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Oktober 23, 2019, 16:41:52
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  6 - Ribukanische Halbinsel  |  Stadtsultanat Ribukan  |  Thema: [Menschenstadt] Ribukan - Krieg und Chaos 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: [Menschenstadt] Ribukan - Krieg und Chaos  (Gelesen 4250 mal)
Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« am: Februar 11, 2007, 21:12:49 »

Ribukan
Ribukan ? einstmals stand dieser Name f?r die m?chtigste aller Sanskitarenst?dte. Aber diese Zeiten scheinen ein f?r allemal vorbei zu sein.
Ribukan liegt g?nstig am Gelben Meer gelegen und ist ein Verkehrsknotenpunkt f?r diverse Handelsrouten. Fr?her einmal wurde der Handel zwischen Kentaishi und dem Festland fast ausschlie?lich ?ber die Stadt Ribukan abgewickelt. Die Geb?ude der Stadt schmiegen sich malerisch in die kleine Bucht von Ribu-Yassaf, die einen nat?rlichen Hafen bildet. Fische gibt es in den Gew?ssern vor Ribukan haufenweise und der schmale Landstreifen hinter der Stadt ist eines der wenigen Gebiete der ribukanischen Halbinsel, die intensiven Ackerbau erlauben. ?berall sonst ist der Boden zu sumpfig, zu felsig oder fest in den Krallen des schlangenverseuchten Urwaldes.
Ribukan k?nnte einer der wenigen wirklich angenehmen Orte des Rieslandes sein, doch die G?tter haben anders entschieden.
Noch vor 10 Jahren, als Sultan Sabu-Amin aus dem edlen Hause der Djiassamiden noch ?ber Ribukan herrschte, sahen die Dinge nicht schlecht aus. Die Stadt war reich und m?chtig, die Gesch?fte mit dem Inselvolk, wie die Jin Kentai von den Ribukanern genannt werden, liefen gut und die starke Armee des Sultans hielt die blutr?nstigen Ipexco hinter den Bergen, dort wo sie hingeh?rten. Aber es stand wohl zu gut um Ribukan, denn warum sollten die G?tter sonst solches Ungl?ck ?ber die Stadt ausbreiten.
Sabu-Amin einzige gr??ere Schw?che war die Fleischeslust. Sein Harem war riesig und bot ?ber 300 Nebenfrauen und Konkubinen Unterkunft. Der Sultan machte auch bis ins hohe Alter hinein viel Gebrauch von seinen Frauen. Eines Tages kam es so wie es kommen musste. In einer lauen Vollmondnacht waren pl?tzlich verzweifelte Klagerufe aus den Frauengem?chern des Palastes zu h?ren. Der alte Sultan hatte sich beim Liebesspiel viel zu sehr ?beranstrengt. In den Armen seiner drei j?ngsten und liebsten Konkubinen verschied er entkr?ftet (und mit einem gl?cklichen L?cheln auf den Lippen). Nun war der Sultan schon ?ber 80 gewesen und das Volk hatte den weisen Herrscher sehr gemocht. So trauerte man im Volke sehr um ihn, befand aber allgemein, dass der gute Sultan einen verdient angenehmen Tod gehabt hatte. Nun aber, nach dem Tot des alten Sabu-Amin, brach in Ribukan die H?lle los. Der Sultan hatte weit ?ber 100 S?hne hinterlassen, von denen jeder erbberechtigt war. Sabu-Amin h?tte seinen Nachfolger zu Lebzeiten bestimmen oder zumindest ein Testament hinterlassen m?ssen. Aber das hatte er nicht getan. Ein Testament des Sultans konnte ebenfalls nicht gefunden werden. So kam es, dass knapp 100 Prinzen gleicherma?en Anspruch auf den Thron zu Ribukan erhoben. Zun?chst wurde noch versucht, die Sache rechtlich zu kl?ren, aber bald begann das Intrigieren und Morden. Zuerst gab es hier und da einen kleinen Giftmord oder gedungene Meuchler drangen in die Gem?cher des Opfers ein um es zu erdrosseln oder zu erdolchen. Die Situation wurde immer paranoider, bis die (mittlerweile nur noch 40) Prinzen beschlossen, nun mit allen Mitteln gegeneinander vorzugehen.

Alle Prinzen scharten kleine S?ldnertruppen um sich und zogen gegen ihre Konkurrenten zu Felde. Dieser Zustand hat bis heute Bestand. Das einstmals m?chtige Ribukan ist enthauptet, die Grenzverteidigung ist so gut wie nicht mehr vorhanden und viele Reisfelder liegen brach danieder. Zwar haben sich die Prinzen wenigstens dahingehend einigen k?nnen, dass die Stadt Ribukan selbst neutrales Gebiet ist, aber daf?r verl?uft der B?rgerkrieg in den S?mpfen uns Dschungeln der restlichen ribukanischen Halbinsel umso blutiger.
Da sich die einzelnen ?Sultane? kaum mehr um die Grenzverteidigung k?mmern, sondern nur noch um ihren Krieg verheerenden gegeneinander, wundert es nicht, dass sich im Norden ein alter Feind wieder regt. Die Ipexco haben den Ribukanern die Zeit der Unterdr?ckung nicht verziehen und ?ben nun grausame Rache an weiter im Norden liegenden ribukanischen D?rfern.
Wer wirklich hinter dem ganzen Chaos in Ribukan steckt, ist unbekannt. Sicher ist nur, dass die Herrinnen der schwarzen Pagode von Angangkor, einer ?berwucherten Ruinenstadt im S?den der Halbinsel, wieder an Macht gewonnen haben. Die geheimnisvollen Naga, unsterbliche Chim?renwesen mit dem Oberk?rper einer ber?ckend sch?nen Frau und dem Unterleib einer Kobra, werden von den Ribukanern von Alters her als Wunder wirkende Orakel und Gesandte der G?ttin H?Shesshivan (aventurisch: vermutlich Hesinde) verehrt. Die m?chtigste der Naga behauptet sogar, selbst
H?Shesshivan zu sein. Kein Ribukaner w?rde es wagen, das anzuzweifeln. Oft suchten die Adeligen und Sultane Ribukans den Rat der enigmatischen Schlangenfrauen. Unter Sabu-Amin wurde diese Sitte vernachl?ssigt.
Heute suchen fast alle Prinzen den Rat der Naga und viele laufende Milit?raktionen sind Pl?ne der Naga. Was die Naga mit ihren widerspr?chlichen Prophezeiungen und Ratschl?gen wirklich vorhaben, ist unbekannt. Die Prinzen sind auch viel zu sehr auf sich selbst konzentriert, um hinter den Intrigen der Naga irgend einen h?heren Plan zu erkennen.
Ein Schl?sselelement im Krieg um Ribukan ist die legend?re schwimmende Festung der Stadt. Die Sanskitaren verf?gen nur ?ber drei dieser wundersamen, steinernen Kriegsschiffe aus der Zeit der alten Rakshazastani.
Ribukans Festung w?rde stets als ultimatives Machtinstrument benutzt, um die Stadt unter Kontrolle zu halten. Nur Sabu-Amin der Weise verzichtete darauf dann und wann die Elendsviertel seiner eigenen Stadt dann und wann einzu?schern, Auf dem h?chsten Turm befindet sich ein riesiges Katapult, mit dem man pr?zise selbst weit entfernte Ziele mit brennenden Feuerkugeln ein?schern kann. Ungl?cklicherweise ist die magische Krone, mit der die Festung gelenkt wird, seit dem Tode des alten Sultans spurlos verschwunden. Seither suchen seine zerstrittenen Erben fieberhaft nach dem Artefakt, denn die Kontrolle ?ber die Festung bedeutet auch die totale Kontrolle ?ber die Stadt.
« Letzte Änderung: März 31, 2007, 12:13:46 von Jens_85 » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Februar 12, 2007, 17:41:48 »

Ah na bitte da haben wir die widerspr?chliche Prophezeiung ja schon, als ob du Gedanken lesen k?nntest! Grin
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« Antworten #2 am: Februar 12, 2007, 17:53:24 »

Hehe...die wiederspr?chlichen Prophezeiungen waren im Prinzip sogar zuerst da (Urspr?nglich sollten die Nagah kein eigenes Volk sein, sondern nur ein "Paranormales Ph?nomen" nahe Ribukan)
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« Antworten #3 am: März 31, 2007, 18:15:26 »

Tjaja die Dinge ändern sich eben,  so sind die nagah nun ein Volk und Ribukan liegt in Halbinsel Ribukan Abteil. Ich meine ich weis, dass die Stadt geographisch auch hier her gehört, aber kulturtypisch nun mal ganz und gar nicht! Sollte sie wirklich hier bleiben?
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« Antworten #4 am: März 31, 2007, 18:48:46 »

Ich meine ja. Sie ist eben auf der Halbinsel, und nur dadurch das sie in dieses Board verschoben wurde macht man sich schon Gedanken, wie die Übergänge gestaltet werden sollen.
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« Antworten #5 am: Dezember 08, 2007, 13:36:21 »

Ich glaub zu Ribukan steht maximal noch ein bisschen.
http://www.rakshazar.de/forum/index.php?topic=626.0
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Stirbt ein Charakter nach den unter 'Sterben' genannten Kriterien, so ist er tot.
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« Antworten #6 am: Dezember 08, 2007, 23:35:16 »

Meinst du jetzt das Setting?
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« Antworten #7 am: Dezember 08, 2007, 23:39:50 »

Zitat
Wie aktuell ist das Ganze? Ist Ribukan noch so offen das wir vom Vanjescha-Kampagnen-Team uns da voll austoben können?
Aktuell ist es immer noch und Ribukan ist auch noch so frei, daß ihr euch austoben könnt  Cheesy.
Per offizieller Vorlage ist Ribukan eine Festungsstadt - ich würde also auch große und sehr massive Stadtmauern erwähnen. Das Umland ist ziemlich sumpfig und war vor dem Krieg mal extensiv bewirtschaftet. Momentan geht dort allerdings vieles den Bach runter - Szenarien wie "Dschungel auf dem Vormarsch" und entvölkerte Bauerndörfer bieten sich also an.  Smiley
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« Antworten #8 am: Dezember 27, 2007, 11:36:45 »

Gebe hiermit bekannt das ich das Oberkommando über die Ribukanausarbeitung übernehme. Also nicht irgendeiner parallel anfangen zu schreiben.  Wink
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« Antworten #9 am: Dezember 27, 2007, 13:10:14 »

Bitte transparent ausarbeiten...macht es einfacher, auf einen Gemeinsamen Nenner zu kommen als im nachhinein alles anzupassen.
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« Antworten #10 am: Januar 04, 2008, 02:08:28 »

Genau. Poste beizeiten mal eine Zusammenfassung deiner Gedanken Smiley
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Ashariel
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« Antworten #11 am: Januar 06, 2008, 09:22:31 »

@Aktualität: Das einzige was mir bei der Beschreibung Ribukans fehlt ist eine Erwähnung der Nagahsippen die sich mittlerweile wieder in der Stadt angesiedelt haben und von hier aus direkt versuchen die Fäden der Macht wieder in die Hände zu bekommen.
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Dnalor the Troll
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« Antworten #12 am: November 15, 2009, 15:45:03 »

Ich arbeite ja schon seit einiger Zeit an einem Soli, und das spielt auch in Ribukan.
Da habe ich vier Orte entworfen.
1) Der Hafen: Überfülltes Hafenbecken mit vielen kleinen einbäumen und Hausbooten. Potentielle Gefahr von Hafenpiraten
2) Turm des Hafenmeisters: Der aktuell stärkste Kult einer Meeresgottheit bestimmt seit alters her den Hafenmeister, der den Zoll eintreibt. Im Turm ist ebenfalls der Tempel des jeweiligen Kultes. Es gibt mehrere Kulte, die untereinander im ständigen Streit liegen (passt zum Bruderkriegsszenario)
3) Der Sklavenmarkt: Der Markt findet im inneren eines Halb verfallenen Gebäude aus der Zeit des Imperiums statt.
4) Die Spielhölle: Eine Spielhölle mit Gladiatorengrube und diversen Glücksspielmöglichkeiten. Wird von einem ehemaligen Palasteunuchen geleitet.

@Dominik: Ich schick Dir die entsprechenden Dokumente zu
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Agenda bis 31.12.2013:
-Papa sein
. Abenteuer fertigstellen
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« Antworten #13 am: September 01, 2013, 13:57:20 »

Die folgende Ausarbeitung Ribukans (Stadt) diente mir als Grundlage für meine Abenteuer in der Stadt. Diese sind auch in König der Piraten II berücksichtigt worden und teilweise handlungsrelevant.
Die Einführung wurde aus dem Wiki-Text übernommen und nur geringfügig geändert. Viel Spaß beim Lesen und weiter ausschmücken!  Daumen hoch
Wenn die Chefredaktion drüber gelesen hat, kann es ja ins Wiki.

***

Stadt Ribukan

Ribukan – einstmals stand dieser Name für die mächtigste aller Sanskitarenstädte. Aber diese Zeiten scheinen ein für allemal vorbei zu sein. Ribukan, am Gelben Meer gelegen, ist ein Knotenpunkt diverser Handelsrouten. Früher einmal wurde der Handel zwischen den Jominischen Inseln und dem Festland fast ausschließlich über Ribukan abgewickelt. Die Gebäude der Stadt schmiegen sich malerisch in die kleine Bucht von Ribu-Yassaf, die einen natürlichen Hafen bildet. Fische gibt es in den Gewässern vor Ribukan haufenweise und der schmale Landstreifen hinter der Stadt ist eines der wenigen Gebiete der ribukanischen Halbinsel, das intensiven Ackerbau erlaubt. Überall sonst ist der Boden zu sumpfig, zu felsig oder aber fest in den Krallen des schlangenverseuchten Urwaldes.
Ribukan könnte einer der wenigen, wirklich angenehmen Orte des Rieslandes sein, doch die Götter haben anders entschieden. Als bis vor 30 Jahren der Sultan Sabu-Amin aus dem edlen Hause der Djiassamiden, über Ribukan herrschte, sahen die Dinge nicht schlecht aus. Die Stadt war reich und mächtig, die Geschäfte mit dem Inselvolk liefen gut und die starke Armee des Sultans hielt die blutrünstigen Ipexco hinter den Bergen, dort wo sie hingehören. Sabu-Amins einzige, größere Schwäche war die Fleischeslust. Sein Harem war riesig und bot weit über 300 Nebenfrauen und Konkubinen Unterkunft. Eines Tages, kam es wie es kommen musste. In einer lauen Vollmondnacht waren plötzlich verzweifelte Klagerufe aus den Frauengemächern des Palastes zu hören. Der alte Sultan hatte sich beim Liebesspiel überanstrengt. In den Armen seiner drei jüngsten und liebsten Konkubinen verschied er entkräftet. Nach dem Tod des alten Sabu-Amin brachen in Ribukan die Niederhöllen los.
Der Sultan hatte weit über 200 Kinder hinterlassen, von denen theoretisch, nach dem alten Erbrecht, jeder Sohn erbberechtigt war. Sabu-Amin hatte seinen Nachfolger zu Lebzeiten niemals bestimmt und auch kein Testament hinterlassen. So kam es, dass knapp 100 Prinzen gleichzeitig Anspruch auf den Thron von Ribukan erhoben. Zunächst wurde noch versucht, die Sache rechtlich zu klären, aber bald begann das Intrigieren und Morden. Zuerst gab es hier und da einen kleinen Giftmord oder gedungene Meuchler drangen in die Gemächer des Opfers ein, um es zu erdrosseln oder zu erdolchen. Die Situation war mehr und mehr von Paranoia geprägt, bis die Prinzen, auch "Amune" genannt, beschlossen, nunmehr offen und mit allen Mitteln gegeneinander vorzugehen. Sie scharten kleine Söldnertruppen um sich und zogen gegen ihre Konkurrenten zu Felde. Wechselnde Bündnisse sowie der Tod einiger Prinzen ließen einige dieser Truppen auf stattliche Kriegshaufen anschwellen, die Tod und Verwüstung über Ribukan brachten. Diesem „Krieg der 100 Prinzen“, wie er genannt wird, fielen große Teile der Stadt zum Opfer, bis vor einigen Jahren der neutrale Hauptmann der Palastgarde mit den mächtigsten Thronaspiranten einen Waffenstillstand für das Palast- und Hafenviertel aushandelte, damit überhaupt noch etwas zu regieren sein würde, wenn ein neuer Sultan den Perlenthron bestieg. Dieser Zustand hat bis heute Bestand. Das einstmals mächtige Ribukan ist enthauptet, die Grenzverteidigung ist so gut wie nicht mehr vorhanden und viele Reisfelder liegen brach. Die Viertel nördlich, östlich und südlich des Palastviertels sind ein Ruinenmeer, indem sich Söldner, Mörder und der Abschaum der Gesellschaft im Schatten der rußgeschwärzten Mauern tummeln. An den Rändern jener Viertel nagen Urwald und Sumpf und erkämpfen sich Jahr für Jahr das einst von Menschenhand abgetrotzte Gebiet zurück. Ein sicheres Betreten und Verlassen der gebeutelten Stadt ist nur noch über den Seeweg möglich.

Das Hafenviertel
Das Hafenviertel ist das pulsierende Zentrum der Stadt und der letzte Ort, an dem überhaupt ein halbwegs zivilisiertes Leben auf der ribukanischen Halbinsel möglich ist. Nur hier befinden sich noch Häuser und Paläste, die einen Eindruck von der einstigen Macht der „Perle des Südens“ erwecken können. Bürger, Händler, Seeleute und auch viele Adelsfamilien fristen hier auf engstem Raum ein halbwegs erträgliches Dasein. Trotz des Bürgerkriegs legen noch immer viele Schiffe im Hafen an, der von der zentralen Hafenmeisterei verwaltet wird. Der Hafenmeister ist de facto einer der mächtigsten Männer der Stadt, sieht man vom wechselhaften Einfluss einzelner Aristokraten aus den Prinzenfamilien und dem Hauptmann der Palastgarde ab.
Dominiert wird das Viertel von der beeindruckenden Hafenmauer und einem kalkweißen Leuchtturm. Ganz in der Nähe des Leuchtturms befindet sich der Seherthron. Diese abenteuerliche Holzkonstruktion hängt an der äußeren Hafenmauer und beherbergt die Seherin Okari und ihre Schülerin.
Das Stadtbild ist darüber hinaus geprägt von Spielhöllen, Tavernen und üblen Hafenkaschemmen. Der berüchtigste Vergnügungstempel ist „Das Loch“, das gar eine Arena beherbergt, in der Sklaven und Gladiatoren auf Leben und Tod gegeneinander antreten. Zu den bekannteren Hafentavernen gehören der gemütliche „Drachenschlund“ und die völlig überlaufene „Morsche Planke“. Im "Halben Anker" werden sogar Speisen serviert, etwas was - von Adelshäusern und Marktständen abgesehen - im Riesland eher ungewöhnlich ist. Der einheimische Besitzer des Bordells „Zur Grotte“, Hasan, und die ehemalige Amhasim-Soldatin Tia, mit ihrem direkt gegenüberliegenden Bordell „Oase“ liefern sich fast täglich teils wüste und nicht selten sehr originelle Wortgefechte vor ihren Eingangstüren, um sich gegenseitig auszustechen. Nur die wenigsten Ribukaner wissen, dass beide Gebäude durch einen Tunnel miteinander verbunden und Hasan und Tia ein (sehr ungleiches) Liebespaar sind, das auf diese Weise den Umsatz ankurbelt. 
Weiter landeinwärts, in unmittelbarer Nähe zum Palastviertel, dessen beeindruckende Tortürme von schwer gerüsteten Gardisten besetzt sind, liegt der ribukanische Markt, wo exotische und einheimische Waren und Sklaven feil geboten werden. Dem Markt schließen sich kleinere Gässchen an, die meist von Händlern und Handwerkern bewohnt werden, die es zu einem vergleichsweise stattlichen Wohlstand gebracht haben.
Der kleine Platz vor dem Tor wird oftmals für Ansprachen und Prozesse des Gerichts genutzt.

Das Palastviertel
Das Palastviertel war das einstige Zentrum Ribukans und Rückzugsort für den Sultan und seine Familie. Mächtige Mauern umschließen die einst prächtigen Gärten und schneeweißen Prachtbauten mit ihren güldenen Kuppeln. Heute wird jeder Quadratschritt des Palastgartens zum Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern verwendet, damit das Viertel im Notfall einer Belagerung standhält. Hühner und andere Nutztiere laufen frei auf den von Moosen überzogenen Mosaikböden herum. Der eigentliche Palast wurde nach dem Tod des Sultans versiegelt und wurde seither nicht mehr betreten. Nun nagt der Zahn der Zeit an den Gemäuern, die einst Kinderlachen und die größten derischen Freuden beherbergten.
Das zweitgrößte Gebäude ist die Garnison der Palastgarde, die als einzige freien Zugang zum Viertel hat. Im Keller der Ganison befindet sich der Kerker Ribukans. Ein weiteres Nebengebäude des Palastes ist die Sternwarte des Sultans, in der sich der Hauptmann der Garde eine halbwegs standesgemäße Wohnstatt geschaffen hat.

Zwei weitere auffällige Gebäude schließen sich an den Palast an: Die Bibliothek von Ribukan, die nur noch selten aufgesucht wird, sowie der Tempel der Stadt, wo einst hunderten Göttern und Götzen gehuldigt und geopfert wurde. Einmal im Jahr gestattet die Garde den Kulten in der Stadt den Zutritt, um im Rahmen des Ribukanischen Opferfestes den Tempeldienst zu versehen. Einige religiöse Führer schimpfen hinter vorgehaltener Hand, dass Ribukan längst einen neuen Sultan hätte, würde die Garde nicht die Götter mit Füßen treten.

Drei der vier Tore des Viertels wurden auf Befehl des Hauptmanns zugemauert, um das Viertel zu einer uneinnehmbaren Festung zu machen. Der einzige Zugang erfolgt über das Hafenviertel, wenngleich die Kanalisation Ribukans insgeheim von der Garde genutzt wird, um in Windeseile an jeden Ort der ehemaligen Stadt zu gelangen. Nur wenige wissen, dass die fast 500 Gardisten über Grabmäler im Ruinenviertel und Vorposten in Handelshäusern inmitten des Hafenviertels quasi aus dem Nichts heraus zuschlagen und Störenfriede verschwinden lassen können. 

Die Ruinen Ribukans: Das Palastviertel im Norden
Der Ruinengürtel um Ribukan nimmt den größten Teil der einstigen Stadtfläche ein. Nördlich des Palastviertels war das Stadtbild von den Villen und Höfen der Adligen geprägt. Das Adelsviertel ist heute nur noch ein Ruinenfeld: kaum eine noch stehende Mauer ist höher als ein Mensch und mit Ausnahme der Siechenkolonie gibt es hier nichts, was einen Aufenthalt rechtfertigen würde. Manche sagen gar, dass es hier spuken würde. Die Tore zum Hafen- und Palastviertel sind zugemauert, so dass ein direkter Weg in den bewohnten Teil der Stadt nicht möglich ist. Die Stadtgarde gelangt über die offene Seeseite per Schiff in das Viertel, wenn sie einmal wöchentlich die Siechenkolonie aufsucht.
Die an unzähligen Stellen durchbrochene Mauer, die einst das Adelsviertel vom benachbarten Händlerviertel im Osten trennte, dient als Wachtposten der Ipexco, die das umliegende Gebiet mit Fallen gesichert haben. Die Handvoll Späher wird regelmäßig abgelöst. Der örtliche kleine Ipexco-Stamm wurde aus den Kernlanden der Tempelstädte vertrieben und hofft, zwischen den Interessen der Amune und den einstigen Brüdern nicht aufgerieben zu werden. 

In direkter Küstennähe, auf einer kleinen Anhöhe im Westen des Adelsviertels, liegt die Siechenkolonie: ein Salzstock, der zur letzten Heimstatt für Seuchenkranke und Schwerstkriminelle wird. Die Kolonie ist nicht mehr als ein gewaltiges Loch im Boden, aus dem es kein Entkommen gibt. Ein bedrohlich knarzender Lastenkran befördert einmal wöchentlich neue Kranke, Delinquenten und Nahrungsmittel in die Tiefe. Im Gegenzug werden die leeren Nahrungskörbe mit Salz aufgefüllt, dem die Stadt einen bescheidenen Reichtum verdankt. Wer hier landet, führt ein Leben in fast vollständiger Finsternis, umgeben von Todkranken und Aussätzigen, sowie dem schlimmsten gesellschaftlichen Abschaum der gesamten Halbinsel. Die Insassen haben sich miteinander arrangiert, auch wenn Mord und Totschlag unter den drei Dutzend Gestalten an der Tagesordnung sind. Die durchschnittliche Lebenserwartung in dieser Grube beträgt wenige Wochen bis Monate. Ein längeres Überleben ist nur möglich, wenn man zu den den arbeitsfähigen Aussätzigen oder kompromisslosen Schwerverbrechern gehört, die als erstes an die Futtertöpfe gelangen. Die Insassen haben nicht nur mit einlaufendem Sickerwasser und einstürzenden Stollen, sondern auch mit diabolischen Ipexco zu kämpfen, die im Schutze der Nacht Schlangen und anderes Giftgetier in die Tiefe werfen, um sich am Geschrei zu erfreuen. Die Siechenkolonie Ribukans gilt als eine der „Fünf Höllen Rakshazars“.

Die Ruinen Ribukans: Das Händlerviertel im Osten
Das Händlerviertel bietet einen traurigen Anblick; steht es doch zur Hälfte im Wasser eines Sees, der vor einigen Jahren durch die Deichsabotage eines Amuns entstanden ist und nun eine unratgeschwängerte Wolke üblen Gestanks ausdünstet. Auf kleinen Inseln stehen die ausgebrannten Grundmauern der teils zweistöckigen Häuser, in denen sich  Zelte aus groben Segelstoff verstecken. Tatsächlich haben sich einige Menschen erfolgreich mit der Situation arrangiert. Nicht weniger als drei Banden haben ihr Hauptquartier hier aufgeschlagen und kleine Zeltdörfer errichtet. Ferner huldigt ein Todeskult, der aus der Stadt geworfen wurde, hier seinem finsteren Herrn. Ein kleiner Schwarzmarkt bildet das Zentrum des Ostviertels, das nachts in den Schein hunderter Fackeln und Feuerstellen getaucht ist. Nicht selten durchstreift ein Söldnerhaufen eines Amuns die zugewucherten Straßen und heuert neue Krieger für die Kämpfe im Dschungel an. Das Händlerviertel ist der richtige Ort für all jene, denen das Hafenviertel unter den strengen Augen der Palastgarde zu unbequem geworden ist.

Eine Besonderheit des Viertels ist die Stadtmauer zwischen dem Ostviertel und dem Armenviertel im Süden. Diese ist fast vollständig intakt und selbst das Tor wird noch bewacht: Eine der Banden des Ostviertels regelt den Zugang, so dass gewährleistet ist, dass alle Moralapostel und Spitzel der Stadtgarde draußen bleiben. Dass die Garde durch die Kanalisation auch Zugang zum Händlerviertel hat, ist niemandem bekannt. Und der Hauptmann belässt es vorerst dabei, kommt ihm doch das Ostviertel als wortwörtliches Sammelbecken für alle Unzufriedenen und Quertreiber nicht ungelegen.

Die Ruinen Ribukans: Das Armenviertel im Süden
Das Südviertel ist das kleinste der drei Ruinenviertel, die die Stadt umgeben, aber gleichzeitig das bevölkerungsreichste. Jeder, der sich den Aufenthalt im Hafenviertel nicht leisten kann, landet hier. Ausgerechnet das ehemalige Armenviertel beherbergt noch intakte Gebäude und eine halbwegs funktionierende Infrastruktur. Die Palastgarde lässt sich öfters blicken und sichert das einzige verbliebene Tor zum Hafenviertel. Auch hier stehen zahlreiche Zelte und der Schwarzmarkt blüht. Eine befestigte Straße verbindet das Tor des Hafenviertels mit den Reisfeldern bei den Südausläufern des Armenviertels.

Bekanntester Ort im Armenviertel ist der Friedhof Ribukans, mitsamt dem palastartigen Grabmal Sabu-Amins, des letzten Sultans. Hier wacht eine geheimnisvolle Schwesternschaft bewaffneter Kriegerinnen über den verwesenden Leib des Sultans. Die rund fünfzig „Grableuchten“, wie die Frauen nur genannt werden, sind allesamt ehemalige Geliebte oder (Enkel-)Töchter des Sultans, die mit ihrer kultisch verehrten Anführerin einer nekrophilen Götzenverehrung nachgehen. Über ihre Absichten und Hintergründe ist wenig bekannt. Nur, dass sie niemanden zum Grab des Sultans vorlassen, schon gar keinen hoffnungsfrohen Amun, der durch den Besuch seines Vaters oder Großvaters Nachfolgeansprüche ableiten will und die Schwesternschaft für einen Haufen verschrobener Hofdirnen hielt. Nicht selten landete ein solcher Prinz mitsamt seiner Gefolgschaft in einem namenlosen Massengrab in der Nachbarschaft.



Besonderheiten
Rechtsprechung in Ribukan
Der Hauptmann der Garde hält den Vorsitz eines Volksgerichts, das bei Bedarf vor dem Tor des Palastviertels tagt. Die einflussreichsten Bürger Ribukans, darunter auch der Hafenmeister und die Seherin, vertreten durch ihre Novizin, verhängen in Vertretung des Sultans Urteile über Straftäter. Das Fällen eines Todesurteils ist ausdrücklich nur dem Sultan vorbehalten. Die Höchststrafe ist daher die Verbannung in die Siechenkolonie, was auf kurz oder lang auf das selbe hinausläuft.

Die Seherin Okari
Die spirituelle Führerin Ribukans. Okari wird von Seeleuten und Händlern mit Baumaterial aus Treibholz versorgt und ist voll und ganz auf Zuwendungen angewiesen. Man sagt, es bringe Glück auf langen Seereisen, der Seherin von Ribukan etwas zu opfern. Einmal erwählt, verlässt sie die Hafenmauer nie mehr in ihrem Leben und muss aus dem Holz ihre Behausung herrichten. Stirbt sie, wird sie mitsamt ihres Zuhauses in Brand gesteckt, bis die verkohlten Überreste des Gebäudes, des „Seherthrons“, ins Hafenbecken fallen. Sogleich wird eine neue Seherin erwählt, die ebenfalls den Namen Okari annimmt und ihren Seherthron neu errichtet. Gegenwärtig ist die Seherin eine alte Frau, die sogar den alten Sultan noch kannte. In früheren Jahren konnte man sie des Öfteren dabei beobachten, wie sie auf der Mauer entlang ging, Leute begrüßte und segnete. Heute ist es ruhiger um sie geworden. Bereits jetzt munkeln die Ribukaner hinter vorgehaltener Hand, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis der Seherthron ein weiteres Mal brennt. Eine Erfahrung, die die meisten Ribukaner noch nie gemacht haben.
Okari steht eine junge Novizin zur Seite, die den Seherthron verlassen darf, um wichtige Besorgungen zu machen oder Nachrichten Okaris an den Hauptmann oder den Hafenmeister zu übermitteln. Meist folgen die Novizinnen ihrer Meisterin in ihrem Amt nach. Doch die sommersprossige Novizin zählt noch keine vierzehn Sommer und dient erst seit wenigen Jahren ihrer Herrin, da ihre Vorgängerin in einer Sturmnacht von der Hafenmauer fiel und vom Meer verschlungen wurde. Tatsächlich klammert sich die müde Seherin so lange ans Leben, bis ihre Schülerin fähig ist, ihr Amt zu übernehmen.

Die schwimmende Festung
Gut eine halbe Meile vor der Stadt liegt die Schwimmende Festung Ribukans, die seit dem Tod des letzten Sultans einsam und verlassen Wind und Wellen trotzt.
Die Sanskitaren verfügen nur über drei dieser wundersamen, steinernen Kriegsschiffe aus der Zeit der alten Rakshazastani.
Die Schwimmende Festung Ribukans ist nahezu intakt und diente dem Sultan nicht nur als Kriegsgerät, sondern auch als Rückzugsort, wenn ihm das Treiben der einst überlaufenen Metropole im Süden zu viel wurde.
Die Festung ist bewegungsunfähig, da die Krone, die sie aktivieren könnte, seit dem Tod des Sultans als verschollen gilt und nun fieberhaft von den Amunen gesucht wird. Der Aufenthalt in und auf der Festung ist strengstens untersagt. Auch die Palastgarde darf sie nicht betreten. In den letzten Jahren haben sich immer wieder einige Schmuggler und Piraten in den äußeren Anlagen der Festung eingenistet, die jedoch stets schnell und mit aller Härte von der Palastgarde vertrieben werden.
Herausragendstes Merkmal der Festung ist ein riesiges Katapult auf dem höchsten Turm, das selbst weit entfernte Ziele mit großen Brandkugeln einäschern kann.

Die Macht im Hintergrund: Die Nagah
Einige der Adelshäuser sind vom geheimnisvollen Volk der schlangenleibigen Nagah unterwandert, die sich durch ihre Illusionsmagie vor den Blicken Anderer erfolgreich verbergen können und sich nur wenigen Eingeweihten offenbaren. Ob man so weit gehen kann, die Schlangenfrauen als die heimlichen Herrscher Ribukans zu bezeichnen, ist unklar. Profitieren sie etwa von der Lage der zerstrittenen sanskitarischen Mehrheit? Stecken sie gar hinter dem Thronstreit? Oder treiben sie ein ganz eigenes Spiel? Die Herrinnen der Schwarzen Pagode von Angangkor, einer überwucherten Ruinenstadt im Süden der Halbinsel, haben wieder an Macht gewonnen, so heißt es. Seit Urzeiten wurden sie von den Ribukanern als wunder wirkende Orakel und Gesandte der Göttin H'Shesshivan (avent.: Hesinde) verehrt und um Rat gefragt. Eine Tradition, mit der der letzte Sultan gebrochen hat. Heute suchen fast alle Prinzen den Rat der Nagah und einige Verschwörungen und militärischen Aktionen basieren auf Plänen der Nagah, die mit widersprüchlichen Prophezeiungen und Ratschlägen die gutgläubigen Amune gegeneinander ausspielen.
« Letzte Änderung: September 11, 2013, 09:51:54 von Thorus84 » Gespeichert
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« Antworten #14 am: September 01, 2013, 14:06:58 »

Ich habe die Geschichte der Stadt, sowie die Ereignisse vor dem Erbfolgekrieg erstmal raus gelassen, da wir hier auf jeden Fall Salpikon Savertin, die Nagah und die genauen Abläufe absprechen sollten.  Smiley
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