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September 23, 2017, 22:58:39
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Abenteuer (Moderatoren: Dnalor the Troll, Sphärenwanderer, Moosäffchen)  |  Thema: Abenteuer-Initiative für Neulinge 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Abenteuer-Initiative für Neulinge  (Gelesen 4753 mal)
Dnalor the Troll
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« am: Dezember 22, 2014, 14:18:02 »

Hallo,

ich lade alle interessierten Neulinge (und alte Hasen) zu einem Online-Workshop Abenteuer für Raksazar ein. Ziel dieses Workshops ist es, euch in unser Projekt besser einzubingen und euer kreatives Potential besser zu nuten. Der Workshop soll parallel zur Ausarbeitung des HdS laufen. Die Ergebnisse des Workshops sollen als PDF zum Download bereitgestellt werden.

Die Kommunikation erfolgt über das Forum (dieser Thread) und Skype. Geplant sind erst einmal zwei Abenteuer, die unten noch näher vorgestellt werden sollen.

Wir legen los, sobald wir mindestes zu dritt sind. Ich werde nicht viel zu den Abenteuern beitragen, sondern eher als Koordinator im Hintergrund tätig sein.


Zu den Abenteuern:
1) Die Axt des Kuros (OneSheld). Art: Dungeon Crawler. Plot: Ein einst von Kuros bezwungener Eisriese wird wieder zum leben erweckt und macht sich auf den Weg nach Kurotan, um dieses zu zerstören. Die Helden müssen in das Innere des gigantischen, aus Eis bestehenden Riesen und dort mit der sich dort befindlichen Axt des Gottes Kuros das Herz des Riesen vernichten, um den Riesen entgültig zu töten. (Hab da auch schon ein Szenario im Magen des Rieses im Kopf, wo nedermanen auf Eisschollen versuchen, die Helden in die Magensäure des Riesen zu stoßen...). Yetis und nedermannen im Gefolgschaft des Riesens versuchen, die Helden im Inneren und äußeren davon abzuhalten.

2) Abenteuer Ohne Namen (Gruppenabenteuer): Art: Dungeon Crawler / Sandbox. Raksazarisierte Variante von "In den Fängen des Dämons"

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« Antworten #1 am: Januar 14, 2015, 17:52:12 »

Ich hätte Interesse daran, mich mal an einer Abenteuerkonzeption zu beteiligen.
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Dnalor the Troll
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« Antworten #2 am: Januar 14, 2015, 18:45:02 »

 Daumen hoch
werd versuchen, die nächsten Tage noch ein paar leute zu rekrutieren und würd sagen, dass wir uns nächsten Di abends un 21:00 mal im Skype treffen, um nen Gedankenaustausch zu machen. Ich meld mich dann mit den einzelheiten.
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« Antworten #3 am: Januar 29, 2015, 12:51:32 »

Hallo??? Haaaalooo?

Hier mal meine Ideen zur Axt des Kuros.

Der Dungeon Eisriese hat drei Ebenen. Der Schlund vernindet die Ebenen.
Ebene 1: Der Kopf
Mögliche Räume:
1)Gehirn (hier hat Kuros die Axt ins Hirn des Riesen getrieben. Ohne Axt kann das Herz nicht (oder nur sehr schwer) zerstört werden)
2) Ohr (Direkter weg ins Gehirn, Helden müssen sich aber durchs Trommelfell (Eiswand) hacken
3) Rachen (führt durch den Schlund in den Magen)
4 Nase (Zugang zur Lunge)

Ebene 2: Die Brust
1) Herzhöhle (Ort des Endkampfes, voll mit Yetis, Nedermannen, Eisdjinnen/Dämonen (da bin ich mir nicht sicher, was besser währe..))
2) Lunge (Saukalt (ständiger Luftzug) => Erfrierungsgefahr, aber nur dünne Wand zur Herzkammer. Zugang über Nase)

Ebene 3: Der Bauch
1) Magen (riesiger Säuresee mit Eisschollen, auf denen Nedermannen jeden "Neuankömmling" angreifen ud ins Säurebad schubseb wollen
2) Leber (Schlafkammer der Nedermannen und Yetis)
3) Milz (Steinzeit-Waffenfabrik voller Speere, Keulen, Faustkeile und warmen Fellrüstungen)

Offene Fragen, dies zu klären gilt: Was passiert, wenn das Herz zerstört wurde?
a9 Der Riese kipt nach vorn über, Helden erleiden Massiven Schaden (kennt jemand die Berge aus Gold? dort stürzt mit ähnlich verherendem Ergebnis ein fliegende Drachenschädel ab...)
b) Der Riese bleibt Stehen und wird zum riesigen Eisberg,(die Helen können dann einfach aus dem Dungeon maschieren)
c) der Eisriese schmilzt (die Helden müssen dann irgendwie auf den Kopf des Riesen, oder sie werden vom Schmelzenden Eis erdrückt.
« Letzte Änderung: Januar 29, 2015, 20:34:06 von Dnalor the Troll » Gespeichert

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« Antworten #4 am: Januar 30, 2015, 13:21:41 »

Mir stellten sich folgende Fragen:

1. Mit was für einer Art Wesenheit haben wir es hier genau zu tun? Humanoide Riesen sind ja eigentlich nur 5-7 Schritt groß, sodass es nicht wirklich viel Platz gäbe. Ist ein Eisriese also vielmehr ein (perversiertes) Elementarwesen? Sonst wäre es vielleicht doch eher noch ein gefallener Gigant.

2. Muss ein solches Wesen humanoid sein, oder wäre eine andere Lebensform für einen Dungeonaufbau nicht zuträglicher? Ein horizontal ausgerichetes Wesen würde hier mMn Kletterpartien nicht zu dem Hauptabenteuerinhalt machen.

3. Sind die Höhlen Teil seines Daseinserhaltungssystems? Oder werden diese nur von den Helden als solche Identifiziert? Sind sie künstlich angelegt worden oder waren sie seit der Wesensschaffung vorhanden? (Interessant ist hier auch der Effekt später entstandener Höhlen, die in einen liegenden Humanoiden getrieben wurden. Dann wird alles wirklich schwer zu erklettern.)

Mit der Zerstörung des "Herzen" was für mich momentan eine große Menge ehemaligen reinen (nun dämonischen) Elements darstellt sollte das Eiswesen aufhören zu "leben". Es nutzt die letzte Energie um ggf. auf die Knie zu sinken und dann langsam umzukippen (wenn es vertikal ging). Es sollte aber auf jeden Fall kippen, sodass die ganze Hölengeometrie verändert ist udn auch das herauskommen nochmal ganz interessant wird. Fällt er in warmen gebieten setzt natürliche Schmelze ein. Das könnte zu einer netten überflutung in den Randgebieten führen, sollte aber nicht sofort alles die Stabilität nehmen.
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Dnalor the Troll
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« Antworten #5 am: Januar 30, 2015, 14:15:31 »

Mir stellten sich folgende Fragen:

1. Mit was für einer Art Wesenheit haben wir es hier genau zu tun? Humanoide Riesen sind ja eigentlich nur 5-7 Schritt groß, sodass es nicht wirklich viel Platz gäbe. Ist ein Eisriese also vielmehr ein (perversiertes) Elementarwesen? Sonst wäre es vielleicht doch eher noch ein gefallener Gigant.
Ich hab auch eher als Giganten von vieleicht 40, 50 Schritt höhe gedacht, der komplett aus Eis und Schnee besteht.
[quote
2. Muss ein solches Wesen humanoid sein, oder wäre eine andere Lebensform für einen Dungeonaufbau nicht zuträglicher? Ein horizontal ausgerichetes Wesen würde hier mMn Kletterpartien nicht zu dem Hauptabenteuerinhalt machen.
[/quote]
Muss nicht. Hab aber tatsächlich eher an was grob humanoides ist.
http://i.ytimg.com/vi/dXne9QzXnXs/0.jpg. Jetzt ist die Frage, ob Kletterpatien ein Hauptbestandteil des Dungeons ist. Ich würde ja sagen. Dann könnten wir vertikale Kämpfe im Schlund thematisieren...
Zitat
3. Sind die Höhlen Teil seines Daseinserhaltungssystems? Oder werden diese nur von den Helden als solche Identifiziert? Sind sie künstlich angelegt worden oder waren sie seit der Wesensschaffung vorhanden? (Interessant ist hier auch der Effekt später entstandener Höhlen, die in einen liegenden Humanoiden getrieben wurden. Dann wird alles wirklich schwer zu erklettern.)
Ich würde sagen, die Helden identifizieren die Höhlen als "Magen", "Leber", "Lunge". Sie waren schon bei der Erschaffung des Wesens vorhanden, aber nachträgliche Höhlen finde ich toll. Immerhin war der Gigant über 2500 Jahre "tot".
Zitat
Mit der Zerstörung des "Herzen" was für mich momentan eine große Menge ehemaligen reinen (nun dämonischen) Elements darstellt sollte das Eiswesen aufhören zu "leben". Es nutzt die letzte Energie um ggf. auf die Knie zu sinken und dann langsam umzukippen (wenn es vertikal ging). Es sollte aber auf jeden Fall kippen, sodass die ganze Hölengeometrie verändert ist udn auch das herauskommen nochmal ganz interessant wird. Fällt er in warmen gebieten setzt natürliche Schmelze ein. Das könnte zu einer netten überflutung in den Randgebieten führen, sollte aber nicht sofort alles die Stabilität nehmen.
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« Antworten #6 am: Januar 30, 2015, 15:03:37 »

Ich glaube, dass wir uns mit einer humanoiden Gestalt tatsächlich keinen großen Gefallen tun. Bei 50 Schritt Höhe hätte der bei extremster Fettleibigkeit Beine mit einem Durchmesser von 12 Schritt und einen Bauchdurchmesser von 25 Schritt.

Bei anderen Grundbauplänen wäre das da einfacher. Ein Mammut oder eine Schnecke wären da besser geeignet. Habe da gerade den Earthshaker aus Numenera im Sinn. Der ist im Original 63 Schritt hoch.

Im angehängten Bild habe ich ihn mal etwas frostiger umkoloriert und die Größenvergleiche mit den Personen unten rechts sind die folgenden (von rechts nach links): 63, 126, 252 Schritt. Im zweiten Bild ist dazu noch ein (schlanker) Humanoid gezeigt.

Unabhängig von der Gestalt sollte es doch etwas mehr Platz sein als die 63 Schritt oder? Ich persönlich würde eher den Crusher bevorzugen. Klettern muss man da ja auch Cheesy

Darüber hinaus finde ich einen Säuresee nicht wirklich stimmig, wenn es ein Wesen aus Eis sein soll. Reines Wasser kurz vor dem Gefrierpunkt (-48 °C) ist da tödlich genug.

Und noch ein Pukt: Das Wesen da oben hat bestimmt mehrere Mägen und ist Wiederkeuer. xD

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« Letzte Änderung: Januar 30, 2015, 17:17:09 von Famondir » Gespeichert
Dnalor the Troll
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« Antworten #7 am: Januar 31, 2015, 03:52:57 »

Bei größe und Gestalt geb ich dir recht. Meinen geliebten Säuresee aufgeben.....meinertwegen. Die Idee mit den mehreren Mägen... toll.
Aber mal konkret: welche Räume brauchen wir? was soll da rein?
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« Antworten #8 am: Januar 31, 2015, 13:59:40 »

Ich wollte jetzt nicht unhöflich erscheinen, weil ich deine Punkte so völlig unbeantwortet ließ. Ich habe noch nie ein Abenteuer selbst geplant. Aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich mich da von der Seite des fantastischen Realismus her nähern möchte. Auch weil mir noch nicht alles so klar vor Augen steht.

Zunächst stünde daher auf meinem Plan folgendes:
  • Geschichte beleuchten. Ich muss beispielsweise gleich noch eine kurze Lesesession zu Kuros einlegen. Wie groß war er, etc.
  • Was ist das für ein Wesen, das er erlegt hat? Was sind dessen Motive?
  • Wie könnten mögliche Sagen lauten? Was könnte die Motivation der SCs sein, dieses Wesen zu erlegen?
  • Wie sähe es in dem Wesen anatomisch gesehen aus, wenn man von einem Elefanten oder einer Kuh ausgeht?
  • Wie würden Nedermanen und Orks das Höhlensystem ihren Ansprüchen nach ausgebaut haben?
  • Schließlich: Was davon kann für einen guten Dungeon genutzt werden? Wo muss man vom Realismus ein Stück weg, um das Abenteuer möglichst spannend zu machen?

Gedanken zu deinen Punkten habe ich mir aber auch schon gemacht:
Wenn der Kopf Ebene 1 sein soll, müssten die von einer Klippe dort hin springen oder hin Klettern. Würde den Einstieg bodennäher setzen.

Ich denke auch, dass die Axt im Schädel des Wesens sei sollte. Dies hat verhindert, dass es sich bewegen konnte. Von der Axt im Kopf sollte auch in den Legenden zu hören sein, sodass die Helden zunächst dorthin zu gelangen versuchen. Ein Ork-/Nedermanenschamane hat die Axt aber kürzlich gefunden (als die Höhlen dorthin ausgebaut wurden (nur Wohnraum, oder kann man etwas wichtiges fördern/abbauen?)), als machtvolles Relikt erkannt und an sich genommen. Die SCs werden hier also nicht die Axt finden, sondern irgendwelche Hinweise auf den Schamanen. Die Höhle sollte groß sein, dass "Gehirn" sehr klein, oder nicht physisch vorhanden.

Ja dort wo das Herz ist sollte der Showdown sein. Der Schamane hält sich dort mit der Axt auf. (Ritual zur Abwehr von feinden des Giganten, wenn die Helden entdeckt wurden und Alarm gegeben wurde? (Was ist des Schamanen und seines Volkes Intention? Beten sie den Giganten an? Werden sie von ihm kontrolliert?)) Erst muss diese dem Schamanen abgenommen werden. Dann muss im Innern des Herzen eine Art Karfunkel zerschlagen werden. Wenn man sich diesem nähert wird es allerdings sehr kalt. Nur, wer ohne zu zögern auf den Karfunkel zuhält und ihn zerschlagen will schafft das bevor er eingefroren ist. Zaghafte Tests führen zu temporären Erstarrungen. Der Held kommt auch nur dazu, den Karfunkel leicht zu berühren, bevor dieser erstarrt. Erst passiert nichts, es sieht so aus, als ob er versagt hätte und nun dort verharrt. Aber dann bilden sich Risse und alle Effekte des Karfunkels werden Rückgängig gemacht, sodass dort letztlich keine Strafe für kluge Versuche besteht.

Die Wesen im Giganten sollten auf jeden Fall einen Grund haben an den verschiedenen Orten zu sein? Was treibt sie auf die Schollen im Magen? Sind sie eine Symbiose mit dem Giganten eingegangen und wirken als dessen "Enzyme"?

Über die anderen Bereiche des Körpers muss ich noch senieren. Ich hatte ein Labyrinth angedacht. Irgendwo, wo es viele Faltungen im Körper gibt (Darm?), oder die Blutbahn selbst? Die Lunge hat ja bekanntermaßen viele Bläschen, die als Schlafhöhlen dienen könnten.

Ich mache mir auch gerade Gedanken, wie die Höhlenbewohner aus soziale Annäherungsversuche reagieren. Vor allem von Artgenossen. In einer SC-Gruppe kann ja auch ein Ork oder Nedermane sein.

Da ja die Axt des Kuros geborgen werden soll/kann, denke ich, dass es sich um ein Abenteuer richten sollte, dass für Fortgeschrittene SCs gedacht ist oder?
« Letzte Änderung: Januar 31, 2015, 15:06:45 von Famondir » Gespeichert
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« Antworten #9 am: Februar 01, 2015, 01:51:08 »

Im angehängten Bild habe ich ihn mal etwas frostiger umkoloriert und die Größenvergleiche mit den Personen unten rechts sind die folgenden (von rechts nach links): 63, 126, 252 Schritt. Im zweiten Bild ist dazu noch ein (schlanker) Humanoid gezeigt.

Das Vieh sieht zumindest ziemlich cool aus Wink
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Dnalor the Troll
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« Antworten #10 am: Februar 02, 2015, 14:18:17 »

Ich wollte jetzt nicht unhöflich erscheinen, weil ich deine Punkte so völlig unbeantwortet ließ. Ich habe noch nie ein Abenteuer selbst geplant. Aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich mich da von der Seite des fantastischen Realismus her nähern möchte. Auch weil mir noch nicht alles so klar vor Augen steht.

Zunächst stünde daher auf meinem Plan folgendes:
  • Geschichte beleuchten. Ich muss beispielsweise gleich noch eine kurze Lesesession zu Kuros einlegen. Wie groß war er, etc.
[/quote link=http://rakshazar.de/forum/index.php?topic=739.480
Zitat
Der Borktharhäuptling Kuros eint zahlreiche Barbarenstämme, darunter Brokthar, Slachkaren, Remshen, Orks und Xhul, unter seiner Herrschaft und befreit eine uralte, verfluchte Ruinenstadt aus der Zeit der Marhynianer von den Schrecken, die sie heimsuchen. Er führte seine Armee gegen die Geister und Bestien, die von hier aus das Umland terrorisieren und entriss die Ruinen eigenhändig den Klauen des Roten Basilisken - des mit Abstand größten Schrecken dieser verfluchten Mauern. Um die Macht des Ortes auszunutzen und damit nie wieder von hier aus Schrecknisse das Umland unsicher machen, gründet er hier seine Hauptstadt Kurotan und ernennt sich selbst zum Gottkönig des gleichnamigen Königreichs. In der folgenden Zeit vollbringt er zahlreiche Heldentaten (so hat er unter anderem einen Perlendrachen namens Grumunkur, diverse Tolle und einen Eisgiganten besiegt) und schart schon zu Lebzeiten fünf Rhapsoden um sich, die keine andere Aufgabe haben, als ihren Herrn täglich zu lobpreisen. Durch diese Rhapsoden und ihre Lobgesänge entsteht ein Kult um den Broktharkönig, der hautsächlich in Kurotan verbreitet ist, aber im Laufe der Zeit auch Anklang in Rimtheym, bei vielen Legiten und einigen Stammesbrokthar findet.
Zitat
http://rakshazar.de/wiki/index.php?title=Eisenpelz
  • Was ist das für ein Wesen, das er erlegt hat? Was sind dessen Motive?
Offiziell ein Eisgigant. Warum? Weil er im Weg war.
Zitat
  • Wie könnten mögliche Sagen lauten? Was könnte die Motivation der SCs sein, dieses Wesen zu erlegen?
Das Ding wird nach gut 2000 Jahren wach, hat riesige Kopfschmerzen, ne Axt im Schädel und das letzte, an das Biest sich erinnern kann ist so ein Borkthar, der, so berichten mir die kleinen Minios (Yetis und Nedermannen) danacxh ne Stadt gegründet hat in der heut noch derSieg über die Bestie gefeiert wird. Ich glaub, das reicht als Motivation für die Bestie, die Stadt plattmachen zu wollen. Im Gegenzug kann das erledigen dieser gefahr eine Kurosqueste sein
http://rakshazar.de/wiki/index.php?title=Kurotan_%28Stadt%29#Alt-Kurotan
Zitat
  • Wie sähe es in dem Wesen anatomisch gesehen aus, wenn man von einem Elefanten oder einer Kuh ausgeht?
  • Wie würden Nedermanen und Orks das Höhlensystem ihren Ansprüchen nach ausgebaut haben?
  • Schließlich: Was davon kann für einen guten Dungeon genutzt werden? Wo muss man vom Realismus ein Stück weg, um das Abenteuer möglichst spannend zu machen?

Gedanken zu deinen Punkten habe ich mir aber auch schon gemacht:
Wenn der Kopf Ebene 1 sein soll, müssten die von einer Klippe dort hin springen oder hin Klettern. Würde den Einstieg bodennäher setzen.

Ich denke auch, dass die Axt im Schädel des Wesens sei sollte. Dies hat verhindert, dass es sich bewegen konnte. Von der Axt im Kopf sollte auch in den Legenden zu hören sein, sodass die Helden zunächst dorthin zu gelangen versuchen. Ein Ork-/Nedermanenschamane hat die Axt aber kürzlich gefunden (als die Höhlen dorthin ausgebaut wurden (nur Wohnraum, oder kann man etwas wichtiges fördern/abbauen?)), als machtvolles Relikt erkannt und an sich genommen. Die SCs werden hier also nicht die Axt finden, sondern irgendwelche Hinweise auf den Schamanen. Die Höhle sollte groß sein, dass "Gehirn" sehr klein, oder nicht physisch vorhanden.
Coole Idee. Den Red Hering bitte als Legende zum Einstieg.
Zitat
Ja dort wo das Herz ist sollte der Showdown sein. Der Schamane hält sich dort mit der Axt auf. (Ritual zur Abwehr von feinden des Giganten, wenn die Helden entdeckt wurden und Alarm gegeben wurde? (Was ist des Schamanen und seines Volkes Intention? Beten sie den Giganten an? Werden sie von ihm kontrolliert?))
Da bist du Schamane eines Nedermannenstammes irgendwo im Ewigen eins und Plötzlich wird der Berg, in dem Deine Woohnhöhle ist Lebendig... und der ist seehr sauer. Zeit, das Wesen als Gott anzuibeten und zu besänftigen...
Zitat
Erst muss diese dem Schamanen abgenommen werden. Dann muss im Innern des Herzen eine Art Karfunkel zerschlagen werden. Wenn man sich diesem nähert wird es allerdings sehr kalt. Nur, wer ohne zu zögern auf den Karfunkel zuhält und ihn zerschlagen will schafft das bevor er eingefroren ist. Zaghafte Tests führen zu temporären Erstarrungen. Der Held kommt auch nur dazu, den Karfunkel leicht zu berühren, bevor dieser erstarrt. Erst passiert nichts, es sieht so aus, als ob er versagt hätte und nun dort verharrt. Aber dann bilden sich Risse und alle Effekte des Karfunkels werden Rückgängig gemacht, sodass dort letztlich keine Strafe für kluge Versuche besteht.

Die Wesen im Giganten sollten auf jeden Fall einen Grund haben an den verschiedenen Orten zu sein? Was treibt sie auf die Schollen im Magen? Sind sie eine Symbiose mit dem Giganten eingegangen und wirken als dessen "Enzyme"?
geniale Idee
Zitat
Über die anderen Bereiche des Körpers muss ich noch senieren. Ich hatte ein Labyrinth angedacht. Irgendwo, wo es viele Faltungen im Körper gibt (Darm?), oder die Blutbahn selbst? Die Lunge hat ja bekanntermaßen viele Bläschen, die als Schlafhöhlen dienen könnten.

Ich mache mir auch gerade Gedanken, wie die Höhlenbewohner aus soziale Annäherungsversuche reagieren. Vor allem von Artgenossen. In einer SC-Gruppe kann ja auch ein Ork oder Nedermane sein.
Ok, daran hab ich jetzt noch gar nicht gedacht... Ja, ich denke... mit Nedermanne und/oder Ork in der Gruppe sollte es bedeutend leicher werden... der kann ja Späher spiele, wachen in andere Ecken des Giganten lenken, zügange offnen, Infos bekommen... Eien kontaktaufname eines Individuums sollte wirklich leicht sein, eine Gruppe aber... eher schwer.
Zitat
Da ja die Axt des Kuros geborgen werden soll/kann, denke ich, dass es sich um ein Abenteuer richten sollte, dass für Fortgeschrittene SCs gedacht ist oder?
Jup. (Um in DSA3 Sprech zu bleiben... Stufe 12) Gerne auch mit echten Herausforderungen (eben gesalzene Kletternproben (Übrigens... vergiss nicht, dass die Helden auch fliegend auf die Festung kommen könnten (Riesenadler, Flugechse und Co)) und potentiell tödliche Fallen/Feinde.
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« Antworten #11 am: Februar 02, 2015, 19:05:08 »

Hier mal meine Ideen für die Gegner (Werte nach ZBA):
Nedermanne (erfahren)
LE 33 / Aup 34/ MR 4 / Gs 8 / RS 3/3 (Fellkleidung und Fellzeugs) AT 14 Pa 12 FK 12 / Ini 9+W6 TP:
Holzspeer mit Beinspitze DK S / TP 1W+6 (wgwn KK Boni), WM -1/-3 BF 0 (gegen Metallrüstungen nur 1W+3, BF test wenn TP gegen Metallrüstung)
Noch größere Keule DK N TP 2W+3 WM -1/-4 Ini -2 Bf 5 (kann nicht von Dolchen und Fechtwaffen geblockt werden)
Geröllkeule DK N / TP 1W+4 (wegen KK Boni) WM 0/-1 BF 3

Wuchtschlag, Niederwerfen

Yeti
LP 50 / Aup 100 / mr 10 / Gs 10 / Rs 3 Fell AT13 Pa 9 Ini 10+W6
TP Eiszapfen 2W+7 DK N  BF 7
Faust DK N, 2W+4 (A)

Wütende EisDjinne
LE 24, Ini 12+W6, RS 6, GS 6, MR 15 TP 3W+4 (Eisatem, SP/2 Aup-Schaden)

Die Axt des Kuros
Mal so ne Idee... wie wäre es, wenn die Axt keine Metallwaffe ist (Barbarenaxt aus AA) sondern eine Steinerne Streitaxt (Buch der Klingen S. 25)?


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« Antworten #12 am: Februar 06, 2015, 12:47:05 »

Dri Dri Drippelpost!
http://elefanten.wikia.com/wiki/Anatomie?file=Anatomie.jpg
Bereich I: Kopf
1)Gehirn (hier hat Kuros die Axt ins Hirn des Riesen getrieben. Die Axt wurde erst kürzlich entfernt und ist nun bei Schamane X im Herzen. Hirn dien heute als Wohnraum für zwei Yetis und W6 Nedermannen, die hinen dienen. Die Höhle sollte groß sein, dass "Gehirn" sehr klein)
2) Ohr (Direkter weg ins Gehirn, Helden müssen sich aber durchs Trommelfell (Eiswand) hacken)
3) Rachen (führt durch den Schlund in den Magen)
4 Nase (Zugang zur Lunge)

Bereich II Brust
1) Herzhöhle (Ort des Endkampfes, Nur Yetischamane und W6 Nedermannen, wenn die Helden unbemerkt blieben, Wird irgendwoh arlam gegeben, fangen die Schamanen hier an, Eiselementare zu beschwören, von denen eines beim Herz bleibt, die anderen durch den Giganten streifen, auf der Suche nach den Helden. Spielrunden mitnotieren, für die dauer des Beschwörungsrituals. Alle x Spelrunden ein neues Elementar. Wenn die Helden das herz angreifen, können die noch nicht besiegten Elementare zum Herz gerufen werden => epischer, brutaler Kampf mit wipe out gefahr!)
2) Lunge (Saukalt (ständiger Luftzug) => Erfrierungsgefahr, aber nur dünne Wand zur Herzkammer. Zugang über Nase, Lungenbläßchen mit Fellen abgehängt, wohnung der nedermannen, Frisch geschlagender Tunnel zum Magen)

Bereich III Unterleib
1) Magen (riesiger Säuresee mit Eisschollen, auf denen Nedermannen jeden "Neuankömmling" angreifen ud ins Säurebad schubseb wollen
2) Leber (Schlafkammer der Nedermannen und Yetis)
3) Milz (Steinzeit-Waffenfabrik voller Speere, Keulen, Faustkeile und warmen Fellrüstungen)
4) Darm (Labyrint mit Notausgang Smiley )
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Barbarengentleman
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« Antworten #13 am: Februar 06, 2015, 16:19:45 »

Solche "Riesen" sind wahrscheinlich eher Teil der Landschaft als eigenständige Wesen. Versucht doch ein eher klassisches Dungeon zu machen, bei denen der organische Aspekt eher zu erahnen ist. Ich könnte mir vorstellen, dass es von außen so aussieht wie ein wandernder Berg, der schrittweise wie eine Bodenwelle voranschreitet, so ca. 1 km pro Tag.   Rakshazar - das barbarische Riesland!
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« Antworten #14 am: Februar 07, 2015, 15:12:06 »

Spam:
Erinnert mich an "Die 13 1/2 Leben des Käptain Blaubär" bei der sich ein Riese
von 2 km größe hinsetzt und er noch schnell ein paar Welpen aus einem Haus
retten muss Cheesy
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