Rakshazar - Forum
September 20, 2018, 13:59:32 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: 1 ... 12 13 [14] 15 |   Nach unten
  Drucken  
Autor Thema: Waffen und Rüstungen der Sanskitaren  (Gelesen 26776 mal)
0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #195 am: November 23, 2010, 11:20:49 »

Mir gefällt eher das "ji", also das doppelte "ge" mit Stossspitze. Das kann man denk ich auch für nen Lanzenreiter-Angriff sinnvoll nutzen (obwohl es vorne etwas schwehr ist - irgend ein KK Mod evtl.?)
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #196 am: Dezember 04, 2010, 09:15:06 »

Das ji find ich schon fast zu Modern, das ist ja schon fast ne Hellebarde.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Moosäffchen
BdH & BdK Finalisator
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 4.100


Marhynianische Monstrosität


« Antworten #197 am: Dezember 04, 2010, 10:43:50 »

Überarbeitung:

-----------------------

Draszik
Der Draszik ist eine traditionelle, knapp über zwei Schritt lange Stangenwaffe der sanskitarischen Reiternomaden. Diese Waffe, die bereits die Remshen vor vielen Jahrhunderten führten, besitzt eine 3,5 Spann lange Bronzeklinge, die eine leichte Krümmung, ähnlich einem Sichelschwert, aufweist. Gegenüberliegend ist an der Waffenspitze ein schwerer Haken angebracht. Das kraftvolle Schwingen, Stoßen und Ziehen erfordert viel Erfahrung und Energie, ermöglicht es einem furchtlosen Draszik-Kämpfer aber auch, sich einem frontalen Reiterangriff  entgegen zu stellen. Im nachfolgenden Kampf verlassen sie sich darauf, die meist ungeschützen Beine der Reittiere zu attackieren, den Feind vom Reittier zu reissen und dem stürzenden Feinden dann den Rest zu geben.
Aufgrund der robusten, aber vergleichsweise leichten Bauweise des Draszik kann er auch beritten für Lanzenangriff genutzt werden, was ihn für die Remshen zusammen mit seiner Einsatzweise zu Fuß unverzichtbar gemacht hat.


Einsatz als Nahkampfwaffe
TP      TP/KK   Gewicht   Länge   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
2W+2   13/3        150          210       5       -1          -        0/-2      z        S
                          
Talent: Speere oder Zweihand-Hiebwaffen; Lanzenreiten
Verbreitung: SAN (fast ausschließlich Reiternomaden)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 3 und würde nicht verbiegen.
Angriff mit einem Draszik können mit Dolchen und Fechtwaffen nicht pariert werden.
Attacken zum Umreissen sind mit einem Draszik um 2 Punkte erleichert.
Waffenmeister: -

Einsatz im berittenen Kampf
                                                  TP nach Anlaufstrecke
                                                   bis 5 Schritt          bis 15 Schritt     ab 16 Schritt
Lanzenangriff/Draszik     1W+4                       2W+4                     3W+4
Attacken beim Lanzenreiten sind mit dem Draszik um 2 Punkte erschwert.

OPTIK
Der Haken ist aber mit der Klinge verbunden/festgeschmiedet.

--------------------------------------

Arzhma
Eine eher ungewöhnliche Waffe für ein Reitervolk ist das Arzhma. Diese besteht aus einer spannlangen, gebogenen Bronzeklinge an  einem längeren Griff, welcher über eine neun Schritt lange Kette mit einem widerhaken-besetzten Kurzspeer verbunden ist. Vor der Vereinigung zu den Sanskitaren benutzten die Remshen statt der Metallkette oft stabile Lederriemen. Eingesetzt wird die Arzhma als Sturmwaffe vom Tierrücken aus. Doch die Reiternomaden gelten als wahre Meister seiner eigentlichen Funktion: In vollem Gallopp können sie den Wurfspeer zielsicher über mehrere Schritt auf ihre Feinde schleudern und von ihren Reittieren ziehen; was beim Kampf in der offenen Steppe meist zum Tod führt.

Einsatz als Hiebwaffe/Säbel
TP      TP/KK   Gewicht   Länge                   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
1W+3   12/3        160          50 (1000)         5       -1          -        0/0      -         N
                      
Talent: Hiebwaffen oder Säbel; Wurfspeere
Verbreitung: SAN (fast ausschließlich Reiternomaden)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 3 und würde nicht verbiegen.
Als Nahkampfwaffe vom Tierrücken eingesetzt, erhöhen sich die TP um 2 Punkte.
Die Waffe kann durch die Kette/den Riehmen entweder am Arm des Reiters oder am Reittier befestigt werden, damit der Reiter einen Arm zum Reiten nutzen kann und der Malus für freihändiges Reiten entfällt.

Einsatz als Wurfwaffe
TP        Reichweiten                TP+            Gewicht   Laden   Preis
1W+3*      5/10/-/-/-    (+1/+0/-/-/-)       35             -              -

Falls das Wurfende eine Wunde verursacht, steckt es im Körper fest und kann nur schwer entfernt werden (es gelten die Regeln für feststeckende Ogerfänger WdS S. XX). Zusätzlich kann der Werfer noch innerhalb der gleichen KR versuchen den Gegner vom Pferd zu reissen - mit allen laut WdS üblichen Folgen. Dafür ist eine umgewandelte Reaktion und vergleichende KK-Probe nötig, die für den Werfer um 2 Punkte erleichtert ist.
Waffenmeister: -

OPTIK
Die Sichelklinge ist aber ähnlich wie beim Sichelschwert angebracht und am anderen Ende der Kette ist ein kurzer Wurfspeer.


Besser?!  Smiley
« Letzte Änderung: Dezember 04, 2010, 10:52:07 von Moosäffchen » Gespeichert
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #198 am: Dezember 04, 2010, 11:35:18 »

Zum Draszik

Zitat
Gegenüberliegend ist an der Waffenspitze ein schwerer Haken angebracht.
Ich denk den Seperaten Haken brauchts mMn nicht dringend, von der Optik her die Sichelklinge sollte selber als Haken dienen können.


Zitat
Talent: Speere oder Zweihand-Hiebwaffen; Lanzenreiten
Ich vielleicht doch ehr Infantierwaffen als Zweihandhiebwaffen, passt zwar nicht zur Kultur aber ich denke der Draszik dann eben als Speer geführt wird.

Zitat
Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 3 und würde nicht verbiegen.
Als "Stangen- oder "Kombinierte Waffe " (wo auch immer man ihn einordnet) sollte er nicht die vollen Materialauswirkungen abkriegen.
Zitat
Attacken zum Umreissen sind mit einem Draszik um 2 Punkte erleichert.
Ich weiß nicht beim Hakenspieß ist Umreisen mWn auch nicht erleichtert.
Man sollte vielleicht noch mal auf das vom Pferd Reißen (WDS 105) verweisen, btw. Umreißen ist eigentlich weder für Zweihandhiebwaffen noch für Infateriewaffen erlaubt.

Zitat
Attacken beim Lanzenreiten sind mit dem Draszik um 2 Punkte erschwert.
Bei der Klingenform würd ich ihm die vollen 4 Punkte Abzug für "improvisierte Lanze" verpassen.

Zum Arzhma
Zitat
Eine eher ungewöhnliche Waffe für ein Reitervolk ist das Arzhma. Diese besteht aus einer spannlangen, gebogenen Bronzeklinge an  einem längeren Griff, welcher über eine neun Schritt lange Kette mit einem widerhaken-besetzten Kurzspeer verbunden ist.
mach mitte aus "Kurzspeer" " kurzen Speer" oder "Wurfdorn" "Wurfkinge" ... "Kurzspeer" ist zu verwirrend da wir schon eine Waffe gleichen Namens haben.

Wie soll den der der Nahkampfwaffenteil jetzt genau ausehen? Wie beim Kusarigama? Dann würd ich es zur reine Hiebwaffe machen.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Sphärenwanderer
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 2.619


Keep it simple!


« Antworten #199 am: Dezember 04, 2010, 11:37:20 »

Zitat
OPTIK
Die Sichelklinge ist aber ähnlich wie beim Sichelschwert angebracht und am anderen Ende der Kette ist ein kurzer Wurfspeer.
Forbidden
You don't have permission to access /m2tw/history/miscellaneous_history_folder/japanese_weapons_folder/kusarigama.jpg on this server. Kannst du vielleicht das Bild einfügen? In dem Fall bräuchte ich das schon für die Vorstellung. Im Prinzip wäre diese Waffe also ein Sichelschwert, an dem zusätzlich eine Kette mit Widerhaken angebracht ist?

Arzhma:
Zum "vom Pferd reißen" hat man doch schon den Draszik. Wie wäre stattdessen eine Fernkampf-Fessel-Waffe? Auf Distanz fesselt man den Reiter, dann kommt man näher ran und kloppt ihn vom Pferd. (Dass die Reittiere nicht verletzt werden, dürfte ja für ein Reitervolk hohe Priorität besitzen.)
Gespeichert

Ich bin keine Signatur, ich putz´ hier nur.
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #200 am: Dezember 04, 2010, 11:51:41 »

Zitat
Zum "vom Pferd reißen" hat man doch schon den Draszik. Wie wäre stattdessen eine Fernkampf-Fessel-Waffe?
Fernkampfeselwaffen haben gibts auch schon diverse und zudem funtioniert die Arzhma völlig anders als der  Draszik.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Moosäffchen
BdH & BdK Finalisator
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 4.100


Marhynianische Monstrosität


« Antworten #201 am: Dezember 04, 2010, 13:49:30 »

Zitat
Ich denk den Seperaten Haken brauchts mMn nicht dringend, von der Optik her die Sichelklinge sollte selber als Haken dienen können.
Zitat
Bei der Klingenform würd ich ihm die vollen 4 Punkte Abzug für "improvisierte Lanze" verpassen.
Die Waffe soll nicht so stark gebogen sein, wie ein Sichelschwert. Die Lochaberaxt und die Sonvya sind schon DIE Klingen, die ich mir darunter vorstelle.
Also: Leicht gebogen. Würde deshalb auch den Haken behalten wollen.

Zitat
Ich vielleicht doch ehr Infantierwaffen als Zweihandhiebwaffen, passt zwar nicht zur Kultur aber ich denke der Draszik dann eben als Speer geführt wird.
Machen wir doch einfach "Speere, Infanteriewaffen und Zweihandhiebwaffen draus. Denkbar wäre es von der Optik her jedenfalls.

Zitat
Als "Stangen- oder "Kombinierte Waffe " (wo auch immer man ihn einordnet) sollte er nicht die vollen Materialauswirkungen abkriegen.
Ok. BF würde bei Stahl nur auf 4 sinken und nicht verbiegen können. Ok?

Zitat
Ich weiß nicht beim Hakenspieß ist Umreisen mWn auch nicht erleichtert.
Man sollte vielleicht noch mal auf das vom Pferd Reißen (WDS 105) verweisen, btw. Umreißen ist eigentlich weder für Zweihandhiebwaffen noch für Infateriewaffen erlaubt.
Hast recht! Aber lustig...beim Umreissen stehen Hellebardeire als verbreitete Kenner der Sonderfertigkeit.  Grin
In Ordnung, dann wird es nicht mehr erleichtert und nur das Umreissen laut WdS S.105 erlaubt.

Zitat
mach mitte aus "Kurzspeer" " kurzen Speer" oder "Wurfdorn" "Wurfkinge" ... "Kurzspeer" ist zu verwirrend da wir schon eine Waffe gleichen Namens haben.
Wie soll den der der Nahkampfwaffenteil jetzt genau ausehen? Wie beim Kusarigama? Dann würd ich es zur reine Hiebwaffe machen.
Zitat
In dem Fall bräuchte ich das schon für die Vorstellung. Im Prinzip wäre diese Waffe also ein Sichelschwert, an dem zusätzlich eine Kette mit Widerhaken angebracht ist?
Jut, Textteil wird geändert.

Im Anhang habe ich mal beide Waffen skizziert.

Draszik: Optik wie die linke Waffe. Die Kreise sollen zeigen, dass die Waffe zweifach-stabil am Schaft verbunden ist. Klinge leicht gebogen, damit eine Sichelschwert-Verwandtschaft erkennbar wird.

Arzhma: Klinge wie oben, damit man es als Hiebwaffe und/oder Säbel nutzen kann (wie ein Haumesser). Es soll eine leichte Verwandschaft zum Schelschwert erkennbar sein, welches sich dann teilweise aus den Remshen-Waffen entwickelt hat.
Der Speer ist kurz, ist über die lange Kette/Riemen mit der Klinge verbunden und hat viele Widerhaken.

[gelöscht durch Administrator]
« Letzte Änderung: Dezember 04, 2010, 13:51:35 von Moosäffchen » Gespeichert
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #202 am: Dezember 04, 2010, 14:16:38 »

Zitat
In Ordnung, dann wird es nicht mehr erleichtert und nur das Umreissen laut WdS S.105 erlaubt.
Wir können auch Umreisen generell mit dieser Waffe erlauben (unter Speere gehts eh) wir sollten nur noch mal auf WDS 105 hinweisen, da vom Pferd reisen eben nicht mit allen Umreiswaffen geht.

Zitat
Hast recht! Aber lustig...beim Umreissen stehen Hellebardeire als verbreitete Kenner der Sonderfertigkeit.
Ich glaub ich packs mal in die Erratalisten in der DSA4-Wiki.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #203 am: Dezember 11, 2010, 11:27:29 »

Zitat
Als separate Waffe oder als Optik für meine beiden vorgestellten neuen Waffen?
Ich könnte ihn mir auch als sanskitarische Zweihandschwert vorstellen, dann aber ehr so kurzstielig wie auf den oberen beiden Bildern die auf dem Gruppenbild sind mir zu Schnitter ähnlich.
Wobei dann noch die Frage wäre ob dazu Edelbronze nötig ist. (Ich glaub ich hab das bei Großen Scimitar mal so behauptet) 

Ich bin ehrlich gesagt auch über die Rhomphaia beim Falx gelandet. Erstere gibts ja nun leider schon im Myranor. Und ich weiß auch nicht ob wir bei den Sanskitaren neben dem Draszik noch ne Stangenwaffen/Lanzenkobi brauchen.

Zitat
Kenn mich damit niht richtig aus, aber wäre sowas mit Edelbronze möglich - muss ja keine verbreitete Waffe sein?
Wäre dann aber ehr was für die Städter, Edelbronze ist überhalb des Nomadentechlevels.

Zitat
Bin eh mittlerweile dafür, dass die S. Reiternomaden evtl. einen eigenen Eintrag im Arsenal bekommen. Einfach um ihre Eigenständigkeit und auch Ablehnung gegenüber den Städtersanskitaren zu betonen.
Find ich nicht so sinvoll, zumal sie ihre Waffen eh zum Guten Teil bei den Städter kaufen, so eigenständig wie sie gern wäre sind sie nämlich garnicht  Teufel
Und Waffen wie Draszik oder Falx wären auch bei den Städtern sinvoll.
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Moosäffchen
BdH & BdK Finalisator
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 4.100


Marhynianische Monstrosität


« Antworten #204 am: Juni 06, 2011, 14:13:57 »

Hier ging ja länger nichts mehr.
Wollte nochmal die beiden überarbeiteten Waffen aktualisieren.
----------
Draszik
Der Draszik ist eine traditionelle, knapp über zwei Schritt lange Stangenwaffe der sanskitarischen Reiternomaden. Diese Waffe, die bereits die Remshen vor vielen Jahrhunderten führten, besitzt eine 3,5 Spann lange Bronzeklinge, die eine leichte Krümmung, ähnlich einem Sichelschwert, aufweist. Gegenüberliegend ist an der Waffenspitze ein schwerer Haken angebracht. Das kraftvolle Schwingen, Stoßen und Ziehen erfordert viel Erfahrung und Energie, ermöglicht es einem furchtlosen Draszik-Kämpfer aber auch, sich einem frontalen Reiterangriff  entgegen zu stellen. Im nachfolgenden Kampf verlassen sie sich darauf, die meist ungeschützen Beine der Reittiere zu attackieren, den Feind vom Reittier zu reissen und dem Stürzenden dann den Rest zu geben.
Aufgrund der robusten, aber vergleichsweise leichten Bauweise des Draszik kann er auch beritten für Lanzenangriff genutzt werden, was ihn für die Remshen zusammen mit seiner Einsatzweise zu Fuß unverzichtbar gemacht hat.


Einsatz als Nahkampfwaffe

TP      TP/KK   Gewicht   Länge   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
2W+2   13/3        150          210       5       -1          -        0/-2      z        S
                          
Talent: Speere oder Zweihand-Hiebwaffen oder Infanteriewaffen; Lanzenreiten
Verbreitung: SAN (selten bei Städtern)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 4 und würde nicht verbiegen.
Angriff mit einem Draszik können mit Dolchen und Fechtwaffen nicht pariert werden.
Mit einem Draszik sind Attacken zum Umreissen erlaubt (siehe WdS S.105).

Einsatz im berittenen Kampf
                                                  TP nach Anlaufstrecke
                                                   bis 5 Schritt          bis 15 Schritt     ab 16 Schritt
Lanzenangriff/Draszik     1W+4                       2W+4                     3W+4
Attacken beim Lanzenreiten sind mit dem Draszik um 3 Punkte erschwert.


--------------------------------------

Arzhma
Eine eher ungewöhnliche Waffe für ein Reitervolk ist das Arzhma. Diese besteht aus einer spannlangen, gebogenen Sichelklinge aus Bronze an einem längeren Griff, welcher über eine neun Schritt lange Kette mit einem widerhaken-besetzten kurz Speer verbunden ist. Vor der Vereinigung zu den Sanskitaren benutzten die Remshen statt der Metallkette oft stabile Lederriemen. Eingesetzt wird die Arzhma als Sturmwaffe vom Tierrücken aus. Doch die Reiternomaden gelten als wahre Meister seiner eigentlichen Funktion: In vollem Gallopp können sie den Wurfspeer zielsicher über mehrere Schritt auf ihre Feinde schleudern und von ihren Reittieren ziehen; was beim Kampf in der offenen Steppe meist zum Tod führt.

Einsatz als Nahkampfwaffe
TP      TP/KK   Gewicht   Länge                   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
1W+3   12/3        160          50 (1000)         5       -1          -        0/0      -         N
                      
Talent: Hiebwaffen oder Säbel; Wurfspeere
Verbreitung: SAN (fast ausschließlich Reiternomaden)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 4 und würde nicht verbiegen.
Als Nahkampfwaffe vom Tierrücken eingesetzt, erhöhen sich die TP um 2 Punkte.
Die Waffe kann durch die Kette/den Riemen entweder am Arm des Reiters oder am Reittier befestigt werden, damit der Reiter einen Arm zum Reiten nutzen kann und der Malus für freihändiges Reiten entfällt.

Einsatz als Wurfwaffe
TP        Reichweiten                TP+            Gewicht   Laden   Preis
1W+3*      5/10/-/-/-    (+1/+0/-/-/-)       35             -              -

Falls das Wurfende eine Wunde verursacht, steckt es im Körper fest und kann nur schwer entfernt werden (es gelten die Regeln für feststeckende Ogerfänger WdS S. XX). Zusätzlich kann der Werfer noch innerhalb der gleichen KR versuchen den Gegner vom Pferd zu reissen - mit allen laut WdS üblichen Folgen. Dafür ist eine umgewandelte Reaktion und vergleichende KK-Probe nötig, die für den Werfer um 2 Punkte erleichtert ist.
« Letzte Änderung: Juni 06, 2011, 14:35:50 von Moosäffchen » Gespeichert
Ein Dämon auf Abwegen
unser Wertedämon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 7.110



« Antworten #205 am: Juni 06, 2011, 14:15:51 »

Was hast du genau geändert?
Gespeichert

Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
Mæglin
vollautomatischer Schnelllektor
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 5.411



« Antworten #206 am: Juni 06, 2011, 14:34:17 »

Draszik
Der Draszik ist eine traditionelle, knapp über zwei Schritt lange Stangenwaffe der sanskitarischen Reiternomaden. Diese Waffe, die bereits die Remshen vor vielen Jahrhunderten führten, besitzt eine 3,5 Spann lange Bronzeklinge, die eine leichte Krümmung, ähnlich einem Sichelschwert, aufweist. Gegenüberliegend ist an der Waffenspitze ein schwerer Haken angebracht. Das kraftvolle Schwingen, Stoßen und Ziehen erfordert viel Erfahrung und Kraft, ermöglicht es einem furchtlosen Draszik-Kämpfer aber auch, sich selbst einem frontalen Reiterangriff  entgegen zu stellen. Falls der Reiter den ersten Ansturm überlebt verlässt sich der Draszik-Kämpfer im folgenden Nahkampf darauf, die meist ungeschützen Beine der Reittiere zu attackieren, den Feind von seinem Ross zu reißen und dem Gestürzten dann den Rest zu geben.
Aufgrund der robusten, aber vergleichsweise leichten Bauweise des Draszik kann er zudem auch beritten für Lanzenangriff genutzt werden, was ihn für die Remshen nahezu unverzichtbar gemacht hat.

Einsatz als Nahkampfwaffe
TP      TP/KK   Gewicht   Länge   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
2W+2   13/3        150          210       5       -1          -        0/-2      z        S
                         
Talent: Speere oder Zweihand-Hiebwaffen oder Infanteriewaffen; Lanzenreiten
Verbreitung: SAN (selten bei Städtern)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 4 und würde nicht verbiegen.
Angriff mit einem Draszik können mit Dolchen und Fechtwaffen nicht pariert werden.
Mit einem Draszik sind Attacken zum Umreissen erlaubt (siehe WdS S.105).

Einsatz im berittenen Kampf
                                                  TP nach Anlaufstrecke
                                                   bis 5 Schritt          bis 15 Schritt     ab 16 Schritt
Lanzenangriff/Draszik     1W+4                       2W+4                     3W+4
Attacken beim Lanzenreiten sind mit dem Draszik um 2 Punkte erschwert.


--------------------------------------

Arzhma
Eine eher ungewöhnliche Waffe für ein Reitervolk ist das Arzhma. Dieses besteht aus einer spannlangen, gebogenen Sichelklinge aus Bronze an einem längeren (Länger als was?  Huh?) Griff, welcher über eine neun Schritt lange Kette mit einem widerhakenbesetzten, kurzen Speer verbunden ist. Vor der Vereinigung zu den Sanskitaren benutzten die Remshen statt der Metallkette oft stabile Lederriemen. Eingesetzt wird das Arzhma meist als Sturmwaffe vom Tierrücken aus. Doch die Reiternomaden gelten auch als wahre Meister darin, das Arzhma auf eine viel perfidere Weise einzusetzen: In vollem Gallopp können sie den Wurfspeer zielsicher auf ihre Feinde schleudern und diese dann von ihren Reittieren ziehen; was beim Kampf in der offenen Steppe meist das Todesurteil für den Gegner bedeutet. (Moment mal...es ist ne Kette...am einen Ende ein Speer, am anderen ne Klinge...wo fasst man es denn bitte dann an? Und wozu überhaupt die Klinge...die wird ja anscheinend nicht benutzt... Huh? Roll Eyes)

Einsatz als Nahkampfwaffe
TP      TP/KK   Gewicht   Länge                   BF   INI   Preis   WM   Bem.   DK
1W+3   12/3        160          50 (1000)         5       -1          -        0/0      -         N
                     
Talent: Hiebwaffen oder Säbel; Wurfspeere
Verbreitung: SAN (fast ausschließlich Reiternomaden)
Besonderheiten: Bronze - Jede Erhöhung des BF führt zu einem Malus von –1 auf AT und PA, bis die Klinge der Waffe gerade
gebogen wird. Aus Stahl hergestellt hätte die Klinge einen BF von 3 und würde nicht verbiegen.
Als Nahkampfwaffe vom Tierrücken eingesetzt, erhöhen sich die TP um 2 Punkte.
Die Waffe kann durch die Kette/den Riehmen entweder am Arm des Reiters oder am Reittier befestigt werden, damit der Reiter einen Arm zum Reiten nutzen kann und der Malus für freihändiges Reiten entfällt.

Einsatz als Wurfwaffe
TP        Reichweiten                TP+            Gewicht   Laden   Preis
1W+3*      5/10/-/-/-    (+1/+0/-/-/-)       35             -              -

Falls das Wurfende eine Wunde verursacht, steckt es im Körper fest und kann nur schwer wieder entfernt werden (es gelten die Regeln für feststeckende Ogerfänger WdS S. XX). Zusätzlich kann der Werfer noch innerhalb der gleichen KR versuchen den Gegner vom Pferd zu reissen - mit allen laut WdS üblichen Folgen. Dafür ist eine umgewandelte Reaktion und vergleichende KK-Probe nötig, die für den Werfer um 2 Punkte erleichtert ist.
Gespeichert
Moosäffchen
BdH & BdK Finalisator
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 4.100


Marhynianische Monstrosität


« Antworten #207 am: Juni 06, 2011, 14:40:16 »

@Dämon
Hab's jetzt farblich markiert.

@Maeglin
Es ist eine Klinge an einem verlängerten Griff. Die benutzt man als normale Waffe im Nahkampf vom Pferd aus - oder halt bei Sturmangriffen, wenn man keinen richtigen Speer oder Draszik zur Hand hat.
Am anderen Ende ist ein verkürzter Speer. Der kann geworfen werden und hat Widerhaken.
Dazwischen eine Kette bzw. ein Riemen. Man packt mit einer Hand am Speer und mit der anderen Hand zieht man am Riemen bzw. der Kette. Keine Sorge, das geht. Wink
Gespeichert
Mæglin
vollautomatischer Schnelllektor
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 5.411



« Antworten #208 am: Juni 06, 2011, 15:05:59 »

@Maeglin
Es ist eine Klinge an einem verlängerten Griff. Die benutzt man als normale Waffe im Nahkampf vom Pferd aus - oder halt bei Sturmangriffen, wenn man keinen richtigen Speer oder Draszik zur Hand hat.
Am anderen Ende ist ein verkürzter Speer. Der kann geworfen werden und hat Widerhaken.
Dazwischen eine Kette bzw. ein Riemen. Man packt mit einer Hand am Speer und mit der anderen Hand zieht man am Riemen bzw. der Kette. Keine Sorge, das geht. Wink

Dann solltest du das im Text auch so genau beschreiben wie du es hier getan hast...dann ist es verständlich...
So wies jetzt im Text da oben steht begreift man das nämlich nicht wirklich so richtig...  Wink
Gespeichert
Moosäffchen
BdH & BdK Finalisator
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 4.100


Marhynianische Monstrosität


« Antworten #209 am: Juni 06, 2011, 15:55:17 »

Arzhma
Eine eher ungewöhnliche Waffe für ein Reitervolk ist das Arzhma. Dieses besteht aus einer spannlangen, gebogenen Sichelklinge aus Bronze an einem verlängerten Griff, welcher über eine neun Schritt lange Kette mit einem widerhakenbesetzten, kurzen Speer verbunden ist. Vor der Vereinigung zu den Sanskitaren benutzten die Remshen statt der Metallkette oft stabile Lederriemen. Eingesetzt wird das Arzhma meist als Nahkampfwaffe im Sturmangriff vom Tierrücken aus. Doch die Reiternomaden gelten auch als wahre Meister darin, das Arzhma auf eine viel perfidere Weise einzusetzen: In vollem Gallopp können sie den Wurfspeer zielsicher auf ihre Feinde schleudern und dann mit einem kräftigen Reissen am der Kette diese von ihren Reittieren ziehen; was beim Kampf in der offenen Steppe meist das Todesurteil für den Gegner bedeutet.

Besser?  Smiley
Gespeichert
Seiten: 1 ... 12 13 [14] 15 |   Nach oben
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.19 | SMF © 2011, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.162 Sekunden mit 26 Zugriffen.