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Dezember 19, 2018, 00:29:39
Rakshazar - Forum  |  Rakshazar  |  Hinter dem Schwert  |  5 - Dreistromland und Sanskitarenküste  |  Thema: Sanskitarisches Arsenal 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema. « vorheriges nächstes »
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Autor Thema: Sanskitarisches Arsenal  (Gelesen 9261 mal)
Ein Dämon auf Abwegen
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« am: Oktober 03, 2007, 07:47:13 »

Hier werden alle bisher ausgearbeiteten Waffen der Sanskitaren  vorgestellt.
Diskussionen, Aregungen und Kritik bitte im entsprechenden Thread.
http://www.rakshazar.de/forum/index.php?topic=523.0


Waffen und Rüstungen der Sanskitaren
Obwohl die Sanskitaren eine der größten und fortschrittlichsten rakschazarischen Zivilisationen sind, sind sie doch nicht in der Lage Stahl zu produzieren. So wird einen Großteil ihrer Waffen aus der weichen Bronze gefertigt. Sie kennen war schon seit langen ein Verfahren, um eine spezielle Edelbronze, die schon fast die Eigenschaften von Stahl erreicht, herzustellen. Doch ist diese schwer zu verarbeiten und so teuer, dass nur die Reichsten solche Waffen besitzen.
« Letzte Änderung: Februar 11, 2008, 14:32:06 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #1 am: Oktober 03, 2007, 07:50:37 »

Das Sichelschwert (irdisch:Kopesh)
Das Sichelschwert ist eine der ältesten Waffenformen der Sanskitaren, es fällt sofort durch seine eigentümlichen Klingenform auf. Die einseitig geschliffene Klinge verläuft bis zur Mitte gerade, um auf dem letzten Stück Sichelförmig auszulaufen. Als Handschutz dient eine kleine, teils gebogene Parierstange. Durch seine Form ist es deutlich kopflastiger als andere Klingenwaffen, daurch ist es zwar schwerer zu handhaben richtet in der Hand eines kräftigen Kämpfers  aber mehr Schaden an.
Die meisten Sichelschwerter sind aus gewöhnlicher Bronze gefertigt, solche aus Edelbronze  sind selten und teuer.

Sichelschwert
TP: 1W+4
TP/KK: 11/3
Gewicht: 85
Länge: 100
BF: 4 (aus Edelbronze 3)
INI: 0
Preis: -
WM: 0/-1
Bem.: -
Talent: Säbel
DK: N
Verbreitung: Sanskitaren
Besonderheiten: Vom Rücken eines Reittieres aus gegen Fußkämpfer eingesetzt, richtet ein Sichelschwert 2 zusätzliche TP an. Ist das Sichelschwert aus normaler Bronze gefertigt bewirkt jede Erhöhung des BF einen Malus von -1 auf AT und PA, bis die Waffe wieder gerade gebogen wird.
Ein Waffenmeister (Sichelschwert) kann das Manöver Hammerschlag einsetzen, wenn er es erlernt hat. Zudem ist das Manöver Wuchtschlag für ihn um 2 Punkte erleichtert. Um die SF Waffenmeister (Sichelschwert) zu erlernen, ist eine KK von 16 nötig.
« Letzte Änderung: November 05, 2007, 13:49:00 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #2 am: Oktober 03, 2007, 07:57:08 »

Der Doppeldolch (irdisch: Haladie)
Der Doppeldolch besitzt nicht nur eine Klinge wie ein normaler Dolch, sondern hat auf beiden Seiten seines Griffes eine leicht gekrümmte Klinge. Wobei je eine Klinge nach vorne und eine nach hinten gekrümmt ist.
Man erzählt sich, daß der Doppeldolch vom legendären Assashim und Abenteurer Dschessâr Bei  erfunden worden wäre. Dschessâr Bei  soll sogar Meister im Kampf mit zwei Doppeldolch gewesen sein und so mit den ihm zur Verfügung stehenden 4 Klingen selbst im Kampf gegen eine große Überzahl an Gegnern immer die Oberhand behalten haben.*
Da sich der Doppeldolch leicht verbergen lässt und sich besonders zum Kampf unter beengten Bedingungen eignet, ist er vorallem bei den zwielichtigeren Elementen der sanskitarischen Gesellschaft beliebt.

Doppeldolch
TP: 1W+1
TP/KK: 12/5
Gewicht: 30
Länge: 50
BF: 5
INI: +1
Preis: -
WM: +1/-1
Bem.: -
DK: H
Talent: Dolche
Verbreitung: Sanskitaren
Besonderheiten: Ein Kämpfer, der im Talent Dolche einen Taw von 10+ aufweist und mit einem Doppeldolch kämpft, kann Aktionen und Reaktionen Umwandeln, ohne dass er den üblichen Malus von 4 Punkten erhält.Ist der Doppledolch aus normaler Bronze gefertigt bewirkt jede Erhöhung des BF einen Malus von -1 auf AT und PA, bis die Waffe wieder gerade gebogen wurde. Ein Doppeldolch aus Edelbronze verbiegt nicht, und hat nur BF 4, aus Stahl hätte er nur BF 3.
Ein Waffenmeister (Doppeldolch)  erhält einen INI-Bonus von einem Punkt und seine TP/KK betragen 11/4. Beim Beidhändigem Kampf II findet die zusätzliche Angriffsaktion bei INI-1 statt. Außerdem ist das Manöver Finte für ihn um 2 Punkte erleichtert. Um diese SF zu erlernen ist eine GE von 18 und ein AT-Basiswert von 10 erforderlich.

*Ihm werden allerdings noch zahlreiche weitere erstaunliche Fähigkeiten zugeschrieben, die heute kein Assshim auch nur ansatzweise beherrscht, mal davon abgesehen, daß er um all die tollkühnen Taten die ihm zugeschrieben werden begangen zu haben, über einen Zeitraum von über 300 Jahren im gestammten Gebiet der sanskitarischen Stadtstaaten und darüber aktiv gewesen sein muß.
« Letzte Änderung: Dezember 19, 2007, 22:20:56 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #3 am: Oktober 03, 2007, 08:01:29 »

Die sanskitarische Gastraphete
Beeindruckt von der durchschlagenden Wirkung der Gastraphete der Ahmasim, versuchten Geschützbauer und Bogner in allen Stadtstaaten ähnlich Waffen zukonstruieren. Da es niemandem gelang hinter das Geheimnis des Stahls, den die Amhasim für den Bogen verwenden, zu kommen, ging man dazu über stattdessen die Bögen aus Holz, Horn und Knochen herzustellen, die genaue Fertigung des Bogens ist ein Geheimnis das jeder Konstrukteur eifersüchtig hütet. Obwohl die sanskitarische Gastraphete wegen des fehlenden Stahls und der Notwendigkeit sie an menschliche Maßstäbe anzupassen nicht an ihr amhasisches Vorbild heranreicht, ist sie doch die stärkste Schußwaffe im Arsenal der Sanskitaren.

sanskitarische Gastraphete
TP: 2W+2*
Reichweite: 10/20/30/60/120
TP+: +2/+1/0/0/-1
Gewicht: 160+3
Laden: 20
Preis: -
Talent: Armbrust
Verbreitung: Sanskitarische Stadtstaaten
Besonderheiten: Um die sanskitarische Gastraphete zu spannen muß man auf festem Untergrund stehen. Dazu wird eine KK von 14 benötigt. Ein Treffer mit der sanskitarischen Gastraphete richtet automatisch eine Wunde an, sobalt er beim Opfer mehr als KO/2 SP (DSA4) bzw. KO/2-2 SP (DSA4.1) erzeugt (usw.).
Ein Waffenmeister (sanskitarische Gastraphete) benötigt nur die Hälfte der genannten Ladezeit und muß keine zusätzlichen Aktionen für Fernkampfangriff+ oder Gezielte Schüsse aufwenden; die Zuschläge beim Gezielten Schuß sind um 1 Punkt vermindert. Um Waffenmeister (sanskitarische Gastraphete)  zu werden, sind die SF Meisterschütze und Schnelladen  und eine KK von 16 Vorausetzung.
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« Antworten #4 am: Oktober 03, 2007, 08:05:10 »

[Ankylosaurus-]rüstung

Die [Ankylosaurus-]rüstung ist von der Panzerung des als Arbeitstier in Teruldan recht verbreiteten [Ankylsaurus] inspiriert. Dieser Saurier wird durch dicke in Reihen angeordnete Knochenplatten die seinen Rücken von Schnauzenspitze bis Schwanzende bedecken geschützt. Auf diesem Prinzip beruht auch die [Ankylosaurus-]rüstung. Heutzutage besteht sie aus einem Panzer aus festem Leder auf den Metallplatten aufgenietet bzw. genäht sind. Oft sind diese Platten sind nur recht schlicht verziert, bei den Laibwachen einiger Adliger sieht man aber auch mit unter recht Prunkvoll geschmückte Exemplare.
Ursprünglich verwendete man keine Metallplatten sondern echte Knochenplatten von Ankylosauriern. Solche primitive Rüstungen sind aber heutzutage selten geworden.

[Ankylosaurus-]rüstung *
RS: 4
BE: 3
Zonen-RS: 0/4/4/4/1/1/1/1
Gewicht: 7 Stein
Preis: -
Verbreitung: Sanskitarische Stadtstaaten


[Ankylosaurus-]rüstung mit Knochenplatten*
RS: 3
BE: 2
Zonen-RS: 0/3/3/3/1/1/1/1
Gewicht: 5 Stein
Preis: -
Verbreitung: Sanskitarische Stadtstaaten, Angurianern
« Letzte Änderung: Oktober 03, 2007, 08:06:58 von Ein Dämon auf Abwegen » Gespeichert

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« Antworten #5 am: Oktober 22, 2007, 16:49:43 »

Der Schlangenbiß
Der Schlangenbiß ist eine seltene Meuchlerwaffe, die dem Eindruck hinterlassen soll das Opfer wäre von einer großen Giftschlange oder einem Nagah gebissen worden. Er ähnelt einem Schlagring an dem zwei schlanke, leicht gekrümmte und mit Giftkanülen versehene Klingen die nach vorne über die Finger ragen angebracht sind. Die durch die Kanülen sind die Klingen allerdings so zerbrechlich, daß es beinahe unmöglich ist den Schlangenbiß in einem normeln kampf ein zusetzen ohne das die Klingen brechen.

Schlangenbiß
TP: 1W+1
TP/KK: 12/5
Gewicht: 30
Länge: -
BF: 8
INI: 0
Preis:-
WM: -1/-2
Bem.: -
DK: H
Talent: Raufen
Verbreitung: Sanskitarische Stadtstaaten
Besonderheiten:erzeugt im Waffenlosenkampf echte TP. Der Schlangenbiß kann mit dem waffenlosen Manöver Schwinger eingesetzt werden. Um das geschpeicherte Gift (Waffen-; Einnahme- und Kontacktgifte sind möglich) hervortreten zu lassen muss dem Meuchler im Anschluß an einen Treffer, der mindestens einen SP anrichtet, eine FF-Probe gelingen.  Bei Paraden gegen gegen Waffen gilt ein Schlangenbiß-Kämpfer als unbewaffnet. Im Kampf gegen Waffen, die nicht zur Kategorie Handgemengewaffe oder Dolche gehören,  muss nach jeder gelungen Waffenparade  (egal ob mit dem Schlangenbiß oder mit der gegnerischen Waffe pariert wird) ein Bruchtest durchgeführt werden, ebenso bei jedem Einsatz des Schlangenbisses gegen eine Rüstung, bei dem keine Schadenspunkte erziehlt werden (der Angriff also an der Rüstung hängen bleibt).
Ein Waffenmeister (Schlangenbiß) erhält im Kampf gegen andere Handgemengewaffen und Dolce einen INI-Bonus von 2 Punkten und verwendet die TP/KK 11/4.  Außerdem kann er mit dem Schlangenbiß die Manöver Gezielter Stich und Todesstoß einsetzen. Um Waffenmeister (Schlangenbiß) zu werden ist eine GE von 16 und ein MU von 15 Voraussetzung.
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Talkim
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« Antworten #6 am: Oktober 27, 2007, 17:58:41 »

Schuppenpanzer

Der sanskitarische Schuppenpanzer besteht aus einem Untergewand aus festem Leder, auf dem Bronzeschuppen aufgenäht wurden. Idealerweise überlappen sich diese Schuppen, so dass sie dem Träger optimalen Schutz, bei größtmöglichem Bewegungsfreiraum bieten.
Der Panzer bedeckt den Oberkörper und die Oberarme des Trägers. Aufgrund der langwierigen Herstellung und der großen Menge an verarbeiteter Bronze sind diese Panzer sehr teuer und werden in der Regel nur von Offizieren und Gardemitgliedern getragen.

Schuppenmantel

Die lange Variante des Schuppenpanzers ist der Schuppenmantel. Er eignet sich hervorragend für den Einsatz bei berittenen Truppen. Der Schuppenmantel bedeckt die Arme vollständig und reicht bis zu den Knöcheln hinunter. Er ist vorne und hinten geschlitzt um dem Träger das Reiten zu ermöglichen.

Gestechschalen

Die Gestechschalen sind eine besondere Rüstung für die kämpfende Besatzung der Streitwagen. Sie besteht aus vier breiten, sich überlappenden Bronzeschalen, die den Bauch und die Brust des Trägers vollkommen umschließen und mit Lederbändern unter einander verbunden sind, um so ein Mindestmaß an Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
An der obersten Brustschale sind noch bronzene Panzerschultern und ein massiver Bronzekragen angebracht. Der Bronzekragen ist so hoch, dass er das Gesicht bis zur Nase verdeckt und den gesamten Kopf umschließt. Diese Rüstung bietet nur Schutz für den Oberkörper, da die Beine durch die Wände des Streitwagens geschützt werden. Üblicherweise wird die Rüstung noch durch einen Bronzehelm und –armschienen abgerundet.   

Bronzehelm

Sanskitarische Bronzehelme bestehen aus einer einfachen Kopfschale, die nach oben tropfenförmig zuläuft, Wangenklappen als Gesichtsschutz und einem Nackenschutz aus dickem Leder. Oft sind an der Spitze des Helms eingefärbte Rosshaare angebracht, die Truppenzugehörigkeit oder Rang des Trägers anzeigen.
Der passende Helm zu den Gestechschalen verzichtet auf Wangenklappen und Nackenschutz, da Gesicht und Nacken durch den massiven Bronzekragen der Rüstung schon optimal geschützt werden.

RüstungKoBrBaLARALBRBGes.gRSgBEGew.Preis
Schuppenpanzer0444221134514?
Schuppenmantel0444334445620?
Gestechschalen2666220045825?
HelmeKoBrBaLARALBRBGes.gRSgBEGew.Preis
Bronzehelm*301000001+2+12?
leichter Bronzehelm*
200000000+1+12?
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To do:
1. Finalisierung Arsenaltexte
2. Ausarbeitung der Blutpriester
3. Ausarbeitung der G?tter der Ipexco
4. Vorbereitung RatCon 2012
5. Versand Belegexemplare
6. Ipexco-Schamanenrituale durchsehen
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« Antworten #7 am: November 06, 2007, 18:06:18 »

Die Kettenpeitsche
Die Kettenpeitsche wurde ursprünglich bei Wagenrennen eingesetzt. Da das die üblichen Regeln erlaubten gegnerische Wagenlenker mit der Peitsche anzugreifen, aber nicht genau vorschrieb wie die Peitsche auszusehen hatte, kam eine skrupelloser Wagenlenker auf die Idee eine Peitsche aus einer langen Kette deren vorderste Glieder mit Stacheln besetzt waren anfertigen zulassen.
Heutzutage gibt es nur noch selten Rennen bei den die Verwendung einer Kettenpeitsche erlaubt ist, dafür wird sie aber manchmal bei GGladiatoren Kämpfen eingesetzt. Auch ein anders Klientel hat mittlerweile diese Waffe für sich entdeckt. Da sie sich recht leicht unter weiter Kleidung verstecken lässt, indem man sie sich um den Leib wickelt, ist sie bei jenen beliebt, die ihre Bewaffnung gern geheimhalten. 
Die Kettenpeitsche verusacht nicht nur schmerzhafte Wunden sondern eignet sich auch um einen Gegner von den Beinen zu hohlen oder ihm die Waffe zu rauben, doch erfordert dies viel Übung.

Kettenpeitsche
TP: 1W+4
TP/KK: 14/4
Gewicht: 160
Länge: 250
BF: 3
INI: -1
Preis: -
WM: 0/-
Bem.: -
DK: S
Talent: Peitsche
Verbreitung: Sankitarische Stadtstaaten
Besonderheiten: Die Kettenpeitsche ist eine reine Angriffswaffe mit der nicht pariert werden kann. Mit ihr kann ein Wuchtschlag durchgeführt werden. Mit der Kettenpeitsche ist es möglich, den Gegner zu entwaffen oder umzureißen (dem Gegner ist keine PA erlaubt). Die Parade gegen eine Kettenpeitsche ist um 2 Punkte erschwert; außerdem ignoriert sie den Paradebonus von Schilden. Eine Kettenpeitsche droht breits bei einem AT-Wurf von 19 oder 20 außer Kontrollen zugeraten (Patzer-Gefahr), der Kontrollwurf ist um 2 Punkte erschwert.
Es ist möglich mit einer Kettenpeitsche ein Opfer zu fesseln, in diesem Fallgeben die TP die erschwernis des Opfers bei dem Entfesseln-Wurf an, den es nach dem trefferablegen muss um sich wieder zubefreien.  Das Opfer darf diese Probe jede Kampfrunde einmal ablegen, bei Misslingensteigt die Schwierigkeit für folgende Proben um 1. Um einen solchen Fesseln-Angriff durchzuführen, ist eine AT+10 nötig (weitere Zuschläge erhöhen die "TP").
Ein Waffenmeister (Kettenpeitsche) kann die Manöver Wuchtschlag, Entwaffnen und Umreißen sowie die den Fesselangriff mit 2 Punktenbonus durchführen. Seine angriffe sind sogar um 4 Punkte schwerer zu parieren.
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« Antworten #8 am: November 11, 2007, 16:16:41 »

Der Hiebdolch (irdische Anleihe: Kukri)
Das Besondere Hiebdolch am ist die stark nach vorne gekrümmte Klinge. Er eignet sich weniger zum Stechen sondern ist schon ehr eine Hiebwaffe. Da Hiebdolche wegen ihrer robusten Klinge nicht nur als Waffe sondern auch als Werkzeug dienen, sind sie in den sanskitarischen Stadtstaaten ein alltäglicher Anblick. Zwielichtige Gesellen benutzen sie daher gerne, da man sie ohne Verdacht zu erregen bei sich tragen kann, und sie trotzdem gefährliche Waffen darstellen. Es soll sogar einige Assashim geben die sich auf den Kampf mit zwei Hiebdolchen spezialisiert haben.

Hiebdolch
TP: 1W+2
TP/KK: 12/4
Gewicht: 25
Länge: 35
BF: 3
INI: 0
Preis: -
WM: 0/-1
Bem.: -
DK: H
Talent: Dolche
Verbreitung: Sankitarische Stadtstaaten
Besonderheiten:Mit einem Hiebdolch können die Schläge von Kettenwaffen (mit Ausnahme von Geißel und Neunschwänzigen), Zweihandflegeln, Zweihand-Hiebwaffen und Zweihandschwertern oder –säbeln nicht pariert werden. Mit dem Hiebdolch kann kein Todesstoß dafür aber der Wuchtschlag durchgeführt werden. Ist der Hiebdolch aus normaler Bronze gefertigt bewirkt jede Erhöhung des BF einen Malus von -1 auf AT und PA, bis die Waffe wieder gerade gebogen wurde. Ein Hiebdolch aus Edelbronze verbiegt nicht, und hat nur BF 3, aus Stahl hätte er nur BF 1.
Ein Waffenmeister (Hiebdolch) erhält einen INI-Bonus von einem Punkt und seine TP/KK betragen 11/3. Der Wuchtschlag ist für um 2 Punkte erleichtert. Beim Beidhändigem Kampf II findet die zusätzliche Angriffsaktion bei INI-2 statt, beim Doppelangriff entfällt die Erschwernis von 2 Punkten auf die AT. Um diese SF zu erlernen sind eine GE von 17, eine KK von 15 und ein AT-Basiswert von 10 erforderlich.
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« Antworten #9 am: November 11, 2007, 16:17:21 »

Der Stoßdolch (irdische Anleihe: Katar)
Beim Stoßdolch ist der der Griff quer zur Klinge angebracht, so dass sich diese oberhalb der Fingerknöchel der Trägers befindet. Seine besondere Form ermöglicht es besonders viel Kraft auf die spitze zu übertragen, daher eignet er sich gut um Rüstungen zu durchstoßen, da gewöhnlich Bronze dabei aber zu leicht verbiegt wird der Stoßdolch aus Edelbronze gefertigt.

Stoßdolch
TP: 1W+2
TP/KK: 11/4
Gewicht: 35
Länge: 40
BF: 2
INI: 0
Preis: -
WM: +1/-3
Bem.: -
DK: H
Talent: Dolche
Verbreitung: Sankitarische Stadtstaaten
Besonderheiten: Mit einem Stoßdolch können die Schläge von Kettenwaffen (mit Ausnahme von Geißel und Neunschwänzigen), Zweihandflegeln, Zweihand-Hiebwaffen und Zweihandschwertern oder –säbeln nicht pariert werden. Durch seine „panzerbrechende“ Wirkung kann ein Kämpfer beim Gezielten Stich den Probenzuschlag durch die gegnerische Rüstung ignorieren. Ein Stoßdolch aus Stahl hätte nur BF 1.
Ein Waffenmeister (Stoßdolch) erhält einen INI-Bonus von einem Punkt und seine TP/KK betragen 10/3. Er kann auch beim Todesstoß den Probenzuschlag durch die Gegnerische Rüstung ignorieren. Um diese SF zu erlernen sind eine GE von 18 und ein AT-Basiswert von 10 erforderlich.
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« Antworten #10 am: Dezember 11, 2010, 09:48:50 »

Das Falx wäre vielleicht auch ne Passende Waffe.






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Moosäffchen
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« Antworten #11 am: Dezember 11, 2010, 10:17:14 »

Als separate Waffe oder als Optik für meine beiden vorgestellten neuen Waffen?

Wie auch immer: Ich find das Ding richtig super! Vor allem auf dem "Gruppenbild".


Das Romphaia finde ich auch durchaus passend für die Reiternomaden. Dann aber als reine Nahkampfwaffe (dann als Speere oder Zweihand-Hiebwaffen). Wink
http://i258.photobucket.com/albums/hh270/arnspac/Dacian/Rhom3pic.png
http://de.wikipedia.org/wiki/Romphaia


Bin eh mittlerweile dafür, dass die S. Reiternomaden evtl. einen eigenen Eintrag im Arsenal bekommen. Einfach um ihre Eigenständigkeit und auch Ablehnung gegenüber den Städtersanskitaren zu betonen.
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2010, 10:21:02 von Moosäffchen » Gespeichert
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« Antworten #12 am: Dezember 11, 2010, 10:19:43 »

Zitat
Wie auch immer: Ich find das Ding richtig super! Vor allem auf dem "Gruppenbild".
Daumen hoch
Zitat
Das Romphaia finde ich auch durchaus passend für die Reiternomaden. Dann aber als reine Nahkampfwaffe. Wink
Nennt sich auf aventurisch Boronsichel und ist mit den Schmiedekünsten der Reiternomaden wohl nicht herzustellen. macht in meinen Augen für ein Reitervolk wenig Sinn. Das Ding wird vom Pferd aus geführt?!?
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2010, 10:26:17 von Sphärenwanderer » Gespeichert

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Moosäffchen
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« Antworten #13 am: Dezember 11, 2010, 10:27:12 »

Zitat
Nennt sich auf aventurisch Boronsichel und ist mit den Schmiedekünsten der Reiternomaden wohl nicht herzustellen. macht in meinen Augen für ein Reitervolk wenig Sinn. Das Ding wird vom Pferd aus geführt?!?
Eigentlich ist es genau das myranische "Rhomphaia" - der Griff ist bei der Boronsichel nicht lang genug.

Aber das Argument mit der Schmiedekunst zählt trotzdem mehr.  Grin
Kenn mich damit niht richtig aus, aber wäre sowas mit Edelbronze möglich - muss ja keine verbreitete Waffe sein?

Zitat
Das Ding wird vom Pferd aus geführt?!?
Hat mich auch gewundert...ist auch der Grund warum ich es für die Reiternomaden passend fände.
« Letzte Änderung: Dezember 11, 2010, 10:30:55 von Moosäffchen » Gespeichert
Moosäffchen
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« Antworten #14 am: Dezember 11, 2010, 11:37:51 »

Zitat
Wäre dann aber ehr was für die Städter, Edelbronze ist überhalb des Nomadentechlevels.
Dachte die sind auch in der späten Bronzezeit. Huh?
Also laut Wiki-Text haben sie nur nicht so viele eigene Bronzeschmiede, sondern klauen und erwerben die meisten Bronzegegenstände einfach nur.

Zitat
Ich bin ehrlich gesagt auch über die Rhomphaia beim Falx gelandet. Erstere gibts ja nun leider schon im Myranor. Und ich weiß auch nicht ob wir bei den Sanskitaren neben dem Draszik noch ne Stangenwaffen/Lanzenkobi brauchen.
Wäre ja eine Speer/Zweihand-Hiebwaffen-Kombi.  Grin
Aber stimmt schon...das Draszik ist schon ähnlich.
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