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Dezember 19, 2018, 01:02:11
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  5 - Dreistromland und Sanskitarenküste  |  Thema: Geschichte der Sanskitaren und Reiternomaden 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Geschichte der Sanskitaren und Reiternomaden  (Gelesen 2307 mal)
Barbarengentleman
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« am: Oktober 18, 2011, 10:24:14 »

Ich hatte vor einiger Zeit die Vorgeschichte der Sanskitaren etwas ausgearbeitet. Was denkt ihr?

Zeit der Remshen



350 JdK   (2200 v. BF) Zweiter Drachenkrieg von Pyrdacor (Aventurien) und Xamun (Riesland) gegen die Elfen

560       Die Remshen verkriechen sich in den Ruinen der alten Marhynierstädte. Bedroht von den Marus. Das erste Zeitalter der Angst beginnt.

700   Die Remshen nehmen eine nomadische Lebensweise wieder auf, nachdem sie ihre Stellung gegenüber den Marus aufgeben mußten. Der Häuptling Amir der Alte bekommt von Ongferan den Auftrag, die Remshen wieder zum wandernden Volk zu machen.

750      Amir verläßt an der Quelle des Flusses Terul sein Volk und übergibt seinen Söhnen die Herrschaft, wodurch sich das Volk in einzelne Stämme trennt. Amir legt sich in einen totenähnlichen Schlaf um bei den Göttern zu wohnen. Er bittet darum, ihn hier in 100 Jahren wieder aufzusuchen und zu wecken. Dann werde er von den Göttern berichten. Es beginnt das sogenannte glückliche Zeitalter, da die Marus durch eine unbekannte Seuche stark dezimiert wurden. Viele sehen es als Amirs schützende Hand.

850   Die Remshen haben sich über ganz Rakshazar ausgebreitet und dabei eine Zeit des relativen Friedens erlebt. Mahim, der Ur-ur-enkel von Amir, verläßt seinen Stamm um das Versprechen einzulösen und seinen Vorfahr zu wecken. Er wird von seinen Stammesbrüdern ausgelacht, die Amir inzwischen kaum noch achten.

853   Mahim weckt Amir und erhält von ihm Einblick in das Weltengefüge. Er nennt sich nun „der Dichter“, zieht von Stamm zu Stamm und belehrt die Remshen über die Ewigkeit des Weltenlaufs und über die drei Götter. Amir selbst altert rasch nach seinem Erwachen und stirbt friedlich innerhalb weniger Tage.

880   Der Verrat von Jalk: Amhassim verhandeln im Dreistromland mit dem Stamm der Tigeraugen um Unterstützung gegen die wieder erstarkenden Marus. Im Gegenzug gibt Jalk, der Sayback der Tigeraugen, ein Drittel der Kinder unter 10 Jahren freiwillig in die Sklaverei nach Amhas. Er glaubte im Kampf gegen die Marus hätten mehr von ihnen sterben müssen, als sie jetzt aufgeben würden.
   Jalks zweite Frau tötet Ulag, Jalks Sohn aus erster Ehe. Sie läßt ihren Mann bei einem Bankett das Fleisch seines Sohnes essen. Aus Schande verläßt er seinen Stamm. Am Fuße des Yal Hamat öffnet sich unter ihm der Erdboden und verschluckt ihn. Das Loch im Boden in der Stadt Jalkim ist auch heute noch zu sehen.    

1000   Der große Zweikampf: Der Prophet Alahud erklärt, das 1000. Jahr nach dem Ende der großen Zeit werde die Entscheidung über die Vorherrschaft der Welt bringen. Alahud fordert den besten Krieger der Marus heraus. Alahuds Diener Xersis braut am Vorabend der Schlacht ein Gift, das den feindlichen Kämpfer schwächt. Doch er ahnt nicht, dass die Marus, deren Blut kalt ist, dadurch nur an Stärke gewinnen. Durch die gesteigerte Kraft besiegt er Alahud und verspeist ihn bei lebendigem Leibe unter den Augen der versammelten Stämme der Remshen. Die Remshen sind schockiert und wagen es nicht mehr offen gegen die Marus zu kämpfen. Das zweite Zeitalter der Angst beginnt.

1150    Die Kunkomer erreichen das Riesland. Mit Hilfe ihrer Magie und Schmiedekunst wird der Kampf gegen die Marus wieder aufgenommen.

1168    Nach dem Sieg der Remshen und Tulamiden ruft der Kriegsherr der Kunkomer Bel'Andra ay Sanskitar das sanskitarische Reich aus.
« Letzte Änderung: Oktober 18, 2011, 23:05:25 von Barbarengentleman » Gespeichert
Mæglin
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« Antworten #1 am: Oktober 18, 2011, 13:38:51 »


560       Die Remshen verkriechen sich in den Ruinen der alten Marhynierstädte. Bedroht von den Marus. Das erste Zeitalter der Angst beginnt.


Wir hatten uns darauf geeinigt, dass die Remshen eben nicht die ersten waren, die die alten Marhynianerstädte wieder bezogen...
Im Gegenteil...alle Riesländer hatten panische Angst vor den Ruinen aus der Marhynischen Zeit und mieden sie wie der Teufel das Weihwasser...erst die Kunkomer - die Fremdländer die nichts von der schrecklichen Vergangenheit der Ruinen wussten - bezogen (unwissender Weise) die Ruinenstädte...wofür sie von den Riesländischen Völkern zum großen Teil offen angefeindet wurden....-> "diese Fremdländer wissen nicht was sie da machen...womöglich beschwören sie einen zweiten Weltenbrand herauf, indem sie achtlos an den Schrecken der Vergangenheit rühren..."


1168    Nach dem Sieg der Remshen und Tulamiden ruft der Thronerbe des gefallenen Remshenkönigs, das Königreich Sanskitar aus, nach seinem gefallenen Vater benannt.


Auch das stimmt leider nicht (mehr) -> Zitiert aus dem aktuellen Rassentext der Sanskitaren
Zitat
Unter König Amul Bel'Andra ay Sanskitar jedoch, einem berühmten Heronen aus den Reihen der Neuankömmlinge, welche zu jener Zeit bereits einige Kolonien gegründet und manche der alten Ruinenstädte in Besitz genommen hatten, vereinten sich die Remshen mit den Kunkomern und gaben ihre nomadische Lebensweise auf.

Amul Bel'Andra war Kunkomer, ein urtulamidischer Held, der auch in der dunkle Zeiten Box erwähnt wird...ein urtulamidischer, selbsternannter Sultans der riesländischen Kolonien....ay Sanskitar war sein Ehrenname....
« Letzte Änderung: Oktober 18, 2011, 22:08:12 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #2 am: Oktober 18, 2011, 14:59:24 »

Mit dieser Zeitleiste kannst du deine Daten nochmal synchronisieren:
http://rakshazar.de/wiki/index.php?title=Inoffizielle_Zeittafel

Deine Daten (z.B. die des Drachenkrieges stimmen nicht überein)...

Bitte beachten:
- Im Text gibt es noch einige Unstimmigkeiten
- Und es wurden noch nicht alle neuen Daten eingearbeitet.
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Dnalor the Troll
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« Antworten #3 am: Oktober 18, 2011, 15:45:37 »

einen Teil davon habe ich schon mal hier angewurstelt

http://rakshazar.de/wiki/index.php?title=Remshen
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Agenda bis 31.12.2013:
-Papa sein
. Abenteuer fertigstellen
Barbarengentleman
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« Antworten #4 am: Oktober 06, 2014, 15:35:56 »

Hier nochmal eine überarbeitete Fassung meines alten Textes zu den Remshen und den Kunkomern. Ich habe den Wiki-Text zu den Remshen nicht berücksichtigt, da er anscheinend (ebenso wie mein alter Text) in einigen Punkten von aktuellen Stand abweicht: Dort ist Sanskitar noch ein Remshenkönig und die Remshen wohnten zeitweise in den Marhynier-Ruinen. Außerdem taucht dort bereits Yal-Mordai als Schauplatz auf, das ja erst später vom gleichnamigen Sultan gegründet wurde.

Zeit der Mythen

Mahim der Dichter singt in seinem Lied vom Uranfang, dass sie vom Gott Ongferan
erschaffen wurden, indem er den Wind der Lath in den Schlamm des Dreistrom
landes einschloss und so belebte. Wie der Wind selbst sollten auch die Remshen
stets unterwegs sein und die ganze Welt zu ihrer Heimat machen. Die Städte der
anderen Völker waren den Remshen ein Gräuel, denn dort würden sie zu Sklaven
gemacht. So flohen sie und beteten zu Ongferan um den Untergang der Städte.
Tatsächlich schickte dieser einen Stern zur Erde hinab, der die Städte vernichtete
und die Remshen befreite. Doch bald vergaßen die Remshen ihre Dankbarkeit
gegenüber Ongferan und dachten, sie selbst hätten die Städte erobert. Da erschuf
der Gott die Marus, um den Hochmut seines Volkes zu strafen.  

Zeit der Remshen


560       Die Marus hausen in den Ruinen der alten Marhynierstädte, während die Remshen ihre nomadische Lebensweise aufgegeben haben und in primitiven Wehrburgen Zuflucht suchen. Das erste Zeitalter der Angst beginnt.

700   Die Remshen nehmen eine nomadische Lebensweise wieder auf, nachdem sie ihre Stellung gegenüber den Marus aufgeben mußten. Der Häuptling Amir der Alte bekommt vom Gott Ongferan den Auftrag, die Remshen wieder zum wandernden Volk zu machen.

750      Amir verläßt an der Quelle des Flusses Terul sein Volk und übergibt seinen Söhnen die Herrschaft, wodurch sich das Volk in einzelne Stämme trennt. Amir legt sich in einen totenähnlichen Schlaf um bei den Göttern zu wohnen. Er bittet darum, ihn hier in 100 Jahren wieder aufzusuchen und zu wecken. Dann werde er von den Göttern berichten. Es beginnt das sogenannte glückliche Zeitalter, da die Marus durch eine unbekannte Seuche stark dezimiert wurden. Viele sehen es als Amirs schützende Hand.

850   Die Remshen haben sich über ganz Rakshazar ausgebreitet und dabei eine Zeit des relativen Friedens erlebt. Mahim, der Ur-ur-enkel von Amir, verläßt seinen Stamm um das Versprechen einzulösen und seinen Vorfahr zu wecken. Er wird von seinen Stammesbrüdern ausgelacht, die Amir inzwischen kaum noch achten.

853   Mahim weckt Amir und erhält von ihm Einblick in das Weltengefüge. Er nennt sich nun „der Dichter“, zieht von Stamm zu Stamm und belehrt die Remshen über die Ewigkeit des Weltenlaufs und über die drei Götter. Amir selbst altert rasch nach seinem Erwachen und stirbt friedlich innerhalb weniger Tage.

880   Der Verrat von Jalk: Amhassim verhandeln im Dreistromland mit dem Remshen-Stamm der Tigeraugen um Unterstützung gegen die wieder erstarkenden Marus. Im Gegenzug gibt Jalk, der Sayback der Tigeraugen, ein Drittel der Kinder unter 10 Jahren freiwillig in die Sklaverei nach Amhas. Er glaubte im Kampf gegen die Marus hätten mehr von ihnen sterben müssen, als sie jetzt aufgeben würden.
   Jalks zweite Frau tötet Ulag, Jalks Sohn aus erster Ehe. Sie läßt ihren Mann bei einem Bankett das Fleisch seines Sohnes essen. Aus Schande verlässt er seinen Stamm. Am Fuße des Yal Hamat öffnet sich unter ihm der Erdboden und verschluckt ihn. Das Loch im Boden in der Stadt Jalkim ist auch heute noch zu sehen.    

1000   Der große Zweikampf: Der Prophet Alahud erklärt, das 1000. Jahr nach dem Ende der großen Zeit werde die Entscheidung über die Vorherrschaft der Welt bringen. Alahud fordert den besten Krieger der Marus heraus. Alahuds Diener Xersis braut am Vorabend der Schlacht ein Gift, das den feindlichen Kämpfer schwächt. Doch er ahnt nicht, dass die Marus, deren Blut kalt ist, dadurch nur an Stärke gewinnen. Durch die gesteigerte Kraft besiegt er Alahud und verspeist ihn bei lebendigem Leibe unter den Augen der versammelten Stämme der Remshen. Die Remshen sind schockiert und wagen es nicht mehr offen gegen die Marus zu kämpfen. Das zweite Zeitalter der Angst beginnt.

Zeit der Kunkomer

1150    Die Kunkomer aus Aventurien erreichen das Riesland. Mit Hilfe ihrer Magie und Schmiedekunst gelingt ihnen der Kampf gegen die Marus. Als Gegenleistung für das Aufenthaltsrecht in den befreiten Gebieten werden viele Remshen zu Bauarbeiten herangezogen. Die Geringschätzung der Kunkomer führt immer wieder zu Unruhen. Held dieser Pionierzeit ist Amul Bel'Andra, der den Beinamen ay Sanskitar trägt.

1168    Ein Bürgerkrieg der einheimischen Remshen gegen die Besatzer zwingt Sultan Kharibet dazu, persönlich ins Riesland zu reisen und dort einen Pakt mit dem sog. Drachenkaiser Thufir zu schließen. Durch seine Unterstützung kann Kharibet den Aufstand der Remshen niederschlagen. Nach dem Sieg der Kunkomer lässt Kharibet die Weihestätten der Remshen zerstören und erschlägt ihre Priester. Der Anführer des Aufstandes, ein Häuptling namens Urhan wird hingegen verschont. Kharibet erklärt die neu errichtete Stadt Yal-Kharibet zu seiner neuen Hauptstadt und residiert dort bis zu seinem Tode. Er ist der einzige Sultan der Kunkomer, der in riesländischer Erde liegt. Sein jüngster Sohn Azziz ibn Kharibet wird mit Aina, der Tochter von Urhan vermählt. Die Überreste der traditionellen Remshen werden als Vagabunden und Räuber verächtlich gemacht und verlieren zusehens ihre kulturelle Identität.

Ab ca.1170   Die Remshen in den kunkomer Siedlungen nehmen immer mehr die Zivilisation der Einwanderer an und schließlich gerät selbst der Begriff Remshen in Vergessenheit. Die weiterhin traditionell lebenden Remshen werden jetzt nur noch „heimatlose Reiter“ genannt. Es herrscht ein dauerhafter Austausch zwischen den Kunkomern und dem tulamidischen Mutterland.

Ab ca.1250    Mit dem kriegerischen Verlauf der zweiten Dynastie des diamantenen Sultanats wird der Kontakt zwischen den Kontinenten spärlich, weil die Aufmerksamkeit der Herrscher zunehmend in Aventurien gefesselt ist. Sprachlich und kulturell werden die aventurischen und die riesländischen Tulamiden sich zunehmend fremd. Die Eigenbezeichnung Sanskitaren kommt erstmals auf. Die Oberschicht in den sanskitarischen Städten besteht längst nicht mehr reinrassige Kunkomer.

1301   Sultan Mordai belebt ein letztes Mal den Kontakt nach Rakshazar. Eine neue Stadt soll errichtet werden, genannt Yol-Mordai. Als Statthalter setzt er seinen verbannten General Thasir ein, der im Krieg gegen die Bosparaner versagt hatte. Zu recht nimmt er an, den verhassten General nie mehr wieder sehen zu müssen. Mordai selbst reist hingegen nie ins Riesland. Der Krieg der Tulamiden gegen die Bosparaner lässt die riesländischen Kolonien schließlich gänzlich in Vergessenheit geraten. Mit dem Verbrauch des Goldes, das man Thasir mitgegeben hatte, bleibt Yol-Mordai vorerst eine kolossale Bauruine. Verarmt und gebrochen begibt sich der alte General in den Dienst des Sultans von Yal-Khalabet (!) Hashin des Bärtigen, der die Sprache des Mutterlandes kaum noch beherrscht. Dieser symbolische Akt begründet endgültig die Unabhängigkeit der Sanskitaren als eigenes Volk.
« Letzte Änderung: Oktober 06, 2014, 15:41:58 von Barbarengentleman » Gespeichert
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« Antworten #5 am: Oktober 06, 2014, 16:04:43 »

Schöner Text... Daumen hoch
Geht allerdings in ein, zwei Punkten nicht konform mit den offiziellen Quellen...

In der Dunkle zeiten Box gibts z.B. einen Text, der belegt, dass 300 v.BF anscheinend noch (mehr oder weniger) regelmäßiger Kontakt zu den riesländischen Kolonien bestand....mehr als 600 jahre nach Sultan Mordai...

Auch die Amhas müssen in Folge der Infos aus dem Aventurischen Boten 157 komplett umgeschrieben werden....
Amhas wurde vom gleichnamigen Schwertmagier gegründet, der Mitglied der Goldenen Horde war, die Tie'Shieanna zerstörte...
Bis in die Dunklen Zeiten wurde es von Schwertmagiern - den Amhalastan - regiert...erst später wurde es von den Brokthar unter Brutheus erobert...

Wie gesagt, ich schreibe gerade noch alles zusammen...ich werde gucken, wie ich deine Ideen in das bisherige Material integrieren kann... Wink
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« Antworten #6 am: Oktober 06, 2014, 22:06:27 »

Hab mal drübergeguckt...

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« Antworten #7 am: Oktober 10, 2014, 22:39:09 »

Danke, Maeglin!

Ich stelle am Sonntag eine überarbeitete Version rein und versuche auch ein paar Fragen zu klären. Meine Ideen:

Der Held der tulamidischen Rieslandfahrer Amul heißt mit Beinamen "ay Sanskitar", also "aus Sanskitar". Nun gibt es aber keine aventurische oder riesländische Stadt dieses Namens. Mein Vorschlag: Sanskitar ist eine kleine Stadt in der Nähe von Ribukan gewesen, die später von Dunkelwürmern vernichtet wurde (passend zum kryptischen Hinweis aus "Dunkle Zeiten", wo Ribukan von Dunkelwürmern bedroht wurde). Das besondere ist also, dass Amul ein gebürtiger Riesländer war, obwohl er immer noch der tulamidischen Kultur angehörte. Dadurch konnte er für beide Volksteile eine Identifikationsfigur werden. Außerdem hätten wir eine schöne "neue" Ruinenstätte, wo man historische Erkundigungen anstellen kann und dem ein oder anderen Dunkelwurm begegnen könnte.

Dunkelwürmer könnten daimonide drachenartige Wesen sein, die von bösen Magiern kontrolliert werden können.  Teufel

Shahana hat ja eine sehr unklare Frühgeschichte laut Wiki. Stimmt es, dass die Burumer die Bosparaner sein sollen oder steh ich gerade total auf der Leitung?  Huh?
Ich bin dafür, die Xhalori zu den Erbauern zu machen, den von denen haben wir, soweit ich das sehe, bisher keine größeren Überreste im Riesland platziert.

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« Antworten #8 am: Oktober 11, 2014, 08:57:36 »

Zu Amul bel'Andra und Sanskitar: finde ich gut... Daumen hoch
Ich hatte die Vorstellung, dass Sanskitar vielleicht sogar ursprünglich die erste Siedlung im Riesland war...da gegründet wo die Kunkomer zum ersten mal Riesländischen Boden betraten...
Dann sollten die Ruinen von Sanskitar aber wohl eher bei Yal-Kalabeth liegen....Ribukan wurde ja erst viel später besiedelt/gegründet...

Zu Düsterwürmer: Nope, Düsterwürmer haben wir schon festgelegt, sind ne Drachenart: http://rakshazar.de/wiki/index.php?title=D%C3%BCsterwurm
Hindert uns ja trotzdem nicht daran festzulegen, dass damals irgendeine finstere Macht Dunkelwürmer und Vulkanschrate gegen Ribukan aufhetzte... Wink

Zu den Burumern...da stehe ich ehrlich gesagt auf dem Schlauch. Ich weiß auch nicht, wer das verfasst hat...Bosparaner halte ich persönlich für unwahrscheinlich....vielleich t sind damit auch die Aranischen Piraten gemeint....

Soweit ich weiß sollte Shahana ursprünglich auch ne Marhynianische Stadtruine gewesen sein, in die sich bis zur Ankunft der Tulamiden/Kunkomer keiner reinwagte..
Würde ich persönlich auch so belassen wollen...sonst gehen uns die alten Marhynianerstädte aus...
Ohne Shanaha blieben nämlich nur noch Yal-Mordai und Ribukan als alte Marhynianerstädte...und da die Tulamiden laut BdH mehrere Marhynianerstädte besiedelt haben, solltens schon wenigstens 3 bleiben...

Von den Xhalori müsste es irgendwo noch die Ruinen von Daraxipos geben...und halt Tebuga/Teruldan....wahrscheinlich gabs auch noch mehr Städte im Xhalorireih, aber die wurden von den Amhalastan fast alle geschliffen...wird also wohl noch ne Menge alte Xhaloriruinen im Osten geben...viele davon inzwischen wahrscheinlich unter dem Sand der Lath begraben...
« Letzte Änderung: Oktober 11, 2014, 11:36:29 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #9 am: Oktober 11, 2014, 11:31:09 »

Mir ist gerade was eingefallen:
Die Burumer sind definitiv nicht die Bosparaner....
Burumer: Riesländischer Name der Baburen, Bewohner Baburins und damit nix anderes, als die bereits erwähnten Aranischen Piraten... Wink

PS.: Ach ja, die Waldschrate nicht vergessen... Wink
In offiziellen Quellen heißt es die Tulamiden haben im Riesland Rakshazas (urtul. Riesen) der Wälder geknechtet und als Bausklaven eingesetzt.
Im Aventurischen Botenartikel zu Amhas in den Dunklen Zeiten ist von Waldschraten die Rede, die als Arbeitssklaven gehandelt werden...
Wird beides wohl das Selbe sein...
« Letzte Änderung: Oktober 11, 2014, 11:38:19 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #10 am: Oktober 12, 2014, 08:16:01 »

OK, also Dunkelwürmer sind so Maulwurfsdrachen, auch gut.  Grin

Dann ist Shahana eine marhynischen Ruine gewesen. Ist die Reihenfolge der Stadtgründungen/Neubesiedelungen schon festgelegt? Wie sieht's hier mit aus:

Ribukan, Sanskitar, Yal-Kalabeth, Shahana, Yal-Kalabeth, Yal-Mordai, Teruldan

Hab ich was vergessen?  Wink
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« Antworten #11 am: Oktober 12, 2014, 09:41:46 »

Die Reihenfolde ist großteils schon festgelegt, Teruldan ist übrigens keine Gründung der Tulamiden, sondern der Xhalori:
2240 vBF: Tebuga (späterer Name Teruldan, gegründet durch Xhalori auf Marhynianerruinen)
1130 vBF: Yal-Karibeth (späterer Name Yal-Kalabeth, Tulamidische Neugründung)
1000 vBF: Ribukan (gegründet durch Tulamiden auf Marhynianeruinen)
908 vBF: Yal-Mordai (gegründet durch Tulamiden auf Marhynianerruinen)

Bei Shahana steht in den offiziellen Quellen nur, dass es ab 1000vBF von Aranischen Piraten besetzt ist, nicht aber wann es gegründet wurde...
Aufgrund seiner Lage, würde ich sogar vermuten, dass es wahscheinlich als erstes gegründet wurde....es liegt von allen Sanskitarenstädten am nächsten zu Aventurien...noch dazu direkt an der Küste und nicht wie die anderen im Landesinneren oder an einem Binnenmeer....
Die Gründung würde ich dann zur Zeit der ersten Entdeckung durch Feyruschan Rohalsunya legen....etwa 1200 vBF...

Zu Sanskitar ist garnix bekannt...ist ja unsere Erfindung.... Wink
« Letzte Änderung: Oktober 12, 2014, 09:52:33 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #12 am: Oktober 13, 2014, 15:07:59 »

Ein neuer Versuch, alles irgendwie unter einen Hut zu kriegen.  Lesend


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« Antworten #13 am: Oktober 13, 2014, 15:39:06 »

Schon mal sehr viel besser... Daumen hoch

Eine Sache passt aber nach wie vor nicht:

Ich zitiere unseren Rasentext Sanskitaren:
Unter König Amul Bel'Andra ay Sanskitar jedoch, einem berühmten Heronen aus den Reihen der Neuankömmlinge, welche zu jener Zeit bereits einige Kolonien gegründet und manche der alten Ruinenstädte in Besitz genommen hatten, vereinten sich die Remshen mit den Kunkomern und gaben ihre nomadische Lebensweise auf.

1.) Als Amul bel'Andra die Völker eint, sind also mindestens zwei Marhynianerstädte schon besiedelt...
Amul bel'Andra kann die Völker also erst nach der besiedlung von Shahana und Ribukan geeint haben...
Bei dir befiehlt er selber erst die Besiedlung zu beginnen...
2.) Erst danach gaben die Remshen ihre nomadische Lebensweise auf...
Bei dir siedeln sie schon vorher in den Städten der Tulamiden...
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