf. Die Werte können dieselben wie beim sanskitarischen Schild sein.
Ne der Sankitarische Sichelschid ist was völlig anderes, bei dem Wird die "Sichel" von einer Scharfen Klinge gebildet so das er praktisch als Zweitwaffe benutzt werden kann, wärend sie beim Donarischild ne Auflagefläche für den Speer ist.

Zitat
Ausserdem könnte ich mir, wegen der gemeinsamen Vorfahren, auch diese Hochelfen-Anderthalbhänder (~ Tuzakmesser) aus der Phileason-Trilogie vorstellen (aber nur aus Stahl, also Ahnenwaffe).
Ich muss ehrlich zugeben das ich die Phillisage nie gespielt hab, kannst etwas mehr zu den  "Hochelfen-Anderthalbhändern" schreiben?

Zitat
Tja, vielseitige Waffen. Aber gerade weil die Donari im Limbus gegen Dämonen kämpfen, brauchen sie auch sicher dafür geeignete (magische) Waffen. Wie kämpfen die eigentlich gegen Dämonen?
Das ist ein bisschen schwierig zu beantworeten, ich bin mir momentan nicht mal ganz sicher wie unser letzter Stand zum Thema "Antimagie der Donari" ist.
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