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Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  2 - Hinter dem Schwert  |  Firnwälder von Cromor  |  Thema: Cromor - Landbeschreibung für die Beta 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Cromor - Landbeschreibung für die Beta  (Gelesen 2557 mal)
Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« am: Juli 25, 2007, 18:57:10 »

Für einige Bereiche brauchen wir für die Beta ja auch noch schöne Regionalbeschreibungen die etwas mehr aussagen als die in der beta0.1. Hier wäre mal ein Versuch für die Wälder von Cromor. Fühlt euch frei, daran herum zu mäkeln (schließlich solls ja was werden)

Hoch oben im äussersten Nordwesten der bekannten Welt liegt das Land der Cromor. Eingekeilt zwischen den eisigen Ländern des weißen Todes und den steil aufragenden Ausläufern des Ehernen Schwertes findet man den gefürchteten Wald von Cromor.
Obwohl es hier die meiste Zeit des Jahres über bitter kalt ist, wächst und gedeiht eine Vielzahl verschiedener Nadelbäume und bildet, zusammen mit einem dichten Unterholz einen schier undurchdringlichen nordischen Urwald. Einige der Bäume erreichen ganz enorme Höhen. Die größten Bäume sind die berühmten Rotbluttannen von Cromor, die durchaus eine Höhe von 100 Schritt erreichen können. Der martialische Name stammt von der roten Rinde dieser enormen Nadelbäume.
Auch ohne die dichte Vegetation sind Reisen durch die Wälder von Cromor beschwerlich, denn der Wald steht auf dem hügeligen Land, daß dem ehernen Schwert vorrausgeht und wird von tiefen Schluchten durchzogen. Hier und da ragen auch einzelne Felsspitzen aus dem grünen Meer der Bäume heraus.
Die Sommer in den Wäldern von Cromor sind kurz und heiß. Nicht einmal zwei Monate dauert die warme Jahreszeit hier oben. Es ist keine Seltenheit, wenn die Temperatur über 30°C steigt. Während dieser kurzen Zeit wird der Waldboden zu einem morastigen Sumpf und Wanderer haben stetig mit einer extremen Mückenplage zu kämpfen. dafür sieht man allerorten jedoch die wunderbarsten Blütenpflanzen. Der Winter hingegen dauert meistens volle sechs bis sieben Monate und der Wald wird von einer dicken Schneedecke überzogen, die allerdings nur in den lichteren Gebieten des Waldes den Boden erreicht. In dieser Jahreszeit sind die Wälder noch dunkler als sie es ohnehin schon sind und machen ihrem Ruf als unheimliche Gegend alle Ehre.
Die dichten Wälder bieten einer Vielzahl verschiedener Lebewesen Raum zum Leben. Die in Rakshazar weit verbreiteten Saurier und Rieseninsekten sucht man hier jedoch vergeblich. Die einzigen Saurier, die sich hier halten können, sind kleine gefiederte Raptoren, die sich an die Eiseskälte der Wintermonate anpassen konnten. Ansonsten sind die Wälder von Cromor das Reich der Säugetiere und Vögel. In den Auen treiben sich in den Sommermonaten Wollnashörner und Auerochsen herum und tiefer im Wald ist das Revier der großen Fruunbären und der gefürchteten Säbelzahntiger.
Benannt sind die Wälder nach dem größten kulturschaffenden Volk der Region, dem wilden Amazonenvolk, das sich Cromor nennt. Dieses früheisenzeitliche Volk lebt hier in kleinen Dörfern aus Langhäusern und muss sich gegen stete Invasionsversuche von Seiten der Trolle aus dem Ehernen Schwert oder der primitiven Nedermannen zur Wehr setzen. Einst waren die Wälder auch das Heim eines Flüchtlingsvolkes aus dem fernen Lande Bornwyn jenseits des Ehernen Schwertes, doch dieses Volk, die Thy-Ath, wie sie von den Cromor genannt werden, scheint seit Jahrhunderten verschwunden zu sein. Allein die Ruinen der uralten Festung Thy-Ath-Nog künden von ihrer hohen Kultur. Legenden der Cromor sagen, sie seien nach Osten gezogen, nachdem einer ihrer Führer sie an böse Mächte verraten hatte. Aber die wahre Geschichte kennen wohl nur die Thy-Ath selbst.
« Letzte Änderung: Juli 25, 2007, 19:03:10 von Das Waldviech » Gespeichert

M?gest du in interessanten Zeiten leben !
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Yanken
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« Antworten #1 am: Juli 25, 2007, 19:08:23 »

Wunderbar  Daumen hoch

Jetzt nur noch an die Formatierung anpassen. Es kann sein, dass die Textübergänge jetzt nicht mehr so stimmen. Vielleicht kannst du das ja noch anpassen. Aber ansonsten perfekt getroffen!  Daumen hoch Daumen hoch Daumen hoch


Die Firnwälder von Cromor

Hoch oben im äussersten Nordwesten der bekannten Welt liegt das Land der Cromor.
Geographie: Eingekeilt zwischen den eisigen Ländern des weißen Todes und den steil aufragenden Ausläufern des Ehernen Schwertes liegen der gefürchtete Wald von Cromor. (Gebirge, Gewässer?)
Topologie & Klima: Auch ohne die dichte Vegetation sind Reisen durch die Wälder von Cromor beschwerlich, denn der Wald steht auf dem hügeligen Land, daß dem ehernen Schwert vorrausgeht und wird von tiefen Schluchten durchzogen. Hier und da ragen auch einzelne Felsspitzen aus dem grünen Meer der Bäume heraus. Die Sommer in den Wäldern von Cromor sind kurz und heiß. Nicht einmal zwei Monate dauert die warme Jahreszeit hier oben. Es ist keine Seltenheit, wenn die Temperatur über 30°C steigt. Während dieser kurzen Zeit wird der Waldboden zu einem morastigen Sumpf und Wanderer haben stetig mit einer extremen Mückenplage zu kämpfen, dafür sieht man allerorten jedoch die wunderbarsten Blütenpflanzen. Der Winter hingegen dauert meistens volle sechs bis sieben Monate und der Wald wird von einer dicken Schneedecke überzogen, die allerdings nur in den lichteren Gebieten des Waldes den Boden erreicht. In dieser Jahreszeit sind die Wälder noch dunkler als sie es ohnehin schon sind und machen ihrem Ruf als unheimliche Gegend alle Ehre.
Flora & Fauna:Obwohl es hier die meiste Zeit des Jahres über bitter kalt ist, wächst und gedeiht eine Vielzahl verschiedener Nadelbäume und bildet, zusammen mit einem dichten Unterholz einen schier undurchdringlichen nordischen Urwald. Einige der Bäume erreichen ganz enorme Höhen. Die größten Bäume sind die berühmten Rotbluttannen von Cromor, die durchaus eine Höhe von 100 Schritt erreichen können. Der martialische Name stammt von der roten Rinde dieser enormen Nadelbäume.
Die dichten Wälder bieten einer Vielzahl verschiedener Lebewesen Raum zum Leben. Die in Rakshazar weit verbreiteten Saurier und Rieseninsekten sucht man hier jedoch vergeblich. Die einzigen Saurier, die sich hier halten können, sind kleine gefiederte Raptoren, die sich an die Eiseskälte der Wintermonate anpassen konnten. Ansonsten sind die Wälder von Cromor das Reich der Säugetiere und Vögel. In den Auen treiben sich in den Sommermonaten Wollnashörner und Auerochsen herum und tiefer im Wald ist das Revier der großen Fruunbären und der gefürchteten Säbelzahntiger.
Völker: Benannt sind die Wälder nach dem größten kulturschaffenden Volk der Region, dem wilden Amazonenvolk, das sich Cromor nennt. Dieses früheisenzeitliche Volk lebt hier in kleinen Dörfern aus Langhäusern und muss sich gegen stete Invasionsversuche von Seiten der Trolle aus dem Ehernen Schwert oder der primitiven Nedermannen zur Wehr setzen.
Besonderheiten :Einst waren die Wälder auch das Heim eines Flüchtlingsvolkes aus dem fernen Lande Bornwyn jenseits des Ehernen Schwertes, doch dieses Volk, die Thy-Ath, wie sie von den Cromor genannt werden, scheint seit Jahrhunderten verschwunden zu sein. Allein die Ruinen der uralten Festung Thy-Ath-Nog künden von ihrer hohen Kultur. Legenden der Cromor sagen, sie seien nach Osten gezogen, nachdem einer ihrer Führer sie an böse Mächte verraten hatte. Aber die wahre Geschichte kennen wohl nur die Thy-Ath selbst.
« Letzte Änderung: Juli 25, 2007, 19:32:58 von Yanken » Gespeichert

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Ashariel
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« Antworten #2 am: Juli 26, 2007, 08:56:41 »

Oh, wow ich mag diese Texte, und ich würde sie auch gar nicht in dieses Format pressen, sondern sie einfach so als Einstimmungstexte lassen. Ich kann mir das so richtig vorstellen *knirschendes Eis unter den Füßen, die Tannen sind von einer dünnen Reifschicht bedeckt und glitzern im Sonnenlicht, dichte Atemwolken sind Zeichen der eigenen Anstrengung, in der Ferne das laute Brüllen eines Bären*
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« Antworten #3 am: Juli 26, 2007, 09:09:06 »

 Daumen hoch Ganz große klasse! Der Text ist stimmungsvoll, geheimnissvoll und lädt zum spielen und fantasieren ein.
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Yanken
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« Antworten #4 am: Juli 26, 2007, 09:39:41 »

http://www.rakshazar.de/forum/index.php?topic=607.msg8167#msg8167
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Jens_85
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« Antworten #5 am: Juli 26, 2007, 13:18:14 »

Ich bin auch für Nicht-stichpunktartige Texte, ist quasi der einzige Ort wo wir Pseudoautoren uns austoben können Wink
Der Text gefällt mir grade auch ziemlich gut, allerdings kannst du in der ersten Zeile "der Cromor-Brokthaar" anstatt "der Cromor" schreiben, so hast du diese Wiederholung nicht direkt drin. Ansonsten: Daumen hoch
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Ashariel
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« Antworten #6 am: Juli 26, 2007, 13:49:55 »

Brokthar nur noch mit einem a  Wink
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Jens_85
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« Antworten #7 am: Juli 26, 2007, 19:06:52 »

Echt, schon geändert? *HEUL*
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Ashariel
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« Antworten #8 am: Juli 27, 2007, 10:27:27 »

Ich glaube ja das wollte das Waldviech so und ich kann es nur begrüßen  Daumen hoch
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« Antworten #9 am: Juli 27, 2007, 10:50:30 »

Jepp, bevor ich mir weitere Sprüche über Haare anhören muss  Grin
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