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Autor Thema: Yal-Mordai: Das Domizil des Hexersultans  (Gelesen 8808 mal)
Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« am: Februar 13, 2007, 13:45:17 »

Yal-Mordai
Zwischen den steilen Klippen der Blutsee in einer seichten Bucht gelegen ist das
Stadtsultanat Yal-Mordai eine der gr??eren Seem?chte Rieslandes. Die Galeeren aus Yal-Mordai z?hlen zu den schnellsten Wasserfahrzeugen in der Blutsee und dem Gelben Meer. Nur die Katamarane der jominischen Piraten sind schneller. Einstmals beherrschte Yal-Mordai fast die gesamte K?ste der Blutsee, doch diese Tage waren gez?hlt als der skrupellose Sultan Al-Hrastor die Macht ergriff. Das stolze Yal-Mordai liegt danieder, die hohen T?rme und Minarette verfallen und dem Volk geht es noch dreckiger als sonst. Nur Soldaten und Hexer sind in dieser Stadt des Verfalls einigerma?en gut dran. Selbst der Stadtadel leidet unter den Bedingungen. Die permanenten Kriege, in die er die Stadt in seiner Gier und Raserei treibt, haben Yal-Mordai wesentlich mehr gekostet als eingebracht. Die ehemalige Kolonie Yal-Kalabeth ist autonom und einer der ?rgsten Feinde geworden, die ehemals verb?ndeten Ipexco sind ebenfalls abspenstig und wirklich bedrohlich wird die wachsende Feindschaft zum m?chtigen Shahana. Die Nahrungsmittel in der Stadt werden streng rationiert, um die ?bergro?e Armee Yal-Mordais versorgen zu k?nnen. Al-Hrastor tr?umt noch immer davon, einst den ganzen S?den des Rieslandes unter seiner Herrschaft zu vereinen. Doch ans Angreifen und Erobern ist momentan in der Praxis nicht zu denken. Yal-Mordai ist an allen Seiten von Feinden umgeben.
Allerdings ist Yal-Mordai nicht unbedingt wegen seiner Armee zu f?rchten. Al-Hrastor
z?hlt zu den m?chtigsten Magiern des Rieslandes und kann auf ?ber 400 Jahre
praktische Erfahrung mit okkultem Wissen zur?ckgreifen. Man h?lt ihn gemeinhin f?r den
absoluten Meister in Hexerei und verdorbener, schwarzer Alchimie.
Seine Unsterblichkeit erh?lt er durch ein spezielles Elixier aus geheimen Kr?utern, die
nur im Lotuswald wachsen. Mit diesem Elixier kann er anderen intelligenten Wesen die
Lebenskraft entziehen und sich selbst zuf?hren. So schafft er es, dem Tod ein Schnippchen zu
schlagen. Allerdings hat das Elixier zwei Nachteile. Erstens verhilft es nicht zu ewiger
Jugend, so das Al-Hrastor mittlerweile aussieht, wie ein mit unglaublich faltiger Haut
?berzogenes Skelett und zweitens braucht man immer mehr davon, je l?nger man es verwendet. Zu Anfang seiner Experimente ben?tigte Al-Hrastor nur alle 10 Jahre ein Menschenleben um seines zu verl?ngern. Heute braucht er sein d?monisches Elixier schon jeden Monat und das Gebr?u zeigt immer weniger Wirkung. In seinen Laboratorien forscht er daher fieberhaft an einer besseren Ersatzdroge.
Yal-Mordai ist das Heim der einzigen wirklichen Magierakademie Rieslands. Hier
l?sst der Hexersultan seine ergebenen Hexenmeister, die Zelotim ausbilden. Um unloyales
Verhalten zu verhindern, werden den Hexenmeistern nach Abschluss der Ausbildung ein Magisches Siegel auf die Stirn t?towiert durch das der Hexersultan seinen Z?gling beobachten und nach Wunsch auch grausam t?ten kann, wo immer sich das
Opfer auch befinden mag. Die Hexer von Yal-Mordai sind fanatische Anh?nger des AmazthKultes (geweiht dem Erzd?monen Amazeroth).
Anh?nger anderer Religionen werden in Yal-Mordai sofort hingerichtet (sofern sie kein
saftiges Bestechungsgeld zahlen) Wie auch die St?dte Ribukan und Shahana verf?gt Yal-Mordai ?ber ein bemerkenswertes Artefakt aus der Zeit des antiken Rakshazastan:
eine schwimmende Festung. Der Hexersultan benutzt die Festung nur zu gern f?r
Seeschlachten und Angriffe. Da auch die schwimmenden Festungen keinesfalls
unbesiegbar sind, hat Al-Hrastor bereits umfassende "Reparaturen" an seiner Festung
durchf?hren lassen m?ssen. Daher wirkt die Festung Yal-Mordais im Vergleich zu den
anderen beiden Seefestungen in sanskitarischer Hand seltsam primitiv und geflickschustert. Al-Hrastors Festung verf?gt ?ber keine gro?e Prim?rwaffe. Um anzugreifen, verwendet die
besatzung Steinschleudern auf den vier Eckt?rmen oder es werden Bogensch?tzen auf
der Festungsmauer postiert. Die letzte Seeschlacht hat Al-Hrastor trotz des Einsatzes der schwimmenden Festung haushoch verloren.

So, es darf auch hier fr?hlich diskutiert werden (Die Sprengkapseln sind jetzt ?brigens endlich raus Wink)
« Letzte Änderung: Februar 13, 2007, 13:46:55 von Das Waldviech » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Februar 13, 2007, 13:48:33 »

Hehe, das magische Siegel ist also wie ein "drittes Auge" f?r den Sultan?
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Falls irgendwer irgendwo produzieren will und aus irgendwelchen Gründen nicht kann oder unsicher ist, schreibt mich an und ich lauf dann den verantwortlichen Leuten wenns nötig ist hinterher ...
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« Antworten #2 am: Februar 13, 2007, 13:55:03 »

Genau ! Das macht Al-Hrastors Zelotim noch eine Spur biestiger (und zu ?rmeren S?uen)
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« Antworten #3 am: Februar 13, 2007, 15:13:05 »

Ist schwierig das Ganze zu lesen, mit meinen schlechten Augen. Bring mehr Abs?tze rein, das ordnet es ein wenig.
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« Antworten #4 am: Februar 13, 2007, 15:21:30 »

Ich finde, der Kerl braucht ein schwarzes Auge durch das er seine Diener beobachten kann. Sodass die auch eine reele Chance haben, mal was zu tun was der Kerl nicht gleich sieht. Das Auge k?nnte station?r sein und so der Grund sein, warum er nicht selbst loszieht und alles platt zaubert...
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Talkim
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« Antworten #5 am: Februar 13, 2007, 15:25:18 »

Gef?llt!!  Grin

die ehemals verb?ndeten Ipexco sind ebenfalls abspenstig[/color]

Aber wann und wie sollen die beiden religi?sen Fanatiker denn zusammen gefunden haben?
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To do:
1. Finalisierung Arsenaltexte
2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
4. Vorbereitung RatCon 2012
5. Versand Belegexemplare
6. Ipexco-Schamanenrituale durchsehen
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« Antworten #6 am: Februar 13, 2007, 15:30:16 »

Ich finde, der Kerl braucht ein schwarzes Auge durch das er seine Diener beobachten kann. Sodass die auch eine reele Chance haben, mal was zu tun was der Kerl nicht gleich sieht. Das Auge k?nnte station?r sein und so der Grund sein, warum er nicht selbst loszieht und alles platt zaubert...

Ist ne gute Idee.
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« Antworten #7 am: Februar 13, 2007, 16:08:36 »

Zitat
Ich finde, der Kerl braucht ein schwarzes Auge durch das er seine Diener beobachten kann. Sodass die auch eine reele Chance haben, mal was zu tun was der Kerl nicht gleich sieht. Das Auge k?nnte station?r sein und so der Grund sein, warum er nicht selbst loszieht und alles platt zaubert...
Sehr gut ! Wird verwurstet !!!!

@B?ndniss mit den Ipexco:
Das stammt noch aus den fr?hen FP-Thread-Zeiten. M?glicherweise hat Al-Hrastor die Ipexco mal durch irgend einen Betrug dazu gebracht, mit ihm zusammen zu arbeiten. Die Hohepriester haben das nach einer gewissen Zeit allerdings mitbekommen und Al-Hrastor was gehustet...
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« Antworten #8 am: April 04, 2007, 18:13:34 »

Wenn er schon so ne dicke Armee hat dann darf er auch nicht so völligt vor die Hunde gehen.
Möglicherweise treiben seine Soldaten ganze Völkerscharen von Ipexco immer weiter in den Dschungel hinein und wetzen sich daran ab. Napoleon war doch auch so einer, bis Moskau wurden es immer weniger. Seine Horden haben dann sozusagen gerade Russland betreten.
Und warum ist der Bube Herr über eine der größten Seemächte, wenn er dann trotzdem verliert? Irgendwie kommt in dem Text nur eine Unfähigkeit durch, die seiner Macht nicht angemessen ist. Sicher, da ist der Fluch, der jedes große Reich zerstört, aber entweder er war schon groß und sein Reich zerfällt bereits oder er ist erst auf dem Weg dorthin. Wenn er noch auf dem Weg ist, dann sollte das auch so aussehen.
Wissen die Rakshastanis eigentlich von dem Fluch? Wenn ja, dann würde ich Al-Hrastor noch das Bestreben mit auf den Weg geben, den mittels seiner Powermagie irgendwie brechen zu wollen.
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« Antworten #9 am: April 04, 2007, 19:02:03 »

@Bündnis mit den Ipexco: Wie wäre es damit: Sie haben sich zur zeit des Vorletzten Sultans von Ribukan zusammengeschlossen (der Vater, dessjenigen, der jetzt 100 Söhne zurückgelassen hat). Denn unter dessen Herrschaft war es ja noch üblich, die Nagah als Ratgeber und Verbündete zu haben. Durch das Wissen der Nagah fühlte sich eben jener Sultan bestrebt, Yal-Mordai anzugreifen. Al-Hrastor (der ja auch schon damals geherrscht hat) sah die Gefahr kommen und hat mit Gold und dem Versprechen ihre Erzfeind bekämpfen zu können, die Ipexco auf seine Seite ziehen können. Es kam zu einer Pattsituation, weil a der alte Sultan von Ribukan starb und der Junge ja nicht mehr auf die Nagah vertraute und b weil Al-Hrastor die Ipexco als Schwertfutter verwendete. Beide, oder eher alle vier parteinen zogen sich also wieder zurück
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« Antworten #10 am: April 04, 2007, 19:06:40 »

Ashariels Vorschlag finde ich gut, allerdings liegt Waschbär mit:

Zitat
Napoleon war doch auch so einer, bis Moskau wurden es immer weniger. Seine Horden haben dann sozusagen gerade Russland betreten.

garnich mal so unrecht - nur das Al-Hrastor den Krieg erstmal verloren HAT. Eines seiner größeren Probleme ist überdies der Machthunger Arkamins: wenn er Soldaten an der Grenze zu Shahanas Gebiet abzieht und sich auf einen anderen Gegner stürzt, hat er ein großes Problem, Gleichzeitig kann er Shahana aber auch nicht angreifen, weil er dann die Truppen von der anderen Grenzen zum Erzfeind Yal-Kalabeth abziehen müsste - was die mit Sicherheit ausnutzen würden.
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« Antworten #11 am: April 04, 2007, 19:10:44 »

Jaja stimmt und bald schon wenn mein Nagahspion in Ribukan seinen Schützling auf den Sultansthron gebracht hat, darf der böse Al-Hrastor mit einem dritten kriegsschauplatz rechen, aber Moment, erst sind die Ipexco dran  Teufel Teufel
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« Antworten #12 am: April 04, 2007, 19:12:25 »

Hähähähä....boshafte Intrigen soweit das Auge blickt - so gehört sich das für die "zivilisierten" Südlande  Teufel
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« Antworten #13 am: April 04, 2007, 22:16:36 »

weil Al-Hrastor die Ipexco als Schwertfutter verwendete. Beide, oder eher alle vier parteinen zogen sich also wieder zurück

Na na, dazu wollen wir die Ipexco aber nicht verkommen lassen!
Darüber hinaus wird es schwierig sein die Ipexco auf seine Seite zu ziehen, denn ein einheitliches Reich existiert nicht mehr, sondern nur noch Stadtstaaten.
Außerdem müßte er wirlklich überzeugende Argumente haben, damit sich ein Kult oder eine Stadt mit den Sanskitaren verbünden würde.

Außnahme wäre hier die Stadt Kamilinaxo. Der Bel-Quiratl Priesterschaft ist es nämlich relativ egal für wen sie kämpfen, Hauptsache es wird überhaupt gekämpft!
Die würden für ein solches Bündnis in Frage kommen.

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To do:
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2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
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5. Versand Belegexemplare
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« Antworten #14 am: April 04, 2007, 22:26:01 »

Na supi - passt doch hervorragend !
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