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Autor Thema: Bauern und Ernährung  (Gelesen 8015 mal)
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Yanken
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« am: Juli 10, 2007, 14:25:47 »

Hab da ne Idee:
Über Gareth hört man ja oft die Tatsache, dass die Stadt auf Grund ihrer Größe wohl kaum zu ernähren wäre. Da ist mir für's Riesland was gutes eingefallen.

Warum schenken wir den grünen Ländern (vor allem im Dreistromland und bei den Sanskitaren) nicht eine besondere Getreidesorte. Diese wächst wie Gras (ist ebenfalls grün) überall auf den Weiden und freien Flächen. Eine besondere Aussaat ist nicht notwendig. Dabei liefert eine Pflanze das Vierfache an Korn im Vergleich zu irdischem Getreide. Zudem kann man sie zweimal im Jahr ernten. Somit könnten wir den Bauernanteil der Bevölkerung deutlich senken und sichern somit erstens die Ernährung und zweitens ändert sich das Gesellschaftsbild weg von einer Bauern in eine andere (Krieger-)Gesellschaft.

Eine Änderung zieht dies allerdings nach sich... es gibt keine chronische Unterernährung in den Städten und somit keine ausgemergelten Bettler in den Straßen.
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #1 am: Juli 10, 2007, 14:31:54 »

Zitat
Eine Änderung zieht dies allerdings nach sich... es gibt keine chronische Unterernährung in den Städten und somit keine ausgemergelten Bettler in den Straßen.
...und diese Änderung wäre schlecht, da das eben einen Teil des Unterschiedes zu Aventurien ausmacht - irgendwo ganz zu Anfang hatten wir auch mal festgelegt, daß die riesländischen Böden nach dem Kataklysmus weniger "leistungsfähig" sind. Ein Problem, das bei Gareth der Fall war ist ja auch das altbekannte aventurische Platzproblem....wenn um die Städte herum intensiv Landwirtschaft betrieben wird, wäre die Basisernährung schon gewährleistet, ohne das wir den Sanskitaren das Hungertuch wegnehmen müssen Wink
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« Antworten #2 am: Juli 10, 2007, 14:36:49 »

Dann hast aber wieder ne 90% oder 95% Bauerngesellschaft... vor allem wenn die Böden nicht viel hergeben. Eine Kriegergesellschaft würde ich bevorzugen.
Abgesehen vom Dreistromland und einem Teil der fruchtbaren Sanskitarenlande find ich das "karge Land"-Setting auch äußerst passend.
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« Antworten #3 am: Juli 10, 2007, 14:38:44 »

Deswegen ja auch die ganzen Raubzüge....es ist eine Mangelgesellschaft. So herum funktioniert es ja auch....
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« Antworten #4 am: Juli 10, 2007, 14:44:57 »

Also gut...

Fand nur nicht die Vorstellung so toll in einem Barbarensetting durch riesig landwirtschaftliche Felderreihen zu wandern.

*Mülleimer auf - Idee rein - Mülleimer zu*  Wink

Edit: Ich glaub ich bin einfach zu spät auf dieses Projekt gestoßen... egal...   Azn
« Letzte Änderung: Juli 10, 2007, 14:51:35 von Yanken » Gespeichert

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« Antworten #5 am: Juli 10, 2007, 14:48:47 »

Aber nicht, das mir jetzt einer denkt, dieser Thread hier wäre überflüssig  Grin.
Woraus genau die Grundnahrung besteht, sollte ja schon festgelegt werden....im Falle von Shahana und Ribukan würde ich eindeutig zu Reis tendieren. Yal-Mordai und Yal-Kalabeth sowie Amhas würde ich großzügig für Weizen vorschlagen (vor allem Amhas stelle ich mir als von endlosen, sklavenbewirtschafteten Feldern vor). Teruldan ist etwas kniffeliger - aber vermutlich decken sie sehr sehr viel über den Import.
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« Antworten #6 am: Juli 10, 2007, 17:05:34 »

Was ist eigentlich mit Mais?
Wäre für die Ipexco natürlich eine Option aber auch Ribukan könnte davon profitieren...

Sonst hätte ich noch Manjok... Maniok... äh wie schreibt sich die eigentlich  Undecided Jedenfalls die Dingsda-Wurzel im Angebot. Passt auch in die Tropen.
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To do:
1. Finalisierung Arsenaltexte
2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
4. Vorbereitung RatCon 2012
5. Versand Belegexemplare
6. Ipexco-Schamanenrituale durchsehen
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« Antworten #7 am: Juli 10, 2007, 17:23:40 »

Stimmt - bei den Ipexco ist Mais schon fast Pflicht ! Ich weiß nur nicht, wie gut Mais in sumpfigem Gelände wächst. Nicht das wir Ribukan jetzt leckere gebutterte Maiskolben gönnen und irgend ein Phantastischer-Realismus-Hansel später ankommt und uns belehrt das Mais dort garnicht wachsen könnte....(da finden wir das lieber selber raus Wink )
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« Antworten #8 am: Juli 10, 2007, 18:41:29 »

Mais wächst, soweit ich weis, nicht in sumpfigen Gebieten. Zwar braucht die Planze während der Wachstumsphase genügend Wasser, allerdings kein partiell Stehendes (Sprich Supfboden und Feuchtwiesen) Während der Reifephase wird viel Sonne gebraucht.  Mais ist also eher eine Pflanze für Trockenere Gebiete wie, Irdisch jetzt gesprochen, den Mittleren Westen der USA und Mexiko(da bringt sie auch den besseren Ertrag).

Nebenbei, der Djungel Mexikos ist nur ein partieller Regenwald. Die Regenzeit dauert da von Juni is ca. Oktober, der Rest ist relativ trocken (mit brutaler Luftfeuchtigkeit, aber kaum Regen).

Maniok (so schreibt mans) ist sicher eine Gute Idee. Ich würd noch Zuckerrohr dazunehen (Quasi als Mitbringsel der Auswanderer aus Uthulia). Reis ist gut, Hirse wäre auch möglich. (Reis ist in mehrfacher Hinsicht gut. In Teilen Asiens diehnen die Reisfelder während der Nassphase auch als Zuchtbecken für Fische ==> mehr proteeinreiche Nahrung).

Für nördlichere Gebiete, so sie denn bewaldet sind, würd ich als Nahrungsergänzung auch Buchen aufnehmen. Bucheckern kann man rösten un zu Mehl verarbeiten. Sonst würd ich einkorn und Emmer vorschagen (UHrgetreide. Barbarischer gehts nimmer Wink )
Dinkel eftl noch.

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« Antworten #9 am: Juli 10, 2007, 18:50:16 »

Einkorn und Emmer klingt gut ! Dinkel irgendwie nicht (da habe ich immer die Assoziation von Dinkelkeks kauenden Öko-Alternativen im Rentierpulli - für Barbaren weniger passend...)
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« Antworten #10 am: Juli 10, 2007, 18:57:11 »

... *sich eben jenen Barbar vorstell*  ... ja, ich fürchte, da hast du recht. Conan kaut keinen Dinkelkeks...
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« Antworten #11 am: Juli 10, 2007, 21:31:07 »

Maniok mhhh, lecker das.
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« Antworten #12 am: Juli 10, 2007, 21:39:56 »

Du hast sowas schonmal gegessen ? Interessant.....ich noch nicht. Wie schmeckts denn in etwa (Ich weiss.....solche Fragen sind immer blöde zu beantworten, aber ich bin halt neugierig)
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« Antworten #13 am: Juli 10, 2007, 21:46:50 »

etwa wie eine süsse Kartoffel, nur sämiger. Sie haben ausserdem einen verholzten Strunk im inneren.
Da ich den Beilagen in meinem Essen schonimmer hohen kulinarischen Wert entgegenbringe find ich die echt gut.
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« Antworten #14 am: Juli 10, 2007, 21:52:45 »

Klingt lecker....wird hier zu Lande aber nur schwer zu kriegen sein.
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