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Dezember 17, 2018, 14:12:56
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Autor Thema: Die Skelkin  (Gelesen 11017 mal)
Jens_85
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« Antworten #75 am: September 10, 2007, 08:47:31 »

Kleine Frage am Rande: seht ihr die Sanskitaren mehr in der Richtung "einheitliches Staatskonzept" das gezielt Jagd auf Feinde im Innern macht und wo man überregional/regional zusammenhält oder mehr in die Richtung verstreute Dörfer, die sich nicht umeinander scheren, keine wirkliche Zivilisation (das sind die Extrema, zwischen denen ich euren Standpunkt ausloten möchte).
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Ashariel
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« Antworten #76 am: September 10, 2007, 09:05:35 »

Zitat
irgentwie stört mich die "Wandlungsfähigkeit" aber irgentwie. ich wäre eher für eine bedrohliche, schattenhafte Aura oder beängstigende  Züge einer Ratte als eine tatsächliche Transformation
Hm, also keine richtige Verwandlung, sondern nur, wie eben bei Blutrausch, eine Veränderung im inneren, die ungeahnte Kräfte mobilisiert und die Wahrnehmung des Betroffenen stark einschränkt.
Ist für mich prinzipiell auch in Ordnung, wenn die Mehrheit das so will können wir es auch so gestalten.

@Sanskitaren: Nun, gezielt Jagten auf Feinde im inneren werden glaube ich nicht gemacht, und ein überregionale Zusammenhalt ist nur solange vorhanden, solange die Militärische Präsenz des Herrscher stark genug ist. Sprich die einzelnen Stadtstaaten sehen sich als eigenständig an, und scheren sich wenig um die anderen (es sei denn es gibt mächtig viel Gold zu holen, dann kann ruhig interveniert werden. )
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Schmerz ist Schw?che die den K?rper verl?sst!
Jens_85
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« Antworten #77 am: September 10, 2007, 09:11:11 »

Ja heimlich ist rattenhafter, der Berserker könnte ein Zauber sein, der nur auf Skelkin abgewendet werden kann und sie eben zu Monstren macht aber sonst gefällt mir dieses hinterhältige, lauernde besser Smiley
(Übrigens: Ratten sind nicht intelligent, ich habe drei Beweise hinter mir im Käfig, Ratten sind strunzdumm die überleben nur weil es so viele gibt und irgendeiner schon das richtige tut... per Zufall... ;-) )
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GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #78 am: September 10, 2007, 19:37:45 »

Zitat
Sprich die einzelnen Stadtstaaten sehen sich als eigenständig an, und scheren sich wenig um die anderen

Ich würde das so sehen: generell sind die Stadtstaaten unabhängig; wie bei den Griechen könnte ich mir aber z.B. gemeinsame Militärische Operationen vorstellen - frei nach dem Motto: wenn diese Stadt jemand erobert, dann ich!

Feinde im inneren: Kulturell bedingt werden da schon ähnliche Vorstellungen vorherrschen, und wenn man z.B. von einer Seuche erfahren würde oder einem Fluch wird der Sultan wohl eingreifen...
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Der Alchemyst
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Wo sind nur meine Würfel???


« Antworten #79 am: September 12, 2007, 20:30:35 »

nochmal zur Lykanthropie....
man könnte ja auch von einem speziellen Fall dieser Lykantrophie ausgehen.... Die "Rattenwut"  Daumen hoch bleibt dabei... Wenn nun dieser Verrattungseffekt einen bestimmten Status erreicht hat kann man es ja so regeln das immer noch die "Rattenwut" eintritt aber sie nicht mehr übertragen werden kann....
Ebenso könnte man die Asubreitung gleich einer Seuche dadurch eingrenzen indem man festlegt das die Lykantrophie nur unter bestimmten kosmologischen Bedingungen übertragbar ist Roll Eyes ..... mal überlegen.....
bleiben wir bei einer Anlehnung an den Namenlosen... die Lykanthropie ist nur während den Namenlosen Tagen übertragen (Wie lnge dauern die denn nochmal  Huh?  Lesend weiß das jemand)...
was denkt ihr darüber Daumen hoch Daumen runter
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GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #80 am: September 12, 2007, 21:28:54 »

Also wenn Lykantropie unbedingt reinsoll: Wie wäre es mal mit einem Richtigen Fluch? Vielleicht von Sippendillitanten auf Ausgestoßene oder gar Menschen gelegt?
Sie sollten normal Namenlos durchwachsen sein (also wie die Stadtstaaten: Der Namenlose wird als ein Gott unter vielen gesehen )
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zakkarus
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« Antworten #81 am: November 07, 2007, 23:02:40 »

Zum Fluch - wie typisch Lovecraft, durch lesen einer falschen Steintafel, betreten eines unheiligen Tempels, berührung einer gräßlichen Rattenstatue etc. Bitte nicht das übliche Werwolfdingsda. Verwandlung sollte langsam und endlos weitergehen.
Im Traumland lebte einer häßliche Rasse auf dem MOnd, die sich mit Turbanen vor den Gesichtern "tarnte", also dick in Schale geworfen war. Ähnlich "verkleidet" könnten auch diese Rattenmenschen (erinnert mich irgendwie an Wizardry 7-8) unter den restlichen Menschen leben. Auch ja, im Traumland traten die Mondbestien (?) als Kaufleute auf.
Wenn fragen über Lovecraft und Mythos, dann bitte melden.
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Das Waldviech
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Wenn der Brokthaar dreimal klingelt...


« Antworten #82 am: November 07, 2007, 23:18:36 »

Fragen nicht - nur Zustimmung ! Meine ursprüngliche Idee war ja, die Skelkin an die Tiefen Wesen anzulehnen, was "Biologie" und "Lebenszyklus" angeht. Ein paar Anleihen bei den lovecraftschen Ghulen wären natürlich auch ziemlich passend - das würde vielleicht sogar den Anreiz geben, Skelkin auch zu spielen (OK, es sind Untergrundmonster.....aber nette Untergrundmonster. Wenn man mal davon absieht, daß sie Leichen fressen....)
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M?gest du in interessanten Zeiten leben !
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zakkarus
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« Antworten #83 am: November 08, 2007, 22:07:55 »

Was bei Lovecraft untypisch war, könnte hier natürlich erlaubt sein... Ich denke dabei an die BORGs, die sich vom Kollektiv (Fluch) gelöst haben, somit könnte es wenige ausnahmen unter diesen Rattenmonstern geben, die wieder versuchen "menschlich" zu sein, aber wie der Hulk, bei Wut (Rattenwutig?) Amok laufen.
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GrogT
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Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird


« Antworten #84 am: November 10, 2007, 16:45:01 »

Ich dachte eher an einen Familienfluch / Rassensymbiose a lá Shadow over Innsmouth.
Das mit der zögerlichen langsamen Verrattung finde ich nach wie vor das Beste. Falls Rattenwut noch mit reinspielen soll ist dass auch in Ordnung. Wollen wir das ganze mal in eine definitivere Form bringen, oder besteht noch irgendwo großer Widerspruch? 
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zakkarus
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« Antworten #85 am: November 10, 2007, 20:57:44 »

Also, wenn man alle Innsmouth-Geschichten zusammenzählt, ist scheinbar die ganze Stadt verflucht (Erinnert mich an "Die Dämonischen"). Familenfluch klingt so sehr nach Werwolf, und gefällt mir daher nicht so sehr, grenzt natürlich die Anzahl der Wesen ein. Bei Lovecraft kann alles (Buch, Bild, Strand, Relief) ein Auslöser für eine langsame, furchtbare Verwandlung oder schlimmeres sein, daß sich wie ein Krebsgeschwür ausbreitet. Der Verfluchte verändert sich erst körperlich, dann psychisch - unentrinnbar.

Ghule waren bei Lovecraft hundshumanoide Totenfresser - würde ich nicht mit den "Tiefen Wesen" verschmelzen - sind schon eklig genug.
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« Antworten #86 am: November 10, 2007, 21:49:14 »

Ich weiß nicht, eine Sache die man anlangt und dann unrettbar der Charakter flöten geht finde ich wieder zu krass. Vielleicht könnte es einige Artefakte des fetten Rattenvaters geben, und durch Initiationsriten wird dann der Fluçh auf andere übertragen. 
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zakkarus
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« Antworten #87 am: November 10, 2007, 21:57:22 »

Nun, vergleichen wir das "Verwandeln" mit einem Dämonenpakt - es steht dem Spieler dann frei ... wie weit er in den Wahnsinn reinrutschen möchte Smiley Außerdem gibt es für SCs die berüchtigten Ausnahmen (Voorisches Zeichen oder eine Droge, die die Verwandlung aufhält).
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Jens_85
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« Antworten #88 am: November 12, 2007, 19:28:34 »

eklig genug.
Irgendwie mag ich diese Formulierung nicht. Es KANN gar nicht eklig genug sein!
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zakkarus
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« Antworten #89 am: November 12, 2007, 22:22:42 »

Naja, es läßt sich alles steigern. Die Frage ist nur, ob diese Rasse spielbar bleiben sollte - wirklich als SC? - oder nicht? Anderseits gibt es bei DSA Situationen, wo empfohlen wird, daß ab da der Meister den SC (also NSC) steuern sollte...
Und Thema eklig... ich lese gerade (mal wieder) einige Kurzgeschichten von C.A. Smith; und der ist eklig ("Saat aus dem Grabe").
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