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Oktober 17, 2019, 03:24:53
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Riesen, Bestien, Aschekraut  |  Riesen,Bestien, Aschekraut - Arbeitsbereich (Moderator: Moosäffchen)  |  Thema: Materialsammlung (W.i.P.) 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Materialsammlung (W.i.P.)  (Gelesen 9038 mal)
Mæglin
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« Antworten #30 am: Juli 18, 2016, 19:39:07 »

Thx...

Ja, das Problem ist das...
1.) Viele nicht im Wiki stehen, sondern nur in irgendwelchen übers Forum verstreuten Texten vorkommen, bzw. teilweise sogar nur als Bild in einer der Galerien...
2.) Selbst bei dene die im Wiki stehen sind viele Einträge fehlerhaft bzw. wiedersprüchlich....Tiere kommen mehrfach unter unterschiedlichen Bezeichnungen vor, etc. pp

Wenn ich mit allem durch bin werde ich auch das Wiki dementsprechend korrigieren/umschreiben...

Der Totenwassertext sagt es gäbe dort kein Leben, ja...aber in anderen Quellen werden dann wieder die Schlickwürmer im Totenwasser erwähnt...
Da die Regionaltexte alle noch nicht final sind können wir das noch anpassen....die Schlickwürmer sind dann halt das einzige Leben im Totenwasser....

Infos zu Schattenbuddler, Schattentiger, Seherinnen, Schredderer, Speiunhold un Springratte reiche ich in kürze nach....
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Mæglin
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« Antworten #31 am: Juli 18, 2016, 21:54:16 »

Schattenbuddler
Nervös-aggressiv wirkende, kleine Wesen von fahlweißer Hautfarbe mit unzähligen, aufgequollenen Pocken. Man sagt ihnen die Fähigkeit nach mit dem Element Erz verschmelzen zu können und ihr Kot soll giftiges Gesteinsdestillat enthalten, dass von den Faulzwergen für die Herstellung finsterer Gifte verwendet wird.
Schattenbuddler sind Wesen neueren Datums, die von Pardona bei einem ihrer vielen Experimente erschaffen wurden und die sich nach einen Ausbruch ihren Weg ins Riesland „gebuddelt“ haben. Es sind fortpflanzungsfähige Daimonide, die aus der Verschmelzung von Wühlschraten und Archorhobai entstanden. Von der ohnehin schon geringen Intelligenz der Schrate ist mittlerweile nicht mehr viel übrig geblieben.
Vorkommen: Höhlen im westlichen Riesland

Schattentiger
Schattentiger (-> anstatt Säbelzahntiger)
Sehr große Raubkatze mit grau-weißer Fellzeichnung. Groß genug zum Reiten. Geschickter Jäger mit knapp 10 cm langem Säbelzähnen und kräftigem Kiefer.
Vorkommen: Cromor, Nordebenen, Mammutsteppe

Seherin
Vogelähnliche Mischwesen mit wirrem Blick und zerfledderten Flügelresten, die sie flugunfähig in entlegenen Gebiete hinvegetieren lassen bis sie in wichtigen Zeiten von Riesländern aufgesucht werden, die sich Einblick in die Geheimnisse Rakshazars erhoffen.
Besonderheiten: Riesländische Nachkommen einer kleinen Gruppe eingeflogener Harpyen. Durch die chaotische, magische Hintergundstrahlung nun entgültig komplett wahnsinnig geworden, verstärkte sich die ihnen innewohnende Rest-Magie und machte sie zu schwer beherrschbaren Medien zu den Urkräften
Vorkommen: ganzes Riesland (selten)

Shredderer
Knapp 3 Spann langer parasitärer Wurm, der sich auf Riesen spezialisiert hat. Er gräbt sich langsam durch ihren Leib und sorgt in der Nähe ihres Hirns für Tobsuchtsanfälle und schleichenden Wahnsinn. Die Shredderer waren die Kreation des wahnsinnig gewordenen Kaiserdrachen Rhazalgor, der vor Jahrtausenden einen Pakt mit Agrimoth einging um den Krieg von Drachen gegen Riesen zu Gunsten seiner Artgenossen zu verschieben. Als Ingerimms Zorn das Riesland traf, wurde Rhazalgor von den Elementen verschlungen. Seit einige Agrim Visionen seines Überlebens erhielten graben sie wie wahnsinnig immer Tiefer in Sumus Leib um ihm dereinst zu dienen.
Vorkommen: Heimstätten von Riesen

Speiunhold auch Totauge oder Verlorener

Die Gemeinschaften der Raishu bekommen in gewissen Abständen Menschen als Tributzahlungen für Dienste die sie für die Slachkaren geleistet haben, teilweise auch nur als Schutzgeld, damit die Raishu ihre Nachbarn nicht mit ihrer Magie schaden. Diese menschlichen Tribute sind fast immer Verbrecher, die mit diesem Akt aus der Gemeinschaft der Slachkaren ausgeschlossen werden sollen.
Die Raishu vergraben ihre Opfer bei lebendigem Leibe in ihren Wäldern und führen über Tage Rituale über der Stelle durch, indem sie bestimmte Samen verbrennen, die Körperflüssigkeiten von gewissen Tieren verstreuen (vor allem Kokons von Insekten, die laut den Raishu erfüllt sind von der Kraft der Verwandlung) und einen unheimlich heulenden Gesang anstimmen. Am Ende der benötigten Zeit graben die Raishu ihre Opfer wieder aus. Wenn das Ritual erfolgreich war, hat das Opfer die Prozedur auf magische Weise überlebt, ist aber an Leib und Seele verwandelt: Der Kopf hat sich vollkommen zurückgebildet. Stattdessen hat sich in der Brust ein fratzenhaftes, asymmetrisches Gesicht mit mehreren, wahllos über Bauch und Rücken verteilten Augen und einem zahnlosen, lippenlosen Schlund in der Magengegend herausgebildet. Die Augen schließen sich niemals und sind zu keiner Bewegung fähig, was den Eindruck eines unmenschlichen Starrens erzeugt. Die Muskeln haben sich unnatürlich gekräftigt, die Finger- und Zehennägel sind ausgefallen und die Hautfarbe ist aschgrau geworden. Die Genitalien und sekundäre Geschlechtsmerkmale sind verschwunden, sodass die Wesen über ihr Maul unverdauliche Nahrungsreste in in Form eines ockerfarbenen, süßlich riechenden Breis ausspeien. Interessanterweise hat die das Sekret der Wesen eine heilsame Wirkung gegen viele ansteckende Fieberkrankheiten, vorausgesetzt der Patient verzehrt es frisch. Die Körper der Wesen selber verströmen einen beißenden, leicht fischartigen Geruch. Der ehemalige Mensch ist zu keinem selbstständigen Denken mehr fähig, aber ein leichtes Opfer für die Beherrschungsmagie der Raishu. Mehrere solcher Wesen dienen einer Gemeinschaft der Raishu als willenlose Arbeiter. Sie schlafen nicht und erledigen ihre Arbeiten wie Holzhaken oder einfache Bautätigkeiten unermüdlich. Ihre rudimentären Instinkte erlauben es ihnen, sich durch den Verzehr von Wurzeln und Waldfrüchten auch ohne Aufsicht zu ernähren bis sie nach einigen Jahren plötzlich körperlich rapide altern. Ihre Haut wird dann innerhalb weniger Wochen faltig, ihre Muskeln schwinden und ihre Tatkraft erlahmt. Immer mehr ihrer Augen schließen sich dauerhaft, weshalb die Raishu das Alter eines solchen Wesens durch den Vergleich von geöffneten zu geschlossenen Augen abschätzen können.  meist durch die Verweigerung der Nahrungsaufnahme zugrunde gehen.
Die Raishu nennen diese Wesen schlichtweg Diener, während die Slachkaren, sie als Verlorene, Totaugen und Speiunholde bezeichnen.
Die Slachkaren vermuten, dass die Köpfe (und damit auch die Seelen) der Verlorenen von den Raishu in Tonkrügen aufbewahrt werden. Manche denken, sie bräuchten die Köpfe um die Herrschaft über die Körper zu erlangen. Andere glauben, eine Raishu müsste erst Augen und Zunge des ursprünglichen Kopfes eines Verlorenen verzehren, um ihn kontrollieren zu können. Damit verbunden ist manchmal die Vorstellung, dass sie diese Körperteile zu einer Art Creme verarbeiten, die sie dann in einem festlichen Mahl zu sich nehmen. Tatsächlich wird der Kopf der Opfer jedoch nicht aufbewahrt, sondern bildet sich tatsächlich während der Verwandlung zurück.
Vorkommen: Cromor, Nordebene, Mammutsteppe, Nördliche Randgebiete der Vaestfogg und der Targachi

Springratte
Giftiges handtellergroßes Nagetier, dass seine Beute durch weite Angriffssprünge erlegt. Schmerzhaftes, aber nicht tödliches Gift, dass durch Zähne und Nackenstacheln
Vorkommen: Tal der Klagen, Geistersteppe, Amhas, Kurotan, Yal-Hamath, Güne Sichel
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Mæglin
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« Antworten #32 am: Juli 18, 2016, 22:02:41 »

Ach ja...zwei Sachen noch.

Das irdische Vorbild des Riesenbombardierkäfers kommt bei uns in gemäßigten Breiten in Grasländern und Steppen vor...
Dementsprechend habe ich die Verbreitung unseres Riesenbombardierkäfers geändert...er lebt jetzt nicht mehr im Dschungel (da tummelt sich eh schon genug)...sondern in der Targachi...
Deswegen wäre ein orkischer Name von Nöten....

Riesenotter leben in gemäßigten Breiten und auch kühleren Regionen, in Sumpfgebieten, Flüssen und Seen....
Bei uns also im Tal der Klagen, der nördlichen Vaestfoff, Gewässern in den Wäldern von Cromor und der Nordebene....

Riesenschnapper= Mounuori(= Kinder der Mounun)(Parnhai) [Eine 0 Zuviel bei den Nahrungsrationen für das Gigantische?]

Nope...das ist absolut korrekt....das Viech wiegt 3000 Quader....das sind 3 Millionen Kilogramm....
Da wird man locker 1,5 Millionen Rationen rauskriegen...
« Letzte Änderung: Juli 18, 2016, 22:11:51 von Mæglin » Gespeichert
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« Antworten #33 am: Juli 18, 2016, 22:26:50 »

Danke erst mal für die Infos. Ich setz mich dann nochmal dran.
Bei den Schattentigern frage ich mich dann aber was der Unterschied zu den Säbelkatzen ist. Sind das nicht schon Säbelzahntiger?
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Mæglin
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« Antworten #34 am: Juli 19, 2016, 08:27:11 »

Nope Säbelkatzen sind viel kleiner und jagen aus dem Hinterhalt, bzw. springen ihre Opfer aus Baumkronen heraus an....eher so ne Art Säbelzahnjaguar oder Säbelzahnpanter....
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« Antworten #35 am: Juli 19, 2016, 10:57:03 »

Ok. Das ging aus der Beschreibung die im Wiki stand nicht gannz hervor.
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Mæglin
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« Antworten #36 am: Juli 19, 2016, 12:22:22 »

Wie gesagt...die Wiki ist in vielen Punkten veraltet und die Infos dort mit Vorsicht zu genießen....
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« Antworten #37 am: Juli 20, 2016, 14:37:09 »

Und noch ein paar Viecher:

Riesenbombardierkäfer= Ulaoch (Olourkha)
Riesenotter=  Dyfrgi (Vaestisch)
Riesenwurm= Narlex (Amhasa)
Schattenbuddler= Xaschax (Goragari)
Schattentiger= Fynlerar, pl. Fynlerarn (Cromwyn)
Seherin= Diwanur (Sanskitarisch)
Shredderer= Karandochom (Kawash)
Speiunhold= Drarkonor (Slachkarisch)
Springratte= Grei (Rochkotaii), Xizen (Sanskitarisch)
Steinleopard= Trangor (Olourkha)
Steppenpferd= Urgatal (Olourkha)
Steppenwühler= Nat (Olourkha)

Stachelkragen: Vorkommen?
Stachelspinne,Staubdämon,Steinmalmer,Stollenkriecher, Stollenschnecken:?
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« Antworten #38 am: Juli 21, 2016, 11:15:53 »

Thx... Daumen hoch

Stachelkragen leben in der Lath...

Stachel-Spinne
Handtellergröße Spinne, die zur Abwehr und zur Jagd auf kleine Beutetiere ihre harten Haare abfeuern kann.
Besonderheiten: Weiterentwicklung der natürlich vorkommenden Fähigkeit mancher Spinnen, ihre Haare zur Abwehr auf Fressfeinde zu schießen.
Verbreitung: Dreistromland, Grüne Sichel, Kap Parhami, Jominische Inseln

Staubdämon
Staubdämonen. Niemand hat bisher ihr wahres Angesicht gesehen - Das einzige, dessen man gewahr wird, ist ein Hügel im grauen Staub, der sich rasend schnell bewegt und ein riesiges Maul mit messerscharfen Zähnen, das mit einem Biss tötet.
Verbreitung: Thunaer Karst

Steinmalmer
Mysteriöse, steinerne Figuren mit zwei Geierschädeln als Köpfen, die im ganzen Riesland an uralten Orten vorkommen und dort scheinbar Wache stehen. Bisher ist es niemandem gelungen die mehrere Schritt hohen Steinriesen zu beherrschen oder willentlich zu aktivieren.
Besonderheiten: Sehr hohe Magieresistenz und Rüstungsschutz und übliche Besonderheiten von Gargoyles; extrem langsam
Verbreitung: Ganz Rakshazar

Stollenkriecher
Schnecke von gewaltigen Ausmaßen, welche durch seine Ausdauer und Schadensresistenz ein langsamer, aber unerbittlicher Jäger ist. Verwandte der Morfus.
Besonderheiten: wird von den Agrim gezielt als Abfallbeseitiger genutzt
Verbreitung: Höhlen im ganzen Riesland

Stollenschnecke-> jetzt Grubenschnecke
Grubenschnecke
Schnecke, die in feuchten Höhlen lebt und dort dank ihrer enormen Wasseraufnahmefähigkeit Wasser in ihrem Körper ansammelt. Dadurch platzt sie allerdings nicht, sondern bläht sich immer weiter auf um ihren Nachkommen ein sicheres Wachstumsbecken zu liefern. Irgendwann platzt sie und entlässt Jungschnecken.
Besonderheiten: Schneckeninhalt kann getrunken werden. Ist recht nahrhaft, schmeckt aber gräuslich.
Verbreitung: Höhlen im ganzen Riesland
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Mæglin
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« Antworten #39 am: Juli 21, 2016, 13:53:51 »

Noch ne kurze Arbeitsstandsmeldung...
ich hoffe mit der Bestandsaufnahme bei den Tieren bis Ende der Woche fertig zu sein...
Dann fehlen noch die Aventurischen Tiere und dann gehts an die Pflanzen...
Da wird die Bestandsaufnahme aber weitaus schneller gehen, da wir davon zur Zeit nur sehr wenig haben...nicht mal halb so viele wie Tiere...
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« Antworten #40 am: Juli 21, 2016, 15:43:04 »

Und noch ein paar Namen:

Stachelkragen= Msala (Uzujuma)
Stachelspinne= Ankalar (Sanskitarisch)
Staubdämon= Senelach (Sanskitarisch)
Steinmalmer= Sangaren (Sanskitarisch), Carrutur (Vaestisch)
Stollenkriecher= Schlergom (Goragari)
Grubenschnecke= Rocham (Goragari)
Suhlmolch= Ssralla (Sycc), Ujk (Roochkotaii), Xuk (Sanskitarisch)
Sultansskorpion= Tala Agrab (Sanskitarisch)
Süßkäfer= Xsa`fs`sam (Sycc)
Waldpferd: Ist das nicht das Tulux?
Wanderameise= Morgrugyn (Vaestisch)

Da fällt mir ein: Hast du eigentlich Tzafff‘zurr‘hach, den Vielleibigen Tod aus gleichnamigem Abenteuer schon?

Ich werde übrigens übers Wochenende weg sein, also werde ich dann nicht zuviel tun.
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Mæglin
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« Antworten #41 am: Juli 21, 2016, 19:45:19 »

Thx...

Ja, Tzafff‘zurr‘hach ist der Wandkrabbler....
Bzw. das Bild vom Wandkrabbler ist das Jaegerstadium des Vielleibigen Todes....
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« Antworten #42 am: Juli 21, 2016, 22:28:45 »

Ahh, ohh. Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Dann brauch ich mir für den Wandkrabbler schonmal keinen weiteren Namen ausdenken. Allerdings müssen wir dann das Verbreitungsgebiet des Wandkrabblers aus dem Ödlandt, in dem er ja ursprünglich geplant war, nacch Süden an die Küste verlegen, da die beiden Parnhai es ja sonst nicht hätten fangen können.
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Mæglin
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« Antworten #43 am: Juli 26, 2016, 12:34:01 »

Firstpost aktualisiert....

Habe die Liste um weitere Tiere, aventurische Tiere und Kulturschaffende erweitert....
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Mæglin
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« Antworten #44 am: Juli 28, 2016, 11:44:13 »

Eine erste Bestandsaufnahme zeigt nur rund 150 Pflanzen...und da sind schon reichlich irdische bzw. aventurische Pflanzen dabei....im Vergleich zu rund 270 Tieren etwas mau...da muss ich mir noch einiges einfallen lassen.... Undecided
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