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Autor Thema: Spielberichte von der Ratcon 2013  (Gelesen 1009 mal)
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Beiträge: 549


« am: September 09, 2013, 19:03:36 »

Um ein wenig von der Ratcon zu berichten, ist hier ein erster Bericht von meiner Spielrunde am Freitag Abend.
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Blutiger Tribut
Erste Runde am Freitagabend, 22 Uhr. Generell war die Nachfrage nach Spielrunden sehr groß, so dass auch diese Runde quasi direkt nach dem Aushang schon voll war. Zu Beginn hatte ich ein bisschen Sorge, wie die Runde wohl laufen würde, da die Spieler doch sehr unterschiedlich Persönlichkeiten waren. Gewählt wurden die amhasische Soldatin, die angurianische Kundschafterin, der Bestienmeister, der Broktharkrieger und der Orkschamane. Zu Beginn warf ich die Spieler einfach auf den Schwarzen Platz und guckte, was so passiert. Die Spieler spielten ihre Rollen dabei auch gut aus. Der Spieler der Angurianerin war sehr extrovertiert und ich hatte etwas Mühe das Spotlight möglichst gleichmäßig auf alle zu verteilen (und er gab mir eine detaillierte Einkaufsliste, Lederbänder, Faden etc. … für ein Oneshot). Nachdem sie mit der Sänfte Al Balthors aneinander geraten waren, wurden alle bis auf die Amhasimvon Puon angesprochen und zum Tauschgold gebeten. Diese wurde allerdings von ihrem „Pilzdealer“ in die Nähe des Lokals geschickt, so dass alle pünktlich erschienen, um den Leibwächter aus dem Fenster fallen zu sehen Wink. Die Truppe reagierte gut, konnten aber nach kurzem Scharmützel (mit im Blutrausch zerfetztem Gegner und geköpftem Broktharsöldner Wink) die Entführung der beiden Al Balthor-Töchter nicht verhindern (Da ich die erneute Entführung im Abenteuer nicht so mag, habe ich einfach mal beide entführen lassen Wink ). Dabei wurde der Orksöldner bei seinem Weg auf das gegenüberliegende Dach noch von der Amhasim zum Absturz gebracht, indem sie ihm die Bretter unter den Füßen wegzog (die kosteten danach auch einem gierigen Bettler das Leben). Während des Kampfes kam der Bestienmeister auf die Idee, die Entführer mit einer kleinen kontrollierten Flugechse zu beobachten (beide Zauber). Diese kehrten zurück in den Westteil der Stadt, weshalb die Gruppe sich nicht von der falschen Fährte zur Omneratiusbruderschaft beeinflussen ließ und sich direkt in Alt-Kurotan umhörte. Es gelang ihnen schließlich die Blutelster zu beschatten, die sie bis zum geheimen Nokramurtempel verfolgen konnten. Hier konnten die Spieler sich nicht entscheiden, wie sie weiter vorgehen sollten und aufgrund der fortgeschrittenen Zeit (es war schon ein Uhr), drückte ich ein bisschen auf die Plottube. Die Angurianerin konnten beobachten, wie die beiden entführten Töchter auf einen Karren verladen wurden und von Al Balthors Leibwächter, der zunächst als Spion vermutet wurde, und dem Hohepriester davon gefahren wurden. Alle bis auf die Kundschafterin verfolgten die Karre und waren recht überrascht, dass Al Balthor selbst auch bald zustieg. Der Karren rumpelte hinaus in die Steppe und die Helden wähnten sich schon abgehängt, als der Bestienmeister die coolste Aktion des Abends rausgehauen hat. Athletik-Probe (mit Meisterhandwerk aufgepumpt) gelang gut und der Mann lief neben den Karren, sprang gewandt auf eines der Pferde (Akrobatik+8 geschafft) und stoppte den Wagen. Danach gelang es ihm die Pferde auszuspannen und das Finale konnte nicht mehr am eigentlich geplanten Ort stattfinden. Da ich aber gerne Kazzamuths Auftritt in einem furiosen Finale haben wollte, ließ ich den Hohepriester ihn kurzerhand beschwören. Die Bestie brach also aus der Erde und der Rest der Heldentruppe kam pünktlich zum Gefecht. Die Angurianerin kämpfte derweil im Nokramurtempel gegen die Blutelster (war eine unschöne Gruppentrennung, ließ sich aber nicht mehr ändern). Dafür nutzte der Spieler die Kalkarimskralle aber super im Handgemenge. Wenn da die Würfel schlecht fallen ist das in der Kombi mit Blutrausch echt fies. Kazzamuth zerschmetterte den Broktharkrieger (der sich erst davon machen wollte...), wurde aber schließlich von der Amhasim geschlagen. Al Balthor und die übrigen Antagonisten wurden danach recht schnell ausgeschaltet und das Abenteuer endete damit, dass die Angurianerin den Tempel plünderte, während die übrigen am Horizont die Reste des Norkramurkultes auf sich zu reiten sahen.
Insgesamt war es eine schöne Runde, in der die Spieler ihre barbarischen Züge gut ausgespielt haben. Aber es war auch gut, dass wir um 2 Uhr dann durch waren.
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So, das sollte erstmal reichen. Die Berichte der anderen beiden Runden reiche ich die Tage mal nach. Vielleicht hat ja auch Nehemoth Lust aus einer seiner gefühlt 20 Runden zu berichten Grin.
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