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Autor Thema: Bauern und Ernährung  (Gelesen 8014 mal)
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Yanken
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« Antworten #30 am: Juli 12, 2007, 10:36:43 »

Hab oben noch was zur Größe ergänzt.


Amhasim:
Für einen täglich königlichen Schmaus (unter allen Amhasim) bräuchten wir mindestens 5 bis 10 Sklaven pro Amhasim. Die brauchen ja einiger mehr zu Essen als die Menschlein.

Ronthar:
Welchen Lebensraum haben sie? Haben die soviel Obst? Ansonsten gut.

Cromor:
Auch gut... allerdings würde ich noch Viehzucht hinzufügen. Vielleicht große wolletragende Tiere oder große Rinder.
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #31 am: Juli 12, 2007, 10:45:02 »

Die Größenordnung bei den Amhasim passt hin. Irgendwo hatten wir Bevölkerungszahlen von Amhas - das kam sehr stark in die Richtung. Es gibt knapp 10.000 reinrassige Amhasim aber ein paar hunderttausend Sklaven.
Die Ronthar leben im Süden der fruchtbaren Nebelseenplatte. Da ist genug Raum für Obstbäume und große Weiden zumal Ronthar auch keine so große Stadt ist wie etwa Amhas oder die Stadtstaaten.
Viehzucht auch bei den Cromor ist ne gute Idee - allerdings in kleinerem Maßstab als bei den Ronthar. Vielleicht irgendwelche wolligen Riesenwidder ?
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« Antworten #32 am: Juli 12, 2007, 11:45:40 »

Um noch mal auf die Ernährung im Dreistromland zurück zukommen: Da werden wir wohl um intensiv betriebene Landwirtschaft nicht herum kommen, oder? Das sind einfach viel zu viele Menschen, als dass das noch irgendwie anders zu ernähren wäre. Da die Sanskritaren-Kultur aber sowieso über dem kulturellen Durchschnitt des Rieslands steht dürfte das kein Problem sein...
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #33 am: Juli 12, 2007, 12:13:01 »

Also ich sehe da kein Problem bei. Deswegen war ja auch der 100 Meilengürtel geplant, den die Stadtstaaten beherrschen. Das wäre wohl das Minimum.
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« Antworten #34 am: Juli 12, 2007, 18:31:16 »

Jup. Wenn ich denke, dass ich 100 km bis nach München hab und wieviel kulturland dazwischen liegt... Jup. 100 km Umland sollten eine größe menge an leuten ernähren können
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #35 am: Juli 12, 2007, 19:41:45 »

Wobei natürlich zu bedenken ist, daß ein heutiger Landwirt wesentlich produktiver ist als ein bronzezeitlicher - aber ich denke, das passt schon. Immerhin brauchen wir ja auch noch ein Hungerproblem  Grin
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« Antworten #36 am: Juli 14, 2007, 14:13:00 »

Ja also riesige Felder im Dreistromland sind schon ganz ok!
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Yanken
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« Antworten #37 am: August 08, 2007, 10:11:54 »

Ich glaub dieser Thread ist besser um nochmals die Ernährung der Städte durchzukauen.
Zuerst mal bräuchten wir die Stadtgrößen mit Einwohnerzahlen.

- Die wirklich großen Städte sollten wir an einen breiten Fluss setzen (Trinkwasser, Warenlieferungen)
- Selbst bei einem Fluss macht ein Aquädukt aus einem nahen Bergquell Sinn (für die äußeren Stadtbezirke).
- Nahrungsversorgung durch Flussschifffahrt
- Eventuell doch ein Supergetreite? Damit wir nicht so viele Bauern haben?
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« Antworten #38 am: August 08, 2007, 10:18:41 »

Also ich bin nach wie vor GEGEN ein Supergetreide. So ein großes Problem sehe ich da nicht. Immerhin wurden in der Antike auch sehr große Städte mit Nahrung versogt ohne das es Supergetreide oder Superbauern gegeben hätte.
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Yanken
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« Antworten #39 am: August 08, 2007, 10:23:52 »

Aber die Anzahl der Bauern war DEUTLICH höher als die Anzahl der Stadtbewohner! Mindestens 5 zu 1!
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« Antworten #40 am: August 08, 2007, 10:30:46 »

Zum Verhältniss zwischen Parnhai und Sanskitaren hatte ich eigentlich noch nix geäussert Wink
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« Antworten #41 am: Mai 27, 2008, 10:07:51 »

diese fortgeschrittene Landwirtschaft ist leicht durch die aventurischen Einwanderer zu erklären. Die brachten deas Wissen um ausgeklügelte Bewässerungssysteme mit.
Auch im alten Ägypten wurden ca 3 - 4 Millionen Menschen (vom Nildelta bis Nubien) durch die überschwemmungen ernährt - warum kann nicht das Schwemmland des Dreistromlandes nicht auch einen fruchtbaren Schlamm hergeben der 2 - 3 Ernten pro Jahr erlaubt?
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« Antworten #42 am: Mai 27, 2008, 12:12:17 »

Gute Erklärung - ich habe sowas ähnliches auch im Text zum Dreistromland anklingen lassen - das Schwemmland ist eben ziemlich fruchtbar !
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Firanor
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Wenn alte M?chte sich erheben...


« Antworten #43 am: Mai 27, 2008, 20:15:43 »

Man orientiere sich nur an den Reisbauern Asiens, die haben schon zu Zeiten Roms mehr Menschen ernährt, als es in Europa überhaupt gab.
Ich denke nur an die Armee der Qin Dynastie um 250 v.Chr. rund 1mio Soldaten und die hatten auch zu beißen^^
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Es ist eine traurige Wahrheit, aber die Summe des Intelligenzquotienten der Menschheit ist eine Konstante, nur w?chst die Weltbev?lkerung stetig (...aber zum Gl?ck gib es ja Ami's^^ )
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« Antworten #44 am: Mai 27, 2008, 20:18:10 »

In Erklärungsnöte sollten wir also keinesfalls kommen. Wie sich zeigt, haben wir genügend Erklärungsansätze, sollte denn wirklich einer mal sooooo genau nachfragen.
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