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August 20, 2019, 19:06:19
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Allgemeines  |  Illustratorboard (Moderator: Talkim)  |  Thema: Ranyakaglara (war:Bilderwünsche (allgemein)) 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Ranyakaglara (war:Bilderwünsche (allgemein))  (Gelesen 8979 mal)
Jarn
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« am: November 13, 2014, 02:36:14 »

Na welcher Zeichner wagt sich dran?  Smiley

Ranyakaglara

Die Dunkle Göttin wird  in Gestalt einer überirdisch schönen, unbekleideten jungen Frau dargestellt, üblicherweise umgeben von einer wogenden, schwarzen oder dunkelvioletten Haarpracht. Ihre Augen sind rubinrot oder scleradeckend schwarz. Sie trägt in ihrer rechten Hand eine peitschenartige  Yikh-Ranke und in ihrer Linken einen von Blutwein oder Wasser überfließenden Kelch. Obligatorisch ist auch etwas Blut, welches ihren Mundwinkel hinunterrinnt. Eine oder mehrere kleine Spinnen, sowie der Geisterbaum (Neshanok*) auf ihrem Körper, fehlen ebenfalls nur selten. Ihr Gesichtsausdruck zeugt stets von höchster Ekstase. Bisweilen reitet sie auch einem phallusartigen Objekt auf. Weitere Attribute können Hörner, Fangzähne, Krallen oder Fell sein, jedoch sind dies keine essentiellen Kriterien. Eine weitere Darstellungsform, ist die einer schwarzen Spinne. Statuen sind eher selten, häufiger sind Wandmalereien oder die direkte rituelle Inkarnation durch eine Schamanin.

Aspekte/Beinamen : Allmutter, das Grauen aus der Tiefe, Quell der Freuden, Blutsäuferin, Göttin der Höhlen, Beschützerin, Zauberin, Bringerin von Lust und  Ekstase, Kriegerin, Vernichterin, Mutter der Kreaturen, wilde Jägerin, Maid der Quellen, Herrin der Qualen
Schönheit, Gefühle, Intuition, Sexualität, Leben spenden/nehmen, Jagd, Heilung, Gift, Blutrausch, , Lust, Schmerz , Nacht, Tod/Geburt, Vampirismus, Wachstum/Zerfall, Rauschmittel, Wein.
Verbreitungsgebiet: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas
Elemente: Wasser, Humus, Erz, Dunkelheit ( NAWA, USIA, UKESH, UMBAR)
Farben: Schwarz, Violett, Rot
Heilige Steine: Hetrah- Kristall, Obsidian, Granat,
Heiliges Tier: Spinne
Heilige Pflanzen: Yikh-Ranke, schwarze Lilie
weltliche Aufgaben: sich seinen Ängsten stellen und sie beherrschen, den Körper stählen, die Gemeinschaft mit Nahrung versorgen und beschützen, Lust spenden und genießen, Kampf gegen mächtige Gegner, Trophäen sammeln,  Blut vergießen, Blutwein genießen, rituelle Zweikämpfe, Lehren der Kriegskünste, Heilen, Tanz, Musik, Feste feiern, Jagen und Vernichten der Feinde des angurianischen Volkes, Gefangene martern.
Opfergaben: Lust und Schmerz, bezwungene Feinde, Gebeine, Blut, Blutwein
Heilige Orte: Höhle des Rausches unter dem Berg An Gur, jede Höhle.
Artefakte: Peitsche der Göttin (versetzt den gepeitschten in heiligen Kampf- oder Liebesrausch) Der Blutkelch (gewährt entweder Heilung von jedweder Wunde bzw. körperlichem Gebrechen/ oder aber einen sofortigen, schrecklichen Tod, je nach Laune der Göttin.
Symbole/ Sinnbilder: Dunkelheit ("Schutz der Dunkelheit"), Mond ("Juwel der Göttin"),  Vegetation ("Haar der Göttin") schönes Mädchen und Spinne ("schön wie Ranya und grausam wie Kaglara"), "Die Erde ist der Leib, das Wasser das Blut der Göttin". Wasserquellen.Runde Formen.
Feiertage: Nacht der Befreiung (Jahrestag der Nacht als sich die Sklaven wider die Amhasim erhoben), jede Nacht die in vollen Zügen genossen wird.
Lehre/Stärkste Argumente: Erkenne und beherrsche deine Ängste und nichts wird für dich unmöglich sein. Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter. Nur die Starken überleben. Genuss und Ekstase sind der Lohn des Siegers.
Welt- und Jenseitsbild: Die Welt ist grauenvoll und schön zugleich. Gut so! Fürchte weder Tod noch Leid, die Göttin schenkt dir einen neuen Körper und die Transformation des Schmerzes zu reiner Lust. Wer die Göttin erkennt, lebt in ewiger Ekstase.
Feindbilder: Feigheit, Gefühlskälte, Schwäche
politischer Einfluss: unter den Gläubigen (allen Angurianern) immens.  


Ahuravovina

Der Himmelsdrache wird in Gestalt eines Drachen aus Licht und Feuer gedacht.
Konkrete bildliche Darstellungen sind selten. Es herrscht unter fast allen Gläubigen nahezu Einstimmigkeit darüber, daß kein einzelnes Bildnis, die Gesamtheit dieser Urkraft auch nur annähernd darzustellen vermag.
Aspekte: Weisheit, Wissen, Wille, Macht, Freiheit, Grenzenlosigkeit, Inspiration, Licht, Kunst, Kreativität, Kommunikation, Schrift, Rhetorik, Manipulation, List und Täuschung, Zeugung, Wiedergeburt, das Neue, Wandel, Sonne und Sterne, der Himmel, Jenseits, Blitz und Donner, Eis und Hagel.
Beinamen: Erleuchter, allweiser Geist, ewige Flamme, goldgleißender Drache, Vater der Listen und Wunder, Sturmbringer.
Verbreitung: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas.
Elemente: Feuer, Luft, Eis, Licht (BA, SIAL, IHASH, ANUR)
Farben/ Metalle: Weiß, Blau, Gold, Silber
Heilige Steine: Anukah- Kristall (Gwen Petryl), Diamant, Bergkristall, Opal, Lapislazuli,
Heiliges Tier: Drache
Heilige Pflanzen: Sonnenpilz (psychotroper Hutpilz)
Aufgaben/ Opfergaben: das Erlangen und Erhalten von Wissen, Weisheit und Macht zum Nutzen des angurianischen Volkes, Erleuchtung, Neues Wissen, Lehren, philosophische Dispute, Exorzismus, Täuschen und Betrügen der Feinde des heiligen Volkes.
Heilige Orte: der freie Himmel, der Berg An Gur
Artefakte:  Sphäre der Formen (menschengroßer Anukah-Kristall. In seinem Innern befindet sich ein kleiner, stabiler Sphärenriss, der permanent Bilder, Stimmen und Geräusche erzeugt. Für die Anurkai eine Quelle der Inspiration und Interpretation)
Symbole/Sinnbilder:  Die Sonne (Das Auge des Drachen), Die Sterne  (das gleißende Schuppenkleid), Der ewig blaue Himmel, alle Phänomene atmosphärischer Optik und elektrischer Entladungen, wie: Blitze, Elmsfeuer, Regenbogen, Halophänomene, Fata Morgana etc. Außerdem Eiskristall, Fackel, Räuchergefäß, Schriftzeichen, Auge, eckige Formen....
Feiertage: Tag des ewigen Neuanfangs (Jahrestag des Sieges der geflohenen Sklaven über das Verfolgerheer der Amhasim)
Welt und Jenseitsbild: Der Mensch entscheidet selbst über seinen Weg. Die richtige List, ersetzt ganze Heerscharen von Riesen. Nichts ist dem Wissenden und Erleuchteten unmöglich oder verboten. Die Vernunft ist das  Geschenk des Drachen und der Anfang aller Weisheit. Ewige Wiedergeburt, ewiges geistiges Wachstum.
Stärkstes Argument:  Wissen ist Macht. Unwissenheit führt zu Versklavung.
Weltbild: Wir inkarnieren in dieser Welt, um zu lernen und zu verstehen. Die Möglichkeiten, die aus der Erkenntnis erwachsen, sind unbegrenzt. Gegen einen übermächtigen Feind, helfen nur List und und Erfindungsreichtum. Der körperlich Schwache, muss einen um so stärkeren Geist besitzen. Fürchte nichts, der Körper ist nur eine Hülle, die Erleuchtung aber ewig.
Feindbilder: Dummheit, Ignoranz, Materialismus
politischer Einfluss: Unter Angurianern immens, ansonsten im Geheimen tätig. (Ja, auch in Amhas)


*Neshanok: siehe mein Avatarbild
« Letzte Änderung: November 13, 2014, 03:06:15 von Jarn » Gespeichert

Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
Teferi
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« Antworten #1 am: November 13, 2014, 07:00:40 »

Na welcher Zeichner wagt sich dran?  Smiley

Ranyakaglara

Die Dunkle Göttin wird  in Gestalt einer überirdisch schönen, unbekleideten jungen Frau dargestellt, üblicherweise umgeben von einer wogenden, schwarzen oder dunkelvioletten Haarpracht. Ihre Augen sind rubinrot oder scleradeckend schwarz. Sie trägt in ihrer rechten Hand eine peitschenartige  Yikh-Ranke und in ihrer Linken einen von Blutwein oder Wasser überfließenden Kelch. Obligatorisch ist auch etwas Blut, welches ihren Mundwinkel hinunterrinnt. Eine oder mehrere kleine Spinnen, sowie der Geisterbaum (Neshanok*) auf ihrem Körper, fehlen ebenfalls nur selten. Ihr Gesichtsausdruck zeugt stets von höchster Ekstase. Bisweilen reitet sie auch einem phallusartigen Objekt auf. Weitere Attribute können Hörner, Fangzähne, Krallen oder Fell sein, jedoch sind dies keine essentiellen Kriterien. Eine weitere Darstellungsform, ist die einer schwarzen Spinne. Statuen sind eher selten, häufiger sind Wandmalereien oder die direkte rituelle Inkarnation durch eine Schamanin.

Aspekte/Beinamen : Allmutter, das Grauen aus der Tiefe, Quell der Freuden, Blutsäuferin, Göttin der Höhlen, Beschützerin, Zauberin, Bringerin von Lust und  Ekstase, Kriegerin, Vernichterin, Mutter der Kreaturen, wilde Jägerin, Maid der Quellen, Herrin der Qualen
Schönheit, Gefühle, Intuition, Sexualität, Leben spenden/nehmen, Jagd, Heilung, Gift, Blutrausch, , Lust, Schmerz , Nacht, Tod/Geburt, Vampirismus, Wachstum/Zerfall, Rauschmittel, Wein.
Verbreitungsgebiet: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas
Elemente: Wasser, Humus, Erz, Dunkelheit ( NAWA, USIA, UKESH, UMBAR)
Farben: Schwarz, Violett, Rot
Heilige Steine: Hetrah- Kristall, Obsidian, Granat,
Heiliges Tier: Spinne
Heilige Pflanzen: Yikh-Ranke, schwarze Lilie
weltliche Aufgaben: sich seinen Ängsten stellen und sie beherrschen, den Körper stählen, die Gemeinschaft mit Nahrung versorgen und beschützen, Lust spenden und genießen, Kampf gegen mächtige Gegner, Trophäen sammeln,  Blut vergießen, Blutwein genießen, rituelle Zweikämpfe, Lehren der Kriegskünste, Heilen, Tanz, Musik, Feste feiern, Jagen und Vernichten der Feinde des angurianischen Volkes, Gefangene martern.
Opfergaben: Lust und Schmerz, bezwungene Feinde, Gebeine, Blut, Blutwein
Heilige Orte: Höhle des Rausches unter dem Berg An Gur, jede Höhle.
Artefakte: Peitsche der Göttin (versetzt den gepeitschten in heiligen Kampf- oder Liebesrausch) Der Blutkelch (gewährt entweder Heilung von jedweder Wunde bzw. körperlichem Gebrechen/ oder aber einen sofortigen, schrecklichen Tod, je nach Laune der Göttin.
Symbole/ Sinnbilder: Dunkelheit ("Schutz der Dunkelheit"), Mond ("Juwel der Göttin"),  Vegetation ("Haar der Göttin") schönes Mädchen und Spinne ("schön wie Ranya und grausam wie Kaglara"), "Die Erde ist der Leib, das Wasser das Blut der Göttin". Wasserquellen.Runde Formen.
Feiertage: Nacht der Befreiung (Jahrestag der Nacht als sich die Sklaven wider die Amhasim erhoben), jede Nacht die in vollen Zügen genossen wird.
Lehre/Stärkste Argumente: Erkenne und beherrsche deine Ängste und nichts wird für dich unmöglich sein. Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter. Nur die Starken überleben. Genuss und Ekstase sind der Lohn des Siegers.
Welt- und Jenseitsbild: Die Welt ist grauenvoll und schön zugleich. Gut so! Fürchte weder Tod noch Leid, die Göttin schenkt dir einen neuen Körper und die Transformation des Schmerzes zu reiner Lust. Wer die Göttin erkennt, lebt in ewiger Ekstase.
Feindbilder: Feigheit, Gefühlskälte, Schwäche
politischer Einfluss: unter den Gläubigen (allen Angurianern) immens.  


Ahuravovina

Der Himmelsdrache wird in Gestalt eines Drachen aus Licht und Feuer gedacht.
Konkrete bildliche Darstellungen sind selten. Es herrscht unter fast allen Gläubigen nahezu Einstimmigkeit darüber, daß kein einzelnes Bildnis, die Gesamtheit dieser Urkraft auch nur annähernd darzustellen vermag.
Aspekte: Weisheit, Wissen, Wille, Macht, Freiheit, Grenzenlosigkeit, Inspiration, Licht, Kunst, Kreativität, Kommunikation, Schrift, Rhetorik, Manipulation, List und Täuschung, Zeugung, Wiedergeburt, das Neue, Wandel, Sonne und Sterne, der Himmel, Jenseits, Blitz und Donner, Eis und Hagel.
Beinamen: Erleuchter, allweiser Geist, ewige Flamme, goldgleißender Drache, Vater der Listen und Wunder, Sturmbringer.
Verbreitung: Yal Hamat, Kurotan, Dreistromland (selten) und im Geheimen in Amhas.
Elemente: Feuer, Luft, Eis, Licht (BA, SIAL, IHASH, ANUR)
Farben/ Metalle: Weiß, Blau, Gold, Silber
Heilige Steine: Anukah- Kristall (Gwen Petryl), Diamant, Bergkristall, Opal, Lapislazuli,
Heiliges Tier: Drache
Heilige Pflanzen: Sonnenpilz (psychotroper Hutpilz)
Aufgaben/ Opfergaben: das Erlangen und Erhalten von Wissen, Weisheit und Macht zum Nutzen des angurianischen Volkes, Erleuchtung, Neues Wissen, Lehren, philosophische Dispute, Exorzismus, Täuschen und Betrügen der Feinde des heiligen Volkes.
Heilige Orte: der freie Himmel, der Berg An Gur
Artefakte:  Sphäre der Formen (menschengroßer Anukah-Kristall. In seinem Innern befindet sich ein kleiner, stabiler Sphärenriss, der permanent Bilder, Stimmen und Geräusche erzeugt. Für die Anurkai eine Quelle der Inspiration und Interpretation)
Symbole/Sinnbilder:  Die Sonne (Das Auge des Drachen), Die Sterne  (das gleißende Schuppenkleid), Der ewig blaue Himmel, alle Phänomene atmosphärischer Optik und elektrischer Entladungen, wie: Blitze, Elmsfeuer, Regenbogen, Halophänomene, Fata Morgana etc. Außerdem Eiskristall, Fackel, Räuchergefäß, Schriftzeichen, Auge, eckige Formen....
Feiertage: Tag des ewigen Neuanfangs (Jahrestag des Sieges der geflohenen Sklaven über das Verfolgerheer der Amhasim)
Welt und Jenseitsbild: Der Mensch entscheidet selbst über seinen Weg. Die richtige List, ersetzt ganze Heerscharen von Riesen. Nichts ist dem Wissenden und Erleuchteten unmöglich oder verboten. Die Vernunft ist das  Geschenk des Drachen und der Anfang aller Weisheit. Ewige Wiedergeburt, ewiges geistiges Wachstum.
Stärkstes Argument:  Wissen ist Macht. Unwissenheit führt zu Versklavung.
Weltbild: Wir inkarnieren in dieser Welt, um zu lernen und zu verstehen. Die Möglichkeiten, die aus der Erkenntnis erwachsen, sind unbegrenzt. Gegen einen übermächtigen Feind, helfen nur List und und Erfindungsreichtum. Der körperlich Schwache, muss einen um so stärkeren Geist besitzen. Fürchte nichts, der Körper ist nur eine Hülle, die Erleuchtung aber ewig.
Feindbilder: Dummheit, Ignoranz, Materialismus
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*Neshanok: siehe mein Avatarbild

Hier, für beides.
Allerdings ist "unnatürlich schön" in der sanskitarischen Kultur sicher etwas anderes, als für uns, und eher daran orientiert werd' ichs zeichnen: Dicke (hängende) Brüste, (sehr)mollig in jeder Hinsicht. Smiley
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Jarn
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« Antworten #2 am: November 13, 2014, 09:14:09 »

Du bist der Künstler. Natürlich bleibt es dir überlassen, ob du nicht wenigstens ein einziges Mal von dem hehren und zweifellos mit allerrespekvollster Toleranz zu behandelnden Ideal der hängenden Obesität ablassen möchtest. Es handelt sich schließlich um die angurianische Göttin. Und die Angurianer huldigen zweifellos eher einem atlethischen Ideal. Wink Grin
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Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebaeren zu koennen. Und ihr habt Chaos in euch. (Friedrich Nietzsche)
Mæglin
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« Antworten #3 am: November 13, 2014, 09:27:05 »

Wollt ich auch grade sagen...
Wenn es eine sanskitarische Gottheit wäre würde mollig passen....aber da Ranyakaglara angurianisch ist wohl eher nicht....
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Teferi
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« Antworten #4 am: November 13, 2014, 09:36:22 »

Oha! Na dann...
Prepare for Porn.
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« Antworten #5 am: November 13, 2014, 16:55:28 »

Zumindest schon einmal Danke, dass ihr uns Zeichner entgegen kommt und uns Beschreibungen liefert. ^_^
Find ich klasse Wink
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Teferi
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« Antworten #6 am: November 13, 2014, 18:03:16 »

well, here it is: Porn.

Das einzige was noch fehlt ist die Wurzel / Liane / Schlinge / Wh0tever - die dann beizeiten nachgeliefert werden kann.
Achso, eigentlich wollte ich noch Ejakulat raustropfen lassen - das ist aber auch leicht zu ergänzen.

http://pbrd.co/1qFDrf1
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« Antworten #7 am: November 13, 2014, 18:18:20 »

Okay, das ist too much.  Grin
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Teferi
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« Antworten #8 am: November 13, 2014, 18:25:00 »

Es ist 1:1 die Beschreibung der Göttin!

Und die ausgesprochene Herausforderung MUSSTE ich annehmen.

Wie ich schon erklärt habe, finde ich sowas auch ein bisschen Geschmacklos. Mit 15 hab' ich sowas für Klassenkameraden gekritzelt.

Prinzipiell gilt für mich: Was man nicht darstellen mag bildlich, das hat auch im Text nicht wirklich etwas zu suchen. Ergo beantrage ich eine Bearbeitung der Beschreibung für diese Gottheit Smiley
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Teferi
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« Antworten #9 am: November 13, 2014, 18:48:11 »

So, howabout this? Smiley

http://pbrd.co/1qFGR1w
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« Antworten #10 am: November 13, 2014, 19:26:47 »

OOOk..... Erst einmal vielen Dank für die Mühe und den Interpretationswillen, den du in diese Arbeit hast einfließen lassen. Einige Aspekte sind auch tatsächlich recht kreativ bzw nett umgesetzt worden, beispielsweise das Neshanok -Tattoo oder die Spinnen.

Aber:
- Warum die Augenbinde?

-Ein  "phallusartiges Objekt" kann auch etwas subtiler umgesetzt werden. Mir fallen da mehr als eine handvoll Möglichkeiten ein. Genau deswegen habe ich es ja auch so verschwurbelt formuliert, und nicht geschrieben daisnschwanzinihremö.... Wink Es muss ja auch gar nicht rein, wie der Text auch eindeutig aussagt.

-Die schwarze Haarpracht sollte sie umwallen dh. sie  könnte bei Bedarf auch ein wenig verhüllend eingesetzt werden.....und ich hatte da eher einen Bezug zu Wasserwogen, oder einem Mantel im im Sinn (Mantel der Nacht). Also ein eher dynamisches, energetisches Etwas, keinen  modernen "Bubikopf"...Wink

Die Belkelel-Blutrosen-Anspielung auf der Augenbinde muss mmn nicht sein. Überhaupt muss die Augenbinde überhaupt nicht sein.

Die Figur im Vordergrund wirkt im ersten Eindruck kopflos, erst auf den zweiten Blick, habe ich tatsächlich bemerkt, wie die Perspektive gemeint ist.

-Die Yikh Peitsche hätte doch gewiss ein wunderschön dynamisches, ornamentähnliches Element erzeugt? Warum dieses essentielle Objekt weglassen?

Und bitte nicht den Wunsch nach einer ästhetischen Umsetzung gleich als Aufforderung zu kompletter Obszönität verstehen. Die Darstellung sollte Erotik enthalten und keine platte Pornographie, das habe ich in meiner Beschreibung mit keinem Wort verlangt und sehe deswegen auch nicht ein, sie zu ändern.

Sorry das sagen zu müssen, da ich deinen Arbeitsaufwand sehr schätze, und mich natürlich sehr darüber freue, dass du meine Idee als Zeichner überhaupt aufgegriffen hast, aber ich erkenne die Vorstellung, die ich von meiner Göttin habe und die sich mmn auch in dem vorgelegten Text widerspiegelt, in deinem Bild in keinster Weise wieder.







« Letzte Änderung: November 13, 2014, 19:36:30 von Jarn » Gespeichert

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Jarn
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« Antworten #11 am: November 13, 2014, 19:32:29 »

Bitte verstehe das jetzt nicht falsch, es ist das Letzte was ich im Sinn habe, dich in irgendeiner Weise persönlich anzugreifen, aber auch die zweite "Version" ändert nichts an der Tatsache, dass ich nicht möchte, dass dein Entwurf als unsere offizielle Darstellung der Göttin verwendet wird. Danke.

Und bitte sieh dies nicht als persönlichen Angriff....ok?
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« Antworten #12 am: November 13, 2014, 19:40:06 »

Salve! Smiley
Natürlich versteh ich's nicht als persönlichen Angriff *lol* Smiley
Aber dieser Satz:
Zitat
Bisweilen reitet sie auch einem phallusartigen Objekt auf.
So schlecht er grammatikalisch erstmal zusammengebaut ist, hat für mich eine sehr unzweideutige Aussage, INSBESONDERE bei der Eingangsforderung:
Zitat
Na welcher Zeichner wagt sich dran?
Tongue Cheesy

Also bitte, so herausfordernd wie du geschrieben hast, und bei der pubertären Art deiner Beschreibung, wie KONNTE ich da nur auf so eine Idee kommen...?^^
Aber... bitte nicht als persönlichen Angriff verstehen... ok? Tongue

Warum die Augenbinde: Warum nicht?
Warum das Belkelel-Symbol darauf: Weil sich irgendeine Entität hinter der Gottheit verbergen muss - und auf sowas finde ich, kann man gerne Anspielungen reinpacken.
Zu der Peitsche/Liane/Whatever: Ich hatte schlicht keine Ahnung, wie sie aussehen soll, also habe ich sie (noch) nicht gemalt - allerdings ist die einfach einfügbar, wenn man schreibt, wie sie ausschaut Smiley

Btw, so sieht die Dame ohne ihre Knieende Kollegin aus:
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Jarn
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« Antworten #13 am: November 13, 2014, 19:57:18 »

Ja, man interpretiert eben immer das in einen Text oder ein Bild was man persönlich eben hineininterpretieren will. Vielleicht hätte ich mich noch klarer ausdrücken sollen. Vielleicht hättest du mir aber auch, im Vorfeld genauer zu verstehen geben können, dass du meine Beschreibung als pubertär empfindest. Das ist völlig in Ordnung und ich schätze deine Offenheit. Allerdings hätte ich dir in diesem Fall auch davon abgeraten, dich überhaupt an der Darstellung zu versuchen.

Tja hätte hätte hätte......Es ist schade, dass wir ganz offensichtlich völlig aneinander "vorbeigedacht" haben, aber machmal stimmt die Chemie zwischen zwei Personen einfach überhaupt nicht und das sollte man akzeptieren..... Kurzum: Nein!  Wink

Übrigens gibt es schon ein Bild von der Yikh Ranke in der Galerie
« Letzte Änderung: November 13, 2014, 20:03:34 von Jarn » Gespeichert

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« Antworten #14 am: November 13, 2014, 19:57:30 »

Danke ^_^
Mir gefällt deine Verison ohne die knieedne auch besser.
Und an unsere Kritiker und Bilderwünscher:
da das hier immer noch ein Fanprojekt ohne bezahlte (professionelle) Illustratoren ist,
kann man doch sehr gut verstehen, dass auch wir unsere kreativen Einfälle einbringen wollen
und das klappt bei uns doch vor allem durch Ideen und Konzepte in unseren Bildern
Gerne lassen wir uns von euren Wünschen inspirieren, aber gemeinsame Arbeit an einer Zeichnung klappt nur mit Kompromissen.
Ich zB zeichne einfach worauf ich Lust habe und es ist der Mehrheit überlassen, was am Ende verwendet wird Wink
Werde in Zukunft auch möglichst immer gleich mehrere Versionen erstellen
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