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September 20, 2019, 17:52:15
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Autor Thema: Die Traumzeit der Xhul-Schamanen  (Gelesen 9003 mal)
Yanken
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« am: Juli 18, 2012, 09:33:10 »

Ich hab mir mal ein Gesamtkonzept für die Traumzeit der Xhulschamanen überlegt.
Ich bin mir jetzt aber nicht sicher, ob das ganze nicht ne Nummer zu Komplex ist. Vielleicht kann man's ja noch zusammenkürzen. An den Formulierungen und am Verständnis des Textes muss man so oder so noch arbeiten.
Aber mal ganz grundsätzlich: Was ist eure Meinung?


Traumzeit (Infobox)
Bei dem was die Xhul als Traumzeit bezeichnen, handelt es sich um ein nicht klar definiertes, spirituelles Konstrukt, bestehend aus besonderen astralen Erfahrungen, Bewusstseinszuständen bis hin zu temoral- und sphärenmagischen Erlebnissen. Es heißt die Traumzeit sei eine Art Zauberwelt, eine Anderswelt, eine göttliche Idee und kollektives Bewusstsein, gewoben aus Träumen und Gedanken. Dabei ist sie für die Xhul zugleich Folge und Ursprung der Wirklichkeit.
Ein avaneturischer Analysemagier würde die Traumzeit als chaotische Mischung von Hellsicht-, Illusions- Sphären-, Temporal- und Einflussmagie bezeichnen. Eine Sphärologe würde vielleicht von einer erlebten Sphärenverschiebung sprechen. Der Unbedarfe hielt es wohl für einen beängstigend-intensiven (Alp-)Traum oder Rausch.
Die Wahrnehmung dieser Welt liegt außerhalb der natürliche Sinne. Nur mit Hilfe von schamanischen Ritualen und bestimmten Traumtechniken lässt sich die Traumzeit erfahren und erkunden. Dabei werden vier Ebenen der Traumzeit unterschieden, deren Wahrnahmung und Möglichkeiten aufeinander aufbauen.

Die Grundlagen der Traumzeit
Die nachfolgende Beschreibung gilt als Grundlage für alle Ebenen der Traumzeit. Ihr kleinster gemeinsamer Nenner ist die erste Ebene, in der sich das Traumzeitreisende im Wachzustand befindet und eine überlagerte Realität wahrnimmt.
Mit dieser überlagerten Realität ist es möglich Emotionen, Ängste sowie astrale und dämonische Kräfte und Geistwesen sichtbar zu machen, Geheimnisse, Lügen, Illusionen und Schleier zu durchschauen oder Absichten, Schicksalsentscheidungen und Unglücke zu erahnen. Dies äußert sich durch skurrile Bilder, grelle Farben oder graue Schleier; verstellte und entlarvende Gesichtszüge, enttarnende Gerüche oder Äußerung von Person die sich nur in der Traumzeit manifestieren. Aber auch kuriose Dinge wie geisterhafte Begleiter oder zerrissene Persönlichkeiten (eine Person oder deren Gesicht wird zweimal gesehen) werden sichtbar. Angereichert wird dieses Traumzeitbild durch Paradoxa jeglicher Art, lebendig werdende Gegenstände und Pflanzen sowie das Auftauchen von Geisterwesen. Wie du siehst verlangt ein Ausflug in die Traumzeit einiges an Kreativität.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alles was der Traumzeitreisende wahrnimmt auch dem Diesseits oder der Wahrheit entspricht, denn die Traumzeit zeigt vor allem das, was der Reisende sehen möchte. Deshalb wird eine Traumzeitszene rollenspieltechnisch immer zuerst vom betroffenen Spieler beschrieben. Er äußert darin was er in der Traumzeit wahrnimmt. Der Meister ergänzt dies (wenn er möchte) durch einige offensichtliche/markante Details von Wahrheiten, Unwahrheiten und Chaotischem.
Um nun die Spreu vom Weizen zu trennen oder nicht Offensichtliches zu entdeckenn, muss der Reisende sehr gut beobachten, sich auf einzelne Ziele fokussieren und erklären was genau er betrachtet und erwartet. Mit Hilfe einiger Proben auf z.B. Sinnenschärfe, Menschenkenntnis, Tierkunde, Charisma und Intuition die der Meister verdeckt auswürfelt, kann Klarheit geschaffen oder Irrtümer und Zweifel verstärkt werden.

Eine besondere Variante des träumenden Blickes kann auch in der Wiederholung einer bekannten oder unbekannten Vergangenheit, in einer paralleleln Welt unter anderen Vorzeichen, so wie in der (potentiellen) Zukunft stattfinden. In diesen Varianten wird die aktuelle Realität nur noch marginal oder gar nicht wahrgenommen. Im Mittelpunkt stehen nacherlebte Szenen aus der Erinnerung, einer vermuteten Vergangenheit oder erwarteten Zukunft. Dabei sind alle Würfelproben zur Überprüfung deutlich erschwert.



Ebene 1: Der träumende Blick
Die erste Ebene bezeichnet man als den träumenden Blick. Sie zeichnet sich dadruch aus, dass sich der Traumzeitreisende im Wachzustand befindet und eine erweiterte und überlagende Wirklichkeit des aktuellen Ortes und der aktuell anwesenden Lebewesen wahrnimmt. In dieser ersten Ebene der Traumzeit ist der Reisende reiner Beobachter. Er kann mit der  anderen Wirklichkeit nicht interagieren. Im Abschnitt "Die Grundlagen der Traumzeit" wird die Darstellung des träumenden Blickes erläutert.

Ebene 2: Die große Traum
Auf der zweiten Ebene der Traumzeit löst sich der Reisende von der Gegenwart, der aktuellen Realität und aller räumlichen Einschränkungen. Der Reisende erträumt sich selbst an welchem Ort oder Nichtort er sein möchte, zu welcher Zeit und was er sieht oder wen er trifft. Dabei ist zu beachten, dass es auf dieser Ebene kaum möglich ist etwas diesseitiges über lebende Personen, Ereignisse oder Orte zu erfahren - vor allem wenn diese keine Vertrauten sind. Die Proben dafür sind deutlich erschwert. Anders sieht es bei mächtigen Wesen (z.B. Dämonen) anderen Traumzeitreisenden, Ahnengeistern oder gar Tierkönigen aus, denn diese können nicht einfach herbeigeträumt werden, sondern müssen ersucht werden. Diese Wesen werden auch Große Träumer genannt. Im großen Traum ist es möglich mit allen Wesen und Geistern zu interagieren. Im Diesseits wissen nur die großen Träumer von den Kommunikationen in der Traumzeit.
Eine weitere Besonderheit ist, dass die Großen Träumer auch in der Traumzeit verletzbare Wesen. Unterhalb von 10 LeP erwachen die Großen Träumer überlicherwiese, wenn sie denn Teil des Diesseits sind und entfliehen so dem Tod. Ganz sicher ist der Tod aber nicht auszuschließen. In der Traumzeit verlorene LeP gelten auch im Diesseits. Nur sind dort keine äußerlichen Wunden zu sehen.

Ebene 3: Bund der Träume
Die dritte Ebene ähnelt der zweiten Ebene, findet allerdings in einem geschlossenen "Kreis" und "Rahmen" statt. An diesem Bund der Träume können sich zwei oder mehr Personen/Wesen beteiligen. Üblicherweise handelt es sich dabei um gleichberechtigte Träume die gemeinsam von allen Beteiligten gemeinsam gestaltet werden (also auch beschrieben werden). Will ein Reisender neue Dinge oder Veränderungen erträumen, welche die anderen Träumer nicht akzeptieren wollen, sind Willenskämpfe in Form vom Mut-, Konstitutions- und Selbstbeherrschungsproben notwendig um herauszufinden wer sich durchsetzt.
Eine Variante des Bundes der Träume ist die Möglichkeit, dass die Reisen in die Traumwelt einer bestimmten Person eindringen. Diese Zielperson oder dieses Opfer ist dabei zusammen mit dem Meister der Gestalter der Traumumgebung - mit einigen Einschränkungen. Für Wünsche und Änderungen im Traum sind weiterhin Proben notwendig, der Träumer würfelt sie in diesem Fall jedoch gegen das eigene Unterbewusstsein (in Form des Meisters). Gleichzeitig kann der Meister Ängste, Wünsche oder Bedrohungen des Unterbewusstseins manifestieren. Die Besucher dieser persönlichen Traumwelt können nur in diesem vorgegebenen Rahmen handeln.
Diese Variante wird oftmals dazu eingesetzt Ängste, Krankheiten oder sogar Besessenheiten die sich im Traum der Person als Bestien oder Schrecken manifestieren zu bekämpfen und zu besiegen. Alternativ können Geheimnisse oder Vergessenes ergründet werden.

Ebene 4: Wachreise
Die vierte Ebene der Traumzeit ist die am schwersten zu erreichende und gefährlichste Ebene. Hierbei vermischen sich Traum und Wirklichkeit noch weiter. Auch der unbewusste Übergang zum Limbus oder den nahen limbischen Pfaden ist damit möglich. Für Außenstehende verblasst der Schamane bei diesem Ritual je nach Intensität zu einem geisterhaften Wesen. Zugleich kann sich auch die nähere Umgebung im Diesseits verändern und Zustände wie in der Traumzeit herbeiführen. Auch Außenstehende sehen diese Wirklichkeit werdenden Träume als geisterhafte Schemen die sogar mit allen fünf Sinnen erfassen können.
Der Reisende kann nun mit seinem echten Körper zwischen den Welten reisen und dabei auch in die großen Heiligtümer vordringen. Die Orte an denen sich fast alle Großen Träumer (Ahnengeister, Tierkönige, Dämonen, Limbuswesen) auffinden lassen und wo man auch auf die unverständlichen Lichtträumer (Mächtige Feenwesen aber auch aventurische Elfen im Sala Mandra) und Pfadwandler (Donari) treffen kann.




Regeltechnisch fehlen natürlich noch Werte. Und eventuell sollte man nochmal einen Blick ins Wege der Zauberei werfen... da dort glaube ich auch etwas zu Träumen steht.

Für das Traumzeitthema sollte es fünf Schamanenrituale geben.
Für die ersten drei Ebenen jeweils ein Ritual, für Ebene 4 zwei Rituale. Eines für für die (unbewusste) Limbus- und Temporalreise und ein zweites um ähnlich den Trollpfaden Reiseabkürzungen durch den Limbus zu ermöglichen. Ne Art Reisezauber.
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« Antworten #1 am: Juli 18, 2012, 10:23:24 »

Wenn ich das Richtig verstehe:
1. Ebene ist quasi in etwa das was man beim Ocullus Astralis (oder so ähnlich)  sieht
2. Ebene sind  Huh?
3. Ebene ist normale Traummagie  Roll Eyes
4. Ebene sind Limbusreisen
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« Antworten #2 am: Juli 18, 2012, 11:30:00 »

Traumzeit (Infobox)
Bei dem, was die Xhul als Traumzeit bezeichnen, handelt es sich um ein nicht näher definiertes, spirituelles Konstrukt, bestehend aus besonderen, astralen Erfahrungen, außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen bis hin zu temoral- und sphärenmagischen Erlebnissen. Es heißt die Traumzeit sei eine Art Zauberwelt, eine Anderswelt, eine göttliche Idee und ein kollektives Unterbewusstsein, gewoben aus Träumen und Gedanken. Dabei ist sie für die Xhul zugleich Folge und Ursprung der Wirklichkeit.
Ein aventurischer Analysemagier würde die Traumzeit als chaotische Mischung von Hellsicht-, Illusions- Sphären-, Temporal- und Einflussmagie bezeichnen. Eine Sphärologe würde vielleicht von einer erlebten Sphärenverschiebung sprechen. Der Unbedarfe hielt es wohl für einen beängstigend intensiven (Alp-)Traum oder Rausch.
Die Wahrnehmung dieser Welt liegt außerhalb der normalen Sinne der Sterblichen, nur mit Hilfe von schamanistischen Ritualen und bestimmten Traumtechniken lässt sich die Traumzeit erfahren und erkunden. Dabei werden vier Ebenen der Traumzeit unterschieden, deren Wahrnehmung durch Sterbliche und Möglichkeiten aufeinander aufbauen.

Die Grundlagen der Traumzeit
Die nachfolgende Beschreibung gilt als Grundlage für alle Ebenen der Traumzeit. Ihr kleinster, gemeinsamer Nenner ist die erste Ebene, in der sich der Traumzeitreisende im Wachzustand befindet und eine überlagerte Realität wahrnimmt.
Mit dieser überlagerten Realität ist es möglich Emotionen, Ängste sowie astrale und dämonische Kräfte und Geistwesen sichtbar zu machen, Geheimnisse, Lügen, Illusionen und Schleier zu durchschauen oder Absichten, Schicksalsentscheidungen und Unglücke zu erahnen. Dies äußert sich in skurrilen Bildern, grellen Farben oder grauen Schleiern; verstellte und entlarvende Gesichtszüge, enttarnende Gerüche oder Äußerung von Person die sich nur in der Traumzeit manifestieren. Aber auch kuriose Dinge, wie geisterhafte Begleiter oder zerrissene Persönlichkeiten (eine Person oder deren Gesicht wird zweimal gesehen) werden sichtbar. Angereichert wird dieses Traumzeitbild durch Paradoxa jeglicher Art, lebendig werdende Gegenstände und Pflanzen sowie das Auftauchen von Geisterwesen. Wie du siehst verlangt ein Ausflug in die Traumzeit einiges an Kreativität.

Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alles, was der Traumzeitreisende wahrnimmt auch dem Diesseits oder der Wahrheit entspricht, denn die Traumzeit zeigt vor allem das, was der Reisende sehen möchte. Deshalb wird eine Traumzeitszene rollenspieltechnisch immer zuerst vom betroffenen Spieler beschrieben. Er äußert darin, was er meint in der Traumzeit wahrzunehmen. Der Meister ergänzt dies (wenn er möchte) durch einige offensichtliche/markante Details von Wahrheiten, Unwahrheiten und Chaotischem.
Um nun die Spreu vom Weizen zu trennen oder nicht Offensichtliches zu entdeckenn, muss der Reisende sehr gut beobachten, sich auf einzelne Ziele fokussieren und erklären was genau er betrachtet und erwartet. Mit Hilfe einiger Proben auf z.B. Sinnenschärfe, Menschenkenntnis, Tierkunde, Charisma und Intuition, die der Meister verdeckt auswürfelt, kann Klarheit geschaffen oder Irrtümer und Zweifel verstärkt werden.

Eine besondere Variante des träumenden Blickes kann auch in der Wiederholung einer bekannten oder unbekannten Vergangenheit, in einer parallelen Welt unter anderen Vorzeichen, so wie in der (potentiellen) Zukunft stattfinden. In diesen Varianten wird die aktuelle Realität nur noch marginal oder gar nicht mehr wahrgenommen. Im Mittelpunkt stehen nacherlebte Szenen aus der Erinnerung, einer vermuteten Vergangenheit oder erwarteten Zukunft. Dabei sind alle Würfelproben zur Überprüfung deutlich erschwert.



Ebene 1: Der träumende Blick
Die erste Ebene bezeichnet man als den träumenden Blick. Sie zeichnet sich dadruch aus, dass sich der Traumzeitreisende im Wachzustand befindet und eine erweiterte und überlagende Wirklichkeit des aktuellen Ortes und der aktuell anwesenden Lebewesen wahrnimmt. In dieser ersten Ebene der Traumzeit ist der Reisende reiner Beobachter. Er kann mit der  anderen Wirklichkeit nicht interagieren. Im Abschnitt "Die Grundlagen der Traumzeit" wird die Darstellung des träumenden Blickes erläutert.

Ebene 2: Die große Traum
Auf der zweiten Ebene der Traumzeit löst sich der Reisende von der Gegenwart, der aktuellen Realität und aller räumlichen Einschränkungen. Der Reisende erträumt sich selbst an welchem Ort oder Nichtort er sein möchte, zu welcher Zeit und was er sieht oder wen er trifft. Dabei ist zu beachten, dass es auf dieser Ebene kaum möglich ist etwas über lebende Personen, Ereignisse oder Orte zu erfahren - vor allem dann nicht, wenn diese keine Vertrauten sind. Die Proben dafür sind deutlich erschwert. Anders sieht es bei mächtigen Wesen (z.B. Dämonen), anderen Traumzeitreisenden, Ahnengeistern oder gar Tierkönigen aus, denn diese können nicht einfach herbeigeträumt werden, sondern müssen aufgesucht werden. Diese Wesen werden auch Große Träumer genannt. Im großen Traum ist es möglich mit allen Wesen und Geistern zu interagieren. Im Diesseits wissen nur die großen Träumer von den Kommunikationen in der Traumzeit. (Der Träumer selber also auch nicht?)
Eine weitere Besonderheit ist, dass die Großen Träumer auch in der Traumzeit verletzbare Wesen (Der Satz ist unvollständig....was sinddie Großen Träumer in der Traumzeit?) Unterhalb von 10 LeP erwachen die Großen Träumer überlicherwiese, wenn sie denn Teil des Diesseits sind und entfliehen so dem Tod. Ganz sicher ist der Tod aber nicht auszuschließen. In der Traumzeit verlorene LeP gelten auch im Diesseits. Nur sind dort keine äußerlichen Wunden zu sehen.

Ebene 3: Bund der Träume
Die dritte Ebene ähnelt der zweiten Ebene, findet allerdings in einem geschlossenen "Kreis" und "Rahmen" statt. An diesem Bund der Träume können sich zwei oder mehr Personen/Wesen beteiligen. Üblicherweise handelt es sich dabei um gleichberechtigte Träume die gemeinsam von allen Beteiligten gemeinsam gestaltet werden (also auch beschrieben werden). Will ein Reisender neue Dinge oder Veränderungen erträumen, welche die anderen Träumer nicht akzeptieren wollen, sind Willenskämpfe in Form vom Mut-, Konstitutions- und Selbstbeherrschungsproben notwendig, um herauszufinden wer sich durchsetzt.
Eine Variante des Bundes der Träume ist die Möglichkeit, dass die Reisen in die Traumwelt einer bestimmten Person eindringen. Diese Zielperson oder dieses Opfer ist dabei zusammen mit dem Meister der Gestalter der Traumumgebung - mit einigen Einschränkungen. Für Wünsche und Änderungen im Traum sind weiterhin Proben notwendig, der Träumer würfelt sie in diesem Fall jedoch gegen das eigene Unterbewusstsein (in Form des Meisters). Gleichzeitig kann der Meister Ängste, Wünsche oder Bedrohungen des Unterbewusstseins manifestieren. Die Besucher dieser persönlichen Traumwelt können nur in diesem vorgegebenen Rahmen handeln.
Diese Variante wird oftmals dazu eingesetzt Ängste, Krankheiten oder sogar Besessenheiten, die sich im Traum der Person als Bestien oder Schrecken manifestieren zu bekämpfen und zu besiegen. Alternativ können Geheimnisse oder Vergessenes ergründet werden.

Ebene 4: Wachreise
Die vierte Ebene der Traumzeit ist die am schwersten zu erreichende und gefährlichste Ebene. Hierbei vermischen sich Traum und Wirklichkeit noch weiter. Auch der unbewusste Übergang zum Limbus oder den nahen, limbischen Pfaden ist damit möglich. Für Außenstehende verblasst der Schamane bei diesem Ritual je nach Intensität zu einem geisterhaften Wesen. Zugleich kann sich auch die nähere Umgebung im Diesseits verändern und Zustände wie in der Traumzeit herbeiführen. Auch Außenstehende sehen diese Wirklichkeit werdenden Träume als geisterhafte Schemen die sogar mit allen fünf Sinnen zu erfassen sein können.
Der Reisende kann nun mit seinem echten Körper zwischen den Welten reisen und dabei auch in die großen Heiligtümer vordringen. Die Orte an denen sich fast alle Großen Träumer (Ahnengeister, Tierkönige, Dämonen, Limbuswesen) auffinden lassen und wo man auch auf die unverständlichen Lichtträumer (Mächtige Feenwesen aber auch aventurische Elfen im Sala Mandra) und Pfadwandler (Donari) treffen kann.

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« Antworten #3 am: Juli 18, 2012, 12:15:40 »

Wenn ich das Richtig verstehe:
1. Ebene ist quasi in etwa das was man beim Ocullus Astralis (oder so ähnlich)  sieht
2. Ebene sind  Huh?
3. Ebene ist normale Traummagie  Roll Eyes
4. Ebene sind Limbusreisen

1. Ebene: Eine unzuverlässige chaotische Mischung aus Oculus Astralis + Blick aufs Wesen + Blick in die Vergangenheit + Seelentier erkennen + Madas Spiegel. Vieles was mit Hellsicht und ggf. Verständigung zu tun hat. In der Variante auch mit etwas Temporalmagie.
Man kann sozusagen "hinter Schleier und die Masken schauen", wenn man weiß wie.

2. Ebene:
Es handelt sich um einen Klartraum (ein Traum, in dem der Träumer sich bewusst ist, dass er träumt). Dabei werden einige Traumelemente mit Hellsichtmagie (siehe 1. Ebene), Temporalmagie und Verständigungsmagie (ne Art Nekropathia Seelenreise) "getuned". Der Rest ist normaler Traum. Der Geist verlässt den Körper aber nicht.

3. Ebene: Ja.. altbekannte Traummagie + alles was Ebene 1 kann.

4. Ebene: (unbewusste) Limbusreisen + alles was Ebene 1 kann. Zeitreisen sind aber nicht möglich.
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« Antworten #4 am: Juli 18, 2012, 12:21:28 »

Zwei ist also im Prinzip auch Traummagie nur das der Schamane gleichzeitig der Träumer ist.
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« Antworten #5 am: Juli 18, 2012, 12:41:24 »

Zwei ist also im Prinzip auch Traummagie nur das der Schamane gleichzeitig der Träumer ist.

Ja... + das er seinen Traum mit zusätzlicher Hellsichtsmagie anreichern kann. Einfache Traummagie kann das soweit ich weiß nicht.
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« Antworten #6 am: Juli 18, 2012, 12:56:48 »

Aber was bringt dir die Hellsichts Magie wenn du dich in einem Traum in deinem Kopfbefindest?

(Bin mir übrigens nicht mal sicher ob man in Träumen nicht auch Magie wirken kann, Traummagie und Realitätsdichte sind so Regelkonzepte die ich normalerweise völlig ignoriere.)
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« Antworten #7 am: Juli 18, 2012, 14:15:19 »

Ok vielleicht hilft ein Beispiel...

Nehmen wir das Beispiel des jungen Kriegers der nach Kurotan wollte um eine Queste zu erledigen. Leider ist er jedoch in die Fänge einiger Legiten geraten, die ihn in einen Käfig gesteckt und gequält haben. Er soll schließlich als Sklave nach Amhas verkauft werden.

Was passiert bei einem normalen Traum:
Bei einem normalen Traum passiert das, was sich der Träumer und dessen Unterbewusstsein ausdenken. Der Spieler beschreibt also komplett selbst was er träumt: Zum Beispiel erzählt er wie der Krieger während eines Aschesturms durch Kurotan eilt, kurz vor dem Ziel der Queste.

Mit dem Traumzeit-Ritual:
Zuerst beschreibt wieder der Spieler einen Traum seiner Wahl:
Er erzählt wie sein Schamanan-Charkater träumt wie der Krieger während eines Aschesturms durch Kurotan eilt, kurz vor dem Ziel der Queste.

Durch das Ritual ist es möglich "reale Dinge" (durch Hellsichtsmagie und Verständigungsmagie) in den Träume einzubauen und somit zu "korrigieren"... durch Proben.

Proben können einiges in dem Traum verändern:

- 1. erfolgreiche Probe - Fokus: Gefühle des Kriegers:
Der Schamane erkennt, dass der Krieger von Trauer und Qualen erfüllt ist.

- 2. misslungene Probe - Fokus: Umgebung des Kriegers:
Weil die Probe misslungen ist, belässt der Meister die Vorstellung (Kurotan) oder erfindet irgendetwas verrücktes: z.B. der Krieger befindet sich im Dschungel.

- 3. erfolgreiche Probe: Fokus: Körperhaltung/Situation des Kriegers:
In seinem Traum kniet sich der Krieger hin und ein paradox-unlogisch Wurzelgeflecht erscheint in der Umgebung des Kriegers.

- 4. erfolgreiche Probe: Fokus: Das Wurzelgeflacht:
Die Wurzeln straffen sich und bilden sich zu einem Käfig heraus.

- 5. erfolgreiche Probe: Der Schamane ruft die Vorfahren des Kriegers (Großer Träumer)

- 6. misslungene Probe: Fokus: Befragung der Ahnen: Weil die Probe misslungen ist, erzählt der Meister irgendeine falsche Geschichte oder die Ahnen sind selbst ratlos.


Ergebnis: Sein Traum wurde nun um einige Wahrheiten verbessert und einige Fantasien/Irrtümer verfälscht.

Der Schamane glaubt nun in der Traumzeit erfahren zu haben, dass der Krieger in den Dschungel ging in dem ein Aschesturm wütet, dort sitzt er in einer Falle oder einem Käfig und ist von Trauer und Qual erfüllt.

Um eine gewisse Sicherheit zu erlangen muss er die Traumreise in der nächsten Nacht wiederholen um Widersprüche aufzulösen und Sicherheit zu gewinnen.







Was mich eher interessiert:
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« Letzte Änderung: Juli 18, 2012, 14:16:56 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #8 am: Juli 18, 2012, 16:34:43 »

Also ich finde die generelle Idee schonmal gut.

2. finde ich zu komplex und verwirrend um nützlich zu sein, wenn ich mir dein Beispiel anschaue, und bringt eigentlich nicht wirklich viel wenn man auch nur auch nur zwei von sechs Proben versaut. Das dann mit weiteren Träumen zu korrigieren, wird (auch am Spieltisch!)ne ziemlich zeitaufwendige Geschichte (da man da dann auch wieder Proben versauen kann und nicht weiss ob nun der erste oder der zweite Traum richtig ist)

Ich würde hier sowas wie einen Hellsichts/ Verständigungszauber + Stilelemente vorschlagen, keinen "eigenen Traum".

Der Träumer kann kurze Eindrücke aus der Perspektive der Person bekommen und/ oder von Tieren/ Gegenständen um ihn herum (ein Blick auf den Käfig z.B. von einer Ratte ... oder des Tellers von dem den der Gefangene gierig isst) Je besser seine Probe, desto vielsagender/ nützlicher wird der Eindruck (z.B. sieht man nicht nur den Käfig, sondern hört auch die Legiten sprechen; der Teller zeigt das Weib das ihn täglich wäscht etc.)

Nummer zwei kann man dann auch nutzen, um Tierkönige/ Ahnen etc. im Traum anzurufen ("in der Traumzeit besuchen") die weiterhelfen könnten.

Bei einer misslungenen Probe kann er vielleicht auf gefährliche Geister in der Traumzeit stossen (zur falschen Entität kontakt aufnehmen) oder Eindrücke senden (der Frau z.B., die kurz in einem Flashback das Gesicht des Träumers sieht und sich beobachtet fühlt  und ihn wiedererkennen könnte)


« Letzte Änderung: Juli 18, 2012, 16:38:20 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #9 am: Juli 18, 2012, 16:51:14 »

Also quasi so ne Art Prophezeien, allerdings nicht nur für zukünftige sondern auch für vergangene und gegenwertige Ereignisse?

Wobei wir mal gucken sollten welche Zauber und Rituale (und Elfenlieder) es gibt die  schon sowas ähnliches machen.
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« Antworten #10 am: Juli 18, 2012, 17:50:01 »

Zitat
Art Prophezeien, allerdings nicht nur für zukünftige sondern auch für vergangene und gegenwertige Ereignisse?
Ja vom Stil her. Zukünftiges (also Profezeien) würde ich getrennt abhandeln; nur Vergangenes und Gegenwertiges kann nämlich magisch wirklich erfasst werden. Man bedient sich also im Endeffekt den tatsächlichen Erinnerungen/ Wahrnehmungen von Wesen oder "Abdrücken", die von Wesen in Gegenständen zurückblieben, über entfernung hinweg in einem Trancezustand. 
« Letzte Änderung: Juli 18, 2012, 18:16:17 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #11 am: Juli 18, 2012, 18:35:00 »

Mal als kleine Sammlung was schon existiert:

bei meinem Entwurf hatte ich für die Traumzeit folgende Rituale vorgesehen:
Blick in Liskas Auge II = Ermöglicht das Prophezeien
Blick ins Geistereich I = Ungefähre Wirkung wie ein Odem
Freie Seelenfahrt III = Reise in die Geisterwelt (Die Schamanische Geisterwelt (WDZ Seite 151ff) sollten wir mMn als Grundlage für die Traumzeit nehmen)
Stimme des Nipakau II = Unterhaltung mit Tieren oder Objekten

An weiteren Zauber u.ä.  die als Orientierung für weitere Rituale dienen hab ich auf die Schnelle noch gefunden:
- Blick in die Vergangenheit (gibt es auch als Schamanenritual)
- die Elfenlieder Sorgenlied und Windgeflüster
- Planastrale Anderswelt
- Traumgestalt
- das Zibilja-Ritual Traumseherin
- die Boron-Liturgien Bishdariels Auge und Kleine Liturgi des hl. Nemekath
« Letzte Änderung: Juli 18, 2012, 18:40:35 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #12 am: Juli 20, 2012, 08:13:00 »

Wir können das auch gern wieder auf schnöde Standardrituale runterbrechen, allerdings geht dadurch mMn jeglicher Reiz dieser Traumzeitschamanen verloren. Blick in Liskas Auge II, Blick ins Geistereich I, Freie Seelenfahrt III, Reise in die Geisterwelt, Stimme des Nipakau II dürften die meisten anderen Schamanen eh schon können.

Ich würd mich freuen wenn sich der Kulturverantwortliche dazu äußert.
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #13 am: Juli 20, 2012, 16:08:11 »

Es geht Dämon glaube ich eher um Vergleiche für die Regeltechnische Umsetzung, bzw. wovon es sich unterscheiden muss, um eigenständig geregelt zu werden zu müssen, siehe hier:
Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen
Mal als kleine Sammlung was schon existiert:
Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen
An weiteren Zauber u.ä.  die als Orientierung für weitere Rituale dienen hab ich auf die Schnelle noch gefunden:

Meiner Meinung nach sollten wir erstmal festlegen auf was man über die eigentliche "Traumzeit" (=also nicht die Limbusreise oder die Astrale Wahrnehmung=> vorallem also der grosse Traum) tatsächlich Zugriff hat.

Mein Ansatz wäre: Erinnerungen von Lebewesen und Komunikation mit Geistern, evtl. auch "Erinnerungen" von Gegenständen (=Signaturen die Lebewesen/ Geister in ihnen Hinterlassen haben). Das würde es dann auch deutlich von einem Oculus unterscheiden: man sieht nicht wirklich magische Energien, sondern man sieht die "Erinnerungen" an das Magiewirken in Personen ( in Form von Traumbildern, versteht sich)

Da dass dann auf Distanz geht (=mächtig), würde ich es so erschweren/ einschränken, evtl. auch beim träumenden Blick anwendbar:
1.: Dinge/ Vorgänge, die dem Traumzeitgänger besser bekannt sind (Personen, Heilige Orte, Heilige Zermonien etc.) sind leichter im Traum zu sehen als unbekannte.
2.: Dinge/ Vorgänge, die beim Träumer starke Emotionen auslösen leichter als Dinge die für den Träumer gleichgültig sind.
3.: Dinge/ Vorgänge, die mächtig sind (viel AE, viel LE, viele Schergen etc.) leichter als unmächtige
4.: Dinge/ Vorgänge, die nahe sind leichter als dinge die sehr weit weg geschehen.
5.: Dinge/ Vorgänge, die dem Träumer freundlich gesonnen sind leichter als feindlich gesinnte

"Falsche" Traumelemente würde ich nicht einbauen (= kompliziert) ausser evtl. bei einem Patzer. Im Gegenzug bei einer misslungenen Probe vielleicht einen Ahnen (echt oder erträumt) auftreten lassen der r ihm irgendwelche Aufgaben erteilt, die er erfüllen muss bevor er es nochmal probieren darf.  Das macht die Traumwelt auch interaktiver Wink      
 



  
« Letzte Änderung: Juli 20, 2012, 16:27:40 von GrogT » Gespeichert

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« Antworten #14 am: Juli 20, 2012, 21:08:58 »

Zitat
Wir können das auch gern wieder auf schnöde Standardrituale runterbrechen, allerdings geht dadurch mMn jeglicher Reiz dieser Traumzeitschamanen verloren.
Müssen wir ja auch nicht, mein damaliger Entwurf war halt einfach ein Gedankenspiel wie man den ganzen Komplex Xhulmagie mit dem minimalsten Arbeitsaufwand regeltechnisch umsetzen könnte, und ist unter anderem den Tatsachen geschuldet das ich zum einen kein wirkliches Konzept hatte was die Traumzeit sein soll und mich darum drücken konnte mich mit den Regeln zu  Traummagie und Realtätsdichte zubefassen (oder um es direkt zu sagen: meine Hauptmotivation war Faulheit  Teufel).

Aber wenn die Traumzeit was besonderes sein soll, müssen wir eben auch überlegen was man damit kann, was ein 0815 Schamane nicht auch kann, bzw. was denn die Traumzeit von den normalen schamanischen Geisterwelten (die glaub ich auch eine Art Traumwelt sind) abhebt (wobei ich gestehen muss mich mit den Geisterwelten bisher auch nicht befasst zu haben).

Die meisten Gedanken müssen wir uns mMn um die 1. und die 2. Ebene machen.

Die 3.Ebene  ist unproblematisch, denn zum einen gibt es für das Eindringen in Träume klare Regeln und zum anderen gibt es (wenn ich nichts übersehen hab) bisher keine Schamanenrituale die das ermöglichen.
Bei der 4. Ebene ist es ähnlich, für den Limbus gibt es Regeln (und für die Pfade müssen wir auch welche verfassen) und die anderen Schamanen haben zu beidem keinen Zutritt.

Das Problem an der 1. Ebene ist klar der Blick ins Geistereich, der nicht nur wie der Odem sondern (wie ich gerade gelesen hab) auf Grad III auch wie der Oculus wirken kann.

Und was die 2. Ebene angeht werden wir uns wohl mal mit Freie Seelenfahrt und den Geisterwelten beschäftigen müssen.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
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