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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Ausarbeitung des BddK  |  Thema: Blutpriester 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Blutpriester  (Gelesen 6780 mal)
Jens_85
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« Antworten #45 am: Juli 09, 2014, 07:49:50 »

Naja "sicher" im Vergleich zu anderen Zaubertraditionen, die auf -11 gar nicht kommen können.

Was das mit dem Eigenblut angeht, ist das natürlich auch eine feine Sache, aber da sie selbst ja kein Blutgeist sind, würde ich das normal unter "verbotene Pforten" regeln (die waren für die Blutpriester doch ohnehin um 5 Punkte erleichtert, oder?), dann haben sie da quasi ihre "AE", sollte kein Opfer da sein. Nur eben keinen KrE-ableitenden Blutgeist
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Talkim
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« Antworten #46 am: Juli 09, 2014, 07:52:40 »

Hm, also: ich fänds super, wenn der Blutpriester nicht für den kleinen Zauber gleich jemanden oder etwas opfern müsste,

Das kommt jetzt auf das Design der einzelnen Zauber an. Wie gesagt, die Ritaule des Opfermessers werden mit eigenen LE bezahlt, kosten also keine AsP. Die Kosten der einzelnen Zauber werden auch stark variieren, kleinere Effekte werden dann halt nicht so teuer sein, dass gleich alle AsP verbraucht werden. Für einige Zauber werden aber Opfer zwingend nötig sein. Sollten alle AsP verbraucht und keine Opferung mehr möglich so kann der Priester einige Zauber auch mit eigenen LE bezahlen, wie ein Borboradianer...

Irgendwie bin ich da sehr für einen Nachteil "ausgebrannte AE" und den Vorteil "Vollzauberer": Er bekäme somit zwar viele AsP, kann sie aber nicht nutzen, sondern nur durch Opfer auffüllen. Seinen Maximalstand zu überschreiten ist dann eine SF.  MR+2 ist ein passender Bonus für dermaßen harte Schweine wie die Blutpriester. Also so gesehen würde ich dem Nachteil dann 12 GP geben: Er hat zwar theoretisch AsP, verliert aber immer alle an jedem Neumond, kann nicht regenerieren (auch nicht durch Tränke, Meditation uä.), sondern kann sie nur temporär durch Opfer auffüllen. Er ist praktisch eine Art Zauberkraft-Vampir, was in meinen Augen absolut passt.

Finde ich eine gute Regelung. Nur dass der Priester die AsP nicht verliert, sondern gar keine mehr besitzten sollte. Statt AsP hat er Praktisch "Platzhalter" in seinem Astralkörper, die er mit Fremd-AsP füllen kann. Wenn wir das so machen, müssen wir den Priestern aber auch erlauben weitere Platzhalter zu ersteigern... Sprich er Kauft sich ganz normal neue AsP hinzu, die dann sein Volumen erhöhen (über die Kosten kann man nochmal nachdenken, vielleicht eine Stufe günstiger, weil es nur Platzhalter sind?) Auch die SF finde ich gut. Würde ich sogar zwei raus machen irgendwie "Mächtiges Gefäß" I und II... Nach der 1. kann der Priester bis max 1,5, nach der zweiten doppelt soviele Fremd-AsP aufnehmen, wie er Platzhalter besitzt.

Naja, der Blutgeist versucht halt am leben zu bleiben, indem er Astralenergie saugt...
Der Blutpriester kann das aber in gewissen Maße steuern; er lässt den Geist nur saugen, wenn er es will....aber letztendlich reicht selbst das nicht aus, um dauerhaft zu überleben, es zögert das Vergehen des Geistes nur heraus...

Dadurch, dass das Bewusstsein des Geistes von dessen Astralkörper getrennt ist, spielt es eigentlich keine Rolle, wie stark oder schwach der Geist mittlerweile ist. Er denkt immer noch er hätte die gleiche Stärke wie zu beginn... Was das Speichern der aufgesaugten AsP angeht, so binn ich stark dafür, dass der BLutstein wie ein kondensator wirkt, die AsP wirklich nur kurzfristig (etwas länger als die Zauberdauer) speichert und dann wieder kontrolliert in die Umgebung abgibt.
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Talkim
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« Antworten #47 am: Juli 09, 2014, 07:56:01 »

Naja "sicher" im Vergleich zu anderen Zaubertraditionen, die auf -11 gar nicht kommen können.

wobei das ein theoretiches Maximum ist... Überleg mal wie stark der Priester sein muss um das zu packen und welche InGameHerausforderung es ist so ein Opfer zur Strecke zu bringen...

Was das mit dem Eigenblut angeht, ist das natürlich auch eine feine Sache, aber da sie selbst ja kein Blutgeist sind, würde ich das normal unter "verbotene Pforten" regeln (die waren für die Blutpriester doch ohnehin um 5 Punkte erleichtert, oder?), dann haben sie da quasi ihre "AE", sollte kein Opfer da sein. Nur eben keinen KrE-ableitenden Blutgeist

So hatte ich mir das gedacht  Daumen hoch
Aber viele Zauber verlangen die Anwesenheit des Blutgeistes, daher wird er nur eine beschränkte Anzhal von Zaubern mit Eigen-LE und verbotenen Pforten sprechen können.
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« Antworten #48 am: Juli 09, 2014, 07:59:08 »

Eine weitere Energiequelle kann das Opfermesser sein, dass durch ein Ritual eine kleine Menge Fremd-Asp speichern kann (vielleicht in Höhe des RkW) diese stellen aber auch keine Blutpunkte zur Verfügung...
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« Antworten #49 am: Juli 10, 2014, 14:39:02 »

Das wäre dann die Repräsentation:

Repräsentation Essenzmagie


- Für den Zaubernden ist die Selbstbeherrschungsprobe zum Öffnen der Verbotenen Pforten nur um 5 Punkte erschwert.
- Alle Zauber und Rituale dieser Repräsentation lassen sich mittels Blutmagie auch als Blutrituale durchführen.
- Für den Zaubernden entfallt die Erschwernis von 2 Punkten wenn er Zauber mittles Blutmagie oder Verbotenen Pforten spricht.
- Einem Zauberer dieser Repräsentation ist es generell möglich ein Fünftel der LE eines Tieres und die volle LE eines intelligenten Lebewesens in Asp umzuwandeln.

Wie soll die Profession nun aussehen?#

Übliche Kulturen: Ipexco Tempelstädte

Voraussetzungen: MU 13, KO 13, CH 12, INI 11

Modifikationen: - alle AsP, MR +3 (wäre das OK? Die spielen praktisch dauernd mit Besessenheit...), SO 10-14

Automatische Vor- und Nachteile: Vollzauberer, "ausgebrannter Astralkörper (-12 GP)", Arroganz 5, Moralkodex (je nach Tempel)

SF: Blutmagie, Verbotene Pforten, Druidenrache

Soweit Vorschläge?

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Moosäffchen
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Marhynianische Monstrosität


« Antworten #50 am: Juli 10, 2014, 15:46:28 »

Zitat
Repräsentation Essenzmagie

- Für den Zaubernden ist die Selbstbeherrschungsprobe zum Öffnen der Verbotenen Pforten nur um 5 Punkte erschwert.
- Alle Zauber und Rituale dieser Repräsentation lassen sich mittels Blutmagie auch als Blutrituale durchführen.
- Für den Zaubernden entfallt die Erschwernis von 2 Punkten wenn er Zauber mittles Blutmagie oder Verbotenen Pforten spricht.
- Einem Zauberer dieser Repräsentation ist es generell möglich ein Fünftel der LE eines Tieres und die volle LE eines intelligenten Lebewesens in Asp umzuwandeln.
Daumen hoch

Fehlen nur noch so Sachen wie nötige Komponenten (Bewegung, Sprechen etc.), Leitattribut etc.

Zitat
Übliche Kulturen: Ipexco Tempelstädte

Voraussetzungen: MU 13, KO 13, CH 12, INI 11

Modifikationen: - alle AsP, MR +3 (wäre das OK? Die spielen praktisch dauernd mit Besessenheit...), SO 10-14

Automatische Vor- und Nachteile: Vollzauberer, "ausgebrannter Astralkörper (-12 GP)", Arroganz 5, Moralkodex (je nach Tempel)

SF: Blutmagie, Verbotene Pforten, Druidenrache

Soweit Vorschläge?
Daumen hoch

Nur den SO würde ich stark reduzieren.
Icvh verstehe, warum du ihn so hoch angesetzt hast, da sie ja bei den Ipexco extrem viel Macht und Ansehen besitzen.

Problem ist nur, dass das den gemeinen Riesländer nicht juckt.
Ist ein ähnliches Phänomen wie bei den aventurischen Häuptlingen beliebiger Stämme, welche auf SO +/-5 gesetzt werden.

Wäre in dieser Hinsicht für einen Wertebereich von 8-10.
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maren-b
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« Antworten #51 am: Juli 11, 2014, 15:42:32 »

Also ich hääte zumindest mehr Schiss vor nem reisenden (eindeutigen) Blutpriester, als vor nem Häuptling irgendeines kleines Stammes, der ewig weit weg ist. aber vllt wäre das auch einfach eher ein paranoider nachteil bei mir Cheesy
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