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Autor Thema: Siranga-Purang - DSArisiert  (Gelesen 2231 mal)
Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« am: April 13, 2007, 10:20:50 »

Und hier die DSA-angepasste Version der Stadtbeschreibung. Auch hier bitte ich um Kritik:

Segelt man von Sinoda aus auf dem selben Breitengrad ca. 1500 Meilen gen Osten, so verläßt man das Perlenmeer und gelangt Legenden zufolge in ein Gewässer,  das auf einigen uralten Seekarten des alten Reiches als „Mare Sericanium“, also „Seidenmeer“ bezeichnet wird. An den Küsten dieses geheimnisvollen Ozeans liegen der Sage nach die legendären, mysterienumwitterten Reiche des Fernen Ostens, der Ursprung unvorstellbarer Schätze - unter anderem auch der fast magisch anmutenden Seide, welche Rubans letzte und wirklich erfolgreiche Expedition vor kurzem nach Aventurien brachte und mit der nun so schwunghaft Handel getrieben wird.
 
Folgt man den verschlungenen Schiffsrouten der Seiden- und Gewürzhändler Rubans weit nach Osten über die Schwefelklippen hinaus und vorbei an den Ruinen Shahanas, und läßt man sogar den geschäftigen Hafen des fernen tulamidischen Aussenpostens Ribukan hinter sich, gelangt man zu einer Insel, die als das Tor zu den fernen orientalischen Reichen gilt : auf dieser Insel liegt eine gigantische Handelsmetropole, Knotenpunkt unzähliger Schiffsrouten, Hafen für redliche Händler und verschlagene Schmuggler, ein verkommener Ort des Lasters, der Unmoral und  der Gewinnsucht. Man nennt ihn zugleich „Juwel des Orients“ und „Pestbeule des Seidenmeeres“, diesen Moloch der von den Verbrecherkönigen der Triaden selbst beherrscht wird. Welche Ware man auch immer suchen mag, sei sie legal oder illegal, dort wird man sie finden :

Willkommen in Siranga-Purang !

Siranga-Purang ist bei Weitem der östlichste Punkt der Welt, der bis jetzt nachgewiesenermaßen von zivilisierten Reisenden aus Aventurien erreicht wurde. Alle vorliegenden Berichte über Länder, die weiter im Osten liegen, sind entweder überlieferte Erzählungen von orientalischen Händlern oder einfach frei erfunden.

Die Insel ist fast kreisrund und mißt von einer Küste bis zur anderen ungefähr 40 Meilen. Das Klima ist feucht und heiß. Kleinere, vorgelagerte Inselchen sind von dichtem Urwald überwuchert. Auf Einigen ist der Wald jedoch gerodet worden, und man betreibt extensive Landwirtschaft. Die Sirangapunesen (seltsame Verwandte der Zwerge, die sich selbst die „Yue“ nennen) bauen dort Reis, Gewürze, diverse Obst und Gemüsesorten und dubiose Kräuter, die der Heilkunst oder dem Drogenkonsum dienen an.

Die Stadt Siranga-Purang (sie trägt den selben Namen wie das Eiland) bedeckt ungefähr ein Drittel der Insel. Doch nicht nur auf der Insel befinden sich Gebäude und Behausungen. Die gesamte Westküste entlang stehen unzählige mehrstöckige Pfahlbauten im seichten Wasser, zwischen denen Hausboote, Frachtkähne und kleine Wassertaxis umherschwirren. Unzählige Schiffe aus aller Herren Länder findet man im künstlichen Hafen an der Westküste der Insel, jedoch kaum welche, die aus Aventurien stammen. Nur manchmal läuft eine Dau aus Rubans Flotte ein, deren Kapitän in Siranga-Purang die Ausbeute seiner letzten Handelszüge verkaufen will bevor er wieder heimkehrt - mit vielen Ballen wertvoller, magischer Seide im Laderaum
,
Der letzten Volkszählung zufolge hat Siranga-Purang ungefähr 850.000 Einwohner, davon gehören etwa 70 % der Rasse der Sirangapunesen an, gute 20 % der Bewohner sind menschlich und bei letzten 10 % handelt es sich merkwürdigerweise um Marus. Die Marus gelangten vor etwa 400 Jahren nach Siranga-Purang, als ribukanische Sklavenhändler eine große Schiffsladung gefangener Marus zwangsweise verkaufen mußten, da der Schiffsherr seine Spielschulden bei einem örtlichen Triadengroßmeister nicht bezahlen konnte. Die Marus lebten sich gut ein und haben ihre alte Kultur und Herkunft fast vergessen. Traditioneller Weise arbeiten die Meisten von ihnen noch immer im Untergrund für die Triaden (was ihnen einen äußerst schlechten Ruf einbrachte...).
Allerdings befinden sich permanent weit über eine Million Leute in der Stadt, wenn man alle Schiffsbesatzungen, reisenden Händler, zwischengelagerte Sklaven, Glücksritter und andere Reisende mit einrechnet, die nicht dauerhaft in Siranga-Purang leben.

Ankommenden Seefahrern wird natürlich zunächst der im Wasser befindliche Teil der Stadt ins Auge stechen, das recht lapidar genannte „Viertel der 1000 Boote“.
Hier lebt der größte Teil der Unterschicht Siranga-Purangs. Man wohnt in Großfamilien zusammen auf krude zusammengebauten Hausbooten oder in einem der ebenfalls sehr abenteuerlich zusammengezimmerten, mehrstöckigen Pfahlhäuser, die kleine Mietwohnungen beinhalten. Die See  hat um die gesamte Insel herum eine kränkliche braune Farbe, da aller Unrat und Abfall  schlicht ins Wasser geworfen wird. Der allgegenwärtige Gestank betäubt die Sinne ebenso sehr wie der enorme Lärm (der einen überall in Siranga-Purang begleitet). Dicht drängen sich die zerlumpten Bewohner des Viertels der 1000 Boote auf den wackeligen Stegen und Plattformen zwischen den Häusern. Die von ihnen, die noch am besten dran sind, verdingen sich als Arbeiter in einer der vielen Werften oder Lagerhallen. Die Fischer haben ihre liebe Mühe, aus dem verdreckten Wasser etwas Genießbares herauszuholen (selbst für die hartgesottenen Mägen der Sirangapunesen...) Die weitaus meisten der Armen sind jedoch Bettler oder Tagelöhner, die nur zu oft auf die Versprechen der Triaden-Capos nach dem schnellen Kesh (die Stadtwährung) hören. Hunger, Epidemien und Seuchen sind fast schon an der Tagesordnung, doch die Massen der Bedürftigen wächst scheint es schneller, als diese Übel sie dezimieren. Das Viertel der 1000 Boote ist der mit Abstand am schnellsten wachsende Teil Siranga-Purangs. Zuweilen stürzen einige der Pfahlbauten ein, jedoch bleibt eine entstehende Lücke nie lange unbebaut. Doch es regiert nicht nur die Hoffnungslosigkeit ! Gerüchten zufolge hat sich hier an diesem Ort des Elends auch eine Gruppe etabliert, die den allmächtigen Triaden Widerstand leistet. Ein Geheimbund, der sich „Bund der Aufrechten“ nennt, macht regelrecht Jagd auf Sympathisanten der Triaden und deren Helfershelfer.  Man munkelt, der legendäre Dr. Feng-Kao, früher bekannt als „Der ehrliche Richter“, habe seine Finger im Spiel. Man hielt ihn eigentlich schon lang für tot, umgebracht von den Schlägern eines korrupten Drogenhändlers, weil er keinerlei Bestechungsgelder annehmen wollte. Die Brüder des Geheimbundes berufen sich auf Feng-Kao und begehen ihre „Verbrechen“ in seinem Namen. An den Orten ihrer Mordanschläge hinterlassen sie stets Papierstreifen mit der Aufschrift „Verurteilt und Exekutiert im Namen des Volkes – gez. Feng-Kao“ Auffällig sind die hervorragenden Kung-Fu-Künste der Verschwörer. Ein exzellenter Meister muß sie trainiert haben. Trotz des verstärkten Terrors durch die Schläger der Triaden und den häufigen (und auffallend gründlichen) Razzien der Stadtwache  konnten noch kein Mitglied den „Bundes der Aufrechten“ gefaßt werden.

Die Fahrrinne zum befestigten Hafen führt mitten durch dieses chaotische Gewirr aus schlecht zusammengenageltem Bambus, Holzlatten und Elend. Oft müssen Patroulienboote die Zufahrt gewaltsam räumen, da Hausboote den Weg irgendeines großen Handelsschiffes blockieren.
Um den mit Mauern und Geschütztürmen schwer befestigten Hafen herum liegen das Geschäftsviertel und die Speicherstadt mit ihren Lagerhäusern. Direkt am Hafen thront alles überragend das festungsartige Gebäude der Zoll und Hafenverwaltung. Hier wird jedes eingelaufene Schiff registriert und die Ladung verzollt....jedenfalls offiziell, denn gegen Zahlung eines saftigen Bestechungsgeldes drücken die Zollbeamten meist ein Auge zu. Bei besonders großzügigen Angeboten helfen sie sogar beim Verstecken der Schmuggelware. Viele Zöllner sollen gar nebenbei für die Triaden arbeiten, was nicht verwunderlich ist, da die Verbrecherorganisation bei weitem besseren Lohn zahlt als die Stadtverwaltung. Aber das ist nur einer der vielen Gründe, warum Siranga-Purang bei kriminellem Geschmeiß jedweder Art so beliebt ist.....
Handelsgesellschaften aller Art (legal oder illegal) haben im Geschäftsviertel ihre Niederlassung, ebenso wie die (überteuerten) Läden der Handwerkergilden Siranga-Purangs, die windigen Bankiers in ihren Wechselstuben nicht zu letzt die Reedereien mit ihren Docks.  Die Sirangapunesen leben in der Regel dort, wo sie auch arbeiten. Daher herrscht auch hier dichtes Gedränge. Die meisten Gassen sind eng und labyrinthisch. Ohne Hilfe eines Ortskundigen wären Fremde hier verloren. Für wenige Kesh können Ausländer bei einem der vielen Straßenhändler auf billigem Papier gedruckte Stadtpläne erwerben (meistens sind sie jedoch so falsch und unbrauchbar wie das Wechselgeld, das man zurück bekommt.....)

Der im Zentrum des Geschäftsviertels gelegene Basar gilt allgemein als der größte der bekannten Welt.
„Wenn es verboten ist, bekommst du es in Siranga-Purang !“ sagt man in Ribukan, und wahrhaftig, es gibt kaum etwas, daß man hier nicht für Geld erwerben könnte.  Mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der Körbe voll Gemüse und Säcke voll Reis gehandelt werden, wechseln hier ganze Schiffsladungen Opium, Sklaven, verbotenes Schwarzpulver oder Diebesgut aus Piratenüberfällen ihren Besitzer. Die Offenheit, mit der das Alles geschieht ist fast schon erschreckend aber in Siranga-Purang nichts desto trotz alltäglich.
Am Rande des Basars findet sich auch das unscheinbare Gebäude der „Wong-&-Tschiao-Gewürz-Im-&-Export-Gesellschaft“, eine der mächtigsten Handelsgesellschaften östlich von Maraskan. Der alte Wong-Gan, der Gründer des Unternehmens war ein ehrlicher Geschäftsmann, von seinem Urenkel Wong-Jen´Djiä kann man das leider nicht behaupten. Was für ein schmutziges Geschäft auf dem Basar auch immer abgeschlossen wird, „Wong-&-Tschiao-Gewürz-Im-&-Export-Gesellschaft“ scheint immer, auch irgendeine Art und weise darin verwickelt zu sein. Hinter vorgehaltener Hand und hinter vorgehaltener Hand wird behauptet, der mittlerweile 95 jährige Händlerfürst hätte sich mit List und Tücke den Platz als oberster Großmeister der Triaden erkämpft und beschäftige sich obendrein mit schwärzester Hexerei. Die alte Handelsgesellschaft diene den Verbrecherfürsten nur noch als Fassade, um einigen ihrer krummen Geschäfte noch einen legalen Anstrich zu verleihen. An diesen Gerüchten scheint einiges wahr zu sein, denn wer sie zu laut auf offener Straße ausspricht, stirbt einen grausigen Tod ! Ebenso seltsam ist es, daß viele hohe Angestellte der Handelsgesellschaft dem „Bund der Aufrechten“ zum Opfer gefallen sind. Wong-Jen´Djiä selbst ist für sein hohes Alter geradezu unheimlich gesund und vital. Sein feudales, schwer bewachtes Herrenhaus, das außerhalb der Stadt an der Ostküste der Insel mitten im Urwald liegt, verläßt er selten. Nur, wenn er auf seiner Privatdschunke eine seiner berühmten Orgien feiert, tritt er in öffentlich in Erscheinung. Es ist ein offenes Geheimnis, daß nicht alle geladenen Gäste seine Dschunke auch wieder verlassen......zumindest nicht lebend.

Vor dem Gebäude Wongs versammeln sich traditionell die Sänftenträger und Rikschafahrer. Gegen eine Bezahlung von wenigen Kupfermünzen kann man eine Sänfte oder Rikscha mieten, um sich an fast jeden beliebigen Ort der Stadt bringen zu lassen. Bei den in Krejior unbekannten Rikschas handelt es sich um eine Art zweirädrige Kutschen mit Platz für einen bis zwei Fahrgäste, die vom Rikschafahrer selbst gezogen wird. Einige modernere Rikschas haben drei Räder und werden vom Fahrer über ein System von Pedalen, Zahnrädern und Ketten angetrieben (die Yue sind in vieler Hinsicht ebenso erfinderisch wie ihre westlichen Vettern...).

Das Geschäftsviertel und das „Blumen-und-Weiden-Viertel“, das Vergnügungsviertel  der Metropole, gehen nahtlos ineinander über. Dieser Teil der Stadt wird von vielen Seeleuten als das Herz Siranga-Purangs bezeichnet. Vermutlich liegen sie damit goldrichtig . Und vermutlich findet man nirgends eine dichtere Ballung von Kasinos, Kaschemmen, Bordellen, Opiumhöhlen, Theatern, Garküchen und Kung-Fu-Arenen ! Weithin sichtbar ist die allgegenwärtige Leuchtreklame, eine weitere Erfindung der geschäftigen Sirangapunesen. Kaum ein Amüsierbetrieb des Blumen-und-Weiden-Viertels versucht nicht, damit die Aufmerksamkeit von Passanten zu erregen. Bei dieser Erfindung handelt es sich um bedruckte mit Schriftzeichen und Symbolen bedruckte Papierlampions, die im langen Ketten entlang der Fassade oder von kleinen Holzbalken herab aufgehängt werden. Unnötig zu sagen, daß schon mancher Brand durch defekte oder unachtsam angebrachte Leuchtreklame ausgelöst wurde. Einige besonders reiche Kasino- und Bordellbesitzer verwenden für ihre Leuchtreklame eine besondere magische Jade die im Dunklen ein helles grünes Licht ausstrahlt.
Es ist schwer zu sagen, ob im Geschäftsviertel oder im Blumen-und-Weiden-Viertel der größere Teil des Profits stammt, der Händler und Verbrecher Siranga-Purangs so unverschämt reich macht.
Sicher ist eines: Das Blumen-und-Weiden-Viertel zählt zu den wichtigsten Standbeinen der Triaden und anderer Verbrecherkartelle. Allerdings haben die Triaden hier ausnahmsweise einmal nicht die absolute Oberhoheit über die Unterwelt. Derzeit herrscht im Untergrund ein erbitterter Kampf um die Vorherrschaft im Blumen-und-Weiden-Viertel. Die Triaden beherrschen unangefochten den Sektor der Opium- und Drogenhöhlen und die Kung-Fu-Arenen.
Um ihre Operationen stärker verschleiern zu können und ihre Gegner zu täuschen haben die Triaden eine ganze Anzahl kleiner Unterkartelle („Tong´s“ genannt, der Ausdruck bezeichnet eigentlich eine Geheimbruderschaft.) eingerichtet, die ein gewisses Maß an Autonomie genießen, jedoch dem „Shan-Chu“, dem obersten Großmeister Rechnung schuldig sind.  Der „49-Tote-Steinlöwen-Tong“ dominiert dabei den Vertrieb der Droge „Schwarzer Lotus“, die Unterkartelle „Träumender-Drache-Tong“ und „Schwarzer-Rauch-Tong“ teilen sich den Opiummarkt.
Dabei ist es zwischen den beiden Letzteren sehr zum Ärger des Triaden-Hauptquarties in letzter Zeit zu brutalen Auseinandersetzungen gekommen.
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Ashariel
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« Antworten #1 am: April 13, 2007, 13:58:26 »

Wow, geniale Stadt. Ist das die Insel die gleich im Süden der Ribukanischen Halbinsel liegt?
Hm, in die zwei Drittel Dschungel passt doch sicher noch eine kleine Nagah Metropole rein, die würden sich in dieser Stadt sicher wohl fühlen!
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Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #2 am: April 13, 2007, 14:02:42 »

Mit Sicherheit ! Die Nagah wären ohnehin eine Rasse aus Rakshazastan, die ich für Riesland-Fu übernehmen würde. Allerdings dürften die Nagah hier in der Riesland-Fu-Welt "chinesischer" sein - vielleicht stellen sie einen Teil des Adels im Zentralreich ?
Eine "Naga-Town" in Siranga-Purang hätte wirklich was. Vor allem verstärkt es auch den Schmelztiegelcharakter.  Dien Insel im Süden der Ribukanischen Halbinsel zu nehmen ist gut !!
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« Antworten #3 am: April 17, 2007, 00:56:17 »

Warum muss ich bei Nagah-Town nur an Garküchen und Jubel Trubel Heiterkeit denken Huh? Cheesy
Ich stelle mir grad so einen alten, winzig kleinen Nagahmann vor, der so auftritt wie Sebulba bei Star Wars I...
In dieser Nagah-Town könnte man wunderbar Dinge wie "Chinese Ghost Story" oder "Auf der Suche nach dem goldenen Kind" starten...Alles beginnt mit einem Holzkästchen/Amulett/Kompass etc. pp. aus einem der tausend kleinen Läden von Nagah-Town...

So long und haut rein

Bore
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« Antworten #4 am: April 17, 2007, 02:12:12 »

Garküchen vielleicht weniger, dafür einige Hundezwinger  Wink
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Jens_85
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« Antworten #5 am: April 17, 2007, 09:04:58 »

Sehr schöne Stadt, aber du solltest einmal Kreijor im vorletzten Absatz ersetzen die Stadtwache kann ja gleich eine "Polizei" auch vom Namen her sein.
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Das Waldviech
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« Antworten #6 am: April 17, 2007, 09:43:17 »

Ups - habe ich etwa noch ein Krejior vergessen ? Schändlich.... Cry
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