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August 20, 2019, 15:25:46
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Buch der dunklen Künste  |  Götzen und Kulte  |  Thema: Sankitarische Religionen 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Sankitarische Religionen  (Gelesen 5471 mal)
Talfan
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« Antworten #15 am: Februar 09, 2016, 18:09:08 »

Also, als ich eure gesammelten Werke gelesen habe kam mir die Idee, dass ein Tempel/Kult der Tausend Götter a la Pashtra'mur  http://www.wiki-aventurica.de/wiki/Pashtra%27mur
ganz gut zu den Sankitarischen Religionen passen könnte.

Wie steht ihr dazu?
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Talfan
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« Antworten #16 am: Februar 10, 2016, 19:00:36 »

In den Tiefen des Tempelviertels steht der Tempel der Tausend Götter. Ob in diesem Tempel Pashtra'mur tatsächlich tausenden Göttern gehuldigt wird weiß auch kein Geweihter des Tempels. Der Tempel der 1000 Götter ist die einzige Konstante im Götter-Wechsel-dich-Spiel im Tempelviertel, denn im Tempel der 1000 Götter kann und wird jede Gottheit angebetet.

Der Tempel scheint von Außen eher unscheinbar, wäre da nicht die drei Meter breite und hohe Doppeltür, welche aus schwarzem Mohagoni gefertigt ist. Die beiden Torflügel sind mit poliertem Elfenbein verziert. Die Elfenbeinschnitzerei zeigen  unzählige Gottheit oder deren Symbole. Sobald eine neue Gottheit Einzug im Tempel hält, wird eine neue Elfenbeinschnitzerei am Tor befestigt.
Das innere des Tempels scheint ein riesiges Labyrinth zu sein. Unzählige kleinere Gänge und Kammern zweigen von der Eingangshalle ab. Schon in der in Kerzenlicht gehüllten Eingangshalle stehen Altäre der Götter. Mal sind die Altäre aus prachtvollen Hölzern, Steinen und Metallen, mal nur aus Treibholz errichtet. Auch in den kleinen Kammern befinden sich unzählige Altäre. Wer sich tief genug in das Innere des Tempels wagt, kann auch Altäre von längst vergessenen Götter finden. So manche verlorene Seele soll bereits versucht haben, die dort niedergelegten Opfergaben zu stehlen. Jedoch soll es bis jetzt keinem geglückt sein.

Die Tempeldiener und wenigen Geweihten des Tempels tragen nachtschwarze Roben. Sobald sie sich eines Gottes nach langer Prüfung als würdig erwiesen, wird ein göttergefälliges Symbol oder Abbild auf die Robe gestickt. Da es jahrelang dauern kann die Geheimnisse eines Gottes zu ergründen haben nur wenige Diener in diesem Tempel mehr als 20 Stickereien auf ihrer Robe.
Selten kann auch sein, dass ein Diener im Tempel der 1000 Götter sich lediglich einem Gott verschreibt.

Viele der Geweihten und Tempeldiener sind entweder bereits als Kinder in die Gemeinschaft aufgenommen worden, oder sie kommen als Spätberufene, die nach neuen Erkenntnisse suchen.
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Barbarengentleman
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« Antworten #17 am: Februar 10, 2016, 21:20:50 »

Klar, warum nicht. Das ist ganz passend. Wir müssten nur schauen, wo dieser Tempel steht. ich wäre für Arkimstolz. Aber wieso müssen sich eigentlich die Gläubigen würdig erweisen? Wenn es so viele Götter gibt, müssten diese doch eher um die Gunst der Menschen buhlen und nicht umgekehrt. Ein Priester könnte sich doch einfach ein paar Gottheiten ausssuchen, die seinen Vorlieben und seinem Lebensstil am besten zusagen oder die ihm das meiste Versprechen. Gesetz von Angebot und Nachfrage.  Wink Das passiert ja in Aventurien bei 12 Göttern bereits.
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Talfan
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« Antworten #18 am: Februar 10, 2016, 21:28:46 »

Es geht eher darum, ob der Geweihte so zu sagen genügend über die Lehren und Aspekte weiß. Die anderen Geweihten entscheiden ob man würdig ist das Symbol eines Gottes zu tragen. Ich glaube den Göttern ist es ega...ob jemand sein Symbol auf der Robe trägt.
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Talfan
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« Antworten #19 am: Februar 10, 2016, 21:38:42 »

Hatte ehet an Teruldan gedacht, aber Arkimstolz würde auch passen.
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Talfan
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Beiträge: 33


« Antworten #20 am: Februar 14, 2016, 19:02:49 »

Abda al'marb

Der Geweihte im Tempel der Tausend Götter ist ein hoch aufgewachsener Mann mit recht dunkler Hautfarbe. Sein Gesicht wird von einer gelbstichigen Schädelmaske verborgen, jedoch kann man bei genauerem betrachten des Gesichts eine große Brandnarbe in der linken Gesichtshälfte erkennen. Seine  streng blickenden Augen scheinen vollkommen Schwarz zu sein. Sein Haar hingegen ist vollkommen weiß und fällt ihm in Wellen über die Schultern. Von allen wird er nur Diener des Todes genannt und so verwundert es auch keinen, dass die Robe des Geweihten fast ausschließlich mit Symbole und Bilder von Todes-Göttern verziert ist. So manch einer Behauptet, dass der verschwiegene Diener der Todes-Götter sein rechtes Bein und seine linke Hand geopfert hätte um tiefer in die Mysterien des Todes vor zu dringen. Kaum ein Sanskitare würde Abda al'marb freiwillig im Pashtra'mur  aufsuchen, denn wer fordert schon die Götter des Todes freiwillig heraus. Jedoch ist der Geweihte einer der wenigen der todgeweihten Kranken und Verwundeten in den letzten Stunden zur Seite steht und ihr Leid mildert. Abda al'marb steht allen Toten zur Seite und kümmert sich um eine angemessene Bestattung und betet für ihr Seelenheil, denn er weiß auf dem verfluchten Kontinent ist es schwer den Plan der Götter zu verstehen.

Es gibt aber noch einen anderen wichtigen Grund, weshalb die Bewohner der Stadt, aber auch Reisende und Pilger den stillen Geweihten aufsuchen. Abda al'marb gilt als ein Meister der Mantik und Traumdeutung. So mancher reiche Händler begibt sich in den Tempel um mit der Hilfe des Geweihten einen Blick in die verborgene Zukunft zu erhaschen und sich somit einen Vorteil im Geschäft zu verschaffen. Auch junge Paare und wackere Helden erhoffen sich einen kurzen Blick auf ihr zukünftiges Schicksal. Aber der Diener des Todes weißt auch immer daraufhin, das es trotz der Prophetie niemals Gewissheit über die Zukunft geben kann.


Kurzcharakteristik:
nahezu vollendeter Wahrsager und Traumdeuter, meisterlich in Götter/Kulte, brillanter Menschenkenner

Verwendung im Spiel:
Abda al'marb ist als ein Meister der Mantik mit einer seiner Vorhersagen vielleicht der Beginn oder Anstoß für so manches Abenteuer, oder die Helden benötigen seinen Rat zu gewissen Kulten und Glaubensfragen. Natürlich kann es aber auch sein, dass eine Heldengruppe einen ihrer Gefährten auf die letzte Reise schicken müssen. Vielleicht kann aber auch eine seiner Vorhersagen dem Leben eines Reckens eine entscheidende Wendung geben.


Verwendung im Spiel:
Abda al'marb ist als ein Meister der Mantik mit einer seiner Vorhersagen vielleicht der Beginn oder Anstoß für so manches Abenteuer, oder die Helden benötigen seinen Rat zu gewissen Kulten und Glaubensfragen. Natürlich kann es aber auch sein, dass eine Heldengruppe einen ihrer Gefährten auf die letzte Reise schicken müssen. Vielleicht kann aber auch eine seiner Vorhersagen dem Leben eines Reckens eine entscheidende Wendung geben.
« Letzte Änderung: Februar 14, 2016, 19:04:32 von Talfan » Gespeichert
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