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Dezember 17, 2018, 12:36:29
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Thema: Grundkonzept der sakralen Anbetung und dämonischen Pakte 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Grundkonzept der sakralen Anbetung und dämonischen Pakte  (Gelesen 6720 mal)
FRAZ
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Morgaii by Sph?renwanderer


« Antworten #30 am: August 26, 2013, 00:46:00 »

Ich würde gerne für alle Amazäer einen Minderpakt haben. Damit würden sie dann ihre KrE senken können und sind von Wahnsinn gefährdet.

Die Zelothim haben hingegen einen richtigen Seelenpakt. Teufel

Zelothim sind Abgänger der einzigen Magierakademie. Mit dem Abschluss bekommen sie automatisch einen Minderpakt.

Amazäer sind gemäßigte, ehemalige Abgänger der Akademie, die sich in verschiedene Richtungen entwickelt haben. Ihre Ausbildung ist vergleichbar mit der durch einen privaten Lehrmeister. Sie haben die Option für einen Minderpakt, aber er ist nicht obligatorisch.
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Das Profilbild von Morgaii, dem orkischen Muskelberg, ist ein Kunstwerk vom Sph?renwanderer. Vielen Dank daf?r!
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Mæglin
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« Antworten #31 am: August 26, 2013, 08:11:07 »

Der Minderpakt ist definitiv obligatorisch...ohne den Minderpakt gibt es für sie keine Möglichkeit die KrE zu umgehen, was sie unspielbar machen würde....
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Domician
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« Antworten #32 am: August 26, 2013, 19:47:27 »

Ja, ohne den Minderpakt würde ihre Zaubertradition ja nicht funktionieren.
Aber bei den Paktierern...das wären Amazerothpaktierer...wenn Paktierer dazu in der Lage sind, andere zu täuschen, dann doch wohl die xD Und im ersten Kreis der Verdammnis müssten Paktierer ja noch nicht so schlimm sein aus meinem Verständnis...
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Klar doch wof?r hab ich meinen Kopf,
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« Antworten #33 am: August 26, 2013, 20:49:10 »

Wenn du jemanden spielen möchtest, der seine eigene Gruppe täuscht und sich dabei ins Fäustchen lacht, dann kannst du sicher auch einen Paktierer spielen.
Wie schlimm jemand ist, kann ich auch nicht sagen, denn es gibt offenbar zwei Vorstellungen:

Man kann sich Paktierer vorstellen, als Menschen die aus bestimmten Erwägungen heraus einen Vertrag mit einem Dämon eingehen, bei dem eine Kosten-Nutzen-Rechnung stattgefunden hat. Insofern könnte jeder ein Paktierer werden, wenn er oder sie, in eine Situation gelangt, wo es nützlich oder sogar notwendig ist, um ein Ziel zu erreichen.

Man kann aber auch annehmen, dass nur geisteskranke Menschen einen Pakt eingehen, wenn einzelne Antriebe (Wollust, Aggresivität, Rachsucht etc.) ihre ursprünglich ausgewogene Persönlichkeit (Seele im DSA-Vokabular) überwuchert haben.

Kurz: Paktierer sind wahnsinnig, aber ist der Pakt die Ursache oder die Folge des Wahnsinns?

Ich finde, beides hat seinen Platz für das Erzählen von Geschichten und die erste Version ist dann regeltechnisch der Minderpakt und die zweite der Seelenpakt.
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Domician
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« Antworten #34 am: August 27, 2013, 08:43:00 »

Ja, da haben wir wohl wirklich eine gehörig auseinandergehende Ansicht Cheesy Ich bin schon der Meinung, dass in der richtigen Situation jeder in einen Pakt geraten könnte, egal, ob Minderpakt oder Seelenpakt. Vor allem in Rakshazar, wo Dämonen nicht ganz so verteufelt sind, wie in Aventurien, gibt es doch auch keinen Grund, warum die Leute sich nur von jenen 'helfen' lassen sollten, wenn sie bereits einen Hang zum Verrücktsein haben. Und wenn man dann erstmal hingeschlittert ist, dann entwickelt man sich mit der Zeit eben immer negativer, aber am Anfang...
Und auch in Aventurien gibt es Beispiele von Paktierern, die nicht sofort als solche erkannt werden und das über Jahre hinweg: Salix Kugres, Dolguruk...fallen mir auf Anhieb ein.
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« Antworten #35 am: September 05, 2013, 18:15:16 »

Was du beschreibst, wäre ja ein Pakt aus Naivität oder zumindest mangelnder Magiekunde. Ich finde das zwar vorstellbar, aber doch die dramaturgisch uninteressanteste Variante. Jeder Dämon hat etwas abstoßendes, böses an sich und jedes Kind spürt das und sogar Tiere scheuen vor ihnen zurück. Wer Dämonen anbetet oder eine mit ihnen Pakt eingeht, hat also entweder einen handfesten Grund oder mißtraut aus weltanschaulichen Gründen seiner instinktive Abneigung. Ob ein Paktierer erkannt wird, steht allerdings auf einem anderen Blatt. Wenn der Paktierer ein geschickter Täuscher ist und/oder seine Umwelt arglos, spricht nichts dagegen, dass er nicht weiter auffällt.

Ich denke aber, dass ganze wird langsam sehr philosophisch. Für uns ist am wichtigsten, dass es zwar Regeln geben wird, um die Zeloten zu spielen, aber diese Charaktere in den meisten Abenteuern bzw. Gruppen (diplomatisch ausgedrückt) schwer zu integrieren sind.
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Evion
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« Antworten #36 am: Dezember 06, 2014, 07:32:37 »

GE meint Generierungspunkte als Geschenk vom Dämonen ?
Allgemein ist es in Aventurien schon recht einfach mit einem Erzdämonen Kontakt aufzunehmen und in einen Pakt zu geraten.
In Rakshazar dürfte es da aber gerne mehr  überlieferten Verhandlungsspielraum geben.
Bei den Angrim gibt es doch so eine Art von vererbten Pakt ? Die Spezialität dabei könnte ja in gewißen Abwermaßnamen gegen die dämonische Unterwanderung sein, wie Schutzzauber, Artefakte.  Beide Seiten haben sich daran  gewöhnt und so gibt es da schon eine regelrechte Kultur, eben Kulte. So scheint es ja auch bei den Angrim.
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