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Oktober 23, 2018, 07:08:41
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Thema: Gifte, Tränke und Mixturen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Gifte, Tränke und Mixturen  (Gelesen 1143 mal)
Dnalor the Troll
Piratenkönig
Vorkämpfer Rakshazars
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Beiträge: 1.634



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« am: Januar 30, 2013, 21:05:02 »

Das Gift zum Abenteuer "Gorax der Schlächter", mit dem die Hexe Sambi vergiftet wurde.

Gift Liebesgrüße aus Ribukan

Rezeptur: eine Handvoll Kometenasche, zwei Becher  Lichiee-Schnaps, einen Skrupel  Obsidian, ein Spritzer  Nagahgift, Ein Nagah-Ei, zwei  Spritzer Schlangengift, etwas Späne von einem Dolch, mit dem bereits jemand erdolcht wurde, Späne von einer verfluchten Münze,  Asche  von Vizrangyi-Holz, ein Karat Schattenstein, einen Fingerhut Eiter aus der Wunde eines Faulzwerges.

Salam mein Prinz. Hört mir genau zu, ich werde euch das Rezept für dieses Gift nur einmal erklären.  Also hört gut zu! Dieses Gift ist ein altes Gift. Die Ribukaner sagen, sie hätten das Rezept von den Nagah und die erzählen, sie hätten das Rezept von den Hexendoktoren der Panhai. Wer es auch immer zuerst gebraut hat, es ist ein böses Gift und der, der es dem Namen „Liebesgrüße aus Ribukan“ genannt hat, war ein sarkastischer Giftmörder.
Setzt einen kleinen Topf auf ein Feuer, gießt den Schnaps hinein und schlagt das Ei auf. Zerstoßt die Steine und mischt es mit der Asche und der Späne eines Dolches, mit dem schon gemordet wurde und einer Münze, die dem Unglücksdämon Shuuz geweit wurde. Wenn der Schnaps warm geworden ist, aber noch nicht kocht, gebt das Nagah-Gift und das Schlangengift hinzu und schüttet dann den Eiter sowie das Aschegemisch hinzu. Welchens Schlangengift?  Nun, in der Zelotenschule in Ribukan hatten sie ein Terarium, in der sie Schlangen aus Unlion züchtetet, deren biss erst nach einem Jahr töten sollte. Die sollte das beste Gift haben. Leider ist die Schule abgebrannt und die Schlangen fort. Ich nehme immer  das Gift der Flugviper, aber jedes andere Schlangengift tut es auch. Je giftiger desto besser. Lasst das Gift auf kleiner Flamme kochen, einen Monat lang. Am Ende bleibt eine klebrige, braune Substanz am Boden des Topfes zurück. Formt daraus zwei Kugeln. Eine ist das Gift, das euren Feind den Tod bringt und eine braucht ihr für das Gegengift. Die Kugel, die Ihr gegen euren Feind nutzen wollt, Efendi, weiht einem Gott des Todes. Welchem? Egal. Allein in Ribukan werden ein halbes Dutzend angebetet.  Ah, Efendi, ihr zieht einen Dolch? Wollt ihr euch um eine Zutat für das Gift kümmern? Bevor ihr zustecht, es gibt eine Tradition unter uns Wissenden: Jeder, der um das Rezept für das Gift bittet, muss von dem, der Ihm das Rezept gibt, vergiftet werden. Ihr tagt das Gift schon drei Tage in euch. Lasst uns lieber über das Antidot reden…
Aus einem Gespräch  eines Assasinen mit einem ribukanischen Prinzen, neuzeitlich.

Probe  +5/+4
Wirkung:
M: 3, 10,  29, 33
A: keine Wirkung außer leichte Übelkeit
B: einmalig W20+5 SP, das Opfer beginnt aus Nasen, Ohren und Augen zu bluten (MU -3, wenn eine Probe auf Aberglaube misslingt)
C: Das Opfer wird jeden Monat 1W6 LP und 1 Punkt KO verlieren, davon 1 LP permanent. Der Verlust kündigt sich mit Fieberschüben an (Ko-2)
D: Das Gleiche wie bei C, nur 2W6 LP und 3 Punkte KO.
E: Das Gleiche wie D, das Opfer verliert 2W6+5 LP wobei 1W6 LP permanent verloren gehen
F: Das Opfer erhält alle 2 Wochen 1W6 SP und verliert  3 Punkte KO. Jeweils 1 LP und 1 Ko gehen permanent verloren. Der Fieberschub wird von schweren Lähmungen (FF-5, GE-5) und Blutungen  MU -3, wenn eine Probe auf Aberglaube misslingt) begelitet.
Verbreitung: Gerüchte gibt es zuhauf, die Rezeptur selbst kann nur von einem Assasinen in Ribukan erlernt werden und selbst dort ist sie kaum verbreitet.
Merkmal: Braune, daumennagelgroße, klebrige und süße Pastille. Sie kann in Wasser oder Wein gelöst werden der auf einer Messerspitze verteilt werden.
Haltbarkeit:  W6+6Monate
Preis:  mindestens 3000 TE
Meisterhinweis: Die gewonnene Menge reicht für zwei Anwendungen des Giftes der Stufe 18. Geling nach der Vergiftung eine KO +18, ist der Schaden halbiert.


Antidot zu den Liebesgrüßen
Rezeptur:  Eine Kugel des Giftes „Liebesgrüße aus Ribukan“, ein Becher Wein,  Dotter zweier  Sirdrak-Eier, Knochenmehl eines Untoten, Samen eines Riesen, ein Skrupel Goldspäne, fünf Perlen und eine Handvoll Reismehl.

Nun zum Gegengift. Ihr habt aus dem Gift zwei Kugel gefertigt. Mit dem einen vergiftet Ihr, mit der anderen braut ihr das Heilmittel. Gebt acht, es wirkt nur bei dem Opfer, das mit der einen Kugel vergiftet wurde. Gegen alle anderen Gifte ist es nutzlos. Nehmt einen Becher Wein, löst darin das Gift auf, schlagt die zwei Waldechseneier auf und rührt nur den Dotter unter. Geht zu einem Priester eines Fruchtbarkeitsgottes oder eines Gottes der Heilkraft und lasst das ganze segnen. Welcher Gott es ist, ist so ziemlich egal, Hauptsache es liegt ein Segen darauf.  Löst die Perlen und den Samen des Riesen in der Mixtur auf. Ja… Riesensamen! Natürlich geht’s auch mit Trollsamen oder dem Sekret von Broktars, aber ich hab da schon schlechte Erfahrungen gemacht. Ich schwöre auf Riesensamen. Mischt das Mehl aus den Knochen eines Untoten… nein, hier gibt’s kein Substitut, ihr müsst tatsächlich eine wandernde Leiche finden und deren Knochen zu Staub zermahlen… ich hab nie behauptet das die Zutaten einfach zu beschaffen währen. Mischt also das Knochenmehl mit Reismehl und Goldspäne, gebt es in eine Pfanne und schüttet den Rest hinzu. Lasst das Ganze auf kleiner Hitze schmoren bis alles Flüssige verdampft ist, aber umrühren nicht vergessen! Das graue Pulver müsste etwa 10 Jahre reichen, wenn ihr eurem Opfer jeden Monat eine Messerspitze davon in den Wein gebt. Es verhindert zwar nicht den Fieberschub des Giftes, sorgt aber dafür, dass keine Bleibenden Schäden zurückbleiben…
Aus einem Gespräch  eines Assasinen mit einem ribukanischen Prinzen, neuzeitlich.



Probe: +4/+3
Wirkung:
M: 3, 29, 33
A: keine Wirkung
B: Keine Wirkung gegen die Liebesgrüße, allerdings ein Antidot gegen Schlangengifte bis zur Stufe 9.
C: Verhindert den Verlust des eines permanenten LP bei einer Vergiftung durch die Liebesgrüße. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber Gifte bis zur Stufe 12.
D:  Wie C, zusätzlich erhält der Anwender  1W6 LP zurück.
E:  Verhindert  den Verlust von maximal 3 permanenten LP und gibt den Anwender 2W6 LP zurück. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber Gifte bis zur Stufe 16.
F: Verhindert  den Verlust von maximal 3 permanenten LP und 3 permanenten KO für die nächsten zwei Ausbrüche des Giftes und gibt den Anwender 2W6 LP zurück. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber Gifte bis zur Stufe 18.
Verbreitung: Gerüchte gibt es zuhauf, die Rezeptur selbst kann nur von einem Assasinen in Ribukan erlernt werden und selbst dort ist sie kaum verbreitet.
Merkmal: Graues Pulver, das in Wasser oder Wein gelöst werden kann.
Haltbarkeit:  bis zu W20+10 Jahre
Preis:  mindestens 3000 TE
Meisterhinweis: Die gewonnene Menge reicht für 120 Anwendungen. Bei jeden Ausbruch des Gifts  muss dem Vergifteten eine Anwendung eingeflößt werden.  Die angegebene Wirkung gegen die Liebesgrüße gilt nur, wenn das Gegengift mit dem gleichen Gift gebraut wird, das das Opfer vergiftet hat. Wenn eine andere Charge genutzt wird, gilt das Antidot für das Opfer automatisch eine Stufe niedriger.
Gespeichert

Agenda bis 31.12.2013:
-Papa sein
. Abenteuer fertigstellen
Mæglin
vollautomatischer Schnelllektor
Vorkämpfer Rakshazars
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Beiträge: 5.411



« Antworten #1 am: Januar 31, 2013, 09:22:50 »

Gift Liebesgrüße aus Ribukan

Rezeptur: eine Handvoll Kometenasche, zwei Becher  Lichiee-Schnaps, einen Skrupel  Obsidian, ein Spritzer  Nagahgift, Ein Nagah-Ei, zwei  Spritzer Schlangengift, etwas Späne von einem Dolch, mit dem bereits jemand erdolcht wurde, Späne von einer verfluchten Münze,  Asche  von Vizrangyi-Holz, ein Karat Schattenstein, einen Fingerhut Eiter aus der Wunde eines Faulzwerges.

Salam mein Prinz. Hört mir genau zu, denn ich werde euch das Rezept für dieses Gift nur einmal erklären. Dieses Rezept ist ein alt. Die Ribukaner sagen, sie hätten es von den Nagah und diese erzählen wiederum, sie hätten das Rezept von den Hexendoktoren der Panhai. Wer es auch immer zuerst gebraut hat, es ist ein böses Gift und der, der ihm zuerst den Namen „Liebesgrüße aus Ribukan“ gegeben hat, war definitiv ein äußerst sarkastischer Bastard.
Setzt einen kleinen Topf auf ein Feuer, gießt den Schnaps hinein und schlagt das Ei auf. Zerstoßt die Steine und mischt sie mit der Asche und den Spänen des Dolches, mit dem schon einmal gemordet wurde und der Münze, die dem Unglücksdämon Shuuz geweit wurde. Wenn der Schnaps warm geworden ist, aber noch nicht kocht, gebt das Nagah-Gift und das Schlangengift hinzu und schüttet dann den Eiter sowie das Aschegemisch hinzu. Welches Schlangengift?  Nun, in der Zelothenschule in Ribukan hatten sie ein Terarium, in dem sie Schlangen aus Unlon züchtetet, deren Biss angeblich erst nach einem Jahr töten sollte. Die sollten das beste Gift haben. Leider ist die Schule abgebrannt und die Schlangen sind fort. Ich persönlich nehme immer das Gift der Flugviper, aber jedes andere Schlangengift tut es auch. Je giftiger desto besser. Lasst das Gift auf kleiner Flamme kochen, eine Woche lang. Am Ende bleibt eine klebrige, braune Substanz am Boden des Topfes zurück. Formt daraus zwei Kugeln. Eine ist das Gift, das eurem Feind den Tod bringt und die Zweite braucht ihr für das Gegengift. Die Kugel, die Ihr gegen euren Feind nutzen wollt, Efendi, weiht einem Gott des Todes. Welchem? Egal. Ah, Efendi, ihr zieht einen Dolch? Wollt ihr euch um eine Zutat für das Gift kümmern? Bevor ihr zustecht, es gibt eine Tradition unter uns Wissenden: Jeder, der um das Rezept für das Gift bittet, muss von dem, der Ihm das Rezept gibt, vergiftet werden. Ihr tragt das Gift schon drei Tage in euch. Lasst uns lieber über das Antidot reden…
Aus einem Gespräch eines Assashim mit einem der ribukanischen Prinzen, neuzeitlich.

Probe  +5/+4
Wirkung:
M: 3, 10,  29, 33
A: keine Wirkung, außer leichte Übelkeit
B: einmalig W20+5 SP, das Opfer beginnt aus Nasen, Ohren und Augen zu bluten (MU -3, wenn eine Probe auf Aberglaube misslingt)
C: Das Opfer wird jeden Monat 1W6 LP und 1 Punkt KO verlieren, davon 1 LP permanent. Der Verlust kündigt sich jeweils mit Fieberschüben an (Ko-2)
D: Das Gleiche wie bei C, nur 2W6 LP und 3 Punkte KO.
E: Das Gleiche wie D, das Opfer verliert jeweils 2W6+5 LP, wovon 1W6 LP permanent verloren gehen
F: Das Opfer erhält alle 2 Wochen 1W6 SP und verliert  3 Punkte KO. Jeweils 1 LP und 1 Ko gehen permanent verloren. Die Fieberschübe werden von schweren Lähmungserscheinungen (FF-5, GE-5) und Blutungen (MU -3, wenn eine Probe auf Aberglaube misslingt) begleitet.
Verbreitung: Gerüchte gibt es zuhauf, die Rezeptur selbst kann nur von den Assashim in Ribukan erlernt werden und selbst dort ist sie kaum verbreitet.
Merkmal: Braune, daumennagelgroße, klebrige und süße Pastille. Sie kann in Wasser oder Wein gelöst oder auf einer Messerspitze verteilt werden.
Haltbarkeit:  W6+6Monate
Preis:  mindestens 3000 TE
Meisterhinweis: Die gewonnene Menge reicht für zwei Anwendungen des Giftes der Stufe 18. Geling nach der Vergiftung eine KO +18, wird der Schaden halbiert.


Antidot zu den Liebesgrüßen
Rezeptur:  Eine Kugel des Giftes „Liebesgrüße aus Ribukan“, ein Becher Wein,  Dotter zweier  Sirdrak-Eier, Knochenmehl eines Untoten, Samen eines Riesen, ein Skrupel Goldspäne, fünf Perlen und eine Handvoll Reismehl.

Nun zum Gegengift. Ihr habt aus dem Gift zwei Kugel gefertigt. Mit dem einen vergiftet Ihr, mit der anderen braut ihr das Heilmittel. Gebt acht, es wirkt nur bei dem Opfer, das mit der einen Kugel vergiftet wurde. Gegen alle anderen Gifte ist es nutzlos. Nehmt einen Becher Wein, löst darin das Gift, schlagt die zwei Waldechseneier auf und rührt nur den Dotter unter. Geht zu einem Priester eines Fruchtbarkeitsgottes oder eines Gottes der Heilkraft und lasst das ganze segnen. Welcher Gott es ist, ist so ziemlich egal, Hauptsache es liegt ein Segen darauf. Löst die Perlen und den Samen des Riesen in der Mixtur auf. Ja… Riesensamen! Natürlich geht’s auch mit Trollsamen oder dem Sekret eines Brokthar, aber ich hab da schon schlechte Erfahrungen gemacht. Ich schwöre auf Riesensamen. Mischt das Mehl aus den Knochen eines Untoten… nein, hier gibt’s kein Substitut, ihr müsst tatsächlich eine wandernde Leiche finden und deren Knochen zu Staub zermahlen… ich hab nie behauptet, dass die Zutaten einfach zu beschaffen wären. Mischt also das Knochenmehl mit Reismehl und Goldspänen, gebt es in eine Pfanne und schüttet den Rest hinzu. Lasst das Ganze auf kleiner Hitze schmoren, bis alle Flüssigkeit verdampft ist, aber umrühren nicht vergessen! Das graue Pulver müsste etwa 10 Jahre reichen, wenn ihr eurem Opfer jeden Monat eine Messerspitze davon in den Wein gebt. Es verhindert zwar nicht den Fieberschub des Giftes, sorgt aber dafür, dass keine bleibenden Schäden entstehen
Aus einem Gespräch  eines Assashim mit einem ribukanischen Prinzen, neuzeitlich.



Probe: +4/+3
Wirkung:
M: 3, 29, 33
A: keine Wirkung
B: Keine Wirkung gegen die Liebesgrüße, allerdings ein Antidot gegen Schlangengifte bis zur Stufe 9.
C: Verhindert den Verlust eines permanenten LP bei einer Vergiftung durch die Liebesgrüße. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber dafür Gifte bis zur Stufe 12.
D:  Wie C, zusätzlich erhält der Anwender 1W6 LP zurück.
E:  Verhindert  den Verlust von maximal 3 permanenten LP und gibt dem Anwender 2W6 LP zurück. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber Gifte bis zur Stufe 16.
F: Verhindert  den Verlust von maximal 3 permanenten LP und 3 permanenten KO bei den nächsten zwei Ausbrüchen des Giftes und gibt dem Anwender 2W6 LP zurück. Liegt keine Vergiftung durch die Liebesgrüße vor, führt die Einnahme zu einem Schwächeanfall (KK -8, KO -3), stoppt aber Gifte bis zur Stufe 18.
Verbreitung: Gerüchte gibt es zuhauf, die Rezeptur selbst kann nur von einem Assashim in Ribukan erlernt werden und selbst dort ist sie kaum verbreitet.
Merkmal: Graues Pulver, das in Wasser oder Wein gelöst werden kann.
Haltbarkeit:  bis zu W20+10 Jahre
Preis:  mindestens 3000 TE
Meisterhinweis: Die gewonnene Menge reicht für 120 Anwendungen. Bei jedem Ausbruch des Gifts muss dem Vergifteten eine Anwendung eingeflößt werden. Die angegebene Wirkung gegen die Liebesgrüße gilt nur, wenn das Gegengift mit dem gleichen Gift gebraut wird, das auch das Opfer vergiftet hat. Wenn eine andere Charge genutzt wird, gilt das Antidot für das Opfer automatisch als eine Stufe niedriger.
Gespeichert
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