Übersicht | Hilfe | Suche | Einloggen | Registrieren

Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Oktober 16, 2019, 15:33:29
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  5 - Dreistromland und Sanskitarenküste  |  Stadtsultanat Shahana  |  Thema: Shahana - Im Schatten Arkamins 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
Seiten: [1] 2 3 4 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Shahana - Im Schatten Arkamins  (Gelesen 8756 mal)
Das Waldviech
Unser Held der Arbeit!
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 3.820


Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« am: Februar 11, 2007, 21:16:32 »

Shahana
Mit Recht w?hnt sich Sultan Arkamin IV von Shahana als m?chtigster Mann der sanskitarischen Welt. Seine Hafenstadt hat in den letzten Jahren seiner Herrschaft einen immensen Machtzuwachs verzeichnen k?nnen.
Seit der gelungenen Unterwerfung des Dreistromlandes regiert Arkamin der Vierte eines der gr??ten unter einer Krone vereinten Territorien im Riesland.
Die Stadt Shahana hat von der Unterdr?ckung des Dreistromlandes nur profitieren k?nnen. Die H?user Shahanas sind in einem relativ guten Zustand, die Bewohner Shahanas machen, trotz des Umstandes, dass viele von ihnen bettelarm sind, einen relativ gut ern?hrten Eindruck und in den meisten zentralen Stadtteilen herrscht eine, f?r eine sanskitarische Stadt, ungew?hnliche Ordnung.
Aber der Eindruck eines gl?cklichen Volkes t?uscht gewaltig. Die Stadtbev?lkerung leidet nur nicht so offensichtlich wie die unterworfenen Bewohner des Dreistromlandes.
Arkamin ist besessen davon, der Korruption und dem Chaos innerhalb der sanskitarischen Gesellschaft ein Ende zu machen und ein neues Gro?reich zu errichten. Die Bek?mpfung von Korruption ist sicherlich ein edles Ziel, doch Arkamins Methoden sind mit Sicherheit alles andere als edelm?tig. Schon kurz nach seiner Kr?nungszeremonie stellte der Sultan eine Liste mit so genannten ?Staatsgef?hrdenden Elementen? auf, die seine Stadtwache sofort und ohne weitere Verhandlung in die Kerker des Palastes verschleppte. Die Gl?cklichsten von ihnen wurden sofort get?tet, die anderen mussten vor ihrem Tod oft tage- oder wochenlange Folter ?ber sich ergehen lassen, weil Arkamins Folterknechte ?die Wahrheit? von ihnen erfahren wollten.
Binnen weniger Monate war der alte Adel Shahanas so gut wie ausgel?scht und durch G?nstlinge Arkamins ersetzt worden. Als ein solcher G?nstling lebt man in Shahana nicht schlecht. Im Grunde kann man sich, von Hurerei ?ber Drogensucht, all die dekadenten Annehmlichkeiten leisten, denen vorher der alte Adel gefr?hnt hat. Nur eines darf nie aufkommen: Der leiseste Zweifel an der Loyalit?t zum Sultan. In diesem Falle verschwindet man schneller als eine einzelne Schneeflocke in der Feuersee. Der Sultan hat erfolgreich begonnen, den Staat von Shahana nach seinen Ideen neu zu formieren. Anstelle der alten Palastgarde hat Arkamin die ?Kshatryia? ins Leben gerufen. Eine Kaste von Kriegern, die Arkamin und seiner neuen Staatsdoktrin fanatisch ergeben sind. Wo immer sich offener Widerstand gegen den Sultan regt, schlagen die Kshatryia mit unvorstellbarer Grausamkeit zu und ersticken jede Gegenwehr im Keim. Allerdings setzt Arkamin die Kshatryia nur sehr selten innerhalb von Shahana ein. Die haupts?chlichen Opfer von Arkamins Spezialtruppen sind die Dreistroml?nder.
In Shahana selbst verf?gt Arkamin ?ber ein wesentlich subtileres Mittel der Unterdr?ckung.
Offiziell existiert keine Organisation mit dem Namen ?Tugendhafte W?chter der Ordnung? in Shahana und selbst auf die blo?e Erw?hnung dieses Namens steht eine grausame Bestrafung. Doch in Wahrheit kennt in Shahana jeder diesen Namen ? den Namen von Arkamins pers?nlicher Geheimpolizei. Unter der wohlhabenden und ruhigen Fassade Shahanas regiert der blanke Terror. Niemand wei?, wo sich ?berall die Spitzel der Geheimpolizei verbergen und kaum einer wagt es noch, seinem Nachbarn zu trauen. Die Tugendhaften W?chter honorieren Denunziationen fast immer mit einer riesigen Stange Geld und nehmen grunds?tzlich jede noch so absurde Anschuldigung t?dlich ernst. Die Opfer der Geheimpolizei verschwinden zumeist spurlos ?ber Nacht und werden in den meisten F?llen niemals wieder gesehen. Manchmal tauchen einige Verhaftete wieder auf ? mit den Spuren grausiger Folter und mit herausgeschnittener Zunge. Wieder anderen ist ein Ende in der st?dtischen Arena zugedacht. Arkamin und seine G?nstlinge lieben Kampfdarbietungen und exotische Tiere. Gefangene werden oft in der Arena an wilde Saurier verf?ttert oder dienen den Kshatryia als ?bungsobjekte.
All diese rigorosen staatsterroristischen Ma?nahmen f?hren nat?rlich nicht zu einer Verminderung der Korruption. Viele Beamten und Geheimpolizisten nehmen nur zu gerne Bestechungsgeld. Letztere verhaften den gro?z?gigen Spender hinterher jedoch meistens und kassieren noch zus?tzlich eine Erfolgspr?mie.
Viele B?rger Shahanas haben sich mit der Situation arrangiert und leben lieber als r?ckradlose Ja-Sager anstatt eines Nachts spurlos zu verschwinden. Eine betr?chtliche Anzahl von B?rgern h?lt Arkamin sogar f?r einen guten Sultan. Immerhin wurde Shahana durch ihn gro? und m?chtig und er hat die Barriere zwischen Adel und Normalsterblichen eingerissen. Unter Arkamin kommt es nicht mehr darauf an, als was man geboren wurde, sondern was man f?r seinen Sultan tut. Die Kshatryia rekrutieren selbst aus den ?rmsten der Armen neue Krieger. Und der sich durch genug Pflichtbewusstsein (und Grausamkeit gegen?ber den Feinden des Sultans) auszeichnet, kann hoch aufsteigen, egal aus welcher Schicht der Gesellschaft er kam. (Im Gegenzug dazu sind selbst die Reichen und M?chtigen Shahanas nicht vor den Tugendhaften W?chtern sicher). Nach Au?en hin gibt sich Arkamin selbst gerne den Anschein eines Wohlt?ters und F?rderers der K?nste. Der ?ffentliche Staatskult zu Ehren des Beamtenaspektes von Amazth erweckt den Anschein, als w?ren Ordnung, Gerechtigkeit und Tugend wichtige ideelle Werte in Shahana. Au?erdem unterst?tzt Arkamin den neuen Ishma-Peraine-Kult, weil er hierin eine M?glichkeit sieht, m?glicherweise aufr?hrerische Bauern ruhig zu stellen. Es wunder wohl kaum, dass die Priester der Ishma-Peraine in Shahana von der Obrigkeit vorgegeben bekommen, was sie in ihren Missionstempeln predigen sollen. Monatlich finanziert der Sultan gro?z?gige Armenspeisungen, die nicht nur f?r gute Publicity sorgen, sondern auch noch zur Rekrutierung von Spitzeln benutzt werden. Dar?ber hinaus hat er einen ?ffentlichen Stadtpark anlegen lassen, der allen Bewohnern der Stadt offen steht. Leute, die Shahana nur kurz besuchen, sich nichts zuschulden kommen lassen und nicht allzu genau hinschauen, k?nnten Shahana tats?chlich f?r einen angenehmen Ort halten ? wenn man die Fassade jedoch erst einmal durchschaut hat, stechen die Misst?ne nur umso greller ins Auge.
Wie auch Ribukan und Yal-Mordai verf?gt Shahana ?ber eine schwimmende Festung.
Die schwimmende Festung von Shahana ist vollkommen intakt und in perfektem Zustand. Allerdings wurde sie seit knapp hundertf?nfzig Jahren nicht mehr benutzt. Da Shahanas milit?rische Interessen ohnehin eher in Richtung Inland gehen und die drei Fl?sse des Dreistromlandes allesamt zu flach sind, um den Einsatz der schwimmenden Festung zu erm?glichen ist sie f?r die derzeitigen Unternehmungen sowieso nutzlos. Sultan Arkamin verwendet sie haupts?chlich f?r Empf?nge oder als schwimmendes Lustschloss. In Zeiten in denen er genug von seinen Regierungsgesch?ften hat , l?sst er die schwimmende Festung einfach ein bis zwei Meilen auf die offene See fahren und erholt sich dort ein paar Tage. Shahanas schwimmender Palast gleicht daher weniger einer gigantischen Kriegsmaschine, sondern einem schwimmenden Blumengarten. Schon Arkamins Gro?vater hat diesbez?gliche Umgestaltungen veranlasst. Wie die Festung von Shahana bewaffnet ist, ist unbekannt. Ger?chte sprechen von einer magischen Linsenkonstruktion, die das Ziel mit sengenden Lichtstrahlen vernichtet - aber das sind nur Vermutungen. Keiner der Sultane von Shahana hat diese Waffe jemals gegen seine eigene Stadt eingesetzt
Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #1 am: Juli 05, 2007, 14:03:28 »

Ich wollte mal Fragen, ob ich den Text etwas auseinanderfieseln kann, so z.B. in eine Stadtbeschreibung und NPC Beschreibung Arkamins aufteilen kann. Ich setze das ganze natürllich erstmal hier rein  Smiley
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Das Waldviech
Unser Held der Arbeit!
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 3.820


Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #2 am: Juli 06, 2007, 21:59:15 »

Aber gerne (wäre die nächste Woche doch nur schon rum Wink)
Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #3 am: Juli 09, 2007, 18:54:52 »

Also, dann fang ich mal an. Ich habe deinen Ursprungstext genommen, teilweise gekürzt, umgestellt und erweitert. Arkamins Beschreibung habe ich etwas in den Hintergrund gestellt, da das ja dann in die NPC Beschreibung kommt.

Shahana
Mit Recht wähnt sich Sultan Arkamin IV von Shahana als mächtigster Mann der sanskitarischen Welt.
Seit der gelungenen Unterwerfung des Dreistromlandes gilt das Stadtsultanat von Shahana als das grösste Territorium das unter der Herrschaft eines einzigen Mannes
Die Stadt Shahana hat von der Unterdrückung des Dreistromlandes nur profitieren können. Die Häuser Shahanas
sind in einem relativ guten Zustand, die Bewohner Shahanas machen, trotz des Umstandes, dass viele von ihnen
bettelarm sind, einen relativ gut ernährten Eindruck und in den meisten zentralen Stadtteilen herrscht eine für eine
sanskitarische Verhältnisse ungewöhnliche Ordnung. Die Verehrung des Beamtenaspektes Amazh wurde zum Staatskult erhoben, während der wohltätige Ishma-Perain Kult von Arkamin, dem Edelmütigen,  offen unterstützt wird. Arkamin scheint die Barriere zwischen Adligen und einfachen Bürger eingereissen zu wollen und gilt so beim einfachen Volk als eine Art Held – entscheidet doch nichtmehr Geburt, sondern Fähigkeit über den Stand in der Gesellschaft.
Der erste Eindruck eines zufriedenen, stolzen und glücklichen Lebens innerhalb der Mauern Shanahas täuscht gewaltig – die Bevölkerung leidet hier nur nicht so offensichtlich wie die unterworfenen Dreistromländer. In der Stadt herrscht ein ständig schwelendes Klima von Paranoia und Furcht. Hinter vorgehaltener Hand erzählt man sich von verschwundenen Nachbarn, denunziert unliebsame Verwandtschaft für ein paar Silberlinge. Man duckt, hofft und biedert sich bei den Autoritäten an. Es reicht nicht nur Bestechungsgeld zahlen zu können: man muss auch wissen wie man es an wen zahlt, denn jeder noch so kleine Fehltritt könnte der letzte sein. Eine Meuchlergruppe scheint ihre Augen immer und überall zu haben, und sich auf Sultankritiker zu stürzen; ihr Name und ihre Zugehörigkeit sind unbekannt, so nennt man sie “die tugenhaften Wächter der Ordnung”.

Bestiengruben von Muchkalep
Schon seit die Sanskitaren das erste mal ihren Fuss in das Stadtviertel Muchkalep setzten befanden sich dort drei riesige und Tiefe Gruben, die durch ein übermannshohes Katakombensystem mit der Oberfläche verbunden sind. In einer dieser Gruben fanden sie den Riesen Hordawet vor, der – in einer dunklen Metallrüstung mit einem Morgenstern bewaffnet, neben einer Erdspalte liegt, aus der beständig gelblicher Qualm hervorkommt. Die wenigen Versuche ihn zu vertreiben verliefen erfolglos, und seit Jahrhunderten schon weis man um den nutzen dieses Lebenden Reliktes: Hordawet, beständig in einer Trance liegen, weis um viele Dinge die waren und die kommen werden und redet im Schlaf; er ist ein Orakel. Man sagt, er habe Arrkamin IV nicht nur den Weg zu Machtergreifung gewiesen, sondern auch dessen Ende vorausgesehen, weshalb der Riese nun ständig von Khshatry bewacht wird, auf dass niemand sonst von Arkamins ende erfährt. Die Befragung des Riesen hat Arkamin zu einem viermonatlichen Volksfest hochstilisiert, in dem von bezahlten Schauspielern Fragen gestellt werden  die von dann mysteriösen Stimmen aus den Katakomben beantwortet werden.
Die anderen beiden Gruben wurden schon von Arkamins Vater zu Kampfarenen ausgebaut und erlangten durch die erlauchten “Freiwilligen” (grösstenteils arkaminkritische Adlige) die hier gegen exotische Bestien kämpfen, zu enormer Beliebtheit beim einfachen Volk.   

Die schwimmende Festung von Shahana
Obwohl die Festung vollkommen intakt ist wurde sie seit knapp hundertfünfzig Jahren nicht mehr benutzt. Da Shahanas militärische Interessen ohnehin eher in RichtungInland gehen und die drei Flüsse des Dreistromlandes allesamt zu flach sind, um den Einsatz der schwimmendenFestung zu ermöglichen ist sie für die derzeitigen Unternehmungen so gut wie nutzlos. Sultan Arkamin verwendet siehauptsächlich für Empfänge oder als schwimmendes Lustschloss. In Zeiten in denen er genug von seinenRegierungsgeschäften hat, lässt er die schwimmende Festung einfach ein bis zwei Meilen auf die offene See fahren
und erholt sich dort ein paar Tage. Shahanas schwimmender Palast gleicht daher weniger einer gigantischen
Kriegsmaschine, sondern einem schwimmenden Blumengarten. Schon Arkamins Großvater hat diesbezügliche
Umgestaltungen veranlasst. Wie die Festung von Shahana bewaffnet ist, ist unbekannt. Gerüchte sprechen von einer
magischen Linsenkonstruktion, die das Ziel mit sengenden Lichtstrahlen vernichtet - aber das sind nur Vermutungen.
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #4 am: Juli 22, 2007, 20:29:00 »

Und? Ich habe den Marktplatzriesen aus dem "Riesland - auch in den Südlanden" Threat mal zu einem Berauschten Orakel im Zentrum der Stadt gemacht  Wink

Was die Tugendhaften Wächter der Ordnung angeht: Den Namen habe ich ihnen mal als euphemistische Umschreibung der Bevölkerung für Arkims Staatsterroristen gegeben. Der ist einfach zu genial, um ihn verbieten zu lassen  Smiley
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Das Waldviech
Unser Held der Arbeit!
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 3.820


Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #5 am: Juli 22, 2007, 21:12:22 »

Gut, dann bräuchten sie noch einen anderen, offiziellen Namen  Grin. Oder auch nicht....es darf ihn ja eh niemand aussprechen, Sonst heisst es: Folterkeller......

Den Riesen habe ich jetzt erst bemerkt. Der macht wirklich Spaß und vor allem passt er irre gut zu den Sanskitaren (denn niemand weiß, ob wirklich was dahinter steckt, oder ob´s wieder nur Kokolores ist....)
Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #6 am: Juli 22, 2007, 21:27:59 »

Vielleicht beides (sie hören die Wahrheit und verkünden die Lüge  Wink )
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Ashariel
Plausibilit?tsdiakon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 2.548



« Antworten #7 am: Juli 22, 2007, 22:18:15 »

Da sitzt ein Riese gefangen in einem Loch der das Geheimnis von Arkamins Untergang kennt und er tut nichts um den zu töten?
Gespeichert

Schmerz ist Schw?che die den K?rper verl?sst!
waschbärgott
Problembär
Zeichner
****
Offline

Beiträge: 326

Blut! Blut! Bluuuut! Mehr Blut für die Beta 3.0!


« Antworten #8 am: Juli 23, 2007, 00:53:41 »

Er hat nen Morgenstern! Wink

Eventuell hat der Riese auch vorausgesagt, dass Arkamins Ende eintreten wird, sobald er getötet wird. Und als "reine Vorsichtsmaßnahme" lässt Arkamin ihn deswegen bewachen, obwohl er  "natürlich nicht abergläubig ist."

Mir gefällt der Text mehr als nur gut!
Gespeichert

der Waschb?r steckt im Detail ...

Ultimaonline-freeshard.de
Ashariel
Plausibilit?tsdiakon
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 2.548



« Antworten #9 am: Juli 23, 2007, 07:12:16 »

Zitat
Eventuell hat der Riese auch vorausgesagt, dass Arkamins Ende eintreten wird, sobald er getötet wird.
Das ist cool!
"Und wenn das Orakel untergeht, so wird es dich mit in die Tiefen reißen!"
Gespeichert

Schmerz ist Schw?che die den K?rper verl?sst!
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #10 am: Juli 23, 2007, 14:41:58 »

Das ist echt gut... ich dachte noch an sowas wie " der, von dem du es am wenigsten erwartest, wird dich zu Fall bringen" so als Paranoiapeittsche für Arkamin  Teufel
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Das Waldviech
Unser Held der Arbeit!
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 3.820


Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #11 am: Juli 23, 2007, 14:44:48 »

Jaaaa ! Das ist gut ! Und um das ganze abzurunden, brauchts natürlich noch die obligatorische geheime Rebellentruppe im Sinne einer "Verschleierten Allianz". Die haben von der Prophezeiung erfahren und ihr momentaner Plan besteht darin, den Riesen zu töten - denn wenn das Schicksal des Riesen und das Arkamins eng verbunden sind...
Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
Jens_85
Nekromant
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 4.596



WWW
« Antworten #12 am: Juli 23, 2007, 15:12:19 »

...was dank der prophetischen Gabe des Riesen aber gar nicht so einfach ist.

"MIST! ER HÄTTE HIER SEIN MÜSSEN!" *meckerwutschnauftob*
Gespeichert

Das Waldviech
Unser Held der Arbeit!
Vorkämpfer Rakshazars
*
Offline

Beiträge: 3.820


Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #13 am: Juli 23, 2007, 15:15:53 »

Eben das ist das große Problem der Rebellen ! Das und Arkamins relativ hohe Beliebtheit...
Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
- alter chinesischer Fluch
GrogT
Sanskritischer Prinz
Administrator
*****
Offline

Beiträge: 6.412


Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #14 am: Juli 23, 2007, 15:28:41 »

Und letztendlich könnte das ganze sich lösen: Vielleicht will der Riese ja sterben und hilft den Rebellen deshalb. Arkim wird von dem betrogen, von dem er es am wenigsten erwartete...
Gespeichert

Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
Seiten: [1] 2 3 4 | Nach oben Drucken 
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  5 - Dreistromland und Sanskitarenküste  |  Stadtsultanat Shahana  |  Thema: Shahana - Im Schatten Arkamins « vorheriges nächstes »
Gehe zu:  
 


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.19 | SMF © 2011, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Seite erstellt in 0.083 Sekunden mit 21 Zugriffen.