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November 21, 2019, 03:37:10
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der Klingen (Moderator: Ein Dämon auf Abwegen)  |  Thema: Waffen-Säuren 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Waffen-Säuren  (Gelesen 5068 mal)
Yanken
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« am: September 19, 2011, 10:04:09 »

Mein Vorschlag...

Was Säuren tun sollen:
- Wundschwelle senken (es kommt schneller zu Wunden)
- zusätzlichen Schaden verursachen
- Die starken Schmerzen verlangen eine Selbstbeherrschungsprobe, wenn man sich im Kampf befindet um weiter Kämpfen zu können. Man darf die Probe bis zu 3 mal wiederholen - 1 mal pro KR. Misslingt eine Probe verliert das Opfer seine Aktion (die Reaktion bleibt erhalten) in dieser KR. Misslingen alle Proben sind die Schmerzen so stark, dass das Opfer für 1 SR kampfunfähig wird.
- Es ist eine Probe zur Gewinnung der Säuren notwendig. Misslingt diese Probe erleidet man 1W6 SP + die Wirkungseffekte der Säure.


Die Rochkotaii nutzen drei Säurearten für ihre Waffen...

Schwefelsäure (verdünnt)
Quelle: aus vulkanischen Quelle in den Schwefelklippen
Probe zur Gewinnung: Alchemie +4
Wirkung: WS -3, SP +1W6+2
Selbstbeherrschungsprobe: +10

Salzsäure
Quelle: aus dem Magensaft einfacher Wirbeltiere
Probe zur Gewinnung: Fleischer +3 Oder Tierkunde +5
Wirkung: WS -2, SP x2
Selbstbeherrschungsprobe: +7

Methansäure
Quelle: aus Rieseninsekten
Probe zur Gewinnung: Fleischer +5 oder Tierkunde +3
Wirkung: WS -1, SP +1W3
Selbstbeherrschungsprobe: +5

Chemieexperten dürfen mich gerne berichtigen Wink
« Letzte Änderung: September 19, 2011, 10:23:31 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #1 am: September 19, 2011, 10:20:27 »

Bitte keine Realwelt-Säuren, sowas führt nur zu Problemen.

Die WS-senkung find ich merkwürdig. Gilt die dauerhaft oder nur für den Säureangriff?
Ich hab mit mal erlaubt das Thema abzuspalten.
« Letzte Änderung: September 19, 2011, 10:22:02 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #2 am: September 19, 2011, 10:36:13 »

Bitte keine Realwelt-Säuren, sowas führt nur zu Problemen.

Wir können denen gerne andere Namen geben... aber was spricht sonst dagegen?


Zitat
Die WS-senkung find ich merkwürdig. Gilt die dauerhaft oder nur für den Säureangriff?

Nur für den Säureangriff.

Grund für WS-Malus: Säuren verursachen relativ schnell hässliche, schmerzhafte und meist dauerhafte oder langwierige Wunden auch wenn der lebensbedrohliche Schaden im Verhältnis dazu nicht ganz so groß ist. Säureopfer überleben meist, tragen dafür aber schwere Wunden.
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« Antworten #3 am: September 19, 2011, 14:18:44 »

Zitat
Wir können denen gerne andere Namen geben...
Ich bitte darum.

Zitat
Nur für den Säureangriff.
OK das klingt vernünftiger.

Zitat
Probe zur Gewinnung: Fleischer +3 Oder Tierkunde +5
Da sollte man noch mal recherchieren ob das die richtigen Talente zur Gewinnung Tierischer Gifte sind.

Magst du das ansonsten ausformulieren?
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« Antworten #4 am: September 19, 2011, 15:07:29 »

Ja kann ich machen... hat aber nicht 1. Prio.
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« Antworten #5 am: September 20, 2011, 19:52:27 »

Nur der Neugierde halber: Warum keine realen Säuren?

Abgesehen davon finde ich aber auch, daß erfundene Namen für Chemikalien in so einem Setting stimmiger sind.

Vorschlag:

Schwefelsäure --> (Name der Region)-isches Ätzwasser
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« Antworten #6 am: September 20, 2011, 22:31:53 »

Zitat
Nur der Neugierde halber: Warum keine realen Säuren?
Weil die Einführung von realer Chemie in einem Fantasysetting mMn im Zweifelsfall mehr Ärger macht als es nutzen Bringt (jedenfalls wenn man Mitspieler hat die sich besser damit auskenne als man selbst).
« Letzte Änderung: September 20, 2011, 22:33:33 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #7 am: September 20, 2011, 22:58:59 »

Achso! Wegen Besserwissern.
Ich dachte schon wegen Kids, die das dann real nachzuahmen versuchen.
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« Antworten #8 am: September 20, 2011, 23:35:14 »

Achso! Wegen Besserwissern.
Ich dachte schon wegen Kids, die das dann real nachzuahmen versuchen.

Hehe  Teufel Der war gut!
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« Antworten #9 am: September 26, 2011, 23:28:59 »

Wenn's zu ausführlich ist, kann ich auch nochmal kürzen:

Infobox
Die ätzenden Säuren des Yakz

Das besonders Tückische an der Yakz-Klaue der Rochkotaii ist die Möglichkeit wundverätzende Säure tief in das Fleisch eines Gegners zu schlagen. Diese Säuren führen zu äußerst schmerzhaften Wunden. Der Schmerz kann dabei derart intensiv ausfallen, dass das Opfer seine Körperkontrolle, seine Wahrnehmung und Aufmerksamkeit.

Gelingt es einem Angreifer bei einem Opfer Schadenspunkte (SP) zu verursachen, so gelangt auch ein Teil der Säure in oder an die getroffene Körperstelle. Diese Säure senkt die WUndschwelle und sorgt für zusätzliche SP. Also: Die Yakz-SP und die Säure-SP werden addiert und treffen gemeinsam auf eine (nur für diesen Angriff) gesenkte Wundschwelle. Zudem entstehen extrem große Schmerzen, die vom Opfer drei erschwerte Selbstbeherrschungsprobe abverlangen. Die Probe wird jeweils zu Beginn der nächsten drei KR ausgewürfelt. Misslingt eine Probe verliert das Opfer für diese KR all seine Aktionen, die Reaktionen bleiben hingegen erhalten. Kommt es jedoch bei einer der Proben zu einem Patzer oder misslingen alle drei, sind die Schmerzen so stark, dass das Opfer für 1 SR kampfunfähig zu Boden fällt. Diese Prozedur ist für jeden Treffer mit Säureschaden seperat auszuwürfeln. Darin liegt auch die besondere Gefahr diese Waffen. Reicht doch der Säurevorrat der meisten Yakz für bis zu drei kräftge Hiebe.

Wird ein Yakzangriff pariert oder abgeblockt, so entweicht ein Teil der Säure unkontrolliert aus der Waffe. Ein W20 bestimmt wer von den Säuretropfen getroffen wird: 1-8 niemand, 9-15 der Verteidiger, 16-18 der Angreifer, 19-20 alle die sich im Umkreis von 3 Schritt um das Yakz befinden. Der Schaden entspricht zwar in der Höhe dem SP-Bonus der entsprechenden Säure, wird aber wie TP behandelt (d.h. eine Rüstung kann dagegen schützen).

Den Rochkotaii sind fünf ätzende Flüssigkeiten bekannt die in das Yakz gefüllt werden können.

Gelbes Ätzwasser
Eigenschaten, Quelle, Gewinnung: Dieses gelblich-braune Wasser findet man in Tümpeln und Seen der Schwefelklippen nahe den großen Vulkanen. Markantestes Merkmal dieses Ätzwassers ist der penetrant-beißende Gestank. Zur Identifizierung oder Gewinnung ist keine besonderes Wissen nötig, dafür aber umso mehr Geschick. Je nach Umgebung sind dafür Körperbeherrschungs-, GE- und FF-Proben notwendig. Das Misslingen einer Probe führt zu schmerzhaften Verätzungen, im schlimmsten Fall auch zum schnellen Tod.
Wirkung: +1W6+2 SP; die Wundschwelle sinkt bei diesem Yakzangriff um 2 Punkte.
Selbstbeherrschungsprobe: +10

Brauner Magenschleim
Eigenschaten, Quelle, Gewinnung: Als braunen Magenschleim bezeichnen die Rochkotaii den flüssigen säurehaltigen Inhalt der Mägen einfacher Wirbeltiere. Um diese stinkende Masse einem Kadaver zu entnehmen Bedarf es etwas Geschick und einiger anatomischer Kenntnisse. Zur Gewinnung muss eine Tierkunde- oder Anatomieprobe +5 gelingen. Unerfahrene verätzen sich schnell die Finger (1W6 Schaden).
Wirkung: Die SP des Yakz werden verdoppelt; die Wundschwelle sinkt bei diesem Yakzangriff um 2 Punkte.
Selbstbeherrschungsprobe: +5

Schwarzer Magenschleim
Eigenschaten, Quelle, Gewinnung: Dies ist die deutlich aggressivere Variante des braunen Magenschleims. Sie kann aus den Mägen von Aschewüstenogern, Harrolox (Chimeroide) oder Stollenkriechern gewonnen werden. Die Entnahme des schwarzen Magenschleims funktioniert wie beim brauenen Magenschleim, die Folgen eines Unfalls sind mit 1W6+4 SP aber erheblich höher.
Wirkung: Die SP des Yakz werden verdoppelt, dazu noch +4 SP; die Wundschwelle sinkt bei diesem Yakzangriff um 2 Punkte.
Selbstbeherrschungsprobe: +7

Brennender Rotz
Eigenschaten, Quelle, Gewinnung: Diese geruchslose, farblos-zähe Flüssigkeit gewinnen die Rochkotaii aus vielen großen Insketenwesen (wie z.B. den Klingenschwänzen) die damit ihren Speichel im Angriffsfall anreichern oder per Körperdrüse auf Feinde sprühen. Das Auffinden und korrekte Öffnen der Säurebehältnisse im Körper der Insekten benötigt eine Tierkundeprobe +10.
Wirkung: +2W6 SP; die Wundschwelle wird bei dieser Säure nicht gesenkt.
Selbstbeherrschungsprobe: +3

Urejkosh-Galle
Eigenschaten, Quelle, Gewinnung: Der weiße Grundstoff für die Urejkosh-Galle wird aus dem knorrigen Urejkosh-Baum gewonnen (Pflanzenkunde +5). Damit diese Flüssigkeit ihre Wirkung entfaltet muss sie mit Blut und schwarzer Galle vermischt werden.
Wirkung: +1W3 SP; die Wundschwelle sinkt bei diesem Yakzangriff um einen Punkt.
Selbstbeherrschungsprobe: +3
« Letzte Änderung: September 27, 2011, 08:47:38 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #10 am: September 27, 2011, 06:42:36 »

Kannst du für Tiere und Pflanzen bitte noch in der Bestariums Sektion der Wiki jeweils einen Artikel anlegen?
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« Antworten #11 am: September 27, 2011, 07:29:56 »

Abgesehen vom Urejkosh-Baum sind alle Tiere aus meiner Menagerie. Wink

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« Antworten #12 am: September 27, 2011, 18:37:18 »

Die Namen und Beschreibungen gefallen mir gut!
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« Antworten #13 am: September 27, 2011, 19:07:04 »

Ja sieht gut aus, ich werds noch etwas umformatieren (Regeln und Beschreibung von einander trennen) und stells dann noch mal Online.

Zitat
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Würd ich weglassen, erscheint mir zu Aufwändig. Zumal der Yakz eh schon eine BF-Probeablegen muss wenn er pariert wird.
« Letzte Änderung: September 27, 2011, 19:13:00 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #14 am: September 27, 2011, 20:08:29 »

Okay  Daumen hoch
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